Lyrik-Mischwerk mit oder ohne »verse«

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Başar Alabay

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Aug 12, 2022, 1:16:11 AMAug 12
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Guten Morgen,

ich habe vor, mittelfristig ein Werk zu setzen, das teils aus Lyrik und
teils aus Prosa besteht. Hauptrahmen ist scrbook. Für die Lyrik-Teile
habe ich mir verse angeschaut. Großer Vorteil: Die Gedichtstitel kommen
ins TOC, wie gewünscht. Nachteil: Die Vorlage sieht vor, daß manche
Gedichte bündig anfangen sollen (das kann verse), manche jedoch komplett
zentriert (das kann verse nicht). Und augenscheinlich kann man die
Gedichte nicht von einander abhängig bündig setzen. Beim Zentrieren ist
das Problem nicht gegeben.

Da keine Versziffern etc. nötig sind, könnte man das alles auch ganz
simpel ohne verse setzen. Nur: Theoretisch müßte man dann aus jedem
Gedicht einen addchap-Eintrag machen. Und – in diesem Falle – die Regel,
daß Kapitel nur auf der rechten Seite beginnen, aufheben und stur
hintereinander anfangen lassen. Kann man das in einem Werk mal so, mal
so machen? Kapitel mal direkt aufeinanderfolgend beginnen lassen – auch
auf einer gemeinsamen Seite; und dann im Prosa-Teil Kapitel wieder
regulär rechts starten lassen?

Gibt es sonst noch Ideen, wie man so ein Mischwerk bewerkstelligen
könnte?

B. Alabay

Axel Berger

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Aug 12, 2022, 5:20:16 AMAug 12
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Ba?ar Alabay wrote:
> Kann man das in einem Werk mal so, mal
> so machen? Kapitel mal direkt aufeinanderfolgend beginnen lassen – auch
> auf einer gemeinsamen Seite;

Bist Du Dir ganz sicher, daß as dann trotzdem in jedem Fall Kapitel sein
sollten und nicht eine andere Gleiderungsstufe?


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Başar Alabay

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Aug 12, 2022, 3:57:51 PMAug 12
to
Axel Berger schrieb:

> Ba?ar Alabay wrote:
>> Kann man das in einem Werk mal so, mal
>> so machen? Kapitel mal direkt aufeinanderfolgend beginnen lassen â?? auch
>> auf einer gemeinsamen Seite;
>
> Bist Du Dir ganz sicher, daß as dann trotzdem in jedem Fall Kapitel sein
> sollten und nicht eine andere Gleiderungsstufe?

Nun ja, der Verfasser ist verstorben und hatte es so vorgesehen.
Rekonstruktionen sind immer so eine Sache. Es gibt Teile (part), und dann geht es mit den Gedichten los, wie mit Kapitel (um sie im Inhaltsverzeichnis zu haben), dazwischen sind ein oder zwei Teile Prosa.

B. Alabay

Başar Alabay

unread,
Aug 13, 2022, 5:36:21 AMAug 13
to
Axel Berger schrieb:

> Ba?ar Alabay wrote:
>> Kann man das in einem Werk mal so, mal
>> so machen? Kapitel mal direkt aufeinanderfolgend beginnen lassen â?? auch
>> auf einer gemeinsamen Seite;
>
> Bist Du Dir ganz sicher, daß as dann trotzdem in jedem Fall Kapitel sein
> sollten und nicht eine andere Gleiderungsstufe?

Marcus Gloeder

unread,
Sep 12, 2022, 6:33:32 PMSep 12
to
Am 12.08.22 07:16, schrieb Ba_ar Alabay:
>Guten Morgen,

Hallo alle zusammen:

nur so als Idee und völlig ungetestet:

Wie wäre es, \section* (ohne Nummerierung) so umzudefinieren, dass es
genauso aussieht wie \chapter* und \chapter bzw \chapter* völlig zu
überspringen, d.h. unterhalb von \part ausschließlich mit dem umdefinierten
\section*-Befehl zu arbeiten. Falls eine Überschrift, die sich bei
gewöhnlichem Seitenumbruch auf der linken Seite befinden würde, auf der
rechten Seite erscheinen soll, dann könnte davor ein manueller
Seitenumbruch eingefügt werden.

Wie sich dann allerdings das Inhaltsverzeichnis und die Lesezeichen für den
PDF-Reader verhalten würden, weiß ich nicht. Ungetestet.

>B. Alabay

Viele Grüße
Narcus

--
PMs an: m.gl...@gmx.de

Marcus Gloeder

unread,
Sep 12, 2022, 6:38:34 PMSep 12
to
Am 13.09.22 00:33, schrieb Marcus Gloeder:
>Viele Grüße
>Narcus

Ups! Da gehört natürlich ein »M« und kein »N« hin.

Viele Grüße
Marcus

--
PMs an: m.gl...@gmx.de
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