Sofern ich die Diskussion um Power-PC-Amigas richtig mitbekommen
habe, kann man auf einem Amiga mit Power-PC auch WindowsNT oder
MAC-Power-OS fahren. Das selbe gilt auch für den Power-PC-Apple,
den Power-PC-PC usw. Oder?
Wenn das so ist, wäre das doch ein eindeutiges Todesurteil für den
AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
kann, oder wie?
Sollte nur eine kleine Anregung zur Diskussion sein....
Bis bald...
René Schuster
> Wenn das so ist, wäre das doch ein eindeutiges Todesurteil für den
> AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
> trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
> einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
> kann, oder wie?
Denkbar wären z.B.:
- Weiterverwenden von alter Hardware
- AGA-Kompatibilität
- Diskettenlaufwerke, die Amiga-Disks lesen können
Wenn der Preisunterschied nicht nur minimal ist, wären das für mich
allerdings auch keine Gründe, Amiga-Hardware zu kaufen.
Bleibt noch die Möglichkeit, daß AT die Hardwareentwicklung fallen läßt
und AmigaOS für Standardplattformen weiterentwickelt. Nach den
bisherigen Aussagen von AT ist das wohl nicht der Fall. Das gibt dann
immerhin Grund zur Hoffnung, daß AT obiger Liste mit Erscheinen der
Power-Amigas ein paar entscheidende Punkte hinzufügen kann.
Hallo.
> Sofern ich die Diskussion um Power-PC-Amigas richtig mitbekommen
> habe, kann man auf einem Amiga mit Power-PC auch WindowsNT oder
> MAC-Power-OS fahren. Das selbe gilt auch fuer den Power-PC-Apple,
> den Power-PC-PC usw. Oder?
>
> Wenn das so ist, waere das doch ein eindeutiges Todesurteil fuer den
> AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
> trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
> einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
> kann, oder wie?
Damit man sich keine teuren PCI-Karten kaufen muss, sondern seine Z2-
und Z3-Karten weiterverwenden kann.
By
Frank.
-- MicroDot 1.11beta12
: Sofern ich die Diskussion um Power-PC-Amigas richtig mitbekommen
: habe, kann man auf einem Amiga mit Power-PC auch WindowsNT oder
: MAC-Power-OS fahren. Das selbe gilt auch für den Power-PC-Apple,
: den Power-PC-PC usw. Oder?
Habe ich auch so gelesen.
: Wenn das so ist, wäre das doch ein eindeutiges Todesurteil für den
: AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
: trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
: einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
: kann, oder wie?
Das sehe ich nicht so. Sollte AT PowerPC's herstellen werden sie hoffentlich
nicht den Fehler machen "exotische" Hardware zu verwenden, das hat IMHO
auch zur schlechten Situation des Amigas, abgesehen von dem schlechten
Marketing, gefuehrt. Ich werde auch die Tage meinen Amiga, schweren
Herzens, verkaufen kann mir aber einige Hunderte Mark fuer eine Ethernet
Karte nicht leisten. Irgendwo hat jeder Idealismus seine Grenzen.
Ich hoffe sehr stark auf den Amiga PowerPC und AmigaOS4.0, da ich viele
der Programme die ich unter dem Amiga zur Verfuegung hatte auf PC's
nicht in der Form habe.
--
Daniel Suckow,
dan...@sirius.in-berlin.de
RS> Sofern ich die Diskussion um Power-PC-Amigas richtig mitbekommen
RS> habe, kann man auf einem Amiga mit Power-PC auch WindowsNT oder
RS> MAC-Power-OS fahren. Das selbe gilt auch fnr den Power-PC-Apple,
RS> den Power-PC-PC usw. Oder?
RS>
RS> Wenn das so ist, wSre das doch ein eindeutiges Todesurteil fnr den
RS> AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
RS> trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
RS> einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
RS> kann, oder wie?
Tjo...MicroSoft lebt doch auch durch ein REINES Betriebssystem? Warum
nicht auch der Amiga? Das geniale am Amiga ist nicht unbedingt die
Hardware, sondern das Betriebssystem... RISC-Rechner von AT duerften
allerdings ein Vorteil haben: Sie sind KOMPATIBLER zu alten Amigas...
Unter RISC wird man eh PCI benutzen....dafuer wird es SERH schnell
wesentlich mehr geben, da nur die Treiber neu geschrieben werden
muessen von bereits bestehenden Karten...
Ein Todesurteil waere das nicht fuer den Amiga-RISC, sondern fuer den
PowerPC von APPLE...der hat dann eine Konkurenz, die sich gewaschen
hat... (vom Preis her...)
Tschau,
<<<TANOR>>> Sysop der GANYMEDE <<<<TAKE TREK-NET, NETZWERK<<<<
Hallo!
Naja, das würde vielleicht das Todesurteil für die Amiga-Hardware sein,
aber wer sagt denn, daß die Firma AT nicht eine Software-Firma werden
kann die nurnoch das Betriebssystem herstellt?
Ciao
--
Jörn Maass * cas...@liteline.mcnet.de * Amiga User since `88 * MicroDot
Frank schrieb:
> Damit man sich keine teuren PCI-Karten kaufen muss, sondern seine Z2-
> und Z3-Karten weiterverwenden kann.
Wenn man davon ausgeht darf, das bei potentiellen PCI Karten nur eine
andere Software auf der Karte noetig ist, demzufolge also zumindest die
Hardware identisch zur groszen weiten Welt bleiben kann, ist 'teuer'
im Zusammenhang mit PCI sicher kein Argument. Wenn dann noch
Performance als Argument dazukommt, duerfte es fuer den Zorro-Bus noch
weniger Argumente geben ;). Z-II ist vielleicht noch angemessen fuer
Karten mit relativ geringer noetiger Transferrate und relativ geringen
Kosten, Z-III zu teuer und zu leistungsschwach, als das diese Kosten
dafuer dann gerechtfertigt waeren. Imo.
--
Thomas
'Aber niemand musz Dir zuhoeren, ich musz Dir kein Megafon zur Verfuegung
stellen und innerhalb meiner Huette kann ich Dir das Maul verbieten -
indem ich Dir zeige - oder zeigen lasse - wo der Maurer das Loch ge-
lassen hat.' Ker...@ttb.aworld.de zu Jan Ritzerfeld
...
> Hallo!
>
> Naja, das würde vielleicht das Todesurteil für die Amiga-Hardware sein,
> aber wer sagt denn, daß die Firma AT nicht eine Software-Firma werden
> kann die nurnoch das Betriebssystem herstellt?
>
Kotz !
CU.
Scotty, beam me down! There is no intelligent life up here...
## CrossPoint v3.02 R ##
JM> Hallo!
JM>
JM> Naja, das wnrde vielleicht das Todesurteil fnr die Amiga-Hardware sein,
JM> aber wer sagt denn, da# die Firma AT nicht eine Software-Firma werden
JM> kann die nurnoch das Betriebssystem herstellt?
Amiga Technologies sagt das. :-(((
Das waer aber wohl der einzig richtige Weg, denke ich.
--
Haufen Gruesse, Thomas Fischbacher de...@another.gun.de
fisc...@informatik.tu-muenchen.de
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whole or in part. License to distribute this post is available to Microsoft
for $499. Posting without permission constitutes an agreement to these terms.
Resistance is futile. You will be assimilated.
The Borg
> dr_...@site132.ping.at ("Rene Schuster" ) benutzte seine Tastatur
> am 21.12.1995 um 14:34:38 Uhr, um folgenden Text
> unter dem Betreff "Re: Power-PC-Amiga = Todesurteil?" zu erzeugen:
>
> Hallo.
>
> > Sofern ich die Diskussion um Power-PC-Amigas richtig mitbekommen
> > habe, kann man auf einem Amiga mit Power-PC auch WindowsNT oder
> > MAC-Power-OS fahren. Das selbe gilt auch fuer den Power-PC-Apple,
> > den Power-PC-PC usw. Oder?
> >
> > Wenn das so ist, waere das doch ein eindeutiges Todesurteil fuer den
> > AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
> > trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
> > einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
> > kann, oder wie?
>
> Damit man sich keine teuren PCI-Karten kaufen muss, sondern seine Z2-
> und Z3-Karten weiterverwenden kann.
Weiterverwenden ist sicherlich ein Argument.
Aber höchstwahrscheinlich wird ein AMIGA-PPC wesentlich teurer
sein, als ein PC-PPC oder MAC-PPC. Für die Differenz kann ich mir
dann wahrscheinlich viele PCI-Karten kaufen.
Bis bald...
René Schuster
Bis bald...
René Schuster
War nicht das gleiche Argument schon im Spiel, als der A1200 den PCMCIA-port erhielt ?
Versuch doch einmal dox fuer eine karte zu bekommen, dann verstehst du, warum es
an PCMCIA-karten fuer den A1200 mangelt.
Die meisten Hersteller schreiben die Treiber selber und das nur fuer computer, die
sie unterstuetzen wollen... also PC.
bye
Tolle Aussage.
Gruss,
Klaus
Stimmt schon, aber IMHO gibt es jetzt schon wesentlich mehr PCI-Karten, als
PCMCIA-Karten. Und dies wird sich wohl auch nicht ändern, da PCMCIA-Karten
bisher hauptsächlich für Laptops entwickelt werden. Mir ist jedenfalls noch
kein Desktop-PC mit solchem Slot untergekommen (Geben soll es sie ja).
Da laut Spezifikation PCI-Karten nur einn neuen Treiber brauchen, werden
sich wohl einige kleine (und auch größere) Amiga-Software-Schmieden finden,
die diese Treiber schreiben (Karte als OEM kaufen, Treiber dazupacken,
verkaufen). Daß dies natürlich nicht zum Nulltarif geht, ist klar. Aber
es sorgt zumindest dafür, daß der HW-Entwicklungsaufwand wegfällt (bzw.
durch die größeren Stückzahlen im PC- und evtl. MAC-Markt), besser verteilt
wird.
Auch sehe ich gute Chancen für HW-Hersteller, die schon bisher für Amiga,
MAC (und andere) Entwickelt haben. Es braucht im Idealfall nur eine HW
entwickelt werden, die dann auch in größeren Stückzahlen verkauft werden
kann (wenn sie was taugt :-)).
Gerade Karten die mehrere Treiber an Bord haben, sollten für Emulatoren a la
Shapeshifter doch besonders attraktiv sein. (Erfordert sicherlich spezielle
Treiber, damit mehrere OS gleichzeitig auf die selbe Karte zugreifen können.
Aber träumen darf ich ja noch :-))
Dies sind natürlich Binsenweisheiten.
Alles in allem erhoffe ich mir aber doch, daß die hochpreisigen Karten
(Grafik, SCSI-Hostadapter, Prozessor etc.) preisgünstiger (bloß nicht billig!)
werden.
Wer weiß? Vielleicht lohnt es sich sogar die Amiga-Peripherie (Audio, 2xSer, Par,
Joy/Mouse, Disk) als PCI-Board auszuführen. Den/die Prozessor(en) mit SCSI und RAM
auf ein anderes, und das 'MAIN-Board' besteht dann nur noch aus einem 4- bis 8-fach
PCI/ZORRO-II Träger? ;-) Wird zu teuer, weiß ich. Wäre aber optimal Modular und würde
den Aufstieg von ?Pizza-Box? über Desktop- hin zu Tower-Gehäuse ermöglichen.
Guten Rutsch, and Happy new Amiga.
Michael
--------------------------------------------------
This is my private opinion not the opinion of the
Allgemeine Nachrichtentechnik.
>sich wohl einige kleine (und auch größere) Amiga-Software-Schmieden finden,
>die diese Treiber schreiben (Karte als OEM kaufen, Treiber dazupacken,
>verkaufen).
Es ist aehnlich schwer fuer irgend eine PCI-Karte einen Treiber
zu schreiben wie fuer eine PCMCIA-Karte. Die Ausnahme sind wohl
Grafikkarten, die ausser einem dokumentierten Grafik-Chip nicht
viel anderes besitzen.
