am Mon, 12 Jun 2000 18:43:06 +0200, hast Du in
<8i33v7$b66$1...@broadway.news.is-europe.net> geschrieben:
> kann mich erinnern, dass ich mal was gesehen hab, womit man mehr als die
> üblichen 1,44 MB auf ne Floppydisk schreiben kann.
Ich nehme dazu VGA-Copy von Thomas Mönkemeier. Zu finden bei
www.vgasoft.de.
--
Ciaoi,
Pit
Jedes Handy kann sch*isse sein, es genügt wenn "D2" oder "Interkom"
im Display steht!
>Hallo Leute,
>kann mich erinnern, dass ich mal was gesehen hab, womit man mehr als die
>üblichen 1,44 MB auf ne Floppydisk schreiben kann. Vieleicht kennt ja einer
>von Euch so ein Programm und weiss , wo ich das herkriege.
[...]
Hallo Thomas,
ich hab dafür "MaxiDisk". Damit kann man 1,44MB-Disketten zu 1,7MB
formatieren. Ausserdem bietet es die Option gleich eine Startdiskette
zu erstellen und einige andere Extras.
unter http://www.herne.com sollte es zu finden sein. Ich bin echt
zufrieden damit.
Gruss Ulli
>kann mich erinnern, dass ich mal was gesehen hab, womit man mehr als die
>üblichen 1,44 MB auf ne Floppydisk schreiben kann.
Das gibt's tatsächlich.
>Hintergrund ist,
>dass ich ne startfähige CD fabrizieren will und dazu ne startfähige Floppy
>als Vorlage brauche. Meine Daten passen aber leider nur fast auf die Floppy
Dumm gelaufen. Zwei Gründe:
1. So eine "überformatierte" Disk an sich ist nämlich schon nicht
bootfähig, weil das BIOS ohne den zugehörigen Treiber nix damit
anfangen kann.
2. Der Standard für Bootimages auf CD kennt aus demselben Grund keine
überformatierten Disketten.
>und mir als Vorlage ne startfähige Minipartition einzurichten ist mir zu
>stressig.
Hart ist das Leben. Kannst du nicht ein Teil der Daten vom Bootimage
auf den normalen Datenbereich der CD auslagern? Oder packen und eine
Ramdisk beim Booten anlegen und dorthin auspacken?
MfG Heiko
--
Bitte keine eMail-Kopien von Newsgrouppostings an mich schicken.
Ich lese die NG's, in denen ich schreibe.
>kann mich erinnern, dass ich mal was gesehen hab, womit man mehr als die
>üblichen 1,44 MB auf ne Floppydisk schreiben kann. Vieleicht kennt ja einer
>von Euch so ein Programm und weiss , wo ich das herkriege.
Ich hätte hier noch FDFORMAT, schon älter, aus DOS 3.3-Zeiten, ein
Public Domain Programm, das bis 1,72 MB auf eine 1,44 MB Floppy
kriegt. Die Datei, 47 K groß, ist ein Selbstentpacker, den man aber
auch mit WinZip öffnen kann. Ich leg sie mal für ein paar Tage nach
www.abatz.de/fdformat.exe
Jörn
Doch, mit VGA-Copy gehts.
Im 1. Sektor der Floppy wird der Treiber gleich mit abgelegt,
den kann der Rechner auch bei überformatierten Disketten immer auslesen.
Grüsse
Roman
Roman Schütz schrieb:
Den muß man aber "manuell" starten, oder?
Könnte bei einer Bootdisk problematisch sein, man müßte zumindest
die Files so ordnen, daß man bis zur Autoexec booten kann, ohne
den Treiber zu laden. Und so weit ich weiss ist bei überformatierten
Disks üblicherweise nur ein sehr kleiner Teil normal lesbar...
--
Andreas
Please avoid on-line references if possible - i read my news OFFLINE
This includes asking for links. Search at: http://www.alltheweb.com
Note that none of my post are meant to be offensive_________________
>kann mich erinnern, dass ich mal was gesehen hab, womit man mehr als die
>üblichen 1,44 MB auf ne Floppydisk schreiben kann. Vieleicht kennt ja einer
>von Euch so ein Programm und weiss , wo ich das herkriege
Vgacopy, allerdings müßte dazu ein kleiner Treiber geladen werden,
damit diese Diskette dann richtig gelesen wird.
>Hintergrund ist,
>dass ich ne startfähige CD fabrizieren will und dazu ne startfähige Floppy
>als Vorlage brauche.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber vielleicht geht auch mit
Vgacopy eine Startdiskette mit 1,7 MB.
Allerdings solltest Du als erster den Treiber VGAREAD draufkopieren
und dann automatisch starten, bevor der Rest geladen wird.
So weit ich mich erinnern kann, wurden Daten ziemlich am Anfang der
Diskette auch ohne Treiber gelesen, also ist es vielleicht möglich den
Treiber von der Diskette zu starten.
>Meine Daten passen aber leider nur fast auf die Floppy
>und mir als Vorlage ne startfähige Minipartition einzurichten ist mir zu
Daß heutzutage die Computer noch immer nur mit einem Floppy verkauft
werden ist echt etwas hintennach. :-(
>> > 1. So eine "überformatierte" Disk an sich ist nämlich schon nicht
>> > bootfähig, weil das BIOS ohne den zugehörigen Treiber nix damit
>> > anfangen kann.
