ich möchte OpenSUSE 1..1 von KDE 4.1.3 auf KDE 4.3.4 updaten. Leider
sitze ich jetzt schon seit Stunden an der Kiste und komme nicht weiter.
Problem: Wie stelle ich das am einfachsten an, so dass mein System nach
dem Update noch läuft?
Ich habe bereits die entsprechenden Repositories eingehängt und alte
gelöscht. Dann in YaST die installierten durch die neuen Versionen
ersetzt. Dabei ergeben sich nun unzählige nicht auflösbare
Abhängigkeiten. Abgesehen von einer libgps, die ich nirgendwo in den
repos finden kann, gibt es wohl ein Namensproblem. Auf meiner aktuellen
Installation ist z.B. ein Paket "kde4-kdm 4.1.3" installiert.
In den neuen repos gibt es jetzt nur noch ein "kdm 4.3.4". So ist das
mit unzähligen Paketen, so dass die alten Pakete nicht durch die neuen
ersetzt werden, die alten Pakete noch die 4.1.3er Runtime benötigen, die
ja beim Updaten ausgetauscht werden soll.
Da irgendetwas einfach zu testen, scheint mir ein Himmelfahrtskommando.
Und hunderte Pakete manuell abgleichen kann eigentlich auch nicht
funktionieren.
Was also ist zu tun? Hat schon jemand von 4.1.3 auf 4.3.4 umgestellt.
Eigentlich wollte ich ja gar nicht umstellen, aber seit zwei Tagen, seit
ich einige Pakete installiert habe, zieht der Prozess "Plasma" über 40%
CPU-Zeit, die Fenster stehen ohne Rahmen und Titelleiste da und KDE ist
einfach völlig vermurkst. Die Pakete (zumindest die direkt
installierten) hatten nichts mit KDE zu tun. Ich hatte Probleme mit
völlig vermurkster Audiowiedergabe bei Flash-Filmen (dieses Problem ist
übrigens auch noch nicht gelöst: das neue 10er Flash-Plugin wird vom
Broswer nicht erkannt).
Oh mann, wann wird Linux endlich erwachsen: eigentlich kann man nirgends
am System drehen, ohne dass das System völlig vermurkst ist.
Bitte Bitte Bitte, liebe Entwickler, lasst die Versionen wie sie sind
und beseitigt die Fehler. Bitte!
Ja, bei Gelegenheit werde ich mich am Projekt beteiligen. Es gibt ja
genügend zu tun. Ich sage nur: Audio...
Vielen Dank schon an dieser Stelle für Eure Unterstützung!
ciao
Marcus
das hatte ich auch schon.
lösche oder umbenenne mal
-plasma-desktoprc
-plasma-desktop-appletsrc
-plasmarc
in ~/.kde4/share/config/
danach wirst du wohl deinen Desktop wieder einrichten müssen, Plasma wird aber keine
40% mehr brauchen.
Gruß
Arno
--
Die kürzesten Wörter, nämlich "ja" und "nein" erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)
... OpenSUSE KDE != Linux
Und es gibt wirklich Linux-Distributionen, mit denen man richtig
arbeiten kann.
--
Gruss Werner
mail nur an => nospam0601 at wp-schulz.de
Google fuer Linux-Fragen => http://www.google.de/linux <=
danke für Deine Antwort.
Arno Lutz schrieb:
[...]
> das hatte ich auch schon.
> lösche oder umbenenne mal
> -plasma-desktoprc
> -plasma-desktop-appletsrc
> -plasmarc
> in ~/.kde4/share/config/
Leider ohne Erfolg. Problem besteht weiterhin.
[...]
>
> Gruß
> Arno
>
ciao
Marcus
Werner P. Schulz schrieb:
> Am 2010-01-01 schrieb Marcus Woletz:
>> Oh mann, wann wird Linux endlich erwachsen: eigentlich kann man nirgends
> ^^^^^
>> am System drehen, ohne dass das System völlig vermurkst ist.
>
> ... OpenSUSE KDE != Linux
ja, schon klar, aber das Audio-Problem, genauer tausend verschiedene
Ansätze, aber keiner sauber umgesetzt, inzwischen nehmen die Wrapper
schon groteske Züge an, ist vermutlich nicht distributionsspezifisch.
es gibt noch tausend andere Probleme, unter anderem mit KDE (ja, ich
weiß, KDE != Linux und es gibt noch Gnome).
Es ist einfach schade, wenn das Gesamtsystem, so ist zumindest mein
Eindruck, einfach nicht stabil wird. Mit jeder neuen Version, die ich
hier aufsetze, kommen neue Probleme hinzu, und alte sind noch übrig.
Jedenfalls ärgere ich mich immer wieder, wenn ich mal ein neues System
aufsetzen oder größere Änderungen durchführen will.
>
> Und es gibt wirklich Linux-Distributionen, mit denen man richtig
> arbeiten kann.
>
Welche? Ich möchte, obwohl ich gerne mit Tastatur arbeite und auch die
Konsole bedienen kann, schon gerne ein grafisches System, das nicht den
Eindruck erweckt, vor hundert Jahren entwickelt worden zu sein. Gnome
scheidet also IMHO aus, und KDE? Naja, dieser Thread ist KDE zu verdanken...
