ich habe einen älteren Laptop per Surf-Stick neu ans Web
gebracht. Darauf ist als Virenschutzprogramm Pandasoft,
scheint aber eine Trial-Version zu sein.
Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
ist für einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
----------------------------
XPost: de.comp.security.misc
F'up: de.comp.security.virus
> Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
> ist für einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
Versuch es doch mal mit Avira,das gibt es für Privatpersonen kostenlos.
Kannst du unter
http://www.free-av.de/de/trialpay_download/1/avira_antivir_personal__free_antivirus.html
herunterladen.
Dieter Horst
Wie "alt" ist der PC? Lassen sich XP, Vista oder Win7 installieren?
Wenn ja, dann...
>Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
>ist f�r einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
Gar keins. AV-Programme filtern nur 60% (Behaviour-Blocking) der
taufrischen Viren, sind also so l�chrig wie Emmentaler.
Investiere stattdessen in die jeweils beste 32b Variante eines der
o.g. Betriebssysteme (also so, dass SoftwareRestrictionPolicies /
AppLocker m�glich ist), surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
schr�nke dessen UserAccessRights geeignet ein. Benutze
SoftwareRestrictionPolicies (XP, Vista) oder AppLocker (Win7). Details
findest du hier:
http://home.snafu.de/jasiek/vista_security_concept.html
Au�erdem deaktiviere default-m��ig alle Scriptsprachenfunktionalit�t
in deinen Programmen, �ffne keine unbekannten Email-Anh�nge und denke
erst nach, bevor du Software / Webinhalte runterl�dst und
installierst. Damit kommst du auf ca. 99.999% Sicherheit gegen
Malware, also um Klassen besser als mit AV-Programmen. Au�erdem sparst
du viel CPU-Ressourcen, was gerade auf einem alten PC wichtig sein
kann.
Preiswert? XP wirst du bei Ebay finden. Vista / Win7 Ultimate: kaufe
die Systembuilder-version. Ca. EUR 50 teurer als Home Premium, aber so
g�nstig gibt es sonst keine brauchbare AV-Software.
Hallo,
reiner Privatgebrauch oder auch kommerziell?
Und Du wei�t auch, dass ein Virenscanner nicht alle Sch�dlinge finden
kann, bei einem �lteren Notebook nochmehr die Leistung in den keller
geht und dass andere Ma�nahmen wie vern�nftige Konfig, das Benutzen
sicherer Programme, st�ndiges Aktuellhalten des Systems, Verwenden von
eingeschr�nkten Rechten etc. pp. viel wichtiger sind?
--
Arne
> Hallo,
>
> > Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
> > ist f�r einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
>
> Versuch es doch mal mit Avira,das gibt es f�r Privatpersonen kostenlos.
Nervt aber f�rchterlich mit penetranten Werbescreens!
Habe es wieder rausgeschmissen und bin zu FREE-AVG gegangen.
> ich habe einen �lteren Laptop per Surf-Stick neu ans Web
> gebracht. (...) Welches gute und nicht zu teure
> Virenschutzprogramm ist f�r einen unvernetzten Privat-PC
> empfehlenswert?
Was denn nun, Surf-Stick oder unvernetzt? Unwirksam sind sog.
"Antivirenprogramme" aber in beiden F�llen. Zu den wirksamen
Ma�nahmen geh�ren:
. Keine administrativen Rechte f�r die t�gliche Arbeit. Verwende
ein eingeschr�nktes Benutzerkonto.
. Alle Sicherheits-Updates installieren. Mit Windows Update und
Secunia Personal Software Inspector geht das sehr bequem.
. Abschalten aktiver Inhalte (u.a. JavaScript, ActiveX) im Browser.
. E-Mails als schlichten Text lesen.
<news:gpbv1v$hkn$00$1...@news.t-online.com> nennt noch weitere Punkte.
--
<http://schneegans.de/usenet/mids/> � Postings verlinken
> Lothar Frings schrieb:
>
> > ich habe einen 锟絣teren Laptop per Surf-Stick neu ans Web
> > gebracht. (...) Welches gute und nicht zu teure
> > Virenschutzprogramm ist f锟絩 einen unvernetzten Privat-PC
> > empfehlenswert?
>
> Was denn nun, Surf-Stick oder unvernetzt?
Schreibt er doch! Internetzugang, aber nicht mit anderen PCs vernetzt!
> Unwirkm sind sog.
> "Antivirenprogramme" aber in beiden F锟絣len.
Bl锟絛sinn!
> zu den wirksamen
> Ma锟絥ahmen geh锟絩en:
> . Keine administrativen Rechte f锟絩 die t锟絞liche Arbeit. Verwende
> ein eingeschr锟絥ktes Benutzerkonto.
ACK
> . Alle Sicherheits-Updates installieren. Mit Windows Update und
> Secunia Personal Software Inspector geht das sehr bequem.
>
> . Abschalten aktiver Inhalte (u.a. JavaScript, ActiveX) im Browser.
Ja klar - und dann von 2/3 aller Webseiten ausgesperrt sein.
Internetshopping kannste dann z.B. bei fast allen Anbietern vergessen.
> . E-Mails als schlichten Text lesen.
Ja klar - weil ja auch immer mehe Mails ausschliesslich in HTML
kommen.
Bleib doch auf dem Boden und realistisch. Deine Antwort ist n锟絤lich
echt unsinniges Geschw锟絫z!
BTW: Mein FREE-AVG hat mich gerade beim Download eines
Medienkonverters vor der enthaltenen AD-Ware gewarnt und das Teil
eliminiert.
Und vor ein paar Tagen, als ein Bekannter einen "verseuchten" Stick
zwecks Ausdruck von DOCs bei mir eingesteckt hat: Beep -> Virenalarm.
Soweit zur angeblich nicht vorhandenen Wirksamkeit.
> BTW: Mein FREE-AVG hat mich gerade beim Download eines
> Medienkonverters vor der enthaltenen AD-Ware gewarnt und das Teil
> eliminiert.
Warum l�dst Du Dir solche Programme runter?
> Und vor ein paar Tagen, als ein Bekannter einen "verseuchten" Stick
> zwecks Ausdruck von DOCs bei mir eingesteckt hat: Beep -> Virenalarm.
>
> Soweit zur angeblich nicht vorhandenen Wirksamkeit.
Und warum schlie�t Du daraus, da� Dich Dein Scanner prinzipiell vor
allen verseuchten Sticks sch�tzt?
--
MfG. Armin G.
> Paulchen Panther schrieb:
>> Und vor ein paar Tagen, als ein Bekannter einen "verseuchten" Stick
>> zwecks Ausdruck von DOCs bei mir eingesteckt hat: Beep -> Virenalarm.
>>
>> Soweit zur angeblich nicht vorhandenen Wirksamkeit.
>
> Und warum schlie�t Du daraus, da� Dich Dein Scanner prinzipiell vor
> allen verseuchten Sticks sch�tzt?
Und vor allem, worauf gr�ndet sich die Annahme, da� ein Stick mit
Malware prinzipiell und immer eine Gefahr f�r den Rechner ist?
Wilfried
--
Hroevtraf svaqr vpu, qnff EBG13 rvar mvrzyvpu oybrqr Zrgubqr vfg,
rvar Fvt. mh refgryyra. Qnf xnaa wn avrznaq ragmvssrea!
Ob nun 2/3 oder 1/3 - damit (und dem tempor锟絩en Freischalten von
JavaScript bei - hoffentlich - vertrauensw锟絩digen Seiten) muss man
leben, wenn man h锟絟ere Sicherheit haben will. ActiveX? Haben nur
relativ wenige Webseiten, so wie sie mir 锟絙er den Weg laufen, auf die
sich auch leicht verzichten l锟絪st.
>Internetshopping kannste dann z.B. bei fast allen Anbietern vergessen.
Bei einigen Shops, die man nicht missen m锟絚hte, muss man in der Tat
zeitweise JavaScript aktivieren. (Dass ich das nur ungern tue und
deren Umsatz daher viel geringer ist, interessiert die Shops nat锟絩lich
nicht... Wenn das mehr potenzielle Kunden tun, werden auch die Shops
wieder vern锟絥ftig werden.) Zeitweise nur f锟絩 die jeweilige Webseite
reicht aber. (Es hat 锟絙rigens auch schon lernf锟絟ige Shops gegeben, die
bei Kundenkritik am JavaScript auf Webseitencode ohne umgestiegen
sind, aber, ok, nicht jeder ist zum Sicherheitsmissionar geboren.)
>Ja klar - weil ja auch immer mehe Mails ausschliesslich in HTML
>kommen.
Nein. Die kommen nur, wenn man sie toleriert. Tue ich nicht und meine
Mailpartner wissen das und senden mir also alle Plain Text. (F锟絩 den
einen Newsletter, den ich dennoch mit HTML akzeptiere, nehme ich die
einfache HTML-Darstellung, also ohne aktive Inhalte.)
> Paulchen Panther schrieb:
>
> > BTW: Mein FREE-AVG hat mich gerade beim Download eines
> > Medienkonverters vor der enthaltenen AD-Ware gewarnt und das Teil
> > eliminiert.
>
> Warum l�dst Du Dir solche Programme runter?
Dumme Frage! Weil ich es brauche und es nicht im Laden bekomme.
> > Und vor ein paar Tagen, als ein Bekannter einen "verseuchten" Stick
> > zwecks Ausdruck von DOCs bei mir eingesteckt hat: Beep -> Virenalarm.
> >
> > Soweit zur angeblich nicht vorhandenen Wirksamkeit.
>
> Und warum schlie�t Du daraus, da� Dich Dein Scanner prinzipiell vor
> allen verseuchten Sticks sch�tzt?
Dumme Frage! Ich habe nie(!) behauptet da� ein Virenscanner vor allen
Gefahren sch�tzt.
