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LAN über ein Telekom-Erdkabel

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Anton Dollmaier

unread,
Jun 28, 2003, 4:24:42 AM6/28/03
to
Hallo Newsgroup,

Ein Bekannter von mir hat im Büro einen Router, im Privat-Haus, getrennt
durch einen privaten Weg, einen Pc, der auch an den Router soll.

Es geht bereits ein 12-adriges Erdkabel der Post nach drüben, das wird nur
von einer ISDN-Leitung benutzt, es sind also die ausreichenden 8 Adern frei.

Im Büro geht vom Router ein Cat5-Netzwerkkabel zur Anschlussklemme des
Kabels, dort richtig angeschlossen. Am Router ist das Kabel mit einem
Hirose-Stecker angeschlossen, keine Dose.
Auf der anderen Seite des Kabels, im Wohnhaus, geht wieder ein Cat5-Kabel
zum PC, wo es in einer Dose endet, Verkabelung den Farben entsprechend.

Leider kommt zwischen PC und Router keine Verbindung zu Stande, die
Kontrolleuchten an Router und LAN-Karte leuchten nicht.

Nun meine Frage:

Liegt es am Erdkabel, dass keine Verbindung klappt?

Wenn ja (was ziemlich blöd wäre, da dann das Pflaster des Wegs geöffnet
werden müsste, zum Verlegen des Kabels), hab ich überhaupt eine Möglichkeit,
dieses Kabel zu nutzen, oder ist dieses für LAN komplett ungeeignet?

Ich hab bei PC-Geschäften in der Umgebung nachgefragt, die hätten
Netzwerktester, leihen die aber nicht aus.

Gibt es eine Möglichkeit, mit diesem Tester festzustellen, ob nur die
Verkabelung falsch ist, oder das Kabel ungeeignet ist?

Und wo kann ich den im Internet bestellen, Conrad & Pearl haben nix.

Vielen Dank für Tipps & Hinweise!

mfg,
Anton Dollmaier junior


Christian Zippel

unread,
Jun 28, 2003, 4:49:55 AM6/28/03
to
>......
> mfg,
> Anton Dollmaier junior
Du weißt schon das es Strafbar ist seine Finger an Telekomkabeln zu
haben......


Heiko Maliers

unread,
Jun 28, 2003, 4:53:29 AM6/28/03
to
> Ein Bekannter von mir hat im Büro einen Router, im Privat-Haus, getrennt
> durch einen privaten Weg, einen Pc, der auch an den Router soll.
>
> Es geht bereits ein 12-adriges Erdkabel der Post nach drüben, das wird nur
> von einer ISDN-Leitung benutzt, es sind also die ausreichenden 8 Adern
frei.

Es gibt keine "12-adrigen Erdkabel", nur welche mit 6 Doppeladern und die
Post hat damit auch nichts mehr zu tun.

> Im Büro geht vom Router ein Cat5-Netzwerkkabel zur Anschlussklemme des
> Kabels, dort richtig angeschlossen. Am Router ist das Kabel mit einem
> Hirose-Stecker angeschlossen, keine Dose.
> Auf der anderen Seite des Kabels, im Wohnhaus, geht wieder ein Cat5-Kabel
> zum PC, wo es in einer Dose endet, Verkabelung den Farben entsprechend.
>
> Leider kommt zwischen PC und Router keine Verbindung zu Stande, die
> Kontrolleuchten an Router und LAN-Karte leuchten nicht.
>
> Nun meine Frage:
>
> Liegt es am Erdkabel, dass keine Verbindung klappt?

Ja. wenn die Länge nicht seht gross ist, müsste aber zumindest eine 10
MBit-Verbindung möglich sein. Es ist aber dabei peinlichst darauf zu achten,
dass die richtigen zusammengehörenden Paare im Cat.5 und auch im Sternvierer
des Erdkabels genommen werden. Prinzipiell sind Sternvierer-Verseilungen
ungünstig für Netzwerkverbindungen.

> Wenn ja (was ziemlich blöd wäre, da dann das Pflaster des Wegs geöffnet
> werden müsste, zum Verlegen des Kabels), hab ich überhaupt eine
Möglichkeit,
> dieses Kabel zu nutzen, oder ist dieses für LAN komplett ungeeignet?

Ja, indem du eine Verbindung mittels Router via SDSL oder IDSL herstellst.

> Ich hab bei PC-Geschäften in der Umgebung nachgefragt, die hätten
> Netzwerktester, leihen die aber nicht aus.
>
> Gibt es eine Möglichkeit, mit diesem Tester festzustellen, ob nur die
> Verkabelung falsch ist, oder das Kabel ungeeignet ist?

Ja.

> Und wo kann ich den im Internet bestellen, Conrad & Pearl haben nix.

Die Preise für geeignete Geräte gehen in die tausende. Möchstest du das
wirklich?

Gruss, Heiko


Karsten Wemheuer

unread,
Jun 28, 2003, 5:05:27 AM6/28/03
to
Hallo,

Anton Dollmaier wrote:

> Hallo Newsgroup,
>
> Ein Bekannter von mir hat im Büro einen Router, im Privat-Haus, getrennt
> durch einen privaten Weg, einen Pc, der auch an den Router soll.
>
> Es geht bereits ein 12-adriges Erdkabel der Post nach drüben, das wird nur
> von einer ISDN-Leitung benutzt, es sind also die ausreichenden 8 Adern
> frei.

[ Keine verbindung über die freien Adern des Kabels ]

> Liegt es am Erdkabel, dass keine Verbindung klappt?

