Martin Gerdes <
martin...@gmx.de> wrote:
> Eine Unterbrechung auf der Strecke ist möglich (Beschädigung des Kabels,
> etwa Quetschung), aber nicht sehr wahrscheinlich. Such doch mal an den
> Enden nach dem Schaden.
War ein Fehler "unterwegs":
<
1mfh2c4.1060p1t1t3vhkwN%usenet...@diwasoft.de>
> Hast Du denn auch das Kabel selbst durchgemessen? Das kannst Du auch
> allein machen, am abseitigen Ende mit Krokostrippen überbrücken, dann
> kannst Du zumindest bei Aderpaaren zumindest Durchgang/nicht Durchgang
> prüfen.
Ja:
<
1mffkgv.1sizyzn1a4knz8N%usenet...@diwasoft.de>
> Ein Patchkabel könnte man ja auch leicht (probeweise) ersetzen.
Habe ich auch gemacht. Die hier verwendeten sind schon ein wenig älter,
dafür schön kurz.
Ich mag es nicht, wenn von Dose zum daneben hängenden Switch 2m Kabel
liegen: 25cm sind mir da lieber...
> Sind denn die Dosen in Ordnung? Ich hätte das Kabel an Deiner Stelle
> allein gemessen, denn beim Neuauflegen löst Du das Kabel ja erst einmal.
Ich habe das Kabel allein gemessen...
> >Gibt es einen - einfachen - Weg, mit Hausmitteln festzustellen, WO der
> >Defekt ist?
>
> Nein :-)
Doch ;-)
War sogar relativ exakt.
Die in <n4mo45$ik1$
1...@tota-refugium.de> beschriebene Intel Prowin
Software meinte, der Fehler sei 7m entfernt.
Meiner Messung nach waren es 6,50m verlegt, eine Dose und dann 0,25m
Patchkabel...
> Und was hilft Dir diese Erkenntnis dann? Dann untersuchst Du die
> betreffende Hälfte weiter, mußt sie zur Reparatur dann ohnehin ersetzen.
Je nach dem, welche Hälfte defekt gewesen wäre, hätte ich auf der einen
Seite (Arbeitszimmer) relativ leicht neues Kabel verlegen können.
Dann an die Trennstelle einen Verbinder und gut wäre es gewesen...
> (Ahem: Hängt da eine interne Quelle dran, die solche Datenraten liefert?
> Nach außen dürften 100 MB/s zumindest bis zum Auszug Deines Sohnes
> sicherlich reichen).
Backup per LAN auf ein NAS:
<
1mfhabh.145ogwi18wk6ftN%usenet...@diwasoft.de>
Da hat Gigabit-LAN schon einen deutlichen Zeitvorteil.
Ciao
dirk