P.S. Wieso kann es nicht mal ein vernünftiges Einsteigerbuch für LaTeX
geben, eins, womit man gleich losarbeiten kann. Es ist doch simpel alle
Dokklassen aufzulisten, alle Sonderzeichen und die Befehle. Und während
man schreibt, lernt man. Diese Bücher, von LaTeX-Experten geschrieben,
sind ziemlicher Schrott, da sie von ihrem Wissen ausgehen und nicht von
dem eines Anfängers. Der will sofort Ergebnisse sehen und sich nicht das
unnütze Geseiere durchlesen müssen. Also: Wie mache ich ein
Basisdokument? Wie lege ich fest, daß es ein Buch/Artikel/sonstwas wird?
Wie komme ich zu einem Inhaltsverzeichnis? Wie lege ich die Fonts fest?
Wie baue ich sprachspezifische Pakete ein? Und so weiter. Ich kenne kein
solches Buch.
von der Fern-Uni Hagen könntest Du Dir die Dateien
\pub\pdf\urz-broschueren\a0269502.pdf
\pub\pdf\urz-broschueren\a0279510.pdf
holen. (Ich habe diese Dateien mal beim Suchen per Suchmaschine gefunden.)
Ansonsten gibt es l2kurz.dvi (sollte bei der TeX-Installation dabei sein).
Viele Grüße
Kai
>P.S. Wieso kann es nicht mal ein vernünftiges Einsteigerbuch für LaTeX
>geben, eins, womit man gleich losarbeiten kann.
Nun, die Latex2e Kurzanleitung ist so etwas. Und das auch noch
kostenlos.
Hans Friedrich Steffani
--
Hans Friedrich Steffani
Institut fuer Elektrische Maschinen und Antriebe, TU Chemnitz
mailto:hans.s...@e-technik.tu-chemnitz.de
http://www.tu-chemnitz.de/~hfst/
Christine Detig, LATeX für wissenschaftliche Text, 29.90 DM
Verlag weiß ich z.Z. nicht, habe das Buch ausgeliehen. Darin findest Du was
Du suchst: schnell und billig.
Ciao, Carsten
[snip]
Zum Buch kann ich nichts sagen
> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
>darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und
alle
>möglichen Derivate davon funktionieren nicht.
d.h. folgendes funktioniert bei dir nicht?
\documentclass[german]{article}
\usepackage{babel}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{times}
\usepackage[ansinew]{inputenc}
\begin{document}
\glqq aaaaa\grqq
\'{a}\'{b}\'{c}\'{d}\'{e}\'{f}\'{g}\'{h}\'{i}\'{j}\'{k}\'{l}\'{m}\'{n}
\'{o}\'{p}\'{q}\'{r}\'{s}\'{t}\'{u}\'{v}\'{w}\'{x}\'{y}\'{z}
\'{A}\'{B}\'{C}\'{D}\'{E}\'{F}\'{G}\'{H}\'{I}\'{J}\'{K}\'{L}\'{M}\'{N}
\'{O}\'{P}\'{Q}\'{R}\'{S}\'{T}\'{U}\'{V}\'{W}\'{X}\'{Y}\'{Z}
\`{a}\`{b}\`{c}\`{d}\`{e}\`{f}\`{g}\`{h}\`{i}\`{j}\`{k}\`{l}\`{m}\`{n}
\`{o}\`{p}\`{q}\`{r}\`{s}\`{t}\`{u}\`{v}\`{w}\`{x}\`{y}\`{z}
\`{A}\`{B}\`{C}\`{D}\`{E}\`{F}\`{G}\`{H}\`{I}\`{J}\`{K}\`{L}\`{M}\`{N}
\`{O}\`{P}\`{Q}\`{R}\`{S}\`{T}\`{U}\`{V}\`{W}\`{X}\`{Y}\`{Z}
\^{a}\^{b}\^{c}\^{d}\^{e}\^{f}\^{g}\^{h}\^{i}\^{j}\^{k}\^{l}\^{m}\^{n}
\^{o}\^{p}\^{q}\^{r}\^{s}\^{t}\^{u}\^{v}\^{w}\^{x}\^{y}\^{z}
\^{A}\^{B}\^{C}\^{D}\^{E}\^{F}\^{G}\^{H}\^{I}\^{J}\^{K}\^{L}\^{M}\^{N}
\^{O}\^{P}\^{Q}\^{R}\^{S}\^{T}\^{U}\^{V}\^{W}\^{X}\^{Y}\^{Z}
\end{document}
erzeugt bei mir eine wunderbare Ausgabe in Times mit dem gewünschten
Akzent auf jedem Buchstaben.
--
hope this helps
Thomas Humburg
> darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und alle
> möglichen Derivate davon funktionieren nicht.
User Error: Du hast den falschen Single-Quote erwischt. Richtig ist: \'{y}
Statt auszurasten das naechste Mal vielleicht erst mal fragen, was Du
falsch gemacht haben könntest.
