ich suche Beispiel-Formatvorlagen (LaTeX) fuer meine Dissertation - ich
beginne gerade mit schreiben. Kennt jemand nuetzliche Links ?
Gruss und Danke
Justus
> Hi,
>
> ich suche Beispiel-Formatvorlagen (LaTeX) fuer meine Dissertation - ich
> beginne gerade mit schreiben. Kennt jemand nuetzliche Links ?
Was verstehst du unter Formatvorlage?
Vielleicht hilft dir der Punkt Organisation der LaTeX - Files unter
http://www.skamphausen.de/xemacs/intro4.html weiter?
Martin
> ich suche Beispiel-Formatvorlagen (LaTeX) fuer meine Dissertation - ich
> beginne gerade mit schreiben. Kennt jemand nuetzliche Links ?
Was ist an scrbook falsch?
Hans Friedrich
Fuer eine Diss ist an scrbook falsch, dass dort
doppelseitiger Druck voreingestellt ist ->
scrreprt nehmen. In allen mir bekannten Faellen
werden Diplomarbeiten, Dissertationen etc.
einseitig gedruckt.
Gruss, Thomas
--
Thomas Lotze - thomas.lotze@gmx.<CUT-IT>.net
Wo das denn? Ich habe noch nie eine einseitig gedruckte Diss gesehen. Außer
vielleicht den ganz alten, mit Schreibmaschine geschriebenen. Und bei
uns sieht es mit Diplomarbeiten vielleicht 2/3 einseitig, 1/3 beidseitig
aus.
Gruß
Harald
--
Harald Harders Langer Kamp 8
Institut für Werkstoffe D-38106 Braunschweig
Technische Universität Braunschweig Germany
E-Mail: h.ha...@tu-bs.de Tel: +49 (0)5 31 - 3 91 - 30 62
WWW : http://www.tu-bs.de/institute/ifw/ Fax: +49 (0)5 31 - 3 91 - 30 58
> scrreprt nehmen. In allen mir bekannten Faellen
> werden Diplomarbeiten, Dissertationen etc.
> einseitig gedruckt.
Bist kein Naturwissenschaftler ?? ;) ;)
Wir schreiben hier alles doppelseitig...
Gruss
Ingo
--
Ingo H. de Boer
email: i...@ibt.etec.uni-karlsruhe.de
> Fuer eine Diss ist an scrbook falsch, dass dort
> doppelseitiger Druck voreingestellt ist ->
> scrreprt nehmen. In allen mir bekannten Faellen
> werden Diplomarbeiten, Dissertationen etc.
> einseitig gedruckt.
Olala, was für eine Papierverschwendung! Glücklicherweise mußt du es ja
nicht genauso machen ;)
Andere Frage zu scrreprt (oder allg. KOMA): nur um mal den Unterschied zu
sehen, habe ich scrreprt anstelle von report benutzt, und war erstaunt
über die irre langen Linien. Habe sogar die Buchstaben nachgezählt und bin
auf knapp 90 gekommen. Aber irgendwo habe ich als "typographische Regel"
gelesen, daß eine Zeile nicht mehr als ca. 75 Buchstaben haben soll, so
wie in den Standardklassen.
Könnte mir das jemand erklären? Danke!
Peter
--
Peter Münster
http://notrix.net/pm-vcard
Ich drucke meine Dissertation zweiseitig, genauso wie ich auch
die Diplomarbeit zweiseitig gedruckt habe. Ich finde zweiseitigen
Druck wesentlich besser, da das stoerende Umblaettern eingeschraenkt
wird und die Chance steigt, zusammengehoerende Textteile
(Bild+Beschreibung, laengere mathematische Ableitungen) zugleich
betrachten zu koennen.
Gibt es eigentlich irgendeinen typographisches Argument, das bei
irgendwelchen Dokumenten einseitigem Druck den Vorzug gibt?
Ausgenommen sind jetzt einmal Skripten, bei denen der Leser noch
Platz zum Mitschreiben braucht.