Was willst du also mit deinem provokativen Geschw�tz?
> Bernd Schulz <bernd....@gmx.de> wrote:
>
> > Paulchen Panther schrieb:
>
> >> Und vor ein paar Tagen, als ein Bekannter einen "verseuchten" Stick
> >> zwecks Ausdruck von DOCs bei mir eingesteckt hat: Beep -> Virenalarm.
> >>
> >> Soweit zur angeblich nicht vorhandenen Wirksamkeit.
> >
> > Und warum schlie�t Du daraus, da� Dich Dein Scanner prinzipiell vor
> > allen verseuchten Sticks sch�tzt?
>
> Und vor allem, worauf gr�ndet sich die Annahme, da� ein Stick mit
> Malware prinzipiell und immer eine Gefahr f�r den Rechner ist?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Wer hat das behauptet?
ich habe mir gerade mal die ganzen Antworten auf die unten
stehende Frage durchgelesen.
Fazit: Den 100 %igen Virenschutz gibt's nicht.
Jeder Schutzmechanismus hat definitiv seine Vor- und Nachteile.
Aber mal ganz realistisch...
Zu behaupten, dass Windows der zzt. beste Virenschutz sei,
ist ja wohl an den Haaren herbeigezogen.
Wenn ich ständig mit eingeschränkten Benutzerrechten
arbeiten würde, könnte ich etwa die Hälfte der von mir
genutzten Anwendungen gar nicht mehr benutzen.
Sehr herausragend nehme ich mal meinen Canon Lide20
Flachbettscanner-Treiber, der mit eingeschränkten
Benutzerrechten bei mir gar nicht erst startet.
Und dann all die Programme, die irgendwelche Daten in ihrem
eigenen Programmverzeichnis schreiben wollen...
Oder die Installation neuer Programmversionen usw...
Nein, diese und einige weitere Unannehmlichkeiten n Windows
sind es, die mich dazu bewogen haben, doch mit Adminrechten
zu arbeiten.
Die Krönung: Antivir macht zwar mit eingeschränkten
Benutzerrechten ein Update der Virendatenbank, aber es
erfolgen keine Updates für die Software selbst. Und das ist
mir nur zufällig aufgefallen, weil Antivir keinerlei
Fehlermeldungen diesbezüglich rausrückt.
Antivirenprogramme bieten keinen sicheren Schutz. Das ist
wohl jedem von uns klar. Aber sie bieten zumindest eine
eingeschränkte Schutzwirkung. Natürlich darf der Anwender
niemals sein Gehirn ausschalten. Das sollte auch jedem von
uns klar sein.
Ich selbst kann ebenfalls keine Garantie dafür geben, dass
meine Rechner virenfrei sind. Aber Firewall und
Antivirusprogramm sind subjektiv gesehen eine gute
Möglichkeit, viele Viren vom System fern zu halten.
Jetzt werden Einige von Euch sagen, dass Viren auch
unmerklich auf dem System sind. Und einige von Euch werden
wahrscheinlich anmerken, dass selbst bei der Installation
von Windows (hier XP) bereits ein Virus mitinstalliert wird
- nämlich Windows selbst.
Das wiederum würde bedeuten, dass Windows selbst ein Virus
ist, was obiger Aussage definitiv widersprechen würde.
Leute, macht mind. wöchentlich einen Komplettcheck Eures
Rechners. Evtl. mit zwei oder drei verschiedenen Scannern.
Macht danach eine vollständige Sicherungskopie der
Startpartition auf einem externen Medium. Dann könnt Ihr
halbwegs davon ausgehen, dass Euer System annähernd
virenfrei ist.
Ich nutze Windows jetzt seit Win95 regelmäßig. Jaja, ist
schon einige Zeit her.
Was ich sagen will: In den vergangenen 10 Jahren habe ich
definitiv 3 Virenbefälle auf meinem System gehabt. Und alle
drei Befälle waren mit den o. g. Maßnahmen schnell behoben
(Rückspielen der letzten/vorletzten Sicherung).
DEN WIRKSAMEN VIRENSCHUTZ gibt's einfach nicht und wird's
auch in 100 Jahren nicht geben. Zumindest kein Virenschutz,
mit dem auch die sog. DAUs umgehen können.
Gruß aus Berlin
Heiko
--
Besuchen Sie das Fort Hahneberg
Führungen, Veranstaltungen, Geburtstagsfeierlichkeiten u.v.m.
Infos unter http://fort-hahneberg.org
Davon gehe ich auch aus.
Einmal am Tag "nervt" mich Antivir mit einem Werbescreen.
Und das finde ich für eine kostenfreie Version definitiv
nicht zu viel. Einmal am Tag, nach dem erfolgten Update der
Software.
Gruß aus Berlin
Heiko
Paulchen Panther <fli...@will-hier-weg.de> wrote:
> Christoph Schneegans schrieb:
>> Unwirkm sind sog.
>> "Antivirenprogramme" aber in beiden Fällen.
> Blödsinn!
Wenn sie ein Teil des Sicherheitskonzepts sein sollten, dann hoffentlich
der unwichtigste ...
>> zu den wirksamen
>> Maßnahmen gehören:
>> . Keine administrativen Rechte für die tägliche Arbeit. Verwende
>> ein eingeschränktes Benutzerkonto.
> ACK
Dem stimme ich ebenfalls zu.
>> . Alle Sicherheits-Updates installieren. Mit Windows Update und
>> Secunia Personal Software Inspector geht das sehr bequem.
Wozu benoetigt man dazu "secunia personal software inspector".
>> . Abschalten aktiver Inhalte (u.a. JavaScript, ActiveX) im Browser.
> Ja klar - und dann von 2/3 aller Webseiten ausgesperrt sein.
> Internetshopping kannste dann z.B. bei fast allen Anbietern vergessen.
Vielleicht bist du dann in den falschen shops unterwegs ...
>> . E-Mails als schlichten Text lesen.
> Ja klar - weil ja auch immer mehe Mails ausschliesslich in HTML
> kommen.
Ich lese reine HTML-Mails nicht, und habe bisher noch nicht bemerkt, dass
ich damit etwas wichtiges versaeumt haette. Ich sehe auch keinerlei Gruende,
meine diesbezgl. Gewohnheiten zu aendern ...
> Bleib doch auf dem Boden und realistisch. Deine Antwort ist nämlich
> echt unsinniges Geschwätz!
Es gibt durchaus Leute, die das "dumme Geschwaetz" genau so erfolgreich
umsetzen.
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
> On Fri, 11 Sep 2009 23:22:30 +0200, Paulchen Panther
> <fli...@will-hier-weg.de> wrote:
> >> . Abschalten aktiver Inhalte (u.a. JavaScript, ActiveX) im Browser.
> >Ja klar - und dann von 2/3 aller Webseiten ausgesperrt sein.
>
> Ob nun 2/3 oder 1/3 - damit (und dem tempor�ren Freischalten von
> JavaScript bei - hoffentlich - vertrauensw�rdigen Seiten) muss man
> leben, wenn man h�here Sicherheit haben will.
Leicht gesagt. Tatsache ist, da� viele Seiten nur mit freigeschaltetem
JS gehen. Defaultm��ig ist das bei mir auch ausgeschaltet. Und wird
nur aktiviert, wenn die Seite vertrauensw�rdig ist und JS n�tig ist.
Oft merkt man es aber gar nicht, dass JS n�tig ist. man wundert sich
nur da� bestimmte Sachen nicht oder total anders gehen als sie
sollten. In einfachsten Fll passiert halt nix wenn man auf etwas
klickt. Gestern hatte ich so einen Fall. Da wurde bei jedem Klick auf
bestimmte Funktionen nur die Seite neu aufgebaut. Aber mit dem
gleichen alten Inhalt.
> ActiveX? Haben nur
> relativ wenige Webseiten, so wie sie mir �ber den Weg laufen, auf die
> sich auch leicht verzichten l�sst.
Leicht gesagt. Das kannst du dir als Privater vielleicht leisten. Wenn
du (beruflch) bestimmte Firmenseiten besuchen musst(!), dann musst du
dich eben damit abfinden, dass es speziell bei den Gro�firmen viele
EDV-Trottel gibt, die nur mit vielen sinnlosen Spielereien ihre
Firmenpage aufm�beln k�nnen.
> >Internetshopping kannste dann z.B. bei fast allen Anbietern vergessen.
>
> Bei einigen Shops, die man nicht missen m�chte, muss man in der Tat
> zeitweise JavaScript aktivieren. (Dass ich das nur ungern tue und
> deren Umsatz daher viel geringer ist, interessiert die Shops nat�rlich
> nicht...
verst�ndlich. Die Leute, die es interessieren k�nnte, haben nix zu
sagen. und was die Gesch�ftsleitung will, kann eben nur mit bestimmten
Funktionen gel�st werden.
> Wenn das mehr potenzielle Kunden tun, werden auch die Shops
> wieder vern�nftig werden.)
LOL! In welcher Welt lebst du?
> Zeitweise nur f�r die jeweilige Webseite
> reicht aber. (Es hat �brigens auch schon lernf�hige Shops gegeben, die
> bei Kundenkritik am JavaScript auf Webseitencode ohne umgestiegen
> sind, aber, ok, nicht jeder ist zum Sicherheitsmissionar geboren.)
>
> >Ja klar - weil ja auch immer mehe Mails ausschliesslich in HTML
> >kommen.
>
> Nein. Die kommen nur, wenn man sie toleriert.
Unsinn! Klar kann ich drauf filtern und in die Tonne schicken. Aber
wenn ich den Inhalt brauche, macht das keinen Sinn!
> Tue ich nicht und meine
> Mailpartner wissen das und senden mir also alle Plain Text.