Neben den rechtlichen Aspekten (Darf er das Kabel (oder Teile davon) privat
verwenden) und Sicherheitsbetrachtungen (Darf dieser PC (privat ?) an das
Firmen-Netz) wird es auch technisch aller wahrscheinlichkeit nach nicht
funktionieren: Wenn es sich um ein Telekom-Kabel handelt ist wahrscheinlich
die Verseilung (Sternvierer?) nicht so, wie sie für das LAN (Twisted Pair)
notwenig ist.
Desweiteren sind die hier schon öfter diskutierten Dinge zum Bitzschutz und
Potentialausgleich zu beachten.

Kurzum, wenn der PC an das Netz darf, würde ich eine Glasfaser legen oder
Funk (WLAN) in Erwägung ziehen, dann aber mit zusätzlicher Verschlüsselung
(IPsec).

HTH,
Karsten

Christian Rath

unread,
Jun 28, 2003, 5:45:16 AM6/28/03
to
Hallo Anton Dollmaier, du schriebst:

> Es geht bereits ein 12-adriges Erdkabel der Post nach drüben, das wird
> nur von einer ISDN-Leitung benutzt, es sind also die ausreichenden 8
> Adern frei.

Achtung, Potentialunterschiede!
Was Ihr da machen wollt ist ohne gemeinstamen Potentialausgleich nicht
erlaubt!

http://dchn.ivu-ac.de/#wire_NetzwerkzwischenzweiGebuden

> Liegt es am Erdkabel, dass keine Verbindung klappt?

Ihr habt wohl die Parverseilung nicht beachtet!

> Gibt es eine Möglichkeit, mit diesem Tester festzustellen, ob nur die
> Verkabelung falsch ist, oder das Kabel ungeeignet ist?

Mit den richtigen Geräten ja, aber für die Kosten kannst du locker auch ein
neues Glasfaserkabel legen lassen, das auch besser währe und VDE gerecht.

Gruß
chris

Anton Dollmaier

unread,
Jun 28, 2003, 3:46:28 PM6/28/03
to
Hallo Newsgroup,

Erstmal danke für die Antworten.


"Christian Zippel" <chri...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bdjkmp$cit$01$1...@news.t-online.com...


> Du weißt schon das es Strafbar ist seine Finger an Telekomkabeln zu
> haben......

Das Kabel wurde zu Beginn der ISDN-Zeit von der Post verlegt, und müsste
damit an den Eigentümer übergegangen sein.
Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück, die Strecke
zwischen Wohnhaus und Büro ist eine Zufahrt zur eigenen Werkstatt, die etwas
nach hinten versetzt ist.
Also darf ich das Ding (rein rechtlich) für andere Zwecke nutzen.

"Heiko Maliers" <H.Ma...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bdjl2h$it6$04$1...@news.t-online.com...


> Es gibt keine "12-adrigen Erdkabel", nur welche mit 6 Doppeladern und die
> Post hat damit auch nichts mehr zu tun.

Das Kabel, das vom Büro ins Wohngebäude geht (Distanz 15-20m, Luftlinie)
besitzt außen eine schwarze Isolierung, ziemlich dick, dann eine Stoffartige
Schicht, und schließlich 12 Adern, 4xgrün, 4xgrau und 4x rot. Auf den
jeweiligen Farbkodierungen ist noch eine Strichmarkierung mit 0 Strichen, 1,
2 und 2x2 vermerkt.

Dürften also dann 3x4 Doppeladern sein, oder??

Der Router ist schon installiert, das Netzwerk im Büro funktionieren
problemlos (2 PCs am Router).

> Die Preise für geeignete Geräte gehen in die tausende. Möchstest du das
> wirklich?

Für ISDN gibts doch so "Kabeltester", die werden in eine ISDN-Buchse
gesteckt, dann wird angezeigt (mit LEDs), ob die Adern richtig verdrahtet
sind. Gibts sowas nicht?

"Karsten Wemheuer" <kw...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2704856.I...@04022715243-0001.dialin.t-online.de...


> Neben den rechtlichen Aspekten (Darf er das Kabel (oder Teile davon)
privat
> verwenden) und Sicherheitsbetrachtungen (Darf dieser PC (privat ?) an das
> Firmen-Netz) wird es auch technisch aller wahrscheinlichkeit nach nicht
> funktionieren: Wenn es sich um ein Telekom-Kabel handelt ist
wahrscheinlich
> die Verseilung (Sternvierer?) nicht so, wie sie für das LAN (Twisted Pair)
> notwenig ist.
> Desweiteren sind die hier schon öfter diskutierten Dinge zum Bitzschutz
und
> Potentialausgleich zu beachten.
>
> Kurzum, wenn der PC an das Netz darf, würde ich eine Glasfaser legen oder
> Funk (WLAN) in Erwägung ziehen, dann aber mit zusätzlicher Verschlüsselung
> (IPsec).

Rechtliches ist geklärt bzw dürfte geklärt sein.
Der PC wird weniger privat genutzt bzw nur äußerst wenig, die vorrangige
Nutzung dürfte im beruflichen liegen, geht also sicher.
Blitzschutz dürfte kein Problem sein, das Kabel liegt mindestens 30cm unter
einem Straßenpflaster.
Potential könnte eine weitere Hemmschwelle sein, damit dürfte aber dann auch
mit durchgehendem CAT5-Kabel keine Netzwerkverbindung zu Stande kommen, wenn
ich die Seite aus einer anderen Antwort richtig verstanden habe.
Aber Gegenfrage: Ist bei ISDN-Leitungen kein Potentialausgleich nötig? Der
Privat-PC war vor DSL-Zeiten mit einer ISDN-Karte ausgestattet, die
Anschlussleitung ging an die ISDN-Anlage im Büro, eben durch das vorher
genannte Erdkabel.