--
Gernot Katzer
Alles ueber Gewuerze im Web: http://www-ang.kfunigraz.ac.at/~katzer/germ
> scrreprt anstelle von report benutzt, und war erstaunt über die irre
> langen Linien.
Wirklich mit scrreprt und nich andersrum? Dann hast Du wahrscheinlich was
falsch gemacht und/oder den scrguide nicht gelesen. Zur Verwendung der
KOMA-script Klassen ist der scrguide IMHO aber Pflichlektüre.
Ansonsten kann ich der Empfehlung scrreprt oder scrbook nur zustimmen. Es
gibt zwar immer mal fertige Pakete für Diss/Dipl im Netz, aber die sind
doch immer so spezifisch auf die jeweilige Arbeit angepasst, dass man
sich dort nur Hinweise holen kann/sollte. Am besten ist es in meinen
Augen eine Standard-Klasse (scrreprt z.B.) zu nehmen und dann die
notwendigen Pakete selber einbinden.
--
Carsten
Das halte ich für ein Gerücht. Hier
\documentclass{scrreprt}
%\documentclass{report}
\usepackage{ngerman}
\newcommand{\BlindText}{Dies ist ein Blindtext von 33 Zeichen.}
\begin{document}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\end{document}
sind es 76-77 Zeichen, im Gegensatz zu report, bei der bei mir
ca. 70 Zeichen in die Zeile gesetzt werden.
ahoj ersma
Micha
--
Michael Weber Tel. +49-30-2093-3075; Fax +49-30-2093-3067
Institut f. Informatik, HU Berlin, Unter den Linden 6, D-10099 Berlin
mailto:mwe...@informatik.hu-berlin.de
http://www.informatik.hu-berlin.de/~mweber
> "Peter Münster" <pe...@univ-rennes1.fr> schrieb:
>
> > scrreprt anstelle von report benutzt, und war erstaunt über die irre
> > langen Linien.
>
> Wirklich mit scrreprt und nich andersrum? Dann hast Du wahrscheinlich was
> falsch gemacht und/oder den scrguide nicht gelesen. Zur Verwendung der
> KOMA-script Klassen ist der scrguide IMHO aber Pflichlektüre.
Naja, bisher habe ich nicht mehr getan, als folgenden kleinen Test...
\documentclass[12pt,a4paper]{scrreprt}
%\documentclass[12pt,a4paper]{report}
\begin{document}
\noindent
Durant les premiers essais avec ce nouveau reacteur, l'hydrogene a ete
hier is 80 und nu 90 bla bla bla
\end{document}
> Ansonsten kann ich der Empfehlung scrreprt oder scrbook nur zustimmen. Es
> gibt zwar immer mal fertige Pakete für Diss/Dipl im Netz, aber die sind
> doch immer so spezifisch auf die jeweilige Arbeit angepasst, dass man
> sich dort nur Hinweise holen kann/sollte. Am besten ist es in meinen
> Augen eine Standard-Klasse (scrreprt z.B.) zu nehmen und dann die
> notwendigen Pakete selber einbinden.
Ich bin ja auch schon überzeugt von KOMA, und werde es bei der nächsten
Gelegenheit bestimmt benutzen. Nur für meine Disse, die ich nun fast
fertig habe, werde ich die Klasse nicht noch auf den letzten Drücker
ändern ;)
Doch ich würde schon gern wissen, wieso die Standardeinstellung von KOMA
so irre lange Zeilen produziert. Aber wenn die Erklärung im scrguide
steht, dann ist alles klar, dann werde ich es in naher Zukunft erfahren!
Ciao, Peter
"scrbook" - hat das was mit dem KOMA-Skript zu tun ?
