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Virtuelle Maschine mit paralleler Schnittstelle/LPT-Anschluss mit Win 7 als Wirtssystem

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Timo

unread,
Apr 1, 2015, 10:39:59 AM4/1/15
to
Hallo!

Mein Vater hat zwei Rechner herumstehen, die älter sind als ich.

Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
Win95 läuft.

Das andere ist ein alter 80386-PC mit 8MB RAM, auf dem
MS-DOS 5.0 und MS-Windows 3.1 installiert ist.

Ich habe in den letzten Wochen so nach und nach von sämtlichen
463 Disketten (3.5-Zoll und 5.25-Zoll) , die mein Vater hat,
Image-Dateien gemacht.

Danach habe ich von den Festplatten der Rechner Image-Dateien
erzeugt und mit diesen Image-Dateien auf einem etwas
moderneren Rechner, auf dem Win 7 läuft, virtuelle Maschinen
für VirtualBox angelegt.

Ich habe bis auf eine Sache alles soweit hinbekommen.
Die eine Sache ist:

Viele der alten DOS-Programme in den virtuellen Maschinen/in
den Gastsystemen (und auch das in den virtuellen Maschinen/auf den
Gastsystemen laufende Win3.1) unterstützen nur alte Drucker, die an
eine parallele Schnittstelle angeschlossen werden müssen.

Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
Schnittstelle. Im Haushalt gibts ausserdem sowieso nur noch
Drucker, die über USB oder Netzwerk angeschlossen werden.

Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
faked und Dinge, die über diese gefakedte Schnittstelle gedruckt
werden sollen, abfängt und entweder in einer pdf-Datei speichert
à la RedMon+GhostScript+HP ColorLaserJet, oder an einen
echten Drucker im Wirtsssystem weiterleitet, und die (zB aus
einer virtuellen Maschine heraus) auch über einen alten
DOS-Druckertreiber (zB war in vielen alten DOS-Programmen
Unterstützung für Ljet4 oder Epson LQ 500 dabei) bedient
werden kann?

Dann würde VirtualBox der virtuellen Maschine/dem Gastsystem
die bereits auf dem Wirtssystem gefakedte Schnittstelle
bereitstellen...

Freundliche Grüße

Timo

Detlef Meißner

unread,
Apr 1, 2015, 10:49:40 AM4/1/15
to
Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:
> Hallo!
>
> Mein Vater hat zwei Rechner herumstehen, die älter sind als ich.
>
> Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
^^^^^^
> Win95 läuft.

Das hat aber eine Stange Geld gekostet.
...

>
> Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
> Schnittstelle. Im Haushalt gibts ausserdem sowieso nur noch
> Drucker, die über USB oder Netzwerk angeschlossen werden.
>
> Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
> parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
...

Keine Ahnung.
Ich habe mir für meinen alten Laserdrucker einen USB-Adapter gekauft.
Lauft jetzt prima.

Detlef

Julius Kavay

unread,
Apr 1, 2015, 11:16:54 AM4/1/15
to
On 01.04.2015 16:38, Timo wrote:

> Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
> Win95 läuft.

und

> Das andere ist ein alter 80386-PC mit 8MB RAM, auf dem
> MS-DOS 5.0 und MS-Windows 3.1 installiert ist.
nette Sachen...
Das waren noch Zeiten, einschalten und arbeiten.

Heute: einschalten und rauchen oder plauschen gehen, je nach
Vorliebe(n), und mit dem richtigen Timing kommt man gleichzeitig
mit dem Loginscreen zurueck... aber jetzt ist der Bildschirm bunt,
und herumstupsen kann man. Ja, das nennt sich Fortschritt.

> Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
> parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
> faked und Dinge, die über diese gefakedte Schnittstelle gedruckt
eventuell hilft Dir das:
http://www.dos2usb.com

Gruesse
Julius

--

Thomas Krenzel .

unread,
Apr 1, 2015, 11:23:04 AM4/1/15
to
Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:
> Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
> Schnittstelle.

Hast Du da drin einen PCI-Steckplatz frei?

Dann bau eine PCI-LPT-Karte ein für ca. 10,- Euro, dann hast Du sogar
eine echte Schnittstelle die Du in VirtualBox an deine VMs weiterreichen
kannst.

Das könnte klappen.

Grüße
Thomas


z.B.:
http://www.amazon.de/Parallele-Schnittstellenkarte-1-fach-32-Bit-PCI/dp/B000KY0QWI/

Sebastian Suchanek

unread,
Apr 1, 2015, 11:55:18 AM4/1/15
to
Am 01.04.2015 um 17:16 schrieb Julius Kavay:
> On 01.04.2015 16:38, Timo wrote:
>
>> [...]
>> Das andere ist ein alter 80386-PC mit 8MB RAM, auf dem
>> MS-DOS 5.0 und MS-Windows 3.1 installiert ist.
> nette Sachen...
> Das waren noch Zeiten, einschalten und arbeiten.
> [...]

Seit meine Rechner von SSD booten, ist das auch wieder unter Win7 so...


Tschüs,

Sebastian

Detlef Meißner

unread,
Apr 1, 2015, 11:59:47 AM4/1/15
to
Am 01.04.2015 um 17:16 schrieb Julius Kavay:
> On 01.04.2015 16:38, Timo wrote:
>
>> Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
>> Win95 läuft.
>
> und
>
>> Das andere ist ein alter 80386-PC mit 8MB RAM, auf dem
>> MS-DOS 5.0 und MS-Windows 3.1 installiert ist.
> nette Sachen...
> Das waren noch Zeiten, einschalten und arbeiten.

Falsche Erinnerung. Ich kann's gern stoppen.

Detlef

Christian Potzinger

unread,
Apr 1, 2015, 12:27:54 PM4/1/15
to
Julius Kavay schrieb:

> Heute: einschalten und rauchen oder plauschen gehen, je nach
> Vorliebe(n), und mit dem richtigen Timing kommt man gleichzeitig
> mit dem Loginscreen zurueck... aber jetzt ist der Bildschirm bunt,
> und herumstupsen kann man. Ja, das nennt sich Fortschritt.

Habs gerade getestet. Mein Hauptrechner, so ein neumodischer PC Klotz
startet Windows 7 schneller als mein Pentium 3 MS-DOS starten kann.

Also, wenn es ein ordentlicher Flamewar werden soll... Anstrengen! ;)
--
ryl: G'Kar

Richard Maurer

unread,
Apr 1, 2015, 12:55:03 PM4/1/15
to
Hallo Timo,

Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:

>
> Dann würde VirtualBox der virtuellen Maschine/dem Gastsystem
> die bereits auf dem Wirtssystem gefakedte Schnittstelle
> bereitstellen...
>

Im Win7 funktioniert der Drucker?
Unter Dos druckt der Standard auf stdprn = prn: = Standard Printer.
Dann kann man noch die Schnittstelle umlegen auf
zB.: Mode Lpt1: = Com1:

Wenn Du es schaffst Im Dos auf Lpt1:, dass In Wirklichkeit die USB von
Virtualbox = Win7-Drucker ist, zu drucken hast Du gewonnen.

http://ss64.com/nt/mode.html

| Redirect printing:
| MODE LPTn[:]=COMm[:]

Usb = eigentlich eine Com-Schnittstelle. Welche muss man herausfinden.

