Am 26.06.23 um 22:30 schrieb Markus Gail:
> Hallo!
>
> Wir haben hier einen Fall von: Es funktioniert zwar in der Praxis, aber
> funktioniert es auch in der Theorie? – Ich kenne die einschlägigen
> Empfehlungen zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus. Ich habe mir mehrere Videos
> auf Youtube dazu angeschaut. Dennoch:
>
> Jemand in meinem Umfeld hat schon vor Jahren eine seltsame Entdeckung
> gemacht: Er hat seine iPhones und iPads wie zuvor schon seine herkömmlichen
> Mobiltelephone konsequent entladen, bevor er sie vollständig geladen hat.
LiIon-Akkus sollt man nicht vollständig entladen. Das lässt die Batterie
angeblich noch schneller altern als ewiges Verbleiben am Ladegerät.
> Das Ergebnis: Die Akkus halten auf diese Weise ewig. Ein 2022 außer Dienst
> gestelltes iPad der 2. Generation hat er wegen zunehmend nicht mehr
> vorhandener Software-Unterstützung aufgegeben, nicht wegen des Akkus, das
> war noch der erste. Der Akku hat somit ca. 10 Jahre gehalten. Parallel dazu
> hat er das nach meiner Erinnerung mit einem iPhone 3G[s?], einem iPhone 4,
> einem iPhone 5 und einem iPhone 6 praktiziert. Bei allen Geräten hat der
> Akku bis zur Außerdienststellung gehalten.
Das ist normal. Habe ich auch so ähnlich erlebt.
> Seither ich davon erfahren habe, mache ich das mit meinen iOS-Geräten auch
> (weitgehend) konsequent, konsequent, soweit es meine Produktivität nicht
> einschränkt. Ich kann die Erfahrungen ebenso weitgehend bestätigen.
>
> Wie gesagt: Ich kenne die entgegenstehenden technischen Erläuterungen. Ich
> bin kein Physiker und kann es nicht erklären.
Das bin ich auch nicht. Ich habe mir beim iPhone eine Stimme
eingerichtet, die mich warnt, wenn beim Laden 80% erreicht sind oder 20%
Kapazität unterschritten werden.
>
> Gruß
> M.
>
> P. S.: Antwortumleitung beachten!
FUP2 korrekt angebracht.
--
Gutta cavat lapidem (Ovid)