--
Ciao,
-ha
Unverständnis entgegenbringend
Piotr
"Verärgert" wrote:
>
> Verzeiht den Ton. -- Ok, ich geb' auf, ich habe die Schnauze
> gestrichen voll. Ich wollte LaTeX für einen mehrhundertseitigen Text mit
> zahlreichen fremdländischen Zeichen benutzen, aber es geht eben nicht.
> "Das LaTeX-Handbuch" von Lamport ist eine Zumutung. Es ist sehr
> teuer (69,90 DM), der Gegenwert aber lachhaft: Billiger Pappband; die
> Seiten reingeklebt, anstatt gebunden, so daß sie sehr bald fliegende B.
> sein werden; keine Folie um das Buch, so daß es verschmutzt geliefert
> wurde (u.a. mit zerquetschten Spinnen(!) drin), ein nachbestelltes sah
> ähnlich aus. Der Inhalt wird nur schlechter. Sehr viel überflüssiges
> Blabla, selbst für Anfänger eine Zumutung. Statt Fakten (z.B. Auflistung
> aller Dokumentklassen und wofür sie da sind, Auflistungen _aller_
> Sonderzeichen und wie sie erzeugt werden, Auflistungen von Paketen)
> kommt nur Dünnes. Zuerst lernt der anscheinend bewußt beschränkt
> gehaltene Nutzer, wie man seine Dokumente mit Anführungszeichen
> versieht: Schön und gut, aber leider mit _englischen_. Die sollten nur
> unter ferner liefen kommen, nicht als Standard. Weit hinten erfährt man
> daß es auch deutsche gibt und wie man sie erzeugt, aber bis dahin hat
> der tumbe User die englischen intus.
> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
> darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und alle
> möglichen Derivate davon funktionieren nicht. Hat man aber mal einen zum
> Funktionieren gebracht, sitzt man garantiert wieder Stunden an einem
> anderen Sonderzeichen. Ich hasse das. Alle Sonderzeichen sollten in
> allen Umgebungen funktionieren, immer! Wenn man in einem Buch was
> abdruckt, sollte es auch klappen. Ich drehe hier durch, wenn ich bastle
> und bastle und immer wieder die Texte durch LaTeX laufen lasse, was Zeit
> dauert und Nerven kostet.
> Ich kann nur die ausgelutschte Computer-Modern-Schrift verwenden.
> Schon bei Times geht das polnische L oder l nicht mehr. Schon Schrott.
> Lösung: Ich nehme einen x-beliebigen Editor und schreibe meine
> Texte wie gewohnt. Mit einem Fonteditor öffne ich eine Kopie des von mir
> bevorzugten Fonts und füge den Lettern die gewünschten Akzente hinzu.
> Ich schone meine Nerven und kann problemlos Texte tippen.
> Entschuldigt den Ton bitte, aber ich mußte meinen LaTeX-Frust
> loswerden.
>
> P.S. Wieso kann es nicht mal ein vernünftiges Einsteigerbuch für LaTeX
> geben, eins, womit man gleich losarbeiten kann. Es ist doch simpel alle
> Dokklassen aufzulisten, alle Sonderzeichen und die Befehle. Und während
> man schreibt, lernt man. Diese Bücher, von LaTeX-Experten geschrieben,
> sind ziemlicher Schrott, da sie von ihrem Wissen ausgehen und nicht von
> dem eines Anfängers. Der will sofort Ergebnisse sehen und sich nicht das
> unnütze Geseiere durchlesen müssen. Also: Wie mache ich ein
> Basisdokument? Wie lege ich fest, daß es ein Buch/Artikel/sonstwas wird?
> Wie komme ich zu einem Inhaltsverzeichnis? Wie lege ich die Fonts fest?
> Wie baue ich sprachspezifische Pakete ein? Und so weiter. Ich kenne kein
> solches Buch.
--
Piotr Marczuk
Iwan-N.-Stranski-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie
Technische Universität Berlin - Sekretariat ER 1
Strasse des 17. Juni 112
D-10623 Berlin
fon: ++49(30)314-22734
fax: ++49(30)314-26602
web: http://www.tu-berlin.de/~insi/ag_findenegg/piotr/
Also jetzt mal ganz ruhig. Deine beiden angesprochenen Probleme kann ich
hier ueberhaupt nicht nachvollziehen.
\documentclass[12pt,a4paper]{article}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{times}
\usepackage{german}
\begin{document}
\'y \L \l
\end{document}
klappt wie geschmiert. Und das, obwohl ich hier an einem Windows-Rechner
sitze, mit dem ich zugegebenermassen schon Probleme bei den Akzenten (bzw.
der Kodierung derselben) hatte. Vielleicht schreibst Du naechstesmal statt
der Hasstiraden ein bisschen was zu Deinem System (OS, Distribution,
Version derselben, eingebundene Pakete, Beispielfile...)