Ich hoffe ich habe Dich in die richtige Richtung gebracht.

--
mit freundlichen Grüßen
Richard Maurer

Norbert Hahn

unread,
Apr 1, 2015, 12:57:59 PM4/1/15
to
On Wed, 1 Apr 2015 16:38:58 +0200, Timo <ti...@nospam.invalid> wrote:

>Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
>Schnittstelle. Im Haushalt gibts ausserdem sowieso nur noch
>Drucker, die über USB oder Netzwerk angeschlossen werden.

Windows 7 hat auch noch die alten Schnittstellen im Bauch, parallele,
serielle, disketten...
Da heutige Hardware diese Schnittstellen teilweise nicht mehr hat,
bzw. die Buchsen eingespart wurden (nachträgliche Verkabelung ist
dann möglich), biete Windows für einige Schnittstellen eine Umleitung
an. Beispiel Drucker:
Sie erzeugen für den vorhanden Drucker eine Netzwerkfreigabe. Die
möge Laser heißen und der Rechner pc1. Dann können Sie die folgende
Zuordnung machen:
net use lpt1: \\pc1\laser
Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
angeschlossen ist.

Das möglicherweise größere Problem ist, dass entweder die alten
Programme auf dem virtuellen Rechner einen Druckertreiber für den
vorhandenen Drucker haben müssen oder der vorhandene Drucker muss
einen alten Drucker emulieren - oder man verwendet PostScript, was
es etwa seit 1983 gibt und in "besseren" modernen Druckern ebenfalls
verstanden wird.
>
>Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
>parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
>faked und Dinge, die über diese gefakedte Schnittstelle gedruckt
>werden sollen, abfängt und entweder in einer pdf-Datei speichert
>à la RedMon+GhostScript+HP ColorLaserJet, oder an einen

Ich habe nicht ausprobiert, ob man einen virtuellen Drucker ein-
richten kann, der über redmon die Daten weiter leitet und seiner-
seits über Netzwerkfreigabe dem lpt1: zugeordnet werden kann.

Norbert

Richard Maurer

unread,
Apr 1, 2015, 1:14:47 PM4/1/15
to
hallo Norbert,

Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:
> On Wed, 1 Apr 2015 16:38:58 +0200, Timo <ti...@nospam.invalid> wrote:
>
>> Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
>> Schnittstelle. Im Haushalt gibts ausserdem sowieso nur noch
>> Drucker, die über USB oder Netzwerk angeschlossen werden.
>
> Windows 7 hat auch noch die alten Schnittstellen im Bauch, parallele,
> serielle, disketten...
> Da heutige Hardware diese Schnittstellen teilweise nicht mehr hat,
> bzw. die Buchsen eingespart wurden (nachträgliche Verkabelung ist
> dann möglich), biete Windows für einige Schnittstellen eine Umleitung
> an. Beispiel Drucker:
> Sie erzeugen für den vorhanden Drucker eine Netzwerkfreigabe. Die
> möge Laser heißen und der Rechner pc1. Dann können Sie die folgende
> Zuordnung machen:
> net use lpt1: \\pc1\laser
> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
> angeschlossen ist.

Schön, aber ich verstehe das so, dass Win7 (Hostsystem) den USB Drucker
funktionierend installiert haben muss.
Danach muss Virtualbox oder andere VMSoftware diesen anbieten.
Nun muss man in der Gastmaschine (DOS) mittels der Schnittstellen die
Verbindung zu der angebotenen USB(Drucker auf win7)= Com-Schnittstelle,
erstellen.
Dann sollte ein Copy xy.txt > lpt1: (oder prn:) die Datei am Windows7
USB Drucker ausdrucken.

>
> Das möglicherweise größere Problem ist, dass entweder die alten
> Programme auf dem virtuellen Rechner einen Druckertreiber für den
> vorhandenen Drucker haben müssen oder der vorhandene Drucker muss
> einen alten Drucker emulieren - oder man verwendet PostScript, was
> es etwa seit 1983 gibt und in "besseren" modernen Druckern ebenfalls
> verstanden wird.

Dos gibts keine Treiber im aktuellen Sinn.
Es können nur Ports simuliert werden.
Prn: = der Stdprn auf dem die alten Dosprogramme eingestellt sind, außer
sie haben schon ein Lpt1: inkludiert.
Auf alle Fälle kann mittels Mode prn: = lpt1: , prn als lpt1 verwendet
werden.

wenn ich mich nicht irre.

Stefan Kanthak

unread,
Apr 1, 2015, 1:42:50 PM4/1/15
to
"Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:

> hallo Norbert,
>
> Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:

[...]

>> net use lpt1: \\pc1\laser
>> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
>> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
>> angeschlossen ist.
>
> Schön, aber ich verstehe das so,

Wie ueblich verstehst Du flachs!

> dass Win7 (Hostsystem) den USB Drucker funktionierend installiert haben
> muss.

Nein. Diese "Umleitung" erfolgt im (Gast-)System, UNABHAENGIG von
irgendeiner virtuellen Maschine/Umgebung!

[ GIGO entsorgt ]

Dummerweise bietet "gescheite" VM-Software die Wirrtualisierung nicht
nur von Festplatten, CD/DVD-ROM- oder Disketten-Laufwerken an, sondern
auch von Netzwerkschnittstellen und sogar COM- und LPT-Ports!

Stefan
[
--
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
Abs. 1 sowie §1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)


--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---

Richard Maurer

unread,
Apr 1, 2015, 2:35:03 PM4/1/15
to
Hallo Stefan,

Am 01.04.2015 um 19:39 schrieb Stefan Kanthak:
> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>
>> hallo Norbert,
>>
>> Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:
>
> [...]
>
>>> net use lpt1: \\pc1\laser
>>> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
>>> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
>>> angeschlossen ist.
>>
>> Schön, aber ich verstehe das so,
>
> Wie ueblich verstehst Du flachs!

möglich, aber ich denke das im Dos ohne Windows nur über die Geräte
Com[x]: ein Druck funktionieren kann.
Und wenn ich die Datei auf Com1: kopiere die in VMwarePlayer als Drucker
angegeben wird sollte die Umsetzug von der VmSoftware erledigt werden?

>
>> dass Win7 (Hostsystem) den USB Drucker funktionierend installiert haben
>> muss.

