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OMV Install von CD zu USB findet keine Partition...

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Kay Martinen

unread,
Sep 19, 2018, 2:13:18 PM9/19/18
to
Hallo

Ich versuche Openmediavault 4.1.3 amd64 von einer CD auf einen USB Stick
mit 8 GB zu installieren. M.w. sollte die größe reichen, die CD bootet
auch und der Stick ist leer. Der PC erkennt auch sowohl die CD als auch
den Stick. Aber wenn der OMV Installer die Festplatten erkennt und dann
in die Partitionierung springt kommt die Meldung das keine Partitionen
da wären zum installieren. Aber statt eine Manuelle Partitionierung an
zu bieten kommt die gleiche meldung immer wieder. Und wieder u.s.w.
Erst mit ESC kommt man in das Debian-installer menü. Aber wenn ich dort
die beiden o.g. Punkte wähle kommt das gleiche wieder. Die Shell die
hier angeboten wird hat nicht mal ein 'lsblk' so das ich nicht mal viel
ausrichten könnte.

Kann mir da jemand weiter helfen? Die Platten des PC sind abgeklemmt.
die können also nicht stören.

Kay

--
Sent via SN (Eisfair-1)

Tim Ritberg

unread,
Sep 19, 2018, 4:17:18 PM9/19/18
to
Für USB gibts oft einen Legacy-Modus im Bios. Vielleicht ist auch der
Kernel für den USB-Chipsatz zu alt.
Laut Netz gibts schon Openmediavault 4.1.11...

Tim

Kay Martinen

unread,
Sep 19, 2018, 4:52:46 PM9/19/18
to
Am 19.09.2018 um 22:17 schrieb Tim Ritberg:
> Am 19.09.2018 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
>> Hallo
>>
>> Ich versuche Openmediavault 4.1.3 amd64 von einer CD auf einen USB Stick
>> mit 8 GB zu installieren. M.w. sollte die größe reichen, die CD bootet
>> auch und der Stick ist leer. Der PC erkennt auch sowohl die CD als auch
>> den Stick. Aber wenn der OMV Installer die Festplatten erkennt und dann
>> in die Partitionierung springt kommt die Meldung das keine Partitionen
>> da wären zum installieren. Aber statt eine Manuelle Partitionierung an
>> zu bieten kommt die gleiche meldung immer wieder. Und wieder u.s.w.
>> Erst mit ESC kommt man in das Debian-installer menü. Aber wenn ich dort
>> die beiden o.g. Punkte wähle kommt das gleiche wieder. Die Shell die
>> hier angeboten wird hat nicht mal ein 'lsblk' so das ich nicht mal viel
>> ausrichten könnte.
>>
>> Kann mir da jemand weiter helfen? Die Platten des PC sind abgeklemmt.
>> die können also nicht stören.
>
> Für USB gibts oft einen Legacy-Modus im Bios.

Danach hab ich noch nicht geschaut, aber so weit ich das erinnere ist
mir da nix aufgefallen. Ich schau aber noch mal.

> Vielleicht ist auch der
> Kernel für den USB-Chipsatz zu alt.
> Laut Netz gibts schon Openmediavault 4.1.11...

Würde wohl nix ändern. Das ist ein Älterer HP Pavillon mit Phenom
Quadcore. Aber selbst nach raus zupfen der Mediabay und des internen
Kartenlesers klappte nichts.

Das versuchte ich weil zuerst eine meldung auftaucht das es mehrere
Speichergeräte gäbe und man das korrekte auswählen müsse - aber da wird
keine auswahl angezeigt. Und erst danach kommen Meldungen das keine
Partition oder kein root-dateisystem angelegt wurde. Und dann geht's
eben nicht weiter.

Es sind jetzt nur noch das SATA CD-Lw. und der USB-Stick dran und es
geht nicht. Lt. Prerequisites sollen 4 GB als Systemdrive reichen, aber
offenbar eher mit Flash, DOM o.a. Im Forum finden sich auch mehrere die
ein Problem mit dem installieren AUF USB-Stick haben. OMV scheint dafür
auch keine Schreibotimierungen zu haben.

Wenn FreeNAS nicht inzwischen mehr als 8 GB für das Systemdrive
verlangte würde ich das ja probieren. Aber die Kiste hat auch nur 6 GB
RAM. Und Linux liegt mir eher als BSD.

