nachdem ich jetzt �ber zwei Stunden gegoogelt habe und jetzt eigentlich noch
weniger wei� als vorher, stelle ich hier meine Frage:
Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur Windows-Computer
angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver verwendet wurde.
Nun m�chte ich auf Linux umsteigen, m�chte aber auch die gleichen
Anwendungen haben, die mir der Windows-Server bot.
Welche kostenlose Software soll ich da verwenden?
Viele Gr��e
B. B.
Hast du als Serversoftware bisher Apache verwendet?
Die ist bei Linux z.B. in den Debian, Ubuntu und OpenSuse Paketen
enthalten. Must du nur �ber den jeweiligen Paketmanager installieren?
Oder meinst du einfache SMB/CIFS Dateifreigaben unter Windows?
SAMBA wird in der Standardinstallation mit installiert.
Unter Linux und anderen Unixen funtz statt Samba auch NFS. Ob es
da Win Client Treiber f�r dieses Netzwerk Dateisystem gibt, kann
ich nicht sagen. Ist in der Regel schneller als das Win System per
Samba.
--
MfG Dieter
>Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur Windows-Computer
>angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver verwendet wurde.
>Nun m�chte ich auf Linux umsteigen, m�chte aber auch die gleichen
>Anwendungen haben, die mir der Windows-Server bot.
Welche Anwendungen l��t man denn auf einem Server laufen? Oder meintest
du eventuell Serverdienste?
> Hallo zusammen,
>
> nachdem ich jetzt über zwei Stunden gegoogelt habe und jetzt eigentlich noch
> weniger weiß als vorher, stelle ich hier meine Frage:
>
> Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur Windows-Computer
> angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver verwendet wurde.
> Nun möchte ich auf Linux umsteigen, möchte aber auch die gleichen
> Anwendungen haben, die mir der Windows-Server bot.
>
> Welche kostenlose Software soll ich da verwenden?
Kommt darauf an. Wenn Du den Windows-Server nur als Fileserver verwendet
hast, reicht Samba. Oder Du legst Dir ein NAS zu.
"Dieter Schultheis" schrieb im Newsbeitrag
news:4e91c9f7$0$7610$9b4e...@newsspool1.arcor-online.net...
>Hast du als Serversoftware bisher Apache verwendet?
Nein, Windows-Server.
"Heiko Nocon" schrieb im Newsbeitrag
news:3jj3971lr9leo3nm0...@4ax.com...
>Welche Anwendungen l��t man denn auf einem Server laufen? Oder meintest
>du eventuell Serverdienste?
Ja, ich meine die Serverdienste.
"Holger Marzen" schrieb im Newsbeitrag news:j6sj61$b8g$2...@news.marzen.de...
>Kommt darauf an. Wenn Du den Windows-Server nur als Fileserver verwendet
>hast, reicht Samba. Oder Du legst Dir ein NAS zu.
Und welche Software muss ich mir da downloaden?
Die gängigen Linux-Distributionen haben eigene Softwarearchive mit
paketierten Anwendungen. Das Samba-Paket heißt wohl in den meisten
Ditributionen einfach "samba".
Für die Paketverwaltung haben alle auch grafische Tools dabei, die
"Softwareverwaltung" oder ähnlich heißen. Die laden die Pakete auch
herunter. Du musst also nicht mehr dem Browser auf irgendwelche
Webseiten gehen.
> Am 09.10.2011 18:55, schrieb B. Benson:
>
>> Und welche Software muss ich mir da downloaden?
>
> Z. B. FreeNAS. Gibt es auch in deutsch.
FreeNAS ist ein komplettes Betriebssystem (BSD, nicht Linux) inkl.
Anwendungen. Wenn der OP zu "seinem" Linux die Fileserverfunktionalität
für Windows-Clients braucht, ist das Paket "samba" das benötigte.
> Am 09.10.2011 18:55, schrieb B. Benson:
>
>> Und welche Software muss ich mir da downloaden?
>
> Z. B. FreeNAS. Gibt es auch in deutsch.
Die Kenntnisse des OP kannst Du mit seiner Antwort "Nein, Windows-Server"
auf die Frage "Hast du als Serversoftware bisher Apache verwendet?"
abschᅵtzen.
Lt. http://de.wikipedia.org/wiki/FreeNAS ist die Grundlage FreeBSD.
Meinst Du im Ernst, der OP kᅵme damit zurecht?
Claus-Dieter
> * On Sun, 09 Oct 2011 19:00:05 +0200, Michael Kohaupt wrote:
>
>> Am 09.10.2011 18:55, schrieb B. Benson:
>>
>>> Und welche Software muss ich mir da downloaden?
>>
>> Z. B. FreeNAS. Gibt es auch in deutsch.
>
> FreeNAS ist ein komplettes Betriebssystem (BSD, nicht Linux) inkl.
> Anwendungen. Wenn der OP zu "seinem" Linux die Fileserverfunktionalitᅵt
> fᅵr Windows-Clients braucht, ist das Paket "samba" das benᅵtigte.
Ich fᅵrchte, der OP wird mit Linux nicht glᅵcklich.
Bei FreeBSD wird er erst recht (vermutlich schon bei der
Hardwarekompatibilitᅵt) scheitern.
Claus-Dieter
"Claus-Dieter Schulmann" schrieb im Newsbeitrag
news:j6smn5$7lm$1...@news.albasani.net...
>Die Kenntnisse des OP kannst Du mit seiner Antwort "Nein, Windows-Server"
>auf die Frage "Hast du als Serversoftware bisher Apache verwendet?"
>abschᅵtzen.
Wie darf ich das jetzt verstehen?
> "Heiko Nocon" schrieb im Newsbeitrag
> news:3jj3971lr9leo3nm0...@4ax.com...
>
>>Welche Anwendungen lᅵᅵt man denn auf einem Server laufen? Oder meintest
>>du eventuell Serverdienste?
>
> Ja, ich meine die Serverdienste.
Ok, und welche?
Claus-Dieter
Sei mir bitte nicht bᅵse aber das ist so gemeint:
Jemand fragt: ᅵbertrᅵgst Du Dateien mit FTP oder mit scp?
Du antwortest: Mit TCP/IP.