Ohne Funktionierenden Drucker am Host wird nix gehen. VMware Player
nimmt den Standard Drucker am Win7 HOST ?

>
> Nein. Diese "Umleitung" erfolgt im (Gast-)System, UNABHAENGIG von
> irgendeiner virtuellen Maschine/Umgebung!
>

Ja, das weis ich. im Vmwareplayer kann man eine Com als Drucker einhängen.
Ich habe das mit Win98 versucht und den Universal/NurText verwendet.
Danach sollte der über VMWarePlayer auf meinem Netzwerkdrucker, der im
Win7 eingerichtet ist, drucken.
Leider kann ich das nicht testen weil ich keine cd iso bei der hand hab
um die Treiber zu installieren.


> [ GIGO entsorgt ]
>
> Dummerweise bietet "gescheite" VM-Software die Wirrtualisierung nicht
> nur von Festplatten, CD/DVD-ROM- oder Disketten-Laufwerken an, sondern
> auch von Netzwerkschnittstellen und sogar COM- und LPT-Ports!

So ist es.
VirtualBox ist keine gscheite. Ich mag die nicht..

Stefan Kanthak

unread,
Apr 1, 2015, 4:04:20 PM4/1/15
to
"Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:

> Hallo Stefan,
>
> Am 01.04.2015 um 19:39 schrieb Stefan Kanthak:
>> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>>
>>> hallo Norbert,
>>>
>>> Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:
>>
>> [...]
>>
>>>> net use lpt1: \\pc1\laser
>>>> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
>>>> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
>>>> angeschlossen ist.
>>>
>>> Schön, aber ich verstehe das so,
>>
>> Wie ueblich verstehst Du flachs!
>
> möglich,

Falsch: ABSOLUT SICHER!

> aber ich denke

Gib's auf!

> das im Dos ohne Windows nur über die Geräte Com[x]: ein Druck funktionieren
> kann.

AUTSCH: VOELLIG ahnungslos.
Rate mal, wofuer DOS die Geraete PRN: alias LPT1: sowie LPT2: und LPT3:
bereitstellt?

> Und wenn ich die Datei auf Com1: kopiere die in VMwarePlayer als Drucker
> angegeben wird sollte die Umsetzug von der VmSoftware erledigt werden?

Warum siehst Du Blindschleiche denn nicht im VMware Player nach?
JFTR: welche Umsetzung?
´
Microsoft Virtual PC kann COM1: und COM2: seiner Gastsysteme ins Nirwana,
auf COMx: des Hostsystems, auf eine "named pipe" des Hostsystems oder
auf eine Datei des Hostsystems umleiten.
LPT1: seiner Gastsysteme kann es nur ins Nirwana oder auf LPT1: des
Hostsystems umleiten.
Sollten im Hostsystem COMx: oder LPT1: per NET.EXE USE umgeleitet sein,
dann nutzt die VM auch diese Umleitung.

>>> dass Win7 (Hostsystem) den USB Drucker funktionierend installiert haben
>>> muss.
>
> Ohne Funktionierenden Drucker am Host wird nix gehen.

Falsch: s.o.

> VMware Player nimmt den Standard Drucker am Win7 HOST ?

Warum siehst Du Blindschleiche denn nicht im VMware Player nach?
Du demonstrierst Rosenschonsche Miserabilitaet!

>> Nein. Diese "Umleitung" erfolgt im (Gast-)System, UNABHAENGIG von
>> irgendeiner virtuellen Maschine/Umgebung!
>>
>
> Ja, das weis ich.

Ganz offensichtlich NICHT!
Wieso schreibst Du sonst den folgenden Bloedsinn?

> im Vmwareplayer kann man eine Com als Drucker einhängen.

Diese Umleitung erfolgt in der VM und leitet auf Geraete/Dateien des
Hostsystems um!

[ wieder GIGO entsorgt ]

Jörg Tewes

unread,
Apr 1, 2015, 6:55:51 PM4/1/15
to
Detlef Meißner schrieb:
> Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:
>> Hallo!
>>
>> Mein Vater hat zwei Rechner herumstehen, die älter sind als ich.
>>
>> Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
> ^^^^^^
>> Win95 läuft.
>
> Das hat aber eine Stange Geld gekostet.

Naja etwa 3 Mark/MByte. Ist nicht wirklich viel. Ich habe für 128 KByte
mal um die 150-200 Mark bezahlt. Keine Ahnung mehr wieviel genau.


Bye Jörg

--
Sechs Jahre habe ich nicht geraucht, nicht gesoffen und nix mit
Frauen gehabt. Und dann wurde ich eingeschult. :-))

Timo

unread,
Apr 1, 2015, 8:16:06 PM4/1/15
to
Detlef Meißner schrieb:

> Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:
> > Hallo!
> >
> > Mein Vater hat zwei Rechner herumstehen, die älter sind als ich.
> >
> > Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
> ^^^^^^
> > Win95 läuft.
>
> Das hat aber eine Stange Geld gekostet.

Den Rechner kenne ich noch mit einem Pentium 100-Prozessor und
2x32MB RAM und 4GB SCSI-Festplatte.
Die Rechnung ist noch da. Damals mit 17-Zoll-Röhrenbildschirm und Drucker
und Tastatur und Drei-Tasten-Maus und Netzwerkkarte und SCSI-Controller
von Adaptec und 3.5-Zoll-Diskettenlaufwerk und CD-ROM-Laufwerk so an die
3500 DM. Im Jahr 1997 kam nachträglich noch ein SCSI-CD-Brenner rein, der
etwas über 300DM gekostet hat.
Im Jahr 1999 eine Fernsehkarte Hauppauge WinTV.

Weil mein Vater diesen Rechner nicht aufgeben will, hab ich bei eBay vor
fünf Jahren für zwölf Euro ein altes Mainboard ersteigert und von dem
den Intel Pentium 233MMX und 2x128MB SD-RAM abgezogen und auf
das Mainboard im Rechner von meinem Vater aufgesteckt.
Ich musste das so machen anstatt einfach die Mainboards zu tauschen weil
das Mainboard im Rechner meines Vaters - im Gegensatz zum für zwölf
Euro ersteigerten welches nur für AT-Netzteile ausgelegt ist -
Stromversorgungsanschlüsse sowohl für AT- als auch für ATX-Netzteile
hat und seit einiger Zeit ein ATX-Netzteil im Rechner ist...
Das war eine coole Aktion - man musste an einer Dip-Schalterbank
einstellen, was für ein Prozessor aufgesteckt ist...
Zuerst hatte mein Vater Bedenken weil der Rechner aufgeschraubt wird,
aber dann hat ihm der Performance-Gewinn sehr gefallen.
Seit ich denken kann nennen meine Eltern dieses Gerät "den neuen Rechner".


