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OpenBSD Quellen und erste Schritte zur GUI (unter VMware Fusion am Mac)

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Fritz

unread,
May 3, 2015, 2:43:42 AM5/3/15
to
Ich will mal etwas OpenBSD 'Luft schnuppern' und dies auf meinen Mac
unter VMware Fusion austesten. Ziel einen OpenBSD Client mit WEB
Browser, MailProgramm, OfficeProgramm, usw.

Das neueste ISO Image habe ich mir von
<http://ftp5.eu.openbsd.org/ftp/pub/OpenBSD/snapshots/amd64/>
heruntergeladen.

Dort finde ich aber nicht jene Zusätze wie den Editor nano oder Xfce.

Die schon etwas ältere Anleitung schlug fehl
<http://www.gabsoftware.com/tips/tutorial-installing-xfce-on-openbsd-4-8/>
'# pkg_add http://ftp.openbsd.org/pub/OpenBSD/$(uname
-r)/packages/$(uname -m)/nano-2.2.4.tgz'
Hier 'meckerte' das Terminal die Klammer ( als unzulässig an.

Ich habe nun diese Anleitung
<http://www.gabsoftware.com/tips/tutorial-installing-xfce-on-openbsd-4-8/>
mit dieser Quelle gefunden
<http://openbsd.cs.fau.de/pub/OpenBSD/5.7/packages/amd64/>

Ist diese Quelle OK und warum findet man diese zusätzlichen Pakete nicht
auch auf <http://ftp.openbsd.org/>?

Das einzig Gute an VMs ist, wenn ein Installation mal 'verbockt' ist,
nicht lange suchen, einfach löschen und von vorne beginnen.

Wenn ich damit Erfahrung gewonnen habe, kann ich OpenBSD auf einem alten
MacMini 2.1 (1GB RAM, 80GB HD) aufsetzten.

PS: Unter VMware Fusion habe ich 64 Bit FreeBSD als 'Maschine'
ausgesucht und 512MB RAM, 30 GB HD, keine 3D Unterstützung vorgegeben.

fup2 de.comp.os.unix.bsd

--
Fritz
Ironie, Sarkasmus, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls
ausgeschlossen!

Marc Stibane

unread,
May 5, 2015, 10:54:29 AM5/5/15
to
Fritz <frit...@gmx-topmail.de> wrote:

> Ich will mal etwas OpenBSD 'Luft schnuppern' und dies auf meinen Mac
> unter VMware Fusion austesten. Ziel einen OpenBSD Client mit WEB
> Browser, MailProgramm, OfficeProgramm, usw.

Warum?

> Wenn ich damit Erfahrung gewonnen habe, kann ich OpenBSD auf einem alten
> MacMini 2.1 (1GB RAM, 80GB HD) aufsetzten.

Was kann das dann, was ein MacOS X nicht könnte?

Die Frage ist ernst gemeint, ich will nicht trollen, sondern nur Deine
Beweggründe verstehen.


> fup2 de.comp.os.unix.bsd

Ignoriert, weil ich da nicht lese.

--
In a world without walls and fences,
who needs windows and gates?

Fritz

unread,
May 5, 2015, 11:10:38 AM5/5/15
to
Am 05.05.15 um 16:54 schrieb Marc Stibane:
>> >Wenn ich damit Erfahrung gewonnen habe, kann ich OpenBSD auf einem alten
>> >MacMini 2.1 (1GB RAM, 80GB HD) aufsetzten.
> Was kann das dann, was ein MacOS X nicht könnte?
>
> Die Frage ist ernst gemeint, ich will nicht trollen, sondern nur Deine
> Beweggründe verstehen.

Der alte MacMini ist mit 1GB RAM und 80 GB HD nicht gerade eine
'Renn-Schnecke' - und er steht einfach nur nutzlos mit aufgesetzten SL
herum.

Und SL wird von Apple leider nicht mehr supportet. Für die aktuellen
Yosemite und Mavericks Systeme scheint mir der MacMini doch etwas zu
unterbelichtet.

Zusätzlich steht noch ein weißes 13" MacBook (early 2009, 2GB RAM, 120
GB HD) herum, dass ebenfalls dringend einen Upgrade notwendig hätte. Da
würden sich eher eine 240er SSD und 4-6GB RAM lohnen um auf Mavericks
(und TRIM) umzusteigen. Nur bei dem ist ein Lüfter zu laut - dürfte ein
HW Schaden sein. Ob man da noch Lüfter bekommt?

Die 2GB vom MB könnte ich ja dem MacMini verpassen.

Die Suche nach Erfahrungen mit BSD bzw. Linux hat den Hintergrund, falls
Apple (was ich nicht hoffe) mit dem Mac OS X in die Richtung geht, wie
es iOS darstellt und man Jailbrakes benötigt um andere Software
einzusetzten - um dann eine Alternative zu haben.

Auf Windows will ich keinesfalls zurück! Außer einer lauffähigen W7
Installation in VMware Fusion für sehr, sehr seltene Spezialfälle, habe
ich kein Windows mehr.

Stefan Mettenbrink

unread,
May 6, 2015, 11:56:25 PM5/6/15
to
Am 05.05.15 um 16:54 schrieb Marc Stibane:
>> Wenn ich damit Erfahrung gewonnen habe, kann ich OpenBSD auf einem alten
>> >MacMini 2.1 (1GB RAM, 80GB HD) aufsetzten.
> Was kann das dann, was ein MacOS X nicht könnte?
>
> Die Frage ist ernst gemeint, ich will nicht trollen, sondern nur Deine
> Beweggründe verstehen.

