also, die Probleme mit der Airport Verbindung sind und bleiben happig.
Eine Zeit lang wollte sich das iBook ja nach dem 10.4.10 Update gar
nicht mehr mit dem WLAN verbinden. Später ging es dann doch wieder, aber
nach einer gewissen Zeit (zwei bis vier Stunden) bricht die Verbindung
ab. Das Airport Zeichen "blinkt" dann, geht an, geht aus, geht an, geht
aus. Irgendwann bleibt es aus. Das Netzwerk ist zu sehen, wähle ich es
aus, kommt eine Abfrage (?) nach dem WPA Paßwort. Gebe ich es ein,
behauptet das iBook, das Paßwort sei falsch.
Immer nach einem Neustart klappt es dann erstmal wieder.
Gestern hab ich mal das gemacht, was ich seit 10.3.9 nicht mehr tat, ich
ließ das Combo-Update drüberrollen Š es änderte nichts. Was ist denn
das, verdammt nochmal? Gegenstelle ist eine FritzBox 7170 mit aktueller
Firmware (die auch bis zum letzten OS Update problemlos lief).
B.
--
http://www.thetrial.de/
Wo Licht ist, ist auch Schatten!
Laut Datenblatt "kann" das Teil 802.11g++ (proprietaere
Schrotterweiterung). Hast du das mal abgeschaltet?
Falls es das nicht ist, hast du verifiziert, dass auf dem Kanal, der
bei dem AP konfiguriert ist, niemand sonst in der Nachbarschaft
sendet? Womoeglich noch mit gleicher SSID?
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
> Laut Datenblatt "kann" das Teil 802.11g++ (proprietaere
> Schrotterweiterung). Hast du das mal abgeschaltet?
Das ist abgeschaltet.
> Falls es das nicht ist, hast du verifiziert, dass auf dem Kanal, der
> bei dem AP konfiguriert ist, niemand sonst in der Nachbarschaft
> sendet? Womoeglich noch mit gleicher SSID?
Hier sendet niemand was.
Es ist echt wie verhext. Jetzt hab ich auch das iBook aufgeklappt, es
erkennt das WLAN nicht. Würde ich es neustarten, würde es für ein paar
Stunden gehen, dann würde es sich dauernd ab- und anmelden, würde ich
manuell das Netz auswählen, sollte ich das Paßwort eingeben, und dann
behauptete es, das sei das Falsche. Wirklich seltsames und dämliches
Theater. Und ich tippe auf 10.4.10. Klar, es könnte jetzt auch sein, daß
zufällig genau JETZT die AP Karte defekt ist. Wie kann man das
rausfinden?
B. Alabay
> Würde ich es neustarten, würde es für ein paar
> Stunden gehen, dann würde es sich dauernd ab- und anmelden, würde ich
> manuell das Netz auswählen, sollte ich das Paßwort eingeben, und dann
> behauptete es, das sei das Falsche.
Klingt nach Temperaturschaden. Riss in der Platine? defekte Lötstelle?
Wobei, dann sollte es nach etwas Betrieb nach dem Neustarten schneller
auftreten.
> Wirklich seltsames und dämliches
> Theater. Und ich tippe auf 10.4.10. Klar, es könnte jetzt auch sein, daß
> zufällig genau JETZT die AP Karte defekt ist. Wie kann man das
> rausfinden?
Backup von 10.4.9 einspielen.
Ingo.
> Backup von 10.4.9 einspielen.
Ja toll, und dann? Völlig unaktuell rumgurken? ;-)
Das komplette Backup drüberrollen und ggf. später wieder ein Update
drüber, das kostet mich doch locker 1 bis 2 Tage :-/
> Allerdings ist es nicht so massiv.
Hier ist es mal massiv, mal nicht. Das ist es ja auch, was so kirre
macht :-) Ich muß mir mal anschauen,. wie sich das entwickelt, vor allem
auch beim G4 iBook. Erstaunlicherweise scheint es massive Probleme mit
Audio zu geben, von denen ich hier aber auf keinem Rechner was bemerkt
habe. Insofern könnte 10.4.11 tatsächlich noch anstehen. Ob das dann AP
stabilisiert?
> In article <1i0gt9z.11dyw8wbporz3N%to...@ingokeck.de>,
> to...@ingokeck.de (Ingo Keck) wrote:
>
> > Backup von 10.4.9 einspielen.
>
> Ja toll, und dann?
Dann weißt du, obs an 10.4.10 liegt oder nicht. Sofern 10.4.10 kein
Firmware-Update für deine AP-Karte brachte (hätte nichts davon gehört).
Ingo.
