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Das Gnome-Panel ist noch nicht tot

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Burkhard Müller

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Feb 5, 2013, 2:01:36 PM2/5/13
to
Hah, das scheint doch mal ne gute Nachricht fᅵr Gnome2-Fans (wie mich)
zu sein: das Gnome-Panel hat einen neuen Maintainer und soll zumindest
noch ein ganze Weile gepflegt werden:
http://www.linux-magazin.de/NEWS/Neuer-Maintainer-das-Gnome-Panel-lebt
Blogeintrag des Entwicklers:
http://jonathancarter.org/2013/02/05/gnome-panel-is-alive/

Tschᅵᅵ, BM

Erika Cieśla

unread,
Feb 11, 2013, 2:53:37 PM2/11/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Burkhard Müller

> (…)

Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.

Ich habe damals Gnome gekübelt und XFCE installiert, und habe mich
mittlerweise so gut daran gewöhnt, daß ich nicht wirklich zu gnome
zurückkehren muß. Das ist meine Art, das neue Gnome zu umgehen.

> Hah, das scheint doch mal ne gute Nachricht für Gnome2-Fans (wie
> mich) zu sein: das Gnome-Panel hat einen neuen Maintainer und soll
> zumindest noch ein ganze Weile gepflegt werden:

Das ist natürlich schon, – ich wünsche viel Glück. Ist grundsätzlich
aber auch nichts anderes als: wie man dieses neue Gnome umgehen oder das
alte Gnome nachempfinden kann.

Aber freuen tuts mich doch!


--
Glück auf!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

❦ Schon gewußt, daß ein Kotflügel *kein* Scheißklavier ist?

Fährst Du Fahrrad? Guckstdu: www.erika-ciesla.de

Jan Heitkötter

unread,
Feb 11, 2013, 4:06:16 PM2/11/13
to
Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:
> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.

Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist
und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin geflamt wird.

<OT>Ansonsten ist Usenet halt ziemlich tot, toter noch als GNOME 2.
Leider. Und Webforen sind keine Alternativen, brrr.</OT>

Gruß

Jan

Erika Cieśla

unread,
Feb 11, 2013, 5:40:10 PM2/11/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Jan Heitkötter
> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:

>> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
>> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 16 Texte verfaßt worden,
>> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
>> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.
>
> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist

Ja, dann mach *DU* das mal, ich tu das nicht.

Christoph Schmees

unread,
Feb 11, 2013, 5:43:55 PM2/11/13
to
On 11.02.2013 22:06, Jan Heitkötter wrote:
> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:
>> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
>> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
>> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
>> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.
>
> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist
> und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin geflamt wird.

hm, diese Schlussfolgerung finde ich reichlich gewagt. Bei mir
beispielsweise läuft kein einziges Gnome3 - hier laufen Gnome2,
XFCE, LXDE, Mate.

>
> <OT>Ansonsten ist Usenet halt ziemlich tot, toter noch als GNOME 2.
> Leider. Und Webforen sind keine Alternativen, brrr.</OT>
>

+1 :-)

Christoph

--
email:
nurfuerspam -> gmx
de -> net

Henning Oschwald

unread,
Feb 12, 2013, 4:35:24 AM2/12/13
to
On Mo, Feb 11 2013, Jan Heitkötter wrote:

> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:
>> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
>> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
>> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
>> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.
>
> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist
> und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin geflamt
> wird.

Oder dahingehend, daß die Gnome3-Zielgruppe nicht im Usenet
schreibt. :-P

Ich zumindest habe bislang den Fallback-Mode genutzt, hab es aber dann
seit letztem Dezember mal mit der Gnome-Shell versucht und bin jetzt
letzte Woche auch auf XFCE umgestiegen. Und was soll ich sagen, endlich
wieder statische Arbeitsflächen! *freu*

Gruß

Henning

--
Genieße Deinen Urlaub in vollen Zügen - fahre mit der Bahn.

Erika Cieśla

unread,
Feb 12, 2013, 6:48:36 AM2/12/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Henning Oschwald
> On Mo, Feb 11 2013, Jan Heitkötter wrote:
>> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:

>>> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
>>> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
>>> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
>>> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.
>>
>> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist
>> und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin geflamt
>> wird.
>
> Oder dahingehend, daß die Gnome3-Zielgruppe nicht im Usenet
> schreibt. :-P

Ich biete noch eine dritte Option zur Auswahl an: die Menge der Gnome3-
Anwender tendiert zahlenmäßig gegen Null.

Ich muß damit nicht Recht haben, aber ich könnte Recht haben. ;-)

> Ich zumindest habe bislang den Fallback-Mode genutzt, hab es aber dann
> seit letztem Dezember mal mit der Gnome-Shell versucht und bin jetzt
> letzte Woche auch auf XFCE umgestiegen. Und was soll ich sagen, endlich
> wieder statische Arbeitsflächen! *freu*

Ich gehe noch einen Schritt weiter, denn ich habe bei XFCE weitere
Pluspunkte gefunden: die Objekte auf dem Schreibtisch rasten ein. Das
ist zwar nicht wichtig, sieht aber schön aus.