>Auch sehe ich gute Chancen für HW-Hersteller, die schon bisher für Amiga,
>MAC (und andere) Entwickelt haben. Es braucht im Idealfall nur eine HW
>entwickelt werden, die dann auch in größeren Stückzahlen verkauft werden
>kann (wenn sie was taugt :-)).
Was sich allerdings kaum ein kleiner Hersteller leisten kann. Wenn
er sich auf den Markt fuer PC-Karten wagt, dann sind die Gewinnspannen
so winzig, dass man groessere Stueckzahlen verkaufen _muss_.
--
Michael van Elst
Internet: mle...@serpens.rhein.de
"A potential Snark may lurk in every tree."
> Alles in allem scheint die Entscheidung einen PPC-AMIGA zu bauen,
> falsch gewesen zu sein. HP-RISC-AMIGA wSre wahrscheinlich klnger
> gewesen.
Dann waere der Amiga ja wieder ein Nischensystem geworden
und muesste jeden Tag um die weitere Verfuegbarkeit des
verwendeten Prozessors zittern.
____________________________________________________________
_ //beste Gruesse, / eck...@cosmos-l.gun.de /
\X/MARCEL ECKHOFF / pgp public key available on request /
---------------------------------------------------------+
[ATec als reine Software-Firma]
dag> Das waer aber wohl der einzig richtige Weg, denke ich.
Die Bewertung duerfte individuell verschieden sein, je nach Grundeinstellung
zu der Frage Vielfalt oder "Einfalt".
Ich z.B. bin strikt gegen eine Reduktion von AT= zur reinen
Betriebssystem-Schmiede und wuerde eine fortgesetzte Existenz, sagen wir
vielleicht dreier, verschiedener Komputertypen (Amiga, Mac, PC), die teils
konkurrieren, teils aber eigene Schwerpunkte setzen, deutlich vorziehen.
Denn zum einen sehe ich keinesfalls, dass sich auf einer Einheitsplattform
automatisch das bessere BS (unserer Ansicht ja das AmigaOS) durchsetzen
wuerde, sondern eher das etabliertere mit den vielfach finanzpotenteren
Herstellern.
Und zum anderen wuerde ich mir noch nichtmal ein alleiniges Vorhandensein des
Amiga (Rechner & BS) wuenschen, da mir generell konkurrierende, und somit
produktive Vielfalt lieber ist, die dem Einzelnen die Moeglichkeiten bietet,
entsprechend den eigenen Schwerpunkten zu waehlen.
Zudem sehe ich in mehreren, auch kleineren Herstellern (wie AT=) deutlich
bessere Chancen fuer Innovation, als bei einem noch groesseren Monopolisten,
als wir es heute bereits haben.
Reduzieren wir uns jetzt aber auf das BS, so ist das m.E. der erste Schritt
und der Anfang vom Ende. Unterschiedliche Rechnertypen bieten noch deutliche
Grenzen - ist das AmigaOS aber nur noch ein austauschbares von vielen, ist
seine Ausmerzung sicherlich wahrscheinlicher.
Denn dieser erste Schritt ("wer sagt denn, dass AT= nicht nur noch
Softwarefirma sein kann?") hin zu nur noch einer Plattform zieht doch meiner
Ansicht nach den zweiten und letzten Schritt unmittelbar nach sich: "Wer sagt
denn, dass es nicht nur noch ein einziges Betriebssystem geben kann?"
In meinen Augen waere ein AmigaOS, das auch auf anderen Rechnern laeuft (und
umgekehrt), _nur_ dann vorteilhaft, wenn AT= fuer die Power-Amiga ein derart
_revolutionaeres_ Custom-Chipset entwickelt, dass die auf dem Power-Amiga
erzielte Performance des AmigaOS so viel besser ist als ein auf anderen
Rechnern laufendes AmigaOS, dass diese auch durch den guenstigeren Preis eines
solchen anderen Rechners und seinem Zubehoer nicht ausgeglichen wird.
Da ich mir aber einen solchen Durchbruch in Bezug auf die neuen Custom-Chips
leider beim besten Willen nicht vorstellen kann, halte ich ein auch auf
anderen Rechnern laufendes AmigaOS fuer einen verhaengnisvollen Fehler.
_ _
Per aspera ad astra, /X\/X\
_ //\XX/\\artin.
\X/""""""""""""""
--- Spot 1.3 Unregistered
* Origin: (2:2437/901.10)
Deswegen hatte ich '(und andere)' auch in Klammern gesetzt. Für den PC-Markt
kann es sich höchstwahrscheinlich kein kleiner Hersteller leisten HW zu
entwickeln (schon die extrem kurzen Produktzyklen bei den meisten Produkt-
klassen verhindern dies), außer vielleicht bei wenig verbreiteter spezial-HW.
Ich dachte deshalb vielmehr an MAC und speziell die kommende? Power-PC
Platform.
Dort dürften sich die Gewinnspannen noch im erträglichen bewegen. Jedenfalls
wenn die Kosten für die Treiberentwicklung für mehrere Systeme dem nicht
entgegensteht.
Wie steht es übrigens mit dem Aufwand für Treiber bei aufeinanderfolgenden
Produktgenerationen?
So long.
Ein wichtiges Detail: Dass der PPC-Amiga auch Windows NT etc. fahren kann
(die fuer die spezielle PPC-Amiga-Hardware aber wohl auch noch mindestens
angepasst werden muessten) heisst noch nicht, dass es das Amiga OS auch mal
auf nem Power Mac oder sonst einer andern PowerPC-Kiste lauffaehig geben
wird. Es ist ja nicht NUR die CPU, die den Compi ausmacht.
Aber ich wuerde doch erst mal abwarten, ob aus dem PPC-Amiga ueberhaupt was
wird...
>Ich dachte deshalb vielmehr an MAC und speziell die kommende? Power-PC
>Platform.
>Dort dürften sich die Gewinnspannen noch im erträglichen bewegen. Jedenfalls
>wenn die Kosten für die Treiberentwicklung für mehrere Systeme dem nicht
>entgegensteht.
Oder die Kosten der Hardware. Denn so billig wie Standard-PC-Karten wird
das nicht.
Raphael schrieb:
> Ich wuerde mir mal das c't angucken wo die ersten PCI Karten fuer den
> MAC getestet werden.Es waren Grakas und SCSIAdapter.Ich muss schon sagen,keine
> Zahlen jetzt,aber die selbe (!) ATI oder Matrox war ja fuer den Mac ERHEBLICH
> teurer als fuer PC !!
Ich wuerde ir mal die Listenpreise und die Straszenpreise ansehen ;). Selbst
wenn Karten fuer die PowerMac's noch etwas teurer sind, wird die Konkurenz-
situation da sicher fuer Abhilfe sorgen.
> Am Sinnvollsten (?) waere also ein Zorro2/PCI Amiga.
> Genauso wie es auch ISA/PCI gibt.
Fuer den (Alt)Benutzer vielleicht. Idealerweise wuerde die Standard ppc Platt-
form benuetzt. Apple hat den NuBus schlieszlich auch zu den Akten gelegt.
--
Thomas
"Du laberst, um zu labern, weil Du Dich gern liest, ohne Sinn,
Verstand und Zweck." (Clemens Reifenrath zu Jan Ritzerfeld)
Michael van Elst wrote:
> Was sich allerdings kaum ein kleiner Hersteller leisten kann. Wenn er
> sich auf den Markt fuer PC-Karten wagt, dann sind die Gewinnspannen so
> winzig, dass man groessere Stueckzahlen verkaufen _muss_.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt genügend _kleine_ Hersteller, die
mit einem Nischenprodukt hervorragende Margen einfahren. Etwa Datapath mit
der Tornado Grafikkarte, oder Number Nine mit seinen Karten.
--
Markus Illenseer
Raphael schrieb:
> Hihi,wieso nicht ?! Abgesehen davon nenn mir doch mal einer irgendein
> vernuenftiges Hardware,was sich Commo (ausser C64) in allen den Jahren
> einfallen lies ??
Eine ganze Reihe - traurig ist allenfalls, was es davon schluszendlich
zu kaufen gab ;).
--
Thomas
Wenn Du versuchst, Dich bloedzustellen, kann ich Dir bescheinigen, dasz Dein
Versuch ziemlich erfolgreich ist. Zod...@darkness.gun.de zu Jan Ritzerfeld
>
>Da laut Spezifikation PCI-Karten nur einn neuen Treiber brauchen, werden
>sich wohl einige kleine (und auch größere) Amiga-Software-Schmieden finden,
>die diese Treiber schreiben (Karte als OEM kaufen, Treiber dazupacken,
>verkaufen). Daß dies natürlich nicht zum Nulltarif geht, ist klar. Aber
>es sorgt zumindest dafür, daß der HW-Entwicklungsaufwand wegfällt (bzw.
>durch die größeren Stückzahlen im PC- und evtl. MAC-Markt), besser verteilt
>wird.
Meine Erfahrungen beschreiben eher ein negatives Bild. Fuer einen selten schlechten
SCSI-Controler (der Fa. Ada***c) wollte ich mir einmal die dox besorgen.
Die bekommt man nicht, denn das ist Betriebsgeheimnis. Den Fehler fixen wollten die
Typen auch nicht, weil sie das SCSI-Geraet (CD-brenner) nicht kannten.
Bei einer anderen Firma mit dem I-inside gibt es durchaus Unterlagen zu kaufen.
Allerdings stellt sich bei $10000 fuer ein paar Hardwareregister schnell die Frage
der Rentablilitaet.
>Wer weiß? Vielleicht lohnt es sich sogar die Amiga-Peripherie (Audio, 2xSer, Par,
>Joy/Mouse, Disk) als PCI-Board auszuführen. Den/die Prozessor(en) mit SCSI und RAM
>auf ein anderes, und das 'MAIN-Board' besteht dann nur noch aus einem 4- bis 8-fach
>PCI/ZORRO-II Träger? ;-) Wird zu teuer, weiß ich. Wäre aber optimal Modular und würde
>den Aufstieg von ?Pizza-Box? über Desktop- hin zu Tower-Gehäuse ermöglichen.
Sicherlich kann man das chipset auf eine Karte setzen, doch was gewinnt man damit ?
Man verliert eher einen slot und hat zudem Risiken wie Wackelkontakte,etc..
--
<< JUDAS >> }-O_O-{ `Es wird immer DIE und DIEWO geben.`
\_/
Warum? Mehr als ein paar Zorro Plätze sind kaum drin.
Vieleicht noch ein Standart-GFX-Chip (z.B. S3-8xx) auf dem Mainboard
und das war es dann.
Man sollte CHRPs nicht unterschätzen es ist schon so eine
ganz nette Basis...keine BeBox, aber immerhin.
Allerdings würde ich für einen optionalen TMS32C80 plädieren...das wäre
dann auf jeden Fall wieder etwas besonderes;-)
Es verteuert das Gerät lediglich um 1000 DM....und wäre ein "akzeptables"
Minimalsystem.
Der Rechner ist dann mit richtiger Software als digitaler VideoRECORDER
(nicht Player) einsetzbar (MPEG-Video). Was der Chip für
Multimediaanwendungen bedeutet sollte klar sein...Oder wenn so ein Monster
LHA-Algorithmen abarbeitet, Dolby Suround/ProLogic Erzeugung etc.
Naja, ist ein Traum, oder wie Hammer sagt: Man muß immer etwas härter
als die Gangster durchgreifen (und griff zur Panzerfaust) ;-)
/ no / J_Pl...@People-S.people.de / AMIGA /
/ MS+ / J_Pl...@Amtrash.comlink.de / is /
/ gAIDS / Plew...@Informatik.FH-Hamburg.de / back /
/ +-----------------------------------+ /
/ http://users.informatik.fh-hamburg.de/~plewka_j /
Ich stimme Dir ja soweit zu, aber Apple kämpft auf der gleichen Seite
wie z.B. AT, Motorola und IBM. Es wäre für den Amiga sehr schlecht, wenn
Apple "drauf geht", IMHO. Später, wenn man gegen WinTel überlebt hat,
könnte man wieder gegeneinander arbeiten.