Der 80386er-Rechner mit Weitek-Coprozessor, Taktfrequenz 8MHz normal
und 25MHz im Turbo-Modus mit 8MB RAM und 128MB-Seagate-Festplatte,
3.5-Zoll- und 5.25-Zoll-Diskettenlaufwerk, Soundblaster16-Soundkarte (ISA),
10MBit(?)-Netzwerkkarte mit Koax-Anschluss, Seikosha SL92-Nadeldrucker,
15-Zoll-Farb-Röhrenmonitor hat im Jahr 1991, also als ich noch nicht geboren
war, insgesamt 5200 DM gekostet.
Seit ich denken kann nennen meine Eltern dieses Gerät "den alten Rechner".

Was die Stangen Geld angeht, die meine Eltern für Diverses ausgegeben
haben:

1991 kam der 80386er.
1997 kam der Pentium-Rechner.
1998 kam ich.

> > Das Wirtssystem, auf dem Win7 läuft, hat aber keine parallele
> > Schnittstelle. Im Haushalt gibts ausserdem sowieso nur noch
> > Drucker, die über USB oder Netzwerk angeschlossen werden.
> >
> > Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
> > parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
> ...
>
> Keine Ahnung.
> Ich habe mir für meinen alten Laserdrucker einen USB-Adapter gekauft.
> Lauft jetzt prima.

Freut mich. Es ist so:

Ich bereite für meinen Vater die Übersiedlung der alten Rechner in
virtuelle Maschinen vor weil an den alten Geräten dauernd irgendwas
kaputtgeht[1] und es immer schwieriger wird, Ersatzteile zu kriegen.
(Bei meinem Onkel im Betrieb gibts übrigens das selbe Problem ... )

Im Haushalt gibt es keine funktionsfähigen Drucker für parallele
Schnittstellen mehr. Also würde in meinem Fall so ein USB-Adapter
nichts nützen. Früher gab es einen Seikosha SL92-Nadeldrucker
mit Endlos-12-Papier. Der steht auch noch eingemottet herum, aber
es gibt dafür keine Farbbandkassetten mehr...

Es gibt aber einen Drucker mit USB-Anschluss im Haus...

[1]Für die diversen Lüfter (Netzteillüfter an beiden Rechnern, CPU-Kühler
und Festplattenkühler am Pentium-Rechner) kriegt man kaum noch Ersatz
ohne selbst nachbasteln zu müssen.

Beim 80386er ist neulich der auf dem Board verlötete 3.6-Volt-Akku
aufgeplatzt. Seitdem fährt er nicht mehr hoch bzw nur noch, wenn ich
per Krokodilklemmen einen Batteriepack parallel zum Akku dazuklemme.
(Wenn ich körperlich noch könnte wie ich wollte, würde ich den Akku
auslöten und auf dem Board Steckbrücken anlöten damit man beim nächsten
Akkutausch nicht wieder auf der Platine herumlöten müsste. Aber ich kann
nicht und mein Vater hat, was das Zusammenbringen von aufgeschraubten
Rechnern und Lötkolben angeht, gewisse Hemmungen, und sonst kenne
ich niemanden, der sich für so etwas interessieren würde.)
Ich vermute, der Clock-Chip ist auch bald fällig. Beim CD-Laufwerk des
80386er hat sich der Treibriemen teilweise aufgelöst und ist gerissen.
Auch weiss ich nicht, wie lange die Festplatten es noch machen werden.

Was den Pentium angeht:
Vor kurzem hat der 17-Zoll-Röhrenbildschirm den Geist aufgegeben
und mein Vater hat jetzt am Pentium-Rechner meinen
Acer G226HQL-Flachbildschirm, den ich grad nicht brauche, weil mein
Laptop einen eigenen Bildschirm hat. Im Pentium-Rechner ist eine
Grafikkarte drin, die "Matrox-Mystique PCI 4MB" heisst und deren
Treiber eine Software enthält, die "Matrox MGA Power Desk" heisst.
Zu der Software gehört eine Datei mga.mon, die im Klartext geschrieben
ist, und in die man von Hand Parameter für Bildschirme hinzufügen kann
und ich habe es hinbekommen, dass mein Vater den Bildschirm am
Pentim-Rechner unter Win95 mit diesem Grafikkartentreeiber mit folgenden
Auflösungen betreiben kann:
640x480 bis zu 32Bit Farbtiefe
800x600 bis zu 32Bit Farbtiefe
1024x768 bis zu 32Bit Farbtiefe
1152x864 bis zu 32Bit Farbtiefe
1280x1024 bis zu 24Bit Farbtiefe
1600x1200 bis zu 16Bit Farbtiefe
1920x1080 bis zu 16Bit Farbtiefe.
Standardmässig läuft er unter Windows mit 1920x1080 bis zu 16Bit Farbtiefe
weil das der Auflösung des Bildschirms entspricht, und damit ist die Sache
bis an ihre Grenzen ausgereizt, aber manche DOS-Grafik-Programme schalten
halt in einen der anderen Modi um...


Freundliche Grüße

Timo

Timo

unread,
Apr 1, 2015, 8:16:09 PM4/1/15
to
Richard Maurer schrieb:

> Schön, aber ich verstehe das so, dass Win7 (Hostsystem) den USB Drucker
> funktionierend installiert haben muss.
> Danach muss Virtualbox oder andere VMSoftware diesen anbieten.
> Nun muss man in der Gastmaschine (DOS) mittels der Schnittstellen die
> Verbindung zu der angebotenen USB(Drucker auf win7)= Com-Schnittstelle,
> erstellen.
> Dann sollte ein Copy xy.txt > lpt1: (oder prn:) die Datei am Windows7
> USB Drucker ausdrucken.

Ich habe jetzt folgendes hinbekommen:

Im Wirtssystem habe ich mittels RedMon einen virtuellen Druckeranschluss RPT1
angelegt und so konfiguriert, dass immer dann, wenn auf diesen RPT1-Anschluss
ein Druckauftrag geschickt wird, RedMon diesen Druckauftrag an das
Programm GhostScript schickt - mit pdfwrite als Output-Device, sodass GhostScript
dafür eine schöne pdf-Datei ausspuckt.
Damit das funktioniert bzw damit GhostScript/pdfwrite mit den ankommenden Daten
etwas anfangen kann, muss der RPT1-Anschluss mit Befehlen aus dem Befehlssatz
der Druckersprache PostScript beschickt werden.
( Auf dem Wirtssystem selbst nehme ich dazu den HP ColorLaserJet-Druckertreiber.
Das ist ein Druckertreiber, der die von Windows-Programmen gelieferten GDI-Daten
in PostScript umwandelt, welches vom HP ColorLaser, aber auch vom Programm
GhostScript mit seiner eingebauten pdfwrite-Funktion, verstanden wird.