Gut, bei Gnome hatte ich oben links drei Menüs nebeneinander, schön
sortiert nach Anwendunge, System und Orte. Anwendungen und System sind
nun in einem Menü integriert, für die „Orte“ habe ich ein Objekt auf dem
Schreibtisch.

Geht auch!

Bernd Rakel

unread,
Feb 12, 2013, 12:01:14 PM2/12/13
to
Am Tue, 12 Feb 2013 12:48:36 +0100 schrieb Erika Cieśla:

> Antwort auf eine Nachricht von Henning Oschwald
>> On Mo, Feb 11 2013, Jan Heitkötter wrote:
>>> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:

>>> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht
>>> ist und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin
>>> geflamt wird.
>>
>> Oder dahingehend, daß die Gnome3-Zielgruppe nicht im Usenet schreibt.
>> :-P
>
> Ich biete noch eine dritte Option zur Auswahl an: die Menge der Gnome3-
> Anwender tendiert zahlenmäßig gegen Null.

Hier ist eine Statistik, keine Ahnung wie diese Daten erhoben wurden.
<http://pollator.com/polls/which-linux-desktop-environment-are-you-using>

--
5 Milliarden Menschen auf der Erde
haben ihr Betriebssystem noch nicht gewählt.
(John "Maddog" Hall)
Grüße aus dem Loewenhaus: http://www.loewenhaus.net

Jan Heitkötter

unread,
Feb 12, 2013, 3:22:14 PM2/12/13
to
Am 12.02.2013 12:48, schrieb Erika Cieśla:

> Ich biete noch eine dritte Option zur Auswahl an: die Menge der Gnome3-
> Anwender tendiert zahlenmäßig gegen Null.

Möglicherweise. Dass du GNOME 3 scheiße findest, hast du hier gern und
reichlich geäußert...

[...]
> Ich gehe noch einen Schritt weiter, denn ich habe bei XFCE weitere
> Pluspunkte gefunden: die Objekte auf dem Schreibtisch rasten ein. Das
> ist zwar nicht wichtig, sieht aber schön aus.

...und XFCE dürfte mögliche verbliebene Leser dieser Gruppe ebenfalls
nicht interessieren, da hier OT.

Gruß

Jan

Burkhard Müller

unread,
Feb 13, 2013, 3:55:00 AM2/13/13
to
*Erika Cieśla* wrote:
> Antwort auf eine Nachricht von Burkhard Müller
>
>> (…)
>
> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.

Äääh, ... genau wegen des "Nachempfindens" habe ich das gepostet.
Allerdings nur für diejenigen, die es wirklich interessiert.

> Ich habe damals Gnome gekübelt und XFCE installiert, und habe mich
> mittlerweise so gut daran gewöhnt, daß ich nicht wirklich zu gnome
> zurückkehren muß. Das ist meine Art, das neue Gnome zu umgehen.

Allseits bekannt, danke.

Daniel Seuthe

unread,
Feb 13, 2013, 4:50:54 AM2/13/13
to
Christoph Schmees schrieb:
> On 11.02.2013 22:06, Jan Heitkötter wrote:
>> Am 11.02.2013 20:53, schrieb Erika Cieśla:
>>> Ääh, wie tot muß Gnome denn sein? Im ganzen Januar sind in dieser
>>> ehemaligen Hochfrequenzgruppe gerade eben mal 15 Texte verfaßt worden,
>>> davon mehr als die Hälfte zu dem Thema, wie man dieses neue Gnome
>>> umgehen oder das alte Gnome nachempfinden kann.
>>
>> Das könnte man dahingehend interpretieren, dass GNOME 3 pflegeleicht ist
>> und bei seinen Nutzern weitaus besser ankommt, als gemeinhin geflamt wird.
>
> hm, diese Schlussfolgerung finde ich reichlich gewagt. Bei mir
> beispielsweise läuft kein einziges Gnome3 - hier laufen Gnome2,
> XFCE, LXDE, Mate.

Ich benutze schon gelegentlich Gnome3, es hat ein paar interessante
Konzepte. Allerdings greife ich desöfteren per VNC auf die Rechner zu
und das macht bei Gnome3 einfach gar keinen Spaß. Da lande ich dann
regelmäßig bei WindowMaker oder LXDE. WMII finde ich vom Konzept her
aber auch ganz witzig.

Daniel
--
http://seuthe.org

Erika Cieśla

unread,
Feb 14, 2013, 7:04:45 AM2/14/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Bernd Rakel
> Am Tue, 12 Feb 2013 12:48:36 +0100 schrieb Erika Cieśla:


>> Ich biete noch eine dritte Option zur Auswahl an: die Menge der Gnome3-
>> Anwender tendiert zahlenmäßig gegen Null.
>
> Hier ist eine Statistik, keine Ahnung wie diese Daten erhoben wurden.
> <http://pollator.com/polls/which-linux-desktop-environment-are-you-using>

And the winner is: KDE!

Und wer kein KDE haben will, nimmt XFCE, oder „others“.

Gnome3 und Unity sind war nicht nichts, aber ihre Bedeutung ist doch
eher gering. Und ich mag’s auch nicht.

