Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Telekom Voip und Switche

7 views
Skip to first unread message

Tim Ritberg

unread,
Jan 1, 2018, 4:03:56 PM1/1/18
to
Hi!

Wenn bald mein ISDN-Vertrag ausläuft, will ich vorbereitet sein.
Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
Telefone geben, sondern über 1-2 Switche, wo auch ein NAS dran hängt.
Da brauche ich sicher sowas wie QOS. Es soll natürlich mein superteurer
24er-Port Switch sein, sondern ein max. 8 Port. Ich vermute mal, die
benötigten Features haben nur managebare Switche?

Tim

Kay Martinen

unread,
Jan 1, 2018, 4:24:28 PM1/1/18
to
Du meintest wohl *K*ein Superteurer Switch, oder? Willst du denn einen
Switch für die VoIP-Sachen VOR den Router setzen?

Wenn du nur QoS und VLAN (AFAIR VL 7 für VoIP bei Telekom - Auf der
WAN-Seite) sein muss dann reicht ein SmartSwitch von TP-Link TL-SG-108E
für ca. 35 EURO.
Der hat 8 GbE Ports. Aber für Telefone brauchst du ja kein GbE. Wenn du
noch mehr Geräte hast die es NICHT brauchen kannst du auch einen
gebrauchten Fastethernet Switch mit Vollem Management (z.B. bei ebay)
nehmen. Die bekommt man teils noch günstiger und sie bieten doch
deutlich mehr Features und kombinationsmöglichkeiten - von denen ich
mangels VoIP selbst nicht weiß welche erforderlich oder wünschenswert
sind. 1-2 GbE Uplink Ports würden dort dann ja reichen. Hab selbst
welche davon (z.B. Netgear und Lancom).

Allerdings scheint mir das es solche Geräte meist in der Variante 24
FE-Ports und 1-2 GbE Uplinks gibt. Die mit weniger Ports sind oft teurer
weil seltener.

Kay

Ralph Aichinger

unread,
Jan 1, 2018, 4:25:58 PM1/1/18
to
Tim Ritberg <t...@server.invalid> wrote:
> Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
> Telefone geben, sondern über 1-2 Switche, wo auch ein NAS dran hängt.
> Da brauche ich sicher sowas wie QOS. Es soll natürlich mein superteurer
> 24er-Port Switch sein, sondern ein max. 8 Port. Ich vermute mal, die
> benötigten Features haben nur managebare Switche?

Ich glaube, daß in der Praxis QoS bei so kleinen Netzen und dem
Nutzungsverhalten im typischen Privathaushalt entbehrlich ist. Ich
würde daher erst mal nix austauschen was vorhanden ist, sondern
probieren.

Ich hab auch eine Zeit lang bei mir daheim VoIP verwendet, und
mir nicht mal die Mühe gemacht meinen Switch darauf zu konfigurieren,
einfach weil es keinen Unterschied gemacht hat.

/ralph

Thomas Einzel

unread,
Jan 1, 2018, 4:47:25 PM1/1/18
to
Am 01.01.2018 um 22:03 schrieb Tim Ritberg:
...
Lückenhafte Infos.

Geht es nur darum alte a/b Telefone anzuschließen?
Warum ein Telekom Router und nicht wenigstens eine Fritzbox?
Gibt es weitere Anforderungen an dein Heimnetz, die du noch nicht
erwähnt hast?

Managebare Switchs mit Verkehrsmanagement sind möglich, aber vermutlich
geht das für deine Zwecke deutlich einfacher und billiger, nur sind die
Infos von dir zu gering.
--
Thomas

Tim Ritberg

unread,
Jan 1, 2018, 4:55:38 PM1/1/18
to
Am 01.01.2018 um 22:24 schrieb Kay Martinen:

>
> Wenn du nur QoS und VLAN (AFAIR VL 7 für VoIP bei Telekom - Auf der
> WAN-Seite) sein muss dann reicht ein SmartSwitch von TP-Link TL-SG-108E
> für ca. 35 EURO.

Ich habe schon einen TL-SG105. Vermutlich meinst du das hier?
https://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.1p


Dann muss das Telefon das wohl auch können?

Tim


Kay Martinen

unread,
Jan 1, 2018, 6:03:34 PM1/1/18
to
Am 01.01.2018 um 22:55 schrieb Tim Ritberg:
> Am 01.01.2018 um 22:24 schrieb Kay Martinen:
>
>>
>> Wenn du nur QoS und VLAN (AFAIR VL 7 für VoIP bei Telekom - Auf der
>> WAN-Seite) sein muss dann reicht ein SmartSwitch von TP-Link TL-SG-108E
>> für ca. 35 EURO.
>
> Ich habe schon einen TL-SG105. Vermutlich meinst du das hier?

