Danke fuer alle Hinweise.
Das funkzioniert nur richtig wenn die Schrift solche Buchstaben
(adieresis, odieresis, udieresis) hat. Computer Modern hat sie nicht.
EC hat sie, aber EC gibt es nicht in Adobe Type 1 Format, und
ist daher nicht f"ur Acrobat verwendbar.
Verwende anstatt irgend eine Text Schrift in Type 1 Format
(z.B. Times-Roman) oder `European Modern' (sieht wie
Computer Modern aus, aber hat alle Buchstaben).
VF hilft auch nichts - nur TeX versteht VF. In der
PS Datei sind dann immer Teil-Buchstaben von verschiedenen
Schriften. Acrobat kann da weder rightig Suchen noch den
Text fehlerfrei herausziehen.
--
Y&Y, Inc. mailto:sup...@YandY.com http://www.YandY.com
ich lese gerade zum erstem mal, daß ich ps files mit ghostscript in pdf
konvertieren kann. Blöde Frage: wie geht das??
Gruss Andreas
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Ciao.
Bei uns geht es nicht.. Aber das ist ein Shellhack, den man sich anzeigen
lassen kann und dann sieht man es:
gs -q -dNOPAUSE -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=$outfile $infile -c quit
$infile und $outfile ersetzen.
AS> ich lese gerade zum erstem mal, daß ich ps files mit ghostscript in
AS> pdf konvertieren kann. Blöde Frage: wie geht das??
Mit ps2pdf. Falls ps2pdf bei Dir nicht existiert (je nach OS ist es ein
Shellskript oder ein Batchfile), dann ungefähr so:
gs -q -dNOPAUSE -dBATCH -sDEVICE#pdfwrite
-sOutputFile#test.pdf -c save pop -f test.ps
(natürlich alles in einer Zeile).
Wobei das Resultat IMO sehr bescheiden ist. Man schreibe einfach einen Text
einmal in Latex und einmal in {insert your favourite Windows, OS/2, ... Text
processor}, konvertiere das eine mit ps2pdf nach PDF und das andere mit dem
Adobe Distiller. Und dann vergleiche man neben Fontqualität vor allem auf die
Zeit, die zum Seitenaufbau benötigt ist. Ich persönlich empfinde mit ps2pdf
erstellte PDF-Dokumente auf einem P120 als nahezu unlesbar, weils einfach zu
langsam geht.
Die Kombination Windows-artige-Textverarbeitung plus ps2pdf war übrigens genau
so bescheiden, und erstaunlicherweise ebenso die Kombination TeX (in diesem
Fall wars Texinfo) + Adobe Distiller (hier war vor allem die Fontqualität
schlecht). Lediglich Windows-artige-Textverarbeitung + Distiller hat wirklich
befriedigende Resultate geliefert. :-(.
Falls natürlich
Viele Grüße,
Tobias
(mein erstes Mal in dctt :)
Tobias Ernst schrieb:
> <ueber ps2pdf>
> Wobei das Resultat IMO sehr bescheiden ist. Man schreibe einfach einen
> Text einmal in Latex und einmal in {insert your favourite Windows,
> OS/2, ... Text processor}, konvertiere das eine mit ps2pdf nach PDF
> und das andere mit dem Adobe Distiller. Und dann vergleiche man neben
> Fontqualität vor allem auf die Zeit, die zum Seitenaufbau benötigt
> ist.
Nanu? Ich habe keine Probleme damit. Die saumaessigen Bitmap-Fonts in
der erzeugten PDF-Datei lassen sich durch sehr schoene Acrobat-Schriften
ersetzen, indem man einfach
\usepackage{times}
verwendet (siehe Linux-Magazin 11/98). Trotzdem: ps2pdf ist wirklich
langsam ... aber billiger als der Distiller :)
Christian
--
"Which version of DOS is running on this Alpha?"
(1 of 10 things you don't want to hear from your sysadmin)
Christian Selig ba1...@bamberg.baynet.de
CS> Nanu? Ich habe keine Probleme damit. Die saumaessigen Bitmap-Fonts in
CS> der erzeugten PDF-Datei lassen sich durch sehr schoene Acrobat-Schriften
CS> ersetzen, indem man einfach \usepackage{times}
Interessant. Jetzt muß ich nur noch rausfinden, wie ich das in einem
Texinfo-Source richtig angebe, und was ich dazu alles installieren muß. Auf
Dante fand ich leider nichts dazu, und auf www.linux-magazin.de auch nicht. Muß
ich mir dazu die schriftliche Ausgabe kaufen?
CS> verwendet (siehe Linux-Magazin 11/98). Trotzdem: ps2pdf ist wirklich
CS> langsam ... aber billiger als der Distiller :)
Ob ps2pdf langsam ist ist mir relativ egal - mir gehts nur um die
Display-Geschwindigkeit der erstellten Dokumente, denn ich kann den Lesern
meiner Dokumente nicht zumuten, sich beim ansehen derselben einen
abzulangweilen, nur weil ich aus welchen Gründen auch immer den Distiller nicht
verwende. (Ich hab' hier gar keine Platform, auf der er laufen würde ... ).
Viele Grüße,
Tobias