Aber ich bin selbstverständlich offen für ein neues System. In Kürze
werde ich einen neuen Rechner zusammenstellen, dann stellt sich wieder
einmal die Frage nach einem guten GNU/Linux-System.
ciao
Marcus
> Und es gibt wirklich Linux-Distributionen, mit denen man richtig
> arbeiten kann.
Wann sind die denn erfunden worden? Ich kenne nur kaputte Software.
mfg
Oli
--
Man darf ruhig intelligent sein, man muss sich nur zu helfen wissen
Marcus Woletz <marcus...@web.de> wrote:
> Ich möchte, obwohl ich gerne mit Tastatur arbeite und auch die
> Konsole bedienen kann, schon gerne ein grafisches System, das nicht den
> Eindruck erweckt, vor hundert Jahren entwickelt worden zu sein. Gnome
> scheidet also IMHO aus,
Warum? Was fehlt dir denn an Gnome? KDE nutze ich nicht regelmaessig,
deswegen verzichte ich lieber darauf, darueber mit dir zu diskutieren
(moege das bei KDE doch besser jemand anders tun).
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
... bei all dem Gemaule wird immer wieder vergessen, daᅵ es sich bei
Linux um kein komnerzielles Produkt handelt, sondern um das Ergebnis
einer freiwilligen Zusammenarbeit von Tausenden Programmierern und den
vielen Helfern bei den jeweiligen Distributionen. Es ist nicht den
Sachzwᅵngen und Vorgaben eines Konzern unterworfen, der Millionen Gewinne
machen will.
Linux ist eine liebenswerte Gabe von Enthusiasten und Idealisten
und daran sollten wir immer wiedr denken, wenn man ᅵber eine
Unvollkommenheit eines Programmes stolpert oder nicht ganz mit dem
Konzept einer Distribution einverstanden ist.
>
>>
>> Und es gibt wirklich Linux-Distributionen, mit denen man richtig
>> arbeiten kann.
>>
>
> Welche? Ich mᅵchte, obwohl ich gerne mit Tastatur arbeite und auch die
> Konsole bedienen kann, schon gerne ein grafisches System, das nicht den
> Eindruck erweckt, vor hundert Jahren entwickelt worden zu sein. Gnome
> scheidet also IMHO aus, und KDE? Naja, dieser Thread ist KDE zu verdanken...
>
Die Experimentierfreude der Leute des KDE4-Projektes kann ich leider
nicht nachvollziehen; ich bin eher fᅵr das Arbeiten am ᅵbersichtlichen
Desktop und einer guten Konsole und daher halte ich Gnome unter Debian
Lenny fᅵr eine gute Wahl.
Jürgen
> Es ist einfach schade, wenn das Gesamtsystem, so ist zumindest mein
> Eindruck, einfach nicht stabil wird. Mit jeder neuen Version, die ich
> hier aufsetze, kommen neue Probleme hinzu, und alte sind noch übrig.
> Jedenfalls ärgere ich mich immer wieder, wenn ich mal ein neues System
> aufsetzen oder größere Änderungen durchführen will.
Hallo Marcus,
es gibt debian stable. Das läuft zumindest bei mir _langweilig_ problemlos.
Ich kann damit arbeiten. Mehr will ich gar nicht. Mittels backports kann
ich neuere Software einspielen, wobei das bei mir nur OpenOffice ist, der
Rest ist auch so OK. Auch multimedia geht. Was will ich mehr. Natürlich
kann es sein, dass du erheblich höhere Ansprüche an deinen Rechner hast als
ich, und immer nur die allerallerneueste Software benutzen musst, das musst
du selber entscheiden.
>>
>> Und es gibt wirklich Linux-Distributionen, mit denen man richtig
>> arbeiten kann.
>>
>
> Welche?
Siehe oben.
> Ich möchte, obwohl ich gerne mit Tastatur arbeite und auch die
> Konsole bedienen kann, schon gerne ein grafisches System, das nicht den
> Eindruck erweckt, vor hundert Jahren entwickelt worden zu sein. Gnome
> scheidet also IMHO aus, und KDE? Naja, dieser Thread ist KDE zu
> verdanken...
Siehe meine Antwort an Werner P. Schulz.
>
> Aber ich bin selbstverständlich offen für ein neues System. In Kürze
> werde ich einen neuen Rechner zusammenstellen, dann stellt sich wieder
> einmal die Frage nach einem guten GNU/Linux-System.
debian stable, zur Not mit backports. Kernel kannst du aus den backports
derzeit den 2.6.30 bekommen, der sollte auch mit neuerer Hartware
zurechtkommen, wenn es nötig ist. Bei mir läuft ein selbstgebauter
2.6.26-JFP. Du kannst auch, wenn du immer bleeding-edge software benutzen
willst, auf einer zweiten Partition Sidux installieren, allerdings gibt es
da immer mal wieder _kurzzeitig_ Probleme mit geupdateter (schreckliches
Denglisch) Software. Aber es würde vielleicht deinen Spieltrieb
befriedigen, immer mal was Neues auszuprobieren, während du produktiv
weiterhin debian stable hättest. Ich selbst habe es noch nicht probiert, da
ich erst vor Kurzem von der SuSE 11.0 auf stable umgestiegen bin, mir wurde
aber von erfahrenen debianern versichert, dass ein dist-upgrade problemlos
funktioniert. Das heißt, du musst nicht wie bei SuSE alle zwei oder jetzt
anderthalb Jahre alles neu installieren, da die dist-upgrades (zumindest
nach meiner Erfahrung) dort nicht sauber funktionieren.