Ich auch. Und einen TL-SG108. Beides Dumme GbE-Switche. Nur die mit E
dahinter sind Smart. Von denen hab ich auch zwei, den 108E und den 105E.
Dazu gibt es ein Management-Programm. Und nur DAS kann die per Port 80
erreichen und konfigurieren. Scheint ein Java-Programm zu sein.

> https://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.1p

Wie du dort ja selbst lesen kannst ist es eher 802.1Q


> Dann muss das Telefon das wohl auch können?

Ich weiß nicht aus eigener Erfahrung was VoIP-Telefone können. Was man
so ließt lässt annehmen das sie QoS und VLAN-Tauglich sein werden. Dazu
sollte dann 802.1Q passen.

Man KANN diese Features nutzen, man MUSS es aber wohl nicht.
Wie ralph auch schon schrieb. Wenn über die Ports mit dem VoIP-Verkehr
oft große Datenmengen gehen, dann könnte dir das obige beim Telefonieren
helfen. Sonst wohl eher nicht.

Kay

Marcel Mueller

unread,
Jan 2, 2018, 2:28:41 AM1/2/18
to
Eigentlich muss nur der INet-Router QoS können, denn die Leitung bis
dort hin ist sicherlich GBit und damit um ein vielfaches schneller als
die nachfolgende Internet-Strecke.


Marcel

Marc Haber

unread,
Jan 2, 2018, 2:30:05 AM1/2/18
to
Ralph Aichinger <r...@pi.h5.or.at> wrote:
>Tim Ritberg <t...@server.invalid> wrote:
>> Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
>> Telefone geben, sondern über 1-2 Switche, wo auch ein NAS dran hängt.
>> Da brauche ich sicher sowas wie QOS. Es soll natürlich mein superteurer
>> 24er-Port Switch sein, sondern ein max. 8 Port. Ich vermute mal, die
>> benötigten Features haben nur managebare Switche?
>
>Ich glaube, daß in der Praxis QoS bei so kleinen Netzen und dem
>Nutzungsverhalten im typischen Privathaushalt entbehrlich ist.

Das ist völlig richtig. Ich hab mal im Labor versucht, QOS zu
verstehen, und habe mich _richtig_ anstrengen müssen, um den auf 10
Mbit Halbduplex reduzierte Link zwischen meinen beiden Laborswitchen
so auszulasten, dass sich die Last auf ein über denselben Link
laufendes Telefonat ausgewirkt hat. Mit TCP ging da gar nix.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Marc Haber

unread,
Jan 2, 2018, 2:31:01 AM1/2/18
to
Tim Ritberg <t...@server.invalid> wrote:
>Wenn bald mein ISDN-Vertrag ausläuft, will ich vorbereitet sein.
>Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
>Telefone geben,

Du stellst auch die Endgeräte komplett auf VoIP um? Warum?

>sondern über 1-2 Switche, wo auch ein NAS dran hängt.
>Da brauche ich sicher sowas wie QOS.

Nein. Probier es erstmal ohne.

> Es soll natürlich mein superteurer
>24er-Port Switch sein, sondern ein max. 8 Port. Ich vermute mal, die
>benötigten Features haben nur managebare Switche?

Genau. Gibt es ab ca. 100 Euro.

Thomas Krenzel .

unread,
Jan 2, 2018, 7:07:47 AM1/2/18
to
Am 02.01.2018 um 08:30 schrieb Marc Haber:
> um den auf 10
> Mbit Halbduplex reduzierte Link zwischen meinen beiden Laborswitchen
> so auszulasten, dass sich die Last auf ein über denselben Link
> laufendes Telefonat ausgewirkt hat. Mit TCP ging da gar nix.

Den letzten Satz verstehe ich nicht so recht. Du meinst es ist schwierig
10MBit Halbduplex mit TCP-Paketen auszulasten?

VoIP braucht ja knapp 100kbit/s (~ISDN). Und Ethernet selbst bietet ja
auch Mechanismen an, um Kollisionen zu erkennen und damit umzugehen,
ohne QoS.

