Hallo Wolfgang!
Am 10.02.2013 13:03, schrieb Wolfgang Badura:
> Hallo Thomas!
> "Thomas Einzel" <
usene...@einzel.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:51169D4A...@news.einzel.de...
>
>> Vor "netten" Hinweisen: die betreffenden "Probanden" haben E-Mail, aber
>> mit ᅵber 75 Jahren besteht noch eine gewisse Bindung zu prᅵhistorischer
>> Technik.
>
> Wieso "prᅵhistorische" Technik?
>
> Im Bereich von Rechtsanwᅵlten, Notaren, Gerichten etc. ist das Fax immer
> noch in Verwendung,
> da es die einzige elektronische Kommunikationsform darstellt,
> bei welcher die Nachricht ***nachweislich*** am soundsovielten um
> soundsoviel Uhr als zugestellt gilt.
> Das gilt fᅵr E-Mails natᅵrlich nicht!
Mag sein, dass Juristen das so sehen, techn. ist das aber IMHO totaler
Quatsch. Es muss nur an einem der Faxgeraete Datum/Uhrzeit falsch
eingestellt sein und schon hat man den Salat (passiert sehr haeufig
schon alleine deshalb, weil viele Geraete die
Sommer-/Winterzeitumstellung nicht automatisch machen und viele Leute
das erst Wochen spaeter bemerken).
Ich persoenlich wuerde da eher dem Zeitstempel eines unabh. Dritten
vertrauen (z. B. vom Mailserver eines der beteiligten Anbieter).
Mal ganz davon abgesehen, dass vielerorts ohnehin Faxe vom TK-Anbieter
empfangen und per E-Mail weitergeleitet werden, also gar keine direkte
Verbindung zum Empfaenger aufgebaut wird.
Bastian Lutz
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Wenn jemand irgendwas von Anonymitaet faselt, wenn er oder jemand
anderes (meist Newbies) darauf hingewiesen wurde, dass er einen Realname
verwenden sollte, hat er den Hinweis nicht richtig gelesen.