Ich finde die Gründe, die Fritz genannt hat, schon ausreichend.
Auch mir gefällt die Richtung, die Apple eingeschlagen hat, nicht. Darum
finde ich die Erfahrungsberichte gut.

Zusätzlich wird von BSD behauptet, es sei (mit) das sicherste
Betriebssystem. Von Mac OS kann man das derzeit nicht behaupten. Noch
schlimmer ist die Aussage von Apple, dass die bekannte Sicherheitslücke
nur für die aktuele Version gefixt werden soll!

Für alle, die nicht Mac OS X 10.10.x einsetzen, ist das ein Problem.
Zumindest potentiell.

Wenn die ersten Erfahrungen von Fritz vorliegen, und ich etwas Zeit
habe, ist das sicher auch für mich einen Blickek wert.

Gruß, Stefan Mettenbrink.

Thomas Kaiser

unread,
May 7, 2015, 3:13:11 AM5/7/15
to
Stefan Mettenbrink schrieb in <news:mienp8$83f$1...@news.albasani.net>
> Am 05.05.15 um 16:54 schrieb Marc Stibane:
>>> Wenn ich damit Erfahrung gewonnen habe, kann ich OpenBSD auf einem
>>> alten MacMini 2.1 (1GB RAM, 80GB HD) aufsetzten.
>> Was kann das dann, was ein MacOS X nicht könnte?
>>
>> Die Frage ist ernst gemeint, ich will nicht trollen, sondern nur
>> Deine Beweggründe verstehen.
>
> Ich finde die Gründe, die Fritz genannt hat, schon ausreichend.
> Auch mir gefällt die Richtung, die Apple eingeschlagen hat, nicht. Darum
> finde ich die Erfahrungsberichte gut.

Du mußt jetzt ganz tapfer sein: Aber es gibt diese Erfahrungsberichte
bereits. Man kann dazu sog. "Suchmaschinen" benutzen und die mit bspw.
"OpenBSD MacBook" füttern.

> Zusätzlich wird von BSD behauptet, es sei (mit) das sicherste
> Betriebssystem.

Ah ja. Das wird also so behauptet. Wenn Du nicht mal den Hauch einer
Ahnung hast, was dafür der Grund sein könnte, dann bringt Dir das aber
auch nicht viel. Tipp: OpenBSD gilt unter anderem deshalb als sicherer,
weil alles, was angreifbar sein könnte, per default erstmal deaktiviert
ist. Was das nun bringen soll, wenn man OpenBSD als Desktop, der am
Internet hängt, nutzen will, ist fraglich.

> Wenn die ersten Erfahrungen von Fritz vorliegen, und ich etwas Zeit
> habe, ist das sicher auch für mich einen Blickek wert.

Viel Spaß mit anderer Leute Erfahrungen. Tipp: Es ist das eine, OpenBSD
mal in einer virtuellen Umgebung auszuprobieren (wo dann manches nicht
geht, bspw. GPU-Beschleunigung des GNOME-Desktops und sowas -- man
kriegt also schon mal 'nen falschen Eindruck -- und wo andere Sachen,
die dann auf echter Hardwarefür Schreikrämpfe sorgen werden, völlig
problemlos gehen Dank Virtualisierung -- man kriegt also gleich nochmal
'nen falschen Eindruck) und dann beim Versuch, das auf dem eigenen Mac
ans Laufen zu bekommen, am Ende ein MacBook zu haben, das nur mit
externer Tastatur, Maus, WLAN-USB-Dongle und ebenso externem Display
funktioniert (weil OpenBSD grad mit eDP, dem verbauten WLAN-Chip und SPI
-- bei manchen Macs für Tastatur und Maus zuständig -- nicht so gut
kann). Dann läuft OpenBSD und das auch noch extrem sicher (ein System,
das man nicht bedienen kann und mit dem man nicht ins Internet kommt,
ist nunmal sicherer als eines, das beides bereitstellt) aber so wahn-
sinnig viel hat man dann davon auch nicht. Als Desktop und so.

Ich hab mich grad die Tage mit Linux und GUI gespielt und so dermaßen im
Strahl gekotzt, dass alles zu spät ist. Klar, wenn man ein Display
anschließen will, dass falsche EDID-Werte liefert und DPMS nicht
implementiert (will man anno 2015 wirklich wissen müssen, was EDID und
DPMS bedeuten? Will man nicht eigentlich seine Zeit für Sinnvolleres
nutzen? [1]), dann muß man halt basteln und sich mit fbset, xorg.conf,
esoterischen Timing-Parametern, etc. pp. rumärgern. Und wenn man aus
Versehen das Debian-Update von Wheezy auf Jessie mitmacht, nur um
anschließend zu bemerken, dass alle bekannten Wege, den Start von X11 zu
steuern, auf einmal durch irgendwas Neues und offensichtlich noch stark
Dysfunktionales (systemd/systemctl) ersetzt wurde, dann bekommt man so
einen leichten Eindruck davon, was für Riesenspaß das erst wird, wenn
man exotischere OS einsetzt (und ja, OpenBSD läuft aufgrund der Nähe zu
NetBSD auf erstaunlich viel Hardware... d.h. es bootet und könnte
Netzwerk-Servives und sowas bereitstellen. Der für den Einsatz als
Desktop-OS nötige Hardware-Support sieht aber leider bisserl anders aus)