Danke und Gruß
Justus
Hans Friedrich Steffani schrieb:
--
Justus Heimann
Institut fuer Schiffs- und Meerestechnik
Technische Universitaet Berlin
Sekr. SG 10, Salzufer 17-19/SG 12
10587 Berlin, Germany
Phone +49 (0)30 314 26739
Fax +49 (0)30 314 26883
Email hei...@ism.tu-berlin.de
Thomas Lotze schrieb:
> Fuer eine Diss ist an scrbook falsch, dass dort
> doppelseitiger Druck voreingestellt ist ->
> scrreprt nehmen. In allen mir bekannten Faellen
> werden Diplomarbeiten, Dissertationen etc.
> einseitig gedruckt.
>
> Gruss, Thomas
Bei uns mussen Dissertationen auch einseitig gedruckt werden. Angeblich damit
die Profs Platz für handschriftliche Anmerkungen haben. Das geht aber auch mit
scrbook:
\documentclass[oneside]{scrbook}
Gruß
Branka
> Bist kein Naturwissenschaftler ?? ;) ;)
Doch!!! :oP
Ist ein Punkt, obwohl ich das mit dem Umblaettern
fuer Sparen am falschen Ende halte.
> Gibt es eigentlich irgendeinen typographisches Argument, das bei
> irgendwelchen Dokumenten einseitigem Druck den Vorzug gibt?
Da kann ich im Moment keins liefern. Mein Argument
ist im wesentlichen die Tatsache, dass ich (im
Gegensatz zu den meisten anderen in diesem Thread)
einseitig gedruckte Arbeiten gewohnt bin und daher
fuer "normal" halte. Bestenfalls noch, dass bei
doppelseitigem Druck die Gefahr besteht, dass die
Rueckseite durchschlaegt. Das ist bei "Heftchen"
kein Problem, bei einer Diss schon.
Da ich so richtig noch nie darueber nachgedacht,
sondern einseitigen Druck fuer solche Sachen immer
als gegeben angenommen habe, kann ich jetzt schlecht
weiterargumentieren. Ich werde mich einfach mal
kundig machen, sprich groessere Mengen von
Dissertationen und evtl. Vorschriften (wie sinnvoll
auch immer die sind) anschauen.
Naja, wenn ich das Ergebnis mehrjaehriger Arbeit
drucke, denke ich ueber ein paar Blatt Papier
nicht nach... Ansonsten hast Du schon recht.
ja
grus
hans-willi
--
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH-Aachen
** Institute of Machine Tools and Production Engineering **
Lehrstuhl Technologie der Fertigungsverfahren
** Chair of Manufacturing Technologies ** Professor Klocke
Tel.: +49 (0) 241 80-7428 * FAX: +49 (0) 241 8888-293
> > auf knapp 90 gekommen. Aber irgendwo habe ich als "typographische Regel"
> > gelesen, daß eine Zeile nicht mehr als ca. 75 Buchstaben haben soll, so
> > wie in den Standardklassen.
>
> Das halte ich für ein Gerücht. Hier
> \documentclass{scrreprt}
> %\documentclass{report}
>
> \usepackage{ngerman}
> \newcommand{\BlindText}{Dies ist ein Blindtext von 33 Zeichen.}
Hallo Michael,
mit deinen 33 Buchstaben, bzw. 38 Zeichen, hast du mich etwas aus der
Ruhe gebracht. Daher habe ich nun wie wild versucht, die Stelle
wiederzufinden, wo ich das mit den "75 Zeichen" gelesen hatte, und nun
endlich habe ich es wiedergefunden. Puh!
L. Lamport, LaTeX, A Document Preparation System, Abschnitt 6.1.4
Customizing the Style, Seite 91:
\emph{Use lines that contain no more than 75 characters, including
punctuation and spaces.}
Natürlich kann es sich dabei auch nur um die persönliche Meinung von
Leslie Lamport handeln und ein wahrer Typograph wird was ganz anderes
sagen. Aber irgendwie finde ich längere Zeilen tatsächlich weniger elegant
und augenfreundlich...
Letztendlich aufgrund dieser Unsicherheit habe ich ja auch meine Frage
gestellt.
Spontan hätte ich noch folgende Hypothese:
KOMA Layout ist vielleicht hauptsächlich auf die deutsche Sprache
angepaßt, die ja viele lange Wörter hat, und je länger die Wörter und
kürzer die Zeilen, desto mehr Blocksatzprobleme...
