Ulli Horlacher <
fram...@rus.uni-stuttgart.de>:
>Ich brauch in mehreren selbstgeschriebenen Programmen die eigene
>E-Mail-Adresse, die ich irgendwo ablegen und von da einlesen kann.
>Gibts dafuer einen Pseudo-Standard, an den ich mich anlehnen kann, zB eine
>weit verbreitete environment variable?
Ich kenne im Emacs die Emacs‐Lisp‐Variable »user-mail-address«.
In ihrer Dokumentation heißt es:
Documentation:
Full mailing address of this user.
This is initialized with environment variable `EMAIL' or, as a
fallback, using `mail-host-address'. This is done after your
init file is read, in case it sets `mail-host-address'.
In meiner Prozessumgebung ist die Variable »EMAIL« allerdings
nicht enthalten.
(Die Emacs‐Lisp‐Variable »mail-host-address« enthält bei mir den
FQDN des Rechners, auf dem Emacs läuft. Zur Ermittlung einer
E‐Mail‐Adresse wird der Benutzername und »@« vorangestellt.)