Gruss,

Thomas

[1] Wenn ich die Timing-Parameter des 1024x600@60Hz-LCDs rausbekommen
habe, dann werde ich wahrscheinlich Kernel-Quellen patchen und neu
übersetzen dürfen. Anno 2015. Um ein Display zu nutzen. Verrückt.

https://github.com/linux-sunxi/linux-sunxi/blob/sunxi-3.0/drivers/video/sunxi/hdmi/hdmi_core.c

Fritz

unread,
May 7, 2015, 10:30:23 AM5/7/15
to
Am 07.05.15 um 09:13 schrieb Thomas Kaiser:
> Viel Spaß mit anderer Leute Erfahrungen. Tipp: Es ist das eine, OpenBSD
> mal in einer virtuellen Umgebung auszuprobieren (wo dann manches nicht
> geht, bspw. GPU-Beschleunigung des GNOME-Desktops und sowas -- man
> kriegt also schon mal 'nen falschen Eindruck -- und wo andere Sachen,
> die dann auf echter Hardwarefür Schreikrämpfe sorgen werden, völlig
> problemlos gehen Dank Virtualisierung -- man kriegt also gleich nochmal
> 'nen falschen Eindruck) und dann beim Versuch, das auf dem eigenen Mac
> ans Laufen zu bekommen, am Ende ein MacBook zu haben, das nur mit
> externer Tastatur, Maus, WLAN-USB-Dongle und ebenso externem Display
> funktioniert (weil OpenBSD grad mit eDP, dem verbauten WLAN-Chip und SPI
> -- bei manchen Macs für Tastatur und Maus zuständig -- nicht so gut
> kann). Dann läuft OpenBSD und das auch noch extrem sicher (ein System,
> das man nicht bedienen kann und mit dem man nicht ins Internet kommt,
> ist nunmal sicherer als eines, das beides bereitstellt) aber so wahn-
> sinnig viel hat man dann davon auch nicht. Als Desktop und so.

Meine Versuche mit OpenBSD und (was ich vor habe) auch mit FreeBSD
(PC-BSD) dienen nur mal dazu mit der Installations- und
Konfigurations-Prozedur bzw. dem BSD-Unix Kommandos vertraut zu werden.

Dass man ein System in einer VM nicht ganz mit einem das direkt auf der
HW läuft vergleichen kann, ist mir schon klar.

Vorteil von VMs - wenn die Installation verbockt ist, einfach löschen
und eine Neue anfangen und man hat immer mehrere Möglichkeiten auf einer
Maschine parat.

Den 'Elchtest' werde ich dann mal mit dem alten MacMini machen - aber da
ist vorher noch die Anschaffung eines ext. Monitors dran.

> Ich hab mich grad die Tage mit Linux und GUI gespielt und so dermaßen im
> Strahl gekotzt, dass alles zu spät ist. Klar, wenn man ein Display
> anschließen will, dass falsche EDID-Werte liefert und DPMS nicht
> implementiert (will man anno 2015 wirklich wissen müssen, was EDID und
> DPMS bedeuten? Will man nicht eigentlich seine Zeit für Sinnvolleres
> nutzen? [1]), dann muß man halt basteln und sich mit fbset, xorg.conf,
> esoterischen Timing-Parametern, etc. pp. rumärgern.

Das kenne ich von Suse Linux auf einem alten HP Notebook - ein Ugrade
und die ganzen Display Einstellungen waren 'zum Teufel' - ich konnte das
nur über das Terminal (nach vorheriger Suche im Internet) etwas
zurechtbiegen.

Selbst bei VMware Fusion und meiner LinuxMint 13 - 64 Bit (LTS)
Installation - nach einem Fusion Upgrade kam beim Start die Frage ob
auch die VM Umgebung angepasst werden sollte (den genauen Wortlaut weiß
ich nicht mehr), ich klickte auf 'ja' und der Linux Cinnamon Desktop
flimmerte und der Inhalt war teilweise nicht zu sehen. Gut, dass ich von
der VM ein Backup hatte, dieses eingespielt und die Frage mit 'nein'
beantwortet und es funktionierte einwandfrei.

> Und wenn man aus
> Versehen das Debian-Update von Wheezy auf Jessie mitmacht, nur um
> anschließend zu bemerken, dass alle bekannten Wege, den Start von X11 zu
> steuern, auf einmal durch irgendwas Neues und offensichtlich noch stark
> Dysfunktionales (systemd/systemctl) ersetzt wurde, dann bekommt man so
> einen leichten Eindruck davon, was für Riesenspaß das erst wird, wenn
> man exotischere OS einsetzt (und ja, OpenBSD läuft aufgrund der Nähe zu
> NetBSD auf erstaunlich viel Hardware... d.h. es bootet und könnte
> Netzwerk-Servives und sowas bereitstellen. Der für den Einsatz als
> Desktop-OS nötige Hardware-Support sieht aber leider bisserl anders aus)

Linux ist irgendwie immer mit Abenteuer verbunden :-)))
Mein erstes Linux 'Abenteuer' begann mit Suse 5.x
Mandrake, RedHat, Debian, Ubuntu, Suse, LinuxMint, ... alles schon mal
ausprobiert. Vom Komfort her alles nicht mit einem Mac vergleichbar.

Linux und/oder eines der BSD Derivate sollten besser eh auf einer besser
dafür geeigneten Hardware laufen - bei OpenBSD ist eine etwas ältere HW
(laut Hinweis auf der Webseite) besser geeignet und man sollte die HW
Empfehlungen *vorher* lesen, nicht jede (teure) HW wird unterstützt!