Claus-Dieter
"Hans-Juergen Lukaschik" schrieb im Newsbeitrag
news:4E91E113...@news.brondholz.de...
>Er weiᅵ nicht, was Windows-Server ist. Vielleicht hᅵttest du die
>Versionsnummer dazu schreiben sollen.
Es handelt sich um "Windows Server 2000".
> "Hans-Juergen Lukaschik" schrieb im Newsbeitrag
> news:4E91E113...@news.brondholz.de...
>
>>Er weiß nicht, was Windows-Server ist. Vielleicht hättest du die
>>Versionsnummer dazu schreiben sollen.
>
> Es handelt sich um "Windows Server 2000".
Na dann ist doch gut. Weshalb willst du denn von sonem tollen Teil
runter? Versteh ich nicht...
Die Version tut nicht viel zur Sache.
Hans-Jᅵrgen wollte Dich wohl nur verᅵppeln.
Wenn Du aber keine Erfahrung mit Linux hast (was ich vermute) und ausgerechnet
Deinen Fileserver auf Linux umstellen willst klingt das nach Harakiri.
Linux ist *kein* kostenloses Windows.
Siehe dazu
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
Claus-Dieter
> On Sun, 09 Oct 2011 20:02:54 +0200, B. Benson wrote:
>
>> "Hans-Juergen Lukaschik" schrieb im Newsbeitrag
>> news:4E91E113...@news.brondholz.de...
>>
>>>Er weiᅵ nicht, was Windows-Server ist. Vielleicht hᅵttest du die
>>>Versionsnummer dazu schreiben sollen.
>>
>> Es handelt sich um "Windows Server 2000".
>
> Na dann ist doch gut. Weshalb willst du denn von sonem tollen Teil
> runter? Versteh ich nicht...
Ich auch nicht.
Ist doch erst ein paar Monate aus der Wartung...
Claus-Dieter
Umso besser: da der OP vermutlich auch nicht weiss was Wartung ist muss
er sich jetzt auch nicht mehr damit rumschlagen
>
> Claus-Dieter
Serjo
"Serjo Lasalle" schrieb im Newsbeitrag
news:j6so8o$7q7$1...@news.albasani.net...
>Der OP ist ein Troll. Don't feed. So dämlich sind Windows Serverbetreiber
>nun auch wieder nicht dass sie noch nie was von Apache oder Samba gehört
>haben.
>Ansonsten hat der OP noch einen harten und steinigen Weg vor sich.
Mit diesen Steinen sollte man nach Ihnen vielleicht mal werfen.
Ich bin entsetzt, welch unverschämten Antworten ich hier zu lesen bekomme,
nur weil ich mich mit Linux beschäftigen möchte und hier eine harmlose Frage
gestellt habe.
"Claus-Dieter Schulmann" schrieb im Newsbeitrag
news:j6snfp$8qs$3...@news.albasani.net...
>Sei mir bitte nicht bᅵse aber das ist so gemeint:
>Jemand fragt: ᅵbertrᅵgst Du Dateien mit FTP oder mit scp?
>Du antwortest: Mit TCP/IP.
Fᅵr mich ist Apache ein HTTP-Server und auf meinen Windows-Server werden die
Dateien per TCP/IP ᅵbertragen.
Ist das bei Linux-Dateiservern nicht der Fall?
Du meintest am 09.10.11:
> Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur
> Windows-Computer angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver
> verwendet wurde. Nun m�chte ich auf Linux umsteigen, m�chte aber auch
> die gleichen Anwendungen haben, die mir der Windows-Server bot.
> Welche kostenlose Software soll ich da verwenden?
Nimm einen Schulserver; diese Variante ist am ehesten daf�r konzipiert,
dass sie von Leuten betrieben wird, die wenig Ahnung von Linux haben und
die Kiste nur benutzen wollen.
Meine spezielle Empfehlung: der c't/ODS-Schulserver
Viele Gruesse
Helmut
"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".
"Erika Ciesla" schrieb im Newsbeitrag
news:9fe9ec...@mid.individual.net...
>> Welche kostenlose Software soll ich da verwenden?
>Ich weiß nicht ob Dir das was hilft, aber Linux *ist* doch die kostenlose
>Software.
Ich hätte wohl meine Frage besser so stellen sollen: "Welche der kostenlosen
Linux-Software soll ich verwenden?"
(Ich habe im Internet verschiedene Linux-Software gefunden.)
Mein Problem mit dem "Windows Server 2000" ist, dass der keine
USB-Schnittstelle anspricht.
Und ich möchte eine externe Festplatte anschließen.
>> Welche Anwendungen läßt man denn auf einem Server laufen? Oder meintest
>> du eventuell Serverdienste?
>
> Ja, ich meine die Serverdienste.
Verzeih mir, ich bin neu und habe noch wenig Erfahrung. Heißt das, daß
man dort Dateien ablegen und wieder abholen, ggf. dort auch bearbeiten
können soll? Falls ja, dann hat Linux bereits alles was dafür nötig ist.
Siehe auch die erste Nachricht, die ich Dir heute schrieb.
"Erika Ciesla" schrieb im Newsbeitrag
news:9fealg...@mid.individual.net...
>Verzeih mir, ich bin neu und habe noch wenig Erfahrung. Heißt das, daß man
>dort Dateien ablegen und wieder abholen, ggf. dort auch bearbeiten können
>soll? Falls ja, dann hat Linux bereits alles was dafür nötig ist. Siehe
>auch die erste Nachricht, die ich Dir heute schrieb.
Deine erste Nachricht hat mir weitergeholfen, vielen Dank.
Ich habe einen Server (Hardware) auf dem ein Programm laufen soll, mit
dessen Hilfe ich verschiedene Windows-Computer vernetzen kann und vor allem
muss jeder Computer seine Dateien auf diesem Server ablegen und wieder
abrufen können. So müssen die Daten nicht auf jedem Computer gesichert
werden, sondern nur auf dem Server.
>>> Welche kostenlose Software soll ich da verwenden?
>
>> Ich weiß nicht ob Dir das was hilft, aber Linux *ist* doch die
>> kostenlose Software.
