Am 29.11.23 um 17:46 schrieb Marc Haber:
> Jan Novak <
rep...@gmail.com> wrote:
>> Am 29.11.23 um 13:36 schrieb Marc Haber:
>>> gelingt, Betrachtung des --debuglevel=10 outputs legt nahe, dass man
>>> sich auf SMB-Version 3.11 mit NTLMSSP einigt.
>>>
>>> Nun ist die Aufgabe, diesen share auf dem Client zu mounten.
>>>
>>> /etc/fstab:
>>> | \\mysambaserver.domain.example\gx4050 /media/gx4050 cifs credentials=/etc/cifs-utils/myuser-mysambaserver.cred,vers=3.11,sec=ntlmssp,noauto 0 0
>>>
>>
>> Nur so ein Schuss ins blaua:
>> Du schreibst von Version 3.11.
Ist das nicht krass-neu? :)
>> Hast du beim mount auch mal andere Versionen versucht.
>
> Habe ich noch nicht, weil ich davon keinen Gut-Fall habe. Wenn ich das
> richtig verstanden habe, kann man mit smbclient nur SMB 1, 2 oder 3
> wählen.
Möglich. So weit ich erinnere ist aber bei v2 verschlüsselung immer noch
optional, bei 3 aber pflicht. Ich weiß nicht ob das mit Kerberos zu tun
hat, hielte es aber für möglich.
Und da du oben servernamen statt IP verwendest: Hast du mal geprüft ob
myserver.domain-example denn auch von beiden aufgelöst werden kann.
Wäre doch möglich das das der mount nur deshalb nicht gelingt weil
host=IP nicht oder falsch umgesetzt wird.
Die ganze "Wins jetzt per dns" sache halte ich eh für ein großes
Fragezeichen. Hier funktioniert es mal, mal nicht und nebenbei gelingt
es eher komplett automagisch via avahi aber dann scheint server.local
irgendwie user und kennwort nicht zu wollen. Anonym geht's dann.
Verstehe ich auch noch nicht...
Da hab ich mit der v1, H-Nodes und einem WINS der WINS noch nachprüfbar
machte weniger Probleme. Aber da hatte ich auch noch passende
Windows-Geriatrie im Einsatz - mit Linux dazu. Zumindest deren
Netzwerk-Umgebung füllte sich selbst. ;-)
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)