In Erwartung einer Antwort auf zahlreiche Fragen,
André Joost
...so fragte ich hier auch mal, aus ziemlich berufenen
Munde (M.D.) kam die Antwort "nein" - weder im
Netz noch zusammengefasst in DS..-Schriftform
>Soweit ich weiß, bilden diese Streckeneinteilung auch die Grundlage für die
>Kilometrierung.
Das erschiene mir aber ausserst seltsam. Die Kilometrierung
z.B. von MA-KA-FR..KN stammt von anno 184x ff., also weit
vor DR, DB, oder gar Computernummerzeiten.
MfG Claus
--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
> >gibt es irgendwo im Internet eine Auflistung der vierstelligen
> >Streckennummern für Personen- und Güterverkehrsstrecken?
> ...so fragte ich hier auch mal, aus ziemlich berufenen
> Munde (M.D.) kam die Antwort "nein" - weder im
Danke für die Blumen.
> Netz noch zusammengefasst in DS..-Schriftform
Die einzige, aber regional begrenzte schriftliche Zusammenstellung
gabe es seinerzeit durch die Rbd bzw. den RB Erfurt, als die dortigen
Strecken eingenummert wurden und im Amtsblatt bzw. den geschäftlichen
Mitteilungen publiziert wurden. Bekomme ich zeitlich nicht mehr hin.
> >Soweit ich weiß, bilden diese Streckeneinteilung auch die Grundlage für die
> >Kilometrierung.
> Das erschiene mir aber ausserst seltsam. Die Kilometrierung
> z.B. von MA-KA-FR..KN stammt von anno 184x ff., also weit
> vor DR, DB, oder gar Computernummerzeiten.
Hier stellt sich im Zweifel nicht die Henne-oder-Ei-Frage. Das
vermessungstechnische Nummerierungssystem (= VzG-Nummern) setzt auf
der einheitlichen Vermessung und der Stationierungsrichtung aus
DRB-Zeiten auf, das seinerseits kaum Abweichungen zur Länderbahnzeit
beinhaltete. Die Einordnung der DR-Strecken erfolgte ebenfalls im
Wesentlichen nach historischen Ggebenheiten.
Die eineindeutige Zuordnung im EDV-Zeitalter brachten jüngst allerlei
Aufbrechungen solcher Strecken, die wegen Spitzkehren o.Ä. ihre
Richtung ändern.
Die La-Streckennummern haben mit den VzG-Nummern gar nichts zu tun.
mfg Matthias Dörfler
>>Soweit ich weiß, bilden diese Streckeneinteilung auch die Grundlage für die
>>Kilometrierung.
>Das erschiene mir aber ausserst seltsam. Die Kilometrierung
>z.B. von MA-KA-FR..KN stammt von anno 184x ff., also weit
>vor DR, DB, oder gar Computernummerzeiten.
Es ist aber richtig, dass z.B. die Strecke 4711 eine durchgehende
Kilometrierung hat. Wenn z. B. in der Abzweigstelle X eine Strecke
durchkilometriert ist und eine andere mit neuer Kilometrierung
beginnt, dann hat die durchgehend kilometrierte Strecke auch eine
Streckennummer.
Die Streckennummern orientieren sich auch in erster Linie an der
Historie. Änderungen wie z.B. bei KBS-Nummern sind äußerst selten.
Zu La: Die Nummern haben mW nichts mit den Streckennummern zu tun.
Aber in den örtlichen Richtlinien für das Zugpersonal (ex
Streckenlisten, hat jeder Lokführer) tauchen inzwischen einige
vierstelligen Streckenummern auf (zumindest in der Ausgabe Süd).
Fred Sonnenrein
Braunschweig
Hallo zusammen,
nicht die Streckennummern bilden die Grundlage für die Kilometrierung
sondern die vorhandene Kilometrierungen bilden die Grundlage für die
Streckennummer.
Beispiele:
Die Strecke Biederitz - Dessau - Leipzig ist in 2 Streckennummern
aufgeteilt.
1. Biederitz (km 0,0) - Bk Trebnitz (km 30,3) [liegt zwischen Güterglück und
Zerbst]
2. Bk Trebnitz (km 0,0) - Leipzig Hbf (km 81,2)
An der Bk Trebnitz befand sich einmal die Landesgrenze zwischen Preußen und
Anhalt. In früheren Privatbahnzeiten, also vor 1880, wurde der Abschnitt zu
1. von der Berlin-Potsdam-Magdeburger EG und der Abschnitt zu 2. von der
Berlin-Anhaltischen EG (als Eisenbahn-Infrastrukturunternehmen wie man heute
sagen würde) betrieben. Die letzten kleinen Auswirkungen haben wir bis
heute.
Berlin - Magdeburg - Braunschweig (3 Streckennummern)
1. Berlin - Magdeburg - Eilsleben (Kilometrierung von Berlin Potsdamer Bf
über Magdeburg - Eilsleben nach Schöningen.
