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Variablenänderungen pro Schleifendurchlauf übersichtlich in einem Diagramm darstellen

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Benedikt Schwarz

unread,
Feb 4, 2012, 6:16:50 PM2/4/12
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Hallo,

ich habe ein kleines Programm zur Steuerung/Dimmung von Lichtreihen
geschrieben.
In diesem Programm gibt es eine Schleife, welche Variablenwerte hoch und
herunter zählt bis der Zähler einen bestimmten Wert erreicht hat.

Das Programm funktioniert und macht was es soll, aber bei den ganzen
Variablenwerten, die während eines Schleifendurchgangs verändert werden,
blicke ich kaum noch durch.

Zum besseren Verständnis, meines wenig elegant nach Try & Error
geschriebenen Programms, wollte ich ein möglichst einfach verständliches
Diagramm zeichnen. Ideal wäre so einfach wie ein Struktogramm, aber mit
den vielen Variablenänderungen pro Schleifendurchlauf wird das auch
wieder unübersichtlich.

Wie kann ich den Programmablauf übersichtlich und Schritt für Schritt in
einem Diagramm darstellen?


Gruß
Benedikt

Georg Bauhaus

unread,
Feb 6, 2012, 12:54:46 PM2/6/12
to
On 05.02.12 00:16, Benedikt Schwarz wrote:

> Das Programm funktioniert und macht was es soll, aber bei den ganzen
> Variablenwerten, die während eines Schleifendurchgangs verändert werden,
> blicke ich kaum noch durch.
>
> [...]
> Wie kann ich den Programmablauf übersichtlich und Schritt für Schritt in einem
> Diagramm darstellen?

Aufs logische Trockenheit beschränkt können viele Variablen in der
Schleife auch kein übersichtliches Diagramm ergeben. Denn die zum
Verständnis notwendige Menge an Information über Beziehungen der
Zustände ist offenbar groß. Ob grafisch oder textuell, wird daran
nichts ändern.

Ich würde ein Näherungsverfahren mit Tabelle, sowie Papier & Bleistift
verwenden (ggf. auch Elektropapier). Das Nährungsverfahren versucht,
Lokalität von Variablen und Nähe von Beziehungen (Abhängigkeiten,
Zusammenhänge) zu erfassen. (Damit lässt sich vielleicht auch
Modularisierung erreichen, s.u.)

Die Tabelle enthält dann die Variablen und die Beziehungen,
die ggf. ihre Werte untereinander haben (markiert z.B. mit Hilfe
von Farben).

Mit wachsender geistiger Durchdringung der Schleife können sich
gängige Konstrukte aufdrängen, wie z.B. Zustandsautomaten.
Die eignen sich gut für eine grafische Darstellung.
Vielleicht ist eine Zusammenfassung von Variablen möglich,
sobald erkennbar wird, wie Teile der Schleife eine Auswahl an
Variablen zusammenhängend verändern. Dann hat man ein Modul
bzw. einen Datentyp, in das/den die Variablen zusammengefasst
werden können, mit Namen für die verändernden Operationen.
Ein Modul selbst lässt sich leicht malen.

Sonst neu schreiben, mit diesen Hintergedanken.

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