Bis denne, Peter
Bei uns müssen die Exemplare, die die Profen bekommen, glaub ich auch
einseitig und in DIN A-4 abgegeben werden. Die gedruckte Diss wird dann
aber doch ein beidseitiges Buch in A-5. Ich werde wohl einfach das für
beidseitigen DIN-A-5-Druck formatierte Dokument vergrößert und einseitig
ausdrucken. Bei dem typographischen Verständnis, dass die meisten Profen
an den Tag legen, merken sie es doch nicht.
Und wenn sie Word gewohnt sind, haben sie sicherlich von einem Lebenden
Kolumnentitel auch noch nie etwas gehört (Ich habe mal versucht, dass
mit annehmbarem Aufwand in Word hinzubekommen... ich bin gescheitert).
"Peter Münster" <pe...@univ-rennes1.fr> schrieb:
> Natürlich kann es sich dabei auch nur um die persönliche Meinung von
> Leslie Lamport handeln und ein wahrer Typograph wird was ganz anderes
> sagen. Aber irgendwie finde ich längere Zeilen tatsächlich weniger
> elegant und augenfreundlich...
> Letztendlich aufgrund dieser Unsicherheit habe ich ja auch meine Frage
> gestellt.
> Spontan hätte ich noch folgende Hypothese: KOMA Layout ist vielleicht
> hauptsächlich auf die deutsche Sprache angepaßt, die ja viele lange
> Wörter hat, und je länger die Wörter und kürzer die Zeilen, desto mehr
> Blocksatzprobleme...
Nein es ist nicht Leslies Meinung. Steht auch im scrguide. Als optimal
werden i. Allg. 66 bis 72 Zeichen angenommen. Etwas mehr oder weniger ist
je nach Layout sicher auch nicht schlecht. Du hast sicher Recht, dass
dadurch im Deutschen mit seinen Wurmwörtern der Blocksatz schwieriger
wird...
Dass Du so lange Zeilen mit dem Standard KOMA Layout bekommst, liegt
wahrscheinlich daran, dass Markus relativ *kleine* Ränder als Standard
gewählt hat. Die meisten Fragen nach der ersten Verwendung vom KOMA in
dctt zielen darauf: "Warum ist der Rand so verdammicht breit?". Aber wenn
Du den scrguide liest, siehst Du wie das *ganz einfach* anpassbar ist und
ein super Layout raus kommt... ;->
--
Carsten
ich sollte mich exakter ausdrücken ;-)
Peter Münster wrote:
>
> On Mon, 30 Apr 2001, Michael Weber wrote:
>
> > > auf knapp 90 gekommen. Aber irgendwo habe ich als "typographische Regel"
> > > gelesen, daß eine Zeile nicht mehr als ca. 75 Buchstaben haben soll, so
> > > wie in den Standardklassen.
> >
> > Das halte ich für ein Gerücht. Hier
Und damit meinte ich deine Behauptung, dass es 90 Zeichen bei scrreprt
wären.
> L. Lamport, LaTeX, A Document Preparation System, Abschnitt 6.1.4
> Customizing the Style, Seite 91:
> \emph{Use lines that contain no more than 75 characters, including
> punctuation and spaces.}
Mein (nicht reräsentatives) Beispiel für die deutsche Sprache
liefert dann 86 Zeichen für scrreprt und 80 für report. Wenn wir
davon ausgehen, dass Lamport report tatsächlich auf 75 Zeichen
pro Zeile für Computer Modern optimiert hat, liefert uns scrreprt
eine Wert von ca. 81 Zeichen pro Zeile, wenn man keine weiter
Klassenoption angibt. Aber für die optimale Lesbarkeit gibt es ja noch
\documentclass[DIV1]{scrreprt}
;-)
(siehe scrguide)
Hüstel, sind das nicht viel mehr 38 Zeichen?