Auch wenn es um Akzente bzw. akzentreiche Sprachen geht, ist (La)TeX erste
Wahl (meiner Erfahrung nach). Also Kopf hoch.
Ueber die Eignung des latex-Buchs als Schnellstarter kann ich nichts sagen,
ich hatte es noch nie in der Hand (und hab trotzdem eine Dipl-Arbeit in
LaTeX geschrieben bekommen, was ich auch auf regelmaessiges Lesen dieser NG
zurueckfuehre). Es gibt noch massenweise andere Literatur, so dass fuer die
meisten Geschmaecker was dabei ist (siehe FAQ).
so long
Andreas
--
Andreas Hertwig
Institut fuer Physikalische Chemie III
Universitaet Karlsruhe (TH)
1. Bitte gib doch Deinen richtigen Namen an, ja? Es ist einfach
netter, zu wissen, mit wem man redet!
2. Leider koennen die Akzente bei Dir nicht gehen, da Du das falsche
Akzentzeichen benutzt:
On 11 Feb 1999, Verärgert wrote:
> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
> darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und alle
> möglichen Derivate davon funktionieren nicht.
Du musst \'{y} benutzen: beachte: es gibt zwei Akzentzeichen. Ich
hoffe, Du siehst den Unterschied so, wie ich ihn sehe. Wenn nicht,
dann stell mal `fixedsys' (oder wie auch immer er bei Dir heisst) ein,
dann siehst Du es.
3. Zur Frage Anfaengerbuch:
Die bereits in einer anderen Mail genannten Dokumente von der Fern-UNi
kenne ich zwar nicht, habe aber nur Gutes darueber gehoert.
Ansonsten hilft durchaus ein Blick in die FAQ!
http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/
Dort finden sich auch Hinweise auf:
- Detig, Christine: Der LaTeX Wegweiser.
- Knappen, Jörg: Schnell ans Ziel mit LaTeX2e.
- Goossens, Michel u.a.: Der LaTeX-Begleiter.
- Dietsche, Luzia; Lammarsch, Joachim: LaTeX zum Loslegen.
- Kopka, Helmut: LaTeX (in versch. Varianten)
Geh in eine gute Buchhandlung und schau sie Dir alle an, ...
so short
Matthias
--
Matthias Eckermann, Königinstraße 83, D-80539 München
(Phone) +49-89-38899911 | errare
(E-Mail) Matthias....@lrz.uni-muenchen.de | humanum
(WWW) http://www.lrz-muenchen.de/~eckerman/ | est
Also, lieber Arno,
du schriebst als angl...@hotmail.com (Verärgert):
> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
> darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und alle
> möglichen Derivate davon funktionieren nicht.
Der Befehl kann auch nicht funktionieren, weil es ihn überhaupt nicht
gib. Versuch statt desses \'y. Wenn das gleich aussieht, ist dein
Rechner verkonfiguriert, dafür kann LaTeX nichts.
> Ich kann nur die ausgelutschte Computer-Modern-Schrift verwenden.
> Schon bei Times geht das polnische L oder l nicht mehr. Schon Schrott.
Wenn du mit den Schriften, die du geschenkt bekommst, nicht zufrieden
bist, musst du dir andere kaufen. Ein kompletter Satz Expert- und
osteuropäischer Zeichensätze für Times ist schon für wenige hundert
Mark bei jedem Fontladen zu erhalten.
> P.S. Wieso kann es nicht mal ein vernünftiges Einsteigerbuch für LaTeX
> geben, eins, womit man gleich losarbeiten kann.
lkurz2e
> Es ist doch simpel alle Dokklassen aufzulisten,
Hunderte für die absurdesten Spezialfälle?
Dein Problem ist nicht LateX, sondern dass du nicht lesen kannst und
keine Ahnung von nichts hast. Vielleicht solltest du auch einfach mal
was essen.
Tschüss, Florian.
Ich wuerde eher sagen, er hat das falsche Betriebsystem (mit dem
falschen Input-Encoding) gewaehlt. Mein LaTeX liesze sich
ein Zeichen &#B4; statt  nicht gefallen....
Gernot
Andreas Kretschmer
--
Andreas, Anja, Magdalena & Katharina
>[snip]
>Zum Buch kann ich nichts sagen
>> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
>>darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und
>alle
>>möglichen Derivate davon funktionieren nicht.
>d.h. folgendes funktioniert bei dir nicht?
>\documentclass[german]{article}
>\usepackage{babel}
>\usepackage[T1]{fontenc}
>\usepackage{times}
>\usepackage[ansinew]{inputenc}
Das ist doch viel zu kompliziert und steht auch nicht im Buch. :-)
\documentclass{article}
\begin{document}
\'{y}
\end{document}
funktioniert.
