Ich surfe zur Zeit mit meinem Windows 98-Client über die Linux-Version
des Proxies WWWOffle, der mit einem Kabelmodem mit maximalen 3 MBit/Sek
ins Netz geht.:
Windows 98-Client --> SuSE Linux 6.2 WWWOffle --> Kabelmodem -->
Internet
Ist es nun möglich meinen Internetzugang dadurch zu beschleunigen, indem
beim Ansurfen eines HTTP-Dokuments WWWOffle alle Links mit einer Tiefe
von 1 im Hintergrund automatisch fetcht, so dass jener Effekt entsteht,
dass der Surfer mit nahezu der Geschwindigkeit surft, die das LAN
hergibt?
Leider konnte ich keine Denkanstoesse in irgendwelchen Print-Medien,
Buechern oder sontigen textuellen Ausguessen aufschnappen. Ich wuerde
mich ueber Hilfe oder einen Stoss in die richtige Richtung freuen.
Bye, Marc
>beim Ansurfen eines HTTP-Dokuments WWWOffle alle Links mit einer Tiefe
>von 1 im Hintergrund automatisch fetcht, so dass jener Effekt entsteht,
>dass der Surfer mit nahezu der Geschwindigkeit surft, die das LAN
>hergibt?
Gibt das nicht andersherum eher einen Peak in der Last, so das der Surfer keine
Bandbreite beim öffnen der Indexseite bekommt? Dazu würden Linkpages noch
fettere Last verursachen, der User noch mehr dumm dastehen.
Ich glaube ein fetter Proxyplatz und längere Verweilzeit bringt unter dem
Strich mehr, alles was jemand besurft kommt mit maximaler Bandbreite und wird
dabei gecachet, beim zweiten Zugriff dann von der Platte gezogen.
Interessantes Thema!
--
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ByeBye
Eric
a) wird da nichts beschleunigt, da wwwoffle die Seiten ja auch erst mal
holen muß, der Traffic auf der Leitung ist also da. Das einzige was
schneller geht, wwwoffle braucht nicht zu tippen oder zu klicken
b) in der Tiefe von 1 kann eine fefährliche Option sein, da ein Link auf
einer Seite zu einem anderen Server oder sonstwohin zeigen kann (ist aber
konfigurierbar
ciao Peter
--
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> a) wird da nichts beschleunigt, da wwwoffle die Seiten ja auch erst mal
> holen muß, der Traffic auf der Leitung ist also da. Das einzige was
> schneller geht, wwwoffle braucht nicht zu tippen oder zu klicken
Es geht darum, dass nach dem Klicken des Surfers die Seiten schon beim
Proxy bereitliegen, und somit dann mit einer mehrfachen Geschwindigkeit
(maximale 10 MBit/Sek.) der Internet-Anbindung in den Browser geladen
werden können.
Der Traffic, den meine 4 Clients im Netz im Schnitt per HTTP und FTP für
das Kabelmodem verursachen, liegt bei etwa 30 % der möglichen
Bandbreite. Somit ist das Kabelmodem zwar in der Theorie mit maximalen 3
MBit/Sek. der Flaschenhals, aber in der Praxis kann es durchaus
bestehen.
Bye, Marc
>> a) wird da nichts beschleunigt, da wwwoffle die Seiten ja auch erst mal
>> holen muß, der Traffic auf der Leitung ist also da. Das einzige was
>> schneller geht, wwwoffle braucht nicht zu tippen oder zu klicken
> Es geht darum, dass nach dem Klicken des Surfers die Seiten schon beim
> Proxy bereitliegen, und somit dann mit einer mehrfachen Geschwindigkeit
> (maximale 10 MBit/Sek.) der Internet-Anbindung in den Browser geladen
> werden können.
du hattest geschrieben "Internetzugang beschleunigen" ! und das geht nicht,
was ud jetzt meinst sind die Zeiten zu nutzen, die Anwender brauxcht um
eine Seite zu lesen und ich hatte geschrieben, daß wwwoffle nur schneller
ist, weil "nicht tippen oder klicken muß", nur was machst du, wenn wwwoffle sie holt und der Anwender sie nicht lesen will. Dann erzeugst du wenn das öfter passiert unnötigen Traffic.
Und noch eins, wenn die User erst mal spitz kriegen, daß sie eine Seite
nicht lesen sondern nur abwarten müssen, bis sie vollständig da ist, wird
die Nische der "freien Zeiten" kleiner.
ciao Peter
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