Folglich ist von einer Verbindung von Büro und privat-PC komplett abzuraten
oder nur unter erheblichem Mehraufwand, sei es im materiellen oder
finanziellen.


Nochmals vielen Dank für die Anworten, werde mich dann ans Abbauen der
gelegten Kabel machen.


mfg,
Anton Dollmaier


thomas heckel

unread,
Jun 28, 2003, 4:33:41 PM6/28/03
to
Wie wäre es denn mit WLAN?
Ist dir das wegen der Sicherheit zu riskant, oder warum hast du das schon
ausgeschlossen?

Thomas Heckel


Frank Bollmann

unread,
Jun 28, 2003, 6:36:51 PM6/28/03
to
Anton Dollmaier:

> Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück, die
> Strecke zwischen Wohnhaus und Büro ist eine Zufahrt zur eigenen
> Werkstatt, die etwas nach hinten versetzt ist.

WLAN-Funknetzwerk unmöglich?

> Das Kabel, das vom Büro ins Wohngebäude geht (Distanz 15-20m,
> Luftlinie)

Das ist doch lächerlich. WLAN, oder mal etwas buddeln; mit den
bekannten Einschränkungen (Potentialausgleich/Blitzschutz/weitere
mögliche Gefahren durch Nässe Frost Nagetiere.. Schutzrohr).

>> Die Preise für geeignete Geräte gehen in die tausende. Möchstest
>> du das wirklich?
>
> Für ISDN gibts doch so "Kabeltester", die werden in eine
> ISDN-Buchse gesteckt, dann wird angezeigt (mit LEDs), ob die Adern
> richtig verdrahtet sind. Gibts sowas nicht?

Daß die umgebenden PC-Buden keine Billig-Kabeltester (LED-Zeilen)
verleihen, um Selbermacher zu unterstützen, liegt *auch* daran, daß
die Dinger zu billig sind, um irgendwas dafür nehmen zu wollen (und
nachher auf Beschädigungen zu überprüfen). Daß die umgebenden
Fachbetriebe keine tausende EUR teuren Spezialgeräte, noch dazu ohne
Einweisung, an den Junior verleihen, ist ebenso nachvollziehbar.
Die "Kabeltester" billiger Bauart gibt es zu kaufen, falls "unter
100EUR" nicht zu teuer sind. Sie testen aber nicht viel mehr als die
gleichstrommäßig-richtige Beschaltung mehrerer Adern; konsequente
(beidseitige) Falschbeschaltung und ungeeignete Kabeltypen entdecken
sie nicht.

> Blitzschutz dürfte kein Problem sein, das Kabel liegt mindestens
> 30cm unter einem Straßenpflaster.

Soso. "Mutiger Techniker" wäre da wohl ein Kompliment.

> Potential könnte eine weitere Hemmschwelle sein, damit dürfte aber
> dann auch mit durchgehendem CAT5-Kabel keine Netzwerkverbindung zu
> Stande kommen, wenn ich die Seite aus einer anderen Antwort
> richtig verstanden habe.

Das Problem bleibt dann, es ist aber nicht (nur) ein Problem des
"Zustandekommens einer Verbindung", sondern (auch) ein
Sicherheitsproblem.

> Aber Gegenfrage: Ist bei ISDN-Leitungen
> kein Potentialausgleich nötig?

Da das ziemlich einfach (und doch kompliziert) ist, sage ich mal
laienhaft (bin mir da auch nicht hundertprozentig sicher) so:
Potentialausgleich ist immer nötig, wenn Menschen oder Technik vor
Überspannungen geschützt werden sollen, die durch
Potentialunterschiede z.B. des Schutzleiters in verschiedenen
Gebäuden entstehen. Bei Telefonleitungen ist das wohl unkritischer,
da die Endgeräte i.a. durch ein entsprechendes Gehäuse von den
Signalleitungen getrennt sind, und da da auch kein (zugänglicher/ an
Endgeräten angeschlossener) Schirm vorhanden ist; d.h.
Schutzleiterpotential spielt da wohl keine Rolle; mindestens für den
Schutz von Menschen.
Bei Netzwerkkabeln gibt es einen metallenen Schirm, der den Pegel des
Nachbarhauses direkt weiterleitet, der dann ggf. außen per Hand
zugänglich ist (Metallgehäuse, Stecker), und da kann es in den
Fingern heftig kribbeln, wenn man z.B. Netzwerkkabel/gehäuse und PC-
Gehäuse (oder Wasserleitung oder Heizung) gleichzeitig berührt.
Daneben ist natürlich *Überspannungsschutz* auch bei Telefon/ISDN-
Kabeln empfehlenswert.

> Folglich ist von einer Verbindung von Büro und privat-PC komplett
> abzuraten oder nur unter erheblichem Mehraufwand, sei es im
> materiellen oder finanziellen.

Wenn man den (keine Kosten verursachenden, viel Freizeit habenden)
Junior ranläßt, spart man Geld (das sogar steuerlich absetzbar wäre)
für Fachkräfte, und gibt deutlich mehr Geld (für Fehlversuche zur
Leitungsverlegung und für zusätzliche alternative
Telefon/Onlinekosten aufgrund offensichtlicher Nichtberücksichtigung
naheliegender Alternativen) umsonst aus.

