Wäre echt nett.
Danke sehr
Thomas
> Kann mir jemand die Firmennamen vielleicht nennen?
Frag nach den Preisen, dann hat sich die Frage nach den Firmen erledigt.
> Thomas Weiss wrote:
>
>> Kann mir jemand die Firmennamen vielleicht nennen?
>
> Frag nach den Preisen, dann hat sich die Frage nach den Firmen erledigt.
Alles über 300€ ist seriös?
Jep. Das haben wir bereits gemacht. Die gute ist Studentin und es sind
private Daten. Wir haben bei 90€ Analyse plus 1000 Rettung angefangen
und haben jetzt ein paar Anbieter für 300--800€ gefunden. Das ist zwar
höchst schmerzlich, aber wohl noch im Rahmen dessen, was sie bezahlen
will. Dummerweise war es die Backupplatte. Der PC war gerade in
Reparatur wegen eines Festplattenfehlers…
Gruß
Thomas
> Ich weiss bis heute nicht warum diese "Eisfach"-Methode überhaupt
> funktioniert hat.
> Spekulation: Die entscheidenden elektronischen Bausteine sind zu alt
> (oder sind durch hohe Temperaturen frühzeitig gealtert) und machen bei
> niedrigen Temperaturen gerade noch mit.
Ja... vermutlich auch Ausdehnungsprozesse der Materialien bei Erwärmung
(Lager der Platte) und feinste Risse in der Verdrahtung.
Ich hab mit dem Kühlschrank und Gefrierfach (aber bitte in eine
luftdichte Tüte vorher verpacken) schon recht gute Ergebnisse erzielen
können.
Bernd
--
Visit http://www.nixwill.de and http://www.spammichvoll.de
jean....@nixwill.de & bernado....@spammichvoll.de
Wenn die Platte nicht mechanisch komplett Tod ist kommt man eigentlich
mit Datenrettungstools wie zum Beispiel GetDataBack (Speziell das nenne
ich nur weil ich damit bei Windowsplatten gute Erfahrungen gemacht habe,
es gibt aber natuerlich viele andere, auch freie wie z.B. Photorec).
immer noch an sehr viele Dateien ran.
In vielen Faellen reicht auch, wie schon jemand anderes schrieb, eine
beliebeige Linux-Live-CD. Und als erstes sollte man wenn die Daten echt
wichtig sind bzw. die Platte nur noch komische Geraeusche macht ein
sektorbasiertes Komplettbackup der Platte nehmen und dann nur noch mit
der Kopie arbeiten.
Laeuft die Platte denn ueberhaupt noch an oder tut sich da garnix mehr?
Wurde ueberprueft ob nicht vielleicht einfach das Gehaeuse bzw. Netzteil
der externen Platte einfach defekt ist?
Oder geht es um eine 2,5 oder 1,8 Zoll Platte ohne Netzteil?
Und wech,
Manne
>Moinsen!
>Leicht OT, aber eine Freundin von mir hat gerade ein echtes Problem mit
>ihrer externen Festplatte. Wir erkundigen uns gerade nach Firmen die
>Datenrettungen durchf�hren und eine hat uns auf den oben genannten C�t
>Artikel aufmerksam gemacht. Da stehen wohl kompetente Firmen drinnen.
>Ich hab die C�t nicht abboniert, dachte mir dass hier einige C�t-Leser
>sitzen. Kann mir jemand die Firmennamen vielleicht nennen?
>
>W�re echt nett.
Mal wieder typisch dcsm: man stellt eine einfache Frage, als Antworten
kommen z. T. n�tzliche Tipps, z. T. auch Schlaumeiereien, aber die Frage
beantwortet niemand.
Also hier die Adressen aus der c't:
www.attingo.com (kostenlos)
www.cbltech.de (kostenlos)
www.convar.com (150 Euro)
www.ontrack.de (107 euro)
In Klammern stehen die Angegebenen Kosten f�r die *Diagnose* im g�nstigsten
Tarif.
>Danke sehr
Gern. HTH.
Bye
woffi
--
Notebooks machen frei!
(Roland M�sl in dafa)
>Wenn die Platte nicht mechanisch komplett Tod ist kommt man eigentlich
>mit Datenrettungstools wie zum Beispiel GetDataBack (Speziell das nenne
>ich nur weil ich damit bei Windowsplatten gute Erfahrungen gemacht habe,
>es gibt aber natuerlich viele andere, auch freie wie z.B. Photorec).
>immer noch an sehr viele Dateien ran.
Ergänzend noch ein Tip aus besagter c't: Die Platte für diese
Operation möglichst intern anschließen, im Direktzugriff kommen diese
Tools etwas weiter als per USB.