Es geht aber auch mit anderen PostScript-Druckertreibern.)

Diesen RPT1-Anschluss stellt (nach einiger Herumwurstelei) OracleVirtualBox
dem Gastsystem als LPT1-Anschluss zur Verfügung. Im Gastsystem kann ich,
wenn ich in den dort laufenden DOS-Programmen fürs Drucken ein Gerät mit
PostScript-Befehlssatz am Lpt1-Anschluss angebe, problemlos Druckaufträge
abschicken, die letzenendes am RPT1-Anschluss im Wirtssystem ankommen
und aus denen dort dann von GhostScript/pdfwrite pdf-Dateien erzeugt werden.

Das funktioniert.

Aber:

a) Nicht alle von meinem Vater verwendeten alten DOS-Programme bieten
auch das Drucken unter Vewendung des PostScript-Befehlssatzes an.
Neben PostScript gibt es ja zB auch noch die Befehlssätze
TTY, ESC/P, NEC, IBM/ProPrint, HP PCL und HP-GL.

b) Zum Beispiel COPY CON LPT1 funktioniert nicht so richtig:
Auf der realen Maschine kann man diesen Befehl am DOS-Prompt
eintippen und danach wird alles was man auf der Tastatur tippt
zum einen am Bildschirm angezeigt und zum anderen zeilenweise
sofort gedruckt. Aufm Nadeldrucker mit Endlospapier stelle ich mir
das schon lustig vor:
Zeile am Bildschirm schreiben. Return drücken. Zeile wird gedruckt
und man kann sie auf dem noch in den Drucker eingelegten Papier
bereits lesen. Nächste Zeile selbes Spiel. Bis man das Dateiende-Zeichen
(STRG-Z) eingibt.

Bei der virtuellen Maschine bekommt man aber die auf dem
Wirtssystem von der RedMon/GhostScript/pdfwrite-Kombination
erzeugte Datei erst, wenn man die eingetippte Datei mit dem
Dateiende-Zeichen (STRG-Z) abgeschlossen hat.
Vorher kann man nichts Gedrucktes lesen. Es gibt keine
Entsprechung zu dem noch im Drucker eingelegten Blatt Papier
auf dem man bereits gedruckte Zeilen lesen kann.

Freundliche Grüße

Timo

Richard Maurer

unread,
Apr 2, 2015, 2:05:03 AM4/2/15
to
Am 01.04.2015 um 21:46 schrieb Stefan Kanthak:
> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>
>> Hallo Stefan,
>>
>> Am 01.04.2015 um 19:39 schrieb Stefan Kanthak:
>>> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>>>
>>>> hallo Norbert,
>>>>
>>>> Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:
>>>
>>> [...]
>>>
>>>>> net use lpt1: \\pc1\laser
>>>>> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
>>>>> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
>>>>> angeschlossen ist.
>>>>
>>>> Schön, aber ich verstehe das so,
>>>
>>> Wie ueblich verstehst Du flachs!
>>
>> möglich,
>
> Falsch: ABSOLUT SICHER!
>
>> aber ich denke
>
> Gib's auf!
>
>> das im Dos ohne Windows nur über die Geräte Com[x]: ein Druck funktionieren
>> kann.
>
> AUTSCH: VOELLIG ahnungslos.
Bin ich nicht, ich schreibe nur nicht jeden scheiss hin.

> Rate mal, wofuer DOS die Geraete PRN: alias LPT1: sowie LPT2: und LPT3:
> bereitstellt?

Ja sicher gibts die auch, aber ich bezog mich auf VmWarePlayer, der eine
COM als Printer vorsieht, zumindest bei mir.


>> VMware Player nimmt den Standard Drucker am Win7 HOST ?
>
> Warum siehst Du Blindschleiche denn nicht im VMware Player nach?
> Du demonstrierst Rosenschonsche Miserabilitaet!
>

Wunderbar, dann hab ich mein Ziel ja bald erreicht.

>>> Nein. Diese "Umleitung" erfolgt im (Gast-)System, UNABHAENGIG von
>>> irgendeiner virtuellen Maschine/Umgebung!
>>>
>>
>> Ja, das weis ich.
>
> Ganz offensichtlich NICHT!
> Wieso schreibst Du sonst den folgenden Bloedsinn?
>
>> im Vmwareplayer kann man eine Com als Drucker einhängen.

Weil VMWarePlayer Com als Printer Port angibt. Siehe EInstellungen
VmWare für die VM --> Add --> und Gerät auswählen Printer.
Dort ist das nachzulesen.

Helmut Hullen

unread,
Apr 2, 2015, 2:46:21 AM4/2/15
to
Hallo, Jörg,

Du meintest am 02.04.15:

>>> Mein Vater hat zwei Rechner herumstehen, die älter sind als ich.
>>>
>>> Das eine ist ein Intel Pentium 233MMX mit 256MB-RAM, auf dem
>> ^^^^^^
>>> Win95 läuft.

>> Das hat aber eine Stange Geld gekostet.

> Naja etwa 3 Mark/MByte. Ist nicht wirklich viel. Ich habe für 128
> KByte mal um die 150-200 Mark bezahlt. Keine Ahnung mehr wieviel
> genau.

Das war doch billig!
Die Erweiterung meines Commodore 4016 von 16 auf 32 kByte RAM hat mich
etwa 250 DM gekostet - pure Materialkosten. Muss etwa 1980 gewesen sein.

Auf dem lief aber kein Windows. Ok - das Betriebssystem (im ROM) stammte
von Microsoft. Insbesondere das Commodore-BASIC.

Viele Gruesse!
Helmut

hpm/Sherlock: Die gesamte Gruppe ist ein Experimentalprojekt meinerseits.

Rainer Wahl

unread,
Apr 2, 2015, 6:08:23 AM4/2/15
to
Am Thu, 2 Apr 2015 01:58:34 +0200 schrieb Timo:

[Pentium Rechner]
> Seit ich denken kann nennen meine Eltern dieses Gerät "den neuen Rechner".
[386er]
> Seit ich denken kann nennen meine Eltern dieses Gerät "den alten Rechner".

> 1991 kam der 80386er.
> 1997 kam der Pentium-Rechner.
> 1998 kam ich.

