Ich suche eigentlich nicht 5000 Schriften, sondern nur einige gut
lesbare in guter Qualität -- Sabon, Bembo, Gill, Frutiger,
Rockwell, TheSerif usw. Wäre ich mit der MegaFont-CD gut bedient,
oder ist die CD voll von seltsamen Schmuckschriften für Irre?
Danke
Dirk
> Ich suche eigentlich nicht 5000 Schriften, sondern nur einige gut
> lesbare in guter Qualität -- Sabon, Bembo, Gill, Frutiger,
> Rockwell, TheSerif usw.
Die originalen Fonts sind selbstverständlich nicht auf der CD - einer
kostet normalerweise mehr als die gesamte "MegaFont"-CD...
Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
Einige der Fonts sind auch recht hochwertig, besonders die von URW.
> Wäre ich mit der MegaFont-CD gut bedient,
> oder ist die CD voll von seltsamen Schmuckschriften für Irre?
Nein, für viele Zwecke sind die Fonts gut geeignet. Insbesondere sind
bei vielen auch echte Kapitälchen etc. dabei.
Als Brotschrift für ein Buch beispielsweise würde ich aber auf die
originalen Fonts der großen Hersteller zurückgreifen, die sind
qualitativ noch einen Tick besser.
--
Matthias Tillmans, Weimar, Germany
<mailto:till...@gmx.net>, PGP key ID: 0xEE4EF72D (RSA)
Matthias Tillmans schrieb:
> Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
Nennen wir das Kind beim Namen: es sind Kopien (oder auch Plagiate), die
so knapp wie möglich am Urheberrecht vorbeischrammen.
Für alle, die davon leben, dass sie Gestaltungsleistungen in Rechnung
stellen, und natürlich auch nicht wollen, dass diese Leistungen einfach
kopiert werden, sind "Clones" eigentlich nicht akzeptabel.
Schwieriges Thema.
Jenz
> Dirk Bindmann <wal...@t-online.de> wrote:
>
> > Ich suche eigentlich nicht 5000 Schriften, sondern nur einige gut
> > lesbare in guter Qualität -- Sabon, Bembo, Gill, Frutiger,
> > Rockwell, TheSerif usw.
>
> Die originalen Fonts sind selbstverständlich nicht auf der CD - einer
> kostet normalerweise mehr als die gesamte "MegaFont"-CD...
> Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
> Einige der Fonts sind auch recht hochwertig, besonders die von URW.
Wie kann ich denn die richtigen Klone herausfinden? Muss ich die
Schriften mit ähnlichen Namen suchen und dann das Aussehen
vergleichen? Oder sind auf der CD auch die Original-Namen
angegeben?
Vielleicht wäre auch Sean Cavanaughs "Insiderbuch TypeDesign" mit
der beiliegenden Schriften-CD eine Alternative. Auf dieser CD
sind zwar nicht so viele Schriften enthalten, aber die einzelnen
Schriften werden im Buch erklärt -- unter Angabe des Original-
und Klon-Namens.
Ich habe das Buch nur einmal durchgeblättert, aber vielleicht hat
jemand ja beide CDs und kann hier eine Empfehlung posten.
Herzliche Grüße
Dirk
> > Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
>
> Nennen wir das Kind beim Namen: es sind Kopien (oder auch Plagiate), die
> so knapp wie möglich am Urheberrecht vorbeischrammen.
>
> Für alle, die davon leben, dass sie Gestaltungsleistungen in Rechnung
> stellen, und natürlich auch nicht wollen, dass diese Leistungen einfach
> kopiert werden, sind "Clones" eigentlich nicht akzeptabel.
Das sehe ich ein. Ich möchte mit den Schriften aber kein Geld
verdienen. Ich habe im Rahmen einer gestalterischen Ausbildung
auch das Fach Typografie und möchte die Schriften zu
Übungszwecken benutzen. Theoretisch weiß ich bereits recht viel
über Schrift, mir fehlt aber die praktische Erfahrung, abgesehen
von meiner Erfahrung als Leser. Deshalb dachte ich, es wäre gut,
wenn ich einige gebräuchliche Schriften auf dem Rechner hätte.
