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Mit USBImager erstellter Stick botet nicht

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Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 5:18:59 AM10/2/23
to
Hallo,
ich habe die Siduction-ISO mit dem Programm "usbimager" auf einen Stick
kopiert.
"gparted"zeigt:
/dev/sdc iso9660 SIDUCTION 14,91GB
Nach dem starten meines DELL XPS L702x kommt die Meldung:
Operation System not found

Die Boot-Optionen sind:
Boot Priority Order
CD/DVD/CD-RW Drive
Removable Drive
USB Storage Drive
Hard Drive

Kann mein Rechner die iso9660 nicht erkennen?
Auf einem alten Medion MD 96380 funktioniert es.

Gruß
Ch. Hanisch

Marco Moock

unread,
Oct 2, 2023, 5:26:44 AM10/2/23
to
Am 02.10.2023 um 11:18:56 Uhr schrieb Ch. Hanisch:

> Nach dem starten meines DELL XPS L702x kommt die Meldung:
> Operation System not found

Der dürfte schon UEFI haben.
Geht denn der manuelle UEFI-Boot mir der passenden Datei?

Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 6:36:48 AM10/2/23
to
Hallo,

Am 02.10.23 um 11:26 schrieb Marco Moock:
Nein, es ist das alte BIOS ohne UEFI.

Gruß
Ch. Hanisch

Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 6:52:10 AM10/2/23
to
Hallo,

Am 02.10.23 um 11:37 schrieb Martin Schnitkemper:
> Am Mo, 02.10.2023 um 11:18 schrieb Ch. Hanisch:
>
>> ich habe die Siduction-ISO mit dem Programm "usbimager" auf einen Stick
>> kopiert.
>
> ...und warum nicht so wie es empfohlen wird?
> https://siduction.org/installationsmedien
> Im Siduction-Handbuch Pkt.3.5.1 GUI Anwendung wird das kleine Tool
"USBImager" empfohlen. "Die Handhabung ist Dank der schnörkellosen
Oberfläche denkbar einfach."

Gruß
Ch. Hanisch

Bernd Mayer

unread,
Oct 2, 2023, 1:42:34 PM10/2/23
to
Am 02.10.23 um 11:18 schrieb Ch. Hanisch:
Hallo,

gibt es keine Möglichkeit das Boot-Menü des BIOS aufzurufen?

Siehe das Handbuch zu Deinem DELL XPS L702x.

Ansonsten würde ich da ein paar Tasten durchprobieren, etwa F8, F12, Esc
o.Ä.


Bernd Mayer

Gregor Szaktilla

unread,
Oct 2, 2023, 1:44:52 PM10/2/23
to
Am 02.10.23 um 18:00 schrieb Martin Schnitkemper:
> Ich frage mich sowieso schon seit geraumer Zeit, wie du überhaupt Siduction
> auf das Notebook bekommen hast, nachdem du ja weder von einer DVD noch
> einem USB-Stick booten kannst.

Floppy.

Das war jetzt einfach.

SCNR

Gregor


--
Sehrsehr! Vielviel!

Jaja.

Gregor Szaktilla

unread,
Oct 2, 2023, 3:51:35 PM10/2/23
to
Am 02.10.23 um 19:42 schrieb Bernd Mayer:
> Ansonsten würde ich da ein paar Tasten durchprobieren, etwa F8, F12, Esc

Bei meinem jüngsten Rechnerzugang ist es F9. Das ist aber ein
neumodisches 2-in1-Notebook mit einem exotischen BIOS des Herstellers.

Gruß

Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 4:12:21 PM10/2/23
to
Hallo,

Am 02.10.23 um 18:00 schrieb Martin Schnitkemper:
>
> Nein, die Empfehlung ein paar Zeilen später lautet
>
> | Wir empfehlen die Verwendung der Kommandozeile. Die Installation
> | zusätzlicher Programme erübrigt sich, da bereits alle benötigten Werkzeuge
> | vorhanden sind. Eine einzige, leicht verständliche Befehlszeile reicht aus
> | um die siduction ISO-Abbilddatei auf das Speichermedium zu übertragen.
>
Das ist wohl alternativ, entweder mit dd von der Kommandozeile oder mit
USBImager als GUI.

> Ich frage mich sowieso schon seit geraumer Zeit, wie du überhaupt Siduction
> auf das Notebook bekommen hast, nachdem du ja weder von einer DVD noch
> einem USB-Stick booten kannst.
>
Na, alle vorangegangenen ISO ließen sich auf eine DVD brennen und von
dort dann starten.
Erst die
"siduction-2023.1.1-Standing_on_the_Shoulders_of_Giants-xfce-amd64-202309091902.iso"
läßt sich zwar auf eine DVD brennen, aber diese startet nicht mehr
erfolgreichS auf meinem DELL XPS L702x.