Lustig, daß sich dieses Klischee immer noch hält... Linux wird seit
vielen Jahren in der Hauptsache von großen Firmen vorangetrieben, die
sich die Entwicklung viel Geld kosten lassen. Allen voran Google.
Martin
danke für Deine Antwort.
Martin Schnitkemper schrieb:
[...]
> Aber dein im Betreff thematisiertes "Paketchaos" ist
> distributionsspezifisch.
Das erste Problem ist ja, dass ein installiertes Paket z.B. "KDE4-kdm"
heißt, das neue dann jedoch nur noch "kdm". Wie soll da ein Updaten
funktionieren? OK, ich weiß jetzt nicht, wie das bei anderen
Distributionen läuft.
>
> Geht es denn jetzt nun um (nicht näher beschriebene) Audioprobleme, oder um
> das Update von KDE-4.1.x auf KDE-4.3.x wegen Plasma-Durchsatzproblemen? Und
> was macht dich so sicher, dass die Probleme mit KDE-4.3.x gelöst wären?
Es geht um das KDE-Problem, und nichts macht mich sicher, dass das
Problem nach einem Upgrade gelöst sein wird. Es ist halt so, dass der
Prozess "Plasma" mindestens 40% CPU-Zeit benötigt und die
Fensterdekorationen komplett verschwinden und noch weitere seltsame
Dinge geschehen. Seit einem Jahr lief eigentlich alles soweit ganz
brauchbar. Erst nach dem Schrauben am Audiosystem und damit verbunden
dem automatischen Installieren weiterer Pakete macht Plasma derartige
Probleme. da KDE 4.1.3 sowieso nicht so berauschend läuft, wollte ich
jetzt einfach mal auf 4.3.4 updaten. Aber anscheinend ist das (zumindest
bei OpenSUSE) eine Mammutaufgabe.
[...]
> Weil sich KDE4 eben noch in der Entwicklung befindet und immer noch nicht
> die nötige Stabilität aufweist. Das muss man wissen, wenn man sich auf KDE4
> einlässt.
Na ja, wird das 4er-System noch stabil, oder soll man besser schon auf
die 5er warten, die, falls es so weitergeht wie bisher, wieder bei null
beginnt mit einem dicken Haufen von Fehlern? Immerhin ist KDE schon bei
de 4.3 als stable. Von einer 4.3er würde ich schon eine gewisse
Stabilität erwarten.
[...]
> Du musst dich entscheiden, ob du ein hochaktuelles oder ein stabiles System
> willst.
Ich hätte gerne ein stabiles System.
>Wenn dir GNOME als stabiler Desktop zu altbacken ist, dann musst du
Ich möchte keinen Desktop, der anscheinend WWII überlebt hat.
> dich eben mit dem modernen aber wackeligen Desktop KDE4 herumplagen. Beides
> wirst du nur schwer unter einen Hut bekommen.
Na ja, ich dachte halt, ein 4.3er-System wäre evtl. stabiler als ein
4.1er. Leider kann ich das ja anscheinend mangels vernünftiger
Updatemöglichkeit nicht testen. Leider...
>
> Martin.
ciao
Marcus
Werner P. Schulz schrieb:
[...]
> ... bei all dem Gemaule wird immer wieder vergessen, daß es sich bei
> Linux um kein komnerzielles Produkt handelt, sondern um das Ergebnis
> einer freiwilligen Zusammenarbeit von Tausenden Programmierern und den
> vielen Helfern bei den jeweiligen Distributionen. Es ist nicht den
> Sachzwängen und Vorgaben eines Konzern unterworfen, der Millionen Gewinne
> machen will.
ich wusste, dass so eine Antwort kommt. Allerdings haben Sachzwänge und
Millionenprofite eigentlich doch eher den Effekt, den man besonders
ausgeprägt zumindest bei OpenSUSE beobachten kann: vieles ist mit der
seeehr heißen Nadel gestrickt, vieles funktioniert nicht bzw. hat noch
nie richtig funktioniert etc. pp. Das sind normalerweise eher Symptome
eine Featureitis der Marketingabteilung. Warum besinnt sich die
Community nicht auf Stabilität als Ziel?
[...]
>
> Linux ist eine liebenswerte Gabe von Enthusiasten und Idealisten
> und daran sollten wir immer wiedr denken, wenn man über eine
> Unvollkommenheit eines Programmes stolpert oder nicht ganz mit dem
> Konzept einer Distribution einverstanden ist.
ich bin dem Konzept von OpenSUSE durchaus einverstanden, sonst würde ich
SuSE nicht seit über zehn Jahren einsetzen.
[...]
> Die Experimentierfreude der Leute des KDE4-Projektes kann ich leider
> nicht nachvollziehen;
schön, dann sind wir uns wenigstens in diesem Punkt einig ;-)
> ich bin eher für das Arbeiten am übersichtlichen
> Desktop und einer guten Konsole und daher halte ich Gnome unter Debian
> Lenny für eine gute Wahl.
>
Übrigens: ich möchte nicht immer alles kostenlos. Ich habe bereits
mehrere SuSE-Ausgaben als Box-Version gekauft, die letzte Ende 2008 für
49,95 EUR. Der Mehrwert ist nur noch marginal, das "Handbuch" ist nicht
mehr der Rede wert. Aber ich möchte ja der Community auch etwas
zurückgeben. Ja, ich weiß, Novell ist nicht "die Community", aber Novell
engagiert sich ja durchaus im OS-Bereich.
