Ich habe ein (kleines) Problem mit dinbrief: Ich halte mich mit der den
Kommandos an die ANleitung aus einem Einsteiger-Buch für LaTeX. Es sieht
wiefolgt aus:
\documentclass[12pt]{dinbrief}
\usepackage{german}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\address{Thomas Paschke\\ ###\\ ###\\ Tel. ###}
\backaddress{Thomas Paschke, ###, ###}
\signature{Thomas Paschke}
\place{###}
\begin{document}
\begin{letter}
{#Empfängeradresse##\\
###\\
###\\
{\bfseries PLZ Ort}
\subject{###}
\opening{##}
####eigentlicher Text######
\closing{Mit freundlichen Grüßen,}
\encl{###\###}
\end{letter}
\end{document}
Anschließend nach dvi/ps/pdf umwandeln (unter Linux/Windows) erzeugt leider
einen Fehler, indem er die Empfängeradresse, die ja zw. den beiden
Querbalken stehen müßte, ganz über die Absenderadresse (also ganz oben)
schreibt.Auch geht der Brief nicht über die ganze Seite, sonmdern nur übe
2/3 (bis zum Strich für die Faltstelle).
Weiß jemand zufällig, woran es liegt?
Allerbesten Dank im voraus
Thomas Paschke
Thomas Paschke schrieb:
Nach dem Ersetzen der # durch x, dem Entfernen des \ in \encl und dem
Einfügen der fehlenden } hinter Ort läuft das Ganze bei mir anstandslos
durch.
Ulrike Fischer
On Fri, 6 Jul 2001 16:44:56 +0200, Thomas Paschke
<tpas...@fh-lausitz.de> wrote:
>{#Empfängeradresse##\\
>###\\
>###\\
>{\bfseries PLZ Ort}
^
Hier fehlt eine schließende geschweifte Klammer für das Argument der
letter-Umgebung. Wenn ich die setze gibt es einen wunderschönen
gesetzten Brief als dvi, ps oder pdf.
Wenn nicht bricht Latex (MikTex2.0) bei mir ab. Vielleicht lag es ja
daran.
Grüße Helmut
> Moin Leuts / liebe NG
>
> Ich habe ein (kleines) Problem mit dinbrief: Ich halte mich mit der den
> Kommandos an die ANleitung aus einem Einsteiger-Buch für LaTeX. Es sieht
> wiefolgt aus:
> \documentclass[12pt]{dinbrief}
> \usepackage{german}
> \usepackage[latin1]{inputenc}
Grm. copy&paste in eine Datei - und schon meckert der Mac.
german.sty hat so sch"one Umlautmakros.
> \address{Thomas Paschke\\ ###\\ ###\\ Tel. ###}
> \backaddress{Thomas Paschke, ###, ###}
> \signature{Thomas Paschke}
> \place{###}
> \begin{document}
> \begin{letter}
> {#Empfängeradresse##\\
> ###\\
> ###\\
> {\bfseries PLZ Ort}
^ Hier fehlt ein "}"
> \subject{###}
> \opening{##}
> ####eigentlicher Text######
> \closing{Mit freundlichen Grüßen,}
> \encl{###\###}
^ hier fehlt "\ "
> \end{letter}
> \end{document}
>
Ansonten gaben die # eine Fehlermeldung, aber nach Ersetzen durch *
stand die Empfängeradresse zwischen den Querbalken.
Entweder liegt es an pdf oder am Prozessor (scnr).
Elmar
Elmar> On Fri, 6 Jul 2001, Thomas Paschke wrote:
>> Moin Leuts / liebe NG
>>
>> Ich habe ein (kleines) Problem mit dinbrief: Ich halte mich mit
>> der den Kommandos an die ANleitung aus einem Einsteiger-Buch
>> für LaTeX. Es sieht wiefolgt aus:
>> \documentclass[12pt]{dinbrief} \usepackage{german}
>> \usepackage[latin1]{inputenc}
Elmar> Grm. copy&paste in eine Datei - und schon meckert der Mac.
Schreibste halt statt latin1 applemac.
--
David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum
Email: David....@neuroinformatik.ruhr-uni-bochum.de
> >>>>> "Elmar" == Elmar Wosnitza <wosn...@sun2.ruf.uni-freiburg.de> writes:
>
> Elmar> On Fri, 6 Jul 2001, Thomas Paschke wrote:
> >> Moin Leuts / liebe NG
> >>
> >> Ich habe ein (kleines) Problem mit dinbrief: Ich halte mich mit
> >> der den Kommandos an die ANleitung aus einem Einsteiger-Buch
> >> für LaTeX. Es sieht wiefolgt aus:
> >> \documentclass[12pt]{dinbrief} \usepackage{german}
> >> \usepackage[latin1]{inputenc}
> Elmar> Grm. copy&paste in eine Datei - und schon meckert der Mac.
>
> Schreibste halt statt latin1 applemac.
Schon klar. Als seltenes Exemplar "Mac User" gewöhnt man sich an
sowas. Aber dadurch bin ich auch Verfechter von "a (in TeXten) etc,
damit ich Texte von anderen nicht nur TeXen, sondern auch im Editor
vernünftig lesen kann. inputenc nagt an der Portabilität.
Elmar
--
ASCII - Da weiss man, was man hat.
Keine Ahnung woran das liegen koennte. Zeig' uns mal die LOG-Datei,
vielleicht kann man darin was finden.
Ciao
Widi
--
Friedbert Widmann mailto:wi...@uni-koblenz.de
Universitaet Koblenz
Ich nutze noch nicht lange LaTeX. Der Brief gefällt mir sehr gut, nur würde
ich gerne meine Adresse nicht ganz oben links, sondern lieber oben rechts
haben.
Gibt es eine Möglichkeit dies hinzubekommen und/oder ein Bild einzufügen an
der Stelle?
MfG
Marco
Soweit ich weiß, dient der Freiraum rechts bei Geschäftsbriefen für
Eingangsstempel. Versuch's doch mal mit g-brief, das plaziert den
Absender schön formatiert ganz nach oben über die Seitenbreite.
--
Wolfgang Mederle
wolfgang...@stud.uni-muenchen.de
http://www.mederle.de/
ICQ# 1435333
Nach DIN 676 ist der Raum oberhalb des Adressfensters ueber die gesamte
Briefbreite fuer den Briefkopf vorgesehen. Der Platz rechts neben dem
Fenster ist fuer Kommunikationsangaben vorgesehen ("Ihr Zeichen", etc;
alternativ zur Kommunikationszeile). In den meisten Geschaeftsbriefen
wird die Kommunikationszeile verwendet und der Raum rechts neben dem
Adressfenster mit dem Briefkopf gestaltet.
Deshalb spricht m.E. nichts dagegen, die Absenderadresse rechts zu
setzen. In manchen meiner Briefe mache ich es wie folgt:
\address{%
\vspace*{0pt}%
\begin{flushright}
\sffamily
Friedbert Widmann\\
Ostallee 45\\
56112 Lahnstein\\[1ex]
EMail: wi...@uni-koblenz.de
\end{flushright}}
Dann ist die gesamte Adresse rechtsbuendig.
Um die Adresse am rechten Rand aber trotzdem linksbuendig zu setzen
benutze ich noch eine tabular-Umgebung:
\begin{flushright}
\begin{tabular}{@{}l@{}}
...
\end{tabular}
\end{flushright}