Wenn man den scrguide gelesen hat, dann weiß man, dass die
voreingestellten Werte Kompromisse darstellen und dass man mit der
Klassenoption DIVcalc einen guten Wert berechnen lassen kann. Mit
\documentclass[DIVcalc]{scrreprt}
%\documentclass{report}
\usepackage{ngerman}
\newcommand{\BlindText}{Dies ist ein Blindtext von 38 Zeichen.}
\begin{document}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{} \BlindText{}
\end{document}
Steht der Blindtext dann in jeder Zeile auch genau zwei mal, was auf 77
Zeichen schließen lässt. Mit Peters blindtext sind es dann übrigens 78.
Mit dem Blindtext von typearea sind es 69. Wenn ich mich recht erinnere
steht irgendwo in scrclass.dtx, dass die von typearea gewählte
Heuristik eine sehr primitive ist. Dafür ist sie sprachunabhängig.
Genaugenommen müsste man als Heuristik ja die statistische Häufung von
Zeichen in unterschiedlichen Sprachen verwenden. das war mir dann aber
doch zu aufwendig, zumal typearea auch bei DIVcalc den DIV-Wert in die
Log-Datei schreibt und man so ganz einfach einen kleineren Wert wählen
kann. Andererseits ist die maximal zulässige Zeilenlänge auch von
Schrift und Durchschuss abhängig (siehe dazu sehr schön: Hans Peter
Willberg, Friedrich Forssman: Erste Hilfe in Typographie, Verlag
Hermann Schmidt, Mainz, 24,80 DM). Ich halte die Zeilenlänge, die mit
DIVcalc für 10pt, 11pt oder 12pt ermittelt wird, bei CMR und ECRM für
passend - bin diesbezüglich aber lediglich als geübter Laie einzustufen.
Gruß
Markus
und das kann ich für Ingenieurwissenschaften nur bestätigen, sowohl
an meiner alma mater in Deutschland (für Diss., Diplom- und
Studienarbeiten) als auch hier in Belgien an meiner jetzigen Uni.
ciao
Wolfgang
nachdem sich alle Beiträge nicht mit deiner Frage sondern mit 1-oder
2-seitig beschäftigt haben, füge ich dir hier die Hauptdatei meiner Diss
ein. Sicherlich kannst du davon einiges löschen oder ergänzen, aber
vielleicht hilft es dir doch weiter.
-----
% Hauptdatei der Dissertation
% Verwendung des Koma-Skripts, deshalb scrbook statt book,
% PDF Ausgabe einschalten
%\pdfoutput=1 an dieser Stelle unnötig
\documentclass[%
DIV12, % Satzspiegelparameter DIV12
BCOR8mm, % Ber\"{u}cksichtigung einer Klebebindung durch BCOR
8mm
liststotoc, % Tabellen- und Abbildungsverzeichnis ins
Inhaltsverzeichnis
bibtotoc, % Literaturverzeichnis ebenso
idxtotoc, % Stichwortverzeichnis ebenso
headinclude, % Ber\"{u}cksichtigung der Kopfzeile bei der
Ermittlung des Satzspiegels
normalheadings, % etwas kleinere Kapitel\"{u}berschriften
pointlessnumbers, % kein Punkt hinter der letzten Gliederungsnummer
a4paper, % DIN A 4
12pt] % Schriftgr\"{o}{\ss}e 12 Punkt
{scrbook} % Klasse scrbook statt book
% PDF Einstellungen
\usepackage[%
%pdftex, % Treiber zur PDF-Erzeugung, hier nicht nötig, da