Weder von der DVD noch vom USB-Abbild (sowohl mit dd als auch mit
USBImager erstellt) kann ich das Live-System auf meinem DELL XPS L702x
starten.
Es funktioniert allerdings auf einem alten Medion MD 96380 (z.B. ohne
die Boot-Option: quiet).

Gruß
Ch. Hanisch



Sieghard Schicktanz

unread,
Oct 2, 2023, 4:13:06 PM10/2/23
to
Hallo Ch.,

Du schriebst am Mon, 2 Oct 2023 11:18:56 +0200:

> Nach dem starten meines DELL XPS L702x kommt die Meldung:
> Operation System not found

Mglw. kein bootfähiges System auf der Festplatte?

> Die Boot-Optionen sind:
> Boot Priority Order
> CD/DVD/CD-RW Drive
> Removable Drive
> USB Storage Drive
> Hard Drive
>
> Kann mein Rechner die iso9660 nicht erkennen?
> Auf einem alten Medion MD 96380 funktioniert es.

Das weiß man so noch nicht. Wenn die obige Liste ein Auswahlmenü darstellt:
Hast Du mal den vorletzten Eintrag ("USB Storage Drive") ausgewählt?
(Und natürlich aktiviert / geladen / aufgerufen / gestartet... oder wie Du
das nennen magst. Meistens mit "Enter"-Taste drücken.)

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 4:15:52 PM10/2/23
to
Hallo,

Am 02.10.23 um 21:51 schrieb Gregor Szaktilla:
> Am 02.10.23 um 19:42 schrieb Bernd Mayer:
>> Ansonsten würde ich da ein paar Tasten durchprobieren, etwa F8, F12, Esc
>
> Bei meinem jüngsten Rechnerzugang ist es F9. Das ist aber ein
> neumodisches 2-in1-Notebook mit einem exotischen BIOS des Herstellers.
>
Bei mir ist es F12, aber was ich da auch einstelle, immer kommt
"Operation System not found".
Mein BIOS scheint diese iso9660 aauf einem USB-Stick nicht zu mögen.

Gruß
Ch. Hanisch

Ch. Hanisch

unread,
Oct 2, 2023, 4:21:37 PM10/2/23
to
Hallo,

Am 02.10.23 um 20:30 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Ch.,
>
> Du schriebst am Mon, 2 Oct 2023 11:18:56 +0200:
>
>> Nach dem starten meines DELL XPS L702x kommt die Meldung:
>> Operation System not found
>
> Mglw. kein bootfähiges System auf der Festplatte?
>
Aber JA, dort ist Windows 10 installiert, was auch anspringen sollte,
wenn der USB-Stick keinen MASTER-Bootrecord hat.
>
Gruß
Ch. Hanisch

Gregor Szaktilla

unread,
Oct 2, 2023, 5:06:01 PM10/2/23
to
Am 02.10.23 um 22:15 schrieb Ch. Hanisch:
Da es um einen DELL-Rechner geht, der vermutlich ein eigenes BIOS hat,
könnte das eine Ursache sein. Womit ich mein Notebook letztlich dazu
überredet habe, das zum n-ten Mal installierte Linux statt dieses
MS-Drecks zu booten, weiß ich nicht.

Das Zeug von MS macht ständig Probleme. Haben die womöglich einen Deal
mit DELL am Laufen?!

Gruß

Gregor

PS: Anderes ISO probieren ...? Pfff ...

--
Sehrsehr! Vielviel!

Jaja.

Patrick Rudin

unread,
Oct 3, 2023, 3:17:12 PM10/3/23
to
Ch. Hanisch wrote:
> Bei mir ist es F12, aber was ich da auch einstelle, immer kommt
> "Operation System not found".

In fast jedem BIOS gibt es eine Option "Boot from USB", die auf enabled
sein muss. Vermutlich hast Du die nach der Erstinstallation mal auf
disable gesetzt. So bootet er bei allem Rumgedrücke nicht von USB und
meckert dann halt über fehlende Bootoptionen der Festplatte.

Zum Dualboot mit Windows: Das mag für viele gut funktionieren, ist aber
ein perfekter Kandidat für Probleme nach Updates, oder wenn man an den
Partitionen rumgefummelt hat, oder wenn im Grub neue Einträge vorliegen...