Das kannst du vielleicht im privaten Umfeld machen. Sobald du mit
Firmen zu tun hast, geht das in 99% der F�lle nicht. Es interessiert
schlicht keinen ob da ein Mailempf�nger besondere Forderungen. Die
schicken die Mails so wie sie es f�r richtig halten. Ob es das ist,
ist eine Glaubensfrage!
> (F�r den
> einen Newsletter, den ich dennoch mit HTML akzeptiere, nehme ich die
> einfache HTML-Darstellung, also ohne aktive Inhalte.)
Ok - wenn dir das reicht ist es ja gut.
Wie gesagt, im privaten Kontakt kannst du W�nsche �ussern und wirst
vielleicht geh�rt und beachtet.
Sobald du mit Firmen zu tun hast, ist i.d.R. jede M�he umsonst denen
irgendwas zu verklickern. Die machen es eben wie sie es wollen. Punkt.
Heiko Warnken <domino...@arcor.de> wrote:
> Aber mal ganz realistisch...
> Zu behaupten, dass Windows der zzt. beste Virenschutz sei,
> ist ja wohl an den Haaren herbeigezogen.
Wer soll das denn behauptet haben? Funktionierender Schutz vor Malware
muss zwingend sinnvolles Userverhalten und aktuell halten der installierten
Software mit beinhalten. Wird das gemacht, ist dann u.U. der Virenscanner
bestenfalls noch optional ... Diese Aussage ist etwas voellig anders als
"Windows ist der beste Virenschutz".
> Wenn ich ständig mit eingeschränkten Benutzerrechten
> arbeiten würde, könnte ich etwa die Hälfte der von mir
> genutzten Anwendungen gar nicht mehr benutzen.
Bei vielen Anwendungen lassen sich die Programme, die Rechte auf Dateien,
ggfs. Registry-Eintraege etc. so umstellen, das sie auch ohne Admin-Rechte
nutzbar werden. Bei den anderen kann man ggfs. darueber nachdenken, ob es
nicht vielleicht auch Alternativen ohne ein solches Manko ("laeuft nur als
Administrator") gibt ...
> Sehr herausragend nehme ich mal meinen Canon Lide20
> Flachbettscanner-Treiber, der mit eingeschränkten
> Benutzerrechten bei mir gar nicht erst startet.
Hast du dem HErsteller bereits einen Bug-Report geschickt?
Und vor allem: wird fuer das Ding kein "Twain-Treiber" oder dergleichen
mitgeliefert statt irgendwelcher proprietaerer Scan-Software? Dann koennte
man mit z.B. gimp oder anderen Tools, die Twain unterstuetzen scannen (und
die sich auch ohne Admin-Rechte benutzen lassen).
> Und dann all die Programme, die irgendwelche Daten in ihrem
> eigenen Programmverzeichnis schreiben wollen...
Dann waere "Schreibrechte fuer den normalen User in genau diesem Programm-
verzeichnis erteilen (und Schreibrechte auf binaries und executables in
dem Verzeichnis explizit wieder loeschen)" gegenueber "arbeiten als Admin"
immer noch das kleinere Uebel ...
> Oder die Installation neuer Programmversionen usw...
Die Installation von Software sind Administrative Aufgaben, fuer die man
natuerlich auch administrative Rechte verwendet.
> Nein, diese und einige weitere Unannehmlichkeiten n Windows
> sind es, die mich dazu bewogen haben, doch mit Adminrechten
> zu arbeiten.
Mikt anderen Worten "Faulheit geht vor". kein guter Start fuer eine funktio-
nierende Security.Policy ...
> Die Krönung: Antivir macht zwar mit eingeschränkten
> Benutzerrechten ein Update der Virendatenbank, aber es
> erfolgen keine Updates für die Software selbst. Und das ist
> mir nur zufällig aufgefallen, weil Antivir keinerlei
> Fehlermeldungen diesbezüglich rausrückt.
@work laeuft auf den Arbeitsplatzrechnern Antivir als Service, und dort
wird auch die Software durch die automatischen Updates aktuell gehalten.
das sehe ich genauso
CYA
Dieter
Ein absolut schwachsinniges Argument! Wenn ich es nicht installiert
gehabt h�tte, h�tte ich die dauernden Werbescreens ja nicht gesehen.
Du bist echt ein Dummschw�tzer erster G�te!
Nicht Windows im Allgemeinen, sondern - unter der Voraussetzung dass
man �berhaupt Windows als OS einsetzt - jene Windows-Varianten mit
SoftwareRestrictionPolicies / AppLocker, wenn man in Windows au�erdem
nur als Standardbenutzer mit seinen Anwendungsprogrammen arbeitet /
online geht und die UserAccessRights richtig konfiguriert.
>Wenn ich st�ndig mit eingeschr�nkten Benutzerrechten
>arbeiten w�rde, k�nnte ich etwa die H�lfte der von mir
>genutzten Anwendungen gar nicht mehr benutzen.
Das kann gut sein; es war bei mir �hnlich, als ich von 98SE auf Vista
wechselte. Also habe ich konsequent auf alle Anwendungsprogramme
verzichtet, die nur als Admin arbeiten oder die unbedingt etwas ins
Windows-Verzeichnis installieren wollen. Ergebnis: Die
Anwendungsprogramme, die ich jetzt nutze, sind sogar besser, da ich
die Gelegenheit genutzt habe, mir die jeweils besten der Free- oder
Shareware auszusuchen.
Das dauert zugegeberma�en Zeit, bis man den Wechsel zu sich anst�ndig
verhaltenen Anwendungsprogrammen vollzogen hat. Aus Sicherheitssicht
lohnt es sich allerdings in jedem Fall.
>Sehr herausragend nehme ich mal meinen Canon Lide20
>Flachbettscanner-Treiber, der mit eingeschr�nkten
>Benutzerrechten bei mir gar nicht erst startet.
Das ist dann in der Tat Pech, und wenn du nicht konsequenterweise
gleich einen neuen Scanner kaufen willst, weil das erhebliche
Extrakosten verursacht, ist das auch in gew�sser Weise
nachvollziehbar. Im ersten Vista-Jahr machten viele Hardwarehersteller
noch solche Probleme. Heute ist es eher die Ausnahme, weil sie gemerkt
haben, dass sie einen guten Teil ihrer potenziellen Kundschaft
verlieren, wenn sie sie nicht ernst nehmen.
>Und dann all die Programme, die irgendwelche Daten in ihrem
>eigenen Programmverzeichnis schreiben wollen...
Auch das kommt nun deutlich weniger oft vor, macht aber bei Vista /
Win7 nicht wirklich was, da Windows das Schreibziel virtualisiert,
wenn dem Programm die Rechte fehlen.
>Oder die Installation neuer Programmversionen usw...
Wer alles ohne Nachdenken machen will (weil er sonst ggf. zB per
Rechtsklick "als Administrator ausf�hren" w�hlen m�sste), der sollte
erh�hte Sicherheit vergessen. Sicherheit erfordert das Mitdenken, auch
bei Upgradeinstallationen.
> Du bist echt ein Dummschw�tzer erster G�te!
>
Mag sein oder auch nicht.
--
MfG. Armin G.
> Dumme Frage! Weil ich es brauche und es nicht im Laden bekomme.
Nur um das mal zusammenzufassen - Du l�dst also ein verseuchtes Programm
aus dubioser Quelle herunter, weil Du es brauchst und im Laden nicht
bekommst? Sehr schlau und nachahmenswert!!!
Nenn mal das Programm und die Downloadquelle!
> Dumme Frage! Ich habe nie(!) behauptet da� ein Virenscanner vor allen
> Gefahren sch�tzt.
Du hast die Wirksamkeit Deines Virenscanners mit EINEM!!!elf gefundenen
Virus zu belegen versucht.
> Was willst du also mit deinem provokativen Geschw�tz?
Dir begreiflich machen, da� kein Virenscanner vor Viren sch�tzt. Ich
habe aber wenig Hoffnung.
> Gar keins. AV-Programme filtern nur 60% (Behaviour-Blocking) der
> taufrischen Viren, sind also so l�chrig wie Emmentaler.
Echt? Die erkennen inzwischen tats�chlich 60%? Bei den letzten Tests, de
ich dazu gesehen habe, lag die Spitze bei knapp �ber 40%.
Wobei es bei der Beurteilung dieser Art von Schlangen�l nat�rich nicht
darauf ankommt, ob die Erkennungsquote jetzt knapp unter oder knapp �ber
50% liegt.
ciao
volker
--
______________________________________________________________________
http://www.xing.com/profile/Volker_Soehnitz und http://www.soehnitz.de
Ich lese keine Postings von Namenlosen in de.* und oecher.*! Willst Du
von mir gelesen werden, beachte dies: http://wschmidhuber.de/realname/
Stand vor einigen Monaten mal (IIRC) in der c't. Allerdings: Nur 1
oder 2 Programme kommen auf 60%. Der Rest lag so zwischen 0 und ca.
40%. 60% ist also die absolute Spitze und damit gibt es immer noch
mind. 40% L�cher (plus ein paar Fehlalarme...) - also absolut
unbrauchbar f�r den Zweck "sichere Malwareverhinderung".
> Ein absolut schwachsinniges Argument! Wenn ich es nicht installiert
> gehabt h�tte, h�tte ich die dauernden Werbescreens ja nicht gesehen.
>
> Du bist echt ein Dummschw�tzer erster G�te!
Ach Gerber, der kommt nur bei jedem Update, so tragisch ist das
wirklich nicht.
Harald
> Paulchen Panther schrieb:
>
> > Dumme Frage! Weil ich es brauche und es nicht im Laden bekomme.
>
> Nur um das mal zusammenzufassen - Du l�dst also ein verseuchtes Programm
> aus dubioser Quelle herunter, weil Du es brauchst und im Laden nicht
> bekommst? Sehr schlau und nachahmenswert!!!