> Dann weißt du, obs an 10.4.10 liegt oder nicht.
Davon ging ich aus, da es ja auch Probleme mit einem G4 iBook seit genau
dem Update gibt. Und da ist ja gleich eine ganz andere Karte drin.
> Ja toll, und dann? Völlig unaktuell rumgurken? ;-)
> Das komplette Backup drüberrollen und ggf. später wieder ein Update
> drüber, das kostet mich doch locker 1 bis 2 Tage :-/
Dafür hat man eigentlich immer eine fette Platte, mit 2-3 versch.
Partitionen, auf der sich auch schon mal unterschiedliche Systeme
befinden. Einfach mal von da booten, dann weiß man es in 2 Minuten :)
Seit Intel ist das nicht falsch.
(Obwohl ich damit jetzt nichts andeuten mag) :->
Gruß, Robert
--
-= DOIT-Hardware FAQs =-
___________________________________
Apple Macintosh Hardware FAQs
<http://www.doitarchive.de>
> Dafür hat man eigentlich immer eine fette Platte, mit 2-3 versch.
> Partitionen, auf der sich auch schon mal unterschiedliche Systeme
> befinden. Einfach mal von da booten, dann weiß man es in 2 Minuten :)
Hab ich nicht. Ich muß vorher fette Platten für den Backup-Server
besorgen, das halbe TB reicht nicht mehr soo lange.
> Seit Intel ist das nicht falsch.
> (Obwohl ich damit jetzt nichts andeuten mag) :->
Mit dem Intel hab ich noch keine Probleme, eher mit dem iBook gerade :-)
Wenn ich mal so ein Plattensystem wollte, hätte ich auch das Problem mit
diesem PPC/Intel-Boot-Geraffel.
> Hab ich nicht. Ich muß vorher fette Platten für den Backup-Server
> besorgen, das halbe TB reicht nicht mehr soo lange.
Anders bekommt man es aber nur schwer heraus. Wie schon mal
geschrieben, nicht überall herrscht die Kompatibilität die man bei
Standards eigentlich voraussetzt.
Ich hatte bisher mit PPC Powerbook oder iBook kaum irgend wo Probleme
mit der drahtlosen Verbindung. Dort wo es nicht ging lag es zu 99% nicht
am Apple Gerät sondern eher an irgendwelchen billigsten WLAN Routern mit
Eigenschaften die kein Mensch braucht und noch schrottigeren
Administratoren ;->
> Mit dem Intel hab ich noch keine Probleme, eher mit dem iBook gerade :-)
> Wenn ich mal so ein Plattensystem wollte, hätte ich auch das Problem mit
> diesem PPC/Intel-Boot-Geraffel.
Das weiß man nicht, man hat mit so einer Platte wie schon erwähnt, immer
die Möglichkeit noch ältere Betriebssystem parat zu haben um eben mal
was testen zu können.
Noch interessanter wären die Router Logs. Da du die aber kaum haben
wirst wird es eher nur ein blindes Raten warum es mal geht und mal
nicht oder du nach einer gewissen Zeit rausfliegst.
> Noch interessanter wären die Router Logs. Da du die aber kaum haben
> wirst wird es eher nur ein blindes Raten warum es mal geht und mal
> nicht oder du nach einer gewissen Zeit rausfliegst.
Momentan ist alles unauffällig. Weiß jemand, ob das Linux der FB7170 die
Logs irgendwo intern hinterlegt? Gibt es dafür überhaupt Speicher?
> Du hast ja genug Macs ;-)
Ich schau es mir mal an. Aber genug Macs Š die eine Kiste läuft nur zum
Backup fahren. Der Rest alterniert je nach Einsatzort. Also, so große
Leistungsshow ist das hier nicht.
Es gibt bei der FB ja den Pushservice, schade, daß da nicht gleich
mitangeboten wird, diese Logfiles ausführlich dranzupacken - da kann man
ansonsten eigentlich alles mögliche abschicken lassen, bis hin zu
Telefonverbindungs-Leitungs-Qualitäts-Blahblah :-/
>Ich hatte bisher mit PPC Powerbook oder iBook kaum irgend wo Probleme
>mit der drahtlosen Verbindung.
Ich schon, MBP pro, eines von den ersten. Von den drei vorhandenen
Netzen wildes Springen zwischen allen dreien, mal war nur eines davon
verfügbar, mal zweie, mal alle, mal ging diese nicht, mal jenes nicht,
einfach zum Druchdrehen.