>
> Ich hätte wohl meine Frage besser so stellen sollen: "Welche der
> kostenlosen Linux-Software soll ich verwenden?"
Ich habe keine „Software“ installiert. Ich habe lediglich diverse
Verzeichnisse auf meinem Linux-Rechner mit einer Freigabe versehen, das
war es schon.
> Mein Problem mit dem "Windows Server 2000" ist, dass der keine
> USB-Schnittstelle anspricht.
Das Problem habe ich nicht. Ich habe (hatte bis gestern) eine Festplatte
am USB-Port, auch diese war vom Windows-Rechner ansprechbar.
Jetzt habe ich ein NAS-Laufwerk. Dieses hat eine Kapazität von 2TB, plus
die benannte externe Festplatte. Alles das ist auch vom Windows-Rechner
sowohl lesend als auch schreibend erreichbar.
> Und ich möchte eine externe Festplatte anschließen.
Teste es doch einfach mal aus, habe ich auch so gemacht. ;-)
„Try an error“, ich habe so lange rumgefummelt bis es lief.
>Mein Problem mit dem "Windows Server 2000" ist, dass der keine
>USB-Schnittstelle anspricht.
Dann solltest du einfach mal die zum Mainboard geh�renden
Chipsatztreiber respektive die Treiber f�r die verwendete
USB-Schnittstellenkarte installieren.
Also DAS ist sicher kein Grund, um auf Linux umzusteigen. Andere Gr�nde
gibt es allerdings. Z.B. die Tatsache, da� Windows2000 schon seit
geraumer Zeit nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt wird.
> Mein Problem mit dem "Windows Server 2000" ist, dass der keine
> USB-Schnittstelle anspricht.
> Und ich mᅵchte eine externe Festplatte anschlieᅵen.
Wenn Du das gleich zu Beginn geschrieben hᅵttest...
Ansonsten schliesse ich mich Heiko an: DAS ist sicher kein Grund, um auf Linux
umzusteigen.
Falls Dein Windows-Server physisch (und sei es auch nur indirekt) mit dem
Internet verbunden ist solltest Du auf eine unterstᅵtzte Windows-Version gehen.
Claus-Dieter
B. Benson <ben.b...@gmx.de> wrote:
> Fᅵr mich ist Apache ein HTTP-Server
Ja, und HTTP ist eines von sehr vielen Netzwerkprotokollen, die
heutzutage ueblicherweise auf TCP aufsetzend verwendez werden ...
> und auf meinen Windows-Server werden die
> Dateien per TCP/IP ᅵbertragen.
TCP/IP ist eine Netzwerkprotokoll-Familie, dass heutzutage ueblicherweise
fuer Dateifreigaben unter Windows verwendete Protokoll heisst CIFS und
setzt auf die IP-Protokolle TCP und UDP auf. Die gaengige (auch fuer Linux
verfuegbare) Implementierung eines CIFS-Servers heisst "samba".
> Ist das bei Linux-Dateiservern nicht der Fall?
Deine Fragen und Antworten klingen so, als wuerdest du auf eine Frage
"Fahren sie einen BMw?" mit "Nein, ein Auto!" antworten. Das ist auch
der Grund, weshalb du von einigen eher seltsame Antworten bekommen
hast: manche hielten es anscheinend nicht fuer moeglich, dass du
mit *so* *geringem* Wissen ein solches Vorhaben wirklich ernst
meinen koenntest ...
Du solltest den Linux-Fileserver auf jeden Fall parallel zu deinem
Windows-Fileserver aufsetzen und erst dann wirklich wechseln, wenn
du mit dem Linux-Fileserver Erfahrungen gesammelt und alles notwendige
stabil am laufen hast.
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname ist nur ein Name, nicht mehr und nicht weniger.
Wer mehr hineininterpretiert, hat das Domain-Name-System nicht
verstanden.
"Juergen Ilse" schrieb im Newsbeitrag
news:4e91fd78$0$27007$4d3e...@news1.pop-hannover.net...
>Du solltest den Linux-Fileserver auf jeden Fall parallel zu deinem
>Windows-Fileserver aufsetzen und erst dann wirklich wechseln, wenn
>du mit dem Linux-Fileserver Erfahrungen gesammelt und alles notwendige
>stabil am laufen hast.
Das hatte ich von vorneherein vor.
"Erika Ciesla" schrieb im Newsbeitrag
news:9feblg...@mid.individual.net...
>Ich habe keine „Software“ installiert. Ich habe lediglich diverse
>Verzeichnisse auf meinem Linux-Rechner mit einer Freigabe versehen, das war
>es schon.
Und welches Linux-Programm ist auf dem Linux-Rechner installiert?
Im Internet habe ich etliche Linux-Versionen gefunden.
Linux kann auch Routing für das Vernetzen und Verbinden mehrerer
Computer auch mit dem Internet. Die Firmware vieler HW Router (das
Routerprogramm) basiert sehr häufig (z.B. die Fritzboxen von AVM)
auf einer Linux Grundlage.
Das Einrichten der Windows Workgroupe mit den entsprechenden
Ordner und Dateifreigaben erledigt unter Linux SAMBA.
Es existiert kein einheitliches Linux. Als passende
Zusammenstellung / Kollektion wird es als Distribution wie z.B.
Ubuntu, Debian oder Opensuse angeboten. Die
verschiedenen Paketmanager installieren dann eine
Standardvariante, die man dann um weitere in der Zusammenstellung
/ Kollektion vorhandene Programme / Pakete ergänzen kann.
Untereinander sind die Linux Distributionen nicht vollständig
kompatibel.
--
MfG Dieter
>Dann hilft nur eins: ausprobieren was zu dir passt.
[INGRID]
kauf dir eine Linux-Zeitschrift mit DVD.
Da sind in aller Regel Live-Linuxe drauf. Von denen kannst du direkt booten und
testen.
> Ich bin entsetzt, welch unverschämten Antworten ich hier zu lesen bekomme,
> nur weil ich mich mit Linux beschäftigen möchte und hier eine harmlose Frage
> gestellt habe.
Ach - Du schon wieder? Ich dachte, Du hast Internetverbot.
--
Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ...
Und wenn Männer nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie
sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
"Bernd Hohmann" schrieb im Newsbeitrag
news:9fek58...@mid.individual.net...
