Mir ist bekannt daß es aktuellere Filesysteme und Device-treiber gibt
aber die interessieren mich nicht denn hier müßte ich mich erst schlau
machen was für meinen Amiga3000 geeignet ist und dann noch einarbeiten
und darauf habe ich keine Lust weil ich genau weis daß ich dann nicht
aufhöre bevor ich auf AmigaOS3.9 uswusf umgestellt habe und eigentlich
habe ich ja auch noch ein Reallife - apt-get update/upgrade für AmigaOS
wäre schon was feines :-).
Stimmen meine Erinnerungen daß folgende Obergrenzen im Zusammenhang mit
dem Amiga3000 gelten?
2GB alias 2^31 Bytes pro Partition
4GB alias 2^32 Bytes pro Harddisk
Daher würde meine 4,25GB/8,7GB-Platten also nur unter Einschränkungen
laufen.
Aber folgender Plan müßte eigentlich problemlos laufen:
4,25GB-Platte
1.Partition 1900MB AmigaOS/FFS (SYS:/DATA:)
2.Partition 128MB Swap AmigaOS/Linux
3.Partition 2300MB Linux/ext2
8,7GB-Platte
1.Partition 1750MB AmigaOS/FFS (SYS:)
2.Partition 1750MB AmigaOS/FFS (DATA:)
3.Partition 256MB Swap AmigaOS/Linux
4.Partition 5000MB Linux/ext2
Damit bleiben unter AmigaOS die FFS- und Swap-Partitionen unter den
kritischen 2 bzw. 4GB und die Linux-Partition wird nur unter Linux
verwendet und dann sind die Einschränkungen von AmigaOS egal.
Sehe ich das richtig?
Gibts beim Amiga1000 irgendwas zu beachten? Ich glaube nicht da folgende
Boot-Reihenfolge relevant ist:
Kickstart 1.3 von Diskette ins Write-Once-Memory booten -> Platte egal
Kickstart 3.1 per rekick (?glaube ich, steht am Dachboden?) booten -
AmigaOS 1.3 läd hier von der Platte mit einem ziemlich altem 1.3er-FFS
im RDB, hat aber meiner Meinung nach mit 1GB noch lange kein Problem.
Und mit Kickstart 3.1 ist dann sowieso alles im grünen Bereich. Oder hat
eventuell der A590 noch eine Überraschung für mich parat?
Und schon stellen sich mir weitere Fragen:
Kann ich SFS unter Linux lesen? Amiga-FFS läßt sich unter Linux
perfekt im Filesystem anmelden, inklusive leidlich sinnvoller Abbildung
der unterschiedlichen Rechteverwaltung.
Kann man AmigaOS 1.3 mit SFS verwenden?
Danke für die Infos im Vorraus.
Mir ist, als hätte ich schon mal von SFS Support für Linux gehört.
Aber da ich *BSD verwende, mag das eine Fehlinformation sein ;)
> Amiga-FFS läßt sich unter Linux perfekt im Filesystem anmelden,
> inklusive leidlich sinnvoller Abbildung der unterschiedlichen
> Rechteverwaltung.
Wenn Du ein FFS v45 hast, dann nimm das. Das scsi.device des A3k hat
kein 8GB Limit wie das (ide-)scsi.device vom A4k. Zusammen mit dem
NSDPatch bzw SetPatch v44/v45 solltest Du dann problemlos Platten
>8GB verwenden können.
> Kann man AmigaOS 1.3 mit SFS verwenden?
Nein. Ich kenne nur sehr wenig aktuelle ;-) Software, die auch noch
mit 1.2/1.3 läuft. Bei Ralph Babel findest Du zb. ein CD-Filesystem
das ab V33 läuft (gelegentlich wurde mal sowas gesucht und dies ist
das einzig verfügbare ;-)
Gunther
--
Linux is only free if your time has no value
- Jamie Zawinski
>> Und schon stellen sich mir weitere Fragen:
>> Kann ich SFS unter Linux lesen? Amiga-FFS läßt sich unter Linux
>> perfekt im Filesystem anmelden, inklusive leidlich sinnvoller
>> Abbildung der unterschiedlichen Rechteverwaltung.