Mit dieser Art Dummschwatz nicht mit mir!
<Restm�ll gel�scht>
> Mit dieser Art Dummschwatz nicht mit mir!
Treffer und versenkt!
> <Restm�ll gel�scht>
Warum nennst Du nicht das Programm und die Downloadquelle?
> Ach Gerber, der kommt nur bei jedem Update, so tragisch ist das
> wirklich nicht.
Versteckt sich hinter der Cartoon Witzfigur wirklich der bekannte und
�beraus nette und in allen Fragen kompetente W. Gerber?
Du meintest am 12.09.09:
[Paulchen Panther]
Selbst wenn nicht: pack ihn in den Filter. Dir entgeht nichts Wichtiges.
Viele Gruesse!
Helmut
> Selbst wenn nicht: pack ihn in den Filter. Dir entgeht nichts Wichtiges.
Hab' ich leider schon gemerkt. Schade um die Zeit.
> Mein FREE-AVG hat mich gerade beim Download eines Medienkonverters
> vor der enthaltenen AD-Ware gewarnt und das Teil eliminiert.
Oh je. Leute wie du sollten wahrscheinlich wirklich sog.
"Antivirenprogramme" verwenden.
--
<http://schneegans.de/web/kanonische-adressen/> � Gute URLs
>>> AV-Programme filtern nur 60% (Behaviour-Blocking) der
>>> taufrischen Viren, sind also so l�chrig wie Emmentaler.
>>
>> Echt? Die erkennen inzwischen tats�chlich 60%?
>
> Stand vor einigen Monaten mal (IIRC) in der c't.
In <http://www.heise.de/ct/artikel/126301> (1/08) waren es bei
neuen, unbekannten Sch�dlingen typischerweise "magere 20 bis 30
Prozent".
In <http://www.heise.de/ct/artikel/138081> (12/09) waren es IIRC
etwa 40%, die von der Heuristik erkannt wurden. Diese Verbesserung
geht aber einher mit einer Zunahme der Fehlalarme. Wen wundert's?
In 12/09 hat die c't auch Web-Filter getestet. Von 10 "Web-Exploits"
wurden im Mittel gerade mal 4 erkannt:
F-Secure Anti-Virus 2009 3
Ikraus virus.utilities -
Kaspersky Anti-Virus 2009 3
McAfee VirusScan -
Norton AntiVirus 2009 4
AVG Anti-Virus Professional 8.5 4
Avira AntiVir Premium 9 9
G Data AntiVirus 2010 5
NOD32 AntiVirus 4 3
Vipre Antivirus -
Bemerkenswert finde ich auch, da� mit Joanna Rutkowska und Peter
Kleissner gleich zwei bekannte Personen aus der Szene bekundet
haben, �berhaupt keine sog. "Antivirenprogramme" zu verwenden, vgl.
<http://www.extremetech.com/article2/0,2845,2042570,00.asp> bzw.
<http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,647342,00.html>.
> In <http://www.heise.de/ct/artikel/138081> (12/09) waren es IIRC
> etwa 40%, die von der Heuristik erkannt wurden. Diese Verbesserung
> geht aber einher mit einer Zunahme der Fehlalarme. Wen wundert's?
40%, also ist eine Neuinstallation nur knapp halb so oft fällig.
> Bemerkenswert finde ich auch, daß mit Joanna Rutkowska und Peter
> Kleissner gleich zwei bekannte Personen aus der Szene bekundet
> haben, überhaupt keine sog. "Antivirenprogramme" zu verwenden, vgl.
> <http://www.extremetech.com/article2/0,2845,2042570,00.asp> bzw.
> <http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,647342,00.html>.
Es kommt wohl immer auf den Anwender und die Anwendung an,
ob Antischaedlingssoftware sinnvoll ist oder nicht.
> "Paulchen Panther" schrieb:
>
> > Mein FREE-AVG hat mich gerade beim Download eines Medienkonverters
> > vor der enthaltenen AD-Ware gewarnt und das Teil eliminiert.
>
> Oh je. Leute wie du sollten wahrscheinlich wirklich sog.
> "Antivirenprogramme" verwenden.
Kannst du das begr�nden? Hast du irgendwelche Fakten dazu?
Oder ist das nur dummes Provokationsgeschw�tz?
> Bemerkenswert finde ich auch, daß mit Joanna Rutkowska und Peter
> Kleissner gleich zwei bekannte Personen aus der Szene bekundet
> haben, überhaupt keine sog. "Antivirenprogramme" zu verwenden, [...]
Ich finde das nicht bemerkenswert sondern das ist nur eine konsequente
Umsetzung des Wissens was Virenscanner taugen (nämlich nur sehr wenig).
Paar von unseren etwas klügeren Kunden geben dafür kein Geld mehr aus
sondern regeln das über straffe Reglements auf der installierten Basis
und in den Mitarbeiterverträgen (seitdem haben die keinen Ärger mit
Schadsoftware mehr und nur noch kluge Mitarbeiter - die Dummen haben
halt gemeint dass sie Überschlau sind).
Ich hab mir die Webseite von Peter Kleissener mal angeschaut und mir den
Stoned-Infector organisiert weil mich der Punkt "1. Can the BIOS MBR
protection prevent the attack?" insofern interessierte weil wir es
neulich damit hatten.
Also mein Bios (schon wieder vergessen, vermutlich 08/15 Award - die WS
hier läuft sonst 24/7) hatte beim Reboot sehr laut gemosert und gut wars.
Und die anderen Sachen: dass bestimmte Virtualisierungsfeatures der
aktuellen CPUs für recht ulkige Sachen missbraucht werden können war
sicherlich schon in der Designphase klar - aber es ist Aufgabe des OS,
das zu verhindern (und auch zu erkennen, dass man selbst auf der CPU
einen Ring nach oben geschoben wurde).
Bernd
--
Visit http://www.nixwill.de and http://www.spammichvoll.de
jean....@nixwill.de & bernado....@spammichvoll.de
> Oh je. Leute wie du sollten wahrscheinlich wirklich sog.
> "Antivirenprogramme" verwenden.
Leute wie er sollten ausschlie�lich mit Live Cds arbeiten.
> Am 11.09.2009 18:05, schrieb Lothar Frings:
>> Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
>> ist f�r einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
> Hallo Leute,
>
> ich habe mir gerade mal die ganzen Antworten auf die unten
> stehende Frage durchgelesen.
> Fazit: Den 100 %igen Virenschutz gibt's nicht.
> Jeder Schutzmechanismus hat definitiv seine Vor- und Nachteile.
>
> Aber mal ganz realistisch...
> Zu behaupten, dass Windows der zzt. beste Virenschutz sei,
> ist ja wohl an den Haaren herbeigezogen.
> Wenn ich st�ndig mit eingeschr�nkten Benutzerrechten
> arbeiten w�rde, k�nnte ich etwa die H�lfte der von mir
> genutzten Anwendungen gar nicht mehr benutzen.
WOWEREIT. Wirf diese kaputten Anwendungen ENDLICH weg!
eNTe und damit Rechtetrennung unter Windows gibt's seit ueber
15 Jahren. Ein Programmierer, der es heute noch immer nicht
kapiert hat, seine Anwendung Windows-kompatibel zu schreiben,
soll sich ENDLICH einen Job suchen, den er beherrscht.
> Sehr herausragend nehme ich mal meinen Canon Lide20
> Flachbettscanner-Treiber, der mit eingeschr�nkten
> Benutzerrechten bei mir gar nicht erst startet.
Schrottsoftware!
> Und dann all die Programme, die irgendwelche Daten in ihrem
> eigenen Programmverzeichnis schreiben wollen...
Schrottsoftware!
> Oder die Installation neuer Programmversionen usw...
Installationen mit Benutzerrechten sind moeglich, die betreffenden
Anwendungen stehen danach typischerweise nur dem jeweiligen Benutzer
zur Verfuegung. Sollen alle Benutzer darauf zugreifen sollen:
installiere sie als Administrator.
> Nein, diese und einige weitere Unannehmlichkeiten n Windows
> sind es, die mich dazu bewogen haben, doch mit Adminrechten
> zu arbeiten.
Lass die Finger weg von Computern und such Dir anderes Spielzeug!
> Die Kr�nung: Antivir macht zwar mit eingeschr�nkten
> Benutzerrechten ein Update der Virendatenbank, aber es
> erfolgen keine Updates f�r die Software selbst. Und das ist
> mir nur zuf�llig aufgefallen, weil Antivir keinerlei
> Fehlermeldungen diesbez�glich rausr�ckt.
Schrottsoftware!
> Antivirenprogramme bieten keinen sicheren Schutz. Das ist
> wohl jedem von uns klar. Aber sie bieten zumindest eine
> eingeschr�nkte Schutzwirkung.
Und der damit bei einem sauber aufgesetztem System, dessen Benutzer
nicht idiotischerweise mit Administratorrechten arbeitet, erzielbare
Sicherheitsgewinn wird von den vielen Nachteilen dieser Sicherheits-
Software typischerweise mehr als aufgewogen, d.h. Systeme MIT
Sicherheitssoftware bieten mehr Angriffsflaeche.
> Nat�rlich darf der Anwender
> niemals sein Gehirn ausschalten. Das sollte auch jedem von
> uns klar sein.
>
> Ich selbst kann ebenfalls keine Garantie daf�r geben, dass
> meine Rechner virenfrei sind. Aber Firewall und
> Antivirusprogramm sind subjektiv gesehen eine gute
> M�glichkeit, viele Viren vom System fern zu halten.
Anstelle subjektiv gesehener Moeglichkeiten kannst Du natuerlich
auch objektiv wirksame Vorkehrungen treffen; deren allererste lautet:
das Administratorkonto nicht fuer die taegliche Arbeit nutzen!