PS: Bei diesen Abenteuern ist immer wichtig zumindest einen
funktionierenden PC zur Hand zu haben, über dem man notfalls im Internet
recherchieren kann!

Bitte auch auf de.comp.os.unix.bsd lesen - es wäre hier sonst off-topic.

Gerald E:scher

unread,
May 7, 2015, 2:56:42 PM5/7/15
to
Thomas Kaiser schrieb am 7/5/2015 09:13:
>
> Ich hab mich grad die Tage mit Linux und GUI gespielt und so dermaßen im
> Strahl gekotzt, dass alles zu spät ist. Klar, wenn man ein Display
> anschließen will, dass falsche EDID-Werte liefert und DPMS nicht
> implementiert (will man anno 2015 wirklich wissen müssen, was EDID und
> DPMS bedeuten? Will man nicht eigentlich seine Zeit für Sinnvolleres
> nutzen? [1]), dann muß man halt basteln und sich mit fbset, xorg.conf,
> esoterischen Timing-Parametern, etc. pp. rumärgern.

Welche Distribution auf welcher Kiste? Xubuntu 14.04 LTS bootet von
USB-Stick und läuft auf einem aktuellen Air als wäre dies das
Selbstverständlichste der Welt.


--
Gerald

Thomas Kaiser

unread,
May 8, 2015, 2:34:51 AM5/8/15
to
Gerald E:scher schrieb am 07.05.2015 in <news:20150507185642....@ID-37099.user.uni-berlin.de>
> Thomas Kaiser schrieb am 7/5/2015 09:13:
>>
>> Ich hab mich grad die Tage mit Linux und GUI gespielt und so dermaßen
>> im Strahl gekotzt, dass alles zu spät ist. Klar, wenn man ein Display
>> anschließen will, dass falsche EDID-Werte liefert und DPMS nicht
>> implementiert (will man anno 2015 wirklich wissen müssen, was EDID
>> und DPMS bedeuten? Will man nicht eigentlich seine Zeit für
>> Sinnvolleres nutzen? [1]), dann muß man halt basteln und sich mit
>> fbset, xorg.conf, esoterischen Timing-Parametern, etc. pp. rumärgern.
>
> Welche Distribution auf welcher Kiste?

Die Distri spielt keine Rolle sondern die Plattform macht's: linux-sunxi
(also Allwinner-ARM-Boards). Abgesehen davon, dass mein Display schon
mal falsche EDID-Werte liefert und der Host eh keine Chance hätte, das
von alleine richtig anzusteuern, sind im sunxi-HDMI-Treiber halt auch
nur paar Auflösungen hartkodiert enthalten. Also Bastelspaß.

Die Kiste ist die da

http://www.innet24.de/Entwicklung-DIY/Entwicklungsboards/Banana-PI/banana-pi-Router-board::114153.html

Und das Ziel wäre, an dem Ding zwei LCDs mit je 1024x600 Pixeln zu
betreiben (eines per HDMI, das andere _direkt_ per LVDS).

> Xubuntu 14.04 LTS bootet von USB-Stick und läuft auf einem aktuellen
> Air als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.

Bei einem auf Desktop ausgerichteten Linux noch erwartbar. Mit OpenBSD
wird das eher nix.

Gruss,

Thomas

Gerald E:scher

unread,
May 9, 2015, 6:41:23 PM5/9/15
to
Thomas Kaiser schrieb am 8/5/2015 08:34:

> Gerald E:scher schrieb am 07.05.2015 in <news:20150507185642....@ID-37099.user.uni-berlin.de>
>> Thomas Kaiser schrieb am 7/5/2015 09:13:
>>>
>>> Ich hab mich grad die Tage mit Linux und GUI gespielt und so dermaßen
>>> im Strahl gekotzt, dass alles zu spät ist. Klar, wenn man ein Display
>>> anschließen will, dass falsche EDID-Werte liefert und DPMS nicht
>>> implementiert (will man anno 2015 wirklich wissen müssen, was EDID
>>> und DPMS bedeuten? Will man nicht eigentlich seine Zeit für
>>> Sinnvolleres nutzen? [1]), dann muß man halt basteln und sich mit
>>> fbset, xorg.conf, esoterischen Timing-Parametern, etc. pp. rumärgern.
>>
>> Welche Distribution auf welcher Kiste?
>
> Die Distri spielt keine Rolle sondern die Plattform macht's: linux-sunxi
> (also Allwinner-ARM-Boards).

Achso, ein Bastelboard. Da darfst du dich nicht wundern, dass (noch)
nicht alles glatt verläuft, da bist du Beta-Tester :-)

>> Xubuntu 14.04 LTS bootet von USB-Stick und läuft auf einem aktuellen
>> Air als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.
>
> Bei einem auf Desktop ausgerichteten Linux noch erwartbar. Mit OpenBSD
> wird das eher nix.

Mag sein, ein NetBSD sollte aber laufen, bekanntlich läuft das sogar auf
einem Toaster ;-)

--
Gerald

Steve Moeckel

unread,
May 9, 2015, 7:27:38 PM5/9/15
to
* Gerald E:scher:
Natuerlich rennt das auf einem Toaster, der muss ja auch nichts koennen
ausser Brot anwaermen. Auf dem Desktop willst du aber 3D Beschleunigung,
WLan mit irgendwelchen komischen Chips, Sound aus noch komischeren
Chips, Bluetooth, ansteckbare Peripherie, unter anderem so exotische
Sachen wie drucken. Und bisschen huebsch und konsistent zu bedienen soll
es auch noch sein. Viel Spass wuensch ich. Und das kommt von jemandem
der seit 98 Linux und ab und zu mal ein BSD macht, also schon bisschen
Erfahrung beim fixen solcher Sachen hat. Und der aktuell aus seinem
Debian keinen Ton rausbekommt wegen STAPELN VON VERFICKTEN SOUNDSERVERN
DIE ALLE IRGENDEIN ANDERES SCHEISSWEHWEHCHEN HABEN!!!tob! Also, viel Glueck.