Ich könnte dann vergleichen, wie lesbar sie in verschiedenen
Schriftgrößen sind, auf verschiedenen Papieren, am Bildschirm,
gefaxt usw.
Für diese Experimente möchte ich allerdings nicht mehrere tausend
Mark ausgeben, um mir eine Schriften-CD von Linotype zu kaufen.
> Schwieriges Thema.
Wie verhält es sich eigentlich mit älteren Schriften? Das
Urheberrecht gilt nur bis 70 Jahre nach dem Tod des Autors.
Walbaum, Bodoni, Baskerville und Co. sind schon viel länger tot.
Ich gehe davon aus, dass jeder ihre Schriften nachschneiden kann.
Neue Rechte könnten nur für den jeweiligen Nachschnitt erworben
werden.
Herzliche Grüße
Dirk
Dirk Bindmann schrieb:
> Die Firma SoftMaker bietet eine "MegaFont Euro Edition" mit 5000
> Schriften für 99 Mark an (Windows/OS2, alle Schriften Truetype
> und PS 1). Hat jemand Erfahrungen mit dieser Schriftensammlung?
>
> Ich suche eigentlich nicht 5000 Schriften, sondern nur einige gut
> lesbare in guter Qualität -- Sabon, Bembo, Gill, Frutiger,
> Rockwell, TheSerif usw. Wäre ich mit der MegaFont-CD gut bedient,
> oder ist die CD voll von seltsamen Schmuckschriften für Irre?
>
> Danke
> Dirk
Ein paar Schmuckschriften für Irre sind auch dabei, die Mehrzahl der
Schriften sind aber Textschriften von hoher Qualität. Sie können sich
unter http://www.freefont.de die MegaFont Starter Edition kostenlos
downloaden, die 50 vollwertige Schriften sowie Abbildungen aller
Schriften der MegaFont Euro Edition enthält.
Auf http://www.freefont.de gibt's übrigens auch jeden Monat eine neue
kostenlose Schrift mit Eurozeichen zum kostenlosen Download.
mfg
Martin Kotulla
SoftMaker Software GmbH
Matthias Tillmans schrieb:
> Dirk Bindmann <wal...@t-online.de> wrote:
>
> > Ich suche eigentlich nicht 5000 Schriften, sondern nur einige gut
> > lesbare in guter Qualität -- Sabon, Bembo, Gill, Frutiger,
> > Rockwell, TheSerif usw.
>
> Die originalen Fonts sind selbstverständlich nicht auf der CD - einer
> kostet normalerweise mehr als die gesamte "MegaFont"-CD...
> Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
> Einige der Fonts sind auch recht hochwertig, besonders die von URW.
Es sind jede Menge originaler Fonts auf der CD, etwa Accolade, Raleigh,
Leamington, Lingwood, Seagull, Barbedor, URW Palladio, URW Latino etc.
etc.
Auch in den Fällen, in denen mit einem Schriftenhersteller keine
Vereinbarung über die Nutzung von Schrift_namen_ erzielt werden konnte,
handelt es sich um keine Clones, sondern meist um die Originaldaten, die
URW für diese Hersteller in den 70er und 80er Jahren digitalisiert hat.
Auf diese Daten erhebt URW ein eigenes Urheberrecht.
> Matthias Tillmans schrieb:
>
>
> > Wenn Du mit den Clones leben kannst ("Bemtus", "Giltus", "Frutus"...)?
>
> Nennen wir das Kind beim Namen: es sind Kopien (oder auch Plagiate), die
> so knapp wie möglich am Urheberrecht vorbeischrammen.
>
> Für alle, die davon leben, dass sie Gestaltungsleistungen in Rechnung
> stellen, und natürlich auch nicht wollen, dass diese Leistungen einfach
> kopiert werden, sind "Clones" eigentlich nicht akzeptabel.