Da hatte sich irgendwie noch ein Teil der Airport-Konfiguration von
10.3 mit reingemogelt (die Benutzerdaten waren damals vom TiBook auf
das MBP automagisch migirert worden, per firewire), das war alles
ziemlich dubios. Das Löschen aller möglichen prefs und neue Einrichten
der WLAN-Verbindungen hat es dann gerichtet. Hat mich auch gut Nerven
gekostet...
Jetzt ist es halbwegs stabil, aber dennoch kommt es nach Aufwecken des
MBP vor, daß mal WLAN nicht geht, da muß man dann Airport ab-und
wieder einschalten.
Das war am TiBook alles deutlich stabiler!
Ralph.
> Backup fahren. Der Rest alterniert je nach Einsatzort. Also, so große
> Leistungsshow ist das hier nicht.
Das ist doch vollkommen Wurscht, es reich doch wenn man Möglichkeit
nutzt und sich auf ein Kiste die Lofiles ab und an schicken lässt.
Das habe ich auch nicht anders. Es heisst ja nicht gleichzeitig das es
eine ständige ununterbrochene Abfrage werden muss.
Bei vielen Routern kann man einen Rechner - anhand seiner IP-Adresse und
einen Port eintragen - und da fragt man dann halt mal ab.
Wo ist das Problem*?
* Ein Problem wird das erst wenn diverse Supermarktrouter, eine
solche gute Funktion erst gar nicht erst besitzen.
> Ich schon, MBP pro, eines von den ersten. Von den drei vorhandenen
Die MB / MBPs. Ich bin ehrlich froh das ich mir keines gekauft habe.
> Netzen wildes Springen zwischen allen dreien, mal war nur eines davon
> verfügbar, mal zweie, mal alle, mal ging diese nicht, mal jenes nicht,
> einfach zum Druchdrehen.
Das Häkchen an vielen Netzen ist, der Rechner sucht sich immer das aus
was er bei aktiv werden, am besten Empfängt. Ein iBook oder ein
PowerBook macht das auch nicht anders.
Man kann das in den Griff bekommen, abhängig natürlich auch davon wie
die Netze aufgebaut sind, in dem man den Rechner fest auf eines
einstellt. Das geht unter bevorzugte Netze.
Das geht nicht mehr wenn man dort wieder alle drei eingetragen hat.
Für ständig wechselnde Einsatzorte bietet sich noch an auch
unterschiedliche Umgebungen zu benutzen. Auch das geht vom iBook bis hin
zu den MacBooks.
> das MBP automagisch migirert worden, per firewire), das war alles
Das habe ich auch noch nie anders gemacht, warum sollte ich neu
installieren wenn es auf jedem Rechner ein System gibt bei dem ich nur
Updates einladen brauche :) Hängt auch mit einer gewissen Bequemlichkeit
zusammen :->
> ziemlich dubios. Das Löschen aller möglichen prefs und neue Einrichten
> der WLAN-Verbindungen hat es dann gerichtet. Hat mich auch gut Nerven
Richtig, oft endet das dann so.
Ganz am Anfang von den drahtlosen Geschichten war ich auch der
Auffassung Zuhause zwei Netze haben zu müssen. Irgend wann ging mir das
mal so auf den Senkel dass ich Geräte getauscht habe und dann gleich per
WDS und WPA2, Nägel mit Köpfen gemacht habe.
Alles andere ist daher für mich persönlich kein Maßstab mehr.
Das Funktioniert so perfekt das man eigentlich gar nicht mehr merkt wo
im Gelände eine Basis ist und auf welcher man gerade hängt.
Das geht auch Freunden so, die mal zu Besuch kommen und ihren
Klimperkasten mit dabei haben.
Ditto habe ich mit mal auf dem portablen 2-3 Umgebungen gebastelt die
ich im Urlaub, in Hotels oder sonst wo verwende. Damit hatte ich bisher
überall die wenigstens Probleme.
> Jetzt ist es halbwegs stabil, aber dennoch kommt es nach Aufwecken des
Es ist relativ normal - das kann manchmal bis zu zwei Minuten dauern.
Das habe ich auch.
> MBP vor, daß mal WLAN nicht geht, da muß man dann Airport ab-und
Das jedoch nicht. Auch da würde ich mir mal, mittels dem
Airport-Admin das protokoll der Basis reinziehen, besonders den Teil,
der da erscheint wenn sich der betreffende Client versucht einzuloggen.
> Das war am TiBook alles deutlich stabiler!
Da hätte ich mein altes Pismo behalten müssen, das war das beste was ich
bezüglich Mac und WLAN je in der Hand hatte :)
> Das war am TiBook alles deutlich stabiler!