Außerdem gehe ich davon aus, daß Apple stets vor AT eine größere Maschine
auf dem Markt haben wird...eine gewisse Aufteilung des Marktes...
Du wirst also einen schnellen PowerMAC als AmigaOS-Plattform nehmen können...
oder als Unix-Workstation mit IBMs PowerAIX.
> Ich werde auch die Tage meinen Amiga, schweren
> Herzens, verkaufen kann mir aber einige Hunderte Mark fuer eine Ethernet
> Karte nicht leisten. Irgendwo hat jeder Idealismus seine Grenzen.
Stellt sich die Frage woher Du das Geld für die TCP-IP Software hernehmen
willst. Novel ist, wie Du hoffentlich weißt, nur warme Luft.
Weiterhin darft Du Dich von Herrn gAIDS mit seinen kostengünstigen,
blendent funktionierenden Updates ausnehmen lassen.
> Ich hoffe sehr stark auf den Amiga PowerPC und AmigaOS4.0, da ich viele
> der Programme die ich unter dem Amiga zur Verfuegung hatte auf PC's
> nicht in der Form habe.
Vielleicht gibt es in Zukunft ja mal ein Pointprogramm vor dem man sich
nicht gleich erschreckt....
Was sagen eigendlich die PCI-Kartenhersteller dazu ?
"Baeh, Nischenrechner !", oder was ?
> Ein Todesurteil waere das nicht fuer den Amiga-RISC, sondern fuer den
> PowerPC von APPLE...der hat dann eine Konkurenz, die sich gewaschen
> hat... (vom Preis her...)
Was kostet denn der PowerAmiga ?
Was kostet ein vergleichbarer Apple ?
-Jens
(Bitte jetzt nicht sagen, was Du zum Mittag hattest, oder die Farbe der
Pizza beschreiben...;-)))
-Jens
Naja sicher, aber das sind dann entsprechend teure Produkte und es ging
in der Diskussion eher um billige Allerweltskarten.
Salut,
Hallo.
> > Wenn dann noch
> > Performance als Argument dazukommt, duerfte es fuer den Zorro-Bus noch
> > weniger Argumente geben ;). Z-II ist vielleicht noch angemessen fuer
> > Karten mit relativ geringer noetiger Transferrate und relativ geringen
> > Kosten, Z-III zu teuer und zu leistungsschwach, als das diese Kosten
> > dafuer dann gerechtfertigt waeren. Imo.
Lieber einen funktionierenden Zorro-III-Bus als einen PCI-Chip der im
Multitasking Fehler macht (siehe diverse Mails zu Intel-Pentium-Boards).
> Es waere aber "schoen" wenn man seine MF_III o.ae. nach einem
> Softwareupdate in einem PowerAMIGA weiter verwenden koennte !
> Ob es jetzt unbedingt Zorro3 sein muss,ich glaube nicht.Es gibt ja
> sowieso nur eine Art von Karten die fuer Zorro3 auch in einem PowerAMIGA
> sprichen.Das sind die FastSCSI Hosts.
Und was mache ich mit meiner Piccolo SD64, etwa in Zorro-II-Modus
betreiben? Und CyberVision-Besitzer sollen auf ihre Karte ganz verzich-
ten? Warten wir erstmal ab, was fuer Graphikfaehigkeiten der PowerAMIGA
haben wird.
> Aber bis wir einen RISC-Amiga sehen,ist FastSCSI schon eine veraltete Norm ;-)
Ja, dann ist WideSCSI in. Was fuer eine SCSI-Schnittstelle hat denn nun
eigentlich der neue A4000T? Im Amiga-Magazin 1/96 steht was von 32bit-
Fast-SCSI-2 mit 22 MByte/s. Gibt es dafuer ueberhaupt schon 32bit-SCSI-
Festplatten? :-)
By
Frank.
Ein gutes neues Jahr 1996.
-- MicroDot 1.11beta15
: > Das sehe ich nicht so. Sollte AT PowerPC's herstellen werden sie hoffentlich
: > nicht den Fehler machen "exotische" Hardware zu verwenden, das hat IMHO
: > auch zur schlechten Situation des Amigas, abgesehen von dem schlechten
: > Marketing, gefuehrt.
: Diese Meinung teile ich absolut nicht. Der Amiga ist neben dem Marketing
: an der eingefrorenen Entwicklung an Betriebsystem und Hardware zugrunde
: gegangen. Ein CustomChipset kann viel mehr Leistung für weniger Geld bieten.
: Allerdings ist der Entwicklungsaufwand sehr hoch und das ganze eine Frage
: der Stückzahlen.
Ich weiss sehr wohl um die Qualitaeten eines Customchipset aber das Problem
beschreibst du bereits selbst: Hohe Entwicklungskosten und daraus folgende
teurere Preise bei kleinen verkauften Stueckzahlen. Ein potentieller
Umsteiger zum Amiga sieht aber primaer den, im Vergleich zum PC, teuren
Anschaffungspreis und wird von diesem Abgeschreckt. Wenn dann noch ein
schlechtest bis gar kein Marketing betrieben wird findet ein Unternehmen
keine neuen Kunden. Die Zeiten wo ein System aufgrund Mundpropaganda
verkauft wurde sind vorbei, zumal die "Jungend von heute" eben nicht
mehr sich einen A500 sondern ein P75 zu Weihnachten wuenscht um damit
zu spielen.
: Stellt sich die Frage woher Du das Geld für die TCP-IP Software hernehmen
: willst. Novel ist, wie Du hoffentlich weißt, nur warme Luft.
: Weiterhin darft Du Dich von Herrn gAIDS mit seinen kostengünstigen,
: blendent funktionierenden Updates ausnehmen lassen.
Danke, du brauchst mich nicht ueber Netzwerksoftware aufzuklaeren. Ich
verwende Linux und dort ist TCP/IP Software im ausreichenden Masse bei
jeder Distribution dabei.
--
Daniel Suckow,
dan...@sirius.in-berlin.de
Wieso denn dieses?? Zumal der jetzt schon recht verbreitete PPC sicherlich
guenstiger zu stehen kommt. Was nicht ganz unwichtig ist, denn vermutlich
wird der PPC-Amiga sowieso schweineteuer werden...
Hallo leute,
sag mal spinnt ihr alle???
Da der 68060 Prozessor von Motorola wohl der letzte Chip aus der 68000
Baureihe sein wird, muß man sich wohl der Entwicklung anpassen.
Sonst hängt man dann irgendwann mit dem Produkt Amiga hinter der Zeit und
das wäre dann das absolute Todesurteil. Bedenkt doch einmal was ein Power-PC
Chip so für vorteile auf dem Amiga bringen könnte.
___ ___ ___ ____
/ // / / / / __/
/ // /_ / /_ / __/
Bis demnächst /__//____//____//___/
Ciaui, Ille ----------------------------------
E- Mail : IL...@salem.heide.de
Amiga 1200/030 | Pearl V34 Modem
----------------------------------
"Computer`n macht dumm und gleichgültig!!"
"Häää!!??, ist mir doch egal"
>wird. Es ist ja nicht NUR die CPU, die den Compi ausmacht.
>Aber ich wuerde doch erst mal abwarten, ob aus dem PPC-Amiga ueberhaupt was
>wird...
Wenn man das AmigaOS wirklich soweit umschreibt, dass es:
- CPU abhaengig wird. (noetig allein schon wegen dem PPC)
- Customchip unabhaengig wird. (RTG statt chipmem, wg. der Grafikkarte)
.. dann frage Ich mich, was dann einer Portierung auf den PC entgegensteht.
Man muesste sich dann nur einen billigen PC zulegen und haette dann die
Wahl zwischen Win95,OS2,Linux,, und eben AmigaOS.
Es wuerde mir bei zukuenftigen Anschaffungen sehr helfen, wenn AT zu diesem
Thema einmal klar Stellung nehmen wuerde...
>
>>Wer weiß? Vielleicht lohnt es sich sogar die Amiga-Peripherie (Audio, 2xSer, Par,
>>Joy/Mouse, Disk) als PCI-Board auszuführen. Den/die Prozessor(en) mit SCSI und RAM
>>auf ein anderes, und das 'MAIN-Board' besteht dann nur noch aus einem 4- bis 8-fach
>>PCI/ZORRO-II Träger? ;-) Wird zu teuer, weiß ich. Wäre aber optimal Modular und würde
>>den Aufstieg von ?Pizza-Box? über Desktop- hin zu Tower-Gehäuse ermöglichen.
>
>Sicherlich kann man das chipset auf eine Karte setzen, doch was gewinnt man damit ?
>Man verliert eher einen slot und hat zudem Risiken wie Wackelkontakte,etc..
>
Dies war eigentlich nur ein Gedankenspiel. Aber der Grundgedanke ist, nicht für
jede Gehäuseform ein neues Motherboard mit allen _Grundkomponenten_ neu designen und
produzieren zu müssen und dafür dann auch gleich ein neues Gehäuse zu entwickeln. Dies
treibt die Kosten für den Umstieg von einem günstigen Einstiegsrechner zu einem, den
gewachsenen Ansprüchen gerechten, in die Höhe. Beispiel: Einsteiger(in) fängt mit A1200 an.
Er/Sie lernt das Gerät kennen und entdeckt was man alles machen kann. Die
Ansprüche steigen. Eine Turbokarte wird gekauft. Irgenwann reicht auch das nicht
mehr. Ein größeres Gehäuse muß her. Da liegt das Problem. Ein Tower-Gehäuse mit
Netzteil und Bus-Platine kostet ca. 800-900 Märker! Dies liegt zum Großteil am
Gehäuse, daß natürlich eine Spezialanfertigung sein muß, da das A1200-Motherboard
nicht in ein Standard-gehäuse paßt. (Der Standard kann auch von AT gesetzt werden!)
Ich denke, daß es möglich sein muß eine Produktlinie zu entwerfen, die zu einem
Großteil einheitliche und austauschbare Komponenten verwendet. Ob man nun den
oben angedachten Weg mit ausgelagerter Peripherie geht, oder EIN Motherboard
entwickelt, daß sich erweitern und in verschiedene darauf abgestimmte Gehäuse
einbauen läßt, muß AT entscheiden (nur die wissen schließlich was sie das Kosten
wird). Ich hoffe jedenfalls, daß sich dort mal jemand ernsthaft Gedanken macht!
(Und diese Gedanken dann auch umgesetzt werden).
> > Wenn das so ist, wäre das doch ein eindeutiges Todesurteil für den
> > AMIGA! Wenn ich einen PC zum halben Preis bekomme und dann
> > trotzdem AMIGA-OS 4.0 benutzen kann, wozu sollte man sich dann noch
> > einen AMIGA kaufen? Etwa, damit man die teuren Z3-Karten kaufen
> > kann, oder wie?
>
> Hallo leute,
Hallo!
> sag mal spinnt ihr alle???
Kann schon sein....
> Da der 68060 Prozessor von Motorola wohl der letzte Chip aus der 68000
> Baureihe sein wird, muß man sich wohl der Entwicklung anpassen.
Ja, an die Entwicklung schon, aber nicht unbedingt an dem, was die
Masse macht....
> Sonst hängt man dann irgendwann mit dem Produkt Amiga hinter der
> Zeit und das wäre dann das absolute Todesurteil. Bedenkt doch
> einmal was ein Power-PC Chip so für vorteile auf dem Amiga
> bringen könnte.
Zum Beispiel?
Ich muß es nocheinmal betonen: Mein ursprüngliche Mail bezog sich
darauf, daß ich mir in PPC-Zeiten auch einen billigen PC-Clone mit
PPC kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich
brauche also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
Bis bald...