Und bist du jetzt "der alte Sohn" oder "der neue Sohn"?
SCNR


-=( Rainer )=-

--
Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

Henning Fischer

unread,
Apr 2, 2015, 6:32:19 AM4/2/15
to
Am 02.04.2015 um 08:40 schrieb Helmut Hullen:

> Das war doch billig!
> Die Erweiterung meines Commodore 4016 von 16 auf 32 kByte RAM hat mich
> etwa 250 DM gekostet - pure Materialkosten. Muss etwa 1980 gewesen sein.
>

Vobis Colani blue note Notebook 4 auf 8 MB 300 DM soweit ich mich erinnere

Henning

Stefan Kanthak

unread,
Apr 2, 2015, 7:16:25 AM4/2/15
to
"Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:

> Am 01.04.2015 um 21:46 schrieb Stefan Kanthak:
>> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>>
>>> Hallo Stefan,
>>>
>>> Am 01.04.2015 um 19:39 schrieb Stefan Kanthak:
>>>> "Richard Maurer" <usenetr...@gmx.at> schrieb:
>>>>
>>>>> hallo Norbert,
>>>>>
>>>>> Am 01.04.2015 um 18:57 schrieb Norbert Hahn:
>>>>
>>>> [...]
>>>>
>>>>>> net use lpt1: \\pc1\laser
>>>>>> Damit landet alles, was ein Programm auf lpt1: zum Drucken schickt,
>>>>>> an die Freigabe, egal ob der Drucker lokal an USB oder über Netz
>>>>>> angeschlossen ist.
>>>>>
>>>>> Schön, aber ich verstehe das so,
>>>>
>>>> Wie ueblich verstehst Du flachs!
>>>
>>> möglich,
>>
>> Falsch: ABSOLUT SICHER!
>>
>>> aber ich denke
>>
>> Gib's auf!
>>
>>> das im Dos ohne Windows nur über die Geräte Com[x]: ein Druck funktionieren
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
>>> kann.
~~~~~
>> AUTSCH: VOELLIG ahnungslos.
> Bin ich nicht, ich schreibe nur nicht jeden scheiss hin.
>
>> Rate mal, wofuer DOS die Geraete PRN: alias LPT1: sowie LPT2: und LPT3:
>> bereitstellt?
>
> Ja sicher gibts die auch, aber ich bezog mich auf VmWarePlayer,

Ich hab Dir Dein zusammenhangloses Geschreibsel nochmal unterstrichen!

> der eine COM als Printer vorsieht, zumindest bei mir.

Wieso verwendest Du keine "gescheite" VM-Software, die Dich nicht
ueberfordert und die sogar Du bedienen oder konfigurieren koenntest?

[ weiteren GIGO entsorgt ]

Detlef Meißner

unread,
Apr 2, 2015, 10:41:17 AM4/2/15
to
Am 02.04.2015 um 01:58 schrieb Timo:

> Ich bereite für meinen Vater die Übersiedlung der alten Rechner in
> virtuelle Maschinen vor weil an den alten Geräten dauernd irgendwas
> kaputtgeht[1] und es immer schwieriger wird, Ersatzteile zu kriegen.
> (Bei meinem Onkel im Betrieb gibts übrigens das selbe Problem ... )

Wenn du Interesse an Ersatzteilen hast, melde dich per E-Mail.
Ich habe hier noch massig rumliegen, würde ich aber bald entsorgen.

Detlef

Seestern

unread,
Apr 4, 2015, 10:03:30 AM4/4/15
to
Am 01.04.2015 um 16:38 schrieb Timo:
Hallo Timo,

Es gibt mehrere Möglichkeiten DOS-Programme an einen USB-Drucker zu
betreiben. Wichtig:
1. Der Drucker muss unter Windows einwandfrei funktionieren.
2. Du musst für das DOS-Programm einen Druckertreiber haben mit dem du
den Drucker ansprechen kannst.
3. Der Drucker muss über die entsprechende Emulation verfügen.
Mit anderen Worten, wenn du bspw. einen Treiber für Epson ESC/P2 oder
HP-Laserjet II oder III hast und dein Drucker eine Epson ESC bzw. HP
PCL4 oder 5 Emulation hat kannst du ihn bspw. unter XP oder Win 7
mittels DOSprint betreiben. Siehe dazu den Beitrag für WordPerfect for DOS:

http://www.columbia.edu/~em36/wpdos/usbprint.html#dosprint

Lies dir den Artikel genau durch und verfahre exakt wie vorgegeben. Ich
selbst benutze einige alte DOS-Programme auch heute noch überaus gerne.
Ich spiele nicht sondern arbeite mit meinem Rechner und brauche nicht
alle 6 Monate etwas Neues.
Wer braucht bspw. MS Office? Ein komplexer Gigant, der selbst von
professionellen Nutzern nur zu 20 Prozent genutzt wird. Die alten
Programm wurde in der Regel viel sorgfältiger programmiert, kosteten
natürlich damals auch richtig Geld. Heute wollen ja alle alles geschenkt
haben. Auf alle Fälle habe ich mit 20 Jahre alten Programmen bisher
alles erledigen können, was anlag.

Um DOS-Programme auch unter Win 8 und höher und unter 64 Bit annähernd
problemlos nutzen zu können kann ich folgenden Emulator empfehlen. Ich
nutze ihn jetzt bereits erfolgreich seit 8 Monaten. Er basiert in Teilen
auf der DOSbox aber hat ein hervorragendes Druckermodul integriert und
auch die Videoleistungen für Aplikationssoftware entsprechend angepaßt.
Der DOS-Emulator heißt dbDOS Pro 3 und kostet 149 US $.

http://dbdos.com/

Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg!

Gruß aus den tiefen des Meeres

Seestern

Michael Heinrich

unread,
Apr 4, 2015, 4:39:10 PM4/4/15
to
> a) Nicht alle von meinem Vater verwendeten alten DOS-Programme bieten
> auch das Drucken unter Vewendung des PostScript-Befehlssatzes an.
> Neben PostScript gibt es ja zB auch noch die Befehlssätze
> TTY, ESC/P, NEC, IBM/ProPrint, HP PCL und HP-GL.

Das müsste man ausprobieren. Entscheidend ist ein wichtiger Unterschied,
siehe B.


> b) Zum Beispiel COPY CON LPT1 funktioniert nicht so richtig:
> Auf der realen Maschine kann man diesen Befehl am DOS-Prompt
> eintippen und danach wird alles was man auf der Tastatur tippt
> zum einen am Bildschirm angezeigt und zum anderen zeilenweise
> sofort gedruckt. Aufm Nadeldrucker mit Endlospapier stelle ich mir
> das schon lustig vor:
> Zeile am Bildschirm schreiben. Return drücken. Zeile wird gedruckt
> und man kann sie auf dem noch in den Drucker eingelegten Papier
> bereits lesen. Nächste Zeile selbes Spiel. Bis man das Dateiende-Zeichen
> (STRG-Z) eingibt.
>
> Bei der virtuellen Maschine bekommt man aber die auf dem
> Wirtssystem von der RedMon/GhostScript/pdfwrite-Kombination