Bernd Mayer

unread,
Sep 19, 2018, 6:28:43 PM9/19/18
to
Am 19.09.18 um 22:52 schrieb Kay Martinen:
> Am 19.09.2018 um 22:17 schrieb Tim Ritberg:
>> Am 19.09.2018 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
>>>
>>> Ich versuche Openmediavault 4.1.3 amd64 von einer CD auf einen USB Stick
>>> mit 8 GB zu installieren. M.w. sollte die größe reichen, die CD bootet
>>> auch und der Stick ist leer. Der PC erkennt auch sowohl die CD als auch
>>> den Stick. Aber wenn der OMV Installer die Festplatten erkennt und dann
>>> in die Partitionierung springt kommt die Meldung das keine Partitionen
>>> da wären zum installieren. Aber statt eine Manuelle Partitionierung an
>>> zu bieten kommt die gleiche meldung immer wieder. Und wieder u.s.w.
>>> Erst mit ESC kommt man in das Debian-installer menü. Aber wenn ich dort
>>> die beiden o.g. Punkte wähle kommt das gleiche wieder. Die Shell die
>>> hier angeboten wird hat nicht mal ein 'lsblk' so das ich nicht mal viel
>>> ausrichten könnte.
>>
>> Für USB gibts oft einen Legacy-Modus im Bios.
>
> Würde wohl nix ändern. Das ist ein Älterer HP Pavillon mit Phenom
> Quadcore.

> Das versuchte ich weil zuerst eine meldung auftaucht das es mehrere
> Speichergeräte gäbe und man das korrekte auswählen müsse - aber da wird
> keine auswahl angezeigt. Und erst danach kommen Meldungen das keine
> Partition oder kein root-dateisystem angelegt wurde. Und dann geht's
> eben nicht weiter.
>
Hallo,

AFAIK müssen bei HP USB-Sticks im BIOS eingetragen werden, selbst zum
davon Booten.

Evtl. hilft es zuvor manuell die korrekten Partitionen anzulegen, etwa
mit der gparted CD.

Hier nutze ich eine SSD als System zum Booten für OMV, SSDs sind ja
gerade extrem günstig.

Ein Phenom Quadcore ist allerdings vom Stromverbrauch nicht arg optimal
für ein NAS.


Bernd Mayer

Kay Martinen

unread,
Sep 20, 2018, 8:06:07 AM9/20/18
to
Es gibt da im Bios keine Legacy optionen für USB. Nur 4 Gerätegruppen
(CD, HD, Floppy, Network) denen man Gefundene Geräte zuweisen kann. CD
ist in der CD Gruppe und mit dem Stick hab ich beides versucht, in der
HD Gruppe oder nirgends. Klappt nicht.


> Evtl. hilft es zuvor manuell die korrekten Partitionen anzulegen, etwa
> mit der gparted CD.

Auch das habe ich versucht. Erst auf einem Ubuntu 16 und dann mit fdisk
in der (ash) Shell des OMV-Installers. Klappt auch nicht.

Es bleibt immer bei den Meldungen das kein Datenträger zum installieren
da wäre, oder dieser evtl. nicht groß genug sei und dann das kein
root-dateisystem erstellt ist. Manuell Partitionieren kann ich nicht.
Die log-konsole fand ich inzwischen. Dort steht das partman-base
gestartet wurde aber nichts zu tun findet, sinngemäß.

Ich hab jetzt als letztes mal Eisfair 2.6 (32bit) auf dem Stick
installiert. Es bootet ohne weiteres davon, ist aber interaktiv
schweinelahm in der reaktion.

Das der OMV-Installer das Lesetempo eines Mediums ermittelt und dann das
weitermachen nichtssagend verweigert kann doch wohl kaum sein, oder?

> Hier nutze ich eine SSD als System zum Booten für OMV, SSDs sind ja
> gerade extrem günstig.

Hmpf. Schon, aber deren übliche Größen gehen doch m.E. weit über das
hinaus was man als Systemdrive für OMV braucht. Und daten kann man dort
m.W. nicht sinnvoll speichern.
> Ein Phenom Quadcore ist allerdings vom Stromverbrauch nicht arg optimal
> für ein NAS.

Schon. Eigentlich soll das ein Praxistest werden wie Flott der Daten
zwischen GbE und Platten transferieren könnte. Der hat 4 Kerne, 7 GB RAM
und eine PCIe GbE Karte. Eine 1 TB SATA Platte und 6G Ports zum Testen
wäre ebenfalls da.

Mein kleiner Minifiler den ich mom. nutze kommt kaum auf 40MB/sek. was
wohl daran liegt das es ein Atom Dualcore mit nur 1 GB RAM ist. Zudem
noch ein Embedded Board mit wenig Ports.

