ich habe einen Hardlock Eye (Parallelport) Dongle an einem Rechner.
Dieses schützt eine bestimmte Software. Diese Software soll nun der
Bequemlichlkeit halber über das Netzwerk angesprochen werden.
Den Dongle über einen Printserver anzusprechen scheint unmöglich, da
dort wohl keine vollständige Protokollkonversion stattfindet. Gibt es
nicht so was wie einen virtuellen Parallelporttreiber, der es
ermöglicht, einen entfernten PPort transparent durch ein Ethernet
durzuschalten? Oder irgendein anderes Stück Hardware das die
Anforderungen erfüllt.
Grüsse,
Dominik
Allerdings wird der Dongle dabei nicht per irgendwie geroutetem LPT
angesprochen.
Das wäre dem Softwareherstelller zu unsicher.
Auf der Maschine mit dem (Netz)Dongle läuft dann ein Hardlockserver als
Dienst.
Dieser Dienst verwaltet die erteilten Lizenzen. (d.h. wie oft darf welche
Software getartet werden.)
Der Dienst greift dabei IMMER lokal auf sein Dongle zu. (guckt, ob es noch
da ist)
Vorteile:
-Die Software kann auf beliebig vielen Maschinen installiert werden,
kann aber nur im lizensierten Umfang gleichzeitig betrieben werden.
-nur ein Dongle für im Prinzip unbegrenzte Lizenzanzahl
-Dongle kann in einem sichereren (z.B. Server-) Raum bleiben
und ist vor Verlust sicher
Einen PPort (für Drucker) durch das Netz zu schleifen, geht zwar ( net
use ), funktioniert jedoch NIE bei Hardlocks.
Da passen die Hersteller der Dongles schon auf.
Syntax der Befehls:
net use LPT? \\RECHNER\Freigabe
oder
net use LPT? \\IP-ADDR\Freigabe
Jörg
> ich habe einen Hardlock Eye (Parallelport) Dongle an einem Rechner.
> Dieses schützt eine bestimmte Software. Diese Software soll nun der
> Bequemlichlkeit halber über das Netzwerk angesprochen werden.
VNC oder du kaufst dir einen 2. Dongle.
Gruß
Chris
>
> VNC oder du kaufst dir einen 2. Dongle.
Hmm... es scheint ja wirklich unmöglich zu sein, diese Dinger
auszutricksen. Danke für die Antworten. Ich werde wohl VNC nehmen
müssen.
Dominik