Mich stört, dass in manchen Bereich von GNU/Linux (mein Beispiel war
Audio) einfach keine Linie zu erkennen ist, und das Teilsystem als
Sammelsurium aus Wrappern und Layern daherkommt. Dazu kommen zig
Audio-Standardanwendungen, die alle irgendwie dasselbe tun sollen, und
keine funktioniert richtig.
Verstehe mich bitte nicht falsch! Ich möchte hier noch rummaulen. Aber
ich denke, es sollte schon erlaubt sein, Bedenken an bestimmten
Entwicklungstendenzen zu äußern. Ein Kritikverbot halte ich in diesem
Fall eher für kontraproduktiv.
Also ich werde mich, wenn ich meinen neuen PC aufgesetzt habe, mir die
Mühe machen, zu schauen, wo dringender Handlungsbedarf besteht, und dort
mit anpacken. Ich bin Softwareentwickler, und fühle mich durchaus fähig,
in diesem Bereich ein wenig mitzuarbeiten. Mal sehen, wie sich das in
der "Community" so anfühlt. Außerdem würde ich jetzt einfach mal frech
behaupten, eine "gute Schreibe" zu haben. Auch dort besteht ja durchaus
Handlungsbedarf...
ciao
Marcus
vielen Dank für Deine Antwort.
Juergen F. Pennings schrieb:
[...]
> es gibt debian stable. Das läuft zumindest bei mir _langweilig_ problemlos.
das hört sich gut an!
> Ich kann damit arbeiten. Mehr will ich gar nicht. Mittels backports kann
> ich neuere Software einspielen, wobei das bei mir nur OpenOffice ist, der
> Rest ist auch so OK. Auch multimedia geht. Was will ich mehr. Natürlich
> kann es sein, dass du erheblich höhere Ansprüche an deinen Rechner hast als
> ich, und immer nur die allerallerneueste Software benutzen musst, das musst
> du selber entscheiden.
Nein , hier auf meinem PC läuft OpenSUSE 10.2.
Ärger macht mein Notebook, auf dem ich vor ca. einem Jahr OpenSUSE 11.1
installiert habe. Lief bisher auch relativ problemlos, allerdings gibt
es halt jetzt, nachdem ich einige wenige Pakete installiert habe, massiv
Probleme mit dem Prozess "Plasma".
[...]
> Denglisch) Software. Aber es würde vielleicht deinen Spieltrieb
> befriedigen,
ich ahbe keine Spieltrieb. Einen ca. sieben Jahre alte PC mit OpenSUSE
10.2 jedenfalls würde ich nicht als "Spieltrieb" bezeichnen wollen.
[...]
ciao
Marcus
> Hallo Martin,
>
> danke für Deine Antwort.
>
> Martin Schnitkemper schrieb:
>
> [...]
>> Aber dein im Betreff thematisiertes "Paketchaos" ist
>> distributionsspezifisch.
>
> Das erste Problem ist ja, dass ein installiertes Paket z.B. "KDE4-kdm"
> heißt, das neue dann jedoch nur noch "kdm".
Klar, da die 4.3-Pakete für alle Distributionsversionen aus denselben
Sourcen gebaut werden und KDE4 bei 11.2 Default ist und daher kein Präfix
mehr im Paketnamen braucht.
> Wie soll da ein Updaten
> funktionieren?
Indem man eine KDE 4.3-Anwendung auswählt. Dann werden nämlich alle
Abhängigkeiten upgedated.
> OK, ich weiß jetzt nicht, wie das bei anderen
> Distributionen läuft.
Alles aus dem Build Service ist auf "eigene Gefahr", man verliert jegliche
"Gewährleistung", wenn man etwas daraus installiert. Bei anderen
Distributionen gibt es solche Quellen gar nicht.
> Na ja, wird das 4er-System noch stabil, oder soll man besser schon auf
> die 5er warten, die, falls es so weitergeht wie bisher, wieder bei null
> beginnt mit einem dicken Haufen von Fehlern? Immerhin ist KDE schon bei
> de 4.3 als stable. Von einer 4.3er würde ich schon eine gewisse
> Stabilität erwarten.
Die vermisse ich auf meinen drei Rechnern mit 11.1 und KDE 4.3.4 auch nicht.
> Na ja, ich dachte halt, ein 4.3er-System wäre evtl. stabiler als ein
> 4.1er.
Das ist auf jeden Fall so.
> Leider kann ich das ja anscheinend mangels vernünftiger
> Updatemöglichkeit nicht testen.
Geht alles. Gerade diese Woche erst gemacht.
Gruß
Henning
--
henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul
PM: henni...@gmx.de , ICQ: 111044613
Martin Schmitz <ne...@rmz.ath.cx> wrote:
> Werner P. Schulz wrote:
>> ... bei all dem Gemaule wird immer wieder vergessen, daß es sich bei
>> Linux um kein komnerzielles Produkt handelt, sondern um das Ergebnis
>> einer freiwilligen Zusammenarbeit von Tausenden Programmierern und den
>> vielen Helfern bei den jeweiligen Distributionen. Es ist nicht den
>> Sachzwängen und Vorgaben eines Konzern unterworfen, der Millionen
>> Gewinne machen will.