Ein Bekannter von mir hat ein MBP und ist auch nicht so ganz zufrieden,
das stimmt. Ich weiß auch nicht, warum APple solche Dinge nicht auf die
Reihe bekommt. Wenn bei mir mal wieder ein Laptop angesagt sein sollte,
wird wohl ein MB kommen, ohne P.
> * Ein Problem wird das erst wenn diverse Supermarktrouter, eine
> solche gute Funktion erst gar nicht erst besitzen.
Ich weiß nicht, ob die FritzBox 7170 ein Supermarkt-Router ist. Und ich
weiß auch leider noch nicht, wie man das dort abfragt. Dazu muß man erst
mal zuhause sein und Zeit haben, das alles rauszufinden und einzustellen.
Wer das macht, hat wahrscheinlich alle Fehler verdient, die er sich da
einhandelt. Zwischen weit auseinanderliegenden Versionen gehört sich das
nicht. Aber wir wissen ja alle, was Apple von seiner Stammkundschaft hält.
Die lassen sich ja sogar ein Telefon aufschwatzen.
Noses.
>Ganz am Anfang von den drahtlosen Geschichten war ich auch der
>Auffassung Zuhause zwei Netze haben zu müssen. Irgend wann ging mir das
>mal so auf den Senkel dass ich Geräte getauscht habe und dann gleich per
>WDS und WPA2, Nägel mit Köpfen gemacht habe.
Ich habe WLAN seit 2000, mir verschiedener Technik, und möchte mich da
nicht unbedingt als Anfänger bezeichnen, aber der Mac hat mir da echt
graue Haare verursacht, so ein inkonsistentes UI ist mir noch nicht
untergekommen :(
Das mit den verschiedenen Netzen hat hier schon seie Bewandtnis,
wichtig sind deren zweie, eines auf 2.4 GHz und eines auf 5GHz, und
die haben bewußt verschiedene SSIDs, um 5GHz den Vorzug geben zu
können, da 2.4 GHz hier zu vermüllt ist, um auch nur halbwegs die
performance der Internetanbindung ausnutzen zu können.
>Alles andere ist daher für mich persönlich kein Maßstab mehr.
>Das Funktioniert so perfekt das man eigentlich gar nicht mehr merkt wo
>im Gelände eine Basis ist und auf welcher man gerade hängt.
>Das geht auch Freunden so, die mal zu Besuch kommen und ihren
>Klimperkasten mit dabei haben.
Ist bei mir ja auch so, nur eben mit dem MBP nicht immer.
>Es ist relativ normal - das kann manchmal bis zu zwei Minuten dauern.
>Das habe ich auch.
Das ist aber doch ein Rückschritt?! Ich glaube es einfach nicht.
>> MBP vor, daß mal WLAN nicht geht, da muß man dann Airport ab-und
>
>Das jedoch nicht. Auch da würde ich mir mal, mittels dem
>Airport-Admin das protokoll der Basis reinziehen, besonders den Teil,
>der da erscheint wenn sich der betreffende Client versucht einzuloggen.
Ich kann es definitiv am client festmachen, zig andere Clients haben
die Probleme nicht.
Ralph.
Das ist doch nur ein iPod auf Drogen!
Nein. Der iPott ist auf Steroiden (wenn der Jaksche noch etwas übriggelassen
hat - wahrscheinlich hat der soviel von dem Zeug genommen, daß es beim
iPhone zu Fehlentwicklungen aus Hormonmangel kam). Die Käufer haben von den
Pilzen genascht.
Noses.
> Ich weiß nicht, ob die FritzBox 7170 ein Supermarkt-Router ist.
Habe ich geschrieben dass die FritzBox ein Supermarktrouter ist?
Gute Router liefern ein Protokoll. Punkt ;)
> weiß auch leider noch nicht, wie man das dort abfragt.
Handbuch, FAQ beim Hersteller ect?
Oder soll ich das jetzt suchen bzw. den AVM-Support fragen?
> Ich habe WLAN seit 2000, mir verschiedener Technik, und möchte mich da
Mir kaum. Ich habe damit nur kleine oder gar keine Probleme.
> können, da 2.4 GHz hier zu vermüllt ist, um auch nur halbwegs die
> performance der Internetanbindung ausnutzen zu können.
Ballungsgebiet? 20 andere Router in Reichweite?
Sicher schlecht. Aber nicht unmöglich.
> Das ist aber doch ein Rückschritt?! Ich glaube es einfach nicht.
Ja, das geht auch schneller. Es liegt sicher an mehreren Dingen wie lang
es dauert bis eine Verbindung steht.
> Ich kann es definitiv am client festmachen, zig andere Clients haben
> die Probleme nicht.