per default
% pdftex bei pdflatex und dvips bei latex verwendet wird
a4paper, % DIN A 4
bookmarks, % Lesezeichen in PDF analog zum Inhaltsverzeichnis,
erfordert 2 x LATEX
bookmarksnumbered % + Nummern des Inhaltsverzeichnisses
]{hyperref}
\hypersetup{%
pdftitle={Entwicklung eines Berechnungsverfahrens zur Optimierung des
Energieverbrauchs k\"{u}nstlicher
Beleuchtung},
pdfsubject={Dissertation an der Universit\"{a}t Dortmund},
pdfkeywords={Tageslicht, Beleuchtungsregelung, Energieverbrauch,
Berechnungsverfahren, Optimierung, Kunstlicht},
pdfauthor={Markus G\"{o}rres}
}
\newif\ifpdf
\ifx\pdfoutput\undefined
\pdffalse
\else
\pdfoutput=1
\pdftrue
\fi
\ifpdf
% Laden des Pakets zum Einbinden von Grafiken, neu mit option pdftex
\usepackage[pdftex]{graphicx}
\pdfcompresslevel=9 % keine Kompression, 9 hoechste Kompression
% \usepackage{thumbpdf} erfordert Perl
\else
\usepackage{graphicx}
\fi
% Postscriptfont Helvetica
%\usepackage{helvet} % Schriftart gef\"{a}llt mir nicht so gut wie CMSS
% Laden des Pakets neue deutsche Rechtschreibung f\"{u}r Silbentrennung
% Laden des Pakets fuer das DIN A4 Format wird nicht durchgefuehrt aus
typografischen Gruenden,
% Kopka, S. 33
\usepackage{ngerman}
% Laden der 8bit-Eingabekodierung
\usepackage[latin1]{inputenc}
% Postscript statt normaler Fonts, Helvetica
%\usepackage{helvet}
% Laden des Farbpakets f\"{u}r wei{\ss}e Seitenzahlen in schwarzer Box
\usepackage{color}
% Laden des Pakets f\"{u}r farbig unterlegte Tabellenzeilen- und Spalten
\usepackage{colortbl}
% Laden des Pakets zur Ausgabe des Satzspiegels und nur dazu notwendig,
Kl\"{o}ckl, S. 67
%\usepackage{layout}
% Laden des Pakets zum Erstellen eines Symbolverzeichnisses
\usepackage[noprefix,german]{nomencl}
% Einheiten rechtsb\"{u}ndig
\newcommand{\nomunit}[1]{%
\renewcommand{\nomentryend}{\hspace*{\fill}\makebox[2cm][l]{#1}}}
% Unterteilung der Formelzeichen in Lateinische und Griechische F.
\renewcommand{\nomgroup}[1]{%
% erst griechische, dann lateinische, dann Indizes (G vor H vor I)
\ifthenelse{\equal{#1}{H}}{\item[\textbf{lateinische
Formelzeichen}]\vspace{1cm}}{%
\ifthenelse{\equal{#1}{G}}{\item[\textbf{griechische
Formelzeichen}\vspace{1cm}]}{%
\ifthenelse{\equal{#1}{I}}{\item[\textbf{Indizes}]\vspace{1cm}}{}}}}
% Pr\"{a}ambel der Nomenklatur
\renewcommand{\nompreamble}{%
\markboth{Nomenklatur}{}
Die Formelzeichen und Indizes wurden soweit m\"{o}glich in Anlehnung
an \cite{din1304}
gew\"{a}hlt, so dass Doppelnennungen weitgehend vermieden werden.
Verwechselungen sind
selbst bei einer mehrfachen Verwendung eines Formelzeichens
ausgeschlossen, da sich
die Bedeutung der Symbole aus dem jeweiligen Zusammenhang ergibt.
Die Formelzeichen sind nach \cite{din1338} kursiv dargestellt.