> Nochmals vielen Dank für die Anworten, werde mich dann ans Abbauen
> der gelegten Kabel machen.

Recht so. Dazu ist der Sonntag perfekt geeignet.

--
+++ Alles ohne Garantie. +++

Frank Bollmann

unread,
Jun 28, 2003, 6:48:53 PM6/28/03
to
Anton Dollmaier:

> Liegt es am Erdkabel, dass keine Verbindung klappt?

Vermutlich.



> Ich hab bei PC-Geschäften in der Umgebung nachgefragt, die hätten
> Netzwerktester, leihen die aber nicht aus.

Billige "Tester" haben viele Läden, echte Testgeräte aber nur wenige,
die sich auf Netzwerkverkabelungen spezialisiert haben. Ich leihe mir
die teuren Dinger auch nur bedarfsweise tageweise aus; sie sind
einfach zu teuer (und nur für große Netze oder zur Fehlersuche bei
vorher tätigen Bastlern wirklich erforderlich).

> Gibt es eine Möglichkeit, mit diesem Tester festzustellen, ob nur
> die Verkabelung falsch ist, oder das Kabel ungeeignet ist?

Mit den billigen Testern: Nein, da testet man nicht viel.



> Und wo kann ich den im Internet bestellen, Conrad & Pearl haben
> nix.

Doch. Die Mäuselichtorgeln haben sie schon.

Shinji Ikari

unread,
Jun 28, 2003, 5:35:13 PM6/28/03
to
Guten Tag!

Am Sat, 28 Jun 2003 21:46:28 +0200, schrieb "Anton Dollmaier"
<mexx...@gmx.net>:

>"Christian Zippel" <chri...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:bdjkmp$cit$01$1...@news.t-online.com...
>> Du weißt schon das es Strafbar ist seine Finger an Telekomkabeln zu
>> haben......
>Das Kabel wurde zu Beginn der ISDN-Zeit von der Post verlegt, und müsste
>damit an den Eigentümer übergegangen sein.

Wie begruendest Du diese Vermutung?
Wenn mir alles gehoeren wuerde, was hier im Boden liegt, waere es ja
auch erlaubt an der Gasleitung hier im Haus zu spielen...

>Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück,

Die Hauseinfuehrung eines Kabels liegt eigentlich zumindest mit einem
Ende immer auf den jeweiligen Grundstueck. Es wurde vond er Post und
wird von den aktuellen telekommunikationsanbietern eigentlich recht
selten Funk fuer eine Hauseinfuehrung verwendet.

>die Strecke
>zwischen Wohnhaus und Büro ist eine Zufahrt zur eigenen Werkstatt, die etwas
>nach hinten versetzt ist.

Aendert nichts d'ran.

>Also darf ich das Ding (rein rechtlich) für andere Zwecke nutzen.

bevor es rechtliche Konsequenzen geben kann, die Du anscheinend nicht
uebersehen kannst, waere hier der informative Gang zu einem Anwalt
oder Verbraucherschutzverein ratsam. Die koennen Dir da bessere
"rechtliche" Auskuenfte geben, als man hier in der Newsgroup erhaelt.

...

>Rechtliches ist geklärt bzw dürfte geklärt sein.

Ich hoffe fuer Dich, dass es wirklich geklaert und nicht nur vermutet
ist.

>Blitzschutz dürfte kein Problem sein, das Kabel liegt mindestens 30cm unter
>einem Straßenpflaster.

Wenn der Blitz in das eine Haus einschlaegt oder ein grosser
potentialunterschied zwischen den Endstellen liegt ist es sehr wohl
ein Problem.

beispielsweise ein NTPMKU fackelt auch gerne mal ab, wenn der Blitz
500m nebenan (Mobilfunkmast) in die ERde geleitet wird.

>Folglich ist von einer Verbindung von Büro und privat-PC komplett abzuraten
>oder nur unter erheblichem Mehraufwand, sei es im materiellen oder
>finanziellen.

Sofern Du dieses Kabel verwenden darfst *weiterhin zweifel*, waere es
evtl. ratsam an einer der beiden Endstellen mit 2 Opt/eltr. zu
arbeiten und dazwischen eben zum Trennen einen Meter GF zu benutrzen.
Damit hast Du zumindest die Sicherheit, dasss die
Potientialunterschiede in der Datenverbindung etc.... keine
nenneswerte Rolle spielen.
Es schuetzt aber noch nicht dagegen, dass ein evtl. sehr hoher
Spannungsschlag eines der Kaestchen abfackeln koennte und somit das
zweite Haus trotzdem dem Blitzschaden zum Opfer faellt.


--
MfG, Shinji

Lutz Illigen

unread,
Jun 28, 2003, 10:03:10 PM6/28/03
to
"Anton Dollmaier" <mexx...@gmx.net> wrote:

> ...mindestens 30cm unter einem Straßenpflaster.

Das solltest Du aber genau wissen. Erdkabel gehören min. 60 cm tief
da ansonsten nicht frostsicher.

Lutz

Manfred Ebert

unread,
Jun 28, 2003, 11:14:18 PM6/28/03
to
"Anton Dollmaier" <mexx...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:bdjjca$hcd$02$1...@news.t-online.com...