>
> Gute Frage... Aber: muß man das?
Er legt offensichtlich Wert darauf. ;^)
> Wenn ich die Wahl habe
> zwischen einem Filesystem, das zwar unter Linux erkannt wird,
> aber mir dafür regelmäßig die Platte schrottet, nach jedem 2.
> Reset erstmal einen halben Tag lang validieren muß, bei dem
> man keine Dateinamen >30 Zeichen benutzen kann, das
> langsamste Amiga-Filesystem unter der Sonne darstellt, etc.
> pp,
Das ist erstmal totale Übertreibung. FFS macht hier seit Jahrzehnten
relativ wenig Probleme. Man muß sich allerdings vor Programmen, die
gerne mal bei Dateioperationen abstürzen, hüten. So ist z.B. Voyager
lange ein solcher Kandidat gewesen. Dessen Cache legt man lieber auf
eine SFS-Partition. Ansonsten ist FFS gut brauchbar und funktioniert.
> dann würde meine Entscheidung definitiv in Richtung der
> Alternativen (und vielleicht noch plus einer klitzekleine Partition
> zum Datenaustausch zwischen Linux und Amiga mittels FFS)
> gehen...
Man kann es auch übertreiben. Aber wenn es geht, ist natürlich SFS immer
einen Versuch wert.
Grüße, Peter
>>>Und schon stellen sich mir weitere Fragen:
>>>Kann ich SFS unter Linux lesen? Amiga-FFS läßt sich unter Linux
>>>perfekt im Filesystem anmelden, inklusive leidlich sinnvoller
>>>Abbildung der unterschiedlichen Rechteverwaltung.
>>
>>Gute Frage... Aber: muß man das?
> Er legt offensichtlich Wert darauf. ;^)
Der Amiga1000 würde dann mit SFS ziemlich umständlich hochfahren:
Erstmal vom Boot-Strap-ROM ein Kickstart 1.3 von Diskette nachladen,
dann mit 1.3 von einer FFS-Partition booten, dann mit 3.1 von der
gleichen Partition booten, dabei alle Mounts auf eine SFS-Partition
umlegen und dann weiterbooten. Aber die Maschine ist ausser Konkurrenz
ausser ich bau wirklich noch eine von den 9GB-Platten in den Amiga1000
(nicht wirklich :-)
Beim Amiga3000 läufts übrigens gelegentlich andersrum, da lade ich von
3.1 aus ein altes Kickstart 1.3. Schalte ich dann noch unnötige 030er
Features ab dann läuft praktisch jede Asbach-Software (aka Spiele und
Demos) auf meinem Amiga 3000. Auch nicht wirklich prickelnd mit SFS.
> Das ist erstmal totale Übertreibung. FFS macht hier seit Jahrzehnten
> relativ wenig Probleme.
Sehe ich auch so: In fast 20 Jahren habe ich nicht ein einziges Mal
ernsthaft Daten verloren und ausserdem besitze ich noch so ziemlich alle
notwendigen Datenrettungsprogramme.
> Man kann es auch übertreiben. Aber wenn es geht, ist natürlich SFS immer
> einen Versuch wert.
SFS und SetPatch v45 sind jedenfalls oben auf meiner Liste, ist ja
übersichtlich und einfach zu verstehen.
Christian Brandt
> Mir ist, als hätte ich schon mal von SFS Support für Linux gehört.
> Aber da ich *BSD verwende, mag das eine Fehlinformation sein ;)
Über die Kernelentwicklung habe ich einen guten Überblick, da wäre ich
schon schwer überrascht. Jetzt stürz mich in eine Glaubenskrise mit der
Erkenntnis daß das für BSD greifbar ist :-)
> Wenn Du ein FFS v45 hast, dann nimm das. Das scsi.device des A3k hat
> kein 8GB Limit wie das (ide-)scsi.device vom A4k. Zusammen mit dem
> NSDPatch bzw SetPatch v44/v45 solltest Du dann problemlos Platten
> >8GB verwenden können.