Gruss

Patrick

Ch. Hanisch

unread,
Oct 3, 2023, 4:27:51 PM10/3/23
to
Hallo,

Am 03.10.23 um 21:17 schrieb Patrick Rudin:
> Ch. Hanisch wrote:
>> Bei mir ist es F12, aber was ich da auch einstelle, immer kommt
>> "Operation System not found".
>
> In fast jedem BIOS gibt es eine Option "Boot from USB", die auf enabled
> sein muss. Vermutlich hast Du die nach der Erstinstallation mal auf
> disable gesetzt. So bootet er bei allem Rumgedrücke nicht von USB und
> meckert dann halt über fehlende Bootoptionen der Festplatte.
>
Nein, das Booten vom USB-Stick oder einer USB-Festplatte funktioniert
einwandfrei. Alle meine Linux-Systeme befinden sich auf externen
USB-Festplatten.
Die Boot-Optionen sind:
Boot Priority Order
CD/DVD/CD-RW Drive
Removable Drive
USB Storage Drive <-- "Boot from USB"
Hard Drive

> Zum Dualboot mit Windows: Das mag für viele gut funktionieren, ist aber
> ein perfekter Kandidat für Probleme nach Updates, oder wenn man an den
> Partitionen rumgefummelt hat, oder wenn im Grub neue Einträge vorliegen...
>
Das ist auch kein Dualboot wenn ich auf der internen Festplatte noch das
ursprüngliche Windows installiert habe.
Wenn ich keine externe USB-Festplatte oder einen USB-Stick angesteckt
habe wird eben von der internen Platte Windows 10 gebootet.
Das läuft bei mir schon Jahrzehnte lang so.
Als perfekter Kandidat für Probleme war das noch nie.

Gruß
Ch. Hanisch





Patrick Rudin

unread,
Oct 3, 2023, 5:04:10 PM10/3/23
to
Ch. Hanisch wrote:
> Nein, das Booten vom USB-Stick oder einer USB-Festplatte funktioniert
> einwandfrei. Alle meine Linux-Systeme befinden sich auf externen
> USB-Festplatten.

Und das optische Laufwerk ist intern oder per USB angeschlossen?
Ansonsten kann ich lediglich raten, alles abzustöpseln und den ISO-Stick
an _jedem_ USB-Port einzeln durchzuprobieren.

Da Windows auf der internen Platte aber offenbar auch nicht mehr bootet,
hast Du da wohl irgendwie im MBR rumgepatscht. Bei einem derartigen
Setup empfiehlt es sich, jeweils einen Notfall-Bootstick griffbereit zu
haben...


Gruss

Patrick

Gregor Szaktilla

unread,
Oct 4, 2023, 4:40:44 AM10/4/23
to
Am 04.10.23 um 10:18 schrieb Martin Schnitkemper:
> Am Di, 03.10.2023 um 22:27 schrieb Ch. Hanisch:
>> Alle meine Linux-Systeme befinden sich auf externen
>> USB-Festplatten.
> ...was einmal mehr belegt, dass du an einer ernsthaften und produktiven
> Nutzung von Linux überhaupt kein Interesse hast, sonst hättest du nur ein
> Linux-System, und das auf der Systemfestplatte installiert.

Und das hältst Du für hilfreich?!


--
Sehrsehr! Vielviel!

Jaja.

Ch. Hanisch

unread,
Oct 4, 2023, 7:19:07 AM10/4/23
to
Hallo,

Am 03.10.23 um 23:04 schrieb Patrick Rudin:
> Ch. Hanisch wrote:
>> Nein, das Booten vom USB-Stick oder einer USB-Festplatte funktioniert
>> einwandfrei. Alle meine Linux-Systeme befinden sich auf externen
>> USB-Festplatten.
>
> Und das optische Laufwerk ist intern oder per USB angeschlossen?
Das optische Laufwerk ist intern eingebaut.

> Da Windows auf der internen Platte aber offenbar auch nicht mehr bootet,
>
Wie kommst Du darauf? Natürlich bootet Windows 10 von der internen
Platte, wenn ich an USB nichts angeschlossen habe.

Gruß
Ch. Hanisch

Ch. Hanisch

unread,
Oct 4, 2023, 7:23:10 AM10/4/23
to
Hallo,

Am 04.10.23 um 10:18 schrieb Martin Schnitkemper:
> Am Di, 03.10.2023 um 22:27 schrieb Ch. Hanisch:
>
>> Alle meine Linux-Systeme befinden sich auf externen
>> USB-Festplatten.
>
> ...was einmal mehr belegt, dass du an einer ernsthaften und produktiven
> Nutzung von Linux überhaupt kein Interesse hast, sonst hättest du nur ein
> Linux-System, und das auf der Systemfestplatte installiert.
>
Wie kommst Du denn darauf?
Nur weil Du Linux auf der internen Platte installiert hast sollten alle
anderen das auch tun, um mit Linux zu arbeiten?

