Am 27.01.2014 21:34, schrieb Marcus Jodorf:
> Christoph Schmees <
cj...@nurfuerspam.de> schrieb:
>
>> Wenn überhaupt, würde ich mir ein QNAP Gerät der oberen Preisklasse
>> zulegen.
>
> Dann kommt man aber auch schon langsam wieder in den Bereich, wo man sich
> für ähnliches Geld auch schon einen klassischen Storage Server mit robusten
> Serverkomponenten und zigfacher Leistungsfähigkeit zusammenstellen kann.
>
sag' ich doch. :-)
> Ich hatte vor ein paar Monaten den Fall, daß ich eine Kiste zum Backup
> zwischenlagern brauchte und nach kurzer Rechnerei hab ich mir statt
> heillos überteuerter größerer NAS Kisten (mind. 8 Platten sollten sein),
> die ich mir kurz angeschaut hatte, doch einen normalen Server für's Rack
> zusammengestellt.
>
> Gehäuse mit 2x500 Watt redundant und 12 Platteneinschüben, Intel
> Serverboard, kleinster 6-Kern Xeon (ausbaubar auf zwei Xeons beliebiger
> Größe), 32 GB ECC RAM (erweiterbar bis 256 GB),LSI PCI-3.0 8er SAS HA,
> USB3, Remote Management, usw.
> Große USV war sowieso schon vorhanden.
>
> Ohne Platten lag das Ganze locker noch unter 2k Euro. Das ist gar nicht
> weit weg von machen dieser etwas größeren NAS-Hobel, die da aber
> leistungsmäßig nicht mitkönnen. Und das vergleichbar solide Komponenten
> drinstecken - da habe ich leichte Zweifel.
>
> Echter Sparserver in diesem Fall - aber trotzdem rockt die Kiste
> ganz nett und ist natürlich noch endlos hochrüstbar. Und alles typische
> RZ Standardkomponenten, für die man bei jedem nächstbesten Systemhaus
> sofort völlig problemlos Ersatz bekommt.
> Bei einer proprietären NAS-Lösung hätte ich mir dagegen ein Spare in den
> Schrank legen müssen und dann wäre das alles wesentlich teurer geworden.
>
> Wenn ich sowas zuhause in kleiner bräuchte, würde ich mir eher sowas in
> der Art in einem normalen Gehäuse zusammenschrauben. Bzw. hab ich sowas
> in der Art bereits daheim laufen und besonders kostspielig war das auch
> nicht.
>
> Gruß,
>
> Marcus
> ⚂⚃