Wie gesagt: Ein Troll. Ignorieren. :-)
Gruß
Martin
--
Martin Schr"oder, M...@Dream.KN-Bremen.DE
Your eyes are weary from staring at the CRT for so long. You feel
sleepy. Notice how restful it is to watch the cursor blink. Close
your eyes. The opinions stated above are yours. You cannot imagine
why you ever felt otherwise. (man...@mars.jpl.nasa.gov)
Flasch. Was meinst Du wohl, worin das Handbuch geschrieben ist? :-P
> "Das LaTeX-Handbuch" von Lamport ist eine Zumutung. Es ist sehr
>teuer (69,90 DM), der Gegenwert aber lachhaft: Billiger Pappband; die
>Seiten reingeklebt, anstatt gebunden, so daß sie sehr bald fliegende B.
>sein werden; keine Folie um das Buch, so daß es verschmutzt geliefert
>wurde (u.a. mit zerquetschten Spinnen(!) drin), ein nachbestelltes sah
>ähnlich aus. Der Inhalt wird nur schlechter. Sehr viel überflüssiges
Dann unterhalt Dich mit der Buchhandlung.
Mechanische Probleme hab' ich bei AWL noch nicht festgestellt.
>Blabla, selbst für Anfänger eine Zumutung. Statt Fakten (z.B. Auflistung
>aller Dokumentklassen und wofür sie da sind, Auflistungen _aller_
S. 23, 204
>Sonderzeichen und wie sie erzeugt werden, Auflistungen von Paketen)
\begin{quote}{S. 317f}
\item {Sonderzeichen} 14, 39, 47f., 197, 261
\subitem falsch verwendet 38
\subitem im \Befehl{index} Argument 88, 176
\subitem in der \Umgebung{verbatim} Umgebung 75
\end{quote}
S. 204ff
>kommt nur Dünnes. Zuerst lernt der anscheinend bewußt beschränkt
>gehaltene Nutzer, wie man seine Dokumente mit Anführungszeichen
>versieht: Schön und gut, aber leider mit _englischen_. Die sollten nur
\begin{quote}{S. 16}
\AnmdU{%
Da \LaTeX{} f"ur den englischen Sprachraum konzipiert wurde, geht
dieser Abschnitt auf die englischen Konventionen f"ur das Setzen von
Anf"uhrungszeichen ein.
Die deutsche Schreibweise zeigt Abschnitt~\ref{c:german:quotes}.}
\end{quote}
>unter ferner liefen kommen, nicht als Standard. Weit hinten erfährt man
>daß es auch deutsche gibt und wie man sie erzeugt, aber bis dahin hat
>der tumbe User die englischen intus.
Du weißt, daß das Buch eine _Übersetzung_ ist?
> Ich möchte alle Buchstaben des Alphabets mit Betonungszeichen
>darstellen können, leider unmöglich: Der schlichte Befehl \´{y} und alle
>möglichen Derivate davon funktionieren nicht. Hat man aber mal einen zum
Bei mir schon. Eingabedatei, Logfile?
>Funktionieren gebracht, sitzt man garantiert wieder Stunden an einem
>anderen Sonderzeichen. Ich hasse das. Alle Sonderzeichen sollten in
>allen Umgebungen funktionieren, immer! Wenn man in einem Buch was
Tun sie auch.
\begin{quote}{S. 273}
M"oglicherweise k"onnen Sie Umlaute auch direkt eingeben; sehen sie hierzu
in Ihrem \LG nach.
Er erkl"art vielleicht auch, wie Sie Umlaute in der
\Umgebung{verbatim}"=Umgebung oder mit dem \Befehl{verb}"=Befehl erzeugen
k"onnen.%
\end{quote}
>abdruckt, sollte es auch klappen. Ich drehe hier durch, wenn ich bastle
>und bastle und immer wieder die Texte durch LaTeX laufen lasse, was Zeit
>dauert und Nerven kostet.
> Ich kann nur die ausgelutschte Computer-Modern-Schrift verwenden.
>Schon bei Times geht das polnische L oder l nicht mehr. Schon Schrott.
Bei mir schon. Eingabedatei, Logfile?
> Lösung: Ich nehme einen x-beliebigen Editor und schreibe meine
>Texte wie gewohnt. Mit einem Fonteditor öffne ich eine Kopie des von mir
>bevorzugten Fonts und füge den Lettern die gewünschten Akzente hinzu.
>Ich schone meine Nerven und kann problemlos Texte tippen.
[ ] Du kennst Scientific Word.
> Entschuldigt den Ton bitte, aber ich mußte meinen LaTeX-Frust
>loswerden.
Achja, Du möchtest die FAQ lesen.
HTH. HAND.
Martin
P.S.: Feigling.
P.P.S.: Troll.
P.P.P.S.: [ ] Du weißt, was MIME-Header sind.