Gruß
Ch. Hanisch



Patrick Rudin

unread,
Oct 4, 2023, 11:05:29 AM10/4/23
to
Ch. Hanisch wrote:
> Hallo,
>
> Am 03.10.23 um 23:04 schrieb Patrick Rudin:
>> Da Windows auf der internen Platte aber offenbar auch nicht mehr bootet,
> Wie kommst Du darauf? Natürlich bootet Windows 10 von der internen
> Platte, wenn ich an USB nichts angeschlossen habe.

Missverständnis. Du schriebst "Operation System not found", das hatte
ich so interpretiert, dass er nach der Abfolge von Bootoptionen dann
selbst auf dem internen Laufwerk am Ende nichts mehr findet.


Gruss

Patrick

Patrick Rudin

unread,
Oct 4, 2023, 11:12:38 AM10/4/23
to
Martin Schnitkemper wrote:
> sonst hättest du nur ein Linux-System, und das auf der Systemfestplatte
> installiert.

Ach komm, zwei getrennte Platten für zwei Betriebssysteme ist eigentlich
eine robuste und simple Lösung. Ich fände ein anstöpselbares Debian oft
auch praktischer als ein Live-System.

Eigentlich deshalb, weil diese Variante unter EFI derartig idiotische
Klimmzüge braucht, dass sich das wohl kaum mehr jemand antut. Der
Debian-Installer fragt selbst im Expertenmodus nicht mehr nach, wo Grub
sein Häufchen machen soll. Ich hab mal ein Wochenende lang versucht, ein
bootbares Debian auf eine externe USB-SSD zu installieren, doch selbst
nach dem Herausoperieren der internen Platte war das Ding nicht zum
Booten zu kriegen. Ich hab dann aufgegeben.

Der hier hat neulich eine Methode beschrieben, um die kaputten Installer
auszutricksen:
https://itsfoss.com/intsall-ubuntu-on-usb/

Vielleicht funktioniert es, möglicherweise hänge es auch von der
jeweiligen UEFI-Implementation ab...


Gruss

Patrick

Ch. Hanisch

unread,
Oct 4, 2023, 11:54:44 AM10/4/23
to
Hallo,

Am 04.10.23 um 17:12 schrieb Patrick Rudin:
> Martin Schnitkemper wrote:
>> sonst hättest du nur ein Linux-System, und das auf der
>> Systemfestplatte installiert.
>
> Ach komm, zwei getrennte Platten für zwei Betriebssysteme ist eigentlich
> eine robuste und simple Lösung. Ich fände ein anstöpselbares Debian oft
> auch praktischer als ein Live-System.
>
> Eigentlich deshalb, weil diese Variante unter EFI derartig idiotische
> Klimmzüge braucht, dass sich das wohl kaum mehr jemand antut. Der
> Debian-Installer fragt selbst im Expertenmodus nicht mehr nach, wo Grub
> sein Häufchen machen soll.

> Vielleicht funktioniert es, möglicherweise hänge es auch von der
> jeweiligen UEFI-Implementation ab...
>
Ich komme mit diesem UEFI nicht klar und bin froh, daß mein Rechner noch
das alte BIOS hat.

Gruß
Ch. Hanisch

Ch. Hanisch

unread,
Oct 4, 2023, 12:01:35 PM10/4/23
to
Hallo,

Am 04.10.23 um 17:05 schrieb Patrick Rudin:
> Missverständnis. Du schriebst "Operation System not found", das hatte
> ich so interpretiert, dass er nach der Abfolge von Bootoptionen dann
> selbst auf dem internen Laufwerk am Ende nichts mehr findet.
>
Ja, das ist schon interessant, daß er die Abfolge der Bootoptionen nicht
mehr abarbeitet und bei:

USB Storage Drive <-- "Boot from USB"

einfach mit der Fehlermeldung:
"Operation System not found"
stehen bleibt.

Also versucht er vom USB-Drive zu lesen und findet dort kein
Betriebssystem bei dieser iso9660.

Gruß
Ch. Hanisch

Claus Reibenstein

unread,
Oct 4, 2023, 1:07:38 PM10/4/23
to
Ch. Hanisch schrieb am 04.10.2023 um 17:54:

> Ich komme mit diesem UEFI nicht klar und bin froh, daß mein Rechner noch
> das alte BIOS hat.