Für AV-Streaming reicht es, für Backups wäre er damit zu lahm.
Da passen auch nur maximal 2 GB RAM rein. Aber ob das was ändert? Via SMB?

Kay Martinen

unread,
Sep 20, 2018, 10:58:03 AM9/20/18
to
Am 20.09.2018 um 00:28 schrieb Bernd Mayer:
> Am 19.09.18 um 22:52 schrieb Kay Martinen:
>>> Am 19.09.2018 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
>>>>
>>>> Ich versuche Openmediavault 4.1.3 amd64 von einer CD auf einen USB

Mit einem 8 GB Stick ist hier kein Hoffen und kein Wollen, er tut es
nicht. Warum weiß ich nicht.

>
> Hier nutze ich eine SSD als System zum Booten für OMV, SSDs sind ja
> gerade extrem günstig.

Ja, mit einer 120 GB Kingston SSD die ich hier neu rum liegen hatte
(eigentlich für was anderes) hat das Installieren nun in einem Rutsch
funktioniert. Der fragt nicht lange, der partitioniert und formatiert
alles was nicht bei 3 auf die Bäume kommt.

Aber dann... im WebUI ist keine weitere konfig mehr möglich weil bei
jeder änderung oder abfrage (z.b. beim öffnen der Diskverwaltung) die
meldung kommt "cannot read file /tmp/bgxyz??? (size=0)" und das teils
sogar vor dem Gelben Balken das die Konfig geändert wurde und
gespeichert werden muß. So: Unbenutzbar!

Im Forum findet sich ein würg-around mit chmod 0777 -R /tmp/b* aber da
das ein tmpfs ist müsste man das nach jedem Reboot machen.

Im Moment befasst der sich mit der Aktualisierung. Ich konnte nichtmal
das flash-plugin finden/aktivieren damit die SSD geschont würde.
Hoffentlich kille ich die nicht gleich mit der aktualisierung. Aber bei
7 GB RAM wird der swap auf der SSD hoffentlich nicht gebraucht...

Wie sind eure Erfahrungen mit OMV auf Consumer-HW. Ist das Teil einfach
nur Bugbehafteter Schrott oder gibt es auch installationen die vom start
weg rund laufen?

Komisch dabei. Eine VM unter Proxmox macht all diese Zicken überhaupt nicht.

Bernd Mayer

unread,
Sep 20, 2018, 1:00:54 PM9/20/18
to
Am 20.09.18 um 14:06 schrieb Kay Martinen:
> Am 20.09.2018 um 00:28 schrieb Bernd Mayer:
>> Am 19.09.18 um 22:52 schrieb Kay Martinen:
>>> Am 19.09.2018 um 22:17 schrieb Tim Ritberg:
>>>> Am 19.09.2018 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
>>>>>
>> AFAIK müssen bei HP USB-Sticks im BIOS eingetragen werden, selbst zum
>> davon Booten.
>
> Es gibt da im Bios keine Legacy optionen für USB. Nur 4 Gerätegruppen
> (CD, HD, Floppy, Network) denen man Gefundene Geräte zuweisen kann. CD
> ist in der CD Gruppe und mit dem Stick hab ich beides versucht, in der
> HD Gruppe oder nirgends. Klappt nicht.
>

Hallo,

kannst Du das System denn von dem USB-Stick Booten?


Bernd Mayer

Bernd Mayer

unread,
Sep 20, 2018, 1:13:00 PM9/20/18
to
Am 20.09.18 um 16:58 schrieb Kay Martinen:
> Am 20.09.2018 um 00:28 schrieb Bernd Mayer:
>> Am 19.09.18 um 22:52 schrieb Kay Martinen:
>>>> Am 19.09.2018 um 20:13 schrieb Kay Martinen:
>>>>>
>>>>> Ich versuche Openmediavault 4.1.3 amd64 von einer CD auf einen USB
>
> Mit einem 8 GB Stick ist hier kein Hoffen und kein Wollen, er tut es
> nicht. Warum weiß ich nicht.
>
>>
>> Hier nutze ich eine SSD als System zum Booten für OMV, SSDs sind ja
>> gerade extrem günstig.
>
> Ja, mit einer 120 GB Kingston SSD die ich hier neu rum liegen hatte
> (eigentlich für was anderes) hat das Installieren nun in einem Rutsch
> funktioniert. Der fragt nicht lange, der partitioniert und formatiert
> alles was nicht bei 3 auf die Bäume kommt.
>
>
> Wie sind eure Erfahrungen mit OMV auf Consumer-HW. Ist das Teil einfach
> nur Bugbehafteter Schrott oder gibt es auch installationen die vom start
> weg rund laufen?
>