>
> Schwieriges Thema.
>
Mit der Aussage "Schwieriges Thema" stimme ich überein, mit dem Rest nicht.
1. Auf der MegaFont Euro Edition befinden sich jede Menge Originalschriften
von Designern wie Hans Eduard Maier (Gestalter der Syntax), Hermann Zapf
(Palatino, Optima, Melior etc.), Adrian Williams (Congress, Raleigh,
Seagull, Worcester etc.) etc.
2. Auf Schriftdesigns wie Garamond, Clarendon, Bodoni, Cheltenham,
Baskerville etc. kann heute kein Schriftenhersteller mehr exklusive
Ansprüche erheben. Die Herren Schriftgestalter sind einige hundert Jahre
tot, und so gesehen hätte dann _jeder_ Schriftenhersteller, der eine
Baskerville herausbringt, von John Baskerville "abgekupfert".
3. Die meisten Schriften auf der MegaFont Euro Edition hat URW in den
vergangenen Jahren im Auftrag von Schriftherstellern wie Linotype, Berthold,
ITC, Letraset, Scangraphic etc. digitalisiert. Die Hersteller legten damals
keinen Wert auf eine exklusive Lizenzierung, und deshalb behielt URW das
Urheberrecht für die Schrift_daten_. Auf dieser Basis hat URW die Schriften
an uns lizenziert.
4. Es gibt in Deutschland keinen Urheberrechtsschutz für das
Schriftaussehen. Das haben Firmen in den 50er Jahren bis zum BGH
durchzusetzen versucht, sind aber aus guten Gründen gescheitert. Schriften
können in Deutschland Markenschutz (= Schriftname) und
Geschmacksmusterschutz (= Schriftaussehen, Untervariante davon:
Schriftmusterschutz) genießen.
5. Auf unseren CDs werden Sie keine Schriften finden, die diese Gesetze
verletzen. Das ist kein "Vorbeischrammen" an den Gesetzen. Wenn Sie statt
einer Packung Aspirin, deren Patentschutz abgelaufen ist, von Ratiopharm
(einer Pharmafirma, die ausschließlich Generika herstellt) ein Päckchen ASS+
kaufen, "schrammen" Sie damit auch nicht am Patentgesetz vorbei. Genauso
läuft auch der Geschmacksmusterschutz nach 20 Jahren ab und der
Schriftmusterschutz nach 25 Jahren.
6. Auf unseren CDs sind nach bestem Wissen und Gewissen keine jüngeren
Schriften, die noch diesem Schutz unterliegen. Wir gehen damit weiter als
Bitstream, immerhin ein anerkannter Hersteller: Bitstream sagt, daß sie
keine "fremden" Schriften herausbringen, die jünger als _15_ Jahre sind.
Tidbits am Rande:
* Die Dr. Hell AG hat mal die Helvetica von Linotype nachgemacht und als
Holsatia herausgebracht. Das hat Linotype nicht davon abgehalten, den Laden
später aufzukaufen (glücklich geworden sind sie damit nicht, aber das ist
ein anderes Thema).
* Image Club in Kanada haben vor Jahren sehr aggressiv Schriften
nachgemacht. Heute ist Image Club eine Tochterfirma von Adobe.
* Ares Software brachte mit FontChameleon ein Programm heraus, das
synthetische Kopien bekannter Schriftdesigns generiert. Diese Firma gehört
heute auch Adobe.
Schwieriges Thema, indeed.
> 1. Auf der MegaFont Euro Edition befinden sich jede Menge Originalschriften
> von Designern wie Hans Eduard Maier (Gestalter der Syntax), (...)
AFAIK heißt der Gestalter _Meier_ mit Nachnamen. Aber vielleicht handelt es
sich hier um einen Klon ...
> 2. Auf Schriftdesigns wie Garamond, Clarendon, Bodoni, Cheltenham,
> Baskerville etc. kann heute kein Schriftenhersteller mehr exklusive
> Ansprüche erheben. Die Herren Schriftgestalter sind einige hundert Jahre
> tot, und so gesehen hätte dann _jeder_ Schriftenhersteller, der eine
> Baskerville herausbringt, von John Baskerville "abgekupfert".
