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Größe Integralzeichen

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Jochen

unread,
Sep 15, 2008, 2:43:04 PM9/15/08
to
Ich hatte das schon mal gefragt

Wie bekommt man die Höhe des Integralzeichen an die Höhe des
Integranden angepaßt?

\int{Integrand}

Analog z.B.

\left(Klammerausdruck\right)

wo die Höhe der Klammern sich automatisch anpaßt. Googln bringt
nichts

Ein Versuch mit \left\int{Integrand}\right. scheitert.

\big\int, \bigint usw. funktionieren nicht. Trotz Paket exscale

Gibt es da keine Lösung oder?

Rolf Niepraschk

unread,
Sep 15, 2008, 2:46:31 PM9/15/08
to
Jochen schrieb:

> Ich hatte das schon mal gefragt

Und hattest Du damals auch vergessen, ein minimales lauffähiges
Beispieldokument mitzuschicken?

...Rolf

Heiko Bauke

unread,
Sep 15, 2008, 3:13:31 PM9/15/08
to
Hi,

keine Frage, ein lauffähiges Minimalbeispiel kann es deutlich
vereinfachen, ein LaTeX-Problem nachzuvollziehen. Imho kann man's mit
der reflexhaften Forderung nach dem Minimalbeispiel aber auch
übertreiben. Was war an der Frage des OT unklar?


Heiko


P.S.: Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Mein lauffähiges
Minimalbeispiel als Lösungsvorschlag für Jochen.

\documentclass[12pt,a4paper]{article}
\usepackage{exscale}
\usepackage{relsize}
\begin{document}
\[\int \sin x\, \mathrm{d}x \]
\[\mathlarger{\int} \sin x\, \mathrm{d} x\]
\[\mathlarger{\mathlarger{\int}} \sin x\, \mathrm{d} x\]
\end{document}


--
-- Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht
-- werden, desto besser schlafen sie. (Otto von Bismarck, 1815-1898)
-- Cluster Computing @ http://www.clustercomputing.de
-- Heiko Bauke @ http://www.mpi-hd.mpg.de/personalhomes/bauke

Jochen

unread,
Sep 16, 2008, 1:16:29 AM9/16/08
to
On 15 Sep., 21:13, Heiko Bauke <heiko.ba...@snafu.de> wrote:
> Hi,
>
> On Mon, 15 Sep 2008 20:46:31 +0200
>

Danke!
Jetzt funktionierts. Das Paket "relsize" fehlte.
Ich glaube auch, daß die Forderung nach einem funktionierenden
Minimalbeispiel nichts gebracht hätte, da ja meine Quelle kompilierbar
war und ich geschrieben habe, daß die größer-Befehle nicht
funktionieren.
Gruß Jochen

Ulrike Fischer

unread,
Sep 16, 2008, 3:52:54 AM9/16/08
to
Am Mon, 15 Sep 2008 21:13:31 +0200 schrieb Heiko Bauke:


>>> Ich hatte das schon mal gefragt
>>
>> Und hattest Du damals auch vergessen, ein minimales lauffähiges
>> Beispieldokument mitzuschicken?
>
> keine Frage, ein lauffähiges Minimalbeispiel kann es deutlich
> vereinfachen, ein LaTeX-Problem nachzuvollziehen. Imho kann man's mit
> der reflexhaften Forderung nach dem Minimalbeispiel aber auch
> übertreiben. Was war an der Frage des OT unklar?

Man kann es auch mit dem reflexhaften Hinweis, dass ein Minimalbeispiel
unnötig ist, übertreiben. Nur weil du die Frage ohne Beispiel
beantworten kannst und willst, muss das doch nicht für alle anderen
gelten. Wenn Rolf ein Minimalbeispiel zum Testen will, dann ist das
doch sein Bier.

> P.S.: Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Mein lauffähiges
> Minimalbeispiel als Lösungsvorschlag für Jochen.
>
> \documentclass[12pt,a4paper]{article}
> \usepackage{exscale}
> \usepackage{relsize}
> \begin{document}
> \[\int \sin x\, \mathrm{d}x \]
> \[\mathlarger{\int} \sin x\, \mathrm{d} x\]
> \[\mathlarger{\mathlarger{\int}} \sin x\, \mathrm{d} x\]
> \end{document}

Ich halte es nicht für sinnvoll, wenn Symbole für \int oder \sum u.ä.
andauernd die Größe ändern. Das sind doch keine Klammern. Oder würdest
du die Größe von Variablen ändern, wenn sie mehr Indizes haben? Oder
Funktionen an ihr Argument anpassen?

--
Ulrike Fischer

Herbert Voss

unread,
Sep 16, 2008, 4:08:12 AM9/16/08
to
Jochen schrieb:

> Ich glaube auch, daß die Forderung nach einem funktionierenden
> Minimalbeispiel nichts gebracht hätte, da ja meine Quelle kompilierbar
> war und ich geschrieben habe, daß die größer-Befehle nicht
> funktionieren.

Der Fall, dass ein Minimalbeispiel bei der Beantwortung hinderlich
war, dürfte noch nicht aufgetreten sein.
Der Fall, dass es förderlich ist, wohl eher ... ;-)


Herbert

Uwe Siart

unread,
Sep 16, 2008, 4:15:58 AM9/16/08
to
Jochen <JE...@t-online.de> writes:

> Ich glaube auch, daß die Forderung nach einem funktionierenden
> Minimalbeispiel nichts gebracht hätte, da ja meine Quelle kompilierbar
> war und ich geschrieben habe, daß die größer-Befehle nicht
> funktionieren.

Na ja, man hätte gesehen, dass 'exscale' fehlt und dass du ansonsten
alles richtig machst. Ohne Minimalbeispiel ist einfach die
Mannigfaltigkeit der möglichen Ursachen größer.

--
Uwe

Ulrike Fischer

unread,
Sep 16, 2008, 4:38:03 AM9/16/08
to
Am Mon, 15 Sep 2008 22:16:29 -0700 (PDT) schrieb Jochen:

> Ich glaube auch, daß die Forderung nach einem funktionierenden
> Minimalbeispiel nichts gebracht hätte, da ja meine Quelle kompilierbar
> war und ich geschrieben habe, daß die größer-Befehle nicht
> funktionieren.

Ich zumindest brauche fast immer ein Beispiel, um meine Lösung zu
testen. Manchmal, wenn mich ein Problem sehr interessiert, baue ich
dieses Beispiel selbst. Meistens jedoch ignoriere ich Fragen ohne
Beispiel einfach oder fordere ein Beispiel an. Ein gutes Minimalbeispiel
bringt dir daher immer zwei Dinge: Mehr Aufmerksamkeit und die
Gewissheit, dass du alle relevanten Informationen zusammen hast (in
deinem Fall fehlte z.B. der Hinweis welche Mathematik-Schrift du
eigentlich benutzt -- exscale wirkt sich nämlich nur auf cmex aus).


--
Ulrike Fischer

Jochen

unread,
Sep 16, 2008, 10:19:23 AM9/16/08
to

Das ich exscale eingebunden habe, habe ich in zu Beginn dieses Threads
geschrieben. Gefehlt hat nicht exscale, sondern relsize. Aber beim
googln findet man, das die Größe des Integralzeichens für viele ein
Problem darstellt und viele Antworten bekommen haben, die nicht zur
Lösung geführt haben. Also war die Frage doch offen.

Zur Größe: In bestimmten Maße wirken Integralzeichen und d... als
Klammer für den Integranden. Insofern wäre eine Anpassung der Höhe des
Integralzeichens an die Höhe des Integranden (ähnlich den Klammer
\left(....\right.) sinnvoll. Wenn der Integrand einzeilig ist, dann
braucht das Integralzeichen auch nur einzeilig zu sein. Wenn aber der
Integrand ein Bruch ist (und vielleicht sogar Zähler und Nenner sogar
ebenfalls Brüche) dann ist ein einzeiliges Integralzeichen einfach zu
mickrig und erschwert das Lesen einer Gleichung.

Gruß Jochen

Ulrike Fischer

unread,
Sep 16, 2008, 10:34:16 AM9/16/08
to
Am Tue, 16 Sep 2008 07:19:23 -0700 (PDT) schrieb Jochen:


>>> Ich glaube auch, daß die Forderung nach einem funktionierenden
>>> Minimalbeispiel nichts gebracht hätte, da ja meine Quelle kompilierbar
>>> war und ich geschrieben habe, daß die größer-Befehle nicht
>>> funktionieren.
>>
>> Ich zumindest brauche fast immer ein Beispiel, um meine Lösung zu
>> testen. Manchmal, wenn mich ein Problem sehr interessiert, baue ich
>> dieses Beispiel selbst. Meistens jedoch ignoriere ich Fragen ohne
>> Beispiel einfach oder fordere ein Beispiel an. Ein gutes Minimalbeispiel
>> bringt dir daher immer zwei Dinge: Mehr Aufmerksamkeit und die
>> Gewissheit, dass du alle relevanten Informationen zusammen hast (in
>> deinem Fall fehlte z.B. der Hinweis welche Mathematik-Schrift du
>> eigentlich benutzt -- exscale wirkt sich nämlich nur auf cmex aus).
>>

> Das ich exscale eingebunden habe, habe ich in zu Beginn dieses Threads
> geschrieben. Gefehlt hat nicht exscale, sondern relsize.

? Was hat das mit meiner Antwort zu tun?

> Aber beim googln findet man, das die Größe des Integralzeichens für
> viele ein Problem darstellt und viele Antworten bekommen haben, die
> nicht zur Lösung geführt haben. Also war die Frage doch offen.

Und wieder: was hat das mit meiner Antwort zu tun? Dass die Frage offen
ist, habe weder ich noch jemand anderes bestritten.

>
> Zur Größe: In bestimmten Maße wirken Integralzeichen und d... als
> Klammer für den Integranden. Insofern wäre eine Anpassung der Höhe des
> Integralzeichens an die Höhe des Integranden (ähnlich den Klammer
> \left(....\right.) sinnvoll.

Tja, dann solltest du auch die Größe des d anpassen. Und auch bei
f(größeres Argument) das f vergrößern, und bei Bruch + Bruch das
Pluszeichen vergrößern, und ...


--
Ulrike Fischer

Uwe Siart

unread,
Sep 16, 2008, 10:53:13 AM9/16/08
to
Ulrike Fischer <ne...@nililand.de> writes:

>> Das ich exscale eingebunden habe, habe ich in zu Beginn dieses Threads
>> geschrieben. Gefehlt hat nicht exscale, sondern relsize.
>
> ? Was hat das mit meiner Antwort zu tun?

Genau. Eher was mit meiner. Und ich habe leider mit zu schneller Feder
geschrieben und meinte natürlich 'relsize' statt 'exscale'. Wobei sich
die Lösung 'relsize' natürlich nicht unbedingt aufdrängt und man wissen
muss, dass man die Größenanpassung darüber erreichen kann.

--
Uwe

Jochen

unread,
Sep 17, 2008, 1:29:57 AM9/17/08
to
On 16 Sep., 16:53, Uwe Siart <use...@siart.de> wrote:
> meinte natürlich 'relsize' statt 'exscale'. Wobei sich
> die Lösung 'relsize' natürlich nicht unbedingt aufdrängt und man wissen
> muss, dass man die Größenanpassung darüber erreichen kann.

Wenn schon von Minimalbeispiel geschrieben wird, dann hätte meine
Minimalvariante nichts gebracht, weil ich ja gar nicht wußte, wann
meine Quelle auf minimal richtig eingedampft ist, denn dann hätte ich
vielleicht was Wesentliches weggelassen und Unwichtiges behalten, denn
bei allen Veränderungen wäre das Integralzeichen klein geblieben.

Die Frage hätte dann höchstens so gestellt werden können: "Wie sieht
ein Minimalbeispiel aus, daß das Integralzeichen vergrößert?" - und
auf diese (ungestellte) sinnvolle Frage hat Uwe richtig geantwortet.
Die Forderung eines Minimalbeispiels sollte nicht reflexhaft erfolgen,
sondern im Kontext der Frage. Ich weiß, daß die Antworter alle aus
Freundlichkeit antworten und keiner gezwungen ist, zu antworten und
man als Fragesteller den potentiell Antwortenden die Antwort maximal
erleichtern sollte, damit Antworten kommen (geht mir ja auch selbst
dort so, wo ich potentiell Antwortender bin) - aber als Fragesteller
weiß man ja oft nicht, worauf es für den Antwortenden ankommen kann.
Wenn man das wüßte, hätte man ja oft schon einen Fingerzeig, selbst
die Lösung zu finden.

Die angeblich notwendige Vergrößerung des "d" bei Betrachtung als
Klammerung ist nicht stichhaltig, da aus dem Zusammenhang der
Klammerungsbereich hervorgeht. Bei \left. (Integral) \right|_{untere
Grenze}^{obere Grenze} wird ja auch der Beginn der Klammerung nicht
angezeigt.

Jochen

Ulrike Fischer

unread,
Sep 17, 2008, 3:29:37 AM9/17/08
to
Am Tue, 16 Sep 2008 22:29:57 -0700 (PDT) schrieb Jochen:

> Wenn schon von Minimalbeispiel geschrieben wird, dann hätte meine
> Minimalvariante nichts gebracht, weil ich ja gar nicht wußte, wann
> meine Quelle auf minimal richtig eingedampft ist, denn dann hätte ich
> vielleicht was Wesentliches weggelassen und Unwichtiges behalten, denn
> bei allen Veränderungen wäre das Integralzeichen klein geblieben.

Das ist doch kein Argument gegen ein Minimalbeispiel.
Auch bei deiner Frageform musstest du doch entscheiden, was du an
Wesentlichem erwähnst ("excale habe ich versucht") und was du weglässt.

Dass man bei einem Minimalbeispiel (viel) Unwichtiges behält, ist eher
selten -- deswegen soll es ja minimal sein. Dass man mal was Wichtiges
weglässt, kommt vor -- aber deutlicher seltener als bei deiner Form der
Frage, denn wichtige Dinge, wie die Klasse, die Kodierung, die Schrift,
die Schriftgröße und der genaue Code, den man verwendet, kann man bei
einem Minimalbeispiel nicht verschweigen.

--
Ulrike Fischer

Jochen

unread,
Sep 17, 2008, 1:01:01 PM9/17/08
to

Da bringe ich mal ein Minimalbeispiel, hätte das gehlofen?

\documentclass[12pt,a4paper]{article}
\usepackage{exscale}

\begin{document}
\begin{equation}
\int \dfrac{a}{b} dx
\end{equation}
\end{document}

Oder etwas ähnliches - für so eine Frage ist das Minimalbeispiel nur
das Grundgerüst jedes Quelltextes.

Herbert Voss

unread,
Sep 17, 2008, 1:21:01 PM9/17/08
to
Jochen schrieb:

> Da bringe ich mal ein Minimalbeispiel, hätte das gehlofen?
>
> \documentclass[12pt,a4paper]{article}
> \usepackage{exscale}
> \begin{document}
> \begin{equation}
> \int \dfrac{a}{b} dx
> \end{equation}
> \end{document}
>
> Oder etwas ähnliches - für so eine Frage ist das Minimalbeispiel nur
> das Grundgerüst jedes Quelltextes.

exscale ist wohl kaum in einem Grundgerüst dabei und dieses Beispiel
zeigt auch nicht dein Problem und liefert außerdem noch einen
anderen Fehler ...