+1

Gruß
Claus

Diedrich Ehlerding

unread,
Oct 4, 2023, 2:03:53 PM10/4/23
to
Ch. Hanisch meinte:

> einfach mit der Fehlermeldung:
> "Operation System not found"
> stehen bleibt.
>
> Also versucht er vom USB-Drive zu lesen und findet dort kein
> Betriebssystem bei dieser iso9660.

Wenn ich mich richtig erinnere, konnte man USB-Sticks entweder als
Floppy oder als Platte betreiben. Ist dein Stick bzw. dein Image von
einem Typ, den dein BIOS nicht mag? Oder mag evtl deine Firmware nur
noch den UEFI-Bootprozess?


--
gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.

Patrick Rudin

unread,
Oct 5, 2023, 7:25:25 AM10/5/23
to
Ch. Hanisch wrote:
> Ich komme mit diesem UEFI nicht klar und bin froh, daß mein Rechner noch
> das alte BIOS hat.

Für aktuelle Hardware ist das halt keine Option.

Ich erinnere mich schwach, dass es im Debian Installer einen
Rescue-Modus gibt, mit dem man Grub zwingen kann, seine Markierung auf
einer externen Platte zu hinterlassen. Vorausgesetzt, man wusste anhand
der Partitionsnamen, welche der internen Platte gehört, welche dem
Installationsstick und welche der externen Platte. Danach funktionierte
das Ganze im Prinzip, aber es tauchten andere Nebenwirkungen auf.

Für die meisten Leute dürfte wohl ein Live-System die bessere Lösung
sein. Ich habe für gewisse Dinge einen Zweitlaptop, auf dem nur Win10 läuft.


Gruss

Patrick

Ch. Hanisch

unread,
Oct 5, 2023, 12:25:09 PM10/5/23
to
Hallo,

Am 05.10.23 um 13:25 schrieb Patrick Rudin:
> Für die meisten Leute dürfte wohl ein Live-System die bessere Lösung
> sein.

Nein, ein Live-System ist keine Lösung wie ein brauchbares System auf
einer USB-Festplatte oder einem USB-Stick.

Leider ist mit diesem UEFI das Ganze gegenüber dem alten BIOS ziemlich
unübersichtlich bis unbrauchbar geworden.
Leider bringen die diversen Verschlimmbesserungen gegenüber bewährten
Methoden keinen echten Fortschritt mehr.

Für ich war die Installation von Linux auf einer externen USB-Festplatte
der Durchbruch von Windows zu Linux.

Gruß
Ch. Hanisch


Sieghard Schicktanz

unread,
Oct 5, 2023, 4:13:06 PM10/5/23
to
Hallo Ch.,

Du schriebst am Thu, 5 Oct 2023 18:25:07 +0200:

> Leider ist mit diesem UEFI das Ganze gegenüber dem alten BIOS ziemlich
> unübersichtlich bis unbrauchbar geworden.

Jedenfalls für Dich, wenn Dein altes BIOS mit einem für UEFI eingerichteten
USB-Stick nichts mehr anfangen kann. Sowas scheint die Ursache Deines
Problems zu sein.

> Leider bringen die diversen Verschlimmbesserungen gegenüber bewährten
> Methoden keinen echten Fortschritt mehr.

Doch, klar - more Gimmicks bedeutet more income für die Hersteller dieser.

> Für ich war die Installation von Linux auf einer externen USB-Festplatte
> der Durchbruch von Windows zu Linux.

Und für Dich hat mit dem Übergang zu UEFI Microsoft diesen Durchbruch
mglw. wieder gekittet und verschlossen.

Bernd Mayer

unread,
Oct 7, 2023, 9:10:30 AM10/7/23
to
Am 07.10.23 um 14:26 schrieb Martin Schnitkemper:
> Am Do, 05.10.2023 um 20:33 schrieb Sieghard Schicktanz:
>
>> Jedenfalls für Dich, wenn Dein altes BIOS mit einem für UEFI
>> eingerichteten USB-Stick nichts mehr anfangen kann. Sowas scheint die
>> Ursache Deines Problems zu sein.
>
> Ich hatte aufgrund der Diskussion hier das siduction-nox-Image auf einen
> Stick gebracht und konnte von diesem mit einem T400, das auch nur ein altes
> BIOS hat, bis zur Eingabeaufforderung ohne Probleme booten.
>
> Der Stick unterstützt beides; wenn es eine UEFI-Schnittstelle erkennt dann
> bietet er "Detect EFI boot loaders" an, ansonsten (je nach Gerät) "Installed
> BIOS-System on hd0,msdos1". Das Live-System startet aber immer, unabhängig
> ob ein UEFI- oder BIOS-System erkannt wurde.

Hallo,

bei manchen Geräten kann man im BIOS auch einzelne USB-Anschlüsse
deaktivieren.