>Ach - Du schon wieder? Ich dachte, Du hast Internetverbot.
Was bitte soll das jetzt?
Ich hatte bisher nie Internetverbot, aber Sie scheinen davon auszugehen, ein
Denkverbot erhalten zu haben.
Unfassbar so etwas!
Unfassbar ist nur das angebliche Unwissen, das ein gewisser B. Benson
vorgibt zu haben.
So extrem dämlich sind ansonsten nur tote Bakterien
Ich habe noch nie so unfassbar dümmliche Antworten auf konkrete Fragen
gesehen wie deine
>> Ich habe keine „Software“ installiert. Ich habe lediglich diverse
>> Verzeichnisse auf meinem Linux-Rechner mit einer Freigabe versehen,
>> das war es schon.
>
> Und welches Linux-Programm ist auf dem Linux-Rechner installiert?
Ich habe nichts installiert, außer das Linux daselbst.
> (...)
... das ist korrekt!
Streng nach Lehrbuch ist Linux nur der Kernel, und sonst nichts. Alles
andere, einschlißelich der verschiedenen Oberflächen, sind Anwendungen.
Aber im Volksmund (vox populi) hat es sich so eingerichtet, daß man
jeweils eine komplette Distribution als (in Gänsefüßchen!) „Linux“
bezeichnet.
Also, – wen mich jemand früge, welches Linux ich hätte, so wäre die
korrekte Antwort natürlich: „2.6.38-12-generic“, aber will *das* schon
wissen? Auch wenn es eigentlich falsch ist, wird man üblicherweise die
installierte Distribution nennen, in meinem Fall also „Ubuntu 11.04“.
Diese Distributionen bringen bereits einen ganzen Sack voll Anwendungen
mit, der Rechner ist unmittelbar nach der Installation also schon zu
gebrauchen. Und um endlich des Bs Frage zu beantworten, die verwendete
Netzwerkumgebung heißt „Samba“. Die muß man aber nicht beschaffen (oder
kaufen) und installieren, die ist schon drin. Man muß nur noch
Verzeichnisse mit einer Freigabeoption versehen, dann sind diese für
andere im Netz angeschlossene Rechner ansprechbar, das ist alles.
Glück auf!
Erika Cieśla
Ach ja, – und wenn man doch mal zusätzliche Software haben will, dann
öffnet man einfach das „Software-Center“, darin hat es mehr als 30.000
(zumeist kostenlose) Angebote, die man einfach anklicken kann.
--
>> Und welches Linux-Programm ist auf dem Linux-Rechner installiert?
>> Im Internet habe ich etliche Linux-Versionen gefunden.
>
> Ein Weilchen früher schrieb sie: "Also, – an meinem Linux-Rechner
> (Ubuntu 11.04)".
>
> Später aber auch: "Ich habe keine Ahnung warum das so ist, aber es
> tut."
>
> Das mit "Ich habe keine Ahnung" glaube ich ihr.
Das es tut, kannst Du ebenfalls glauben. ;-)
Aber was erwartest Du? Ich habe bis vor etwas weniger als einem Jahr mit
OS/2 gearbeitet, da weiß ich was von. Linux ist mir total neu, da weiß
ich nix. Oder zumindest nicht viel. Aber ich probier halt alles aus und
fummel so lange rum, bis es läuft.
Und’n NAS habe ich mir gestern auch eingerichtet. Wußte ich auch nix
von, und hab’s doch geschafft.
Glück auf!
Erika Cieśla
Theorie ist: wenn man alles erklären kann, aber nichts tut!
Praxis ist: wenn alles läuft, und keiner weiß warum!
--
> So extrem dämlich sind ansonsten nur tote Bakterien
Darf ich davon ausgehen, daß Du ein exorbitant unfreundlicher Mensch bist?
> Darf ich bitte fragen, wieso Sie mich als extrem dämlich wie nur tote
> Bakterien bezeichnen, ...
Reg Dich nicht auf, – es muß in jeder Gruppe mindestens einen
Kotzbrocken geben; es ist möglich, daß Du den soeben kennen gelernt hat.
Setz’n Filter drauf, damit Du diesen fiesen Möpp nicht mehr lesen mußt,
und gut ist.
> Nichts desto trotz hat mir die Diskussion weitergeholfen, ...
Na also, Darum ging es doch!
Und dieser Köhlmann soll sich was schämen!
>> Kommt darauf an. Wenn Du den Windows-Server nur als Fileserver
>> verwendet hast, reicht Samba. Oder Du legst Dir ein NAS zu.
>
> Und welche Software muss ich mir da downloaden?
Gar keine! Bei meiner „DS-211“ war eine CD bei, da war alles (für
Windows, Mac und Linux) drauf.
Zu den Kosten!
Die DS-211 kostet so ungefähr 245 Euro. Für die beiden Platten habe ich
knapp 140 Euro ausgegeben, in Summa hat mich die Station also knapp 380
Euro gekostet. Na ja, das ist auch Geld, aber man gönnt sich ja sonst
nichts.
Installiert sind hier zweimal zwei Terabyte, die als Raid laufen.
Konkret heißt das, daß die Platten gespiegelt werden, das sind quasi
eineiige Zwillinge. Der Vorteil ist, daß man beim Plattenausfall ganz
automatisch immer ein „Backup“ hat. Außer es fallen beide Platten
gleichzeitig aus, *dann* ist Essig.
Ach ja, die DS-211 hat auch noch USB-Anschlüsse. Da kann man entweder
eine zusätliche (externe) Platte anschließen, oder auch einen Drucker.
Das ist aber nur ein Beispiel, es gibt auch andere Produkte.
Oder setze einen PC als Server ein, mit Linux ist das ein Klacks. Ich
habe es auch geschafft, und ich bin ganz sicher noch lange kein Profi.
> Ich fürchte, der OP wird mit Linux nicht glücklich.
Warum so negativ?
Ich habe bis vor einem Jahr auch noch nix mit Linux zu tun gehabt und
habe es doch geschafft sowohl einen Linux-Rechner einzurichten (mit
Ubuntu ist das wohl keine Kunst) als auch ein Netzwerk aufzustellen.