René Schuster
Muß ja auch nicht. Nur preiswerter als jetzt. Von billig (= kostet wenig, ist
das Geld aber nicht wert) halte ich nichts.
>>Oder die Kosten der Hardware. Denn so billig wie Standard-PC-Karten wird
>>das nicht.
>Muß ja auch nicht. Nur preiswerter als jetzt. Von billig (= kostet wenig, ist
>das Geld aber nicht wert) halte ich nichts.
Ich habe auch gemeint: "preiswerter als jetzt". Und das wird es
bei solchen Karten nicht. Die Marktgesetze gelten auch fuer PCI-Karten.
Äh, der PPC-Amiga hätte als Konkurrenz z. Zt. BeBox und Apple. Während die
BeBox ein vernünftiges OS auszeichnen soll, kann ich mich mit Apples
System 7.5 nicht anfreunden. Zu lahm, zu groß.
Thorsten
--
- guen...@cabal.shnet.org (Thorsten Günther) - _O
------------------------------------------------ /
- "Es gibt keine Wahrheit." - Jason dinAlt - \_
----ä=ae--ö=oe--ü=ue--Ä=Ae--Ö=Oe--Ü=Ue--ß=sz---- )
Am Do 28.12.1995 meinte Martin_Heine%2:2437_901.10@gh_uucp.insider.sub.de zum
Thema "Power-PC-Amiga = Todesurteil?":
> Reduzieren wir uns jetzt aber auf das BS, so ist das m.E. der erste Schritt
> und der Anfang vom Ende. Unterschiedliche Rechnertypen bieten noch deutliche
> Grenzen - ist das AmigaOS aber nur noch ein austauschbares von vielen, ist
> seine Ausmerzung sicherlich wahrscheinlicher.
Hilfe! Wenn du _so_ wenig vom AmigaOS überzeugt bist, warum verwendest
du es dann? :-)
Jetzt mal ernsthaft:
Ich finde nach wie vor das es der richtige Weg wäre um AT= zu sanieren,
_jetzt_ in die Software zu investieren (und diese auch _selbst_ machen,
nicht out-sourcen). Die Entwicklung eines PPC Amigas würde ich einer
externen Firma übertragen.
Software ist auf jeden Fall (ob das jetzt gut oder schlecht ist,
vergleiche AmigaOS <-> Windows) das haltbarere Produkt und damit im
Zweifelsfall (wenig Kapital) die bessere Wahl. Außerdem dürfte
Software-Entwicklung alleine um einiges günstiger sein, aber hier kann wohl
einer der Betriebswirte eher helfen Klarheit zu schaffen (FJR?).
> Denn dieser erste Schritt ("wer sagt denn, dass AT= nicht nur noch
> Softwarefirma sein kann?") hin zu nur noch einer Plattform zieht doch meiner
> Ansicht nach den zweiten und letzten Schritt unmittelbar nach sich: "Wer sagt
> denn, dass es nicht nur noch ein einziges Betriebssystem geben kann?"
Hardware ist in den letzten Jahren im Vergleich zu Software _sehr_
_viel_ unwichtiger geworden, so etwas passiert nicht.
Die Hardware ist in diesem Zusammenhang wohl mit einer Küche
vergleichbar. Welchen Kochlöffel du verwendest ist egal wenn _du_ Kochen
kannst. Welchen Rechner du verwendest ist egal wenn die _Software_ gut ist
um was herauszuholen.
> umgekehrt), _nur_ dann vorteilhaft, wenn AT= fuer die Power-Amiga ein derart
> _revolutionaeres_ Custom-Chipset entwickelt, dass die auf dem Power-Amiga
AT= macht sowas bestimmt nicht, jedenfalls wenn sie sich einigermassen
über die Meinung "bedeutender" Amigainer wie Dave Haynie im Klaren sind.
Ganz zu schweigen davon was das kosten würde.
> Da ich mir aber einen solchen Durchbruch in Bezug auf die neuen Custom-Chips
> leider beim besten Willen nicht vorstellen kann, halte ich ein auch auf
> anderen Rechnern laufendes AmigaOS fuer einen verhaengnisvollen Fehler.
Sag mal, können wir uns vielleicht darauf einigen das die Amiga Hardware
und die Amiga Software zwei verschiedene Dinge sind, die _relativ_
orthogonal zu sehen sind?
_
--- By(T)e... _ // "C++ is already too large and complicated..." ---
--- Peter... \X/\miga - "Gegen den Strom!" -- ANSI-X3J16/ISO-WG21 ---
e-mail: p.fro...@amc.cube.net iam: GCS/O d- s:+ a-- C++(++++) UB P? L E-
W N++ K? w-- O- M V PS PE- Y+ PGP+ t+ 5- X? R+ tv- b++ DI? D+ G e h! r-- y+
...
> > Aber bis wir einen RISC-Amiga sehen,ist FastSCSI schon eine veraltete Norm
> > ;-)
>
> Ja, dann ist WideSCSI in. Was fuer eine SCSI-Schnittstelle hat denn nun
Huch? Ist das nicht schon WideSCSI-II ?
CU.
Scotty, beam me down! There is no intelligent life up here...
## CrossPoint v3.02 ##
...
> > > Naja, das würde vielleicht das Todesurteil für die Amiga-Hardware sein,
> > > aber wer sagt denn, daß die Firma AT nicht eine Software-Firma werden
> > > kann die nurnoch das Betriebssystem herstellt?
> > >
> >
> > Kotz !
> ^^^^
> Wenn ich dieser Aeusserung ein gewisses Missfallen Deinerseits entnehmen
> kann, dann sieh das hier gleichzeitig als die Bitte um eine etwas
> detailliertere Darstellung Deiner Meinung ;-))
Oh, das habe ich schon vor Maonaten getan, als das Thema das erste Mal
aufgegriffen wurde. Ich habe einfach keine Lust auf einem PC mit Amiga-OS
zu arbeiten, weil ich mir damit die ganzen Probleme des Billig-PC-
Hardwarmuells auflade. Ganz davon abgesehen, gibt es auf Rechnern, die
mit unterschiedlicher Hardware zusammengestueckelt sind nur Probleme.
Ein Bekannter von mir hat sich mit seinem Freund zusammen am gleichen Tag
bei Vobis (na ja...) einen 486er mit den gleichen Spezifikationen gekauft.
Dann haben beide angefangen da Erweiterungskarten reinzustecken. Beim
einen haben die Karten funktioniert, beim anderen nicht. Na toll.
Ein PC-Amiga-OS muesste auch auf den ganzen Kartenmuell Ruecksicht nehmen.
Dann hat man wahrscheinlich das gleiche Beschaffungsproblem bei Treibern,
wie bei OS-Halbe. Wer soll die eigentlich fuer dieses OS entwickeln?
AmTech? Was sollen die bei den anderen Firmen fuer die Darlegung des
Hardwareaufbaus zahlen? Wann sollen dann die treiber kommen, wenn die
Karte veraltet ist?
Nein Danke. Beim Amiga war es immer schoen, dass jeder die gleiche 'Grund-
hardware' hatte. Da laufen die Programme wenigsten ueberall.
P.S.: Das schoene am PC sind seine VIELEN STANDARDS. (Ich liebe diesen
Satz. Er drueckt so schoen den Widersinn des Systems aus. :-) )
Dann schon lieber TOS.
[...]
> Nein Danke. Beim Amiga war es immer schoen, dass jeder die gleiche
> 'Grundhardware' hatte. Da laufen die Programme wenigsten ueberall.
?!? Ich teile Deine Meinung bez. des PC-Hardware-Schrotts ja
großteils, aber beim AMIGA hat jeder die gleiche Grundhardware?!?
Wenn ich Turbokarten mal ganz beiseite lasse, bleiben immer noch
die Unterschiede wie zb. A500 <--> A500plus oder A1200 <-->
A4000/040 usw... Es gibt hier ja schon inkompatibilitäten ohne daß
Erweiterungen berücksichtigt werden. Allerdings sind diese Problem
nichts im Vergleich zu PCs....
Bis bald...
René Schuster
Naja, es gibt aber auch bei Kochlöffeln unterschiedliche Qualität. Es
gibt z.B. welche, die nach 5 maliger Benutzung ihren Geist aufgeben. Oder
welche, die so schlecht verarbeitet sind, daß man nur langsam rühren kann.
SCNR!
___
Ciao, LCS / / _______
/ /_/ ____/
Thomas Schuerger E-Mail: T.Sch...@lcs.ndh.com \___ __/
or: Pho...@eratosth.dssd.sub.org \_/ PGP
CoSysOp of Eratosthenes BBS: (+49) 0228/230083 V.FC & 239522 V.34/ISDN
=======================================================================
Note my new e-mail address!
Fatal Error: Intel Inside
TG> BeBox ein vernünftiges OS auszeichnen soll, kann ich mich mit Apples
TG> System 7.5 nicht anfreunden. Zu lahm, zu groß.
Zu lahm kann ich wenigstens für einige Grafikroutinen und manch andere
nicht nativen Teile gelten lassen, eine Frage der Zeit... Aber zu
groß? System 7.5 "verbrät" bei mir weniger Speicher als AmigaOS,
beides bei gleicher Grafikauflöung und Farbtiefe sowei vergleichbar
wenig mitgestarteten Tools.
Jens Schipper
* WindowError:003 Dynamic linking error. Your mistake is now in every file *
Strafe muß sein.
PCs kauft man beim Krauter um die Ecke, der weiß wenigstens, was er da
anbietet, verlang mal bei Esbis ein spezielles Motherboard. Der Krauter um
die Ecke hat vermutlich _nur_ das Motherboard, das Du verlangen würdest,
hättest Du die c't gelesen.
>Dann schon lieber TOS.
Als Applikationsstarter ist TOS gerade noch ausreichend. Allerdings gibt
es zwei weit bessere, kompatible Betriebssysteme für Atari-kompatible
Hardware: MagiC (auch für Mac!) und MiNT/N.AES (OK, hier wird das
schrottige GEMDOS nicht ersetzt), beide am Besten in Zusammenarbeit mit
NVDI (bei Betrieb mit Grafikkarte ist ein alternatives VDI (Virtual Device
Interface) ohnehin obligatorisch)
Beide Betriebssysteme bieten präemptives Multitasking von TOS- und
GEM-Programmen (Anmerkung: nicht jedes Programm, dessen Name auf .TOS/.TTP
bzw. .PRG/.APP/.ACC/.GTP endet, gehört in diese Kategorien, u.a. diverse
Tracker, Spiele u.ä. nicht), beide haben die Fähigkeit, Dateisysteme
nachzuladen (allerdings gibt es für MagiC immer noch kein nachladbares
Dateisystem, soweit ich weiß), allerdings ist MiNT um einiges näher am
BSD-Unix.
Thorsten
F'up!
Am Mi 03.01.1996 meinte dr_...@site132.ping.at ("Rene Schuster") zum
Thema "Power-PC-Amiga = Todesurteil?":
> Ich muß es nocheinmal betonen: Mein ursprüngliche Mail bezog sich
> darauf, daß ich mir in PPC-Zeiten auch einen billigen PC-Clone mit
> PPC kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich
> brauche also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
Sehr gut, 100 Punkte! Jetzt denken wir alle noch einen Schritt weiter
und fragen uns _warum_ ein vernünftig denkender Mensch sich mit einem
Rechner von Firma AT= für X DM rumschlagen sollte wenn er einen von Firma B
für X/2 DM haben kann auf dem das gleiche läuft.
Gehen wir davon aus das viele hier das AmigaOS lieb gewonnen haben und
diesem "kleinen Kunstwerk" nicht Good-Bye sagen wollen, dann bleibt AT=
doch nur übrig sich 100% auf die Software zu konzentrieren und
möglicherweise von einem _anderen_ Hersteller PPC clones bauen zu lassen
auf die sie dann für X/2+50 DM ihr Label kleben.
