Es gibt da im Bios keine Legacy optionen für USB. Nur 4 Gerätegruppen
(CD, HD, Floppy, Network) denen man Gefundene Geräte zuweisen kann. CD
ist in der CD Gruppe und mit dem Stick hab ich beides versucht, in der
HD Gruppe oder nirgends. Klappt nicht.
> Evtl. hilft es zuvor manuell die korrekten Partitionen anzulegen, etwa
> mit der gparted CD.
Auch das habe ich versucht. Erst auf einem Ubuntu 16 und dann mit fdisk
in der (ash) Shell des OMV-Installers. Klappt auch nicht.
Es bleibt immer bei den Meldungen das kein Datenträger zum installieren
da wäre, oder dieser evtl. nicht groß genug sei und dann das kein
root-dateisystem erstellt ist. Manuell Partitionieren kann ich nicht.
Die log-konsole fand ich inzwischen. Dort steht das partman-base
gestartet wurde aber nichts zu tun findet, sinngemäß.
Ich hab jetzt als letztes mal Eisfair 2.6 (32bit) auf dem Stick
installiert. Es bootet ohne weiteres davon, ist aber interaktiv
schweinelahm in der reaktion.
Das der OMV-Installer das Lesetempo eines Mediums ermittelt und dann das
weitermachen nichtssagend verweigert kann doch wohl kaum sein, oder?
> Hier nutze ich eine SSD als System zum Booten für OMV, SSDs sind ja
> gerade extrem günstig.
Hmpf. Schon, aber deren übliche Größen gehen doch m.E. weit über das
hinaus was man als Systemdrive für OMV braucht. Und daten kann man dort
m.W. nicht sinnvoll speichern.
> Ein Phenom Quadcore ist allerdings vom Stromverbrauch nicht arg optimal
> für ein NAS.
Schon. Eigentlich soll das ein Praxistest werden wie Flott der Daten
zwischen GbE und Platten transferieren könnte. Der hat 4 Kerne, 7 GB RAM
und eine PCIe GbE Karte. Eine 1 TB SATA Platte und 6G Ports zum Testen
wäre ebenfalls da.
Mein kleiner Minifiler den ich mom. nutze kommt kaum auf 40MB/sek. was
wohl daran liegt das es ein Atom Dualcore mit nur 1 GB RAM ist. Zudem
noch ein Embedded Board mit wenig Ports.
Für AV-Streaming reicht es, für Backups wäre er damit zu lahm.
Da passen auch nur maximal 2 GB RAM rein. Aber ob das was ändert? Via SMB?