Zu den genannten Komponenten: Wo bekommt man diese normalweise her?
Hoffentlich nicht ausschließlich als Bestandteil von AmigaOS 3.9 :-)
denn genau diesen Umstieg will ich vermeiden - nicht aus Geiz sondern
aus Zeitmangel und da mein Amiga nunmal bewußt ein Museum ist.
Ich meine ich habe Setpatch v4x auf amiga.com im letzten Jahrtausend
gesehen. Ansonsten habe ich auf die Schnelle nur relativ alte Sachen im
Aminet gefunden (Fastfile-System V40, Setpatch v43) und über Google und
auf amiga.com erstmal garnichts. Ich muß mal suchen wenn ich wieder
munter bin :-)
Christian Brandt
Ich kann Dich beruhigen. Für *BSD gibt es keinen SFS Support und ich
wüßte auch nicht, das jemand sowas schreibt. Mir war halt so, als ob
ich was in die Richtung für Linux gelesen hätte. AmgigaNews.de?
>> Wenn Du ein FFS v45 hast, dann nimm das. Das scsi.device des A3k hat
>> kein 8GB Limit wie das (ide-)scsi.device vom A4k. Zusammen mit dem
>> NSDPatch bzw SetPatch v44/v45 solltest Du dann problemlos Platten
>> >8GB verwenden können.
>
> Zu den genannten Komponenten: Wo bekommt man diese normalweise her?
Jetzt wohl nur noch auf EB**.
> Hoffentlich nicht ausschließlich als Bestandteil von AmigaOS 3.9 :-)
> denn genau diesen Umstieg will ich vermeiden - nicht aus Geiz sondern
> aus Zeitmangel und da mein Amiga nunmal bewußt ein Museum ist.
FFS v45 gibts nur bei 3.5/3.9.
> Ich meine ich habe Setpatch v4x auf amiga.com im letzten Jahrtausend
> gesehen. Ansonsten habe ich auf die Schnelle nur relativ alte Sachen im
> Aminet gefunden (Fastfile-System V40, Setpatch v43) und über Google und
> auf amiga.com erstmal garnichts. Ich muß mal suchen wenn ich wieder
> munter bin :-)
NSDPatch (ab 3.5 Bestandteil von Setpatch) gibts/gabs auch so nur das
FFS v45 halt nicht.
>> >> Und schon stellen sich mir weitere Fragen:
>> >> Kann ich SFS unter Linux lesen? Amiga-FFS läßt sich unter Linux
>> >> perfekt im Filesystem anmelden, inklusive leidlich sinnvoller
>> >> Abbildung der unterschiedlichen Rechteverwaltung.
>> >
>> > Gute Frage... Aber: muß man das?
>>
>> Er legt offensichtlich Wert darauf. ;^)
>
> Viele legen Wert auf sowas, weil sie noch gar nicht von der
> Existenz mehrerer Alternativen wissen... Ganz in Richtung:
> "Ich möchte unbedingt drei 4 GB Platten kaufen statt einer
> größeren, damit ich keine Probleme mit dem Filesystem kriege."
Na gut, dann hole ich mir jetzt den SFS-Handler für PPC-Linux aus dem
Netz, damit ich auch unter Debian an die MorphOS-Datenpartition komme.
Ähm, wie war doch gleich nochmal die url? ;^)
>> > Wenn ich die Wahl habe
>> > zwischen einem Filesystem, das zwar unter Linux erkannt wird,
>> > aber mir dafür regelmäßig die Platte schrottet, nach jedem 2.
>> > Reset erstmal einen halben Tag lang validieren muß, bei dem
>> > man keine Dateinamen >30 Zeichen benutzen kann, das
>> > langsamste Amiga-Filesystem unter der Sonne darstellt, etc.