Ich kann nicht verstehen was an diese Sicht falsch ist, vielleicht
erklärt es mir jemand?
>.. dann frage Ich mich, was dann einer Portierung auf den PC entgegensteht.
Byte-Order. Fuer PPC muss man die Daten nicht umdrehen.
>Man muesste sich dann nur einen billigen PC zulegen und haette dann die
>Wahl zwischen Win95,OS2,Linux,, und eben AmigaOS.
Und AT ginge wohl pleite, oder glaubst Du im Ernst, dass sich die
Entwicklung von AmigaOS rechnet, selbst wenn man _nicht_ einrechnet,
dass >90% aller User eine Raubkopie benutzen.
Stimmt. Nach der CBM-pleite gab`s echt tolle Dinge zum superguenstigen
Preis zu kaufen. (Multiserials, Netzwerks..)
Seltsamerweise wurden die Dinger vorher nie zum Verkauf angeboten ...
...
> Die Hardware ist in diesem Zusammenhang wohl mit einer Küche
> vergleichbar. Welchen Kochlöffel du verwendest ist egal wenn _du_ Kochen
> kannst. Welchen Rechner du verwendest ist egal wenn die _Software_ gut ist
> um was herauszuholen.
Und wenn die Hardware Schrott ist? Oder um mit Deinen Worten zu sprechen:
Auch der beste Koch kann nicht Kochen, wenn der Herd kaputt/Plunder ist.
JN> Was sagen eigendlich die PCI-Kartenhersteller dazu ?
JN>
JN> "Baeh, Nischenrechner !", oder was ?
Nein...die werden eher die Chance nutzen ihren Markt zu erweitern...
Wo man Geld verdienen kann, da werden die Firmen auch Chancen nutzen...
es MUSS ja keine Hardware neu entwickelt werden...nur Treiber neu
programmiert...
Hier geht es um GELD...nicht um Vorurteile...da denken die Geschaeftsleute
ANDERS...
JN> > Ein Todesurteil waere das nicht fuer den Amiga-RISC, sondern fuer den
JN> > PowerPC von APPLE...der hat dann eine Konkurenz, die sich gewaschen
JN> > hat... (vom Preis her...)
JN>
JN> Was kostet denn der PowerAmiga ?
Das wird sich noch zeigen muessen...vom Material her nicht viel...aber wer
schon mal in den MAC geguckt hat weis, wieviel Gewinn man an Hardware
machen kann...
JN> Was kostet ein vergleichbarer Apple ?
Der PowerMAC bei uns in der Firma hat insgesamt ca. 5000 DM gekostet..
OHNE ALLES! Das RAM mussten wir selber einsetzen...das Betriebssystem
laeuft in etwa so stabil wie Windows 95...es ist also ebenfalls
fehlerbehaftet...
In dem Rechner ist fast nichts drin...ein SCSI-Controller, ein wenig RAM
und der PowerPC-Prozessor...
Die Hardware dafuer ist meistens ein quentchen teurer...man kann ja keine
StandartKarten nutzen.. :(
Von der Software reden wir besser nicht...die IST teilweise spitzenmaessig,
aber eindeutig ueberteuert...(wenn man aber die Stueckzahlen ansieht....)
Vergleichbare Software kostet fuer den Amiga etwa 1 zehntel soviel...
warten wir erst einmal ab, WIE faehig die neue Amiga-Crew ist..bei der
derzeitigen Lage bin ich optimistisch, auch wenn SEHR viel Mist ablaeuft...
Tschau,
<<<TANOR>>> Sysop der GANYMEDE <<<<TAKE TREK-NET, NETZWERK<<<<
>>PPC kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich
>>brauche also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
>Yep, darauf hoffe Ich auch.
Eine seltsame Argumentation... wenn Du darauf hoffst, dann wird es
halt kein AmigaOS mehr geben. Gluecklicherweise hat die PowerPC Platform
ja schon passende Dongle-Steckplaetze fuer Apple :)
>Ein PC-clone mit PPC hat zudem den Vorteil, dass man dort auch alle Mircosh*t
>Produkte laufen lassen kann.
Ich bezweifele, ob das ein Vorteil ist. Die Zeit, die ich mit
Microsoft-Produkten vertan hab ist noch unuebertroffen.
Salut,
>Was kostet denn der PowerAmiga ?
>
>Was kostet ein vergleichbarer Apple ?
Ist es nicht schon eine Form von Groessenwahn, den Amiga mit seit Jahren
bewaehrten Systemen zu vergleichen ?
Bei einem Apple bin Ich sicher, dass es fuer meinen Computer Support ueber
laengere Zeit geben wird. Auf dem Amiga kann ich davon nur traeumen.
Es ist eben nicht nur der Preis eines Kasten voll Hardware, der den Wert
eines Systems bestimmt.
>Dies war eigentlich nur ein Gedankenspiel. Aber der Grundgedanke ist, nicht für
>jede Gehäuseform ein neues Motherboard mit allen _Grundkomponenten_ neu designen und
>produzieren zu müssen und dafür dann auch gleich ein neues Gehäuse zu entwickeln.
Motherboards sind recht billig zu entwickeln, solange man die Komponenten
dafuer bereits hat. (Auf dem PC-Markt kann sich praktisch jede Firma ein eigenes
Mothorboard leisten, oder eben von Taiwan-firmen bastlen lassen.)
> Dies
>treibt die Kosten für den Umstieg von einem günstigen Einstiegsrechner zu einem, den
>gewachsenen Ansprüchen gerechten, in die Höhe. Beispiel: Einsteiger(in) fängt mit A1200 an.
>Er/Sie lernt das Gerät kennen und entdeckt was man alles machen kann. Die
>Ansprüche steigen. Eine Turbokarte wird gekauft.
Das Problem ist beim A1200 besonders har, da er neben dem interen Port keinen
externen (a la A500) besitzt. CBM hat mit diesem Versaeumnis einen echten
Bock geschossen, da die erste Erweiterung auch die letzte sein muss.
>Ich denke, daß es möglich sein muß eine Produktlinie zu entwerfen, die zu einem
>Großteil einheitliche und austauschbare Komponenten verwendet.
Austauschbare Komponenten scheinen CBM damals wenig gefallen zu haben. Wenn man
mittels SMD-spezialwerkzeug einen CIA austauscht, kommen mir immer wieder die
wartungsfreundlichen Zeiten eines A2000 in den Sinn...
Den A1200 scheint man wohl eher als Wegwerfprodukt konzipiert zu haben, denn ausser
dem ROM ist nix gesockelt, dafuer alles SMD. Fuer alle nicht SMD-freaks bedeutet
das das Ende jeder Reparatur.
Ist Dir schon aufgefallen, daß Macs und PCs auch fast komplett in SMD sind?
Ciao, Klaus.
>Ist es nicht schon eine Form von Groessenwahn, den Amiga mit seit Jahren
>bewaehrten Systemen zu vergleichen ?
Du meinst ein bewaehrtes System, das innerhalb von 6 Monaten obsolete
wird ?
>Bei einem Apple bin Ich sicher, dass es fuer meinen Computer Support ueber
>laengere Zeit geben wird. Auf dem Amiga kann ich davon nur traeumen.
Du scheinst da ja ganz eigene Erfahrungen zu haben; ich auch. Von
Support habe ich absolut _nix_ gemerkt. Aber von 4 Monitoren, einer
haesslicher und spiegelnder als der andere. Da durfte man natuerlich
auch immer die naechstteurere Grafikkarte dazu kaufen.
>Austauschbare Komponenten scheinen CBM damals wenig gefallen zu haben. Wenn man
>mittels SMD-spezialwerkzeug einen CIA austauscht, kommen mir immer wieder die
>wartungsfreundlichen Zeiten eines A2000 in den Sinn...
Wartungsfreundlich != Kundenfreundlich. Die meisten Kaeufer werden
wohl keine Bastler sein.
>Den A1200 scheint man wohl eher als Wegwerfprodukt konzipiert zu haben, denn ausser
>dem ROM ist nix gesockelt, dafuer alles SMD.
Genauso ein Wegwerfprodukt wie jeder Apple, PC oder jede
Alpha-Workstation. Sollte Dir das was sagen ?
Salut,
>Ich muß es nocheinmal betonen: Mein ursprüngliche Mail bezog sich
>darauf, daß ich mir in PPC-Zeiten auch einen billigen PC-Clone mit
>PPC kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich
>brauche also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
Yep, darauf hoffe Ich auch.
Ein PC-clone mit PPC hat zudem den Vorteil, dass man dort auch alle Mircosh*t
Produkte laufen lassen kann. Neben dem OS2 und dem obligatorischen linux
ist das ein Betriebsystem, dass mir auf einem echten Amiga wohl verschlossen
bleibt.
Nachdem selbst Unix immer mehr Marktanteile an WindowsNT verliert, und daneben
ausser dem MacOS fast alle Betriebsysteme gescheitert sind, frage Ich mich,
ob es eine gute Idee ist, das AmigaOS von der Amigahardware zu entfernen....
... so interessant das fuer einige Informatikstudenten auch klingen mag .. =)
Ich habe gerade ein Apple Farb-Notebook ein Fenster voller Icons malen
sehen. Mal ehrlich: jeder Amiga macht das _erheblich_ schneller (Ataris
lasse ich mal wegen der völlig anderen Icon-Verwaltung außen vor, das wäre
unfair. Was das Zeichnen des Fensters selbst angeht, allerdings...).
> eine Frage der Zeit... Aber zu
>groß? System 7.5 "verbrät" bei mir weniger Speicher als AmigaOS,
>beides bei gleicher Grafikauflöung und Farbtiefe sowei vergleichbar
>wenig mitgestarteten Tools.
"Zu groß" ist etwas unpräzise, aber sag mir den exakten Grund, warum Apple
es z.B. nicht schafft
- es vernünftig auf einen neuen Prozessor (PPC) umzusetzen
- präemptives Multitasking einzubauen
- Speicher effektiv zu verwalten.
Irgendwo da drin versteckt sich auch noch der Pascal-Ursprung von MacOS
(warum muß ich dabei an das Master Control Program denken?).
Und dann sind es bestimmte Ungereimtheiten:
Man kann zwar mehrere Monitore gleichzeitig betreiben, aber ein
vernünftiger Dateiselektor war nicht drin. Ob das bedarfsgerechte
Programmierung ist, wage ich zu bezweifeln.
Thorsten
PF> Am [...] meinte Martin_Heine%2:2437_901.10@gh_uucp.insider.sub.de
^^^^^^^^^^^^^
So - jetzt bin ich auch direkt anwesend: Se...@litter.han.de
Vorweg will ich gleich betonen, dass ich kein grosser Komputer-Experte bin -
dennoch aber glaube ich, dass das, was ich hier von mir gebe, vielleicht
trotzdem nicht so ganz unwichtig sein koennte, da es halt die Meinung des
"kleinen Mannes" wiedergibt. Ich bin kein Profi, ich bin schlichtweg ein
Liebhaber dieses Rechners, und ich gebe gern zu, dass meine Meinung zu den
diversen Rechnern zu einem Gutteil weniger auf nacktem Fachwissen als auf
praktischen Alltagserlebnissen beruht und somit gelegentlich entsprechend
subjektiv - oder besser: emotional - ist.
MH>> ist das AmigaOS aber nur noch ein austauschbares von vielen, ist
MH>> seine Ausmerzung sicherlich wahrscheinlicher.
PF> Hilfe! Wenn du _so_ wenig vom AmigaOS überzeugt bist, warum verwendest
PF> du es dann? :-)
Ooch, ich bin durchaus sehr ueberzeugt - dummerweise aber bin ich der
Meinung, dass wir paar people, deren Amigas die Commo-Pleite ueberlebt
haben - also der "Harte Kern" -, zahlenmaessig nicht sonderlich ins Gewicht
fallen.