2. Helmstedt - Eilsleben (Richtung der km)
3. Braunschweig - Helmstedt (Richtung der km)
Halle (S) Hbf - Erfurt - Eisenach - Bebra - Guntershausen bildet
entsprechend der km eine Streckennummer.
Unter einer Streckennummer laufen auch die teils abgebauten Strecken:
Halle (S) Hbf - Aschersleben - Halberstadt - Heudeber-Danstedt -
Wasserleben - Vienenburg (Kilometrierung ging weiter über Grauhof Gbf nach
Langelsheim)
Heudeber-Danstedt - Wernigerode - Ilsenburg - Eckertal - Bad Harzburg - Oker
Die Neubaustrecke Ilsenburg - Vienenburg hat eine eigene Streckennummer.
weitere Beispiele sind:
Helmstedt (km 0,0) - Jerxheim (km 22,07) - Börßum (km 45,27) - Salzgitter
Bad (km 60,49) - Neuekrug-Hahausen (km 79,21) - Seesen (km 86,10) - Bad
Gandersheim (km 100,01) - Kreiensen (km 104,50) - Vorwohle (km 128,63) -
Holzminden (km 150,47)
Interessant an dieser Strecke sind:
- Jerxheim - Börßum ist stillgelegt
- Börßum - Klein Mahner - Salzgitter Bad wird durch die Dampflokgemeinschaft
41 096 betrieben uns ist nach meinen Unterlagen umkilometriert (Salzgitter
Bad 26,3 - Klein Mahner 31,5 - Börßum 41,5) - alles offenbar
VPS-Kilometrierung
--
Jürgen Krebs
Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e.V.
Öffentlichkeitsarbeit
www.eisenbahnfreunde-stassfurt.de
Mail: pre...@eisenbahnfreunde-stassfurt.de
Eisenbahn-Club Schönebeck (Elbe) e.V.
www.eisenbahnclub-schoenebeck.de
Mail: vors...@eisenbahnclub-schoenebeck.de
Privat:
www.kanonenbahn.de
Mail: juerge...@kanonenbahn.de
Bitte Vorsicht mit den Beispielen. Die reale Strecke mit der Nummer
4711 (Cannstatt - Untertürkheim G-Bahn) hat gerade keine identische
Stationierung mit den parallel laufenden Strecken 4700 (Stuttgart -
Ulm Fernbahn) und 4701 (Stuttgart - Plochingen S-Bahn).
Es gibt umgekehrt mehr als vereinzelt den Durchlauf von Stationie-
rungen, die sich "gabeln". D.h. jenseits einer Abzw / eines Abzweigbf
zählen die Hektometer in beiden Richtungen weiter; in eine Richtung
behält die Strecke ihre bisherige Nummer bei, in die andere Richtung
beginnt eine Strecke mit anderer Nummer und dem Anfang bei der Station
nnn,nnn km.
mfg Matthias Dörfler
Aber vielleicht könnte jemand, analog zu den Stationspreisen, eine Liste
bekannter Nummern zusammenstellen?
Noch eine Frage zur Kilometrierung: Kann es vorkommen, dass zwei
verschiedene Strecken (teilweise) deckungsgleiche Streckenachsen haben?
Uli.
--
Uli Maschek
Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung
Tel: 05 31/3 91-33 96
http://www.ifev.tu-bs.de/info/maschek/
Privat: http://www.maschexx.de
Viel Vergnügen, es dürfte sich größenordnungsmäßig um 3.000 Streckennummern
allein bei DB Netz handeln.
> Noch eine Frage zur Kilometrierung: Kann es vorkommen, dass zwei
> verschiedene Strecken (teilweise) deckungsgleiche Streckenachsen haben?
Streckenachse ist die für die Vermessung maßgebende gedachte (oder reale: z.B.
Schiene) Linie?
Obiger Fall könnte vorkommen, wenn aus einer zweigleisigen Strecke zwei
eingleisige entstehen. Beispiel: der ehemals zweigleisige Streckenabschnitt
Betzdorf - Abzw. Grünebach ist heute Teil der beiden eingleisigen Strecken von
Betzdorf nach Daaden bzw. Haiger.
Gruß
Volker
Rhetorische Frage: Wieviele Stationen gibt es?
> > Noch eine Frage zur Kilometrierung: Kann es vorkommen, dass zwei
> > verschiedene Strecken (teilweise) deckungsgleiche Streckenachsen haben?
>
> Streckenachse ist die für die Vermessung maßgebende gedachte (oder reale: z.B.
> Schiene) Linie?
Ja.