> Ich hab bei PC-Geschäften in der Umgebung nachgefragt, die hätten
> Netzwerktester, leihen die aber nicht aus.
>
> Gibt es eine Möglichkeit, mit diesem Tester festzustellen, ob nur die
> Verkabelung falsch ist, oder das Kabel ungeeignet ist?
>
> Und wo kann ich den im Internet bestellen, Conrad & Pearl haben nix.
>
> Vielen Dank für Tipps & Hinweise!
>

http://www.netzwerkseite.de/linetester/index.php


sylvio runge

unread,
Jun 29, 2003, 7:06:15 AM6/29/03
to

Manfred Ebert wrote:

> http://www.netzwerkseite.de/linetester/index.php

hmm.. der Prueft aber nur die "grobe" Kabelbelegung und die Güte/Übersprechen usw.

S.

Frank Bollmann

unread,
Jun 29, 2003, 8:37:23 AM6/29/03
to
Manfred Ebert:

> http://www.netzwerkseite.de/linetester/index.php

So, wie ich das da sehe, macht das Ding auch nicht mehr, als die
bekannten Billigtester, und kostet auch ungefähr dasselbe, braucht aber
einen zusätzlichen PC mit LPT, was eher ein Nachteil (für mobilen
Einsatz) ist.
(Denkbar, aber nicht beschrieben (und daher wohl doch nicht
implementiert), wäre ja noch eine per PC variabler mögliche,
niederfrequente Ansteuerung der zu testenden Kabel. Oder, bei
Verwendung einer anderen als der LPT-Schnittstelle, sogar eine
hochwertigere Testlösung.. das wäre doch mal ein Projekt! Notebook,
*vernünftige* Schnittstelle (nicht LPT), Adapter, Software, fertig ist
ein günstiger Netzwerktester; wenngleich ungeeicht/ungeprüft bei
Nachbauten. Aber für unter 100EUR wird das wohl nichts.)

Lediglich kann die PC-gesteuerte Mäuselichtorgel da, wohl wegen der per
PC variableren Ansteuersoftware, auch andere Leitungen prüfen (USB
usw., mit zukünftigen Adaptern und neuer Software dann sicher beliebige
andere Verschaltungen). Ich würde das Ding nicht empfehlen, da eine 9V-
Batterie leichter und billiger ist, und länger durchhält, als ein
Notebook mit Druckerschnittstelle.

Tilman Schmidt

unread,
Jun 29, 2003, 9:09:09 AM6/29/03
to
Shinji Ikari <shi...@gmx.net> wrote:

>Am Sat, 28 Jun 2003 21:46:28 +0200, schrieb "Anton Dollmaier"
><mexx...@gmx.net>:
>

>>Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück,
>
>Die Hauseinfuehrung eines Kabels liegt eigentlich zumindest mit einem
>Ende immer auf den jeweiligen Grundstueck.

Eigentlich auch immer höchstens mit einem Ende, also nicht "komplett".

> Es wurde vond er Post und
>wird von den aktuellen telekommunikationsanbietern eigentlich recht
>selten Funk fuer eine Hauseinfuehrung verwendet.

Das müssten sie aber, wenn das Kabel das Grundstück nicht verließe.

SCNR

--
Tilman Schmidt E-Mail: Tilman....@ePost.de
Bonn, Germany
- In theory, there is no difference between theory and practice.
In practice, there is.

Heiko Maliers

unread,
Jun 29, 2003, 10:23:24 AM6/29/03
to
> Das Kabel, das vom Büro ins Wohngebäude geht (Distanz 15-20m, Luftlinie)
> besitzt außen eine schwarze Isolierung, ziemlich dick, dann eine
Stoffartige
> Schicht, und schließlich 12 Adern, 4xgrün, 4xgrau und 4x rot. Auf den
> jeweiligen Farbkodierungen ist noch eine Strichmarkierung mit 0 Strichen,
1,
> 2 und 2x2 vermerkt.
>
> Dürften also dann 3x4 Doppeladern sein, oder??

Nein, es sind genau drei Sternvierer, insgesamz also 6 Doppeladern. Jeder
Sternvierer hat 2 DA. 1. DA "a"-ohne Strich, 1.DA "b"-ein Strich, 2.DA
"a"-Doppelstrich langer Abstand, 2.DA "b"-Doppelstrich kurzer Abstand. Die
Vierer werden in der Reihenfolge rot, grün, grau, gelb, weiss gezählt.

> Für ISDN gibts doch so "Kabeltester", die werden in eine ISDN-Buchse
> gesteckt, dann wird angezeigt (mit LEDs), ob die Adern richtig verdrahtet
> sind. Gibts sowas nicht?

Nein und auch die für ISDN sind in der Praxis kaum zu gebrauchen.

Gruss, Heiko


Shinji Ikari

unread,
Jun 29, 2003, 10:36:39 AM6/29/03
to
Guten Tag!

Am Sun, 29 Jun 2003 15:09:09 +0200, schrieb Tilman Schmidt
<Tilman....@ePost.de>:

>>>Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück,
>>Die Hauseinfuehrung eines Kabels liegt eigentlich zumindest mit einem
>>Ende immer auf den jeweiligen Grundstueck.
>Eigentlich auch immer höchstens mit einem Ende, also nicht "komplett".

Sagte ich das nicht?
Aendert aber nichts an den Besitzverhaeltnissen.
Wenn eine Boing auf mein Haus faellt gehoert die auch nicht mir (Und
ja, wenn eine Boing auf mein haus faellt ist die auch mindestens 30cm
unter der normalen Bodenhoehe 8)).