Im folgenden - das sei vorweg gesagt - gehe ich davon aus, dass bei
Erscheinen des Power-Amiga auch andere RISC-Rechner deutlich unter 2000,- DM
zu haben sind, bzw. das AmigaOS 4.0 auch auf den dann erhaeltlichen "PCs"
laeuft und sich gegen "Windows'97" behaupten muss.
Um mal zu visualisieren, weshalb ich "RAMOS" (das Risc-AmigaOS) fuer mehrere
Plattformen - zumindest waehrend der Aufbauphase (96/97) - fuer
verhaengnisvoll halte:
Wichtig ist doch wohl eine stabile Basis. Eine solche stellen aber
schwerlich Profis wie Ihr und schlichte Liebhaber wie ich - es geht in
erster Linie fuer den Amiga doch wohl um den Hausgebrauch. Entsprechend
wichtig der Low-End-Bereich (A1200).
Somit geht es nicht darum, ob Du oder ich vom AmigaOS ueberzeugt sind,
sondern wie sich die Situation fuer "Klein Fritzchen" stellt - und dort
sitzt mit uebermaechtiger Basis (bis dahin vermutlich noch mehr) nun einmal
MicroSoft.
Und "Klein Fritzchen" wird dann nicht anders handeln als mein juengerer
Bruder (A500, dann 486er): Fuer ihn stellt sich schlicht und ergreifend die
Frage, wie es um das Software-Angebot bestellt ist, und dabei natuerlich
primaer um den Spielemarkt (was nuetzt es denn, wenn einige von uns
hier sagen: "Doom? - Iiih, baeh!" - der _Masse_ geht es eben genau darum)!
So, und nun hat er die breite Basis beim PC mit einem Spitzenangebot an dem,
was _ihm_ am wichtigsten ist. Selbst wenn er gelegentlich auch mal RAMOS
benutzen wuerde - am wichtigsten waere fuer ihn W97.
Und von daher meine ich, dass bei unmittelbarer Konkurrenz beider
Betriebssysteme auf einer Plattform RAMOS von Anfang an ein Schattendasein
fristen und schliesslich verkuemmert vom Markt genommen wuerde, da wir paar
Fans A-Tec nicht fett machen. Wenn ich mir den heutigen PC-Markt angucke,
dann sehe ich da auch mehrere Betriebssysteme, aber es draengt sich mir die
Frage auf, ob es nicht etwas blauaeugig ist, vom Ottonormalverbraucher
anzunehmen, dass er statt auf Quantitaet auf Qualitaet setzt - oder ist
Eurer Meinung nach "Windows" das qualitativ beste PC-Betriebssystem?
Natuerlich - um zum Ausgangspunkt zurueckzukommen - ist die Lage im
gegenwaertigen Zustand (d.h. auch getrennte Rechner) auch nicht allzuviel
rosiger - aber zumindest ist die Konkurrenz zwischen den BS nicht ganz so
direkt, als wenn sie auf einer Plattform liefen und man per Mausklick
wechseln koennte.
Hat sich naemlich der User erstmal fuer das AmigaOS (und somit auch fuer die
Hardware) entschieden, so hat er eben nicht die Moeglichkeit, auf RAMOS
diese paar Dinge zu machen, die bei ihm den Ausschlag fuer RAMOS gaben, und
den Rest unter Windows, sondern er ist gezwungen, es fuer alle Anwendungen
zu nutzen. Natuerlich waere es anders fuer den User anfangs angenehmer, von
jedem BS ein bisschen zu nehmen - aber nur so lange, wie es das AmigaOS noch
gibt! Wieso ich jetzt diese Verbindung gezogen habe? Ganz einfach deshalb,
weil vermutlich bei jedem User der Bereich, der bei ihm den Ausschlag fuer
RAMOS gab, ein anderer sein wird (willkuerliche Beispiele: einer wollte
Videos betiteln, einem gefiel das "Amiga-Surfer"-Angebot,...) - nutzt nun
jeder RAMOS nur fuer seinen Schwerpunkt, schrumpft der Markt fuer jeden
dieser Teilbereiche aber noch mehr, als ihn die RAMOS-Interessenten
insgesamt darstellen.
Wie gesagt: Das alles gilt im wesentlichen unter der Praemisse, in Konkurrenz
zu MicroSoft zu stehen. Gaebe es zum gegenwaertigen Zeitpunkt bereits eine
Power-Amiga samt nicht unbedingt auf eine Amiga angewiesenem (dort aber
besser laufenden!) PowerPC-AmigaOS, und wuerde dies ausser auf der Amiga nur
noch auf dem Mac laufen (und umgekehrt), koennte ich mir noch ein Nutzen
recht gut vorstellen, da dann sicherlich auch der eine oder andere
ueberzeugt vom Mac-Komputer zum Amiga-Komputer umstiege - wie gesagt dann,
wenn das AmigaOS auf einem Amiga-Komputer besser liefe, weil Hardware und
Software aufeinander abgestimmt waeren.
Aber ich nehme nun einmal an, dass bis zum Erscheinen der Power-Amiga
vielleicht auch Apple interessantes fuer den Heimbedarf anbieten wird.
A-Tec allein aber hat meines Erachtens nicht die noetige Power, um ein
hardwareunabhaengiges und somit direkter Konkurrenz ausgesetztes AmigaOS bei
einer ausreichenden Anwenderzahl durchzuboxen. Dazu beduerfte es schon eines
Wunders, sprich, dass grosse Unternehmen ueber die "PPC-Allianz" hinaus mit
dem AmigaOS an der gemeinsamen Spitze offen zum Grossangriff auf
Intel/MicroSoft bliesen - aber ueber solches Wunschdenken brauchen wir hier
nicht diskutieren, sondern muessen halt von der bitteren Realitaet ausgehen.
Ausserdem kommt hinzu, dass ich - ich weiss, da seid Ihr geteilter Meinung -
nuneinmal am Amiga auch die zweite Komponente neben dem OS schaetze: die
CustomChips, die meiner Meinung nach dafuer, dass sie angeblich ach so
schlecht sind, sich recht lange gehalten haben.
Denn ich denke nunmal, dass es zum einen effektiver sein wuerde,
fuerderhin ein harmonisches Miteinander aus Betriebssystem und spezieller
Hardware zu komponieren, als das OS auf die Vorgaben der Standard-Hardware
von der Stange aufzupfropfen - zumal wie gesagt dann, wenn das AmigaOS zwar
auch auf dem Mac laeuft, auf der Amiga-Hardware aber _noch_ _besser_; das
verleitet dann zum Umstieg und erhoeht mit ihm auch den Markt fuer
Amiga-Zusatzhardware und eventuelle Amiga-Software, die nur (oder nur hier
uneingeschraenkt) auf der speziellen Amiga-Hardware laeuft (wobei speziell
auf eine eigene Amiga-Hardware abgestimmte Software neben einer besseren
Performance des OS ein weiterer Grund fuer den Umstieg zum Amiga waere).
Und zum anderen halte ich es auch fuer den Gelegenheitsanwender fuer
praktischer: Er hat eine stabile Grundlage - und damit auch einen
gemeinsamen Standard! -, mit der er fuer seine Verhaeltnisse erstmal bedient
ist (ich meine naemlich nicht, dass wirklich jeder das allgemeine
"schneller, hoeher, weiter" zum heutigen Zeitpunkt noch unbedingt
benoetigt - selbst der A1200 ist in meinen Augen auch heute noch
fuer den Gelegenheitsanwender eine echte Alternative - nur leider zu wenig
bekannt), und zwar ohne, dass er -zig Karten samt "vielen Standards" hat
oder noch gross konfigurieren muss - nur einschalten und loslegen. Und
moechte er doch mal einen Teilbereich intensiver machen, ja dann kauft er
sich halt dann noch eine Speichererweiterung oder eine Grafikkarte nach -
und zwar einfach aufschrauben, reinstecken, zuschrauben, einschalten -
fertig!
Du sagst in puncto CustomChips, das werde teuer. Ich sage: stimmt!
Aber die Situation ist heute imho auch eine andere als frueher, wo man noch
an jeder Ecke sparen musste: Guck Dir doch die Kids an, ueber welche Summen
die verfuegen - und auch in entsprechend teure Rechner stecken. Das Geld ist
meines Erachtens da; wenn der Amiga nur wirklich zu ueberzeugen vermag, d.h.
bereits in der Grundausstattung dank spezieller Hardware (mittels derer man
naemlich auch selber Akzente setzen kann und nicht bloss den PC-Standards
hinterherhechelt) Spitzen-Software (auch und gerade Games) bietet und auch
entsprechend bekannt gemacht wird, ja dann werden die Kids (und die Jugend
ist ja wohl fuer eine breite Basis die Zielgruppe) auch gern ein paar Maerker
mehr investieren.
Und last but not least kommt noch hinzu, dass sicher nicht nur in meinen
Augen das AmigaOS zwar das Herz ist, eine Einheitsplattform mit AmigaOS aber
noch lange kein Amiga waere. Denn - verdammt nochmal - bei unserer "Freundin"
spielt nun einmal auch eine emotionale Komponente mit hinein - und eben diese
Amiga-Philosophie (die ich wohl nicht im einzelnen auszuwalzen brauche,
Udo Luda sprach sie auch gerade erst im Z-Netz nochmal an), dieses ganz
spezielle Amiga-Feeling ist es, das uns in diesen schweren Zeiten mehr noch
als das OS allein an diesem Rechner festhalten laesst,
den wir so liebgewonnen haben.
Das ist zumindest meine Meinung, auch wenn ich sehr wohl weiss, dass diese
emotionale Komponente vielen von Euch schlichtweg kindisch erscheint - aber
_das_ ist doch wohl der Geist von Los Gatos?!
"Der Amiga hat von Anfang an den Traeumern gehoert. [...] Wir bei Amiga
traeumten alle denselben Traum" (R.J. Mical) - und diesen Traum wollt Ihr
tatsaechlich allein auf das OS reduziert wissen???
So, der kleine Mann hat gesprochen,
jetzt macht mich nieder. _ _
/X\/X\
_ //\XX/\\artin.
\X/""""""""""""""
Martin Heine -- E-Mail: Se...@litter.han.de -- Fido: 2:2437/901.10
ME> >Man muesste sich dann nur einen billigen PC zulegen und haette dann die
ME> >Wahl zwischen Win95,OS2,Linux,, und eben AmigaOS.
ME>
ME> Und AT ginge wohl pleite, oder glaubst Du im Ernst, dass sich die
ME> Entwicklung von AmigaOS rechnet, selbst wenn man _nicht_ einrechnet,
ME> dass >90% aller User eine Raubkopie benutzen.
"Der neue Amiga" wird hoffentlich die Form von AmigaOS speziell
unterstuetzender Hardware, auf der auch andere OSes laufen, bekommen.
"A potential Snark may lurk in every tree."
--
Haufen Gruesse, Thomas Fischbacher de...@another.gun.de
fisc...@informatik.tu-muenchen.de
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Resistance is futile. You will be assimilated.
The Borg
>Sicher, hier kann ich aber relativ preiswerte Baugruppen (Mainboard, Karten)
>austauschen.
Preiswert ? Wo lebst Du ?
--
Michael van Elst
Internet: mle...@serpens.rhein.de
> Ist Dir schon aufgefallen, daß Macs und PCs auch fast komplett in SMD sind?
Sicher, hier kann ich aber relativ preiswerte Baugruppen (Mainboard, Karten)
austauschen.
--
Gerhard 'Fido' Schneider EMail: fi...@wuff.franken.de
GeFoekoM e.V. / KNF Wuerzburg fi...@wuff.mayn.de
[...]
> > umgekehrt), _nur_ dann vorteilhaft, wenn AT= fuer die Power-Amiga ein derart
> > _revolutionaeres_ Custom-Chipset entwickelt, dass die auf dem Power-Amiga
>
> AT= macht sowas bestimmt nicht, jedenfalls wenn sie sich einigermassen
> über die Meinung "bedeutender" Amigainer wie Dave Haynie im Klaren sind.