> Obiger Fall könnte vorkommen, wenn aus einer zweigleisigen Strecke zwei
> eingleisige entstehen. Beispiel: der ehemals zweigleisige Streckenabschnitt
> Betzdorf - Abzw. Grünebach ist heute Teil der beiden eingleisigen Strecken von
> Betzdorf nach Daaden bzw. Haiger.
Es kann also vorkommen. Aha.
Wieso rhetorisch? Ist die Antwort so allgemein bekannt?
Wenn ich Stationen mit Betriebsstellen im Sinne der EBO gleichsetze und die DS
100 durchblättere, komme ich (wiederum als Größenordnung) auf 12.000.
[zwei Strecken mit deckungsgleicher Streckenachse?]
> > Obiger Fall könnte vorkommen, wenn aus einer zweigleisigen Strecke zwei
> > eingleisige entstehen. Beispiel: der ehemals zweigleisige Streckenabschnitt
> > Betzdorf - Abzw. Grünebach ist heute Teil der beiden eingleisigen Strecken von
> > Betzdorf nach Daaden bzw. Haiger.
Um Missverständnissen vorzubeugen: ich weiß nicht, ob es im o.g. Beispiel der
Fall ist.
> Es kann also vorkommen. Aha.
Was folgt nun daraus? Oder war die Fragestellung eine rein akademische?
Gruß
Volker
Nein, weil sich ja auch jemand die Mühe gemacht hat, die bekannten
Stationspreise ins Web zu stellen. Wenn nun jemand die bekannten
Strecken ins Web stellt, wird das sicherlich auch nicht vollständig.
Aber immerhin etwas.
> [zwei Strecken mit deckungsgleicher Streckenachse?]
> > Es kann also vorkommen. Aha.
>
> Was folgt nun daraus? Oder war die Fragestellung eine rein akademische?
Es hat Auswirkungen auf meine Arbeit, mit der ich mich gerade
beschäftige.
Generell: Ich nutze die News für meine Arbeit und konnte dabei schon so
manche nützliche Information bekommen. Dank an alle. Im Gegenzug steuere
ich natürlich auch die eine oder andere Information bei.
> Das war eine .xls-Datei von Station und Service, da hat sich in dem Sinne
> keiner "Mühe gemacht". Mühe hatte nur Robert beim Abtippen der
> Stationspreise... Und vollständig ist die Datei - ich habe noch keinen
> DB-Bahnhof in dieser Liste vermisst. Nach der Liste gibt es 5.670
> DB-Bahnhöfe in D.
<korinthe> Es gibt nicht 5.670 Bahnhöfe sondern 5.670 Zugangsstellen im
Personenverkehr, die von St&S vermarktet werden. </korinthe>
Und nach meiner Schätzung (s.o.) gibts rund doppelt so viele
Betriebsstellen.
Gruß
Volker
> Dominik Vinbruck schrieb:
>>
> [Stationspreisliste]
>
>> Das war eine .xls-Datei von Station und Service, da hat sich in dem Sinne
>> keiner "Mühe gemacht". Mühe hatte nur Robert beim Abtippen der
>> Stationspreise... Und vollständig ist die Datei - ich habe noch keinen
>> DB-Bahnhof in dieser Liste vermisst. Nach der Liste gibt es 5.670
>> DB-Bahnhöfe in D.
>
> <korinthe> Es gibt nicht 5.670 Bahnhöfe sondern 5.670 Zugangsstellen im
> Personenverkehr, die von St&S vermarktet werden. </korinthe>
<debk>
Wenn Du von Bf im *tariflichen* Sinne sprichst, ist Dominiks Sichtweise
richtig. Im *betrieblichen* Sinne dagegen hast Du recht.
Haut Euch also ;-)
</debk>
Grüße,
Max
--
Aus Sparsamkeit bin ich dagegen, * http://www.dpt-online.de *
mich über andre aufzuregen, * *
und suche es mir einzuschärfen: * Maximilian Gauger *
Das kostet schließlich meine Nerven. * Diltheyweg 11, 64287 Darmstadt *
<mode=aufreg>
In debe gilt immer noch die EBO! Wer mit DPT-Terminologien um sich
wirft, begebe sich bitte nach debt+s.
</mode>
Gruß
Vol'SCNR'ker
> In debe gilt immer noch die EBO!
<mode=duck>
ESBO auch?
</mode>
Gruß, Peter
Wann treffen wir uns wo zum Boxen? Wir können gerne einen Bahnhof
vereinbaren, in DA[1] fällt mir kein Haltepunkt ein ;-)
Grüße,
Max
[1] tarifliches Leitunktkürzel für "Darmstadt"
> Wann treffen wir uns wo zum Boxen? Wir können gerne einen Bahnhof
> vereinbaren, in DA[1] fällt mir kein Haltepunkt ein ;-)
Darmstadt Süd ist keiner?
... Martin
Darmstadt-Sued
Darmstadt-Nord Hst
Wixhausen
Gruss,
Holger K. aus D.