<snip>
>Dein Problem ist nicht LateX, sondern dass du nicht lesen kannst und
>keine Ahnung von nichts hast. Vielleicht solltest du auch einfach mal
>was essen.
>
>Tsch=FCss, Florian.
na na, das finde ich nicht o.k. auch ich hatte zeitweise aehnliche
frust mit latex. gerade fuer den einsteiger ist es nicht immer ganz
einfach solche probleme zu loesen!
derartige beleidigungen schaden nur der an sich exzellenten newsgroup,
die mir in vielen faellen weitergeholfen hat (dank der "gurus" die
sich daran beteiligen) und letztlich auch LaTeX. BITTE halte dich mit
derartigen anwuerfe zurueck!!
leider findet man in dieser gruppe neben sehr guten antworten auch
immer wieder solche aussagen wie deine!
Alex
***************************************************
DI Alexander Schatten
email: Alexande...@bigfoot.com
ICQ: 20457876
URL: http://www.bigfoot.com/~AlexanderSchatten
***************************************************
"Familie Kretschmer aus Kaufbach (Andreas Kretschmer)" schrieb:
[jede Menge trolligen Frust rausgeschnitten und einen
Baldrian-Tee gereicht]
Nun dazu mein Erfahrungsbericht:
Phase -1
Pah! Ich schreib meine Texte doch nicht in einer Programmiersprache!
Da müsst ich doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein... (\dots)
Phase 0
Meine erste LaTeX-Erfahrung: Unter peinlich genauer Nichtbeachtung
der Anleitung versucht, EmTeX zu installieren. Erscheint mir nach dem
Scheitern wie eine Selbstkasteiung, so etwas installieren und benutzen
zu wollen.
Phase 1
Telefon gesperrt, kein Internet mehr. Brauch Beschäftigung an den
langen Abenden.
Unter peinlich genauer Beachtung der Installationsanweisung EmTeX
installiert:
"E R S T und U N B E D I N G T die beiliegenden Hilfetexte
lesen!".
Jaja, schon gut. Anzeigen der Datei l2kurz.dvi hat nach mehreren
Versuchen irgendwie geklappt (hatte also die Installationsanweisung
doch wieder nicht so "peinlich genau" befolgt :) ) Hui, ich seh was!
Beim Drucken schmiert OS/2 total ab. Mist! Achso, DOS-Treiber mit
total absurden Parametern... Na gut, besser lesen. Beim zweiten Mal
geht's. Sieht ja schon mal nach was aus, was da aus dem Drucker kommt.
Von rechts von links, von nah und fern betrachtet: tadellos, kann man
nicht meckern.
Phase 2
Fünf Minuten später: Will mit l2kurz.dvi bewaffnet erstes LaTeX-
Dokument verfassen, es soll drinstehen:
\section{H"agars erste Wurst}
"`H"agar i"st "ofters W"urste."' Geht gleich schief, hab mich
verguckt und statt "' '" eingegeben. Nach einer geschlagenen
Viertelstunde Erfolg: Fehler gefunden! Schwitz, es geht also doch!
Phase 3
Zwei Wochen rumgespielt und Konzepte für große Werke mit möglichst
vielen Überschriften entwickelt und die verschiedenen "Environments"
und "Classes" ausprobiert. Nur die Tabellen sind mir total zuwider,
ansonsten prima, auch wenn andauernd irgendwo eine Klammer fehlt
oder ich statt einer geschweiften eine eckige erwische. Probieren,
fluchen, nachlesen. Die ewigen Meldungen von wegen "Underfull Box"
und "Overfull Box" werden ignoriert. "Was hat es denn? sieht doch
prima aus!". Auch verwirrend:
WARNING: You have requested package `German', but the package
provides `german'.
"Wat hat es denn nu wieder?" :)
Phase 4
Ich hab wieder Telefon!
Newsgroup de.comp.text.tex bestellt, wo ich vom Newsserver die
Postings der gesamten vorangegangenen drei Wochen verbraten bekomme,
incl. FAQ und der vielen Postings, die im wesentlichen den Satz
enthalten "Bitte die FAQ lesen!". Na, da frag ich lieber nichts. Da
sitzen die Obercracks. FAQ enthält neben böhmischen Dörfern auch
sehr Nützliches, z.B.: \usepackage[xxx]{inputenc}.
Endlich Umlaute und Akzente direkt eingeben! Nach Lesen von ca. 300
Postings weiß ich wenigstens, was man NICHT fragen sollte.
Erste vernünftig aussehende Tabelle mit Telefongebühren erstellt.
Hin und wieder auch mal eine ganz einfache Formel vor dem ins Bett
gehen ausprobiert.
Phase 5
Kapiert, was ein DTX-File ist, erste Packages besorgt und installiert.
Büchereibesuch und "Kopka" ausgeliehen (Band 1), war das einzige was
da war.