>> Linux ist eine liebenswerte Gabe von Enthusiasten und Idealisten
> Lustig, daß sich dieses Klischee immer noch hält...
Es ist kein Geruecht (wenn auch nicht "die ganze Wahrheit").
> Linux wird seit vielen Jahren in der Hauptsache von großen Firmen
> vorangetrieben, die sich die Entwicklung viel Geld kosten lassen.
> Allen voran Google.
Aber all dieses Engagement wuerde fuer die Bereitstellung der heute
gaengigen Linux-Distributionen in dieser Vielfalt nicht annaehernd
ausreichen. Ein nicht zu unterschaetzender Teil der Entwcklung beruht
noch immer auf der Arbeit von freiwilligen unbezahlten Entwicklern,
und ohne diese wuerde es wohl keine einzige der heutigen Distributionen
in der vorliegendn Form geben (und eine Reihe an Treibern aus dem Kernel
wohl ebenfalls nicht).
Henning Paul schrieb:
[...]
>> Na ja, ich dachte halt, ein 4.3er-System wäre evtl. stabiler als ein
>> 4.1er.
>
> Das ist auf jeden Fall so.
>
>> Leider kann ich das ja anscheinend mangels vernünftiger
>> Updatemöglichkeit nicht testen.
>
> Geht alles. Gerade diese Woche erst gemacht.
Wiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee bitte geht
es??????????????????????????????
Sorry, aber nach diversen Updateversuchen, mit dem Ergebnis eines völlig
kaputten KDE-Systems, teilweise 4.1.3er, teilweise 4.3.4er, keine
Symbole mehr auf dem Desktop, Plasma zieht noch immer über 40% CPU-Zeit,
stundenlangem Lesen, welche repos denn nun die richtige seien,
feststellen, dass es eigentlich niemand so genau weiß, außerdem
feststellen, dass es Dutzenden anderen erging wie mir, habe ich so
langsam die Schnauze voll. Warum ich mir immer die paar ruhigen Tage um
Weihnachten mit solchem Zeug verplempere.
Also, nochmal die Frage: was tun? Leider gibt es ja kein Paket "KDE4",
das ich einfach zum Deinstallieren anklicken kann. Klicke ich nun alle
Pakete, die KDE irgendwo im Namen haben, zum Löschen an, ergeben sich
wieder tausende nicht gelöste Abhängigkeiten. Teilweise sollen Pakete
gelöscht werden, teilweise wird ein downgrade angeboten, teilweise soll
ein update durchgeführt werden. Allein beim Löschen eines Pakets bekomme
ich z.B. über 20 derartige Meldungen. Ich weiß also, egal, was ich
mache, es wird scheitern. Eine komplette OpenSUSE-Neuinstallation kommt
nicht in Frage. Ich habe auf dem Rechner noch eine Windows-Partition,
die ich zwar erst vor Weihnachten gesichert habe, die ich jedoch nicht
verlieren möchte. Und ich habe im Zusammenhang mit OpenSUSE 11.1 von
derartigen Problemen gehört. Der einzige Weg ist, KDE komplett zu
löschen und dann aus dem richtigen repos komplett neu zu installieren.
Aber wie?
Mir gehen mit dem aktuellen völlig kaputten KDE so langsam die Ideen
aus. Deshalb bin ich für jeden Tipp, der über die Aussage "geht doch"
hinausgeht, seeeeehhhhhhr dankbar.
>
> Gruß
> Henning
ciao
Marcus
> Henning Paul schrieb:
>
>> Geht alles. Gerade diese Woche erst gemacht.
>
> Wiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee bitte geht
> es??????????????????????????????
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/43/openSUSE_11.1/ als
Repository hinzufügen, dann eine beliebige Anwendung aus diesem Repository
installieren (ich habe glaube ich irgend ein Spiel oder so genommen) und die
Frage, ob ca. 150 Pakete ausgetauscht werden sollen bejahen. Fertig.
> Also, nochmal die Frage: was tun? Leider gibt es ja kein Paket "KDE4",
> das ich einfach zum Deinstallieren anklicken kann. Klicke ich nun alle
> Pakete, die KDE irgendwo im Namen haben, zum Löschen an, ergeben sich
> wieder tausende nicht gelöste Abhängigkeiten. Teilweise sollen Pakete
> gelöscht werden, teilweise wird ein downgrade angeboten, teilweise soll
> ein update durchgeführt werden.
Man sollte sich ja auch gut überlegen, was man tut.
> Allein beim Löschen eines Pakets bekomme
> ich z.B. über 20 derartige Meldungen.
Du sollst ja auch nicht löschen.
> Ich weiß also, egal, was ich
> mache, es wird scheitern. Eine komplette OpenSUSE-Neuinstallation kommt
> nicht in Frage. Ich habe auf dem Rechner noch eine Windows-Partition,
> die ich zwar erst vor Weihnachten gesichert habe, die ich jedoch nicht
> verlieren möchte. Und ich habe im Zusammenhang mit OpenSUSE 11.1 von
> derartigen Problemen gehört. Der einzige Weg ist, KDE komplett zu
> löschen und dann aus dem richtigen repos komplett neu zu installieren.
Blödsinn. Das hat man Dir vermutlich in irgendwelchen halbklugen Webforen
eingeredet.