--
Streckenstillegung? Nein, es wird nur nichts bestellt!
E-Mail: Holger....@gmx.de
Homepage: http://www.student.informatik.tu-darmstadt.de/~koetting
Nur für Postings wie
dieses mit weniger
als 20 Zeichen
Zeilenbreite ;-)
Gruß
Volker
Doch natürlich. Das werd ich ihm beim Boxen dann auch gleich noch
einprügeln ... ;-)
Gruß
Vol'für Frieden und Volkerverständigung'ker
Wann und wo findet das Happening statt? Gibt es einen Imbiss oder muessen
sich Zuschauer selbst versorgen?
> In article <9svum8$160ugt$1...@ID-16409.news.dfncis.de>,
> Maximilian Gauger <gau...@nt.tu-darmstadt.de> writes:
> |> Wann treffen wir uns wo zum Boxen? Wir können gerne einen Bahnhof
> |> vereinbaren, in DA[1] fällt mir kein Haltepunkt ein ;-)
>
> Darmstadt-Sued
> Darmstadt-Nord Hst
> Wixhausen
Mift, if follte mif beffer nift fo fehr auf die Odenwaldbahn konfentrieren.
Darmftadt-Füd und Wikfhaufen find latürnich Haltepunkte. Nord ist kein
Bahnhof?
Grüfe,
Makf ;-) - bitte Fignatur beachten.
--
Aus Sparsamkeit bin ich dagegen, * http://www.dpt-online.de *
von Volker Schläge einzustecken * *
und weiß es schließlich ganz genau: * Maximilian Gauger *
hinterher sag ich nur "Au!". * Diltheyweg 11, 64287 Darmstadt *
Nein, Abzweigstelle. Mit einer Besonderheit: ein Blocksignal hat
Rangierbegriffe.
Ausbau als Bahnhof ist im Rahmen der geplanten Verbindungskurve
Odenwaldbahn-Frankfurt vorgesehen.
|> Aus Sparsamkeit bin ich dagegen,
|> von Volker Schläge einzustecken
Autsch. Reim Dich oder ich fress Dich.
> In article <9t0fmn$162ui0$1...@ID-16409.news.dfncis.de>,
> Maximilian Gauger <gau...@nt.tu-darmstadt.de> writes:
> |> Darmftadt-Füd und Wikfhaufen find latürnich Haltepunkte. Nord ist kein
> |> Bahnhof?
>
> Nein, Abzweigstelle. Mit einer Besonderheit: ein Blocksignal hat
> Rangierbegriffe.
Kann dort auf freier Strecke rangiert werden?
Christoph
Dominik Vinbruck schrieb:
> Das war eine .xls-Datei von Station und Service, da hat sich in dem Sinne
> keiner "Mühe gemacht". Mühe hatte nur Robert beim Abtippen der
> Stationspreise... Und vollständig ist die Datei - ich habe noch keinen
> DB-Bahnhof in dieser Liste vermisst. Nach der Liste gibt es 5.670
> DB-Bahnhöfe in D.
Und wo finde ich besagte Liste?
hjs
> |> Darmftadt-Füd und Wikfhaufen find latürnich Haltepunkte. Nord ist kein
> |> Bahnhof?
>
> Nein, Abzweigstelle. Mit einer Besonderheit: ein Blocksignal hat
> Rangierbegriffe.
In welchen Relationen könnte da sinnvol rangiert werden?
> Ausbau als Bahnhof ist im Rahmen der geplanten Verbindungskurve
> Odenwaldbahn-Frankfurt vorgesehen.
Bei der Herrichtung des zweiten Gleises nach Ost sind keine weiteren
Bahnhofsfunktionen geplant?
Gruß, ULF
--
________________________________________________________________________
Ulf Kutzner Backhaushohl 46 D-55128 Mainz
________________________________________________________________________
Wir waren schon lange nicht mehr in Sandersleben. Dort gibt es die
berühmte Bahnhofsgaststätte.
Uli.
--
Uli Maschek
http://www.maschexx.de
[mg]
> |> Aus Sparsamkeit bin ich dagegen,
> |> von Volker Schläge einzustecken
>
> Autsch. Reim Dich oder ich fress Dich.
Besser machen, dann quengeln. ;-)
Grüße,
Max
--
Aus Sparsamkeit bin ich dagegen, * http://www.dpt-online.de *
mich über andre aufzuregen, * *
und suche es mir einzuschärfen: * Maximilian Gauger *
Das kostet schließlich meine Nerven. * Diltheyweg 11, 64287 Darmstadt *
> Holger Koetting schrieb:
>
> [mg]
> > |> Aus Sparsamkeit bin ich dagegen,
> > |> von Volker Schläge einzustecken
> >
> > Autsch. Reim Dich oder ich fress Dich.