--
MfG, Shinji

Christian Rath

unread,
Jun 29, 2003, 12:22:38 PM6/29/03
to
Hallo Heiko Maliers, du schriebst:

> Nein, es sind genau drei Sternvierer, insgesamz also 6 Doppeladern.
> Jeder Sternvierer hat 2 DA.

Lass man den Begriff DA und Doppeladern weg. Es ist Wie du auch sagtest
eine Sternvierer nichts mit Doppeladern.

Gruß
Chris

Christian Rath

unread,
Jun 29, 2003, 12:25:40 PM6/29/03
to
Hallo Frank Bollmann, du schriebst:

> (Denkbar, aber nicht beschrieben (und daher wohl doch nicht
> implementiert), wäre ja noch eine per PC variabler mögliche,
> niederfrequente Ansteuerung der zu testenden Kabel.

Äh wie das, bei einer LPT (Gleichstrom-)Schnitstelle?

Gruß
Chris

Tilman Schmidt

unread,
Jun 29, 2003, 1:45:07 PM6/29/03
to
Shinji Ikari <shi...@gmx.net> wrote:

>Am Sun, 29 Jun 2003 15:09:09 +0200, schrieb Tilman Schmidt
><Tilman....@ePost.de>:
>
>>>>Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück,
>>>Die Hauseinfuehrung eines Kabels liegt eigentlich zumindest mit einem
>>>Ende immer auf den jeweiligen Grundstueck.
>>Eigentlich auch immer höchstens mit einem Ende, also nicht "komplett".
>
>Sagte ich das nicht?

Daraus, dass der OP ausdrücklich schrieb, das Kabel läge "komplett"
auf dem Grundstück, folgt, dass es sich offensichtlich nicht um eine
Hauseinführung handelt.

>Aendert aber nichts an den Besitzverhaeltnissen.
>Wenn eine Boing auf mein Haus faellt gehoert die auch nicht mir (Und
>ja, wenn eine Boing auf mein haus faellt ist die auch mindestens 30cm
>unter der normalen Bodenhoehe 8)).

Wenn sie ohne Widerspruch deinerseits zwanzig Jahre dort liegen bleibt
und dir die Fluggesellschaft den Besitz überschreibt, damit sie nicht
mehr dafür verantwortlich ist, ob sich Kinder beim Spielen darin
verletzen können, schon.

Frank Bollmann

unread,
Jun 29, 2003, 3:16:04 PM6/29/03
to
Christian Rath:

> Äh wie das, bei einer LPT (Gleichstrom-)Schnitstelle?

Erstens ist die LPT keine "Gleichstrom"schnittstelle, da selbst reines
"Ein/Aus" (eine Folge von Nullen und Einsen) schon Wechselstrom
bedeutete.
Zweitens.. wer weiß, was genau im "Adapter" steckt?

Spekulation: Vermutlich hat der Hersteller nur eine Möglichkeit
gesucht, ein alternatives Produkt herzustellen, ohne vielleicht fähig
zu sein, eine angemessene, selbständige Hardware kostengünstig selbst
herzustellen. Kann mich da natürlich irren, aber der Preis spricht
dafür.
Trotzdem vielleicht, bei besserer Ausführung, kein schlechter Ansatz.

Christian Zippel

unread,
Jun 29, 2003, 2:47:25 PM6/29/03
to
> Daraus, dass der OP ausdrücklich schrieb, das Kabel läge "komplett"
> auf dem Grundstück, folgt, dass es sich offensichtlich nicht um eine
> Hauseinführung handelt.

Das hat garnichts zu sagen. Vieleicht kamm das haus Später dazu und da
der APL im Vorderen gebäude groß genug war hat man der einfachheit
halber nur ein Kabel von einem zum anderen Haus gezogen. Deshalb gehört
ihm das noch lange nicht.

> Wenn sie ohne Widerspruch deinerseits zwanzig Jahre dort liegen bleibt
> und dir die Fluggesellschaft den Besitz überschreibt, damit sie nicht
> mehr dafür verantwortlich ist, ob sich Kinder beim Spielen darin
> verletzen können, schon.

Das Kabel überschrieben werden währe mir neu was währe wenn in das
andere Haus plötzlich jemand anderes zieht?


Chris


Shinji Ikari

unread,
Jun 29, 2003, 3:11:01 PM6/29/03
to
Guten Tag!

Am Sun, 29 Jun 2003 19:45:07 +0200, schrieb Tilman Schmidt
<Tilman....@ePost.de>:

>>>>>Außerdem liegt das Kabel komplett im eigenen Grundstück,
>>>>Die Hauseinfuehrung eines Kabels liegt eigentlich zumindest mit einem
>>>>Ende immer auf den jeweiligen Grundstueck.
>>>Eigentlich auch immer höchstens mit einem Ende, also nicht "komplett".
>>Sagte ich das nicht?
>Daraus, dass der OP ausdrücklich schrieb, das Kabel läge "komplett"
>auf dem Grundstück, folgt, dass es sich offensichtlich nicht um eine
>Hauseinführung handelt.

kann es sein, dass Du meine Zeilen missverstanden hast?
ich wollte ausdruecken, dass er nicht daraus schliessen kann, dass
etwas auf seinem grundstueck von anderen verbuddelt wurde, dass es ihm
gehoert und habe es eben mit der Hauseinfuehrung verglichen. Dass er
sogar 2 davon am selben kabel hat aendert nichts daran.

