Thomas Einzel schrieb:
> Am 13.05.2021 um 06:23 schrieb Franklin Schiftan:
>>
>> Herrand Petrowitsch schrieb am 12.05.2021 um 19:19 Uhr:
> ...
>>> (oder besser gleich neu installieren, geht weitaus schneller
>>> ...).
>>
>> Nun ja, hier sicher nicht, bis alle mehrere hundert Programme
>> installiert und wieder wie gewünscht eingerichtet sind, rechne ich
>> mit rd. 4 Wochen Arbeit - auch wenn Hans-Peter meint, dass könne man
>> ja auch später dann bei Bedarf machen.
>
> Ja, Herrand sieht das meistens so, wie auch Bruder Tak - immer neu
> installieren, statt upgrade.
So, wie du das hier behauptest, sieht das bestimmt niemand so.
Ich mache mehr Upgrades als Neuinstallationen - vor allem wäre es maximal
hirnrissig, die H2-Upgrades, die ja nur kleine Aktivierungs-Updates sind,
als Neuinstallation zu machen, das wäre Schilda pur. Das 21H1-Upgrade ist
z.B. auch nur ein winziges Aktivierungs-Update, benötigt nur wenige Kilobyte
zur Aktivierung. Irrsinn, hier Neuinstallation zu machen oder zu empfehlen.
Was die großen Upgrades betrifft: der Arbeitsaufwand damit ist nur wenig
geringer als bei einer Neuinstallation, weil man alle wichtigen
Einstellungen kontrollieren muss, wenn man die Sache ernst nimmt. Etwas
anderes wäre ein Upgrade von Win 7 oder Win 8 auf Win 10, sowas sollte man
besser grundsätzlich in Form einer sauberen Neuinstallation machen.
> Sie scheinen kaum Anwendungsprogramme zu
> nutzen, oder diese kaum zu konfigurieren - oder sie haben auch privat
> eine Softwareverteilung, die das alles automatisch erledigt.
Hatte ich doch gerade eben in der Antwort erklärt: ein durchschnittliches
Programm ist in wenigen Sekunden installiert und zu konfigurieren gibt's da
auch nichts, die Konfiguration wird einfach von Alt nach Neu kopiert.
Weiterhin muss niemand ständig Upgrades machen, man kann bei seiner Version
bis zum Supportende bleiben....