Acht Wochen das Buch nicht mehr rausgerückt. Nur so zum Spaß und zur
Übung versucht, einzelne Textstücke aus Büchern so exakt wie möglich
nachzusetzen -- z.B. Lemmata aus Wörterbüchern mit komischen Zeichen
drin. ("Woher kriege ich ein \diamond, der ausgefüllt schwarz ist? Ha,
da in den AMS-Fonts ist eins. Na also, geht doch alles!")
Phase 6
Kopka Band 2 und LaTeX-Begleiter ausgeliehen. Durch ständiges Lesen
in der Newsgroup KOMA-Script kennengelernt. "KOMA? Was für bekiffte
Freaks? Wer nennt ein Paket so? Ausprobiert und für gut befunden,
der Newsgroup damit viele potentiell dämliche Fragen erspart.
Mich auch getraut, meine eigenen Befehle zu definieren, wenn es zu
lästig wurde, immer den gleichen Müll einzugeben und mich ständig
dabei zu vertippen. Lauter dummes Zeug ausprobiert, ging nicht.
100 x nachlesen im Begleiter hilft (manchmal).
EC-Fonts installiert.
Phase 7
Thema PSNFSS, Karl-Berry-Schema, Re-encoding usw. Wird mir zu bunt.
Doch mal hier nachgefragt und Problem prompt gelöst. Drucken in Times
oder Palatino und Einbinden von Graphiken funktioniert nun auch.
Schreib nun auch meine Briefe mit LaTeX und G-Brief, weil es so gut
aussieht.
Phase 8
Schon mal vorsichtig versucht, be einer Frage aus der Newsgroup zu
helfen. :)
Phase 9
Tja, da wird wohl noch viel kommen...
-------------------------------------------------------------------
Langer Rede kurzer Sinn und um den Bezug auf das ursprüngliche Posting
nochmal herzustellen: Als Einsteiger sofort einen mehrsprachigen
Text von mehreren hundert Seiten mit einem so komplexen Programm
schreiben zu wollen, das man noch gar nicht richtig kennt? Das kann
ja wohl nicht auf Anhieb klappen. Da ist der Frust vorprogrammiert!
Sorry an alle wegen des langen und vielleicht auch langweiligen
Postings. Ich wollte nach ein paar Monaten mit LaTeX als Neuling
einfach mal einen Erfahrungsbericht schicken, der dem einen oder
anderen möglicherweise sehr vertraut vorkommt.
Ciao
Holger
>Nun dazu mein Erfahrungsbericht:
Phase -1 bis 1 sah bei mir so aus.
Phase -1
Noe, Geld fuer nen Rechner will ich nicht ausgeben.
Phase 0
In's Rechenzentrum gegangen. Wie kann man nen Rechner nutzen?
Dazu brauchen sie nen Schein. (Muenchener Modul-II schein wurde
nicht akzeptiert) Fortran-Schein gemacht.
Phase 1
Uebersprungen. Auf allen Unirechnern war LaTeX schon drauf.
Mal besser, mal schlechter (hier in Chemnitz)
...
h.f.s.
Holgers Leidensweg, wie er zu (La)TeX kam, liest sich nett und duerfte
wohl so aehnlich fuer viele andere auch abgelaufen sein, die in den
letzten Jahren angefangen haben.
Aber es gibt hier auch noch ein paar TeX-Oldies, die noch ganz andere
Probleme hatten. Hier ist einer davon:
Phase -1
Als Hiwi einer Forschergruppe, die als Textsatzsystem SCRIBE im
Einsatz hatte (BibTeXs .bib-Dateiformat entstammt diesem System, das
wie LaTeX Anweisungen und Umgebungen hatte, deren Namen aber mit
einem @ statt einem \ anfangen) bekam ich irgendwann 1986 ein
1/4"-Tape in die Hand gedrueckt, das jemand frisch von einer
USA-Dienstreise mitgebracht hatte (Internetanschluss gab es damals
keinen und E-Mails (und ausgewaehlte Notes-/News-Gruppen) wurden
noch per uucp ueber Datex-P ueber die Uni Dortmund geholt), auf dem
neben vielem anderen so ein komisches Textsatzsystem namens ``tech
oder so aehnlich'' draus war und in dem in letzter Zeit immer mehr
wissenschaftliche Artikel kommen. Ich solle das mal auf der VAX
11/780 und Unix BSD 4.2 installieren. Ergebnis: Es war eine
Vor-Test-Version von web2c, nur die uebersetzen C-Quellen, dann noch
mit den AM- statt der CM-Fonts und ganz ohne Previewer und Treiber.
Trip-Test lief durch, aber mangels Buecher ueber TeX wurde es
anschliessend nicht benutzt.