Hallo,

ich hatte OMV zunächst länger in Virualbox angetestet und mich ein wenig
damit vertraut gemacht.
Danach habe ich es installiert auf einer 120 GB SSD und mit einer 3 TB
Festplatte auf einem HP Compaq 6300 SFF mit einer Intel G640 CPU und 2
GB Arbeitsspeicher. Das läuft seit ca. 3 Monaten.
Stromverbrauch ist auch nicht optimal, aber ich starte das System nur
bei Bedarf über WOL.

Wegen der Installation auf USB-Sticks habe ich gelesen, daß die wohl
verschlissen werden. Von den Kosten her ersetzt das OMV-System ja ein
NAS das ohne Festplatte ca. 339 € kostet und da sind die 25 € für eine
SSD ja nur ein Klacks vergleichsweise.

An Netzwerkdurchsatz erreiche ich ca. 100 MB/sec, ohne RAID und an
Belastung mit einem Netzwerkanschluß.


Bernd Mayer

Kay Martinen

unread,
Sep 20, 2018, 3:49:41 PM9/20/18
to
Am 20.09.2018 um 19:00 schrieb Bernd Mayer:
> Am 20.09.18 um 14:06 schrieb Kay Martinen:
>> Es gibt da im Bios keine Legacy optionen für USB. Nur 4 Gerätegruppen
>> (CD, HD, Floppy, Network) denen man Gefundene Geräte zuweisen kann. CD
>> ist in der CD Gruppe und mit dem Stick hab ich beides versucht, in der
>> HD Gruppe oder nirgends. Klappt nicht.
>>
>
> kannst Du das System denn von dem USB-Stick Booten?
>

Mit OMV nicht weil das nicht installieren wollte. Aber die Eisfair-1
Installation klappte einwandfrei darauf. Und das; auch ein Linux; bootet
ebenso einwandfrei von dem Stick. Prinzipiell funktioniert es also schon
mal. Nur OMV partitioniert oder erkennt da was nicht...

Sieghard Schicktanz

unread,
Sep 21, 2018, 5:13:09 AM9/21/18
to
Hallo Kay,

Du schriebst am Thu, 20 Sep 2018 21:49:36 +0200:

> > kannst Du das System denn von dem USB-Stick Booten?
...
> ebenso einwandfrei von dem Stick. Prinzipiell funktioniert es also schon
> mal. Nur OMV partitioniert oder erkennt da was nicht...

Vielleicht hat das einfach keinen Treiber für USB-Massenspeicher?
(Modul "usb-storage")

--
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

Kay Martinen

unread,
Sep 21, 2018, 9:03:58 AM9/21/18
to
Am 21.09.2018 um 00:32 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Kay,
>
> Du schriebst am Thu, 20 Sep 2018 21:49:36 +0200:
>
>>> kannst Du das System denn von dem USB-Stick Booten?
> ...
>> ebenso einwandfrei von dem Stick. Prinzipiell funktioniert es also schon
>> mal. Nur OMV partitioniert oder erkennt da was nicht...
>
> Vielleicht hat das einfach keinen Treiber für USB-Massenspeicher?
> (Modul "usb-storage")
>

Nein, das kann nicht sein. Die Doku bezieht sich ja auch auf Sticks.
Allerdings hab ich kein lsmod versucht. Wohl weil in der ash nicht mal
lsblk oder lsusb funktionierten. Unter den nachladbaren
installer-komponenten war es jedenfalls nicht zu finden.

Sieghard Schicktanz

unread,
Sep 21, 2018, 2:13:08 PM9/21/18
to
Hallo Kay,

Du schriebst am Fri, 21 Sep 2018 15:03:55 +0200:

> > Vielleicht hat das einfach keinen Treiber für USB-Massenspeicher?
> > (Modul "usb-storage")
>
> Nein, das kann nicht sein. Die Doku bezieht sich ja auch auf Sticks.

Auch als Boot-Medium?

> Allerdings hab ich kein lsmod versucht. Wohl weil in der ash nicht mal
> lsblk oder lsusb funktionierten. Unter den nachladbaren
> installer-komponenten war es jedenfalls nicht zu finden.