Viele Grüße
Steve

--
Bilder: http://smofoto.de
[de.rec.fotografie]
Score: 10
Subject: \[

André Berger

unread,
May 10, 2015, 9:46:14 AM5/10/15
to
* Steve Moeckel (2015-05-10):
Tja, die alten Zeiten. Ich hatte damals Debian potato auf einen PB
3400 laufen und bin nach wie vor der Meinung, dass Debian ein
unuebertroffen administrationsfreundliches System ist.

Dass OpenBSD nicht nicht als Desktopsystem optimiert ist, leuchtet
den meisten recht flott ein... Wer ein Desktopsystem moechte und fuer
wen *NIX oder *nix das gleiche wie "dreimal Null ist Null" ist, der
kann sich vielleicht auch mal Mac OS X ansehen. Bei Apple wird das
Peripherieproblem traditionell so geloest, dass gleich bei der
Hardware das Sinnvolle weggelassen und irgendein Firlefanz eingebaut
wird, damit du sogleich dafuer Adapter kaufst. Ich sage nur USB
1.0 beim iMac und 1x USB-C heute, Dock Connector und Lightning vs.
Micro-USB usw.

Uebrigens, von wegen "Toaster, der muss ja auch nichts koennen ausser
Brot anwaermen": Fangen nicht die am schwierigsten zu loesenden
IT-Probleme regelmaessig mit folgender Fehlerbeschreibung an: "Ich
will doch nur ..."?

Schoenen Bastelsonntag <g>

-André

--
Le secret d'ennuyer est celui de tout dire. [Voltaire]

Thomas Kaiser

unread,
May 10, 2015, 11:41:56 AM5/10/15
to
André Berger schrieb in <news:20150510133...@argo.fritz.box>
> Ich sage nur USB 1.0 beim iMac und 1x USB-C heute, Dock Connector und
> Lightning vs. Micro-USB usw.

Naja, der tolle Micro-USB-Connector kann halt leider nur popelige 1,8A
(9 Watt) wegen seiner ultrafeinen Kontaktchen. Das war einigermaßen
hirntot, auf diese Steckerform für ein Universalladegerät zu setzen (und
Apple setzte schon bei iPod und iPhone auf 2A, beim iPad vom Start weg
auf 2.1A und mind. 4,97V, *die beim Gerät ankommen müssen*, auch etwas,
was mit fipsigem Micro-USB-Standard-Zubehör eher die Ausnahme als die
Regel ist)

Und vor dem Hintergrund versteht man dann auch, warum Apple sowohl auf
Lightning gesetzt hat (neben anderen Gründen wie unter anderem dem, dass
Lightning "schlauer" als USB ist und man dementsprechend simpel mit
einem Adapter die Brücke zwischen dem alten "riesigen" Dock-Connector
mit seinen 30 Kontakten und den 8 von Lightning bauen kann, weil völlig
unterschiedliche Protokolle je nach Bedarf auf's Kabel gelegt werden)
und Apples Engagement bzgl. USB-Type-C und den USB Power Delivery Specs.

Nur noch von Intel und IIRC TI hockten mehr Mitglieder in den USB-
Arbeitsgruppen für beide Themen. Und das Ganze ist jetzt nicht wieder
Apple-proprietär sondern sind sinnvolle und herstellerübergreifende
Standards geworden. "Das wäre unter Steve nicht passiert!"

Gruss,

Thomas

Steve Moeckel

unread,
May 10, 2015, 11:57:20 AM5/10/15
to
* André Berger:

> Tja, die alten Zeiten. Ich hatte damals Debian potato auf einen PB
> 3400 laufen und bin nach wie vor der Meinung, dass Debian ein
> unuebertroffen administrationsfreundliches System ist.

War. Bis zu eben genanntem Potato. Dann gings rapide abwärts.

> Uebrigens, von wegen "Toaster, der muss ja auch nichts koennen ausser
> Brot anwaermen": Fangen nicht die am schwierigsten zu loesenden
> IT-Probleme regelmaessig mit folgender Fehlerbeschreibung an: "Ich
> will doch nur ..."?

Und wir können gleich los, geht ganz fix... :)

> Schoenen Bastelsonntag <g>

Basteln hatte ich gestern, jetzt flieg ich grad X-Plane auf einem
brandneuen Hackintosh.

Fritz

unread,
May 11, 2015, 2:19:58 AM5/11/15
to
Am 10.05.15 um 17:57 schrieb Steve Moeckel:
>> > Schoenen Bastelsonntag <g>
> Basteln hatte ich gestern, jetzt flieg ich grad X-Plane auf einem
> brandneuen Hackintosh.

Was kann die Hardware denn?

André Berger

unread,
May 11, 2015, 5:05:08 PM5/11/15
to
* Steve Moeckel (2015-05-10):
> * André Berger:
>
> > Tja, die alten Zeiten. Ich hatte damals Debian potato auf einen PB
> > 3400 laufen und bin nach wie vor der Meinung, dass Debian ein
> > unuebertroffen administrationsfreundliches System ist.
>
> War. Bis zu eben genanntem Potato. Dann gings rapide abwärts.

