Am 11.01.23 um 16:21 schrieb Kay Martinen:
>>>> Ein "reboot" fährt das System runter (aber wohl nicht komplett aus,
>>>> Leds
>>>> blinken weiter) und fertig. Muss dann immer mit Strom ab und wieder
>>>> dran
>>>> die Kiste starten.
>>>
>>> USB-Hub mit eigener Stromversorgung?
>> öööhhh nein, aber die Stromversorgung kommt vom Display. Das Display ist
>> mit dem Raspi per Flachbandkabel sowie 5+/- direkt auf Pin 2 und 6
>> verbunden. Also der Saft kommt über obige Pins vom Display.
>
> Also ist das offenbar das "Offizielle" Raspi Display.
Korrekt.
> Das hab ich auch.
> DSI ist übrigens die Leiste auf der Rpi Platine in die das
> Flachbandkabel rein geht (Zu deiner Frage im anderen Post).
Ah... OK! Thx.
> In meiner Anleitung dazu steht noch das es je nach Raspi Modell
> unterschiedliche Anschlüsse an der Display-Platine braucht. Bei mir
> waren IMHO 5 Kabelbrücken mit geliefert, für meine raspi 3b brauchte ich
> aber nur 2.
bei mir das gleiche.
> Wichtiger ist, das Netzteil muß auch genug Strom liefern und man darf
> nicht einfach die Querverbindung auf machen und den Raspi mit einem
> zweiten Netzteil separat versorgen.
Hab ein "original" Raspi Netzteil mit Schalter (5,1V, 4A) - misste den
USB-C Stecker mit einem Adapter auf Micro USB für das Display
adaptieren. Der Raspi zeigt mit diesem Netzteil auch keine
Spannungsunterversorgung (so wie vorher manchmal mit einem 5V 2,5A
Netzteil).
> Vielleicht gehst du noch mal die Schritte durch zum Installieren des
> Displays. Evtl. fehlt davon nur ein Schritt.
Da war ja nicht wirklich viel nötig. Standard raspi OS, apt update,
uphgrade, fertig. Display wurde sofort erkannt und funktioniert. Einzige
Änderung ist, das sich es per Software um 180° gedreht habe, weil das
Gehäuse halt so ist und damit richtig herum steht.
Jan