Es ist machbar, Herr Nachbar! ;-)
>> Die Kenntnisse des OP kannst Du mit seiner Antwort "Nein,
>> Windows-Server" auf die Frage "Hast du als Serversoftware bisher
>> Apache verwendet?" abschätzen.
>
> Wie darf ich das jetzt verstehen?
Ja, manche können Fragen stellen, ne!?
Aber mal ohne Blödsinn, ich weiß ja auch nicht was genau Du vorhast.
Auch bin ich nicht die Expertin, die für jeden Pott’n Deckel hat. Aber
ich erzähl Dir einfach mal was ich gemacht habe, vielleicht hilft Dir
das ja.
Also, – ich wollte quasi eine einzige gewaltig große Festplatte, die von
*allen* angeschlossenen Rechnern gemeinsam genutzt werden kann, nicht
mehr und nicht weniger. Irgend welche „Dienste“ wie HTTP oder FTP, et
cetera, hatte ich nicht vor. Obgleich, geht auch!
Meine erste Lösung war, daß ich eine externe Festplatte à 1TB am
USB-Port meines Linux-Rechners anschloß und dieses freigab. Das war
alles! Samba ist bei meinem Linux schon vorinstalliert, da hatte ich
keine Last mit.
Auf dem zweiten Rechner läuft ein Windows-7.0, und das hat ohne weiteres
Zutun meinerseits sowohl den Linux-Rechner als auch die daran
angeschlossene Festplatte (bzw. die auf dieser Festplatte freigegebenen
Verzeichnisse) gefunden: Problem gelöst!
Nun bin ich aber verspielt und kann es nicht lassen unablässig neues
auszuprobieren, also habe ich mir ein NAS-Laufwerk gekauft und
eingerichtet. Aber für den Anfang würde ich Dir empfehlen, stell Dir
erstmal einen überflüssigen Rechner auf. Kann ruhig ein etwas älteres
gerät sein, denn Linux ist beileibe nicht so gefäßig wie Windows.
Installiere Dir darauf ein Ubuntu, das ist meines Erachtens für Anfänger
sehr gut geeignet. Samba (das brauchst Du!) war bei mir schon
vorinstalliert, da hast Du also keine Arbeit mit.
So Du dies getan hast, wird der Rechner im Netz sichtbar sein, aber er
ist zunächst leer. Du mußt dann nur noch Verzeichnisse freigeben, das
war schon alles. Versuche es einfach mal, so habe ich es nämlich auch
gemacht.
Und wenn Du mal was nicht wissen solltest, dann frag mich, – ich erkläre
Dir dann ganz genau, wieso ich es auch nicht weiß, :-D
Glück auf!
Erika Cieśla
Vielleicht noch’n Tip! Nimm nicht das allerneueste Ubuntu, da gibt es
nämlich Zores mit. Die Firma baut da gerade eine neue Oberfläche, die
mir gar nicht gefallen will. Ich finde, die siht war (äh!) „geil“ aus,
ist aber verwirrend. Fang mit der Version 10.10 (mit Gnome-2) an, die
macht meines Erachtens den geringsten Ärger.
Geld ausgeben kannst Du dann später immer noch, *nachdem* Du Dich da
etwas eingearbeitet hast und Dir sicher bist, daß Du das Richtige
gewählt hast.
--
> Installiert sind hier zweimal zwei Terabyte, die als Raid laufen.
> Konkret heißt das, daß die Platten gespiegelt werden, das sind quasi
> eineiige Zwillinge. Der Vorteil ist, daß man beim Plattenausfall ganz
> automatisch immer ein „Backup“ hat.
Gut, dass du "Backup" in Anführungszeichen gesetzt hast. Ein Raid ist
_kein Backup_", bestenfalls eine Ausfallsicherheit.
Versehentlich auf der Platte was gelöscht .... und schwupps ist es auch
auf der anderen Raidplatte weg :-/
Gruss
Michael
Du meintest am 09.10.11:
>> Ich habe keine ?Software? installiert. Ich habe lediglich diverse
>> Verzeichnisse auf meinem Linux-Rechner mit einer Freigabe versehen,
>> das war es schon.
> Und welches Linux-Programm ist auf dem Linux-Rechner installiert?
> Im Internet habe ich etliche Linux-Versionen gefunden.
Hat schon was, wenn sich zwei Linux-Laien unterhalten. Ist (im
speziellen Fall jedenfalls f�r Dich) �hnlich ergiebig wie die
Unterhaltung zweier Blinder �ber Farben.
Auch der von Dir jetzt ins Auge gefasste NAS-Server wird unter Linux
laufen - ist eben eine spezielle Distribution. Was Erika (seit kurzer
Zeit) kennt, ist eine Heft-Distribution, f�r einen Endanwender gedacht,
der z.B. daddeln und surfen will, also einen ganz anderen Zweck hat.
Viele Gruesse
Helmut
"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".
Du meintest am 09.10.11:
> kauf dir eine Linux-Zeitschrift mit DVD.
> Da sind in aller Regel Live-Linuxe drauf. Von denen kannst du direkt
> booten und testen.
Da muss er m�hsam aus einem Endanwender-Daddel-und-Surf-Rechner einen
Fileserver machen - damit ist ein Anf�nger erst mal �berfordert.
Entweder nimmt er einen Schulserver - die k�nnen "ab Werk" auch
Fileserver machen. Oder er gibt viel Geld aus f�r eine Kiste mit dem
Aufkleber "NAS", in der auch nur ein (abgespecktes) Linux werkelt.
> Auf dem zweiten Rechner läuft ein Windows-7.0
Erstaunlich, da von Microsoft doch gerade erst Windows 6.2 vorgestellt
worden ist ("Windows 8"). Windows 6.1 ist auch als "Windows 7" bekannt,
Windows 6.0 ist Vista.
Gruß
Henning
> Antwort auf eine Nachricht von B. Benson
>> "PeterKöhlmann" schrieb im Newsbeitrag news:j6ta27$moi$1...@dont-email.me...
>
>
>> Darf ich bitte fragen, wieso Sie mich als extrem dämlich wie nur tote
>> Bakterien bezeichnen, ...