> Ganz zu schweigen davon was das kosten wnrde.
>
> > Da ich mir aber einen solchen Durchbruch in Bezug auf die neuen Custom-Chips
> > leider beim besten Willen nicht vorstellen kann, halte ich ein auch auf
> > anderen Rechnern laufendes AmigaOS fuer einen verhaengnisvollen Fehler.
>
> Sag mal, k÷nnen wir uns vielleicht darauf einigen das die Amiga Hardware
> und die Amiga Software zwei verschiedene Dinge sind, die _relativ_
> orthogonal zu sehen sind?
> _
> --- By(T)e... _ // "C++ is already too large and complicated..." ---
> --- Peter... \X/\miga - "Gegen den Strom!" -- ANSI-X3J16/ISO-WG21 ---
>
> e-mail: p.fro...@amc.cube.net iam: GCS/O d- s:+ a-- C++(++++) UB P? L E-
> W N++ K? w-- O- M V PS PE- Y+ PGP+ t+ 5- X? R+ tv- b++ DI? D+ G e h! r-- y+
IMHO wird es verbesserte Customchips geben mit
einem Bildschirmmodus 800 x 600 Bildpunkte, 256
Farben und 75Hz Bildwiederholfrequenz und einen
Videomodus mit 768 x 566 Bildpunkten, 24 Bit und
50Hz Bildwiederholrate. In diesem Modus sollte es
möglich sein, Animationen in voller Auflösung mit
voller Farbtiefe und in voller Geschwindigkeit (50
Halbbilder pro Sekunde) abzuspielen. Mehr, denke
ich, ist auch nicht sinnvoll
(*Entwicklungskosten!!!!!!!*).
Wer bessere Grafikauflösung haben will (1024 x
768, 16 Bit, 90Hz usw.), kann sich ja eine
Grafikkarte kaufen. Das erreichen ja
Zorro-III-Karten jetzt schon (CyberVision64,
Piccolo SD64). Wenn AMIGA Technologies in die
PowerPC-Amigas tatsächlich den PCI-Bus neben
Zorro-II/III integriert, dürften (passende Treiber
vorausgesetzt) selbst dem anspruchvollsten
Benutzer keine Wünsche mehr offen bleiben.
Superduper Customchips mit 1600 x 1200, 24 Bit,
100Hz sind erstens nicht zu realisieren, zweitens
zu teuer und drittens sowieso nicht kompatibler
als eine Grafikkarte mit RTG (falls es jemals noch
kommt) oder CybergrafiX!
Gruß aus Nordschwaben
_
..+++++...++++..+....++++...++..+..+++++. _ //
..++ .++.++ .++ ++...++ .++.++ .++.++.++. \\ // Amiga 3000/040
..+++++ .++++++ ++ ..++ .++.++ .++ +++++ \X/
..++ .++.++ .++ ++ ..++ .++.++ .++ ++ .++ @abs.gun.de
..+++++ .++ .++ ++++.++++ ...++++ .++ .++ MicroDot 1.11 [Reg.]
TG> Ich habe gerade ein Apple Farb-Notebook ein Fenster voller Icons malen
TG> sehen.
Ein <=190er oder eins mit PowerPC?
TG> "Zu groß" ist etwas unpräzise, aber sag mir den exakten Grund, warum Apple
TG> es z.B. nicht schafft
TG> - es vernünftig auf einen neuen Prozessor (PPC) umzusetzen
TG> - präemptives Multitasking einzubauen
TG> - Speicher effektiv zu verwalten.
Da mußt Du wohl die Macher des MacOS fragen, aber ich vermute mal aus
ähnlichen Gründen, wie die, wegen denen das AmigaOS immer noch kein
VirtualMemory, Speicherschutz etc hat...
Außerdem hat Apple das OS wenigstens *überhaupt* auf PPC umgesetzt.
Mal sehen, wie lange AT braucht, und ob das dann besser läuft.
TG> Man kann zwar mehrere Monitore gleichzeitig betreiben, aber ein
TG> vernünftiger Dateiselektor war nicht drin. Ob das bedarfsgerechte
TG> Programmierung ist, wage ich zu bezweifeln.
Ein vernünftiger Dateiselektor wird bei AmigaOS auch nicht
mitgeliefert, und Patches gibt`s auch für den Mac.
Jens Schipper
* Ignorance: When you don't know anything, and someone else finds out. *
> Man kann zwar mehrere Monitore gleichzeitig betreiben, aber ein
> vernünftiger Dateiselektor war nicht drin. Ob das bedarfsgerechte
> Programmierung ist, wage ich zu bezweifeln.
Dateiselektor? Gerade da liegen m.E. die Vorteile. Nenn doch bitte
mal Deine(n) Kritikpunkt(e)!
Es wuerde mich auch nicht stoeren, wenn Du aus Topic- oder _anderen_
Gruenden eine Mail bevorzugst.
--
_________________________________________________________________________
Regards, Marco 'Opa' Oberreuther o...@bigmac.franken.de
http://www.franken.de/users/bigmac "Opa" on IRC
Hey, Mann, Gaggenau 70cm-Geräte sind das Beste wo gibt.
Flo
--
NP: Helge - Scrapple from the Apple
Am Fr 05.01.1996 meinte hob...@informatik.uni-bremen.de (Holger Bettag) zum
Thema "Power-PC-Amiga = Todesurteil?":
> Und jedes dieser Programme wuerde jede CPU gut ausnutzen koennen.
> Das ist kein Traum. Das ist "Semantic Dictionary Encoding".
Schön wär's ja, aber bei _der_ Abneigung die einige dagegen haben ist
die Wahrscheinlichkeit groß das sich AT= auch "nicht sicher" ist ob es was
taugt und die Dissertation dazu gar nicht erst liest. Kann ja auch nur
"übel" sein wenn es was mit Oberon-2 zu tun hat. :-/
Dann kann sich doch der 08/15-User eine etwas teurere Hardware kaufen, die
aufeinander abgestimmt ist, der erfahrenere User bastelt ein wenig und hat
mehr Leistung fuer weniger Geld bei einer mehr oder weniger aufwendigen
Konfiguration...:-)
> Nein Danke. Beim Amiga war es immer schoen, dass jeder die gleiche 'Grund-
^^^
Ist, ist es immer schoen...:-))
> hardware' hatte. Da laufen die Programme wenigsten ueberall.
Jupp...
Aber bei den div. Rev.Nr. diverser Drittanbieter faengt der Spass schon
an..:-\
> P.S.: Das schoene am PC sind seine VIELEN STANDARDS. (Ich liebe diesen
> Satz. Er drueckt so schoen den Widersinn des Systems aus. :-) )
;-)
-Jens
> > Ist Dir schon aufgefallen, dass Macs und PCs auch fast komplett in SMD
> > sind?
>
> Sicher, hier kann ich aber relativ preiswerte Baugruppen (Mainboard,
> Karten) austauschen.
>
Das kommt sicher auf die Preisklasse an. Gute "Baugruppen" kosten mehr als
ein halber 1200er (in der Regel 400-500DM). Wenn du auf Billigstprodukte
(beim PC) abzielst dann ja.
Da die meisten PC-Produkte nach Ablauf der Garantie aber eh keinen Wert
mehr haben... :) brauchen sie auch nicht leicht zu reparieren sein.
Man kann aber immer seinen 1200er vom Fachmann reparieren lassen, denke
ich. Beim PC wird eh nur nach Taiwan eingeschickt. Niemand wird mal nen
Triton-Chipsatz austauschen.
--
Andreas Wohlfeld - Germany - IRC nickname Wocket
Amiga 2000/030 - ASUS SP3G/486
Naja, das ist wohl kein Problem, schliesslich schreibt man das OS4 sicherlich
in C, um die Option zu haben,es auf jede Plattform "native" zu compilen.
Angesichts des enormen PC-Marktes wuerde sich sicher jemand dafuer begeistern,
auch die byte-order zu fixen .. =)
>>Man muesste sich dann nur einen billigen PC zulegen und haette dann die
>>Wahl zwischen Win95,OS2,Linux,, und eben AmigaOS.
>
>Und AT ginge wohl pleite, oder glaubst Du im Ernst, dass sich die
>Entwicklung von AmigaOS rechnet, selbst wenn man _nicht_ einrechnet,
>dass >90% aller User eine Raubkopie benutzen.
Meiner Meinung nach waere es am besten, das AmigaOS an eine amigaspezifische
Hardware zu binden. (Am Blitter scheitert jeder Versuch den Amiga zu emulieren.. =)
Da Ich aber den Eindruck habe, dass ein moeglichst portables OS geschaffen werden
soll, unabhaengig von Grafikhardware und CPUTyp, glaube Ich, dass es fuer ein
solches OS bald auch Emulatoren auf dem PC gibt.
Die Tatsache, dass bisher alle Versionen des AmigaOS gegen gutes Geld verkauft
wurden, halte Ich fuer einen grossen Fehler.
Langfristig schafft man so unnoetig Inkompatiblilitaeten und baut damit eine
weitere Huerde auf, die es verhindert, dass Amigauser "wieder einsteigen".
Den entgangenen Gewinn koennte man sicherlich auf die Preise der Neugeraete
aufschlagen, da der PC ja bewiesen hat, dass der Preis keine Rolle spielt,
wenn nur das Image der Maschine passt.
In Würzburg. Vergleich mal den Preis eines 350.- PC-PCI-Mainboards mit einem
A3000/A4000 Mainboard.
>Thorsten Guenther schrieb:
> TG> BeBox ein vernünftiges OS auszeichnen soll, kann ich mich mit Apples
> TG> System 7.5 nicht anfreunden. Zu lahm, zu groß.
>Zu lahm kann ich wenigstens für einige Grafikroutinen und manch andere
>nicht nativen Teile gelten lassen, eine Frage der Zeit... Aber zu
>groß? System 7.5 "verbrät" bei mir weniger Speicher als AmigaOS,
>beides bei gleicher Grafikauflöung und Farbtiefe sowei vergleichbar
>wenig mitgestarteten Tools.
Wie hast Du das denn geschafft???!!???
Mein AmigaOS inklusive aller gestarteten Commodities und Erweiterungen hat um
die 1.5 MB, plus 1MB fuer einen Festplattencache (FastCache).
Das MacOS hat gestartet etwa 4MB mit QuickDraw GX, Adobe Type Manager, CD file
system etc. Mit QuickDraw 3D wirds ganz krass.
Dazu kommt noch mal 1MB fuer das hochgeladene ROM.
Die Geschwindigkeit ist im Vergleich mit AmigaOS zum Heulen, was definitiv
nicht an der Emulation liegt.
> Jens Schipper
>* WindowError:003 Dynamic linking error. Your mistake is now in every file *
Juergen "Yogi Baer" Wahlmann
----------------------------------------------------------
Juergen Wahlmann
Universitaet Dortmund Phone: +49 +231 755 3198
Fakultaet WiSo Fax: +49 +231 755 3189
Industriebetriebslehre Street: Otto-Hahn Str. 6
D-44227 Dortmund
"MacOS multitasks... on my Amiga!!"
(C.Bauer, Author of the ShapeShifter Mac-Emulator)
Keine Ahnung, dieses Bild des Grauens habe ich dann doch nicht so lange
ertragen. Selbst der kleinste Powerbook mit Farb-Display, den es je gab,
dürfte jedoch nicht so lahmarschig sein.
> TG> "Zu groß" ist etwas unpräzise, aber sag mir den exakten Grund, warum Apple
> TG> es z.B. nicht schafft
> TG> - es vernünftig auf einen neuen Prozessor (PPC) umzusetzen
> TG> - präemptives Multitasking einzubauen
> TG> - Speicher effektiv zu verwalten.