>>Aendert aber nichts an den Besitzverhaeltnissen.
>>Wenn eine Boing auf mein Haus faellt gehoert die auch nicht mir (Und
>>ja, wenn eine Boing auf mein haus faellt ist die auch mindestens 30cm
>>unter der normalen Bodenhoehe 8)).
>Wenn sie ohne Widerspruch deinerseits zwanzig Jahre dort liegen bleibt
>und dir die Fluggesellschaft den Besitz überschreibt,

*ping* Und genau hier liegt der Haken.
Erstens ist nichts von dem Zeitraum bekannt, den das Kabel in seinem
Erdreich verbracht hat und zweitens hat er nirgens etwas von einer
"Ueberschreibung/Abtretung/Uebereignung/Verkauf/Abkauf" etc.. gesagt
(oder habe ich das ueberlesen?).
Sofern er nicht selber den Auftrag gegeben hat ein Kabel zu verlegen,
welches dann zu seinem Eigentum wird (entsprechende Vertraege muessten
dann ja existieren), ist das Kabel nicht sein Besitz.
Dass sich der Eigentuemer (vermutlich Rechtsnachfolger der Post) darum
evtl. nicht schert, ist eine andere Sache.

--
MfG, Shinji

Heiko Maliers

unread,
Jun 29, 2003, 5:22:32 PM6/29/03
to
> > Nein, es sind genau drei Sternvierer, insgesamz also 6 Doppeladern.
> > Jeder Sternvierer hat 2 DA.
>
> Lass man den Begriff DA und Doppeladern weg.

Warum?

> Es ist Wie du auch sagtest
> eine Sternvierer nichts mit Doppeladern.

Ein Sternvierer besteht nun mal aus zwei Doppeladern. Nicht umsonst wird bei
Kabelbezeichnung die Anzahl der Doppeladern angegeben, egal, ob Sternvierer
oder nicht.

Cu, Heiko


Rainer Zocholl

unread,
Jun 29, 2003, 7:09:00 AM6/29/03
to
(Manfred Ebert) 29.06.03 in /de/comp/hardware/netzwerke/misc:

>http://www.netzwerkseite.de/linetester/index.php

Hübsche Idee...

a) Mir zu teuer (59+19E(*)) für den Funktionsumfang.
(Zu dem Preis gibt's auch den "autraken" von C* oder Reichelt).
b) Mir zu unpraktisch da PC benotigt wird. (Nein, ich will nicht irgendwelche
Software auf irgendwelchen (Kunden-)PCs installieren müssen um
ein Kabel zu testen. Ausserdem sind Parallel-Ports so unterschiedlich,
das es nicht bei alle PCs funktionieren muss. Ein Zaurus hat gar keinen
Parallel-Port und einen Laptop auf einer Baustelle unbeaufsichtigt stehen
lassen?
Und wenn man ausversehen die ISDN-Leitung erwischt oder 230V aufliegen
(Potentialunterschiede!) darf man ein neues Motherboard kaufen?)
c) Läuft die Software nur unter Windows.
d) Sterben Parallel-Ports eh aus.


Diese und andere "Durchklingelvereinfachungstester mit Lauflicht"
zu immer noch recht satten 50Euro decken ja schon die meisten der
Laien-Fehler ab.
Mit Adapthern kann man auch seine Audio und Videokabel schnell-testern.

Aber:
Welche einfachen Tester können denn die "Paarigkeit" testen?
Also keine quantitative Aussage "gut für Gigabit", sondern
einfach nur "Die Anschluesse 4,5 3,6 sind unpaarig aufgelegt"?
Gibt's das?


(*) Inkl. Adapther BuchseBuchse um aus den Steckern Buchsen zu machen,
was man zu testen von Kabeln immer braucht.
Auch zum Transport-Schutz der sensiblen RJ-Stecker (Verriegelungs Haken!)
ist die Anschaffung dieser Adapther sehr zu empfehlen.
Auch kann man sie auch zum Dosen-Testen drauf lassen und die
200 Dosen mit einem nur aufgestecktem und somit leicht
wechselbaren 50cm Patchpanel testen und muss nur dieses anschliessend
wegwerfen, nicht den ganzen Tester.
Im Prinzip sind das nur (Krone-)Patchpanel-Einschnapp-
Kontaktmodule.
(Hinweis gilt für alle derartigen Tester.)

Anton Dollmaier

unread,
Jun 30, 2003, 7:34:00 AM6/30/03
to
> kann es sein, dass Du meine Zeilen missverstanden hast?
> ich wollte ausdruecken, dass er nicht daraus schliessen kann, dass
> etwas auf seinem grundstueck von anderen verbuddelt wurde, dass es ihm
> gehoert und habe es eben mit der Hauseinfuehrung verglichen. Dass er
> sogar 2 davon am selben kabel hat aendert nichts daran.

so, jetzt nochmal von anfang:

2 häuser
gleiche strassenseite
beide mit eigenem telefonanschluss
zwischen den häusern ein privatweg (teil des 2. grundstücks), der nach
hinten zur werkstatt führt, die an ein haus angrenzt.
zwischen büro und wohnhaus wurde eine isdn-leitung zum pc gelegt, damit der
pc über den firmenzugang online gehen kann. es geht noch ne 2. leitung
durch, telefon, tut aber nix zur sache, zumindest jetzt nicht mehr...
dieses verbindungskabel verläuft unter dem weg in einem erdkabel.
und dieses erdkabel würd ich gerne als lan-kabel vergewaltigen (isses ja
eigentlich...)

ich habe nie gesagt, dass das kabel zur telekom geht.

es wurde auf auftrag verlegt, sollte also im besitz des auftraggebers sein,
wäre zumindest logisch (wenn mir die telekom den splitter setzt, muss ich
die kabel ja auch bezahlen...)

so, wegen wlan muss ich dann wohl ne andere newsgroup befragen bzw nen
anderen thread eröffnen.

schöne woche noch.

mfg,
anton dollmaier


Frank Bollmann

unread,
Jun 30, 2003, 11:33:37 AM6/30/03
to
Anton Dollmaier:

> und dieses erdkabel würd ich gerne als
> lan-kabel vergewaltigen (isses ja eigentlich...)

kristes abba leiiiider nich hin.