Schon erstaunlich das wir all-IP-Netzte schaffen die auf einer Technik
basiert die 40 Jahre aufm Buckel hat ;)

Oder meintest Du das bei 10Mbit/HX TCP nicht mehr richtig funktionieren
will?

Schöne Woche
Thomas

Marc Haber

unread,
Jan 2, 2018, 8:28:53 AM1/2/18
to
"Thomas Krenzel ." <thurga...@gmx.de> wrote:
>Am 02.01.2018 um 08:30 schrieb Marc Haber:
>> um den auf 10
>> Mbit Halbduplex reduzierte Link zwischen meinen beiden Laborswitchen
>> so auszulasten, dass sich die Last auf ein über denselben Link
>> laufendes Telefonat ausgewirkt hat. Mit TCP ging da gar nix.
>
>Den letzten Satz verstehe ich nicht so recht. Du meinst es ist schwierig
>10MBit Halbduplex mit TCP-Paketen auszulasten?

Es war schwierig, 10 Mbit Halbduplex mit TCP-Paketen so auszulasten,
dass da nicht noch ein VoIP-Gespräch dazwischengepasst hat. TCP ist
einfach zu gutmütig und geht freiwillig von der Leitung runter.

Sven Hartge

unread,
Jan 2, 2018, 8:32:12 AM1/2/18
to
Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
> "Thomas Krenzel ." <thurga...@gmx.de> wrote:
>>Am 02.01.2018 um 08:30 schrieb Marc Haber:

>>> um den auf 10 Mbit Halbduplex reduzierte Link zwischen meinen beiden
>>> Laborswitchen so auszulasten, dass sich die Last auf ein über
>>> denselben Link laufendes Telefonat ausgewirkt hat. Mit TCP ging da
>>> gar nix.
>>
>>Den letzten Satz verstehe ich nicht so recht. Du meinst es ist
>>schwierig 10MBit Halbduplex mit TCP-Paketen auszulasten?

> Es war schwierig, 10 Mbit Halbduplex mit TCP-Paketen so auszulasten,
> dass da nicht noch ein VoIP-Gespräch dazwischengepasst hat. TCP ist
> einfach zu gutmütig und geht freiwillig von der Leitung runter.

Ich kann die Experimente von Marc bestätigen. Ich hatte das gleiche
Erlebnis. Erst ein Fluten der Leitung mit UDP-Pakete aus dem
Paket-Generator hat zum Ansteigen von Jitter und Latenz und schließlich
zu hörbaren Veränderungen an der Qualität des Telefonates geführt.



--
Sigmentation fault. Core dumped.

Tim Ritberg

unread,
Jan 2, 2018, 9:19:50 AM1/2/18
to
Am 02.01.2018 um 08:31 schrieb Marc Haber:
> Tim Ritberg <t...@server.invalid> wrote:
>> Wenn bald mein ISDN-Vertrag ausläuft, will ich vorbereitet sein.
>> Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
>> Telefone geben,
>
> Du stellst auch die Endgeräte komplett auf VoIP um? Warum?
Weil Analogkabel beim Splitter liegen und nicht beim Router;
und beim Splitter liegt kein LAN.

Tim

Thomas Krenzel .

unread,
Jan 2, 2018, 9:59:00 AM1/2/18
to
Ok dann habe ich das richtig gelesen.

Laborbedingungen (also genau definierte Umgebungen) sind ja nun nicht
immer in der Praxis anzutreffen, aber das ein VoIP-Datenstream nicht
ausreicht um eine 10Mbit/hx-Verbindung auszulasten ist ja schon gut zu
wissen.

Andersrum könnte man ableiten, das VoIP ziemlich robust ist (was auch
meine Erfahrung ist) bzw wenn Probleme auftreten die eher grundlegender
Natur sein werden.

Bis dahin
Thomas





Sven Hartge

unread,
Jan 2, 2018, 10:50:49 AM1/2/18
to
Thomas Krenzel . <thurga...@gmx.de> wrote:
> Am 02.01.2018 um 14:32 schrieb Sven Hartge:
>> Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
>>> "Thomas Krenzel ." <thurga...@gmx.de> wrote:
>>>> Am 02.01.2018 um 08:30 schrieb Marc Haber:

>>>>> um den auf 10 Mbit Halbduplex reduzierte Link zwischen meinen
>>>>> beiden Laborswitchen so auszulasten, dass sich die Last auf ein
>>>>> über denselben Link laufendes Telefonat ausgewirkt hat. Mit TCP
>>>>> ging da gar nix.
>>>>
>>>> Den letzten Satz verstehe ich nicht so recht. Du meinst es ist
>>>> schwierig 10MBit Halbduplex mit TCP-Paketen auszulasten?
>>
>>> Es war schwierig, 10 Mbit Halbduplex mit TCP-Paketen so auszulasten,
>>> dass da nicht noch ein VoIP-Gespräch dazwischengepasst hat. TCP ist
>>> einfach zu gutmütig und geht freiwillig von der Leitung runter.
>>
>> Ich kann die Experimente von Marc bestätigen. Ich hatte das gleiche
>> Erlebnis. Erst ein Fluten der Leitung mit UDP-Pakete aus dem
>> Paket-Generator hat zum Ansteigen von Jitter und Latenz und
>> schließlich zu hörbaren Veränderungen an der Qualität des Telefonates
>> geführt.

> Ok dann habe ich das richtig gelesen.

> Laborbedingungen (also genau definierte Umgebungen) sind ja nun nicht
> immer in der Praxis anzutreffen, aber das ein VoIP-Datenstream nicht
> ausreicht um eine 10Mbit/hx-Verbindung auszulasten ist ja schon gut zu
> wissen.

Das dies der Fall ist, kann man ja schon theoretisch ausrechnen, da
selbst der verschwenderischste VoIP-Codec nicht mehr wie 100KBit/s
(sprich 0,1% einer 10MBit/s-Leitung) verbraucht. Das geht schon fast im
Rauschen unter.

> Andersrum könnte man ableiten, das VoIP ziemlich robust ist (was auch
> meine Erfahrung ist) bzw wenn Probleme auftreten die eher
> grundlegender Natur sein werden.

Wenn bei meinem Arbeitgeber Probleme im VoIP-Bereich auftreten, dann
deutet dies meist auf eine defekte Leitung oder andere massive Probleme
hin, also Dinge wie:

a) SFP kaputt, Error-Zähler am Port steigt rapide an
b) gequetchtes TP-Kabel beim Endgerät, Error-Zähler am Port steigt
rapide an
c) gehacktes System partizipiert an DDoS und füllt eine Uplink-Leitung,
Discard-Zähler am Port steigt rapide an

Was bisher noch nicht vorgekommen ist, ist dass auf den
Backbone-Leitungen während des normalen Betriebs Probleme mit VoIP
durch den normalen Traffic verursacht wurden.

Dennoch haben wir auf den Switchen das VoIP-VLAN via QoS priorisiert.
Dies ist kein Aufwand und durch das zentrale Management mit einem Klick
erledigt.

Da wir $hier den VoIP-Traffic via VLANs strickt vom restlichen Traffic
trennen, müssen wir auch nicht mehr machen. Wenn man die VoIP-Daten aber
*im* normalen Datennetz hat, wird es aufwändiger.

Notwendig wird dies meinen Erfahrungen nach aber nur auf extrem
unterdimensionierten Leitungen. In der Regel nichts, was man im
Privat-Haus erlegt.

Selbst mehrere parallele Zugriffe auf ein NAS hinter einem zweiten
Switch im Haus bringen VoIP-Datenströme über den gleichen zweiten
Switch nicht aus dem Tritt.

Marc Haber

unread,
Jan 2, 2018, 11:43:52 AM1/2/18
to
Dann könntest Du dort, wo vorher der Splitter war, einen Grandstream
VOIP-Adapter hinstellen und die alten Telefone beibehalten.

Tim Ritberg

unread,
Jan 2, 2018, 1:11:06 PM1/2/18
to
Am 02.01.2018 um 17:43 schrieb Marc Haber:
>
> Dann könntest Du dort, wo vorher der Splitter war, einen Grandstream
> VOIP-Adapter hinstellen und die alten Telefone beibehalten.
>
> Grüße
> Marc
>

Nein kann ich nicht, dann wäre ich ja offline.

Tim

Marcel Mueller

unread,
Jan 2, 2018, 1:57:39 PM1/2/18
to
On 01.01.18 22.03, Tim Ritberg wrote:
> Wenn bald mein ISDN-Vertrag ausläuft, will ich vorbereitet sein.
> Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
> Telefone geben, sondern über 1-2 Switche, wo auch ein NAS dran hängt.

Noch ein anderer Punkt: ich hatte vor Jahren dieselbe Operation vor mir.
Die Lösung war und ist eine Fritzbox mit S0-Bus. Von da bin ich einfach
über eine ungenutzte Telefonleitung in den Keller zur alten Verteilung
gegangen, Abschlusswiderstände noch umsetzen und das war's - läuft bis
heute.