>>
>> Doch, mit VGA-Copy gehts.
>> Im 1. Sektor der Floppy wird der Treiber gleich mit abgelegt,
>> den kann der Rechner auch bei überformatierten Disketten immer auslesen.
>
>Den muß man aber "manuell" starten, oder?
>Könnte bei einer Bootdisk problematisch sein, man müßte zumindest
>die Files so ordnen, daß man bis zur Autoexec booten kann, ohne
>den Treiber zu laden. Und so weit ich weiss ist bei überformatierten
>Disks üblicherweise nur ein sehr kleiner Teil normal lesbar...
Es sollte helfen wenn nichts in der config.sys steht, dann in der
autoexec als erstes der Vgaread-Treiber. Und anschließend kann man mit
Ctload die Treiber nachladen die normalerweise in der config.sys sind.
Nein, der wird automatisch vom Boot-Loader im Bootsektor der Floppy
geladen.
Grüsse
Roman
> Dumm gelaufen. Zwei Gründe:
> 1. So eine "überformatierte" Disk an sich ist nämlich schon nicht
> bootfähig, weil das BIOS ohne den zugehörigen Treiber nix damit
> anfangen kann.
> 2. Der Standard für Bootimages auf CD kennt aus demselben Grund keine
> überformatierten Disketten.
Hallo Heiko,
das merkwürdige ist, dass die überformatierte Disk den Rechner ohne Probs
starten lässt. Hab die mit 1,7 Mega formatiert und mit sys a: startfähig
gemacht.
Geht ohne Probleme ohne irgendwelche Treiber. Nur die CD will nicht.
gruss
thomas
>das merkwürdige ist, dass die überformatierte Disk den Rechner ohne Probs
>starten lässt. Hab die mit 1,7 Mega formatiert und mit sys a: startfähig
>gemacht.
>Geht ohne Probleme ohne irgendwelche Treiber. Nur die CD will nicht.
Die überformatierte Disk lädt ihren Treiber offensichtlich selber.
(z.B. mit einem Bootblockloader vom Track0). Ich kannte sowas bisher
zwar nur von Amiga-Spielen, aber es ist natürlich prinzipiell auch
beim PC möglich. Ich wußte halt nicht, daß es eine konkrete Lösung
dafür gibt. So kann man sich täuschen...
Naja, wie auch immer, es hilft dir nicht weiter.
Startest du jetzt das Image von CD, passiert sicher erstmal dasselbe.
Der Treiber wird also vom normal formatierten Track 0 geladen.
Aber dann ist der Treiber aktiv, und der Treiber ist eine Teil, was
direkt auf die _Hardware_ zugreift. Er kümmert sich also einen
Scheißdreck um die Floppy-Emulation vom CD-Bootimage, sondern versucht
den überformatierten Teil der Diskette von einem realen
Diskettenlaufwerk zu lesen. Da liegt aber dummerweise keine Floppy
drin.
>das merkwürdige ist, dass die überformatierte Disk den Rechner ohne Probs
>starten lässt. Hab die mit 1,7 Mega formatiert und mit sys a: startfähig
>gemacht.
>Geht ohne Probleme ohne irgendwelche Treiber. Nur die CD will nicht.
Hast Du einen DOS Treiber für's CD-Laufwerk geladen?
AFAIK ist auf der Windows 95 Startdiskette einer dabei, der bei allen
IDE Laufwerken funktioniert (allerdings nur einfach).
>Startest du jetzt das Image von CD, passiert sicher erstmal dasselbe.
>Der Treiber wird also vom normal formatierten Track 0 geladen.
>Aber dann ist der Treiber aktiv, und der Treiber ist eine Teil, was
>direkt auf die _Hardware_ zugreift. Er kümmert sich also einen
>Scheißdreck um die Floppy-Emulation vom CD-Bootimage, sondern versucht
>den überformatierten Teil der Diskette von einem realen
>Diskettenlaufwerk zu lesen. Da liegt aber dummerweise keine Floppy
>drin.
Das Problem habe ich mit Vgaread noch nie gehabt. CD-Treiber
funktionieren trotzdem, fallst Du das damit gemeint hast.
>Das Problem habe ich mit Vgaread noch nie gehabt. CD-Treiber
>funktionieren trotzdem, fallst Du das damit gemeint hast.
Nein. Er wollte eine mit VGAread überformatierte Diskette als Vorlage
für das Bootimage einer CD verwenden. Und das geht nicht. Darum
ging's.
>>Das Problem habe ich mit Vgaread noch nie gehabt. CD-Treiber
>>funktionieren trotzdem, fallst Du das damit gemeint hast.
>
>Nein. Er wollte eine mit VGAread überformatierte Diskette als Vorlage
>für das Bootimage einer CD verwenden. Und das geht nicht. Darum
>ging's.
Achso das habe ich noch nicht probiert. Ich habe es so verstanden, daß
die Diskette booten und auf die CD zugreifen soll.