(eigentlich nicht ganz die passende Newsgruppe, aber vielleicht hatte
hier schon mal jemand das Problem und es erfolgreich gelöst)
Ich setze meine Arbeit in TeX und formatiere mit pdflatex. Dazugehörige
Schaubilder (d.h. Achsenauftragungen) importiere ich aus
Windows-Applikationen (wer's genau wiesen will: Microcal Origin 6.0)
im PDF-Format.
Unglücklicherweise habe ich festgestellt, daß griechische Buchstaben auf
den betreffenden PDF-Exporten fehlen (schon beim Betrachten der Bilder
mit dem freien Acrobat Reader). Angeblich benutzt die PDF-generierende
Windowsapplikation den Windows-Font "TTF Symbol" für die Darstellung der
Griechen und das kann Acrobat wohl nicht verstehen.
Weiß jemand Rat, wie man entweder der Windows-Applikation, dem Acrobatreader
oder dem pdflatex helfen kann, die Griechen im PDF-Dokument ausdruckbar
zu machen? Wäre mir eine große Hilfe, sonst müßte ich viele physikalischen
Größen auf den Achsen immer ausschreiben.
Vielleicht gibt es ja einen Font, den sowohl die Windowsapplikation wie auch
der Acrobat Reader versteht. Ich habe mittlerweile herausgefunden, wie man
in dem Windowsprogramm den Font für die Griechendarstellung beliebig setzen
kann.
Ciao, Peter
--
"Less is more" Pete...@landau.inka.de http://sites.inka.de/landau/
grus
hans-willi
--
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH-Aachen
** Institute of Machine Tools and Production Engineering **
Lehrstuhl Technologie der Fertigungsverfahren
** Chair of Manufacturing Technologies ** Professor Klocke
Tel.: +49 (0) 241 80-7428 * FAX: +49 (0) 241 8888-293
Ich hatte ein vergleichbares Problem mit meiner Diplomarbeit und habe das
dann geloest, indem ich gnuplot mit pstricks-output nutzte und meine
griechischen Buchstaben ueber babel und Griechisch deffiniert habe.
z.B.
\newcommand{\textDelta}{\foreignlanguage{greek}{D}}
(hoffe ich habe die Synthax aus dem Kopf richtig hinbekommen)
Gruss, Johannes
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
--
Eckhart Guthöhrlein
e...@epost.de
>Vielleicht gibt es ja einen Font, den sowohl die Windowsapplikation wie auch
>der Acrobat Reader versteht. Ich habe mittlerweile herausgefunden, wie man
>in dem Windowsprogramm den Font für die Griechendarstellung beliebig setzen
>kann.
Der Adobe Typemanager Light [1] von
www.adobe.de/products/atmlight/main.html
macht Windows-9x fit für PostScript Type 1 Fonts. Damit können u.a.
die Fonts, die mit dem Acrobat Reader geliefert wurden, in allen
Windows-Programmen Verwendung finden. Diese Fonts sind
PostScript-Versionen der Windows-Grundschriften Arial, Times New
Roman, Courier und Symbol.
Ideal ist es, wenn das Grafik-Programm den Export als EPS ohne Header
und ohne Vorschau gestattet, wie z.B. der Designer 7. Diese Grafiken
sind ohne weiteres mit LaTeX zu verwenden. Die Schrift bleibt auch
beim Skalieren der Grafik scharf. Für die Verwendung mit pdflatex
müssen die EPS-Dateien dann noch durch epstopdf in PDF konvertiert
werden. Auch diese Grafiken bleiben samt Schrift sauber skalierbar.
Die so erzeugten Dokumente sehen bei mir sowohl unter Linux als auch
unter Windows tadellos aus.
Gruß -- Olaf Meltzer
[1] Wird kostenlos abgegeben. Größe des Downloads (ohne Fonts) 12 MB.
PP> Ich setze meine Arbeit in TeX und formatiere mit
PP> pdflatex. Dazugehörige Schaubilder (d.h. Achsenauftragungen)
PP> importiere ich aus Windows-Applikationen (wer's genau wiesen will:
PP> Microcal Origin 6.0) im PDF-Format.
PP> Unglücklicherweise habe ich festgestellt, daß griechische
PP> Buchstaben auf den betreffenden PDF-Exporten fehlen (schon beim
Wenn das alles ist, gehts ja noch;-))
Ich habe mir die Origingrafiken von Kollegen immer als eps geben
lassen -- mittels Adobe-Druckertreiber erzeugt. Diese anschließend per
pstoedit ins fig-Format umgewandelt und nachbearbeitet... So werden
dann auch die passenden TeX-Schriften des Dokuments verwendet.
Umständlich, aber der out-put von Orig-in ist eigentlich kaum zu
gebrauchen.
Jochen
--
Einigkeit und Recht und Freiheit http://www.Jochen-Kuepper.de
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