[...]
> Leute, macht mind. w�chentlich einen Komplettcheck Eures
> Rechners. Evtl. mit zwei oder drei verschiedenen Scannern.
Wozu? Ganz ohne Anlass? Wenn Du Deinem System so wenig vertraust
solltest Du es besser woechentlich neu installieren.
> Macht danach eine vollst�ndige Sicherungskopie der
> Startpartition auf einem externen Medium. Dann k�nnt Ihr
> halbwegs davon ausgehen, dass Euer System ann�hernd
> virenfrei ist.
Nein!
> Ich nutze Windows jetzt seit Win95 regelm��ig. Jaja, ist
> schon einige Zeit her.
> Was ich sagen will: In den vergangenen 10 Jahren habe ich
> definitiv 3 Virenbef�lle auf meinem System gehabt. Und alle
> drei Bef�lle waren mit den o. g. Ma�nahmen schnell behoben
> (R�ckspielen der letzten/vorletzten Sicherung).
Fuer's Rueckspielen einer Sicherung brauchst Du aber keinen
Virenscanner!
> DEN WIRKSAMEN VIRENSCHUTZ gibt's einfach nicht und wird's
> auch in 100 Jahren nicht geben. Zumindest kein Virenschutz,
> mit dem auch die sog. DAUs umgehen k�nnen.
Doch, genau diesen Schutz gibt es seit Windows XP: neben der dafuer
notwendigen Rechtetrennung schaltest Du SAFER alias
Softwarebeschraenkungsrichtlinien ein.
Stefan
[
--
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen �823
Abs. 1 sowie �1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)
Am Fri, 11 Sep 2009 09:05:09 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings:
>
> Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
> ist f�r einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
>
Ich verwende seit Jahren Avast (www.avast.de) und bin zufrieden damit.
Es ist f�r Privatgebrauch kostenlos. Ich denke, es ist auch f�r
langsamere PCs einsetzbar.
Man muss sich zwar �ber die Homepage einen Lizenzschl�ssel per Mail
bestellen, aber das ist v�llig problemlos. Es gibt dann keine
Spammails.
--
Viele Gr��e
Eckart.
>> Bemerkenswert finde ich auch, daᅵ mit Joanna Rutkowska und Peter
>> Kleissner gleich zwei bekannte Personen aus der Szene bekundet
>> haben, ᅵberhaupt keine sog. "Antivirenprogramme" zu verwenden,
>
> Ich finde das nicht bemerkenswert sondern das ist nur eine
> konsequente Umsetzung des Wissens was Virenscanner taugen (nᅵmlich
> nur sehr wenig).
Deshalb schrieb ja auch "bemerkenswert", nicht "ᅵberraschend" oder
"unerwartet". :-)
--
<http://schneegans.de/web/kanonische-adressen/> ᅵ Gute URLs
> On Fri, 11 Sep 2009 09:05:09 -0700 (PDT), Lothar Frings
>
> <da_lo...@gmx.de> wrote:
> >ich habe einen älteren Laptop per Surf-Stick neu ans Web
> >gebracht.
>
> Wie "alt" ist der PC? Lassen sich XP, Vista oder Win7 installieren?
> Wenn ja, dann...
>
> >Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
> >ist für einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
>
> Gar keins. AV-Programme filtern nur 60% (Behaviour-Blocking) der
> taufrischen Viren, sind also so löchrig wie Emmentaler.
Ist denn 60% nicht besser als 0%? Außerdem laufen auch
noch viele alte rum, "Sven" kriege ich alle paar Wochen mal.
>
> Investiere stattdessen in die jeweils beste 32b Variante eines der
> o.g. Betriebssysteme (also so, dass SoftwareRestrictionPolicies /
> AppLocker möglich ist), surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
> schränke dessen UserAccessRights geeignet ein.
Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
> Benutze
> SoftwareRestrictionPolicies (XP, Vista) oder AppLocker (Win7). Details
> findest du hier:
>
> http://home.snafu.de/jasiek/vista_security_concept.html
>
> Außerdem deaktiviere default-mäßig alle Scriptsprachenfunktionalität
> in deinen Programmen, öffne keine unbekannten Email-Anhänge und denke
> erst nach, bevor du Software / Webinhalte runterlädst und
> installierst.
Wie kann ich durch Nachdenken rausfinden, ob an einem
Programm ein Virus hängt?
> reiner Privatgebrauch oder auch kommerziell?
Ich schreibe Software drauf, sonst privat.
>
> Und Du weißt auch, dass ein Virenscanner nicht alle Schädlinge finden
> kann, bei einem älteren Notebook nochmehr die Leistung in den keller
> geht und dass andere Maßnahmen wie vernünftige Konfig, das Benutzen
> sicherer Programme, ständiges Aktuellhalten des Systems, Verwenden von
> eingeschränkten Rechten etc. pp. viel wichtiger sind?
Ja, all das weiß ich.
Außerdem weiß ich, daß auch 99% besser als 0% sind und daß
ein Virenscanner den anderen Maßnahmen nicht widerspricht.
> Christoph Schneegans schrieb:
>
> > Lothar Frings schrieb:
>
> > > ich habe einen älteren Laptop per Surf-Stick neu ans Web
> > > gebracht. (...) Welches gute und nicht zu teure
> > > Virenschutzprogramm ist für einen unvernetzten Privat-PC
> > > empfehlenswert?
>
> > Was denn nun, Surf-Stick oder unvernetzt?
>
> Schreibt er doch! Internetzugang, aber nicht mit anderen PCs vernetzt!
Richtig, so war's gemeint.
>
> > Unwirkm sind sog.
> > "Antivirenprogramme" aber in beiden Fällen.
>
> Blödsinn!
Nana. Christoph kann sicher begründen, weshalb
Antivirenprogramme unwirksam sind.
>
> > zu den wirksamen
> > Maßnahmen gehören:
> > . Keine administrativen Rechte für die tägliche Arbeit. Verwende
> > ein eingeschränktes Benutzerkonto.
>
> ACK
Geht nicht (Debugger). Ich brauche Adminstrator-Rechte.
Doch, ich weiß das.
> On Fri, 11 Sep 2009 09:05:09 -0700 (PDT), Lothar Frings
> >Meine Frage: Welches gute und nicht zu teure Virenschutzprogramm
> >ist für einen unvernetzten Privat-PC empfehlenswert?
>
> Kaspersky. Kostenlos auf jeder "Computer-Bild-Heft-CD"
> erhältlich und jeweils für ein komplettes Jahr dreimonatsweise
> gratis freischaltbar. Gehört seit langem zu den besten seiner
> Art. (Komplette Firewall - oder doch vielleicht für Deine Zwecke
> zu "hochgestochen"?)
Mal sehen - ich schau mal rein. Vielen Dank!
Jein. Einerseits finden die AV-Softwares tats�chlich Manches,
andererseits a) wiegen sie dich in scheinbarer Sicherheit (auch wenn
die Malware sich schon installiert hat), b) kosten sie unerh�rt viel
Systemressourcen, c) bieten sie ggf. selbst eine weitere
Angriffsfl�che f�r Malware.
Aber durchdenke doch mal, was da wirklich geschieht. Nehmen wir zB
optimistischerweise an, dass 90% aller Malwares alt sind und damit vom
99.99%-Hashwertecheck entdeckt werden. dann verbleiben also noch 10%
Malwares, auf die der Behaviour-Blocker angesetzt wird mit seinen
bestenfalls 60%. D.h., dass immer noch 4% aller Malwares auf deinen PC
durchschl�pfen! Vor ein paar Jahren galt die Faustregel, dass ein
frisches Windows nach 20 Minuten im Internet infiziert ist. Bei 4%
bist du im Schnitt nach sp�testens 500 Minuten online infiziert.
Andere Ma�nahmen z�gern es vielleicht hinaus - das exponentielle
Malwareverbreitungswachstum beschleunigt dagegen. Auch wenn die Zeit
bis zur Infektion um gar einen Faktor 100 daneben geraten ist, so ist
das Risiko in der Praxis des sich Verlassens v.A. auf einen
Virenscanner schlicht immer noch viel zu hoch.
Wenn du aber mit anderen Mitteln fast 100% Sicherheit erreichst, dann
sind 60% von den verbleibenden 0,0001% i.W. eine Belastung f�r deine
Systemressourcen (wenn wir (a) und (c) ignorieren).
>Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
Auf alles? Dann gebe ihm administrative Rechte (denn du vertraust ihm
ja offenbar unbegrenzt?!). Starte ihn zB mittels Runas als
Administrator. Das geht auch, wenn du sonst als Standardbenutzer mit
eingeschr�nkten Rechten arbeitest.
Aber wenn du wirklich so einen Debugger immer brauchst, warum dann
nicht auf einem extra PC, der nie online geht? Beruflich? Da solltest
du dann eher noch weiter denken mit VPN und so, statt zu sagen "geht
nicht".
>Wie kann ich durch Nachdenken rausfinden, ob an einem
>Programm ein Virus h�ngt?
Entscheidend ist nicht, dass du es wei�t. Vielmehr benutze kein
Programm, bei dem du Zweifel hast!
> On Tue, 15 Sep 2009 00:07:52 -0700 (PDT), Lothar Frings
> >Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
>
> Auf alles? Dann gebe ihm administrative Rechte (denn du vertraust ihm
> ja offenbar unbegrenzt?!).
Ich vertraue auch einem Verkehrspiloten nicht unbegrenzt.
Trotzdem vertraue ich ihm mein Leben an.
> Starte ihn zB mittels Runas als
> Administrator. Das geht auch, wenn du sonst als Standardbenutzer mit
> eingeschränkten Rechten arbeitest.
Wäre zu überlegen.