Die MBs haben einen anderen WLAN Chipsatz als die sonst üblichen Apple
WLAN-Karten, wenn ich es richtig Verstanden haben. Vielleicht gibt es
damit noch das ein oder andere Problem beim verbinden zu Geräten von
anderen Herstellern.
> Oder soll ich das jetzt suchen bzw. den AVM-Support fragen?
LOL, nein. Aber vielleicht hat das ja schon jemand am Laufen.
BTW, der AVM Support ist der Hammer. Ich habe wirklich selten so nette
Leute kennengelernt!
"Nettigkeit" ist entgegen naïver Meinung kein Qualitaetsmerkmal
eines technischen Supports. (Diese Unsitte kommt aus den USA, wo
"Nettigkeit" im Dienstleistungsbereich wichtiger ist als alles andere.)
"Kompetenz" und "Hilfsbereitschaft" sind hingegen Qualitaetsmerkmale.
Wie sieht es da beim AVM Support aus?
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Aha. Sind Deiner Meinung nach 10.3.9 und 10.4.0 weiter voneinander
entfernt als bspw. 10.3.9 und 10.4.6?
Gruss,
Thomas
> "Kompetenz" und "Hilfsbereitschaft" sind hingegen Qualitaetsmerkmale.
> Wie sieht es da beim AVM Support aus?
Sehr gut. Aber Deiner Frage nach könnte man nun meinen, daß Du da
anderer Meinung bist (?).
Nein, denn dann haette ich das nicht als offene Frage formuliert.
Ich kenne deren Support nicht.
> Aha. Sind Deiner Meinung nach 10.3.9 und 10.4.0 weiter voneinander
> entfernt als bspw. 10.3.9 und 10.4.6?
Nein. Da klappt es genausowenig. Oder hattest Du angenommen, daß der
Update-Installer und der Migrationsassitent irgendetwas miteinander zu tun
haben?
Noses.
Was eigentlich? Ich weiß bisher von exakt einem echten Problem beim
Mitschleppen von Konfigurationen durch Migrations-Assistent. Eben das,
auf das sich Ralph vorher bezogen hat.
Wobei er (Ralph) hier leider andauernd alles Mögliche durcheinander
schmeißt, konkret einen GUI-Darstellungsfehler (10.3 GUI nach
Rüberziehen der Netzwerk-Konfiguration, wo alle Helfer ein 10.4 GUI
erwartet hätten) und die eigentlichen Probleme mit seinem WLAN an sich.
Ich vermute hier nach wie vor keinen direkten Zusammenhang sondern
einfach so malade Prefs und fertig. Leider war der damalige Thread aus
meiner Sicht alles andere als befriedigend, da ich mir eine alte Version
der Prefs zur Ansicht gewünscht hätte, um das Problem zu analysieren.
> Oder hattest Du angenommen, daß der Update-Installer und der
> Migrationsassitent irgendetwas miteinander zu tun haben?
Nein, ich hab mich gefragt, was Du als "weit auseinander betrachtest"
und ich habe parallel in die Richtung geforscht, welcher Stand des
Migrations-Assistenten zum Einsatz kam.
Also diese zwei Sachen:
* Daß man bei einem Wechsel auf eine neue Nachkommastellen-Version (also
bspw. 10.3.x auf 10.4.x) vorher die alte Systemversion auf den
aktuellsten Update-Stand bringen sollte (also falls man von 10.3.6 auf
10.4 updaten wollten, besser einen Klon des alten Systems vorher noch
auf 10.3.9 bringt) versteht sich IMO von selbst.
* Daß die Übernahme der Settings von einem 10.2.8 oder einem 10.3.9 auf
ein 10.4 klappen _sollte_, ebenfalls
* Daß der Migrations-Assistent in seinen jeweiligen Entwicklungs-
Stadien dazulernt ist ebenfalls Fakt. Die erste Version, die auf Boot-
Medien mit 10.3.4 auftauchte, war beschränkter als die, die dann mit
10.3.7 kam. Dito konnten die Versionen auf den 10.4er Bootmedien mehr
(bspw. kein Problem mehr mit "Photoshop nix checken Doppelklick" nach
Migration des Systems)
Ungefähr darauf wollte ich hinaus... und frage mich nach wie vor, auf
was Du Dich konkret beziehst :-)
Gruss,
Thomas
>Wer das macht, hat wahrscheinlich alle Fehler verdient, die er sich da
>einhandelt. Zwischen weit auseinanderliegenden Versionen gehört sich das
>nicht.
wozu kauft man einen Mac? Damit man genau sowas machen kann.