>> > pp,
>>
>> Das ist erstmal totale Übertreibung.
>
> Wus? Es ist übertrieben, das Alternativen zum FFS mind. 5 mal
> so schnell sind?
Ja, das ist es, weil es nicht immer stimmt. Zum Beispiel auf dem A2000
mit A2091 und GuruROM ist SFS zwar durchaus etwas schneller, erzeugt
aber fast 100% Last, im Gegensatz zu FFS, das meist bei 5% liegt.
> Und auch das sie Dateinamen weit über 30
> Zeichen erlauben?
Habe ich bislang nicht gebraucht, aber das muß ja nichts bedeuten.
> Und das man nur damit Software ála AmiGift
> problemlos einsetzen kann. Und das ich damit während stattfindender
> Schreibzugriffe so oft ich will resetten kann, ohne das mich
> stundenlanges validieren erwartet?
Was treibst Du auf Deinem Amiga? Programme, die mit sowas auffällig
werden, benutze ich nicht. Ausnahme war Voyager, seinetwegen habe ich
damals überhaupt mit SFS experimentiert.
> So übertrieben finde ich meine obigen Aussagen aber gar nicht ;o)
Ich schon, weil ich auch in der vor-SFS-Zeit nur einmal einen
Filesystem-Crash mit Datenverlust hatte, der nicht auf einen
Plattendefekt zurückzuführen war - es lag an Voyager.
>> Aber wenn es geht, ist natürlich SFS immer einen Versuch wert.
>
> Wenn du diese Aussage auch auf PFS3 ausdehnst, dann ACK.
PFS kenne ich nicht, ein Freund hat aber drauf geschworen (und trotzdem
einmal die gesamte Platte damit verloren). Jetzt ist sein A4000 aber
stillgelegt.
Grüße, Peter
>> Das ist erstmal totale Übertreibung.
> Wus? Es ist übertrieben, das Alternativen zum FFS mind. 5 mal
> so schnell sind?
Ja. Das ist zum Gutteil Propaganda. Der Großteil der Zeit verbringt
der Rechner eh' im Warten auf die SCSI-Übertragung, die bei dem SCSI
oder IDE des Amiga langsam dahindümpelt. FFS kann auch nicht mehr
machen als große Blöcke per DMA über das Device zu schieben, und dort
ist weder SFS noch PFS besser. Schlechter auch nicht.
Nur da, wo es komplex wird - und das sind die *dumme*
FFS-Directory-Struktur (bzw. OFS-Directory, bzw. Tripos-Directory)
wird es wirklich langsam: Beim Auflisten derselben, verursacht durch
die 'ein-Block'-Politik des FFS. Das dann als "5x-Langsamer" zu
verkaufen ist eher die Aussage eines Marketing-Directors als die eines
Technikers.
> Und auch das sie Dateinamen weit über 30
> Zeichen erlauben?
Realitätscheck: Wann ist das für Dich relevant geworden? In meiner
Amiga-Zeit war es nie relevant, selbst jetzt unter Linux habe ich
keine so langen Dateinamen. Ich gebe zu, dass es Anwendungen gibt, wo
das wohl relevant sein könnte. Aber das immer noch kein triftiger
Grund, deshalb FFS verbannen zu wollen.
> Und das man nur damit Software ála AmiGift
> problemlos einsetzen kann. Und das ich damit während stattfindender
> Schreibzugriffe so oft ich will resetten kann, ohne das mich
> stundenlanges validieren erwartet?
Vielleicht "will" man nicht reseten, sondern man muss. Das FFS
kein Journaling-FS ist, ist klar eine ziemliche Schwäche. Dass
der Reset kommt, eine Schwäche des Os. "Nicht zeitgemäßes Os"
wäre die bessere Fehleranalyse.
Für hand-ausgelöste Resets gäbe es ja noch Möglichkeiten...
> So übertrieben finde ich meine obigen Aussagen aber gar nicht ;o)
>> Aber wenn es geht, ist natürlich SFS immer einen Versuch wert.
