Detlef Wirsing:
> Arno Welzel schrieb:
>
> ...
>> Sinnvoller wäre SFTP (oder FTPS, je nach dem was der Server anbietet)
>> mit FileZilla: <
https://filezilla-project.org>
>
> Filezilla hab ich zwar noch installiert, bin aber inzwischen auf
> Winscp umgestiegen. Mich hat genervt, dass ich FZ nicht als
> Standardprogramm für FTP-Links unter Windows einrichten kann. Ist mir
> jahrelang nicht aufgefallen. Aber sowas ist Murks.
Habe ich noch nie gebraucht. FTP-Links existieren ja in der Praxis auch
vielfach gar nicht mehr, weil die meisten Browser FTP selbst nicht mehr
unterstützen.
Aber wenn man will, kann man das auch mit FileZilla machen - ist halt
nur recht umständlich mit diversen Registry-Ergänzungen:
<
https://web.archive.org/web/20141228000828/https://forum.filezilla-project.org/viewtopic.php?t=13297>
> Der Server ist nicht öffentlich. Jeder User muss sich mit seinem Namen
Du meinst, der Server ist eine Kiste im LAN? Und der kann man kein
anderes Protokoll beibringen?
> und Passwort einloggen. Da die Benutzer sehr heterogen sind, müssen
> wir einen Mittelweg zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit
> finden. Natürlich kann das Serverprogramm auch alle möglichen
> Verschlüsselungsalgorithmen. Aber das würde mit Sicherheit einen
> Aufstand der User geben, die mit FTP-Client, dem Browser,
> Windows-Verlinkung im Explorer, Handy/Tablet und was weiß ich noch
> einloggen.
Man könnte auch einfach einen Dienst wie Nextcloud nehmen - für den gibt
es Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS und über WebDAV kann
man darauf auch ohne Clienet direkt zugreifen. Verschlüsselung per
HTTPS, einfacher geht's kaum.