>Aber wir wissen ja alle, was Apple von seiner Stammkundschaft hält.
>
>Die lassen sich ja sogar ein Telefon aufschwatzen.
Naja, _das_ Ding ist ja schon etwas Panne.
Ralph.
> Was eigentlich?
Als tödlich hat sich herausgestellt, rEFIt installiert zu haben und "andere
Dateien" mitzunehmen - der übernächste Boot-Vorgang endet mit einem "ich
habe kein OS" auf der Partition. Na gut, das ist einzusehen.
Wenn Du mehrere SSIDs in Deinen becorzugten Netzen unter 10.3 hattest und
die Liste nach 10.4 übernommen wird, hast Du ein lustiges Roulette. Und wie
wir gerade sehen, reicht es sogar schon, sich daran erinnern zu können.
Ich habe eine Reihe von (Carbon-)Applikationen, die mittlerweile nur noch
aus der Shell mit
/System/Library/Frameworks/Carbon.framework/Versions/A/Support/LaunchCFMApp
starten lassen - wenn man sie im Finder anwerfen will, kommen Dinge wie der
Skripteditor hoch.
> Ich vermute hier nach wie vor keinen direkten Zusammenhang sondern
> einfach so malade Prefs und fertig.
Klar - das sind die meisten Fälle.
> Nein, ich hab mich gefragt, was Du als "weit auseinander betrachtest"
10.3.x nach 10.4.x - da greift man oft ins Klo. Diese Probleme sind mir nie
über den Weg gelaufen, wenn ich erst die Quelle allen Übels auf 10.4
gebracht und dann abgeglichen habe.
> Ungefähr darauf wollte ich hinaus... und frage mich nach wie vor, auf
> was Du Dich konkret beziehst :-)
Daß man selbst mit sauberen Installationen bei Versionsüberschreitenden
Upgrades immer wieder ins Klo greift.
Noses.
>Die MBs haben einen anderen WLAN Chipsatz als die sonst üblichen Apple
>WLAN-Karten, wenn ich es richtig Verstanden haben. Vielleicht gibt es
Intel, soviel ich weiß. Die funktionieren hier auch 1a - wenn sie in
Windows-Rechnern stecken :-)
>Gruß, Robert
Aber derzeit ist es leidlich stabil, momentan kann man damit leben!
Ralph.
>Ballungsgebiet? 20 andere Router in Reichweite?
>Sicher schlecht. Aber nicht unmöglich.
Nicht gerade 20, aber doch um die zehn Stück, mal bissl mehr, mal
weniger. Jedenfalls ist jeder überlappungsfreie Kanal so belegt, daß
voller Durchsatz nicht möglich ist, bis auf 13, der geht noch am
besten, da der nächste user erst wieder auf 11 anzutreffen ist.
Nun ja, ich hatte ca. fünf Jahre damit keine Probleme, erst danach
wurde es so dicke, und seit sicher ein bis zwei Jahren umschiffe ich
das eben mit 5GHz, was solls :-)
Ralph.
Hmm... das schaue ich mir das nächste mal genauer an, wenn ich in die
Situation kommen sollte. Bisher nämlich nie irgendwelche Probleme damit,
wobei ich jetzt nach einem kurzen Überfliegen der Kandidaten, die ich
auf 10.4 gebracht habe, den Eindruck habe, daß die von der Fehlerquelle
gar nicht betroffen gewesen sein dürften...
> Ich habe eine Reihe von (Carbon-)Applikationen, die mittlerweile nur
> noch aus der Shell mit
> /System/Library/Frameworks/Carbon.framework/Versions/A/Support/LaunchCFMApp
> starten lassen - wenn man sie im Finder anwerfen will, kommen Dinge
> wie der Skripteditor hoch.
Und da reichts nicht, die LaunchServices beherzt umzuwatschen?
> 10.3.x nach 10.4.x - da greift man oft ins Klo. Diese Probleme sind
> mir nie über den Weg gelaufen, wenn ich erst die Quelle allen Übels
> auf 10.4 gebracht und dann abgeglichen habe.
Hmm... das ist natürlich auch eine Variante, die lohnend sein kann. Ich
frage mich nur, ob ich überhaupt noch 10.3er Maschinen habhaft werden
könnte... Sieht eher so aus, als ob die "10.4 auf 10.5"-Situation die
ersten Testfälle liefern wird.
Gruss,
Thomas
> Nicht gerade 20, aber doch um die zehn Stück, mal bissl mehr, mal
> weniger. Jedenfalls ist jeder überlappungsfreie Kanal so belegt, daß
Naja, die habe ich hier auch und die sind auch auf ziemlich allen
Kanälen vertreten. Dennoch erreiche ich bei 802.11n fast den vollen
Durchsatz. Bei 802.11b/g sieht es im Prinzip auch nicht anders aus.