> Wenn du diese Aussage auch auf PFS3 ausdehnst, dann ACK.
Wodurch definiert sich ein stabiles Filing-System: Jahrelang im
Einsatz erprobt, Dateistrukturen dokumentiert, Tools zur Bearbeitung
sind weit verbreitet. Wenn ich mit FFS ein Problem hatte, war klar,
was zu tun ist und wo. Aus dem gleichen Grunde verwende ich auch ext
und nicht reiser. Es funktioniert, und es hat Schwächen. Aber die
kenn' ich wenigstens. Somit gibt's keine unliebsamen Überraschungen.
Schnell in dem Sinne wie heute Rechner schnell sind war der Amiga
selbst zu besseren Zeiten nicht.
Grüße,
Thomas
> > Wus? Es ist übertrieben, das Alternativen zum FFS mind. 5 mal
> > so schnell sind?
>
> Ja. Das ist zum Gutteil Propaganda.
Wenn man einfach sagt "SFS ist 5x schneller als FFS" dann ist das
Propaganda. Richtig.
> Der Großteil der Zeit verbringt der Rechner eh' im Warten auf die
> SCSI-Übertragung, die bei dem SCSI oder IDE des Amiga langsam
> dahindümpelt. FFS kann auch nicht mehr machen als große Blöcke
> per DMA über das Device zu schieben, und dort ist weder SFS noch
> PFS besser. Schlechter auch nicht.
Die anderen sind zwar nicht durchgehend 5x schneller, aber es gibt
imho nur wenige Sonderfaelle wo FFS gleichschnell wie zB. SFS 1.2xx
arbeitet. Ob das jetzt 500% oder nur 10% sind, so schnell ist ein
Amiga heute nicht, dass man sich sowas imho schenken koennte. Und
unsicherer scheint ein SFS nicht zu sein, dass man beim FFS bleiben
muesste.
Wenn man keine Hardlinks braucht und kein Diavolo benutzt stellt sich
die Frage seit einiger Zeit garnicht.
> Das dann als "5x-Langsamer" zu verkaufen ist eher die Aussage eines
> Marketing-Directors als die eines Technikers.
Ich glaub die beiden haben sich auf "bis zu 5x schneller" geeinigt.
> > Und auch das sie Dateinamen weit über 30
> > Zeichen erlauben?
>
> Realitätscheck: Wann ist das für Dich relevant geworden?
Ich glaub das kam mit MP3, wenn Interpret und Songname im Dateinamen
stehen ;-)
> >> Aber wenn es geht, ist natürlich SFS immer einen Versuch wert.
>
> > Wenn du diese Aussage auch auf PFS3 ausdehnst, dann ACK.
>
> Wodurch definiert sich ein stabiles Filing-System: Jahrelang im
> Einsatz erprobt, Dateistrukturen dokumentiert, Tools zur Bearbeitung
> sind weit verbreitet. Wenn ich mit FFS ein Problem hatte, war klar,
> was zu tun ist und wo.
Sehr gute Tools in dem Sinne gibt es fuer FFS aus der 1.3/2.0
Uebergangszeit. Nur, fast alle liefen nur mit 512B/Blocks. Und da
wird FFS aus der Sicht von SFS/PFS-3 wirklich unertraeglich langsam.
Ich hab einen "Crash" mit SFS erlebt. Nicht bei mir. Kumpel meinte
mit HDToolBox rumspielen zu muessen. Da war SFSsalv grad mal eine
Woche draussen. Wir haben zwar Stunden gebraucht, haben aber bis auf
2 Icons alle Dateien wieder gerettet. Das hab ich bis dahin mit keinem
Tool fuer FFS hingekriegt.
Erst mit DiskSafe hatte ich nichtmehr das Gefuehl bei einem Drahtseilakt
mitzumachen. Seit FFS45 rede ich mir ein das Drahtseil ist ein schmaler
Balken geworden. Mehr aber nicht.
--
PIK