>
> Und dieser Köhlmann soll sich was schämen!
Auf die Frage
>Hast du als Serversoftware bisher Apache verwendet?
antwortet er "Nein, Windows-Server"
Oder er behauptet
"Mein Problem mit dem "Windows Server 2000" ist, dass der keine
USB-Schnittstelle anspricht.
Und ich möchte eine externe Festplatte anschließen.
"
Oder dieses Goldstück völliger Ignoranz:
"Für mich ist Apache ein HTTP-Server und auf meinen Windows-Server werden
die Dateien per TCP/IP übertragen."
So jemand ist entweder dümmlichst am Trollen.
Oder unfassbar unfähig, *irgendeinen* Server aufzusetzen, völlig egal, ob
Linux oder Windows. Wenn er seine Antworten ernst meint, dann sollte er
schleunigst anfangen, die Computer-Grundkurse an der nächsten VHS zu
besuchen
Ich denke, er ist ein unglaublich unfähiger Troll
So unwissend kann eigentlich niemand sein, der behauptet, einen "Windows
Server 2000" zu betreiben
Und das Servicepack 4 installieren.
Gru� Frank
> Hallo zusammen,
>
> nachdem ich jetzt ᅵber zwei Stunden gegoogelt habe und jetzt eigentlich
> noch weniger weiᅵ als vorher, stelle ich hier meine Frage:
>
> Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur Windows-Computer
> angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver verwendet wurde.
> Nun mᅵchte ich auf Linux umsteigen,
Warum?
> mᅵchte aber auch die gleichen Anwendungen haben, die mir der
> Windows-Server bot.
Anwendungen? Als da wᅵren??
Ansgar
--
*** Musik! ***
> Entweder nimmt er einen Schulserver - die kᅵnnen "ab Werk" auch
> Fileserver machen. Oder er gibt viel Geld aus fᅵr eine Kiste mit dem
> Aufkleber "NAS", in der auch nur ein (abgespecktes) Linux werkelt.
Das dafᅵr idR sehr zuverlᅵssig und ohne die Mᅵglichkeit, viel
kaputtzuspielen.
>> Installiert sind hier zweimal zwei Terabyte, die als Raid laufen.
>> Konkret heißt das, daß die Platten gespiegelt werden, das sind quasi
>> eineiige Zwillinge. Der Vorteil ist, daß man beim Plattenausfall ganz
>> automatisch immer ein „Backup“ hat.
>
> Gut, dass du "Backup" in Anführungszeichen gesetzt hast.
Und gut ist ebenso, daß Du die Gänsefüßchen mitgelesen hast, die habe
ich in der Tat nicht zufällig gesetzt, sondern in voller Absicht.
> Ein Raid ist _kein Backup_, bestenfalls eine Ausfallsicherheit.
Ja, – wenn Du darauf bestehst.
Wenn man es ganz genau nimmt, dann legt man ein Backup auf einem
_anderen_ Datenträger ab und legt diesen zur Seite, damit man nach einem
Totalausfall was hat, das man wieder aufspielen kann. In diesem Sinne
ist der Ausdruck „Backup“ etwas hergeholt, denn es wird ja nichts wieder
aufgespielt, sondern man hofft, daß es noch da ist.
> Versehentlich auf der Platte was gelöscht ... und schwupps ist es auch
> auf der anderen Raidplatte weg :-/
Das ist korrekt.
Warum nicht? Er will es, ist das nicht Grund genug?
Du meintest am 10.10.11:
>> Entweder nimmt er einen Schulserver - die k�nnen "ab Werk" auch
>> Fileserver machen. Oder er gibt viel Geld aus f�r eine Kiste mit dem
>> Aufkleber "NAS", in der auch nur ein (abgespecktes) Linux werkelt.
> Das daf�r idR sehr zuverl�ssig und ohne die M�glichkeit, viel
> kaputtzuspielen.
Klar - aber der Erstfrager hat zuerst nach einer kostenlosen Version
gesucht.
Ich habe bei einigen Nachbarschulen miterlebt, dass und wie dort solche
Fertigger�te eingebunden wurden - sie waren schrecklich unflexibel f�r
jemanden, der sowieso einen frei konfigurierbaren Linuxserver zur
Verf�gung hatte.
> Hat schon was, wenn sich zwei Linux-Laien unterhalten.
Ja und? Jeder von uns macht so seine Erfahrungen! Auch Du, oh unser
Hullen, hast irgend wann mal angefangen, hast du es schon vergessen?
> Auch der von Dir jetzt ins Auge gefasste NAS-Server wird unter Linux
> laufen - ist eben eine spezielle Distribution. Was Erika (seit kurzer
> Zeit) kennt, ist eine Heft-Distribution,
Woher weißt Du das?
Ich habe _keine_ „Heft-Distribution“, es sei denn, daß in Deiner
(PARDON!) Überheblichkeit Ubuntu per se eine „Heft-Distribution“ sei.
das darfst Du gerne so sehen, aber gestatte mir bitte, daß ich mich
Deiner Meinung *nicht* anschließe. Richtig ist wohl, daß Ubuntu ein
relativ komplettes Paket ist, mit dem auch Anfänger schnell und ohne
große Mühe zu einem Erfolg kommen, aber was spricht dagegen?
Helmut!
Wir wollen doch Leute von Windows abwerben, wollen wir nicht? Und wie
könnten wir das, wenn es nur solche Distributionen gäbe, bei der man
schon ein Experte sein muß? Selbstverständlich brauchen wir, eben darum,
auch einfache Lösungen, die selbst von einem (PARDON!) „Mausschubser“
leicht zu bedienen sind.
Unser B-Punkt wollte wissen, welche Software er installieren muß, weil
er das von Windoof nicht anders kennt. Woher soll der auch wissen, daß
das im Linux schon drin ist, wenn es ihm keiner sagt?
> PS: Ja, ich mag meine DS-211j auch sehr gern. :)
Ich mein QNAP auch :-)
Michael
Ich bin für die Nomenklatur nicht zuständig. Das System behauptet, ein
Windows-7 zu sein.
Und Windows Vista kenne ich gar nicht, das habe ich mir nie angeguckt.
Ich habe darüber nix gutes gelesen und war nicht interessiert.
