ich möchte einen ISDN-Einwahlserver bauen, der mehrere ISDN-Ports zur
Verfügung stellt. Darüber fahren möchte ich IP, wofür ich vermutlich PPP
drunter brauche (igitt), weil ich Zweifel habe, dass Windows was anderes
kann. Sonst käme auch Raw-IP in Frage.
Da die ISDN-Situation unter Linux doch etwas unübersichtlich ist, bin ich
mir noch nicht sicher, wie ich mich entscheiden soll.
Ich tendiere im Moment zu einer Karte HFC-Chipsatz, da diese von mISDN recht
gut unterstützt werden. Die Jungs von Junghanns meinen, sie würden mISDN
nicht wirklich unterstützen, sie würden PPP über den Zaptel-Treiber machen
(was heißt, dass ich Asterisk brauche). Da frage ich mich allerdings, wie
man einen HFC-Chipsatz verbauen kann, der mISDN mit PPP nicht unterstützt.
Da ich einen Einwahlserver bauen will und keine Telefonanlage, kommt
Asterisk für mich nicht in Frage.
Auf der anderen Seite las ich in einem Forum, dass mISDN und Jungshanns wohl
wirklich ein Krampf sein soll mit einer Empfehlung für BeroNet.
Wie gesagt, ich verstehe nicht ganz, wie sich bei gleichem Chipsatz solche
Unterschiede ergeben können.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit ISDN-Einwahlservern und kann mir ein
paar Hinweise in der Sache geben?
mfg
Oli
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Man darf ruhig intelligent sein, man muss sich nur zu helfen wissen
X'Post und Fup nach de.comp.os.unix.networking.misc
Vielleicht sind ein paar Netzwerker einer Lösung begegnet, in der
ISDN-Gruppe ist recht wenig Traffic. Ich zieh mal um mit meinem Anliegen.