# xp d.c.h.n.m. + f'up2 d.c.o.u.n.m
Hallo
Für alle die vor dem gleichen Problem stehen, einen TP-Link WebSmart
Switch der HW-Revision 1 unter Linux zu verwalten will ich hier mal JfTR
mitteilen das es hier funktioniert. Und wie (so weit ich sagen kann).
Das Problem: diese Geräte (ich habe hier einen TL-SG105E und einen
TL-SG108E. Beide Rev 1) kommen mit einer Windows-only-Software geliefert
die allein zur Steuerung, Einrichtung und zum Firmware-update dient. Die
Geräte haben offenbar kein eigenes Internes Webinterface. Zumindest die
Rev. 1 Geräte nicht (angeblich bei Rev. 2 schon).
Ich fand unter
https://shred.zone/cilla/page/383/setting-up-tp-link-tl-sg108e-with-linux.html
eine Anleitung mit der es mir gelang das auch unter meinem Ubuntu 18.04
LTS (64bit) und KDE zum laufen zu bringen.
Wie dort beschrieben ist braucht man das Tool von der TP-Link Seite,
einen Windows PC, und JavaFX. Kurz zusammen gefaßt:
1. Das Tool von TP-Link runter laden - oder von der mitgelieferten CD.
2. Dies Tool auf dem Windows PC installieren
3. in den Install-ordner gehen und die "easy Smart Configuration
utility.exe" auf den Linux PC kopieren
4. die EXE umbenennen in jar
5. Oracle Java mit JavaFX Support installieren (Oder... s.u)
6. ip_forward aktivieren, prerouting NAT regel eintragen (Link)
7. Das tool mit 'java -jar "toolname.jar"' starten.
8. ggf. Refresh drücken und es kann los gehen.
Das soll es dann gewesen sein. Ich hatte allerdings Openjdk/jre
installiert. Damit ging es erst nicht! Ich habe dann in den Ubuntu Repos
nach zusatzpaketen gesucht und 2-3 gefunden die nach name oder
Beschreibung JavaFX ermöglichen sollen und diese Installiert. Das, weil
ich auch noch den TV-Browser einsetze der auch eine Java Anwendung ist.
Und ich wollte den nicht auf eine andere Java-version legen müssen (in
Unkenntnis ob das automatisch ginge)
Direkt danach ging es immer noch nicht. Aber ein paar Reboots und
updates später stellte ich im KDE um von "Arbeitsfläche" auf "Desktop"
Aktivitität. Es tauchte sofort ein "Link" File Icon auf dem Desktop auf
das genau dieses Tool starten soll, und es nun Tut!
Leider kann ich nicht erklären wie/warum genau es zum Schluß nun doch
geht, aber es ist reproduzierbar funktionierend.
Den iptables-eintrag habe ich mir mit 'iptables-save' in eine Textdatei
gesichert für den fall das sich etwas ändert. UFW ist hier aus, es
tauchen aber viele leere 'ufw-*' chains auf. Aber man kann mit
'iptables-restore <savefile.txt' die Regel zurück holen falls es mal
nicht geht.
Ein Firmware-update habe ich noch nicht getestet!
HtH
Kay
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