Vielleicht sind bei dem alten Notebook des OP die Pins des
USB-Anschlusses oder des Sticks ausgeleiert und haben keinen
zuverlässigen Kontakt.


Bernd Mayer

Marcus Jodorf

unread,
Oct 16, 2023, 2:05:09 PM10/16/23
to
Patrick Rudin <tax...@gmx.ch> schrieb:

> Ich hab mal ein Wochenende lang versucht, ein bootbares Debian auf
> eine externe USB-SSD zu installieren, doch selbst nach dem
> Herausoperieren der internen Platte war das Ding nicht zum Booten zu
> kriegen. Ich hab dann aufgegeben.

Entweder lernt man, wie die Mechanismen funktionieren und dann
installiert man sich ein Debian mit debootstrap und stöpselt alle
Einzelteile dann im chroot manuell zusammen - oder mach es viel
einfacher: Klink die USB Platte einfach in einen Virtualisierer
(virtualbox, VMWare WS, etc.) ein und laß einfach den normalen Installer
in der VM laufen. Fertig.

Danach kannst Du die Platte ganz normal über das übliche one-time-boot-menu
der Firmware verwenden.

> Der hier hat neulich eine Methode beschrieben, um die kaputten
> Installer auszutricksen:
> https://itsfoss.com/intsall-ubuntu-on-usb/

Was für ein unnötiger Krampf.


Gruß,

Marcus
⚂⚃

Patrick Rudin

unread,
Oct 17, 2023, 6:36:37 AM10/17/23
to
Marcus Jodorf wrote:
> Entweder lernt man, wie die Mechanismen funktionieren

Ausgangsproblem ist doch aber, dass Grub beim geschilderten Problem am
Ende der Installation automatisch die falsche Efi-Partition (nämlich die
interne statt die Externe) beschreibt.

> und dann
> installiert man sich ein Debian mit debootstrap und stöpselt alle
> Einzelteile dann im chroot manuell zusammen

Wie gesagt, das bietet der Recovery-Teil des Installers auf Knopfdruck.
Wenn man es weiss.

> - oder mach es viel
> einfacher: Klink die USB Platte einfach in einen Virtualisierer
> (virtualbox, VMWare WS, etc.) ein und laß einfach den normalen Installer
> in der VM laufen. Fertig.

Und Du bist Dir sicher, dass das Ding dann an jeder Maschine extern bootet?


Gruss

Patrick

Marcus Jodorf

unread,
Oct 17, 2023, 3:05:08 PM10/17/23
to
Patrick Rudin <tax...@gmx.ch> schrieb:

> Marcus Jodorf wrote:
>> Entweder lernt man, wie die Mechanismen funktionieren
>
> Ausgangsproblem ist doch aber, dass Grub beim geschilderten Problem am
> Ende der Installation automatisch die falsche Efi-Partition (nämlich
> die interne statt die Externe) beschreibt.

Und? Wenn Du manuell im chroot installierst, dann mußt Du halt
efibootmgr, grub-install & Co entsprechend die korrekten Parameter
mitgeben.
Du hast hier nur ein Problem mit der Automatik, die nur für
Standardfälle ausgelegt ist.

>> und dann installiert man sich ein Debian mit debootstrap und
>> stöpselt alle Einzelteile dann im chroot manuell zusammen
>
> Wie gesagt, das bietet der Recovery-Teil des Installers auf
> Knopfdruck. Wenn man es weiss.

Wenn dann am Ende alles richtig installiert ist, dann ist ja gut. Wenn
der „Knopfdruck“ Mist baut, dann muß man halt evtl. doch wieder manuell
ran und wissen, was man tut ;-)

>> - oder mach es viel einfacher: Klink die USB Platte einfach in einen
>> Virtualisierer (virtualbox, VMWare WS, etc.) ein und laß einfach den
>> normalen Installer in der VM laufen. Fertig.
>
> Und Du bist Dir sicher, dass das Ding dann an jeder Maschine extern
> bootet?

Vor drei Tagen noch mit VMWare Workstation gemacht. Aktuelles Debian 12
Netinstall Image. WMWare Workstation muß man natürlich in UEFI Modus
schalten und RAW Platte kann man nur als root auswählen. Ansonsten aber easy.
Installiert, danach USB-Platte abgezogen, VM in die Tonne.
Tut an allen hier verfügbaren Rechnern über one-time-boot-menu aber
kannst Du natürlich auch fest in die Bootreihenfolge eintragen.

Vor etwa einem viertel Jahr hab ich das schonmal mit Virtualbox
gemacht. Hat genauso funktioniert. Raw-Platte muß man da über
Kommandozeile etwas unkomfortabler einbinden. Aber geht dann auch.


