Am 03.04.23 um 00:38 schrieb Axel Berger:
> Marco Moock wrote:
>> deswegen statt
us...@example.org user ÄTT example DOT org nutzen
>
> Für Oma Schulze kann das eine böse Härte darstellen (je nach Leserkreis
> irrelevant)
genau. Das wäre hier etwa der Fall
> aber für einen großen Crawler brauche eine Liste mit den 100
> häufigsten Verschleierungen nur einmal anzulegen und kann sie ohne
> Mehraufwand mühelos millionenfach anwenden.
unsere website "macht" ein CMS, dass emails im Textblock automatisch in
eine Js-Hülle setzt, á la
<script type='text/javascript'>
document.getElementById('cloake88...98639').innerHTML = '';
var prefix = '&...a' + 'il' + 'to';
var path = 'hr' + 'ef' + '=';
var add...639 = '&#...11;' + '@'; add...639 = addye8...8639 +
'df....;n' + '&...6;' + 'd...1;';
document.getElementById('cloake88e....39').innerHTML += addye8...39;
</script>
das wäre also größtenteils sinnlos?
angezeigt im frontend wird sie erst durch Js. Ohne nicht.
erst Js "bastelt" sie zusammen aus den unterschiedlichen, scheints
randommäßig gesetzten(?) Zeichen-codierungen. Ein Fortführen eines
(gewissen techn.) Schutzes in pdf-Dokumenten der website fände ich
schlüssig.
Na ja - dem pdf-Lesen wird man sicher kein Js vorschalten (?können).
Dafür ist pdf wohl nicht da.
&dieses "ÄTT"-Verunstalten der emails finde ich nicht schön.
bg. r.