Selbst wenn Du openSUSE 11.1 neu installieren müsstest, würde Deine
Windowsinstallation doch unangetastet bleiben. Ich habe jahrelang immer
wieder neue SuSE/openSUSE-Versionen in dieselbe Partition installiert und
Windows-, Swap- und Homepartition sind immer unangetastet geblieben. Erst
dieses Jahr habe ich bei einem Plattentausch die Chance zum Umstieg auf LVM
genutzt, aber Windows- und Homepartition habe ich auch da unverändert
kopieren können.
Marcus Woletz wrote:
> ich möchte OpenSUSE 1..1 von KDE 4.1.3 auf KDE 4.3.4 updaten. Leider
> sitze ich jetzt schon seit Stunden an der Kiste und komme nicht weiter.
Grundsätzlich geht das - ich habe das schon gemacht.
Welche Repositories verwendest du?
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/43/openSUSE_11.1/
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/KDE4:/Community/openSUSE_11.1_KDE_43/
Das sollten die richtigen sein.
In Yast die Installationsquelle auswählen und alles aktualisieren lassen wo
es eine neuere Version gibt.
Ich mache das aber lieber nicht wenn KDE läuft - sollte zwar auch
funktionieren aber sicher ist sicher.
Gruß Erich
> Hi Marcus,
>
> Marcus Woletz wrote:
>
>> ich m�chte OpenSUSE 1..1 von KDE 4.1.3 auf KDE 4.3.4 updaten. Leider
>> sitze ich jetzt schon seit Stunden an der Kiste und komme nicht weiter.
> Grunds�tzlich geht das - ich habe das schon gemacht.
> Welche Repositories verwendest du?
> http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/43/openSUSE_11.1/
>
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/KDE4:/Community/openSUSE_11.1_KDE_43/
> Das sollten die richtigen sein.
>
> In Yast die Installationsquelle ausw�hlen und alles aktualisieren lassen
> wo es eine neuere Version gibt.
>
> Ich mache das aber lieber nicht wenn KDE l�uft - sollte zwar auch
> funktionieren aber sicher ist sicher.
Das geht auch wenn KDE l�uft - ich verlasse allerdings bei jedem Update die
Sitzung und starte eine Neue ...
zuerst einmal an dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Tipps.
also, ich D jetzt geschafft, KDE 4.3.4 auf meinem OS 11.1 zu
installieren. Dazu habe ich die entsprechenden repos eingetragen und,
was wirklich wichtig ist, aber ich zu Beginn nicht beachtet hatte, die
Prioritäten der repos richtig gesetzt. Den KDE 4.3-repos habe ich die
höchste Priorität gegeben.
Dann habe zuerst einmal alle "normalen" Updaten eingespielt, erst danach
KDE 4.3.4. Dabei habe ich zuerst mal KDE-Base hochgeladen. Dadurch gibt
es dann viele nicht aufgelöste Abhängigkeiten. Eine der Abhängigkeiten
beinhaltete dann fast nur Updates der verschiedenen Programm von 4.1.3
auf 4.3.4.
Einige Programme und Tools musste ich dann nochmal händisch updaten,
aber letztendlich hatte ich wieder einen funktionierenden Desktop, und
auch das Plasma-Problem war behoben.
Leider hatte ich durch die ganzen Updates nun ein Problem mit meinem
ATI-Grafiktreiber fglrx. Aus irgend einem Grund war wohl die xorg.conf
geändert. Jedenfalls wurde fglrx nicht mehr geladen.
Auch ein modprobe schlug fehl mit der Meldung "...not permitted".
dmesg zeigte dann entsprechende Fehlermeldungen, anhand derer ich im
Internet weitersuchte.
Irgendwann kam ich dann, nachdem ich mit dem ATI-Tool ein Treiber-RPM
erstellt, mit aticonfig die xorg.conf entsprechend angepasst und dann
den Treiber installiert hatte, auf die Idee, mal fglrx-kernel-build.sh
auszuführen. Auch danach war fglrx nicht geladen. Ich habe dann die
xorg.conf nochmal umgestellt und den Rechner nochmal neu gestartet (ich
hatte eigentlich schon aufgegeben), und plötzlich war der fglrx geladen.
Welche meiner Maßnahmen letztlich zum Erfolg führte, kann ich wieder
einmal nicht mehr nachvollziehen. Ich schreibe das hier nur, falls
jemand mal dieselben Probleme haben sollte (und laut google sind das
eine ganze Menge).
Also, so wie es scheint läuft alles wieder wie gewünscht.
Noch was zur Distribution. OK, Debian wurde hier schon empfohlen, und
(K)Ubuntu ist ja anscheinend auch beliebt. Werde mir mal beide
Distributionen als Live-Version anschauen (obwohl solche Sachen, wie bei
mir jetzt aufgetreten, mit einer Live-Version nicht getestet werden
können.) Was ist eigentlich zu Mandriva zu sagen? Ich hatte davon mal
eine Live-CD angeschaut und war eigentlich zumindest auf den ersten
Blick angenehm überrascht.
Danke nochmal an alle!
ciao
Marcus
> Hallo Leute,
>
> zuerst einmal an dieser Stelle nochmals vielen Dank f�r die Tipps.
[...]
Nun ja - ich h�tte allerdings erstmal die SUSE 11.1. auf 11.2. geupdatet und
dann eben KDE4 geupdatet ...
Dieter Intas schrieb:
[...]