Gruß,

Marcus
⚂⚃

Marc Haber

unread,
Oct 18, 2023, 4:56:53 AM10/18/23
to
Marcus Jodorf <m...@bogomips.de> wrote:
>Und? Wenn Du manuell im chroot installierst, dann mußt Du halt
>efibootmgr, grub-install & Co entsprechend die korrekten Parameter
>mitgeben.

Ist das denn irgendwo dokumentiert? Ich hab das Problem in dieser Form
nie gehabt, aber ich bin auch jedes Mal froh wenn es geht. Ich
installiere seit einem Jahr bevorzugt auf UEFI, aber nicht weil ich es
so toll finde, sondern weil ich Erfahrung mit dem Zeug brauche, damit
ich nicht wie der Ochs vorm Berg stehe wenn ich das mal beruflich
brauche.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Marcus Jodorf

unread,
Oct 18, 2023, 8:10:03 AM10/18/23
to
Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> schrieb:

> Marcus Jodorf <m...@bogomips.de> wrote:
>> Und? Wenn Du manuell im chroot installierst, dann mußt Du halt
>> efibootmgr, grub-install & Co entsprechend die korrekten Parameter
>> mitgeben.
>
> Ist das denn irgendwo dokumentiert? Ich hab das Problem in dieser Form
> nie gehabt, aber ich bin auch jedes Mal froh wenn es geht.

AFAIK nicht wirklich abseits der man pages. Die waren schon immer recht
grauslich, aber mittlerweile sind sie immerhin schon mal vohanden.
Bei meinen ersten UEFI Erfahrungen, fehlte da sogar einfach noch alles.

Und man muß halt den Gesamtablauf im Kopf haben, also z.B. auch an so
Sachen denken, daß in /etc/initramfs-tools/conf.d/resume die korrekte
UUID der swap partition steht, daß die initrd files auch upgedated
werden, usw.

Die neue root partition hängst Du Dir dann z.B. nach /mnt.
Du mußt dann /dev, /proc, /sys ins chroot bind-mounten,
dann „mkdir /mnt/run“,
„mount -t tmpfs tmpfs /mnt/run“, „mkdir /mnt/run/lock“, dann
„chroot /mnt /usr/bin/env DISK=$DISK bash --login“,
dann z.B. „debootstrap sid /mnt“,
hostnamen und interfaces setzten, apt sources.lists setzen,
apt update, „apt install --yes console-setup locales“,
„dpkg-reconfigure locales tzdata keyboard-configuration console-setup“,
dann
„apt install dosfstools“,

Bei Device Angaben würde ich da auch immer mit
/dev/disk/by-id/... arbeiten (und in Variablen packen) sobald mehrere
Platten im Spiel sind.

UEFI Partition z.B. vorher mit
„sgdisk -n1:1M:+512M -t1:EF00 $DISK“
anlegen und mit
„mkdosfs -F 32 -s 1 -n EFI ${DISK}-part1“
formatieren.

EFI partition unter /boot/efi mounten und fstab anpassen,
„apt install --yes grub-efi-amd64 shim-signed“
root password setzen: passwd,
„update-initramfs -c -k all“,
„update-grub“,
„grub-install --target=x86_64-efi --efi-directory=/boot/efi \
--bootloader-id=debian --recheck --no-floppy <DEVICE>“
Das erledigt dann auch gleich schon den Eintrag mit efibootmgr in die
Bootlist.

Manuelle eintragungen in ebendiese gehen so in der Art: „efibootmgr -c
-g -d <DEVICE> -L "mein-label" -l '\EFI\debian\grubx64.efi'“

(bzw. „..\shimx64.efi“ falls secure boot an ist.)

Also das ist jetzt so mehr im Prinzip - weil irgendwas habe ich sicher
wieder vergessen ;-)
Aber so ungefähr.
Mit LUKS and weiteren Späßen wird es dann sicher noch lustiger - aber
habe ich mir noch nicht angetan.


Gruß,

Marcus
⚂⚃

news.solani.org

unread,
Nov 4, 2023, 7:00:28 AM11/4/23
to
Hallo,

der USBImager kann im allgemeinen einen bootfähigen Stick von einer ISO
erstellen, aber für die Siduction-ISO geht das nicht erfolgreich.
Das muß also an der Siduction-ISO liegen.


Gruß
Ch. Hanisch

Wolfgang Bauer

unread,
Nov 4, 2023, 8:05:20 AM11/4/23
to
news.solani.org schrieb:
Ich benutze dafür usb-creator-gtk. Der Stick war immer bootfähig.