Der Systemaufbau ist derselbe gebleiben: Alle Konfigurationsdateien
in /etc oder /home/$USER; einfachste Installation, Aktualisierung und
(auf Wunsch rueckstandsfreie) Deinstallation mit dpkg/apt.

Wenn du die Sicherheitsinfrastrukturproleme meinst, die wurden
bekanntlich adressiert. Vergleiche mit Apple verkneife mir jetzt.

Steve Moeckel

unread,
May 13, 2015, 1:41:14 PM5/13/15
to
* André Berger:

> Der Systemaufbau ist derselbe gebleiben: Alle Konfigurationsdateien
> in /etc oder /home/$USER; einfachste Installation, Aktualisierung und
> (auf Wunsch rueckstandsfreie) Deinstallation mit dpkg/apt.

Ich meinte eher so Sachen wie bei jeden Release anders zersplitterte
Konfigdateien. Dazu noch so herrlich Sachen wie dass Shellscripte an
manchen Orten ja kein .sh als Endung haben dürfen, automatisches an
erste Stelle des Pfades gestelles bin Verzeichnis wenn im Home vorhanden
und ähnlich hirntote Entscheidungen.

> Wenn du die Sicherheitsinfrastrukturproleme meinst, die wurden
> bekanntlich adressiert. Vergleiche mit Apple verkneife mir jetzt.

Oh, ein Debian Fanboy. War ich auch mal, aber das vergeht.

Steve Moeckel

unread,
May 13, 2015, 1:51:44 PM5/13/15
to
* Fritz:

> Am 10.05.15 um 17:57 schrieb Steve Moeckel:
> >> > Schoenen Bastelsonntag <g>
> > Basteln hatte ich gestern, jetzt flieg ich grad X-Plane auf einem
> > brandneuen Hackintosh.
>
> Was kann die Hardware denn?

Wie meinen?

Fritz

unread,
May 14, 2015, 2:20:05 AM5/14/15
to
Am 13.05.15 um 19:51 schrieb Steve Moeckel:
> * Fritz:
>
>> > Am 10.05.15 um 17:57 schrieb Steve Moeckel:
>>>>> > >> > Schoenen Bastelsonntag <g>
>>> > >Basteln hatte ich gestern, jetzt flieg ich grad X-Plane auf einem
>>> > >brandneuen Hackintosh.
>> >
>> > Was kann die Hardware denn?
> Wie meinen?

Ich wollt damit sagen .....
Welche Hardware verwendest Du im Detail?

Steve Moeckel

unread,
May 14, 2015, 4:55:50 AM5/14/15
to
* Fritz:

> Am 13.05.15 um 19:51 schrieb Steve Moeckel:
> > * Fritz:
> >
> >> > Am 10.05.15 um 17:57 schrieb Steve Moeckel:
> >>>>> > >> > Schoenen Bastelsonntag <g>
> >>> > >Basteln hatte ich gestern, jetzt flieg ich grad X-Plane auf einem
> >>> > >brandneuen Hackintosh.
> >> >
> >> > Was kann die Hardware denn?
> > Wie meinen?
>
> Ich wollt damit sagen .....
> Welche Hardware verwendest Du im Detail?

Prozessor: i5 4690
Lüfter: Scythe Mugen 4
Netzteil: Antec TruePower TP-550C
Board: Gigabyte GA-H97-D3H
Speicher: 16Gb DDR3 1600
Platte: Sata3 Seagate Barracuda 2TB
SSD: Samsung 850 Pro 256Gb
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX770 mit 4Gb Speicher
Wlan/Bluetooth: Apple mini PCI-E Karte Broadcom BCM94360CD
Monitor: BenQ GW2765HT 27" 2560x1440
Tastatur/Maus: Apple Bluetotth Tastatur + Magic Mouse

Geht alles out of the Box, bis auf Ethernet und Sound, da brauchts einen
Treiber. Und für die Nvidia Karte hab ich den Nvidia Web Driver
genommen, der brachte noch einige FPS im Simulator. Den Lüfter und das
Netzteil würde ich nicht wieder kaufen. Da sind die Noctua Lüfter
wesentlich leiser. Und das Enermaxx Netzteil welches ich im Rechner
meiner Freundin verbaut hab ist auch von den Kabeln schöner gemacht.

André Berger

unread,
May 14, 2015, 4:57:35 AM5/14/15
to
* Steve Moeckel (2015-05-13):
> * André Berger:
>
> > Der Systemaufbau ist derselbe gebleiben: Alle Konfigurationsdateien
> > in /etc oder /home/$USER; einfachste Installation, Aktualisierung und
> > (auf Wunsch rueckstandsfreie) Deinstallation mit dpkg/apt.
>
> Ich meinte eher so Sachen wie bei jeden Release anders zersplitterte
> Konfigdateien.

Das kann ich fuer meine Systeme ueberhaupt nicht nachvollziehen. Oder
meinst du jetzt die Einfuehrung von /etc/default/, die die
Kompatipilitaet mit irgendwelchen Linux-Standards sicherstellen soll?

> Dazu noch so herrlich Sachen wie dass Shellscripte an
> manchen Orten ja kein .sh als Endung haben dürfen,

OK, das stimmt. Es gab auch mal irgendeinen Grund dafuer, aber
gestolpert bin ich auch darueber.

> automatisches an erste Stelle des Pfades gestelles bin Verzeichnis
> wenn im Home vorhanden und ähnlich hirntote Entscheidungen.