>
> Besser machen, dann quengeln. ;-)
Mag mich nicht dazu bequemen
von Volker Schläge hinzunehmen.
Einfahrt in den Anschluss Merck auf Sh 1. Ausfahrt von dort auf Signal.
Wie Holger schon schrieb, geht es um die Bedienung des Anschlusses Merck. Streng
genommen müsste *dieser* Teil von Darmstadt Nord als Abzw in örtlicher
Verbindung mit einer Awanst firmieren.
> > Ausbau als Bahnhof ist im Rahmen der geplanten Verbindungskurve
> > Odenwaldbahn-Frankfurt vorgesehen.
>
> Bei der Herrichtung des zweiten Gleises nach Ost sind keine weiteren
> Bahnhofsfunktionen geplant?
Nein. Es wird lediglich aus dem Abzweig einer eingleisigen von einer
zweigleisigen Strecke ein Abzweig einer zweigleisigen von einer anderen
zweigleisigen (beides in örtlicher Verbindung mit einem Hp und daher Hst).
Dieser Teil von Darmstadt Nord hat übrigens keinerlei Gleisverbindung zu dem
o.g. Abzw DA-Nord.
Gruß
Volker
> Autsch. Reim Dich oder ich fress Dich.
Und das Versmaß hinkt. Tsktsktsk. Ist schon Karneval? Bringt
jemand nach Altenbeken eine Bütt mit?
Holger
Davon möge man mich bitte beschützen.
Grüße
Marc
--
------------------------------------------------------------------------------
Marc Haber \ " Mensch, willst Du schnell und sorglos reisen,
Mailadresse im Header \------------\ so fahre mit der Bahn von Eisen. "
Bitte keine "courtesy copies", Danke! \ - Prof. Dr. Heinz Haber, 1975.
Eisenbahningenieur 12/98:
"Insgesamt werden im System STREDA - mit Stand vom 31.12.1997 - 2844
Strecken mit einer Gesamtlängen von 50101 km und einer Betriebslänge von
38384 km vorgehalten."
"Die Bereitstellung der Daten an Dritte ist mit besonderer Zustimmung
von NGI 2 möglich."
>> > Ausbau als Bahnhof [DA- Nord] ist im Rahmen der geplanten Verbindungskurve
>> > Odenwaldbahn-Frankfurt vorgesehen.
Wie konkret sind denn die Pläne dafür? Oder vermutlich genauer gefragt (da die
Kurve sicher nur dafür benötigt werden würde): Wie konkret sind die Pläne für
die Führung von S-Bahnen nach DA-Ost, die immer mal wieder aufgetaucht sind?
Wurde beim Wiederaufbau des zweiten Gleises zwischen DA-Nord und -Ost schon in
irgendeiner Form eine Option für eine Elektrifizierung berücksichtigt?
Grüße
Marcus
Es gibt wohl entsprechende Finanzierungsvereinbarungen oder irgendwas in
der Kategorie.
|> Kurve sicher nur dafür benötigt werden würde): Wie konkret sind die Pläne für
|> die Führung von S-Bahnen nach DA-Ost, die immer mal wieder aufgetaucht sind?
Im Prinzip unkonkreter als die direkte Fuehrung von Odenwaldzuegen nach
Frankfurt.
|> Wurde beim Wiederaufbau des zweiten Gleises zwischen DA-Nord und -Ost schon in
|> irgendeiner Form eine Option für eine Elektrifizierung berücksichtigt?
Nein.
>Wurde beim Wiederaufbau des zweiten Gleises zwischen DA-Nord und -Ost schon in
>irgendeiner Form eine Option für eine Elektrifizierung berücksichtigt?
Das Gleis ist also doch noch fertig geworden, nachdem man lange
Verzögerungen wegen Schlacken im Untergrund hatte?
Gruß, Yann
--
"Sie sind nicht berechtigt, die Software in Verbindung mit einer Site
zu verwenden, die Microsoft, MSN, MSNBC, Expedia oder deren Produkte
oder Dienstleistungen herabsetzt."
Lizenzbedingungen von Frontpage 2002, Bestandteil von Office XP
Ja, seit einigen Wochen ist der gesamte Oberbau fertig bis auf die
Anbindung des Gleises am Ostbahnhof. Diese gibt mir allerdings derzeit
noch ein Rätsel auf: Den gegenwärtig noch existierenden Gleisplan habe
ich unten dargestellt. Beide Gleise im Ostbahnhof können nur im
Richtungsbetrieb befahren werden. Bei #### klafft zur Zeit noch eine
Gleislücke zum wiederhergestellten Richtungsgleis Ostbahnhof.
[ EG ]
-------- < --1---------- ##### -----------------
/ \ v.u.n.
