Hallo,
> Ich mᅵchte eigentlich genau das Verhalten was kdm mit Alt+E hat.
>
> /etc/init.d/kdm restart
> geht nicht, weil da ja alle X-Server Instanzen neu gestartet werden
> und nicht nur die aktuelle.
>
> Als hack kᅵnnte man vielleicht die pid die man mit
> ps axo pid,args | grep X | grep $DISPLAY | awk '{print $1}'
> bekommt killen.
Kill einfach den Prozess, der deine X-Session am laufen haelt.
Nach dem restart des X-Servers ist deine X-Session ohnehin weg
(die stirbt mit dem killen des X-Servers), und wenn du deine
X-Session beendest (egal, ob du darin nun KDE, gnome oder etwas
voellig anderes laufen hast).
> Um vielleicht noch ein wenig auszuholen:
> Was ich eigentlich erreiche mᅵchte ist innerhalb von (k)dm noch auf eine
> andere xorg.conf umzustellen. Die Idee wᅵre jetzt einfach die xorg.conf
> anders zu symlinken und dann X neu zu starten, und das ganze innerhalb eines
> /usr/share/xsessions providers.
Wie gesagt: mein Tipp waere, die X-Session rauszuschiessen (denn dann
startet der Display-Manager den X-Server neu).
Aber wenn du "nur" das Problem hast, dass die Monitore keinen gemeinsamen
Sync-Bereich haben: machen denn beide Monitore EDID? Wenn ja, dann richte
doch einfach nur eine xorg.conf ein und pack (wie in guten alten Zeiten)
"mode lines" mit rein. Die fuer den jeweils angeschlossenen Monitor nicht
passenden "mode lines" muessten dann vom X-Server automatisch als unpassend
erkannt und ignoriert werden, er startet dann mit einer der anderen konfi-
gurierten "mode lines" (auch voellig unabhaengig davon, eine xorg.conf
umkopieren zu muessen) ...
Tschuess,
Juergen Ilse (
jue...@usenet-verwaltung.de)
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Ein Domainname ist nur ein Name, nicht mehr und nicht weniger.
Wer mehr hineininterpretiert, hat das Domain-Name-System nicht
verstanden.