>
> Aber wenn du wirklich so einen Debugger immer brauchst, warum dann
> nicht auf einem extra PC, der nie online geht? Beruflich? Da solltest
> du dann eher noch weiter denken mit VPN und so, statt zu sagen "geht
> nicht".
Habe ich mir schon überlegt... ein Notebook nur fürs
Internet. Wäre wohl die sauberste Lösung.
>
> >Wie kann ich durch Nachdenken rausfinden, ob an einem
> >Programm ein Virus hängt?
>
> Entscheidend ist nicht, dass du es weißt. Vielmehr benutze kein
> Programm, bei dem du Zweifel hast!
Ich gehe auch nicht zu einem Anlageberater oder Zahnarzt,
bei dem ich Zweifel habe. Nur, woher sollen die kommen,
solange der Schaden noch nicht da ist?
Du meintest am 15.09.09:
>> Ist denn 60% nicht besser als 0%?
> Jein. Einerseits finden die AV-Softwares tats�chlich Manches,
> andererseits a) wiegen sie dich in scheinbarer Sicherheit
Nein - kein Virenscanner behauptet, dass das System virenfrei sei, wenn
er nichts gefunden hat. Der Fehler einer solchen Interpretation liegt
bestenfalls beim Anwender.
Wenn ich einen Hofhund "installiere", dann sollte ich trotzdem mit
Einbrechern und anderen B�sewichten rechnen.
Viele Gruesse!
Helmut
Robert Jasiek <jas...@snafu.de> wrote:
> On Tue, 15 Sep 2009 00:07:52 -0700 (PDT), Lothar Frings
> <Lothar...@gmx.de> wrote:
>>Ist denn 60% nicht besser als 0%?
> Jein. Einerseits finden die AV-Softwares tatsächlich Manches,
> andererseits a) wiegen sie dich in scheinbarer Sicherheit (auch wenn
> die Malware sich schon installiert hat), b) kosten sie unerhört viel
> Systemressourcen, c) bieten sie ggf. selbst eine weitere
> Angriffsfläche für Malware.
... und wenn sie etwas melden, ist man genauso schlau, als haetten sie
nichts gemeldet: man weiss dann ganz genau, dass vielleicht ein Virus
vorhanden ist oder auch nicht ... "False positives" sind (gerade, wenn
auch "heuristische Suchverfahren" eingeschaltet werden) gar nicht so
selten, und stoeren doch ganz erheblich ...
> Aber durchdenke doch mal, was da wirklich geschieht. Nehmen wir zB
> optimistischerweise an, dass 90% aller Malwares alt sind und damit vom
> 99.99%-Hashwertecheck entdeckt werden. dann verbleiben also noch 10%
> Malwares, auf die der Behaviour-Blocker angesetzt wird mit seinen
> bestenfalls 60%. D.h., dass immer noch 4% aller Malwares auf deinen PC
> durchschlüpfen! Vor ein paar Jahren galt die Faustregel, dass ein
> frisches Windows nach 20 Minuten im Internet infiziert ist.
Zur Spitzenzeit von "sasser" wurde ein dafuer anfaelliger PC in weniger
als 1 Minute sowohl von der Windows2000 als auch von der WindowsXP Version
heimgesucht (die jeweils passende fuehrte zur Infektion des Rechners, die
unpassende zum Absturz von "lsass.exe", was dann Windows mit der Meldung
quittierte, es muesse rebooten und wuerde das in einer Minute tun, worauf
man noch Zeit hatte, diesen reboot abzubrechen um ggfs. das System naeher
zu untersuchen ...).
> Andere Maßnahmen zögern es vielleicht hinaus - das exponentielle
> Malwareverbreitungswachstum beschleunigt dagegen. Auch wenn die Zeit
> bis zur Infektion um gar einen Faktor 100 daneben geraten ist, so ist
> das Risiko in der Praxis des sich Verlassens v.A. auf einen
> Virenscanner schlicht immer noch viel zu hoch.
Sehr schoen zusammengefasst.
>>Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
Ich bin nun wahrlich kein Windows-Experte, aber man konnte glaube ich mit
den diversen Rechten von Windows doch so herumspielen, dass auch ein Debugger
nicht zwingend alle Rechte von Administrator (geschweige denn alle Rechte von
System) benoetigt (was allerdings nicht ganz so viel bringt, weil ein Programm
mit Debug-Rechten u.U. doch mit ertraeglichem Aufwand an weitere Rechte heran-
kommen koennte ...).
> Auf alles? Dann gebe ihm administrative Rechte (denn du vertraust ihm
> ja offenbar unbegrenzt?!). Starte ihn zB mittels Runas als
> Administrator. Das geht auch, wenn du sonst als Standardbenutzer mit
> eingeschränkten Rechten arbeitest.
Das waere auch mein Vorschlag: Wenn eines der benutzten Programme partout
Admin-Rechte benoetigt, dann startet man eben das (aber eben nicht alles
was sonst noch so laeuft) mit diesen erhoehten Rechten.
>>Wie kann ich durch Nachdenken rausfinden, ob an einem
>>Programm ein Virus hängt?
> Entscheidend ist nicht, dass du es weißt. Vielmehr benutze kein
> Programm, bei dem du Zweifel hast!
Wetten, das gleich wieder ein paar Schreihaelse mit der Bemerkung "Aber
dann darf ich ja gar keine Programme mehr benutzen, weil es koennte ja
bei jedem Programm einschliesslich Software von Original-CDs ein Virus
drauf sein!!!1ELF" hier aufschlagen?
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Du meintest am 15.09.09:
>>> Wie kann ich durch Nachdenken rausfinden, ob an einem
>>> Programm ein Virus h�ngt?
>> Entscheidend ist nicht, dass du es wei�t. Vielmehr benutze kein
>> Programm, bei dem du Zweifel hast!
> Wetten, das gleich wieder ein paar Schreihaelse mit der Bemerkung
> "Aber dann darf ich ja gar keine Programme mehr benutzen, weil es
> koennte ja bei jedem Programm einschliesslich Software von
> Original-CDs ein Virus drauf sein!!!1ELF" hier aufschlagen?
So isses. Zweifel muss ich bei jedem Programm haben, bei jeder Quelle.
Also: Selbstmord aus Angst vorm Sterben!
Viele Gruesse!
Helmut
> ... und wenn sie etwas melden, ist man genauso schlau, als haetten sie
> nichts gemeldet: man weiss dann ganz genau, dass vielleicht ein Virus
> vorhanden ist oder auch nicht ... "False positives" sind (gerade, wenn
> auch "heuristische Suchverfahren" eingeschaltet werden) gar nicht so
> selten, und stoeren doch ganz erheblich ...
Genauso schlau wäre man, wenn 50% aller Meldungen False Positives
wären. Sind es weiniger, ist man schlauer.
> Wenn ich einen Hofhund "installiere", dann sollte ich trotzdem mit
> Einbrechern und anderen B�sewichten rechnen.
Ja - aber welchen Nutzen h�tte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
schwanzwedelnd passieren l�sst, daf�r aber jeden 10. Deiner Besucher
ins Bein beisst?
*SCNR*
ciao
volker
--
______________________________________________________________________
http://www.xing.com/profile/Volker_Soehnitz und http://www.soehnitz.de
Ich lese keine Postings von Namenlosen in de.* und oecher.*! Willst Du
von mir gelesen werden, beachte dies: http://wschmidhuber.de/realname/
Du meintest am 15.09.09:
>> Wenn ich einen Hofhund "installiere", dann sollte ich trotzdem mit
>> Einbrechern und anderen B�sewichten rechnen.
> Ja - aber welchen Nutzen h�tte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
> schwanzwedelnd passieren l�sst, daf�r aber jeden 10. Deiner Besucher
> ins Bein beisst?
> *SCNR*
Das bedeutet doch nur, dass die pure Existenz keinerlei Garantie f�r
einen Schutz ist. Aber das ist eine triviale, eine banale Erkenntnis.
Viele Gruesse!
Helmut
> Ja - aber welchen Nutzen hätte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
> schwanzwedelnd passieren lässt, dafür aber jeden 10. Deiner Besucher
> ins Bein beisst?
Mal sehen - du hättest bald keine Besucher mehr, aber 90%
der Einbrecher würden abgewehrt. Ohne den Hund hättest du
zwar Besucher, aber die könnten nirgendwo mehr sitzen,
weil die 100% der Einbrecher, die jetzt durchkommen,
dir zehnmal so schnell die Bude ausgeräumt hätten wie die 10%.
> Mal sehen - du h�ttest bald keine Besucher mehr, aber 90%
> der Einbrecher w�rden abgewehrt.
Die 10% klauen Dir die Bude leer - der Schaden w�re bei 100% auch nicht
gr��er.
Nein, ein solcher Hund w�re kein brauchbares Konzept. Denn bei x
Einbruchsversuchen im gegebenen Zeitraum schiebt er alleine den
Eintrittstermin des Schadens statistisch ein wenig weiter in die
Zukunft - im Gegenzug vergrault er Deine Freunde. Um Einbr�che zu
vermeiden muss also ein anderes Konzept her - und wenn ich das habe,
brauche ich den Hund nicht mehr.
Du meintest am 15.09.09:
>> Mal sehen - du h�ttest bald keine Besucher mehr, aber 90%
>> der Einbrecher w�rden abgewehrt.
> Die 10% klauen Dir die Bude leer - der Schaden w�re bei 100% auch
> nicht gr��er.
> Um Einbr�che zu vermeiden muss also ein anderes Konzept her - und wenn
> ich das habe, brauche ich den Hund nicht mehr.
Nicht unbedingt ein anderes Konzept. Vielleicht reicht ein anderer Hund.