DA Hbf
Odenwald --------------- > --2----------------------------------
W1
Ich hätte nun vermutet, dass einfach W1 ausgebaut und Gleis 1 mit dem
Streckengleis verbunden wird. Doch es liegt eine Weiche zum Einbau
bereit, die einen Gleiswechsel herstellt und damit einen Fahrweg von
Gleis 1 ins Richtungsgleis Hauptbahnhof ermöglicht. Dies würde doch aber
nur Sinn machen, wenn man eine entsprechende Fahrstraße samt
Ausfahrsignal einrichtet. Und das alles nur, um Züge aus dem Odenwald an
den Hausbahnsteig zu bringen? Oder hab ich was übersehen.
Gruß
Volker
Weicheneinbau vsl. zweites Dezemberwochenende.
|> nur Sinn machen, wenn man eine entsprechende Fahrstraße samt
|> Ausfahrsignal einrichtet. Und das alles nur, um Züge aus dem Odenwald an
|> den Hausbahnsteig zu bringen? Oder hab ich was übersehen.
Es wird beim Richtungsbetrieb bleiben. Die Verbindung wird sonst
planmaessig im Prinzip nicht benutzt werden.
>Wie konkret sind die Pläne für
>|> die Führung von S-Bahnen nach DA-Ost, die immer mal wieder aufgetaucht
>sind?
>
>Im Prinzip unkonkreter als die direkte Fuehrung von Odenwaldzuegen nach
>Frankfurt.
Macht es Sinn DA Hbf zu umfahren? Sind die Odenwälder nicht eher traditionell
nach DACity als nach F ausgerichtet? Nach meinen Beobachtungen erreichen diese
DA downtown heute tendenziell eher via Hbf als via Ostbahnhof, der bei einer
Führung der Züge aus dem Odenwald direkt nach Frankfurt ja noch weiterhin
bedient werden würde? Fährt man aus dem Odenwald (hinter Wiebelsbach) nicht
eher via Babenhausen-Offenbach nach F? Wenn eine Verbindung über DA nach F
interessant wäre, warum gibt es dann noch keine durchgehenden Zugläufe mit
Kopfmachen im Hbf?
Viele Grüße
Marcus
Frag das die Damen und Herren Politiker/Mitarbeiter Lokale
Nahverkehrsgesellschaft. Die haben da ein Projekt entdeckt, was einiges an
Geld kostet und offensichtlich prestigetraechtig ist. Hingegen ist fuer
einen (weiteren) laecherlichen Abendzug Aschaffenburg-Darmstadt kein Geld
vorhanden.
|> Sind die Odenwälder nicht eher traditionell
|> nach DACity als nach F ausgerichtet?
Bedingt. Es gibt auch einige Stroeme zum Flughafen.
|> bedient werden würde? Fährt man aus dem Odenwald (hinter Wiebelsbach) nicht
|> eher via Babenhausen-Offenbach nach F?
Je nach Fahrplanlage (Eilzuege) ja. Ansonsten bedeutet das doppeltes Umsteigen
(Wiebelsbach und Hanau), hingegen ist ueber Darmstadt nur einmal Umsteigen
angesagt.
Ansonsten gibt es noch so nette Fluegelzugkonzepte, von wegen ein Teil ab
DA-Nord zum Hbf., der andere nach F.
|> Wenn eine Verbindung über DA nach F
|> interessant wäre, warum gibt es dann noch keine durchgehenden Zugläufe mit
|> Kopfmachen im Hbf?
Zumindest in Bezug auf die aktuelle Fahrplanlage Trassenkonflikt.
> Geld kostet und offensichtlich prestigetraechtig ist. Hingegen ist fuer
> einen (weiteren) laecherlichen Abendzug Aschaffenburg-Darmstadt kein Geld
> vorhanden.
Will man den täglich oder zunächst sonntags? Riskiert man sonntags das
Hereinbrechen der Betriebsruhe?
> |> Sind die Odenwälder nicht eher traditionell
> |> nach DACity als nach F ausgerichtet?
>
> Bedingt. Es gibt auch einige Stroeme zum Flughafen.
Den erreicht man von DA auch nicht arg schnell und unkompliziert.
Gruß, ULF
> >Im Prinzip unkonkreter als die direkte Fuehrung von Odenwaldzuegen nach
> >Frankfurt.
>
> Macht es Sinn DA Hbf zu umfahren?
Zur Zeiteinsparung.
Würden die Züge in Nord am Bahnsteig halten?
> Sind die Odenwälder nicht eher traditionell
> nach DACity als nach F ausgerichtet?
Möchte schon sein, aber dahin kommt man auch von Nord (siehe
obenstehende Frage).
> eher via Babenhausen-Offenbach nach F? Wenn eine Verbindung über DA nach F
> interessant wäre, warum gibt es dann noch keine durchgehenden Zugläufe mit
> Kopfmachen im Hbf?
Hmmm, nach dem Modell Treysa/Siegen könnte man in der Tat Züge aus
Frankfurt in DA Hbf flügeln.