\vspace{0.5cm}}
% \"{o}ffnet gliederung.glo als Datei f\"{u}r die Symbole
\makeglossary
% Laden des Pakets zum Layout der Kopf- und Fu{\ss}zeilen
\usepackage{fancyhdr}
% aus Koma-Script Unterschriften kleiner, Sans Serif
\renewcommand{\capfont}{\sffamily\small}
% Unterschriftskategorie fett
\renewcommand{\caplabelfont}{\bfseries}
% Erweiterungen aus dem Koma-Script, machen das Paket caption2
\"{u}berfl\"{u}ssig
% Laden des Pakets zum Erstellen eines Stichwortverzeichnisses
\usepackage{makeidx}
% \"{o}ffnet die Datei gliederung.idx als Datei f\"{u}r die
Stichworteintr\"{a}ge
% erfordert den Aufruf von makeindex gliederung.idx
\makeindex
% Umbenennen von Index in Stichwortverzeichnis
\renewcommand\indexname{Stichwortverzeichnis}
\setbibpreamble{%
Die Literaturstellen sind entsprechend der Regeln der \cite{din1505.2}
angegeben, die zur eindeutigen Identifizierungen von Dokumenten
hinreichend sind.
\par\bigskip
}
% Neudefinition der Fussnote, nur Zahl nicht Text,
% Text ueber Formatierung innerhalb \footnote{\sffamily{text}}
%\renewcommand{\thefootnote}{\textsf\textbf{\arabic{footnote}}}
% Definition neuer Alphabetbefehle f\"{u}r mathematische Formeln
% vor jeder Formel muss \mathsfsl stehen
\DeclareMathAlphabet{\mathsfsl}{OT1}{cmss}{m}{sl}
% Definition eines neuen Befehls zur Erzeugung des Gradzeichens
\newcommand{\grad}{\ensuremath{^\circ}}
% Laden des Pakets Pictex, gepatched von Andreas Schnell mit weniger
L\"{a}ngenregistern
\usepackage{pictexwd}
\begin{document}
\ifpdf
% Erweiterungen f\"{u}r Grafikdateien, bei PDF keine .ps und .eps
-Endungen
\DeclareGraphicsExtensions{.jpg,.pdf,.png}
\else
% Erweiterungen für Grafikdateien zur Postscriptausgabe
\DeclareGraphicsExtensions{.ps,.eps}
\fi
% Voreinstellungen f\"{u}r die Schriftart Sans Serif, normale Form und
Serie, Schriftgr\"{o}{\ss}e 12, Kl\"{o}ckl, S. 330
%\fontencoding{OT1}
%\fontfamily{cmss}
%\fontseries{m}
%\fontshape{n}
%\fontsize{12}{14.5}
%\selectfont
% \"{U}berschreiben des Normalfonts in die Schriftart Sans Serif
bewirkt im Gegensatz zur einfachen Auswahl
% der Schriftart Sans Serif auch eine Auswirkung auf die
Formelnumerierung
\renewcommand{\normalfont}{\sffamily}
\normalfont
% verbreitern des Headers um den Zwischenraum zwischen Text und
Seitenrand und den Seitenrand
\addtolength{\headwidth}{\marginparsep}
\addtolength{\headwidth}{\marginparwidth}
\pagestyle{headings}
% Neudefinition des Seitenstils plain, l\"{o}scht alle Kopf- und
Fu{\ss}zeilenfelder,
% nur Seitennummern und Unterstrich werden definiert
% Definitionen analog zu fancy siehe unten
\fancypagestyle{plain}{\fancyhf{}
\fancyhead[RO]{\sffamily\small\bfseries\makebox[\marginparwidth][r]
{\colorbox{black}{\framebox[1cm][r]{\textcolor{white}{\thepage}}}}}
\fancyhead[LE]{\sffamily\small\bfseries
\makebox[\marginparwidth][l]{\colorbox{black}{\framebox[1cm][l]{\textcolor{white}{
\thepage}}}}}
\renewcommand{\headrulewidth}{0.4pt}}
% Seitenstil: fancy
\pagestyle{fancy}
\renewcommand{\chaptermark}[1]{\markboth{\thechapter\quad #1}{}}
\renewcommand{\sectionmark}[1]{\markright{\thesection\quad #1}}
% l\"{o}scht alle Kopf- und Fu{\ss}zeilenfelder
\fancyhf{}
% Header rechts, ungerade: Reihenfolge: section,
Abstand(\marginparsep), Seitenzahl(rechtsb\"{u}ndig)
% wei{\ss}e Seitenzahl ist rechtsb\"{u}ndig in einer schwarzen Box mit
der Breite \marginparwidth,
% vor der der Abstand \marginparsep ist und daran anschlie{\ss}end und
somit b\"{u}ndig mit dem Text die \"{U}berschrift
\fancyhead[RO]{\sffamily\small\bfseries
\rightmark\hspace{\marginparsep}\makebox[\marginparwidth][r]
{\colorbox{black}{\framebox[1cm][r]{\textcolor{white}{\thepage}}}}}
% Header links, gerade: Reihenfolge: Seitenzahl(linksb\"{u}ndig),
Abstand, chapter
% Leerzeichen vor \thepage erforderlich (warum?)