Oder aber ich erkl�re allen Besuchern, dass der Hund sie beisst, wenn
sie ohne meine Begleitung der Hof �berqueren wollen. Der Hund muss nicht
wissen, wen er nicht beissen soll, es reicht, wenn er die Leute nicht
beisst, die von mir begleitet ("authorisiert") werden. Ich muss die
Verantwortung f�r "gut" oder "schlecht" nicht auf den Hund abw�lzen.
Viele Gruesse!
Helmut
> Nicht unbedingt ein anderes Konzept. Vielleicht reicht ein anderer
> Hund.
Ja, wenn es einen Hund mit 100% Trefferquote (oder zumindest 99,x%)
g�be, w�re das eine feine L�sung. Das was aktuelle "Hunde" tats�chlich
schaffen, kannst Du dem aktuellen Sonderheft der c't entnehmen. ;-)
> Ich muss die Verantwortung f�r "gut" oder "schlecht" nicht
> auf den Hund abw�lzen.
Du musst es nicht nur nicht, Du _kannst_ es nicht!
> Hallo, Volker,
>
> Du meintest am 15.09.09:
>
> >> Mal sehen - du hättest bald keine Besucher mehr, aber 90%
> >> der Einbrecher würden abgewehrt.
> > Die 10% klauen Dir die Bude leer - der Schaden wäre bei 100% auch
> > nicht größer.
> > Um Einbrüche zu vermeiden muss also ein anderes Konzept her - und wenn
> > ich das habe, brauche ich den Hund nicht mehr.
>
> Nicht unbedingt ein anderes Konzept. Vielleicht reicht ein anderer Hund.
> Oder aber ich erkläre allen Besuchern, dass der Hund sie beisst, wenn
> sie ohne meine Begleitung der Hof überqueren wollen. Der Hund muss nicht
> wissen, wen er nicht beissen soll, es reicht, wenn er die Leute nicht
> beisst, die von mir begleitet ("authorisiert") werden. Ich muss die
> Verantwortung für "gut" oder "schlecht" nicht auf den Hund abwälzen.
Es wäre aber schon praktisch, einen Hund zu haben, der
z. B. GEZ und Zeugen Jehovas automatisch unter
"Einbrecher" klassifiziert, obwohl das Behavior
eher zu "Besucher" paßt.
> Dann installiere Dir 10 Virenscanner. Damit erreichst Du eine
> 100%ige Sicherheit.
Das stimmt. Zehn Virenscanner brauchen soviel Ressourcen,
daß für die Viren keine mehr übrigbleiben.
> Robert Jasiek tat kund:
>> surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
>> schr�nke dessen UserAccessRights geeignet ein.
>
> Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
Du entwickelst und debuggst Systemsoftware?
Richte Dir dafuer einen eigenen (virtuellen) PC oder zumindest ein
getrenntes Benutzerkonto ein!
Wenn Du dagegen Anwendersoftware entwickelst und debuggst: wirf den
kaputten Debugger weg!
> ... und wenn sie etwas melden, ist man genauso schlau, als haetten
> sie
> nichts gemeldet: man weiss dann ganz genau, dass vielleicht ein
> Virus vorhanden ist oder auch nicht ... "False positives" sind
> (gerade, wenn
> auch "heuristische Suchverfahren" eingeschaltet werden) gar nicht so
> selten, und stoeren doch ganz erheblich ...
Du meinst ein positive welches du nicht bemerkst ist deutlich besser?
> Wetten, das gleich wieder ein paar Schreihaelse mit der Bemerkung
> "Aber
> dann darf ich ja gar keine Programme mehr benutzen, weil es koennte
> ja
> bei jedem Programm einschliesslich Software von Original-CDs ein
> Virus
> drauf sein!!!1ELF" hier aufschlagen?
So ist es.
Deine Ratschläge sind für mind. 99,9% der Nutzer untauglich.
Harald
> Ja - aber welchen Nutzen h�tte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
> schwanzwedelnd passieren l�sst,
Du meinst es macht keinen Sinn, wenn 90% der Einbr�che abgewehrt
werden?
> daf�r aber jeden 10. Deiner Besucher
> ins Bein beisst?
So schlecht sind Virenscanner nicht.
Bestenfalls werden weniger als 1 Promille der besucher ins Bein
gebissen, eher noch deutlich weniger.
Du musst eben abw�gen ob du lieber die andern 90% der Einbrecher
durchl�sst.
Harald
Harald Hengel <raldo-...@freenet.de> wrote:
> Volker Soehnitz schrieb:
>> Ja - aber welchen Nutzen hätte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
>> schwanzwedelnd passieren lässt,
> Du meinst es macht keinen Sinn, wenn 90% der Einbrüche abgewehrt
> werden?
Wenn zusaetzlich 10% der regulaeren Besucher vom Hofhund angegriffen
werden, wuerde ich lieber auf den Hofhund verichten (zumal regulaere
Besucher bei mir erheblich haeufiger sind als Einbrecher, solange ich
letztere nicht durch extrem fahrlaessiges Verhalten wie "Haustuer offen
stehen lassen, waehrend ich lange weg bin" quasi "einlade" ...
>> dafür aber jeden 10. Deiner Besucher ins Bein beisst?
> So schlecht sind Virenscanner nicht.
Es gibt regelmaessig Meldungen, dass Virenscanner false positives melden,
und wenn das mal eine wichtige Systemdatei betrifft (was auch schon et-
liche Male vorkam, und das auch schon bei so ziemlich jedem renommierten
Virenscanner), macht so etwas u.U. den kompletten Rechner voellig
unbrauchbar (allein im Heise-Newsticker sollten sich Dutzende solcher
Meldungen finden).
> Bestenfalls werden weniger als 1 Promille der besucher ins Bein
> gebissen, eher noch deutlich weniger.
Wovon traeumst du denn sonst noch? Gerade bei Verwendung sogenannter
"Heuristiken" (was von allen Herstellern zur Erhoehung der Trefferrate
empfohlen wird) steigt auch die Anzahl der Fehlalarme sehr deutlich an ...
Und die meisten "Einbrecher" die bei mir vor der Tuer auftauchen, tauchen
pe E-Mail auf (wo man sie ohne wesentliche Intelligenz abwehren kann:
Wenn jemand maskiert und bewaffnet an der Haustuer auftaucht, muss ich
ihm nicht unbedingt oeffnen, und der hier aufschlagende Virenmuell ist
ebenso leicht als unerwuenscht zu erkennen ...).
Ja, aber die Annhahme ist unzutreffend, kein Vierenscanner war jemals
so schlecht 10% der regulären Software als Virus zu erkennen.
Selbst bei den größeren Pannen die es gegeben hat, war es
normalerweise leicht und schnell zu klären, dass es ein Fehlalarm war,
also keineswegs tragisch, bis auf die wenigen Pannen, wo Rechner
vollständig lahmgelegt wurden.
> Wovon traeumst du denn sonst noch? Gerade bei Verwendung sogenannter
> "Heuristiken" (was von allen Herstellern zur Erhoehung der
> Trefferrate empfohlen wird) steigt auch die Anzahl der Fehlalarme
> sehr deutlich an ...
Und?
Besser 10 Fehlalarme als einen Befall.
> und der hier aufschlagende Virenmuell ist
> ebenso leicht als unerwuenscht zu erkennen ...).
Nicht für Jedermann und keinesfalls bei Software die z.B. unter
Freunden getauscht wird, ebensowenig bei Mails die von Freunden
kommen.
Im Geschäftbereich müssen vielfach Word Dokumente und andere getauscht
werden.
Wie handhabst du das ohne Scanner?
Harald
> Hallo,
>
> Harald Hengel <raldo-nos...@freenet.de> wrote:
> > Volker Soehnitz schrieb:
> >> Ja - aber welchen Nutzen hätte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
> >> schwanzwedelnd passieren lässt,
> > Du meinst es macht keinen Sinn, wenn 90% der Einbrüche abgewehrt
> > werden?
>
> Wenn zusaetzlich 10% der regulaeren Besucher vom Hofhund angegriffen
> werden, wuerde ich lieber auf den Hofhund verichten (zumal regulaere
> Besucher bei mir erheblich haeufiger sind als Einbrecher, solange ich
> letztere nicht durch extrem fahrlaessiges Verhalten wie "Haustuer offen
> stehen lassen, waehrend ich lange weg bin" quasi "einlade" ...
Es sind nicht 10%. Lies doch erst mal das ganze Posting.
>
> >> dafür aber jeden 10. Deiner Besucher ins Bein beisst?
> > So schlecht sind Virenscanner nicht.
>
> Es gibt regelmaessig Meldungen, dass Virenscanner false positives melden,
> und wenn das mal eine wichtige Systemdatei betrifft (was auch schon et-
> liche Male vorkam, und das auch schon bei so ziemlich jedem renommierten
> Virenscanner), macht so etwas u.U. den kompletten Rechner voellig
> unbrauchbar (allein im Heise-Newsticker sollten sich Dutzende solcher
> Meldungen finden).
Ja. Es gibt auch regelmäßig Meldungen über Flugzeugabstürze.
Und wenn... unter Umständen...
> Juergen Ilse schrieb:
>
> > Hallo,
>
> > Harald Hengel <raldo-nos...@freenet.de> wrote:
> >> Volker Soehnitz schrieb:
> >>> Ja - aber welchen Nutzen hätte ein Hofhund, der 10% der Einbrecher
> >>> schwanzwedelnd passieren lässt,
> >> Du meinst es macht keinen Sinn, wenn 90% der Einbrüche abgewehrt
> >> werden?
>
> > Wenn zusaetzlich 10% der regulaeren Besucher vom Hofhund angegriffen
> > werden, wuerde ich lieber auf den Hofhund verichten
>
> Ja, aber die Annhahme ist unzutreffend, kein Vierenscanner war jemals
> so schlecht 10% der regulären Software als Virus zu erkennen.