Freundliche Grüße
Wolfgang
--
Menschen die Katzen nicht mögen, müssen in einem
früheren Leben eine Maus gewesen sein.

Marc Haber

unread,
Jan 24, 2024, 5:16:09 AMJan 24
to
Marcus Jodorf <m...@bogomips.de> wrote:
>Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> schrieb:
>
>> Marcus Jodorf <m...@bogomips.de> wrote:
>>> Und? Wenn Du manuell im chroot installierst, dann mußt Du halt
>>> efibootmgr, grub-install & Co entsprechend die korrekten Parameter
>>> mitgeben.
>>
>> Ist das denn irgendwo dokumentiert? Ich hab das Problem in dieser Form
>> nie gehabt, aber ich bin auch jedes Mal froh wenn es geht.
>
>AFAIK nicht wirklich abseits der man pages. Die waren schon immer recht
>grauslich, aber mittlerweile sind sie immerhin schon mal vohanden.
>Bei meinen ersten UEFI Erfahrungen, fehlte da sogar einfach noch alles.

Und das bei einer Thematik, mit der sich eh kaum jemand in der Tiefe
auskennt, und die alle Leute irgendwie benutzen.

>Und man muß halt den Gesamtablauf im Kopf haben, also z.B. auch an so
>Sachen denken, daß in /etc/initramfs-tools/conf.d/resume die korrekte
>UUID der swap partition steht, daß die initrd files auch upgedated
>werden, usw.

Ja, das ist aber bei BIOS-Systemen auch nicht anders. Suspend to Disk
benutze ich eh seit über zehn Jahre nicht mehr, wozu auch. Passt nicht
zu meinem Nutzungspattern.

>Die neue root partition hängst Du Dir dann z.B. nach /mnt.
>Du mußt dann /dev, /proc, /sys ins chroot bind-mounten,

/proc und /sys mounte ich meist "normal".

>dann „mkdir /mnt/run“,
>„mount -t tmpfs tmpfs /mnt/run“, „mkdir /mnt/run/lock“, dann

Das ist sauber, mach ich aber trotzdem nie.

>„chroot /mnt /usr/bin/env DISK=$DISK bash --login“,

Bei mir muss da meist ein chroot /mnt bash reichen (bash weil grml
sonst versucht eine zsh zu starten). ROOT ist auch noch etwas, was man
überschreiben sollte, sonst erzeugt man sich damit gerne auf Banana Pi
und Raspi eine Endlosschleife weil er immer das ROOT-Setting vom
Rescuesystem mit ins initramfs schreibt und dann beim booten stehen
bleibt.

>dann z.B. „debootstrap sid /mnt“,
>hostnamen und interfaces setzten, apt sources.lists setzen,
>apt update, „apt install --yes console-setup locales“,
>„dpkg-reconfigure locales tzdata keyboard-configuration console-setup“,
>dann
>„apt install dosfstools“,

Ah, ok, Du bist bei einer Installation. Ja, geht genauso, ich
installiere Debian auch meist so. Aber auch wenn man ein System retten
muss ist das der Way to go.

>Bei Device Angaben würde ich da auch immer mit
>/dev/disk/by-id/... arbeiten (und in Variablen packen) sobald mehrere
>Platten im Spiel sind.

Die sind allerdings erst da wenn udev läuft, das ist eventuell eine
zusätzliche Hürde in der Frühbootphase.

>UEFI Partition z.B. vorher mit
>„sgdisk -n1:1M:+512M -t1:EF00 $DISK“
>anlegen und mit
>„mkdosfs -F 32 -s 1 -n EFI ${DISK}-part1“
>formatieren.
>
>EFI partition unter /boot/efi mounten und fstab anpassen,
>„apt install --yes grub-efi-amd64 shim-signed“
>root password setzen: passwd,
>„update-initramfs -c -k all“,
>„update-grub“,
>„grub-install --target=x86_64-efi --efi-directory=/boot/efi \
> --bootloader-id=debian --recheck --no-floppy <DEVICE>“
>Das erledigt dann auch gleich schon den Eintrag mit efibootmgr in die
>Bootlist.

Aber efibootmgr sollte man dennoch kennne und benutzen können. Das
hapert bei mir immer noch.

>Mit LUKS and weiteren Späßen wird es dann sicher noch lustiger - aber
>habe ich mir noch nicht angetan.

Das ist gar nicht so schlimm, in die crypttab eintragen und gut. Da
gibt es eine Option "initramfs", damit wird dann dieses Device schon
im initramfs aufgeschlossen. #1055024 beachten.

Grüße
Marc
--
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