Richtig, gekupfert wird nach wie vor, selbst Adrian Frutiger "kupfert" seine
eigenen Originalentwürfe ab und bringt sie erneut auf den Markt.
Sicher ist jedoch, dass diese nachgezeichneten Schnitte mal besser, mal weniger
gut gelungen sind.
Sicher ist auch, dass ein sorgfältiger "Nachschnitt" viel Zeit, Können und
damit Kosten erfordert.
> 3. Die meisten Schriften auf der MegaFont Euro Edition hat URW in den
> vergangenen Jahren im Auftrag von Schriftherstellern wie Linotype, Berthold,
> ITC, Letraset, Scangraphic etc. digitalisiert. Die Hersteller legten damals
> keinen Wert auf eine exklusive Lizenzierung, und deshalb behielt URW das
> Urheberrecht für die Schrift_daten_.
Dass die Schriftenhersteller "damals keinen Wert auf Exklusivlizenzen legten",
ist eine etwas abenteuerliche Vermutung.
Sicher ist, dass URW aufgrund der deutschen Rechtslage mit simplen Mitteln (die
berühmten "-us"-Schriften ...) die geklonten Schriften als eigene auf den Markt
bringen konnte.
> 4. Es gibt in Deutschland keinen Urheberrechtsschutz für das
> Schriftaussehen. Das haben Firmen in den 50er Jahren bis zum BGH
> durchzusetzen versucht, sind aber aus guten Gründen gescheitert.
Lieber Herr Kotulla, Ihre Bemühungen in Ehren, aber bestimmt haben sie sich
noch nie die Mühe gemacht, einen Schriftschnitt, geschweige denn, eine
Schriftfamilie zu entwerfen, zu digitalisieren und zuzurichten.
Dass es in Deutschland keinen Urheberrechtsschutz für Schriftaussehen gibt,
stimmt nicht ganz. Allerdings ist es in der Praxis eben kaum möglich, eigene
berechtigte Ansprüche vor Gericht durchzusetzen. In Sachen Designkultur ist
Deutschland eben noch Entwicklungsland.
Herzlich, Rüdiger Grob
> Martin Kotulla schrieb:
>
> > 1. Auf der MegaFont Euro Edition befinden sich jede Menge Originalschriften
> > von Designern wie Hans Eduard Maier (Gestalter der Syntax), (...)
>
> AFAIK heißt der Gestalter _Meier_ mit Nachnamen. Aber vielleicht handelt es
> sich hier um einen Klon ...
>
Tschuldigung, war ein Tippfehler.
> Dass die Schriftenhersteller "damals keinen Wert auf Exklusivlizenzen legten",
> ist eine etwas abenteuerliche Vermutung.
> Sicher ist, dass URW aufgrund der deutschen Rechtslage mit simplen Mitteln (die
> berühmten "-us"-Schriften ...) die geklonten Schriften als eigene auf den Markt
> bringen konnte.
Wie uns das damals von URW berichtet wurde, bot URW jedem Schriftenhersteller an,
für Summe X die Schrift zu digitalisieren. Wollte der Schriftenhersteller die
Schrift exklusiv haben, betrug die Summe X + n. Da die Schriftenhersteller nicht
geahnt haben, daß im Laufe der Jahre mit Postscript ein Format entsteht, das die
Bindung von Schriftformaten an bestimmte Satzmaschinen aufhob (Berthold-Schriften
liefen nur auf Berthold-Geräten, Lino nur auf Lino etc.), wollte man sich das Geld
sparen, in der Erwartung, daß eh niemand mit den Schriften auf anderen Geräten
etwas anfangen konnte.
Daß URW berechtigt war, die Schriften selbst weiterzuverkaufen, war bei den
damaligen Gerichtsverfahren AFAIK nie strittig. Es ging nur darum, ob ein "-tus"
statt eines "-tiger" am Schriftnamen eine Markenverletzung ist oder nicht.