> Nun ja - ich hätte allerdings erstmal die SUSE 11.1. auf 11.2. geupdatet und
> dann eben KDE4 geupdatet ...
ja, prinzipiell hast Du Recht. Aber ich hatte Gründe, das nicht zu tun.
ciao
Marcus
> Hallo Dieter,
>
> Dieter Intas schrieb:
>
> [...]
>
>> Nun ja - ich h�tte allerdings erstmal die SUSE 11.1. auf 11.2. geupdatet
>> und dann eben KDE4 geupdatet ...
>
> ja, prinzipiell hast Du Recht. Aber ich hatte Gr�nde, das nicht zu tun.
Nehme mal an wegen 3D bzw. fglrx - nun ja, habe 11.2. und das Paket
installiert, aber will nicht. Beim reboot wollte auch Xorg nicht mehr ...
mit Failsafe hatte ich dann fglrx deinstalliert und alles lief wie gehabt.
Nun habe ich leider kein 3D - ansonsten kann ich noch 11.1. booten, falls
die Beschleunigung von N�ten.
Du schriebst am Tue, 05 Jan 2010 13:15:05 +0100:
> Nehme mal an wegen 3D bzw. fglrx - nun ja, habe 11.2. und das Paket
> installiert, aber will nicht. Beim reboot wollte auch Xorg nicht mehr ...
> mit Failsafe hatte ich dann fglrx deinstalliert und alles lief wie gehabt.
>
> Nun habe ich leider kein 3D - ansonsten kann ich noch 11.1. booten, falls
> die Beschleunigung von Nᅵten.
Das muᅵ nicht unbedingt von SuSE kommen - sei froh, daᅵ Du keine intel-
Grafik hast.
Der derzeit aktuelle Treiber in Kombination mit dem X-Server (Version
1.7.irgendwas) fᅵhrt bei meinem Notebook zum sofortigen harten Stillstand,
und darᅵber hinaus scheinen dabei auch Dateien aus dem Umfeld des X-Systems
mit undefinierten Daten ᅵberschrieben zu werden. Zumindest habe ich
letztens bei einem neuerlichen Versuch, ob da inzwischen etwas lauffᅵhiges
verfᅵgbar wᅵre, erstmal Mᅵll in startx, xauth, der i915-dri.so (AFAIR) und
ein paar anderen solche Dateien stehen gehabt. Nach dem Zurᅵckbauen auf
eine ᅵltere Version startete X dann erstmal recht verstᅵmmelt...
Jetzt hᅵngt sich die Sache bloᅵ noch ᅵfters mal beim Betrieb soweit auf,
daᅵ der X-Server nicht mehr zu beenden ist, und das Grafiksystem keine
Reinitialisierung ohne Reboot mehr zulᅵᅵt. Neustart ohne Reset geht nur per
ssh-Fernzugriff...
Ok, hilft Dir nicht weiter und ist nur ein schwacher Trost.
Gibt es wirklich keine Alternative zu Xorg?
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ᅵ. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ᅵhnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grᅵᅵen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
> Hallo Dieter,
>
> Du schriebst am Tue, 05 Jan 2010 13:15:05 +0100:
>
>> Nehme mal an wegen 3D bzw. fglrx - nun ja, habe 11.2. und das Paket
>> installiert, aber will nicht. Beim reboot wollte auch Xorg nicht mehr ...
>> mit Failsafe hatte ich dann fglrx deinstalliert und alles lief wie
>> gehabt.
>>
>> Nun habe ich leider kein 3D - ansonsten kann ich noch 11.1. booten, falls
>> die Beschleunigung von N�ten.
>
> Das mu� nicht unbedingt von SuSE kommen - sei froh, da� Du keine intel-
> Grafik hast.
> Der derzeit aktuelle Treiber in Kombination mit dem X-Server (Version
> 1.7.irgendwas) f�hrt bei meinem Notebook zum sofortigen harten Stillstand,
> und dar�ber hinaus scheinen dabei auch Dateien aus dem Umfeld des
> X-Systems mit undefinierten Daten �berschrieben zu werden. Zumindest habe
> ich letztens bei einem neuerlichen Versuch, ob da inzwischen etwas
> lauff�higes verf�gbar w�re, erstmal M�ll in startx, xauth, der i915-dri.so
> (AFAIR) und ein paar anderen solche Dateien stehen gehabt. Nach dem
> Zur�ckbauen auf eine �ltere Version startete X dann erstmal recht
> verst�mmelt... Jetzt h�ngt sich die Sache blo� noch �fters mal beim
> Betrieb soweit auf, da� der X-Server nicht mehr zu beenden ist, und das
> Grafiksystem keine Reinitialisierung ohne Reboot mehr zul��t. Neustart
> ohne Reset geht nur per ssh-Fernzugriff...
Das ist nat�rlich nicht sch�n ...
> Ok, hilft Dir nicht weiter und ist nur ein schwacher Trost.
> Gibt es wirklich keine Alternative zu Xorg?
Ist mir nicht bekannt!
Nun ja - ist vielleicht bei den n�chsten (Kernel) Updates verschwunden,
ansonsten l�uft, bei mir, auf dem Laptop SUSE 11.2. optimal, halt ohne 3D.
Die meisten Anwender werden wohl, wie du, erst mal bei der 11.1. verbleiben.