\fancyhead[LE]{\sffamily\small\bfseries
\makebox[\marginparwidth][l]{\colorbox{black}{\framebox[1cm][l]{\textcolor{white}{
\thepage}}}}\hspace{\marginparsep}\leftmark}
\renewcommand{\headrulewidth}{0.4pt}
% Aufruf des Satzspiegels bewirkt eine Grafikausgabe des eingestellten
Satzspiegels, Kl\"{o}ckl, S. 67
%\layout*
% Buchvorspan (Titel, Vorwort, Inhaltsverzeichnis)
\frontmatter
% Absatzbeginn wird nicht einger\"{u}ckt
% Absatzeinr\"{u}ckung 0 em = Breite des Geviertstrichs
\setlength{\parindent}{0em}
% Deckblatt
\include{titelseiten/deckblatt}
% Seitennumerierung r\"{o}misch beginnend mit I
\pagenumbering{Roman}
% Titelseite
\include{titelseiten/titel}
% Vorwort
\include{titelseiten/vorwort}
% Inhaltsverzeichnis
\tableofcontents{}
\markboth{Inhaltsverzeichnis}{}
% Nomenklatur
\printglossary[2cm]
% Zeilenabstand
% Abstand zwischen den Abst\"{a}nden: 1 Buchstabe des Zeichensatzes
elastisch plus 0,5 minus 0,2
\setlength{\parskip}{1ex plus0.5ex minus 0.2ex}
% Parameter f\"{u}r das Seitenlayout und die Plazierung von
Gleitobjekten
\setcounter{totalnumber}{6}
\renewcommand{\topfraction}{.75}
\renewcommand{\bottomfraction}{.75}
\renewcommand{\floatpagefraction}{.75}
\renewcommand{\textfraction}{.25}
% Buchhauptteil {laufende Kapitel und Anh\"{a}nge)
\mainmatter
% Seitennumerierung arabisch beginnend mit 1
\pagenumbering{arabic}
% bewirkt Zusatzzwischenraum nach Satzzeichen, erforderlich in
Kombination mit dem Paket german
\nonfrenchspacing
\include{kapitel1/kapitel1} % Einleitung
\include{kapitel2/kapitel2} % Grundlagen
\include{kapitel3/kapitel3} % Kunst- und Tageslichtberechnung
\include{kapitel4/kapitel4} % Entwicklung eines Berechnungsverfahrens
\include{kapitel5/kapitel5} % Computergest\"{u}tzte Berechnung
\include{kapitel6/kapitel6} % Grafisches Planungswerkzeug
\include{kapitel7/kapitel7} % Zusammenfassung
% Anhang
\begin{appendix}
% Literaturverzeichnis
\include{kapitel-anhang/literatur-beleuchtung}
% Abbildungsverzeichnis
\listoffigures
\markboth{Abbildungsverzeichnis}{}
% Tabellenverzeichnis
\listoftables
% Stichwortverzeichnis
\printindex
\markboth{Stichwortverzeichnis}{}
\cleardoublepage % da das Stichwortverzeichnis auf einer rechten
Seite aufh\"{o}rt und nicht automatisch eine weitere einf\"{u}gt
% Lebenslauf
\include{kapitel-anhang/lebenslauf}
\cleardoublepage
\end{appendix}
\end{document}
--
Gruss
Markus