Übrigens heißen unsere Schriften nicht "-tus", weil wir diese Namenskonvention
nicht nur besonders geschmackvoll halten. Schauen Sie mal in einem Latein- oder
Medizin-Wörterbuch nach, was "Flatus" (Flange) wirklich heißt ...
> Lieber Herr Kotulla, Ihre Bemühungen in Ehren, aber bestimmt haben sie sich
> noch nie die Mühe gemacht, einen Schriftschnitt, geschweige denn, eine
> Schriftfamilie zu entwerfen, zu digitalisieren und zuzurichten.
>
Da liegen Sie falsch. Ich habe schon genügend Schriften digitalisiert, bearbeitet
und zugerichtet, unter anderem mit Fontographer [3.1-4.1.5], FontStudio, Ikarus-M,
Ikarus-B, Ikarus-Sun und FontLab. Sie wissen sicher, daß wir für unsere MegaFont
Euro Edition _fünftausend_ verschiedene Eurozeichen entworfen haben (für jede
Schrift ein eigenes passendes)?
Es ist keineswegs so, daß wir unsere Schriften von URW lizenzieren, in
Verzeichnisse sortieren und auf CD brennen. Wir verbringen sehr viel Arbeit damit,
Zeichensätze zu vervollständigen, Breiten und Kerning zu optimieren, ein passendes
Eurozeichen reinzusetzen, die Schriften vernünftig zu hinten etc. etc.
> Dass es in Deutschland keinen Urheberrechtsschutz für Schriftaussehen gibt,
> stimmt nicht ganz. Allerdings ist es in der Praxis eben kaum möglich, eigene
> berechtigte Ansprüche vor Gericht durchzusetzen. In Sachen Designkultur ist
> Deutschland eben noch Entwicklungsland.
BGH 1957, Candida-Entscheidung.
Und, wie gesagt, wir haben keine "jungen" Schriften. Wenn Sie nach ca. 1980 ein
neues Schriftdesign entworfen haben, werden Sie dieses bei uns nicht finden. Wir
sind hier restriktiver als Bitstream.
Martin Kotulla
Zuerst möchte ich ein tiefes Lob dafür aussprechen, dass Du hier
mitliest und schreibst und so viele Informationen über die CD
herausgibst.
> Es sind jede Menge originaler Fonts auf der CD, etwa Accolade, Raleigh,
> Leamington, Lingwood, Seagull, Barbedor, URW Palladio, URW Latino etc.
> etc.
Jetzt hätte ich eine klitzekleine Frage: Ist diese CD auch für MacOS
verfügbar? Da dieser Thread sich etwas ausgedehnt hat, habe ich ihn doch
nicht überlesen und mein Interesse wurde geweckt.
--
Tschüss, Michael
Michael Herbst schrieb:
Die MegaFont Euro Edition ist nur für den PC gedacht. Wir haben eine
Schriften-CD für Mac & PC, die ist aber ein Stück teurer, hat eine andere
Schriftenauswahl und richtet sich an Werbeagenturen, Fotosetzer etc. Unter
http://www.infinitype.de gibt's die Infos. Die Einzellizenz Mac plus PC
(Lieferumfang: 3 CDs) kostet 798 Mark, die Firmenlizenz 898 Mark.
Martin Kotulla
> Unter http://www.infinitype.de gibt's die Infos.
Danke schön :)
--
Tschüss, Michael
Ok, aber meine Frage war: ist es legal? Oder gibt es dazu noch keine
rechte juristische Meinung?
Davon abgesehen ist mir nicht klar, wieso die Mac-Fonts soviel teurer
sind. Ist das einfach eine Frage der Zielgruppe? Fände ich ja nicht so
richtig fair ;-)
Ulrich
--
Ulrich Mayring
DENIC eG, software development
ul...@denic.de
IANAL.
Ulrich Mayring schrieb: