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ffmpegX, DivXCreator od. D-Vision

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Christoph Meyer-Janson

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Jan 2, 2003, 2:25:21 PM1/2/03
to
Hallo,

kann mir jemand sagen mit welchem der drei im Subject genannten Tools
man das qualitätsmäßig beste Ergebnis beim DivX-Encodieren erhält? Und
ob der Qualitätsunterschied von einer 700 MB zu einer 1400 MB Datei
wirklich so groß ist, dass sich das Verteilen eines Films auf zwei CDs
lohnt?

Danke
Christoph

Alex Martin

unread,
Jan 2, 2003, 2:36:03 PM1/2/03
to
Christoph Meyer-Janson <cmja...@t-online.de> wrote:

ffmpegX und D-Vision verwenden denselben DivX-Codec. Hier ist die
Entwicklung auch sehr aktiv. DivXCreator habe ich mal ausprobiert, ich
mochte aber die GUI nicht - zu verwirrend. Außerdem -und das ist das
Hauptproblem- scheint die Entwicklung still zu stehen.

Was die Filme angeht, kommt es auf die Länge an.

Ein 90min. Spielfilm auf einer CD-R reicht mir von der Qualität, wenn
ich ihn auf dem TV wiedergeben will. Ich codiere allerdings im 2-pass
Verfahren. Über Sinn und Zweck, also *sichtbare* Unterschiede zwischen
1- und 2-pass gehen die Meinungen aber auseinander.

Ein Spielfilm mit Überlänge, also ab 100min. aufwärts, ist -für meinen
persönlichen Geschmack- nicht mehr in ausreichender Qualität auf eine
CD-R zu bringen.

Das ist aber ziemlich abhängig von dem eigenen Eindruck und läßt sich
nicht allgemeingültig sagen. Es ist sicher auch abhängig von der Art des
Filmes, also eher "schnell" oder "ruhig", Farben etc... - probiere es
einfach aus.

Gruß, Alex

Christoph Meyer-Janson

unread,
Jan 2, 2003, 7:18:43 PM1/2/03
to

>
> Ein 90min. Spielfilm auf einer CD-R reicht mir von der Qualität, wenn
> ich ihn auf dem TV wiedergeben will. Ich codiere allerdings im 2-pass
> Verfahren. Über Sinn und Zweck, also *sichtbare* Unterschiede zwischen
> 1- und 2-pass gehen die Meinungen aber auseinander.
Was bedeutet das? 1- od. 2-pass?

Ansonsten schon mal danke für die Antwort.

MfG
Christoph

Alex Martin

unread,
Jan 3, 2003, 2:43:17 AM1/3/03
to
Christoph Meyer-Janson <cmja...@t-online.de> wrote:

Wenn im 1-pass Verfahren codiert wird, erfolgt das Kodieren sofort, also
im ersten Durchgang. Beim 2-pass Verfahren ist der erste Durchlauf ein
"Test", bei dem der Encoder schaut, wo er besonders viel Datenrate
braucht und wo er was sparen kann (vereinfacht gesagt) und merkt sich
das. Im 2. Durchlauf, dem eigentlichen Encoding, verhält er sich dann
entsprechend.

Theoretisch resultiert daraus eine bessere Qualität, die man sich aber
mit der doppelten Kodiereungsdauer erkauft. Auf WINtel systemen ist das
nicht so relevant, da sie deutlich schneller sind. Bei den für den Mac
derzeit erhältlichen Tools tut das aber schon weh.

Den Unterschied sieht man auch nicht immer, es hängt vom Film ab. Bei
"schnellen" Filmen wie "Matrix" oder "Snatch" ist der Unterschied m.E.
zu sehen, ebenso bei "Blade Runner". Bei einem Film wie "Buena Vista
Social Club" bringt 2-pass sicher nichts.

Gruß, Alex

Uwe Wunderlich

unread,
Jan 3, 2003, 2:42:57 PM1/3/03
to
Christoph Meyer-Janson <cmja...@t-online.de> wrote:

> kann mir jemand sagen mit welchem der drei im Subject genannten Tools
> man das qualitätsmäßig beste Ergebnis beim DivX-Encodieren erhält?

Alle verwenden den selben enocder:) MacDivxCreator hat bloß mehr
Einstellungen für den Feinschliff. Um DivX-Videos zu erzeugen würde ich
MacDivXCreator vorziehen...

--
((( Klobi )))
____________________________________________________________________
...heute mal mit Mac OSX 10.2.3
...ach sche*e, steht ja schon im Header...:)

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