Aber um unserem B-Punkt vielleicht noch was zu erzählen, ich habe
gestern von diesem Windows-Rechner aus mit OpenOffice ein Dokument auf
dem Linux-Rechner geöffnet, bearbeitet, und auch „auf Knopfdruck“ wieder
gespeichert. Ebenso habe ich gestern auf dem Windows-Rechner eine CD
gebrannt, nämlich von einer ISO-Datei die auf dem Linux-Rechner liegt.
Machen wir es doch mal praktisch, gehen wir ins Büro! Jede Firma hat
auch einen Briefkopf, und jeder Mitarbeiter soll möglichst denselben
solchen verwenden. Wenn alle Rechner autark sind, dann muß man auf jedem
solchen diese Vorlagen ablegen, will heißen, so viele Rechner, so viele
Vorlagen. Und jetzt ändert sich sagen wir mal die Telefonnummer, schon
rennt der Admin rum und wechselt auf jeeeeeedem Rechner die Vorlagen
aus, nicht wahr?
Nee, das geht auch besser!
Ich habe alle meine Vorlagen einzig und allein auf meinem Linux-Rechner.
Ich muß nur noch das Verzeichnis mit den Vorlagen freigeben, schon
stehen sie mir auch auf dem Windows-Rechner zur Verfügung. Und ändern
muß ich, falls nötig, nur einmal, ist ja logisch.
Ja, und wenn man es besonders fein haben will, dann stellt man einen
NAS-Server auf. Habe ich selbst die Woche so gemacht, kann jetzt sogar
mit meinem Fernseher auf die dort abgelegten Dateien zugreifen, sprich,
Filme gucken und Musik hören.
Und es rechnet sich sogar! Die Einzelplatzrechner brauchen ja, da sie
selbst keine Daten mehr speichern müssen, nur noch sehr kleine Platten
für das System und ggf. noch die Anwendungen, denn die Daten liegen ja
zentral auf dem Ömmes.
Glück auf!
Erika Cieśla
Verzeih mir, lieber Henning, wenn ich dir hier Dinge erzählt haben
sollte die Dir schon bekannt sind, aber ich gehe mal davon aus, daß
unser B-Punkt mitliest, ihm wird es möglicherweise helfen.
--
>>> Bisher hatte ich einen Windows-Server an dem sich nur Windows-Computer
>>> angemeldet haben und der insbesondere als Fileserver verwendet wurde.
>>> Nun möchte ich auf Linux umsteigen, möchte aber auch die gleichen
>>> Anwendungen haben, die mir der Windows-Server bot.
>>
>> 1. Frage: warum?
>
> Warum nicht? Er will es, ist das nicht Grund genug?
Nein (zumindest muß ich mir das im anderen Kontext immer von meiner
Freundin anhören).
Ich erlaube mir, die Güte des Grundes zu qualifizieren und daraus
weitere Aktionen abzuleiten. z.B. wäre "weil ich gehört habe, Linux sei
besser" ein Grund, der meine Mitarbeit spontan beendet.
Inzwischen scheint ja fest zu stehen, daß mangelnde USB-Unterstützung
ein Grund für den Wechsel sei und entsprechende Gegenmaßnahmen wurden
dokumentiert.
Gruß,
Maxim
Wollen wir das wirklich? Die Linux-Welt mutiert doch sowieso schon viel
zu sehr zur Windows-Kopie ...
Micha
>> Fang mit der Version 10.10 (mit Gnome-2) an, die
>> macht meines Erachtens den geringsten Ärger.
>
> Ich würde ihm eher die Version 10.04 empfehlen, ...
... ja, die „LTS-Version“, das ist korrekt.
Die 10.10 müßte er spätestens Mitte nächsten Jahres auf die 11.04
aufpeppen, und dann hat er „Unity“ als Oberfläche, mit der *ich* mich
zum Beispiel gar nicht anfreunden kann. Allerdings kann man das System
irgend wo in der Konfiguration auf „Ubuntu-Klassik“ umstellen, dann
sieht es wieder so aus wie vorher.
> denn der Support für 10.10 läuft nach 18 Monaten (also in einem
> halben Jahr) aus.
Das ist korrekt. Mit der LTS-Version wird er länger in Ruhe gelassen,
hat also mehr Zeit sich ohne viel Streß an das System zu gewöhnen.
> Ich nehme ganz sicher niemanden ernst, ...
Ja, offensichtlich!
Dem kann und will ich nicht widersprechen, und ich füge hinzu: LEIDER!
Wenn ich zum Beispiel KDE sehe, dann sehe ich quasi Windows! Auch Unity
empfinde ich persönlich als eine Zumutun, gleiches gilt leider für
Gnome-3. Das sind Oberflächen die mich „staunen“ lassen, aber ich will
damit nicht arbeiten.
Ich komme von OS/2 und bin die „Workplaceshell“ (WPS) gewöhnt. Ich habe
mit Gnome-2 eine Oberfläche gefunden, die mir die gewohnte WPS nahezu
vollständig ersetzt, damit kann ich umgehen. Und ausgerechnet diese ist
ein Auslaufmodell, welch ein Ärger!
Die Version 11.04 ist also wahrscheinlich mein letztes Ubuntu, ich werde
mich nolens volens nach was anderem umschauen müssen. Aber ich habe noch
ein Jahr zeit mir das zu überlegen, warum also heute schon die Panik?
Mint-Linux, Lubuntu oder Xubuntu, ich werde mir was aussuchen. Unity
oder Gnome-3 kommt mir jedenfalls nicht auf die Platte, da ist einfach
nicht mein Ding.
>>>> (...)
Ach so, – Du meinst dieses „Punkt-Null“ hinter der Sieben. Ja gut, dann
war das eben ein Tippfehler, wo ist das Problem?
Bist Du immer so pingelich?
> Antwort auf eine Nachricht von Peter Köhlmann
>> Erika Ciesla wrote:
>
>
>> Ich nehme ganz sicher niemanden ernst, ...
>
> Ja, offensichtlich!
>
Naja, kreatives Snipping beherrscht du ja schon ganz gut.