Wenn nicht schon fr�her, dann kann man nur hoffen, dass die hier genannten
Schw�chen behoben sind. :-)
Dieter Intas schrieb:
> Marcus Woletz wrote:
>
>> Hallo Dieter,
>>
>> Dieter Intas schrieb:
>>
>> [...]
>>
>>> Nun ja - ich hätte allerdings erstmal die SUSE 11.1. auf 11.2. geupdatet
>>> und dann eben KDE4 geupdatet ...
>> ja, prinzipiell hast Du Recht. Aber ich hatte Gründe, das nicht zu tun.
>
> Nehme mal an wegen 3D bzw. fglrx
nein, ich habe auf dem Notebook in einer anderen Partition noch Win XP
mit wichtigen Programmen laufe, die ich täglich benötige. Habe zwar
Backups, aber ich möchte nichts riskieren. Deshalb war ich auch bei der
KDE4-Geschichte etwas vorsichtig.
> - nun ja, habe 11.2. und das Paket
> installiert, aber will nicht. Beim reboot wollte auch Xorg nicht mehr ...
aticonfig --install aufgerufen, damit die xorg.conf entsprechend
angepasst wird?
fglrx-kernel-build.sh aufgerufen?
> mit Failsafe hatte ich dann fglrx deinstalliert und alles lief wie gehabt.
>
> Nun habe ich leider kein 3D - ansonsten kann ich noch 11.1. booten, falls
> die Beschleunigung von Nöten.
mir war nicht bekannt, dass es noch keine aktuellen ATI-Treiber für 11.2
gibt. Was machen da eigentlich die anderen Distributionen? Ohne den
proprietären Treiber geht doch OpenGL nicht hardwarebeschleunigt, oder
etwa doch?
ciao
Marcus
> Hallo Dieter,
>>>> Nun ja - ich h�tte allerdings erstmal die SUSE 11.1. auf 11.2.
>>>> geupdatet und dann eben KDE4 geupdatet ...
>>> ja, prinzipiell hast Du Recht. Aber ich hatte Gr�nde, das nicht zu tun.
>>
>> Nehme mal an wegen 3D bzw. fglrx
>
> nein, ich habe auf dem Notebook in einer anderen Partition noch Win XP
> mit wichtigen Programmen laufe, die ich t�glich ben�tige. Habe zwar
> Backups, aber ich m�chte nichts riskieren. Deshalb war ich auch bei der
> KDE4-Geschichte etwas vorsichtig.
>
>> - nun ja, habe 11.2. und das Paket
>> installiert, aber will nicht. Beim reboot wollte auch Xorg nicht mehr ...
>
> aticonfig --install aufgerufen, damit die xorg.conf entsprechend
> angepasst wird?
Ja!
> fglrx-kernel-build.sh aufgerufen?
Nein - wusste ich nicht!
>> mit Failsafe hatte ich dann fglrx deinstalliert und alles lief wie
>> gehabt.
>>
>> Nun habe ich leider kein 3D - ansonsten kann ich noch 11.1. booten, falls
>> die Beschleunigung von N�ten.
>
> mir war nicht bekannt, dass es noch keine aktuellen ATI-Treiber f�r 11.2
> gibt. Was machen da eigentlich die anderen Distributionen? Ohne den
> propriet�ren Treiber geht doch OpenGL nicht hardwarebeschleunigt, oder
> etwa doch?
Habe mich nicht weiter darum gek�mmert ... jedenfalls lief 3D mit 11.1. und
fglrx ohne Probleme.
OpenGL kann IMHO nur 2D und braucht einen Treiber, der eben beschleunigt.
Fakt ist: Bei 11.1. war 3D (fglrx) im Paket und bei 11.2. nicht.
Der von ADM heruntergeladene fglrx f�r 11.2. f�hrte aber nicht zum Erfolg,
wie bereits beschrieben. Vielleicht lag es an den nicht aufgerufenen Befehl
fglrx-kernel-build.sh ... werde ich noch mal, wenn Lust und Zeit, testen.
Du schriebst am Wed, 06 Jan 2010 09:06:17 +0100:
> > Gibt es wirklich keine Alternative zu Xorg?
>
> Ist mir nicht bekannt!
Scheint wirklich nix zu esistieren - ich hatte schonmal gefragt, und sogar
ein paar mᅵgliche Kandidaten genannt bekommen - leider alles taube Nᅵsse,
die mal angefangen, aber nie zu was Brauchbarem, geschweige denn zu einer
Alternative zu X weiterentwickelt wurden. Zur Zeit gibt es offenbar nur
Windows und den OS-X-"Desktop".
> Nun ja - ist vielleicht bei den nᅵchsten (Kernel) Updates verschwunden,
> ansonsten lᅵuft, bei mir, auf dem Laptop SUSE 11.2. optimal, halt ohne 3D.
Leider (?) hat der X-Display-Treiber mit dem Kernel nix zu tun. Das ist ein
Modul des X-Servers und kommt von der Xorg; es soll da zwar schon die
Nachfolgeversion (1.8) geben, aber die ist noch in keiner Distribution zu
finden - und das ganze X-System dafᅵr selber zu bauen ist mir doch bisserl
zu umfᅵnglich. Benutze ich eben eine veraltete Version auf dem Notebook.
Bloᅵ stabil laufen sollte die - die richtige Kombination der Subversionen
habe ich leider noch nicht (wieder) gefunden...