Das kommt davon, wenn man jeden einzelnen Satz komentiert,
ohne erst mal das ganze Posting zu lesen.
> "Lothar Frings" <Lothar.Fri...@gmx.de> schrieb:
>
> > Robert Jasiek tat kund:
> >> surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
> >> schränke dessen UserAccessRights geeignet ein.
>
> > Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
>
> Du entwickelst und debuggst Systemsoftware?
> Richte Dir dafuer einen eigenen (virtuellen) PC oder zumindest ein
> getrenntes Benutzerkonto ein!
>
> Wenn Du dagegen Anwendersoftware entwickelst und debuggst: wirf den
> kaputten Debugger weg!
Ich verstehe manchmal wirklich nicht, wieso einer
völlig ohne Kenntnis der Situation Ratschläge
gibt. Es kann sich nicht jeder aussuchen, mit welcher
Software er arbeitet. Es gibt auch noch unzählige
Nebenbedingungen, die du nicht kennst.
> >
> > Wenn Du dagegen Anwendersoftware entwickelst und debuggst: wirf den
> > kaputten Debugger weg!
>
> Ich verstehe manchmal wirklich nicht, wieso einer
> v�llig ohne Kenntnis der Situation Ratschl�ge
> gibt. Es kann sich nicht jeder aussuchen, mit welcher
> Software er arbeitet. Es gibt auch noch unz�hlige
> Nebenbedingungen, die du nicht kennst.
FACK! Aber sowas hat auch seine Vorteile. Damit entlarven sich die
Pseudoexperten als Solche und man kann sie schon vorsorglich in den
Filter stecken. Und davon sind das allein aus diesem Thread bestimmt
schon 5. Solche Leute nehem ich trotz ihres Teilwissen nicht ernst. Im
Geigentel.
> Stefan Kanthak tat kund:
>
>> "Lothar Frings" <Lothar.Fri...@gmx.de> schrieb:
>>
>> > Robert Jasiek tat kund:
>> >> surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
>> >> schr�nke dessen UserAccessRights geeignet ein.
>>
>> > Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
>>
>> Du entwickelst und debuggst Systemsoftware?
>> Richte Dir dafuer einen eigenen (virtuellen) PC oder zumindest ein
>> getrenntes Benutzerkonto ein!
>>
>> Wenn Du dagegen Anwendersoftware entwickelst und debuggst: wirf den
>> kaputten Debugger weg!
>
> Ich verstehe manchmal wirklich nicht, wieso einer
> v�llig ohne Kenntnis der Situation Ratschl�ge
> gibt.
Rechtetrennung ist eine unabdingbare Voraussetzung fuer sichere
Informationsverarbeitung. Der von Dir verwendete Debugger kann damit
ganz offensichtlich nicht umgehen, OBWOHL das benutzte Betriebssystem
entsprechende Mechanismen dafuer bereitstellt.
> Es kann sich nicht jeder aussuchen, mit welcher
> Software er arbeitet.
Bloedsinn!
Natuerlich kannst Du Dir die Software aussuchen. Such Dir einfach einen
Arbeitsplatz, an dem Du nicht mit kaputtem Werkzeug arbeiten musst.
Oder fordere den Hersteller der kaputten Software auf, den
offensichtlichen Mangel zu beseitigen: er hatte schon etwas mehr als
15 Jahre Zeit dafuer.
> Es gibt auch noch unz�hlige
> Nebenbedingungen, die du nicht kennst.
Dann zaehl sie 'mal auf.
> "Lothar Frings" <da_lo...@gmx.de> schrieb:
>
>
>
>
>
> > Stefan Kanthak tat kund:
>
> >> "Lothar Frings" <Lothar.Fri...@gmx.de> schrieb:
>
> >> > Robert Jasiek tat kund:
> >> >> surfe auf einem Standard-Benutzerkonto und
> >> >> schränke dessen UserAccessRights geeignet ein.
>
> >> > Geht nicht, ich brauche einen Debugger mit Zugriff auf alles.
>
> >> Du entwickelst und debuggst Systemsoftware?
> >> Richte Dir dafuer einen eigenen (virtuellen) PC oder zumindest ein
> >> getrenntes Benutzerkonto ein!
>
> >> Wenn Du dagegen Anwendersoftware entwickelst und debuggst: wirf den
> >> kaputten Debugger weg!
>
> > Ich verstehe manchmal wirklich nicht, wieso einer
> > völlig ohne Kenntnis der Situation Ratschläge
> > gibt.
>
> Rechtetrennung ist eine unabdingbare Voraussetzung fuer sichere
> Informationsverarbeitung. Der von Dir verwendete Debugger kann damit
> ganz offensichtlich nicht umgehen, OBWOHL das benutzte Betriebssystem
> entsprechende Mechanismen dafuer bereitstellt.
>
> > Es kann sich nicht jeder aussuchen, mit welcher
> > Software er arbeitet.
>
> Bloedsinn!
> Natuerlich kannst Du Dir die Software aussuchen. Such Dir einfach einen
> Arbeitsplatz, an dem Du nicht mit kaputtem Werkzeug arbeiten musst.
> Oder fordere den Hersteller der kaputten Software auf, den
> offensichtlichen Mangel zu beseitigen: er hatte schon etwas mehr als
> 15 Jahre Zeit dafuer.
Ich nehme das jetzt mal als Satire.
>
> > Es gibt auch noch unzählige
> > Nebenbedingungen, die du nicht kennst.
>
> Dann zaehl sie 'mal auf.
Wenn ich das dürfte, hätte ich es schon getan.
> Stefan Kanthak tat kund:
>
>> "Lothar Frings" <da_lo...@gmx.de> schrieb:
>> Rechtetrennung ist eine unabdingbare Voraussetzung fuer sichere
>> Informationsverarbeitung. Der von Dir verwendete Debugger kann damit
>> ganz offensichtlich nicht umgehen, OBWOHL das benutzte Betriebssystem
>> entsprechende Mechanismen dafuer bereitstellt.
>>
>> > Es kann sich nicht jeder aussuchen, mit welcher
>> > Software er arbeitet.
>>
>> Bloedsinn!
>> Natuerlich kannst Du Dir die Software aussuchen. Such Dir einfach einen
>> Arbeitsplatz, an dem Du nicht mit kaputtem Werkzeug arbeiten musst.
>> Oder fordere den Hersteller der kaputten Software auf, den
>> offensichtlichen Mangel zu beseitigen: er hatte schon etwas mehr als
>> 15 Jahre Zeit dafuer.
>
> Ich nehme das jetzt mal als Satire.
Dein Problem!
Leider bleiben Pfuscher, die kaputte Software herstellen, wegen Idioten,
die sie kaufen, im Markt. Zu welcher der beiden Gruppen Du resp. Dein
Arbeitgeber gehoert darfst Du Dir aussuchen! Du hast wie immer die Wahl.
>>
>> > Es gibt auch noch unz�hlige
>> > Nebenbedingungen, die du nicht kennst.
>>
>> Dann zaehl sie 'mal auf.
>
> Wenn ich das d�rfte, h�tte ich es schon getan.
Mehr als eine solche faule Ausrede habe ich auch gar nicht erwartet!
> Dein Problem!
>
> Leider bleiben Pfuscher, die kaputte Software herstellen, wegen
> Idioten, die sie kaufen, im Markt. Zu welcher der beiden Gruppen Du
> resp. Dein Arbeitgeber gehoert darfst Du Dir aussuchen! Du hast wie
> immer die Wahl.
Wer stellt denn keine kaputte Software her?
M$ f�llt aus.
Linux f�llt aus.
Apple OS f�llt aus.
C64?
Harald
Fehlerfreie Software ist veraltet.
Avira AntiVir in der Premium-Version:
http://www.free-av.de/de/produkte/2/avira_antivir_premium.html
Kaspersky
http://www.kaspersky.com/de
F-Secure
http://www.f-secure.de
Nicht empfehlen kann ich US-amerikanische Produkte wie Symantec, Panda,
McAfee oder kostenfreie Produkte.
> Nicht empfehlen kann ich US-amerikanische Produkte wie Symantec, Panda,
^^^^^^^^^^^^^^^^ ^^^^^
Nicht, dass ich Panda [1] besonders gut fände. Aber wann hat die USA
Spanien erobert? War da was in den Nachrichten, das ich verpasst haben
könnte?
Gaby
> In 12/09 hat die c't auch Web-Filter getestet. Von 10 "Web-Exploits"
> wurden im Mittel gerade mal 4 erkannt:
> Avira AntiVir Premium 9 9
Also das find ich ja stark!
Da kriegt man was für sein Geld.
Und auf Linux???
http://www.mpcs.at/de/menu_2/leistungen2
Ich empfehle Ihnen: Bei Stress, Zeitmangel, Bequemlichkeit, Bedarf an
Out-Sourcing, etc. investieren Sie in eine vernünftige Medienanalyse.
Den Link, den ich hier gebracht habe, ist mir einfach mit Google ins
Aug gefallen mit den zwei Suchbegriffen "Wien" und "Medienanalyse".
Ich habe selbst ein paar Tage nur bei solch einer Agentur Zeitungen
nach gewissen Themen durchforstet schon sehr früh am Morgen.
Die zusammengefaßten Kopien eines Themas werden dann im Idealfall
schon um 8.00 Uhr Bürobeginn persönlich in die Firma eines Kunden
geliefert, sodaß der nicht mehr alle Zeitungen durchwühlen muß,
sondern eine Zusammenfassung sofort am Tisch liegen hat.
Den Wiki-Eintrag "Mediaanalyse" meine ich damit allerdings nicht!
Vielleicht finden Sie in Deutschland ja ähnliche Agenturen - und
können damit das Kopfwehvirus bekämpfen.