Ich kann da also nicht meckern.
>Bei 802.11b/g sieht es im Prinzip auch nicht anders aus.
Bei mir klappt das nicht, ich habe mich nicht weiter in den Standard
vertieft, aber vermutlich warten die APs mit Senden, bis der Kanal
frei ist. Ganz schlimm war kürzlich einer, der ohne SSID auf meinem
Kanal dazukam, und so stark, als wäre er mit im Zimmer. Der hat sich
aber nach ein paar Tagen wieder verdrückt.
>Ich kann da also nicht meckern.
Bei mir fiel es halt erst auf, als der Durchsatz immer schlechter
wurde und von den 16 oder jetzt 50 MBit/sec der Anbindeleitung nix
mehr zu bemerken war :)
Ralph.
>Wenn Du mehrere SSIDs in Deinen becorzugten Netzen unter 10.3 hattest und
>die Liste nach 10.4 übernommen wird, hast Du ein lustiges Roulette.
ACK. Das war, äähm, komisch.
> ACK. Das war, äähm, komisch.
Nicht eher russisch?
Noses.
> Bei mir klappt das nicht, ich habe mich nicht weiter in den Standard
> vertieft, aber vermutlich warten die APs mit Senden, bis der Kanal
Das braucht man auch nicht, normalerweise regeln das alle
diese Kistchen von selbst.
> Bei mir fiel es halt erst auf, als der Durchsatz immer schlechter
> wurde und von den 16 oder jetzt 50 MBit/sec der Anbindeleitung nix
> mehr zu bemerken war :)
Hast du Clients die ausschliesslich 801.11b können im gleichen Netz?
Das der Durchsatz in die Knie geht ist dann relativ normal und endet
meistens erst wenn man den betreffenden Client rauswirft.
>Das braucht man auch nicht, normalerweise regeln das alle
>diese Kistchen von selbst.
Ja, aber da der Funkkanal ein shared medium ist, können eben nicht
alle Benutzer gleichzeitig vollen Durchsatz haben. Regeln tunt die
Kistchen das schon, nur eben zuungunsten der performance :)
>Hast du Clients die ausschliesslich 801.11b können im gleichen Netz?
Nein, die sind seit knapp zwei Jahren ausgemustert.
>Das der Durchsatz in die Knie geht ist dann relativ normal und endet
>meistens erst wenn man den betreffenden Client rauswirft.
>
>Gruß, Robert
Ralph.
> >Nicht eher russisch?
>
> Mir kam das eher spanisch vor...
spanisches Roulette? Kenn ich nicht..
Oder ist das das mit den Stieren und den Bratspiessen?
cu
--
Disclaimer:
Diesen Posting ist komplett erfunden und erlogen.
Der Disclaimer auch.
Wenn ich mich recht an den damaligen Thread erinnere, war eigentlich das
Hauptproblem, in das Ralph gelaufen ist, tatsächliche Inkonsistenzen im
GUI, die dann verstärkt durch Nachfragen anderer sich als böhmische
Dörfer manifestierten (siehe <news:f3hceo$1kn$1...@svr7.m-online.net> ff.)
Ralph hatte es nämlich per Migrations-Assistent geschafft, sich das
10.3er GUI für die bevorzugten Netzwerke nach 10.4 zu retten. Ob die von
Noses beschriebene Problematik so auch tatsächlich bei ihm noch parallel
zugeschlagen hat, würde ich zumindest nicht mit Sicherheit behaupten
wollen -- die Grundlagen für 'ne Analyse sind nicht mehr gegeben.
> Oder ist das das mit den Stieren und den Bratspiessen?
Da gäb's zwei Varianten: "Pinchitos morunos de toro" oder "Pinchitos
morunos de torero" ;-)
Gruss,
Thomas, selbst allerdings "...de cordero" bevorzugend...
> Ja, aber da der Funkkanal ein shared medium ist, können eben nicht
> alle Benutzer gleichzeitig vollen Durchsatz haben. Regeln tunt die
> Kistchen das schon, nur eben zuungunsten der performance :)
Na klar, genau so läuft das. Mein Mac syncronisiert Apple TV zwischen
90-130 Mbit/s. Zwischen beiden Geräten ist quasi das ganze Haus.
Zu jeder Tages- und Nachtzeit, unabhängig davon wieviel Nachbarn auch
gerade rumfunken. Wenn ich die nicht ab und an mal sichtbar machen
würde, ich wüsste gar nicht das die auch da sind.