Marcel

Jörg Tewes

unread,
Jan 2, 2018, 5:35:53 PM1/2/18
to
Kay Martinen schrieb:

> Wenn du nur QoS und VLAN (AFAIR VL 7 für VoIP bei Telekom

Nein, bei der Telekom läuft der gesamte Datenverkehr über VLAN7 es
gibt kein getrenntes VLAN für Telefonie. IPTV hatte mal ein eigenes
VLAN, keine Ahnung ob das immer noch so ist.


Bye Jörg

--
"What do I do now?"
"Old style? You roll over and go to bed. New style? You go out for
pizza and I never see you again."
(Ivanova, Correlilmurzon (Sex, human style), "Acts of Sacrifice")

Jörg Tewes

unread,
Jan 2, 2018, 5:38:14 PM1/2/18
to
Marc Haber schrieb:
> Tim Ritberg <t...@server.invalid> wrote:
>>Wenn bald mein ISDN-Vertrag ausläuft, will ich vorbereitet sein.
>>Zu dem neuen Telekom-Router wird es keine direkte Verbindung der
>>Telefone geben,
>
> Du stellst auch die Endgeräte komplett auf VoIP um? Warum?

Bequemer mehr Möglichkeiten?


Bye Jörg

--
Eine Studie bescheinigt Linux mit Kernel 2.4 deutlich verbesserte
Server-Funktionen, die teilweise mit kommerziellen Unix-Varianten
mithalten könnten.

Thomas Krenzel ...

unread,
Jan 3, 2018, 3:40:02 AM1/3/18
to
Am 02.01.2018 um 19:11 schrieb Tim Ritberg:
> Am 02.01.2018 um 17:43 schrieb Marc Haber:
>>
>> Dann könntest Du dort, wo vorher der Splitter war, einen Grandstream
>> VOIP-Adapter hinstellen und die alten Telefone beibehalten.

> Nein kann ich nicht, dann wäre ich ja offline.

Wieso offline?

Wenn dein Anschluss auf all-IP umgestellt wird, gibt es keinen Splitter
mehr.

Wie willst Du das denn lösen?


Thomas

Tim Ritberg

unread,
Jan 3, 2018, 10:51:37 AM1/3/18
to
Am 03.01.2018 um 09:40 schrieb Thomas Krenzel ...:
>
> Wieso offline?
>
> Wenn dein Anschluss auf all-IP umgestellt wird, gibt es keinen Splitter
> mehr.
>
Und keine LAN-Anschluss in dem Raum, daher offline. Da liegen nur
Telefonkabel.

Tim

Thomas Krenzel .

unread,
Jan 3, 2018, 12:15:27 PM1/3/18
to
Ja genau. Und wo du deine SIP-Analog-Adapter nun genau hinstellst bleibt
ja dir überlassen. Die dürften auch beim Router stehen, und dann geht
eben eine Zweidrahtleitung zurück in den Raum mit der TAE-Dose.

Oder dein Router hat das alles schon eingebaut...

Thomas

Michael Limburg

unread,
Jan 3, 2018, 4:32:49 PM1/3/18
to
Er hat eine Leitung zu wenig. So schwer zu verstehen?

MfG

Thomas Krenzel .

unread,
Jan 3, 2018, 6:52:15 PM1/3/18
to
Ja, schon.

Das hört sich nicht unlösbar an für mich, wenn es mehrere Doppeladern sind.

Aber Tim wird das schon wissen. In diesem Thread ist jedenfalls klar
geworden, das er sich das Geld für extra schlaue Switche sparen kann.

Mal sehen wie er sein Problem löst.

Powerline?

Thomas

Kay Martinen

unread,
Jan 4, 2018, 9:41:15 AM1/4/18
to
Halb-Schlaue würden ja auch locker reichen wenn man das machen will, wie
ich schon schrieb.
>
> Mal sehen wie er sein Problem löst.

Genau.

>
> Powerline?

Dann vielleicht eher Fastethernet via CAT.3 (Telefonkabel) oder hab ich
überlesen das er keine 2 DA übrig hat - aus dem Raum heraus?
Das sollte immerhin feste 100Mbit bringen. Bei PWL kann das doch
deutlicher schwanken, auch deutlich drunter. Wenn der WAN-Link also
schon (bis zu) 100Mbit liefert...


Kay
0 new messages