eine Kunde hat seit Einsatz von WORD 2010 das Problem, dass WORD die zu
verarbeitende Datenquelle (ca. 30.000 Adressen) nicht in einem "Rutsch"
verarbeiten kann, sondern bei Datensatz 10.000 aufhört. Ich konnte keine
Hinweise finden, dass dies ein neues Feature von WORD2010 sein sollte. Muss
man/frau sich damit nun abfinden oder gibt es eine Lösung wieder alle Zeilen
auf einmal zu verarbeiten?
Danke für einen zielführenden Tipp!
--
Viele Grüße - Dieter
EDV-Kommunikation Strassner e.K.
68623 Lampertheim
Internet: www.strassner.biz
"Dieter Strassner" schrieb
> eine Kunde hat seit Einsatz von WORD 2010 das Problem, dass WORD die
> zu verarbeitende Datenquelle
> (ca. 30.000 Adressen) nicht in einem "Rutsch" verarbeiten
> kann, sondern bei Datensatz 10.000 aufhört.
[...]
> Muss man/frau sich damit nun abfinden oder gibt es eine Lösung wieder
> alle Zeilen auf einmal zu verarbeiten?
das hängt von der Ursache ab - und die ist momentan definitiv nicht
erkennbar. In Word gibt es diese Grenze nicht. Also wären unter anderem
folgende Fragen zu klären:
Welches Datenquellenformat? Welche Konvertierungs-/Verbindungsart? Wie
komplex ist der Aufbau des Hauptdokuments?
--
Viele Grüße
Lisa [MS MVP Word]
> das hängt von der Ursache ab - und die ist momentan definitiv nicht
> erkennbar. In Word gibt es diese Grenze nicht.
"eine Kunde hat seit Einsatz von WORD 2010 das Problem" ...
Ähm, da das Problem seit Einsatz von WORD 2010 - in vorherigen Versionen
also nicht - auftritt, gibt es diese Grenze offenbar doch und damit ist WORD
2010 zumindest indirekt natürlich doch die Ursache. Definitiv.
Ciao, Roy
> das hängt von der Ursache ab - und die ist momentan definitiv nicht
> erkennbar. In Word gibt es diese Grenze nicht. Also wären unter
> anderem folgende Fragen zu klären:
> Welches Datenquellenformat? Welche Konvertierungs-/Verbindungsart? Wie
> komplex ist der Aufbau des Hauptdokuments?
Datenformat: CSV, allerdings mit der Dateiendung "doc"
Als Dateikonvertierung mit "Windowsstandard" verarbeitet.
Ich hab das jetzt nochmal genauer recherchiert:
Es betrifft die Anzeige in der Konvertervorschau. Nur dort wird mit
dateisatz 10000 abgebrochen.
Das erweckte dann den falschen Anschein, das auch die Etiketten nur
teilweise erstellt wurden.
Mea culpa! Hätte genauer hinschauen müssen.
Fazit: Also künftig nicht mehr von der Adressenvorschau irritieren lassen.
> "eine Kunde hat seit Einsatz von WORD 2010 das Problem" ...
>
> Ähm, da das Problem seit Einsatz von WORD 2010 - in vorherigen
> Versionen also nicht - auftritt, gibt es diese Grenze offenbar doch
> und damit ist WORD 2010 zumindest indirekt natürlich doch die
> Ursache. Definitiv.
Ja, das Verhalten ist definitiv anderes. Allerdings nicht so wie ich es
geschrieben hatte.
Nur die Adressenvorschau unter WORD2010 ist davon betroffen. Die
Eigentlcihen Etiketten werden komplett erstellt.
"Dieter Strassner" schrieb
> Datenformat: CSV, allerdings mit der Dateiendung
> "doc"
unabhängig vom vorliegenden Fall: immer überprüfen, warum
Kompatibilitätsmodus verwendet wird.
> Als Dateikonvertierung mit "Windowsstandard" verarbeitet.
Windows-Standard gibt es in diesem Fall nicht, höchstens
Office-Standard. Seit Office XP wird OLEDB verwendet. Wenn aber schon
im Kompatibilitätsmodus gearbeitet wird, kann es auch sein, dass
Hauptdokument und Datenquelle wesentlich älteren Datums sind und damit
auch die Verbindungsmethode (z. B. DDE).
> Fazit: Also künftig nicht mehr von der Adressenvorschau
> irritieren lassen.
Die Vorschau im Hauptdokument dient einer stichprobenartigen Kontrolle.
Sie sollte *nie* als Ergebnis betrachtet werden.
Erst das Zusammenführen in ein neues Dokument bringt das eigentliche
Ergebnis, insbesondere weil durch diesen Vorgang noch Berechnungen und
Aktualisierungen vorgenommen werden.
"Roy Cakes" schrieb
> "eine Kunde hat seit Einsatz von WORD 2010 das Problem" ...
>
> Ähm, da das Problem seit Einsatz von WORD 2010 - in vorherigen
> Versionen also nicht - auftritt, gibt es diese Grenze offenbar doch
> und damit ist WORD 2010 zumindest indirekt natürlich doch die
> Ursache. Definitiv.
da Word 2010 die Anzahl an Datensätzen nicht generell auf 10.000
begrenzt, muss die Ursache anderweitig zu suchen sein. Word 2010 kann
dann eventuell Auslöser sein.
Aber im vorliegenden Fall war - wie von Dieter berichtet - die Grenze
ja irrtümlich nur vermutet worden.