>
>Da mußt Du wohl die Macher des MacOS fragen, aber ich vermute mal aus
>ähnlichen Gründen, wie die, wegen denen das AmigaOS immer noch kein
>VirtualMemory, Speicherschutz etc hat...
Die MacOS-Entwicklung steht nicht seit 1993 still.
>Außerdem hat Apple das OS wenigstens *überhaupt* auf PPC umgesetzt.
>Mal sehen, wie lange AT braucht, und ob das dann besser läuft.
Und ob es überhaupt gemacht werden wird :-/.
> TG> Man kann zwar mehrere Monitore gleichzeitig betreiben, aber ein
> TG> vernünftiger Dateiselektor war nicht drin. Ob das bedarfsgerechte
> TG> Programmierung ist, wage ich zu bezweifeln.
>
>Ein vernünftiger Dateiselektor wird bei AmigaOS auch nicht
>mitgeliefert, und Patches gibt`s auch für den Mac.
Daß ich beim Mac erst herumpatchen muß, damit er mir paßt, leuchtet mir
bei einem so weithin hochgelobten System nicht ein.
>In Würzburg. Vergleich mal den Preis eines 350.- PC-PCI-Mainboards mit einem
>A3000/A4000 Mainboard.
Blaetter mal ein paar Artikel zurueck und schau nach, dass das nicht
auf PC-PCI-Mainboards eingeschraenkt war.
Es ist recht egal, welchen Escom oder Vobis-PC Du mit dem Amiga vergleichst.
Nimm doch einmal an, Ich schrotte einen parallelport.
Am Pc tausche Ich die Parallelkarte, kostet 30,-.
Am A1200 muss ein SMD-CIA getauscht werden. Dazu muss Ich das Teil verschicken,
dann sind Arbeitsstunden eines Fachmanns zu bezahlen, schliesslich noch der CIA.
Also 40,- + 80,- + 40,- = 160,- !!!
JW> >nicht nativen Teile gelten lassen, eine Frage der Zeit... Aber zu
JW> >groß? System 7.5 "verbrät" bei mir weniger Speicher als AmigaOS,
JW> >beides bei gleicher Grafikauflöung und Farbtiefe sowei vergleichbar
JW> >wenig mitgestarteten Tools.
JW>
JW> Wie hast Du das denn geschafft???!!???
In beiden Fällen alle unnötigen Systemerweiterungen / Tools
rausgeworfen. (Außer ein paar Nettigkeiten, auf die ich nicht
verzichten *möchte*, beim Mac z. B. The Grouch, Zipple, OtherMenue
CDIconKiller und ein paar weitere Kleinigkeiten, beim Amiga z. B.
TolleUhr, Toolmanager und sonst fast nix.
JW> Mein AmigaOS inklusive aller gestarteten Commodities und Erweiterungen hat
JW> um die 1.5 MB, plus 1MB fuer einen Festplattencache (FastCache).
Das ist insgesamt schon fast ein halbes MB mehr als bei mir. Du hast
*keine* Grafikkarte, oder? Fehlendes ChipRam habe ich in meiner
Berechnung übrigens sogar großzügig unterschlagen.
JW> Das MacOS hat gestartet etwa 4MB mit QuickDraw GX, Adobe Type Manager, CD
JW> file system etc. Mit QuickDraw 3D wirds ganz krass.
Mit ATM und QDGX, hahaha... Wenn es Vergleichbares für den Amiga gäbe,
möchte ich mal wissen, wie lang das dann wäre. Ich kann ohne die
beiden leben, also mit normalem Quickdraw und komme inkl. Quicktime,
Soundmanager3.1 usw. mit weniger als 2MB aus.
JW> Dazu kommt noch mal 1MB fuer das hochgeladene ROM.
Kommt es nicht, zumindest nicht bei einem Mac. Bei ShapeShifter
natürlich schon, aber das ist wohl schwehrlich dem MacOS anzulasten.
JW> Die Geschwindigkeit ist im Vergleich mit AmigaOS zum Heulen, was definitiv
JW> nicht an der Emulation liegt.
Aha? Unter Mac Emulation laufen manche Spiele schneller, mein Drucker
druckt schneller, Frame scrollt auch schneller als FinalWriter, über
Pagestreams Performance hüllen wir mal lieber den Mantel des
Schweigens, aber MacOS ist lahm, wie? Die Programme unter MacOS sind
es zumindest nicht. Und das bischen Zeug, das das OS alleine erledigt
(kopieren etc...) geht auch gewohnt schnell. Was *genau* ist an MacOS
denn bitte lahm?
Jens Schipper
* This sentence no verb *
Ja aber wenn der echte PowerAmiga noch spezifische Grafikhardware hat, die
billige PC-Clones nicht haben?
-----------------------------------------------------------------------------
Martin 'Schlaubi' Laub
e-mail 680...@rshx01.rz.fht-esslingen.de
> "Rene Schuster" wrote:
> >Ich muß es nocheinmal betonen: Mein ursprüngliche Mail bezog sich
> >darauf, daß ich mir in PPC-Zeiten auch einen billigen PC-Clone mit
> >PPC kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich
> >brauche also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
>
> Ja aber wenn der echte PowerAmiga noch spezifische Grafikhardware hat,
> die billige PC-Clones nicht haben?
Diese Grafikhardware müßte dann aber derzeit gängige Karten wie zb.
Cybervision ausstechen, da sie sonst ja wieder überflüßig ist.
Bis bald...
René Schuster
>Zb die DSP Karte die Eggebrecht hatte lief ja eigentlich nie 100%ig .
Eggebrecht hatte eine DSP-Karte ?
>die Wahrscheinlichkeit groß das sich AT= auch "nicht sicher" ist ob es was
>taugt und die Dissertation dazu gar nicht erst liest. Kann ja auch nur
>"übel" sein wenn es was mit Oberon-2 zu tun hat. :-/
Es hat was mit Oberon zu tun. Ich denke mal Oberon-2 gab es zu der
Zeit auch noch gar nicht.
Andererseits ist das "hat die Dissertation gar nicht gelesen" ein
beliebter Rundumschlag der SDE-Fanatiker. Wie koennte auch nur jemand,
der es gelesen hat, nicht begeistert sein...
Aber das hatten wir schonmal.
>Dann fahr ich lieber ein "phase5-System".Da kann ich wenigsten fuer 500 DM
>GraKa updaten und nicht wieder fuer 2500 DM nen neuen Rechner kaufen NUR
>weil da leistungfaechigere CustomChips drauf sitzen.So ein Schwachfug !
Warum sollte irgend eine Grafikhardware auf dem Motherboard verhindern,
dass man sich eine Grafikkarte in den Rechner steckt ?
>FastSCSI und ich wuerde nicht sagen dass sich WideSCSI gross durchsetzen
>wird wenn man ja ganz gepflegt mit UltraSCSI durch die Gegend rasen kann ! 8-))
Alles hat seinen Markt. "UltraSCSI" ist ja fast auf IDE-Kabellaengen
begrenzt. Ausserdem hat SCSI-3 ein paar wesentlich schoenere Hardware-Specs.
Salut,
>Naja, das ist wohl kein Problem, schliesslich schreibt man das OS4 sicherlich
>in C,
Wie ich sehe, hast Du keine Ahnung.
>Meiner Meinung nach waere es am besten, das AmigaOS an eine amigaspezifische
>Hardware zu binden. (Am Blitter scheitert jeder Versuch den Amiga zu emulieren.. =)
Moeglich. Die einfachste Bindung ist allerdings die legale.
>soll, unabhaengig von Grafikhardware und CPUTyp, glaube Ich, dass es fuer ein
>solches OS bald auch Emulatoren auf dem PC gibt.
Wenn die Benutzung des OS auf solchen "Emulatoren" illegal ist, dann
wird es wohl kaum jemand benutzen.
Raphael schrieb:
> Naja,was man so ueber DSP Karten und "HP RISC CustomChips" erzaehlte ist
> eine Geschichte,was davon wirklich realisierbar war ne andere.
Es gibt viele weitere Beispiele. Vermutlich werden bei so ziemlich allen
Firmen die wirklich interessanten Sachen irgendwo verschimmeln.
> Zb die DSP Karte die Eggebrecht hatte lief ja eigentlich nie 100%ig .
Eggebrecht? DSP? hmmmm ....
--
Thomas
ML> "Rene Schuster" wrote:
>> Ich muss es nocheinmal betonen: Mein urspruengliche Mail bezog sich
>> darauf, dass ich mir in PPC-Zeiten auch einen billigen PC-Clone mit PPC
>> kaufen kann und dann trotzdem AMIGA-OS fahren kann. Ich brauche
>> also nicht unbedingt einen "echten" AMIGA...
ML> Ja aber wenn der echte PowerAmiga noch spezifische Grafikhardware hat,
ML> die billige PC-Clones nicht haben?
Wenn PPC-AmigaOS oder die Amiga-spezifische Software von dieser Hardware
abhaengig sind, dann ist das halt ein Scheiss-Amiga und den will ich nicht, da
kann ich ja auch Scheisswindows verwenden, das kann mehr, Hardware ist billiger
und Software gibts auch.
...todays cbookie:
The welfare of the people is the ultimate law.
TH> Meiner Meinung nach waere es am besten, das AmigaOS an eine
TH> amigaspezifische Hardware zu binden. (Am Blitter scheitert jeder Versuch
TH> den Amiga zu emulieren..
In meinem Amiga wird der Blitter nicht mehr verwendet, waere bei diesem
Schleicher auch ziemlich traurig :-)
TH> Die Tatsache, dass bisher alle Versionen des AmigaOS gegen gutes Geld
TH> verkauft wurden, halte Ich fuer einen grossen Fehler.
Ich nicht. IBM und Microsoft machen damit ihre Kohle.
TH> Den entgangenen Gewinn koennte man sicherlich auf die Preise der
TH> Neugeraete aufschlagen, da der PC ja bewiesen hat, dass der Preis keine
TH> Rolle spielt, wenn nur das Image der Maschine passt.
PCs haben ausgesprochen niedrige Preise, irgendwie kapiere ich nicht, worauf Du
anspielst.
...todays cbookie:
For adult education, nothing beats children
>In article <4cthgk$h...@serpens.rhein.de> mle...@serpens.rhein.de (Michael van Elst) writes:
>>
>> Blaetter mal ein paar Artikel zurueck und schau nach, dass das nicht
>> auf PC-PCI-Mainboards eingeschraenkt war.
>Es ist recht egal, welchen Escom oder Vobis-PC Du mit dem Amiga vergleichst.
Blaetter mal ein paar Artikel zurueck und schau nach, dass das nicht
auf PC-PCI-Mainboards eingeschraenkt war.
Hmm.. ich wiederhole mich. Hast Du so grosse Probleme mit dem Verstehen,
dass ich alles zweimal sagen muss ?
>Michael van Elst schrieb:
> MvE> Wenn die Benutzung des OS auf solchen "Emulatoren" illegal ist, dann
> MvE> wird es wohl kaum jemand benutzen.
>Das ist so sicher, wie die Tatsache, daß nahezu niemand Raubkopien
>benutzt.
Die Leute klauen sich eher Software fuer ihre uralten Rechner.
> >Man kann aber immer seinen 1200er vom Fachmann reparieren lassen, denke
> >ich. Beim PC wird eh nur nach Taiwan eingeschickt. Niemand wird mal nen
> >Triton-Chipsatz austauschen.
>
> Nimm doch einmal an, Ich schrotte einen parallelport.
> Am Pc tausche Ich die Parallelkarte, kostet 30,-.
Gaaanz Falsch. PCs haben inzwischen alle einfachen I/O-Sachen onboard.
Wenn du also den Parallelport schrottest -> neues Mainboard :-)
Wenn du Glueck hast, kannste den Port abschalten und ne Parallelportkarte
dazu setzen. Allerdings nur wenn du noch nen freien ISA-Steckplatz hast.
>
> << JUDAS >> }-O_O-{ `Es wird immer DIE und DIEWO geben.`