Nicht wahr!? :-D
Ich auch nicht, also brauchen wir doch nicht noch mehr (Windows) User
die vergleichbares gewohnt sind und damit die Entwicklung dieses bunten
Bloats vorantreiben bis er omnipraesent (und durch Dependencies kaum
noch loszuwerden) ist.
Ich habe kuerzlich festgestellt, dass es mittlerweise sogar einfacher
ist an ein BSD das dranzukonfigurieren was ich haben will als von einem
Linux das wegzukonfigurieren was ich NICHT haben will.
Micha
> Erika Ciesla wrote:
>> Antwort auf eine Nachricht von Michael Baeuerle
>> > Erika Ciesla wrote:
>> > >
>> > > Wir wollen doch Leute von Windows abwerben [...]
>> >
>> > Wollen wir das wirklich? Die Linux-Welt mutiert doch sowieso schon viel
>> > zu sehr zur Windows-Kopie ...
>>
>> Dem kann und will ich nicht widersprechen, und ich füge hinzu: LEIDER!
>>
>> Wenn ich zum Beispiel KDE sehe, dann sehe ich quasi Windows! Auch Unity
>> empfinde ich persönlich als eine Zumutun, gleiches gilt leider für
>> Gnome-3. Das sind Oberflächen die mich "staunen" lassen, aber ich will
>> damit nicht arbeiten.
>
> Ich auch nicht, also brauchen wir doch nicht noch mehr (Windows) User
> die vergleichbares gewohnt sind und damit die Entwicklung dieses bunten
> Bloats vorantreiben bis er omnipraesent (und durch Dependencies kaum
> noch loszuwerden) ist.
>
> Ich habe kuerzlich festgestellt, dass es mittlerweise sogar einfacher
> ist an ein BSD das dranzukonfigurieren was ich haben will als von einem
> Linux das wegzukonfigurieren was ich NICHT haben will.
>
Das ist völliger Blödsinn
was denkst du, wie der OT auf mich wirkt?
Er spricht von Äpfel, meint Birnen, bekommt Pflaumen.
Er sollte erst mal _klein_ anfangen um mal im Ansatz zu verstehen, was ihm hier
alles offeriert wird.
Als Anfänger (auch und grad bei Linux) gleich nen kompletten Fileserver mit allen
möglichen Diensten einzurichten ist schon heftig.
Ich arbeite nun schon ein paar Jahre mit Linux und wüsste _nicht_, ob ich mir das
zutraue.
Gruß
Arno
--
Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch
nicht erreicht haben.
Du meintest am 10.10.11:
>> Da muss er m�hsam aus einem Endanwender-Daddel-und-Surf-Rechner
>> einen Fileserver machen - damit ist ein Anf�nger erst mal
>> �berfordert.
> was denkst du, wie der OT auf mich wirkt?
> Er spricht von �pfel, meint Birnen, bekommt Pflaumen.
Ja und?
Nicht jeder, der hier fragt, weiss bereits alles.
> Er sollte erst mal _klein_ anfangen um mal im Ansatz zu verstehen,
> was ihm hier alles offeriert wird.
Nein. Er muss nicht erst mal alles wissen, wenn ihn derzeit nur der
Fileserver interessiert.
> Als Anf�nger (auch und grad bei Linux) gleich nen kompletten
> Fileserver mit allen m�glichen Diensten einzurichten ist schon
> heftig. Ich arbeite nun schon ein paar Jahre mit Linux und w�sste
> _nicht_, ob ich mir das zutraue.
Nimm eine passende Distribution (z.B. einen Schulserver), dann ist der
Rest einfach. Die Heft-CD-Distributionen haben eine andere Zielgruppe.
Gott sei Dank!
(hast du hier den 2. Buchstaben des Alphabets eingesetzt)
[SCNR]
.-)
Gruß
Arno(sich gewisse Assoziationen verkneifend)
Es scheint, als hättest Du das schon.
--
Sollte in *Deutschland* sich nicht in den nächsten 5 bis 10 Jahren eine
vollkommene Abkehr vom Islam einstellen, dann kann ich mir duraus
vorstellen in den aktiven Wiederstand einzutreten.
"Heinz-Mario Frühbeis" meinte dies in <ioamn9$uqk$1...@news.albasani.net>
>>> Ich habe kuerzlich festgestellt, dass es mittlerweise sogar einfacher
>>> ist an ein BSD das dranzukonfigurieren was ich haben will als von einem
>>> Linux das wegzukonfigurieren was ich NICHT haben will.
>>
>> BSE muß ich mir also auch mal angucken?
>
> Es scheint, als hättest Du das schon.
Ah, hasse wieder’n Tippfehler gefunden?
Ich mach Dir ein Angebot: behalte ihn!
>> BSD muß ich mir also auch mal angucken?
>
> Das kann jedenfalls nicht schaden wenn dich Linux nervt ...
Och, im Augenblick nervt es mich gar nicht, ganz im Gegenteil. Ich mach
mir nur Sorgen um die Zukunft, wenn sogenannte „Designer“ sich dieses
Systems annehmen; das kann böse enden.
Aber angucken schadet nichts. Ich habe ja extra einen zweiten Rechner,
auf dem ich schadlos alles ausprobieren kann, der ist sogar extra dafür da.
> Wenn es dir nur um das GUI geht wird sich der Aufwand allerdings nicht
> lohnen, vom Xorg aufwaerts ist ja alles identisch. Den Unterschied
> machen die Details hinter den Kulissen: Treiber, Dateisysteme, init,
> udev, config files, Paketsystem, das ganze Userland, etc.
Da habe ich keine Last mit, Ubuntu hat alles gefunden und auch richtig
eingebunden. Und Gnome-2 ist mir „Gui“ genug, mehr brauche ich nicht.
Aber es gibt ja alternativen, und vor Ende nächsten Jahres muß ich mir
ohnehin keine Sorgen machen.
Keine Panik, alles wird gut! ;-)
> Ah, hasse wieder’n Tippfehler gefunden?
Wieso wieder. Das mit Windows 7.0 hat jemand anderes kommentiert. Und es
war kein Fipptheler, sondern demonstrierte dein Unwissen das die "7"
keine Versionsnummer ist.
Und dein "BSE" war auch eher von Herrn Freud inspiriert.