Hallo Martin!
Am 20.10.2014 um 01:00 schrieb Martin Gerdes:
> Bastian Lutz <
news...@arcor.de> schrieb:
[...]
> Eigentlich nicht. Ich habe meinem XP damals vor 4 Jahren als erste Tat
> die Windows-Updates abgew�hnt und lebe immer noch. Das Gerede vom
> "massiven Sicherheitsproblem" ist schlichte Panikmache, nichts weiter.
>
> W�re wirklich etwas dran an dem Spr�chlein der
> Microsoft-Marketingabteilung, w�re das im letzten halben Jahr sicherlich
> aufgekommen.
Nur Systeme, wo der User nix merkt, koennen gut fuer Spam & Co.
vermietet werden! Und wer seine alte Hardware weiterverwenden will,
kann's ja mal mit einer resourcenschonenderen Linux-Distri probieren
(bzw. Linux kann man im Prinzip auch auf dem neuen Rechner verwenden).
Evtl. liegt's auch daran, dass viele unter WinXP nicht mehr den IE
verwenden und/oder dass viele hinter einem NAT haengen, also direkter
Zugriff von aussen auf Windows-relevante Ports nicht so direkt moeglich
ist. Kundeneigenes NAT gibt's aber nicht, wenn man direkt ueber ein
DSL-/Kabelmodem ohne Router drin ist oder Blaster/Sasser haben sich ja
auch LAN-intern verteilt.
Und bis die Windows-Update-Luecke erkannt wurde, dauerte es wohl auch
laenger...