Phase 0
Anfang 1988. Die Loesungen zu BWL-Uebungen durften nicht
handschriftlich zur Benotung abgegeben werden. Da mittlerweile
jemand einen Druckertreiber fuer den Laserdrucker Xerox 2700 (von
der Groesse einer ``Waschmaschine'', mit nicht mal 200KB
Speicher und dann auch noch ``weiss-schreibend'', so dass die
CM-Schriften hauchduenn bis zerstueckelt herauskamen;-) aufgetrieben
hatte und es auch den ``Lamport'' mittlerweile gab, konnte man mit
dem (La)TeX endlich auch drucken... aber einen dvi-Previewer gab es
immer noch nicht. Die Ausarbeitung wurde dann irgendwie an einem
Nachmittag mit aufgeschlagenem Lamport eingetippt, solange _blind_
und fast ohne Probeausdruck Fehler gesucht, bis ein Formatierlauf
keine derartigen Meldungen mehr von sich gab ... und schliesslich
stolz alles ausgedruckt, um dann festzustellen, dass fuer eine
ganzseitige Tabelle der Laserdrucker zuwenig Speicher hat, um die
gesamte Seite zu halten. Somit wurden die beiden Seiten mit den
grossen Tabellen vom Drucker ``automatisch'' auf drei Seiten
verteilt, die wir dann per Cut&Paste -- wozu ist Schere und
Klebstoff doch alles gut! -- wieder zusammengefuegt wurden. Mein
erstes mehrseitiges LaTeX-Dokument! (...das ich sogar noch irgendwo
haben muesste.) Und das alles mit einem LaTeX 2.09 von 1985, ohne
irgendwelche Style-Dateien, alle Umlaute per \"{a}, das scharfe s
per \ss eingegeben etc.etc.
Phase 1
Ein paar Tage spaeter, immer noch Fruehjahr 1988, wurde ich gefragt,
da ich doch so gut LaTeX koenne -- naja, ich konnte eigentlich gar
nichts, aber alle anderen noch viel weniger -- und man Beispiele
gesehen haette, was LaTeX und TeX so alles koenne, ob ich nicht Lust
haette, anlaesslich der Gruendung der Fakultaet fuer eine
Festschrift, die ein bestimmtes Layout haben soll, dieses in (La)TeX
zu implementieren und in der Redaktion mitzuarbeiten. Ich hatte,
musste dazu mit Hilfe des TeXbook meine vermeintlichen Kenntnisse
nun wirklich aufbauen. Ausserdem konnte ich auf einer schnelleren
Sun 3/80 ein Pascal-basiertes TeX benutzen, das ich aber schnell
durch mein bisheriges C-basiertes ``web2c''-TeX ersetzte, da dieses
sehr viel schneller war (aber im Vergleich zu heutigen Rechnern und
TeX-Impl. war es verdammt langsam). Ein halbes Jahr spaeter stand
die Festschrift, teils ein- teils zweispaltig mit vielen Bildern,
Uebersichten, etc. Nachtraeglich gesehen ein nicht gerade
gelungenes Layout (;-) und auch die zugrundeliegenden Makros sind
auch nicht das Gelbe vom Ei, aber fuer meinen damaligen Wissensstand
(= Null) war das Ergebnis fuer wenige Monate Einarbeitung
enorm... und es hatte Spass gemacht!
Phase 2
Einige Zeit spaeter bekam das Institut Internet-Anschluss und ich
konnte mir relativ leicht TeX-Sachen von den vielen Archiven wie
``rochester'', ``ymir'' und aehnliche holen, gesammelte
Mailinglist-Archive wie die der TeXhax nachlesen, in denen auch noch
Lamport Fragen beantwortet hatte ...und irgendwann kam auch die
erste ``richtige'' Version von web2c, bei der man aber immer noch
einige Dinge von Hand anpassen musste, damit alles reibungslos
uebersetzt wurde. Statt des Ungetuems von Laserdrucker zogen nun
PostScript-faehige Laserdrucker ein, dazu noch dvi-Treiber der
``Beebe''-Familie (``dvialw'' fuer den Apple Laserwriter).
Phase 3
Im Fruehjahr 1991 konnte ich mich auch endlich in die Mailing-Liste
TeX-D-L eintragen ... und mischte mich sodann zum ersten Mal in eine
Diskussion ein. Als es dann beim ``german.sty'' Probleme mit der
zerbrechlichen Definition des aktiven " gab und verschiedene
Loesungen vorgeschlagen wurden, die aber alle irgendwelche Nachteile
hatten, versuchte ich eine Analyse der aufgetretenen Probleme
... und habe dabei endlich(!) wichtige Teile des TeXbook kapiert
(u.a. wie laeuft die Makroexpansion genau ab, welche Tokens sind
expandierbar, welche nicht, was sind aktive Zeichen, wie liest TeX
Argumente). Meine laengere Analyse, die ich dann an TeX-D-L
schickte, ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung des Makros zur
Umlautplazierung und die Tatsache, dass Hubert Partl die Betreuung
des ``german.sty'' aus beruflichen Gruenden nicht mehr leisten
konnte, fuehrte dann dazu, dass ich nun diesen Job auf's Auge
gedrueckt bekam... und mich seitdem nicht wieder losgelassen hat.