Gruß, ULF
In Richtung AB existiert 21.29 ab DA bereits (A), In Richtung DA ab AB 21.45
fehlt voellig.
|> Riskiert man sonntags das
|> Hereinbrechen der Betriebsruhe?
Die einzige Betriebsruhe ist Samstag auf Sonntag.
|> Den erreicht man von DA auch nicht arg schnell und unkompliziert.
man Airliner
Ansonsten maximal einmal umsteigen. In Buchschlag auf die 964, in Neu-Isenburg
auf die 900 oder in Frankfurt auf 'ne S-Bahn/RE zum Fluchhafen.
Früher gab's mal direkte Züge von DA zum Flughafen.
Gehe ich recht in der Annahme, daß in Buchschlag und Neu-Isenburg keine
RB/RE von DA halten?
Gruß, ULF
Zur seligen Signallaborzeit wäre das für mich das Verkehrsmittel der Wahl
gewesen, hätte es sich nicht um Samstage gehandelt. So blieb nur der Umweg
via Frankfurt.
> In Richtung DA ab AB 21.45
> fehlt voellig.
Fehlte früher, zumindest ebenfalls W(Sa), nicht. Es handelte sich zeitweise
sogar um eine Art Eilzug, der nur in grösseren Orten stehenblieb.
Gruss
Bastian
> Das Gleis ist also doch noch fertig geworden, nachdem man lange
> Verzögerungen wegen Schlacken im Untergrund hatte?
Das Problem ist Folgendes: Das Ri-Gl. DA-Nord - DA Ost wurde mW. zum SoFa 88/89
nach § 44 Bundesbahngestez stillgelegt. Da zu dieser Zeit noch keine Entwidmung im
Eisenbahnwesen ueblich war (es gab ja nur einen Nutzer, naemlich die Deutsche
Bundesbahn) ist mit der Umstellung von 2 auf 1-gleisigem Betrieb auch die Widmung
verloren gegangen - mag sein, dass das rechtlich umstritten ist. M.W. hat 1990 das
BVerwG auch im Eisenbahnwesen fuer die Planfeststellung einen "Doppelten"
Vewaltungsakt (VA) gefordert. Einen fiuer die Regelung der oeffentlich-rechlichen
Beziehungen (Planfeststellung) und einen fuer die Widmung der Verkehrsflaeche
(geschehen zu dieser Zeit durch die Betriebsaufnahme eines neugebauten Gleises).
Heisst auf Deutsch: Das stillgelegte Gleis war keine Eisenbahnbetriebsanlage mehr.
Daher war die Wiedereinfuehrung des 2-gleisigen Betriebes rechtlich ein Neubau des
"neuen" Richtungsgleises. Ein Neubau hat sich aber nach den anerkannten Regeln der
Technik zu richten, auch was die Abfallbeseitigung betrifft. Daher mussten im
"neuen" Gleis die Altlasten beseitigt werden, waehrend sie im alten Gleis
"Bestandschutz" geniessen. Diese Argumentation haben in der Lokalplitik einige
wichtige Persoenlichkeiten als "spitzfindig" angesehen, denn sie wollten natuerlich
auch die Beseitigung der Altlasten im verbleibenden Gleis. Das EBA hat diese
Auffassung aber nicht geteilt. Grund dafuer ist, dass von den "bisherigen
Altlasten" KEINERLEI Gefahren fuer Grundwasser (schon gar nicht fuer die
Bevoelkerung) zu befuerchetn sind. Daher waere eine Anordnung zur Beseitigung der
Altlasten des verbleibenden Gleises ein Verstoss gegen Uebermassverbot und ein
Vertsoss gegen Treu und Glauben.
Gruesse aus Hessen
Holger N. aus D.
> a, seit einigen Wochen ist der gesamte Oberbau fertig bis auf die
> Anbindung des Gleises am Ostbahnhof. Diese gibt mir allerdings derzeit
> noch ein Rätsel auf: Den gegenwärtig noch existierenden Gleisplan habe
> ich unten dargestellt. Beide Gleise im Ostbahnhof können nur im
> Richtungsbetrieb befahren werden. Bei #### klafft zur Zeit noch eine
> Gleislücke zum wiederhergestellten Richtungsgleis Ostbahnhof.
Nein, Du hast alle richtig bemerkt. Das wird wohl ein Fall fuer den Sachbereich 5 des
EBA.
Ich könnte mir vorstellen, daß er sonntags am ehesten benötigt wird.