Also bitte, als haettest du noch nie von $PATH gehoert.

> > Wenn du die Sicherheitsinfrastrukturproleme meinst, die wurden
> > bekanntlich adressiert. Vergleiche mit Apple verkneife mir
> > jetzt.
>
> Oh, ein Debian Fanboy. War ich auch mal, aber das vergeht.

Warten wir's ab <g>

Fritz

unread,
May 14, 2015, 6:09:41 AM5/14/15
to
Am 14.05.15 um 10:55 schrieb Steve Moeckel:
> Prozessor: i5 4690
> Lüfter: Scythe Mugen 4
> Netzteil: Antec TruePower TP-550C
> Board: Gigabyte GA-H97-D3H
> Speicher: 16Gb DDR3 1600

<http://www.gigabyte.at/products/product-page.aspx?pid=4962#ov>
leider keine ECC RAM möglich, oder habe ich das übersehen?

> Platte: Sata3 Seagate Barracuda 2TB
> SSD: Samsung 850 Pro 256Gb
Das System auf SSD?

Welches Mac OS X hast du denn laufen?

> Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX770 mit 4Gb Speicher
> Wlan/Bluetooth: Apple mini PCI-E Karte Broadcom BCM94360CD
Wo bekommt man Die?

> Monitor: BenQ GW2765HT 27" 2560x1440
> Tastatur/Maus: Apple Bluetotth Tastatur + Magic Mouse
>
> Geht alles out of the Box, bis auf Ethernet und Sound, da brauchts einen
> Treiber. Und für die Nvidia Karte hab ich den Nvidia Web Driver
> genommen, der brachte noch einige FPS im Simulator.

Funkt denn der Nvidia Treiber unter Mac OS X?

Welchen Mac Simulator verwendest du? Ich habe von HackIntosh (noch)
keine Ahnung.

> Den Lüfter und das
> Netzteil würde ich nicht wieder kaufen. Da sind die Noctua Lüfter
> wesentlich leiser. Und das Enermaxx Netzteil welches ich im Rechner
> meiner Freundin verbaut hab ist auch von den Kabeln schöner gemacht.

Enermaxx war immer schon ganz vorne, ich habe noch einen Ur-Alt Rechner
(mit Linux) herumstehen, da ist auch ein Enermaxx drinnen.

Joern Prochnow

unread,
May 14, 2015, 6:11:16 AM5/14/15
to
Steve Moeckel <news0...@moeckel.org> wrote:

> Prozessor: i5 4690
> Lüfter: Scythe Mugen 4
> Netzteil: Antec TruePower TP-550C
> Board: Gigabyte GA-H97-D3H
> Speicher: 16Gb DDR3 1600
> Platte: Sata3 Seagate Barracuda 2TB
> SSD: Samsung 850 Pro 256Gb
> Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX770 mit 4Gb Speicher
> Wlan/Bluetooth: Apple mini PCI-E Karte Broadcom BCM94360CD

Der geht ab. Viel Spaß damit!

Gruß
Jörn
--
> Unsere Vorstellung vom Raum ist euklidisch.
Deine vielleicht. Mir ist vorhin ein Fußball umgefallen.
(Mauser und Pense in de.etc.sprache.deutsch)

Joern Prochnow

unread,
May 14, 2015, 6:15:25 AM5/14/15
to
Fritz <frit...@gmx-topmail.de> wrote:

> Welchen Mac Simulator verwendest du? Ich habe von HackIntosh (noch)
> keine Ahnung.

Nix Simulator. Bootloader + FakeSMC.kext und dann geht die Luzi.

Fritz

unread,
May 14, 2015, 7:42:56 AM5/14/15
to
Am 14.05.15 um 12:15 schrieb Joern Prochnow:
> Fritz<frit...@gmx-topmail.de> wrote:
>
>> >Welchen Mac Simulator verwendest du? Ich habe von HackIntosh (noch)
>> >keine Ahnung.
> Nix Simulator. Bootloader + FakeSMC.kext und dann geht die Luzi.

FakeSMC.kext - dann scheidet Yosemite aus, es sei denn man disabled die
kext Signatur Prüfung - mit allen negativen Auswirkungen.

Und was ist wenn Mavericks aus dem Support fällt? Apple macht es den
HackIntosh Anhängern immer schwerer und es gibt keine OS X LTS Version
die mehr 5 und bis zu 7, 8 Jahre mit Updates versorgt wird.

AFAIK wurden zuletzt ein Sicherheitsloch nur bei Yosemite gefixed, der
Rest blieb außen vor.

Patrick Kormann

unread,
May 14, 2015, 9:08:02 PM5/14/15
to
Am 14.05.15 um 13:42 schrieb Fritz:

> FakeSMC.kext - dann scheidet Yosemite aus, es sei denn man disabled die
> kext Signatur Prüfung - mit allen negativen Auswirkungen.

Welche gar grausligen Auswirkungen sind das denn, die einen vom Einsatz
abhalten könnten?


Steve Moeckel

unread,
May 17, 2015, 7:59:33 AM5/17/15
to
* Fritz:

> Am 14.05.15 um 10:55 schrieb Steve Moeckel:
> > Prozessor: i5 4690
> > Lüfter: Scythe Mugen 4
> > Netzteil: Antec TruePower TP-550C
> > Board: Gigabyte GA-H97-D3H
> > Speicher: 16Gb DDR3 1600
>
> <http://www.gigabyte.at/products/product-page.aspx?pid=4962#ov>
> leider keine ECC RAM möglich, oder habe ich das übersehen?

Nö. Kein ECC.