Phase 4ff
...
Der ``TeX-Lebenslauf'' duerfte wohl fuer damalige (La)TeX-Anwender
fast typisch sein, denn damals musste man sich noch mit sehr viel
anderen Problemen als heutzutage herumplagen ... und da fielen dann
letztlich die Probleme, die (La)TeX einem machte, gar nicht mehr als
so ungewoehnlich auf ;-). Der Weg zu heutigen einfach zu
installierenden Systemen wie teTeX, fpTeX, MikTeX, etc. und auch schon
aelteren, aber immer noch erstaunlich aktuellen Systemen wie emTeX
wurde von vielen Personen geebnet, die jeder ein Steinchen zu den
jetzigen fertigen Systemen hinzugefuegt haben ...und dennoch fehlt
eigentlich immer irgendetwas, damit ein (La)TeX-Anwender noch
problemloser einsteigen kann, und IMHO wird auch immer irgendetwas
fehlen, da die Ansprueche automatisch mitsteigen werden ;-).
Gruss,
-bernd
Zur Erinnerung:
24.-26.02.99: DANTE'99 und 20. MV von DANTE e.V.
``10 Jahre DANTE e.V.''
Universitaet Dortmund
15.-19.08.99: TUG'99 -- 20th annual meeting of the TeX User Group
Univ. of British Columbia, Vancouver, Kanada
20.-23.09.99: EuroTeX'99 -- 11th European TeX Conference
Universitaet Heidelberg
_____________________________________________________________________
Bernd Raichle "Le langage est source
Autor des `german.sty' (aktuell: v2.5e) de malentendus"
(A. de Saint-Exupery)
Na, dann stehen Dir ja Phase 2 und 3 noch bevor:
Phase 2: TeX zuerst auf eigenem PC, sp"ater auf allen Workstations der
Fachrichtung installiert
Phase 3: Alle (?) Leute, die an der Uni was "uber TeX/LaTeX wissen
wollen, werden an dich verwiesen
Phase 3 ist nicht unbedingt erstrebenswert :-), aber meist kann man
nichts dagegen machen, au"ser Telefon abstellen und keine Mail mehr
lesen :-(
Torsten
--
Dr. Torsten Schuetze Dresden University of Technology
Phone: (+49 351) 463 4084 Department of Mathematics
Fax: (+49 351) 463 4268 Institute of Numerical Mathematics
E-mail: schu...@math.tu-dresden.de D-01062 Dresden, Germany
WWW: http://www.math.tu-dresden.de/~schuetze
Laß nur, bevor ich die restlichen Postings gelesen hatte, wollte ich
noch härter antworten. Das Ausgangsposting selbst war eine Beleidigung.
Soll er doch sonstwas verwenden. Oder die Doku lesen. Oder vernünftige
Fragen stellen. Der Ton der Gruppe ist völlig o.k., bis solche Lästerer
auftauchen. Ich bewundere die Geduld der anderen, besonders die von
Martin.
Würdest Du Dich als "Verärgert" in eine XYZ-Gruppe stellen und laut
"Scheiß XYZ" brüllen? Ein Wunder, daß überhaupt jemand darauf eingeht.
Thomas
>Na, dann stehen Dir ja Phase 2 und 3 noch bevor:
>Phase 2: TeX zuerst auf eigenem PC,
Das werde ich sich vielleicht nicht vermeiden lassen.
>sp"ater auf allen Workstations der Fachrichtung installiert
Das wird nicht passiert. Erstens gibt es fuer sowas ein URZ und
zweitens bin ich inzwischen weit und breit der einzige, der LaTeX
benutzt. Und falls ich mal Chef werde und meiner Abteilung LaTeX
vorschreibe werde ich es auch nicht machen.
>Phase 3: Alle (?) Leute, die an der Uni was "uber TeX/LaTeX wissen
>wollen, werden an dich verwiesen
Bis jetzt war noch keiner da. Es gibt eigentlich nur einen, der
auf eine Antwort in dctt eine weiterfuehrende Frage als email
hinterherschiebt. Das Ergebnis ist fuer ihn allerdings meist un-
befriedigend, da ich die Sachen, die nicht im Posting stehen dann
auch nicht weiss.
ich bin ueberrascht, wie sachlich und informativ Ihr auf dieses
unglaubliche Posting geantwortet habt.
Grosses Lob an die Newsgroup
Gruss
Harald
Du hast meine P.S. gelesen? :-))
Gru"s
Martin
--
Martin Schr"oder, M...@Dream.KN-Bremen.DE
Das Internet ist der perfekte Spiegel der Gesellschaft. Gefaellt Ihnen, was
sie sehen? (Kristian Koehntopp in <m0ycDnC...@valiant.koehntopp.de>)