Gruß, ULF
> Das Problem ist Folgendes: Das Ri-Gl. DA-Nord - DA Ost wurde mW. zum SoFa 88/89
> nach § 44 Bundesbahngestez stillgelegt. Da zu dieser Zeit noch keine Entwidmung im
> Eisenbahnwesen ueblich war
Richtig ist, dass die vom BMV nicht beanstandete Praxis der DB sich
darauf beschränkte, den Übergang vom zwei- zum eingleisigen Betrieb
oder die Gesamteinstellung im Direktionsamtsblatt bekanntzugeben. Es
hat ehedem niemand ernsthaft vertreten, Eisenbahnanlagen bedürften
einer Widmung oder Entwidmung.
> (es gab ja nur einen Nutzer, naemlich die Deutsche
> Bundesbahn) ist mit der Umstellung von 2 auf 1-gleisigem Betrieb auch die Widmung
> verloren gegangen - mag sein, dass das rechtlich umstritten ist.
Das ist seit der Rudersberg-Entscheidung nicht umstritten, vielmehr
gilt - mit der unten erwähnten Einschränkung - das genaue Gegenteil.
> M.W. hat 1990 das BVerwG auch im Eisenbahnwesen fuer die
> Planfeststellung einen "Doppelten" Vewaltungsakt (VA) gefordert.
Das Rudersberg-Urteil datiert 13. Dezember 1988; die entsprechende
Änderung der Planfeststellungsrichtlinien erfolgte in unmittelbarem
zeitlichen Anschluss. Es beinhaltet
1. die "Erfindung" des publizitätspflichtigen Entwidmungsakts durch
richterliche Rechtsfortbildung, und zwar nicht etwa in der Form eines
Verwaltungsakts, sondern als einer (gegenüber der jeweiligen Kommune
empfangsbedürftigen) Willenserklärung des die Eisenbahnhoheit inne-
habenden Hoheitsträgers, die betreffende Fläche aus der Fachplanungs-
zuständigkeit zu entlassen
2. die Aussage, dass *im Regelfall* über die Entwidmung im Planfest-
stellungsverfahren über den Ab-/Rückbau [1] zu entscheiden sein wird.
> Einen fiuer die Regelung der oeffentlich-rechlichen
> Beziehungen (Planfeststellung) und einen fuer die Widmung der Verkehrsflaeche
> (geschehen zu dieser Zeit durch die Betriebsaufnahme eines neugebauten Gleises).
> Heisst auf Deutsch: Das stillgelegte Gleis war keine Eisenbahnbetriebsanlage mehr.
Das trifft nur dann zu, wenn die BD Ffm aus irgendwelchen Gründen im
Gefolge der Rudersberg-Entscheidung die ursprünglich unterlassene
Willenserklärung gegenüber dem Magistrat der Stadt Darmstadt
nachgeholt hat.
> Daher war die Wiedereinfuehrung des 2-gleisigen Betriebes rechtlich ein Neubau des
> "neuen" Richtungsgleises. Ein Neubau hat sich aber nach den anerkannten Regeln der
> Technik zu richten, auch was die Abfallbeseitigung betrifft.
Die abfall- bzw. wasserrechtliche Situation wäre im Zweifel wenig
anders gewesen, wenn sich der Aufschluss der Schlacken während der
Unterbausanierung eines in Betrieb befindlichen Streckengleises
ergeben hätte.
> Daher mussten im "neuen" Gleis die Altlasten beseitigt werden,
> waehrend sie im alten Gleis "Bestandschutz" geniessen.
Bestimmte Eintragungen im Erdreich dürfen verbleiben, soweit und
solange sie nicht "angerührt" werden. In dem Moment, wo sie durch
irgendwelche Umstände aufgeschlossen werden, tritt das Abfall- und /
oder Wasserrecht auf den Plan. Vor Inkrafttreten des Bundesboden-
schutzgesetzes konnte dies in den Ländern ohne eigenes Landesboden-
schutzgesetz zu etwas willkürlich erscheinenden Folgen führen, in
bestimmten Fallkonstellationen wird dies nach wie vor so sein.
> Diese Argumentation haben in der Lokalplitik einige
> wichtige Persoenlichkeiten als "spitzfindig" angesehen, denn sie wollten natuerlich
> auch die Beseitigung der Altlasten im verbleibenden Gleis. Das EBA hat diese
> Auffassung aber nicht geteilt. Grund dafuer ist, dass von den "bisherigen
> Altlasten" KEINERLEI Gefahren fuer Grundwasser (schon gar nicht fuer die
> Bevoelkerung) zu befuerchetn sind.
In der Tat bot und bietet das hessische Wasserrecht weder der Stadt
Darmstadt oder dem Landkreis Darmstadt-Dieburg noch dem EBA Gelegen-
heit, dem vermeintlichen Zustandsstörer insoweit eine Beseitigungs-
pflicht aufzuerlegen.
[1] Dass in der derzeitigen regelmäßigen Praxis dennoch zwei
Verwaltungsverfahren betrieben werden, liegt sowohl in der
Organisation des EBA als auch der des DB-Konzerns begründet.
mfg Matthias Dörfler