On 03.05.2013 01:10, Andreas Kohlbach wrote:
>> Zugegeben, nicht direkt offensichtlich und ich weiß nicht, ob bei einem
>> anderen Gtk+-Theme die Eingabefelder auf weißem Grund etwas
>> offensichtlicher wären ;-)
>
> Darauf muss man erst mal kommen. IMO ein Design-Flaw. Oder war nur
> ich so blöd?
Weiß nicht, ich habe es recht schnell herausgefunden, aber so ganz
optimal finde ich es auch nicht. Allerdings ist der dconf-editor auch
*noch* weniger für Endanwender gedacht als es der gconf-editor war,
entsprechend spartanisch ist das auch, eigentlich mehr ein Debugging-Tool.
>> Als type ein Verzeichnis angeben ist sicherlich nicht klug. Die "ganz
>> manuelle" Lösung ist:
>> $ gsettings set org.gnome.Cheese photo-path '/path/to/photos'
>
> Mit gesettings wollte ich mich immer mal beschäftigen. Vielleicht mache
> ich es am WE endlich mal. Danke. :-)
Aus Anwendersicht finde ich GSettings ziemlich unspektakulär. Jede
Anwendung, die GSettings benutzt registriert ein Schema (das heißt hier
org.gnome.Cheese) in dem verschiedene Einträge (einer davon photo-path)
samt Typ (String) und Default-Werte (für nicht explizit gesetzte Werte)
definiert sind. Die gesamten Daten (für alle GSettings-Anwendungen)
werden in einer dconf-Datenbank gespeichert. dconf ist also das
Storage-Backend für GSettings und GSettings wiederum ersetzt GConf.
dconf-editor bearbeitet also das Backend, aus dem GSettings seine Daten
bezieht. Das war's eigentlich schon; für Programmierer ist GSettings
viel interessanter ;-)
Bis später,
Peter