> Und da reichts nicht, die LaunchServices beherzt umzuwatschen?
Du kannst es ja selber ausprobieren. Ich gebe Dir eine Applikation, die
Du testest. Danach gebe ich Dir eine weitere Applikation, die Du auch
testest. Willst Du dann die erste starten, wird der Skripteditor angeworfen.
Wenn DU das reparieren kannst, bist Du ein Held.
Die einzige Reparatur, die bei mir hilft, ist die Neuinstallation. Ich habe
aber auch rein gar keinen Begriff davon, was da wie schiefgegangen ist.
Der Hersteller auch nicht.
Noses.
Wie geil. Das wollt' ich doch schon immer sein! ;-)
> Die einzige Reparatur, die bei mir hilft, ist die Neuinstallation.
Wurscht -- her damit! Testsystem (im Prinzip fabrikneues PowerBook G4
15/1,5/1,5 oder bisserl besser) liegt hier herum und wartet darauf im
Auftrag von Ex-Mac-User bei eBay vertickt zu werden. Dann tut das Ding
wenigstens einmal in all der Zeit was Sinniges bevor es sonstwohin
verklappt wird...
Gruss,
Thomas
>Zu jeder Tages- und Nachtzeit, unabhängig davon wieviel Nachbarn auch
>gerade rumfunken
Naja, n halt, wie diese Turbo/++/sonstwas-modes, da hat man momentan
vollen Durchsatz, und nur die Nachbarn mit b/g haben das Problem -
wird aber irgendwann auch überfüllt werden :) Ein Funkband bietet eben
nur endliche Kapazität...
>> Ich habe eine Reihe von (Carbon-)Applikationen, die ...
>> wenn man sie im Finder anwerfen will, kommen Dinge
>> wie der Skripteditor hoch.
Genau das passiert bei mir auch. Der ScriptEditor startet, wenn ich
Acrobat 5 doppelklicke - und das ist eine Classic-Applikation! ResEdit
hingegen funktioniert problemlos.
Ich habe es auf das ständige Umschalten zwischen Tiger und Leo bzw. das
nach jedem Umschalten erneute Spotlight-Indexieren bzw. letztlich mein
Unterbinden dieses ständigen Indexierens geschoben - womit dann wohl
meine LaunchServices-DB im Eimer ist.
Und ja, es gibt wirklich noch Firmen, die für ein 2008 erscheinendes
Produkt einen MacOS-9 Treiber bei uns bestellt haben. Immerhin konnten
wir ihnen endlich 10.2 Jaguar ausreden...
--
In a world without walls and fences,
who needs windows and gates?
(Noch) nix. PowerBook steht im Flur, Noses' Anwendung liegt auf meinem
Mailserver, ich dreh weiterhin am Rad und komm vor lauter Pflicht nicht
zur Kür :-(
Aktuell fesseln mich:
* xServe, der im Halbstundentakt aus dem Netz verschwindet (gelöst,
vermutlich reines DNS-Problem)
* Linux-Server, der Druckjobs annimmt aber dann intern ins nichts
umleitet (geworkarounded)
* MacOS X 10.4.10 Kiste, die andauernd AFP-Verbindungen zu Solaris 10
Kiste verliert und nach Remount Gbyte-weise falsche Daten auf den
Server-Volumes anzeigt (heute ab 22:00 Uhr darf ich am Server TCP- und
DSI-Buffer verstellen und rebooten, wenn ich das Zeitfenster schaffe)
* Diffizile Planung der Umstellung einer Server-Farm, bei der mehr
"politische" denn technische Probleme zu berücksichtigen sind
* Planung Prepress-Workflow mit InDesign-Server + CMS nebst Grund-
satzentscheidung, welche Dateiformate in Zukunft verwendet werden
sollen (man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie die
Berücksichtigung aller Bugs in OS, Layout-/EBV-Anwendung und Server-
Software eigentlich keine echte Lösung sondern nur Flickwerk zulassen)
* Windows 2003 Server, der keine AppleTalk-Devices im LAN sieht. Blöd,
da ich grad außer Helios' (v)poll/zones und WireShark keine Diagnose-
Tools für AppleTalk auf Windows kenne. (Aktuelle Vermutung: Die im
Server onboard befindlichen HP/BroadCom nc373i GBit-NICs schlucken
AppleTalk-Multicasts)
* Daneben das ganz normale Tagesgeschäft AKA der ganz normale Wahnsinn
Okay, okay -- ich hör schon mit dem Flennen auf ;-)
Gruss,
Thomas