> > Platte: Sata3 Seagate Barracuda 2TB
> > SSD: Samsung 850 Pro 256Gb
> Das System auf SSD?

Ja. Kein Fusion Drive

> Welches Mac OS X hast du denn laufen?

10.10.3

> > Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX770 mit 4Gb Speicher
> > Wlan/Bluetooth: Apple mini PCI-E Karte Broadcom BCM94360CD
> Wo bekommt man Die?

Ich hab meine vom Ebay

> > Monitor: BenQ GW2765HT 27" 2560x1440
> > Tastatur/Maus: Apple Bluetotth Tastatur + Magic Mouse
> >
> > Geht alles out of the Box, bis auf Ethernet und Sound, da brauchts einen
> > Treiber. Und für die Nvidia Karte hab ich den Nvidia Web Driver
> > genommen, der brachte noch einige FPS im Simulator.
>
> Funkt denn der Nvidia Treiber unter Mac OS X?

Ja, sonst würde ich ihn doch nicht verwenden :)

> Welchen Mac Simulator verwendest du? Ich habe von HackIntosh (noch)
> keine Ahnung.

Kein Simulator. Als Bootloader Chimera. Und die drei Extensions hab
ich mit MultiBeast reingeschmissen, einfach weils mirt erspart diese
selbst ausm Netz kratzen zu müssen.

> Enermaxx war immer schon ganz vorne, ich habe noch einen Ur-Alt Rechner
> (mit Linux) herumstehen, da ist auch ein Enermaxx drinnen.

Ja, das war echt ein Fehler nicht dabei zu bleiben.

Steve Moeckel

unread,
May 17, 2015, 8:02:30 AM5/17/15
to
* Joern Prochnow:

> Steve Moeckel <news0...@moeckel.org> wrote:
>
> > Prozessor: i5 4690
> > Lüfter: Scythe Mugen 4
> > Netzteil: Antec TruePower TP-550C
> > Board: Gigabyte GA-H97-D3H
> > Speicher: 16Gb DDR3 1600
> > Platte: Sata3 Seagate Barracuda 2TB
> > SSD: Samsung 850 Pro 256Gb
> > Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX770 mit 4Gb Speicher
> > Wlan/Bluetooth: Apple mini PCI-E Karte Broadcom BCM94360CD
>
> Der geht ab. Viel Spaß damit!

Danke. Ja, geht ganz gut. Aber fürn Flugi ist immer Luft nach oben.
Allerdings würde der Schwabe sagen: Die Koschde, oh die Koschde.... :)

Steve Moeckel

unread,
May 17, 2015, 8:15:14 AM5/17/15
to
* André Berger:

> * Steve Moeckel (2015-05-13):
> > Ich meinte eher so Sachen wie bei jeden Release anders zersplitterte
> > Konfigdateien.
>
> Das kann ich fuer meine Systeme ueberhaupt nicht nachvollziehen. Oder
> meinst du jetzt die Einfuehrung von /etc/default/, die die
> Kompatipilitaet mit irgendwelchen Linux-Standards sicherstellen soll?

Also mir ist das immer wieder negativ aufgefallen. Grad zum Beispiel
beim Apache. Ich hab kein Update erlebt nachdem das Vieh noch lief. Grad
eben wollt ich für nen Englandaufenthalt ein rudimentäres OpenVPN
zusammennageln (um öffentliche Wlans mit dem Iphone benutzen und son
Kram) und muss ertsmal zur Beruhigung kurz Usenet lesen um nicht gleich
meinen Rechner zusammenzuschlagen.

> > Dazu noch so herrlich Sachen wie dass Shellscripte an
> > manchen Orten ja kein .sh als Endung haben dürfen,
>
> OK, das stimmt. Es gab auch mal irgendeinen Grund dafuer, aber
> gestolpert bin ich auch darueber.

Der Grund ist wahrscheinlich irgendein übergeschnappter Maintainer der
meint, dass man unter Unix ja keine Endungen zu verwende habe, weil das
ja Windows sei. Jedenfalls wurde mir das genau mit der Begründung von
einem anderen Maintainer so verklickert.

> > automatisches an erste Stelle des Pfades gestelles bin Verzeichnis
> > wenn im Home vorhanden und ähnlich hirntote Entscheidungen.
>
> Also bitte, als haettest du noch nie von $PATH gehoert.

Mir ist es auch erst spät aufgefallen, weil ich schon ewig meine
Dotfiles mit mir rumschleppe und meinen eigenen PATH in der Shell setze.
Und da ich die zsh benutze merk ich das nicht einfach wenn der PATH für
/bin/sh was ja ne Bash ist mit einem solchen Loch versehen wird.
Und müsig zu sagen dass sowas nach Ansicht der Debian Leute natürlich
kein Sicherheitsloch ist.

> > Oh, ein Debian Fanboy. War ich auch mal, aber das vergeht.
>
> Warten wir's ab <g>

Sag Bescheid :) Im Ernst, es gibt wirklich viel schlimmere Systeme als
Debian. Ich hab ja auch noch zwei im Einsatz. Aber manchmal fragt man
sich schon...

Goetz Hoffart

unread,
Jul 10, 2015, 6:50:28 PM7/10/15
to
Steve Moeckel <news0...@moeckel.org> wrote:

> Prozessor: i5 4690
> Lüfter: Scythe Mugen 4
>[…]
>
> Geht alles out of the Box,

Der Scythe Mugen 4 auch? Nedd schlecht!

Grüße
Götz
--
http://www.knubbelmac.de/
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