Herbert

Ulrike Fischer

unread,
Sep 17, 2008, 1:35:37 PM9/17/08
to
Am Wed, 17 Sep 2008 10:01:01 -0700 (PDT) schrieb Jochen:

>>> Wenn schon von Minimalbeispiel geschrieben wird, dann hätte meine
>>> Minimalvariante nichts gebracht, weil ich ja gar nicht wußte, wann
>>> meine Quelle auf minimal richtig eingedampft ist, denn dann hätte ich
>>> vielleicht was Wesentliches weggelassen und Unwichtiges behalten, denn
>>> bei allen Veränderungen wäre das Integralzeichen klein geblieben.
>>
>> Das ist doch kein Argument gegen ein Minimalbeispiel.
>> Auch bei deiner Frageform musstest du doch entscheiden, was du an
>> Wesentlichem erwähnst ("excale habe ich versucht") und was du weglässt.
>>
>> Dass man bei einem Minimalbeispiel (viel) Unwichtiges behält, ist eher
>> selten -- deswegen soll es ja minimal sein. Dass man mal was Wichtiges
>> weglässt, kommt vor -- aber deutlicher seltener als bei deiner Form der
>> Frage, denn wichtige Dinge, wie die Klasse, die Kodierung, die Schrift,
>> die Schriftgröße und der genaue Code, den man verwendet, kann man bei
>> einem Minimalbeispiel nicht verschweigen.

> Da bringe ich mal ein Minimalbeispiel, hätte das gehlofen?

Im Prinzip schon, als Grundlage für Tests wäre es nützlich. Aber leider

! Undefined control sequence.
l.5 \int \dfrac
{a}{b} dx
?

Wobei ich bei deinem Beispiel nicht verstehe, wieso dir das Zeichen zu
klein ist. Es ist doch größer als der Bruch (zumindest wenn der
\dfrac-Befehl aus amsmath ist).


> Oder etwas ähnliches - für so eine Frage ist das Minimalbeispiel nur
> das Grundgerüst jedes Quelltextes.

Und genau so ein Grundgerüst braucht man zum Entwickeln und Testen von
Lösungen, und mir ist es deutlich lieber, das Grundgerüst kommt mit der
Frage, als dass ich es anhand deiner unvollständigen Beschreibung
erstellen muss. Hat es dir denn nicht gefallen, dass Heiko einen
kompletten Code statt einiger Informationschnipsel ("vielleicht brauchst
du relsize + \mathlarger") geschickt hat?


--
Ulrike Fischer

Jochen

unread,
Sep 18, 2008, 12:53:58 AM9/18/08
to
On 17 Sep., 19:35, Ulrike Fischer <ne...@nililand.de> wrote:
>
> Und genau so ein Grundgerüst braucht man zum Entwickeln und Testen von
> Lösungen, und mir ist es deutlich lieber, das Grundgerüst kommt mit der
> Frage, als dass ich es anhand deiner unvollständigen Beschreibung
> erstellen muss. Hat es dir denn nicht gefallen, dass Heiko einen
> kompletten Code statt einiger Informationschnipsel ("vielleicht brauchst
> du relsize + \mathlarger") geschickt hat?

Ich habe mich doch schon bedankt, daß Heikos Information die richtige
Größe des Integralzeichens gebracht hat. Insofern ist meine Frage
beantwortet. Daß ich noch weiter geantwortet habe, hat seine Ursache
in dem reflexhaften Ruf nach einem Minimalbeispiel - und ich glaube
nicht, daß dieser Ruf immer berechtigt ist.

Ich habe deshalb mal den Vergleich eingestellt:

\ifodd 2 %Umschaltung zwischen den Versionen mit "1" bzw. "2"

\documentclass[12pt,a4paper]{article}
\usepackage{exscale}

\usepackage{amsmath}
\begin{document}
\begin{equation}
\int \dfrac{\dfrac{a}{b}}{\dfrac{c}{d}} ~dx
\end{equation}
\end{document}

\else

\documentclass[12pt,a4paper]{article}
\usepackage{exscale}

\usepackage{amsmath}
\usepackage{relsize}
\begin{document}
\begin{equation}
\mathlarger{\mathlarger{\mathlarger{\int}}}
\dfrac{\dfrac{a}{b}}{\dfrac{c}{d}}~dx
\end{equation}
\end{document}

\fi

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