Falls Sticks als Boot-Medium gehen sollen, müßte das usb-storage-Modul
entweder _fwest_ im Kernel eingebaut sein oder per initrd schon vor dem
Umschalten auf den Stick geladen werden. Ist es nur im laufenden System
enthalten, kann davon nicht gebootet werden, weil es beim Boot-Vorgang
eben nicht vorhanden ist und daher keinen Zugriff auf das Boot-Medium
ermöglicht - der Kernel greift ins Leere und gerät in Panik.

Kay Martinen

unread,
Sep 21, 2018, 3:47:56 PM9/21/18
to
Am 21.09.2018 um 20:02 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Kay,
>
> Du schriebst am Fri, 21 Sep 2018 15:03:55 +0200:
>
>>> Vielleicht hat das einfach keinen Treiber für USB-Massenspeicher?
>>> (Modul "usb-storage")
>>
>> Nein, das kann nicht sein. Die Doku bezieht sich ja auch auf Sticks.
>
> Auch als Boot-Medium?

Ja, natürlich.
https://openmediavault.readthedocs.io/en/latest/prerequisites.html

Und jetzt frag mich bloß nicht ob der Stick auch wear-leveling hätte. :-/

>> Allerdings hab ich kein lsmod versucht. Wohl weil in der ash nicht mal
>> lsblk oder lsusb funktionierten. Unter den nachladbaren
>> installer-komponenten war es jedenfalls nicht zu finden.
>
> Falls Sticks als Boot-Medium gehen sollen, müßte das usb-storage-Modul
> entweder _fwest_ im Kernel eingebaut sein oder per initrd schon vor dem
> Umschalten auf den Stick geladen werden. Ist es nur im laufenden System
> enthalten, kann davon nicht gebootet werden, weil es beim Boot-Vorgang
> eben nicht vorhanden ist und daher keinen Zugriff auf das Boot-Medium
> ermöglicht - der Kernel greift ins Leere und gerät in Panik.

Warum erzählst du mir Sachen die ich bereits weiß. Und im übrigen komme
ich ja leider nicht zum installieren auf den Stick da; wie ich bereits
mehrfach sagte; der Installer da nicht weiter macht.

Das der Installer das usb-storage modul nicht automatisch lädt und darum
nichts installieren kann halte ich für unwahrscheinlich. Zum einen weil
die erste Meldung von mehreren Zielen spricht von denen zum installieren
eines aus zu wählen wäre (= Stick und leerer Kartenleser). Und zum
anderen ist es nicht nachladbar und muß darum wohl zwangsläufig im
install-kernel drin stecken.

Ich werde den jetzt aber nicht noch extra erneut starten nur um ein
lsmod zu probieren. Was vermutlich nicht mal klappt weil die anderen ls*
tools auch nicht da waren.

Tim Ritberg

unread,
Sep 22, 2018, 5:10:27 AM9/22/18
to
Am 21.09.2018 um 21:47 schrieb Kay Martinen:
>
> Ich werde den jetzt aber nicht noch extra erneut starten nur um ein
> lsmod zu probieren. Was vermutlich nicht mal klappt weil die anderen ls*
> tools auch nicht da waren.

Könntest du mit VirtualBox testen...

Tim

Kay Martinen

unread,
Sep 22, 2018, 7:25:02 AM9/22/18
to
Denk dir nur. Das hatte ich. Allerdings auf eine Virtuelle Platte. Da
trat das Problem leider nicht auf. Und die Virtualsierte HW ist auch
eine andere... wie viel Aussagekraft hätte das dann noch?

Tim Ritberg

unread,
Sep 22, 2018, 3:31:55 PM9/22/18
to
Am 22.09.2018 um 13:20 schrieb Kay Martinen:


>
> Denk dir nur. Das hatte ich. Allerdings auf eine Virtuelle Platte. Da
> trat das Problem leider nicht auf. Und die Virtualsierte HW ist auch
> eine andere... wie viel Aussagekraft hätte das dann noch?
>

Ok, andere Idee. Von irgendwas "anderem" booten und dann chroot auf den
Stick und Setup starten?

Tim

Bernd Mayer

unread,
Sep 22, 2018, 3:41:39 PM9/22/18
to
Am 22.09.18 um 21:31 schrieb Tim Ritberg:
Hallo,

oder OMV von einem anderen Rechner auf den Stick installieren und dann
den Stick an den NAS-Rechner stöpseln und schauen ob es funktioniert
oder was man evtl. anpassen muß.


Bernd Mayer
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