Alexander Langer schrieb am 14.06.2013 21:29 Uhr:
> Hi Volker,
>
> ja, jetzt hast du nochmal das Verfahren beschrieben.
>
> Unklar ist aber warum es keinen Standard für
> den Schlüsselpaar-Export/Import, genauer für das Dateiformat, gibt.
>
> Was spricht beispielsweise dagegen nur noch PCKS#12 zu unterstützen?
>
> Will man alte Software unterstützen ? Wenn ja, sollte das klarer
> kommuniziert werden: "Für aktuelle Software verwenden Sie bitte PCKS#12".
Also ich mache das so, dass ich GnuPG verwende und im Thunderbird die
dafür gängige GUI "Enigmail" nehme.
Und mit Enigmail habe ich mir damals einige Schlüsselpaare selbst
erzeugt (Geheimer, Öffentlicher und auch das Lösch-Zertifikat).
Und meiner Meinung nach macht das Thunderbird ziemlich ordentlich mit
Verschlüsselung und Entschlüsselung.
Gut, bei den Formaten der Zertifikate scheint es tatsächlich
Inkompatibilitäten zu geben. Man kann zwar diese eigens erzeugten
Schlüssel exportieren mittels Enigmail oder auch direkt mit GnuPG, aber
leider diese Schlüssel nicht mehr mit irgendwelchen anderen Programmen
verwenden, die GnuPG nicht nutzen, sondern andere Zertifikate.
Mir ist das völlig wurscht, welches Verschlüsselungsformat da verwendet
wird, einzig wichtig für mich ist es, genau jene Schlüsselpaare in
möglichst vielen verschiedenen Rechnern und Betriebssystemen verwenden
zu können.
Und was das angeht, haut das zumindest mit Windows, Linux und auch Mac
OS X sauber hin, überall kann ich Thunderbird mit jenen Schlüsseln
verwenden.
Das einzig aktuelle Problem habe ich mit der Verwendung dieser Schlüssel
in Android, dort gibt es auch sowas Ähnliches wie PGP, aber scheinbar
leider inkompatibel im Format der Verschlüsselung.
Jedenfalls hab ich es da noch nicht hinbekommen, dass K9-Mail oder
irgendein anderes Mailprogramm meinen eigenen verschlüsselten Mails
entschlüsseln kann.
Uwe