> erzeugte Datei erst, wenn man die eingetippte Datei mit dem
> Dateiende-Zeichen (STRG-Z) abgeschlossen hat.
> Vorher kann man nichts Gedrucktes lesen. Es gibt keine
> Entsprechung zu dem noch im Drucker eingelegten Blatt Papier
> auf dem man bereits gedruckte Zeilen lesen kann.


Der entscheidende Unterschied: Nadeldrucker sind Zeilen-orientierte
Drucker.

Tinten- und Laserdrucker sind seitenorientierte Drucker.

Lösung um einen zeilenorientierten Drucker zu bekommen:

versuche, den Drucker in der VM auf eine Com-Port zu leiten, den du über
VirtualBox mit einem virtuellen Com-Port auf dem Win7Rechner verbindest,
auf den du unter Win7 mit einem Terminalprogramm verbindest, z.B. ZOC.

Dann müsste das Terminalprogramm die Zeilen zeigen. man kann die dann
manuell abspeichern.

Michael Heinrich

unread,
Apr 4, 2015, 4:39:10 PM4/4/15
to
> Meine Frage ist jetzt, ob es für Win 7 eine Software gibt, die eine
> parallele Schnittstelle mit einem daran angeschlossenen Drucker
> faked und Dinge, die über diese gefakedte Schnittstelle gedruckt
> werden sollen, abfängt und entweder in einer pdf-Datei speichert
> à la RedMon+GhostScript+HP ColorLaserJet, oder an einen
> echten Drucker im Wirtsssystem weiterleitet, und die (zB aus
> einer virtuellen Maschine heraus) auch über einen alten
> DOS-Druckertreiber (zB war in vielen alten DOS-Programmen
> Unterstützung für Ljet4 oder Epson LQ 500 dabei) bedient
> werden kann?
>
> Dann würde VirtualBox der virtuellen Maschine/dem Gastsystem
> die bereits auf dem Wirtssystem gefakedte Schnittstelle
> bereitstellen...

Das Problem ist weniger der Anschluss: man kann den Netzwerk Drucker unter
windows 3.11 bestimmt verbinden oder einen usb-Drucker unter Win7 freigeben
und unter DOS mit

net use lpt1: \\<rechnername>\druckername

verbinden.

Das Problem dürfte der Treiber sein. Am nützlichsten wäre ein Linux-Server
mit Cups, an dem man den Drucker anschliesst und aus den virtuellen
Maschinen als PS-Drucker anspricht.

-Micha

Rainer Wahl

unread,
Apr 5, 2015, 5:24:38 AM4/5/15
to
Am Sat, 4 Apr 2015 20:39:09 +0000 (UTC) schrieb Michael Heinrich:

> Der entscheidende Unterschied: Nadeldrucker sind Zeilen-orientierte
> Drucker. Tinten- und Laserdrucker sind seitenorientierte Drucker.

Das wäre mir neu, daß Tintendrucker seitenorientiert arbeiten würden.
Wieviel RAM haben Tintendrucker nochmal?


-=( Rainer )=-

--
Das klingt schlimmer als es sich anhört.

Ulrich D i e z

unread,
Apr 7, 2015, 4:25:04 AM4/7/15
to
Michael Heinrich schrieb:
Mit meinem HP DeskJet 870Cxi, Tintenstrahldrucker, konnte ich,
als der noch an der parallelen Schnittstelle (lpt1) des alten
Win95-Rechners angeschlossen war, problemlos per
copy con lpt1
zeilenweise drucken. Wenn ich genug von dieser Spielerei hatte
und die per Tastatur eingegebene Datei per STRG-Z abschloss, ist
das bereits bedruckte Papierblatt nicht mehr im Drucker
festgehalten, sondern zur Entnahme aus dem Drucker ausgeworfen
worden.

In der virtuellen Win95-Maschine, die den selben Drucker
ebenfalls am lpt1-Anschluss wähnt, während er in Wirklichkeit
über einen Adapter "USB zu paralleler Schnittstelle" am
Wirtssystem angeschlossen ist, funktioniert das auch heute noch.

Es funktioniert mit diesem Adapter und diesem
Tintenstrahldrucker auch, wenn ich statt der
DOS-Eingabeaufforderung der virtuellen Maschine die
Eingabeaufforderung des Win7-Wirtssystems verwende.


Beim Drucker, der auf Papier druckt, sieht man eben das zu
beschreibende Papier schon, bevor der Druckauftrag beendet und
der Drucker mit dem Schreiben fertig ist, was aber nichts damit
zu tun hat, obs ein Nadel- oder ein Tintenstrahl-Drucker ist.

Der pdf-Drucker kann die pdf-Datei erst dann fertigschreiben
wenn er alle Daten hat, die in die pdf-Datei geschrieben werden
sollen, was bei der copy-con-lpt1-Methode erst der Fall ist
nachdem man das Dateiende-Zeichen (STRG-Z) eingegeben hat.
Und im Gegensatz zum Papier im Drucker, welches auch während des
Druckvorganges schon von einem Betrachter angeschaut werden
kann, kann eine pdf-Datei erst von einem
pdf-Betrachtungsprogramm für den Betrachter dargestellt werden
nachdem sie vollständig geschrieben/fertiggeschrieben ist.


Ab und zu arbeite ich an einem Win7-Rechner, an den ein HP
OfficeJet per USB angeschlossen ist. Wenn dieser Drucker im
Netzwerk freigegeben ist, können -- auch von besagtem
Win-7-Rechner aus -- von der Eingabeaufforderung aus per
Copy-Befehl Textdateien zu ihm geschickt werden, die er dann
auch ausdruckt. Zeilenweise. Wenn ich beim Copy-Befehl als
"Quelldatei" die Konsole nehme, druckt er immer dann die gerade
an der Konsole eingegebene Zeile, wenn ich an der Eingabekonsole
die Eingabetaste drücke.


Es gibt aber zB auch solche Drucker, bei denen es nicht
funktioniert, ihnen Dateien per copy-Befehl zu schicken (egal ob
man dabei nun die Konsole oder eine irgendwo gespeicherte
Textdatei als Quelldatei angibt), weil sie mit den ihnen so
zugeschickten Daten nichts anfangen können, weil es GDI-Drucker
sind, die immer "erwarten", dass ihnen zu druckende Daten im von
Windows verwendeten GDI-Format zugeschickt werden. Dabei ist
aber vom Prinzip her die Frage, obs Nadel- oder Tintenstrahl-
Drucker sind, weniger relevant als die Frage, was für Daten
diese Drucker auf welche Weise verarbeiten können.
Es kann gut sein, dass im GDI-Format für Drucker immer ganze
Seiten vorbereitet werden und dass so gesehen GDI-Drucker
"seitenorientiert" sind, aber im Moment bin ich zu faul, diese
von meiner Seite aus eher als Vermutung/Spekulation