Erika Cieśla

unread,
Feb 14, 2013, 7:06:11 AM2/14/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Jan Heitkötter
> Am 12.02.2013 12:48, schrieb Erika Cieśla:

>> Ich biete noch eine dritte Option zur Auswahl an: die Menge der Gnome3-
>> Anwender tendiert zahlenmäßig gegen Null.
>
> Möglicherweise. Dass du GNOME 3 scheiße findest, hast du hier gern und
> reichlich geäußert...

Habe ich wirklich „Scheiße“ geschrieben?

Ralph Angenendt

unread,
Feb 14, 2013, 6:16:17 PM2/14/13
to
Well, Erika Cieśla <qw...@zuiopue.invalid> wrote:
> Gnome3 und Unity sind war nicht nichts, aber ihre Bedeutung ist doch
> eher gering. Und ich mag’s auch nicht.

Das ist schön für dich. Ich mag Gnome3 und kann auf Gnome2 und XFCE
verzichten.

Ralph
--
Ich weiß nicht wieso ich euch so hasse, Fahrradfahrer dieser Stadt.

Jan Heitkötter

unread,
Feb 16, 2013, 1:42:42 PM2/16/13
to
Am 14.02.2013 13:06, schrieb Erika Cieśla:
>> Möglicherweise. Dass du GNOME 3 scheiße findest, hast du hier gern und
>> reichlich geäußert...
>
> Habe ich wirklich „Scheiße“ geschrieben?

Nein -- jedenfalls nicht wörtlich. Deine zahlreichen Ausführungen zu den
Themen "was mir an GNOME 3 nicht gefällt" und zuletzt "was bei XYZ
besser ist als an GNOME 3" [1] lassen sich so aber gut zusammenfassen.

Gruß

Jan

[1] Die zumindest mich mittlerweile nerven und hier m.E. OT sind. Oder
marschierst du regelmäßig in die Fußballkneipe um die Ecke und sagst den
Anwesenden, dass du ihren Verein sch... findest?

Erika Cieśla

unread,
Feb 21, 2013, 1:35:18 AM2/21/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Jan Heitkötter
> Am 14.02.2013 13:06, schrieb Erika Cieśla:

>>> Möglicherweise. Dass du GNOME 3 scheiße findest, hast du hier gern und
>>> reichlich geäußert...
>>
>> Habe ich wirklich „Scheiße“ geschrieben?
>
> Nein --

Aha!

Und warum behauptest Du das dann?


Glück auf!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
❦ Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft,
heute ist das umgekehrt! ;-)

⚑ Fährst Du Fahrrad? Guckstdu: www.erika-ciesla.de

Andreas M. Kirchwitz

unread,
Feb 21, 2013, 12:44:33 PM2/21/13
to
Jan Heitkötter <usenet...@heitkoetter.net> wrote:

> Am 14.02.2013 13:06, schrieb Erika Cieśla:
> [...]
> [1] Die zumindest mich mittlerweile nerven und hier m.E. OT sind. Oder
> marschierst du regelmäßig in die Fußballkneipe um die Ecke und sagst den
> Anwesenden, dass du ihren Verein sch... findest?

Euer kleiner Streit ist nicht so unnütz, wie Ihr denkt, denn oftmals
werden kritische Artikel (selbst wenn sie eher Flames sind) mit recht
hilfreichen Tipps beantwortet. Und die finde ich dann wertvoll.

Also Fedora/CentOS-Nutzer lässt sich ein Kontakt mit GNOME schwer
vermeiden, selbst wenn einem für die Fenster-Verwaltung fvwm2 ans
Herz gewachsen ist.

Letztens hatte ich ein "reines" Fedora-17-System (GNOME 3) ohne
meine eigene Konfiguration vor mir, und ich war schockiert, wie
man bei all den Ideen und der Vielfalt, die es am Markt gibt,
so etwas Schlimmes neu erschaffen kann. Ohne Tipps und Tricks aus
dem Netz (Usenet, Web) wären die Schmerzen unerträglich gewesen.

Nun habe ich mich hier nicht beklagt, da ich auf Maschinen, die ich
dauerhaft zu benutzen gedenke, eben meinen geliebten fvwm2 einrichte
und von GNOME, KDE oder XFCE ansonsten wenig mitbekomme. Noch mehr
Gemeckere hätte wohl auch die Zahl hilfreicher Tipps nicht mehr
nennenswert gesteigert. Aber überhaupt kein Gemeckere wäre
definitiv unvorteilhaft gewesen.

Fazit: Ein bisschen Gemeckere tut schon ganz gut. ;-)

Grüße, Andreas

Jan Heitkötter

unread,
Feb 24, 2013, 4:36:13 PM2/24/13
to
Am 21.02.2013 07:35, schrieb Erika Cieśla:
>>> Habe ich wirklich „Scheiße“ geschrieben?
>>
>> Nein --
>
> Aha!

Die hohe Kunst des selektiven Zitats. Bist du in der Politik oder bei
der "Bild"?

fup2 deinem Niveau entsprechend gesetzt.

*PLONK*

Jan
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