aufzufassende Aussage zu verifizieren geschweige denn
nachzuforschen, wie man sie verifiziert. Ich bin kein
GDI-Experte.


> Lösung um einen zeilenorientierten Drucker zu bekommen:
>
> versuche, den Drucker in der VM auf eine Com-Port zu leiten, den du über
> VirtualBox mit einem virtuellen Com-Port auf dem Win7Rechner verbindest,
> auf den du unter Win7 mit einem Terminalprogramm verbindest, z.B. ZOC.
>
> Dann müsste das Terminalprogramm die Zeilen zeigen. man kann die dann
> manuell abspeichern.

In <http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/redmon/en/redmon19.htm>
steht:

| "RedMon can be used with any program that accepts data on
| standard input"

VirtualBox stellt bisher offenbar einen im Wirtssystem mittels
RedMon als RPT1 eingerichteten virtuellen Druckeranschluss dem
Gastsystem als parallele Schnittstelle lpt1 zur Verfügung. (Wie
man allein diesen Teil hinbekommt, interessiert mich sehr.)
Dieser RPT1-Anschluss wiederum ist offenbar mittels RedMon so
eingerichtet, dass die dort eingehenden Daten an das auf dem
Wirtssystem installierte Programm GhostScript mit
pdfwrite-Funktion gehen.
GhostScript (mit pdfwrite-Funktion) wiederum versteht/
interpretiert nur PostScript. Deshalb müssen die Daten, die an
diesen RPT1-Anschluss gehen, im PostScript-Format vorliegen.
Im Win7-Wirtssystem wird der HP ColorLaserJet-Druckertreiber
verwendet, um die Windows-intern im GDI-Format vorliegenden
Daten in PostScript umzuwandeln und das Umwandlungsresultat an
den RPT1-Anschluss zu leiten.

Wenn das so weit tatsächlich funktioniert, könnte man, um im
Wirtssystem einen zeilenorientierten virtuellen beim
zeilenweisen Drucken beobachtbaren "Drucker" zu bekommen, im
Wirtssystem unter RedMon den RPT1-Anschluss vielleicht so
einrichten, dass die dort eingehenden Daten nicht an
GhostScript, sondern an eine Shell mit einem aufgerufenen Befehl
wie "type" oder "echo" oder "more" gehen.

Dann könnte man im Gastystem den durch die virtuellen Maschine
bereitgestellten lpt1-Anschluss nutzen anstatt an diesen
lpt1-Anschluss gerichtete Datenströme bereits innerhalb des
Gastsystems irgendwie umleiten zu müssen. Die Um- und
Weiterleitung wäre eine Sache, die allein im Wirtssystem
bewerkstelligt werden müsste und so gesehen das Gastysstem nicht
belasten würde.


Man hätte aber immer noch keine Antwort auf die Frage, wie man
bzgl in den virtuellen Maschinen/Gastsystemen laufender
DOS-Programme verfahren soll, die ihre Ausgaben an den
Druckeranschluss mit druckerspezifischen Escape-Sequenzen
versehen -- der OP hat bereits die Spezifikationen TTY,
Epson-ESC/P, NEC, IBM/ProPrint, HP-PCL und HP-GL genannt.


Ich habe es übrigens bisher nicht geschafft, unter Oracle
VirtualBox ein Gastsystem mit Win3.1 oder Win95 oder Win98 so
einzurichten, dass es sich tatsächlich mit dem Wirtssystem Win7
vernetzen lässt. In der Netzwerkumgebung von Win7 werden zwar
die Gastsysteme als ebenfalls im Netz befindliche Rechner
angezeigt, aber wenn man auf deren Freigaben zugreifen will,
hagelt es Fehlermeldungen, weil die Ressourcen nicht verfügbar
seien. Mit vmware habe ich diesbezüglich aber keine Probleme.


Ulrich

Norbert Hahn

unread,
Apr 7, 2015, 12:44:31 PM4/7/15
to
On Tue, 7 Apr 2015 10:23:00 +0200, Ulrich D i e z <eu_an...@web.de>
wrote:

>Beim Drucker, der auf Papier druckt, sieht man eben das zu
>beschreibende Papier schon, bevor der Druckauftrag beendet und
>der Drucker mit dem Schreiben fertig ist, was aber nichts damit
>zu tun hat, obs ein Nadel- oder ein Tintenstrahl-Drucker ist.

Es gibt einen für den Betrieb wichtigen Unterschied zwischen
Nadel- und Tintendrucker, so dass Nadeldrucker oft als Zeichen-
und Tintendrucker als Zeilendrucker bezeichnet werden:
Man kann einem Nadeldrucker ein paar Zeichen schicken, gefolgt
von 6 Leerzeichen. Damit kann man die angefangene Zeile bereits
lesen. Wenn man die Zeile weiter füllen will, schickt man 6x
Backspace und dann den Text.
Da bei einem Tintendrucker immer die Gefahr des Austrocknens des
Systemsystems besteht, puffert der Drucker mindestens eine Zeile,
so dass zeichenweises Drucken nicht geht.

Norbert

Ralph Aichinger

unread,
Apr 7, 2015, 3:39:52 PM4/7/15
to
Norbert Hahn <nos...@nospam.invalid> wrote:
> von 6 Leerzeichen. Damit kann man die angefangene Zeile bereits
> lesen. Wenn man die Zeile weiter füllen will, schickt man 6x
> Backspace und dann den Text.

Sowas geht auch bei Zeilendruckern, da war früher der Scherz
sehr beliebt eine Reihe =-Zeichen zu drucken, und dann den
Zeilenvorschub zurücklaufen zu lassen, und dann nochmal eine Reihe
=, bei der 3. oder 4. Reihe ist dann das Papier gerissen.

> Da bei einem Tintendrucker immer die Gefahr des Austrocknens des
> Systemsystems besteht, puffert der Drucker mindestens eine Zeile,
> so dass zeichenweises Drucken nicht geht.

Können Tintenstrahler das Blatt zurücklaufen lassen? Egal, die Treiber
schaffen das wohl nicht.

/ralph

Norbert Hahn

unread,
Apr 7, 2015, 6:14:08 PM4/7/15
to
On Tue, 7 Apr 2015 21:39:51 +0200 (CEST), Ralph Aichinger <r...@pi.h5.or.at>
wrote:

>Können Tintenstrahler das Blatt zurücklaufen lassen? Egal, die Treiber
>schaffen das wohl nicht.

Ja, können sie in Grenzen. Da die Mechanik dafür nicht gebaut ist, ist
der Transport ungenau. Aufgrund mangelnder Nachfrage für diese Funktion
ist die Mechanik zu wenig aufwändig gebaut. Bei einigen Tintendruckern
wird bei hochwertigem Druck der Schlitten nur unidirektional gearbeitet,
d.h. beim Rücklauf des Wagens (von rechts nach links) wird nicht gedruckt.

Norbert
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