> ich habe nie gesagt, dass das kabel zur telekom geht.

da haste recht.



> es wurde auf auftrag verlegt, sollte also im besitz des
> auftraggebers sein, wäre zumindest logisch (wenn mir die telekom
> den splitter setzt, muss ich die kabel ja auch bezahlen...)

ich hab schon mal auf auftrag ein auto geliehen, ich idiot habs
zurückgegeben. mist.



> so, wegen wlan muss ich dann wohl ne andere newsgroup befragen bzw
> nen anderen thread eröffnen.

so, da freu ich mich schon.
es wär ja auch zu einfach, wenn du das mal selbst hinkriegen, oder
jemanden in ortsnähe beauftragen oder fragen würdest. abba so haben
wir alle was von. toll!

> schöne woche noch.

schönen monat noch.

> mfg,
> anton dollmaier

mjw (1),
fritze bollmann


(1) muss jetzt weg.

Shinji Ikari

unread,
Jun 30, 2003, 10:59:17 AM6/30/03
to
Guten Tag!

Am Mon, 30 Jun 2003 13:34:00 +0200, schrieb "Anton Dollmaier"
<mexx...@gmx.net>:

>2 häuser


>gleiche strassenseite
>beide mit eigenem telefonanschluss
>zwischen den häusern ein privatweg (teil des 2. grundstücks), der nach
>hinten zur werkstatt führt, die an ein haus angrenzt.
>zwischen büro und wohnhaus wurde eine isdn-leitung zum pc gelegt, damit der
>pc über den firmenzugang online gehen kann.

Von wem?
Post/Telekom?
Wenn ja stellt sich die Frage: Gibt es dazu einen Vertrag, dass dieses
Kabel uebereignet wurdeß
wenn nein: dann gehoert das Kabel nicht dem Grundstueckseigentuemer.

>es geht noch ne 2. leitung
>durch, telefon, tut aber nix zur sache, zumindest jetzt nicht mehr...
>dieses verbindungskabel verläuft unter dem weg in einem erdkabel.
>und dieses erdkabel würd ich gerne als lan-kabel vergewaltigen (isses ja
>eigentlich...)

LAn ja, Aber Ethernet (>10mBit/s)unwahrscheinlich.

>ich habe nie gesagt, dass das kabel zur telekom geht.

Ich sagte auch nie, dass es 'zur' Telekom geht. Aber ich sagte, wenn
die (oder die Post vorher) es verlegt hat und keine
Uebereignung/abtretung etc.. besteht es weiterhin dem Unternehmen
gehoert.

>es wurde auf auftrag verlegt, sollte also im besitz des auftraggebers sein,

Um dies verbindlich zu klaeren sind die Auftragsunterlagen doch wohl
ausreichend. EInfach mal lesen, was da drin steht.

>wäre zumindest logisch (wenn mir die telekom den splitter setzt, muss ich
>die kabel ja auch bezahlen...)

War nicht immer so.


--
MfG, Shinji

Manfred Kwiatkowski

unread,
Jun 30, 2003, 11:53:22 AM6/30/03
to
In article <bdp77b$b3f$04$1...@news.t-online.com>,

"Anton Dollmaier" <mexx...@gmx.net> writes:
>
>so, jetzt nochmal von anfang:
>
>2 häuser
>gleiche strassenseite
>beide mit eigenem telefonanschluss
>zwischen den häusern ein privatweg (teil des 2. grundstücks), der nach
>hinten zur werkstatt führt, die an ein haus angrenzt.
>zwischen büro und wohnhaus wurde eine isdn-leitung zum pc gelegt, damit der
>pc über den firmenzugang online gehen kann. es geht noch ne 2. leitung
>durch, telefon, tut aber nix zur sache, zumindest jetzt nicht mehr...
>dieses verbindungskabel verläuft unter dem weg in einem erdkabel.
>und dieses erdkabel würd ich gerne als lan-kabel vergewaltigen (isses ja
>eigentlich...)

Unbeschadet aller rechtlichen Weiterungen kann man davon ausgehen,
das 10Mbit Ethernet halbduplex bis 70m gut laeuft. Allerdings wird
bei Telephonkabeln nie mit den Metern gegeizt. D.h. selbst bei 50m
Abstand der Gebaeude wuerde ich mit 120m Dose-Dose rechnen.
Da geht dann z.B. VDSL mit ca. 15Mbit fuer ca. 350 Euro netto.

--
Manfred Kwiatkowski kwiat...@zrz.tu-berlin.de

Manfred Kwiatkowski

unread,
Jun 30, 2003, 12:16:00 PM6/30/03
to
In article <8oo9Z...@zocki.toppoint.de>,

UseNet-Pos...@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) writes:
>
>Welche einfachen Tester können denn die "Paarigkeit" testen?
>Also keine quantitative Aussage "gut für Gigabit", sondern
>einfach nur "Die Anschluesse 4,5 3,6 sind unpaarig aufgelegt"?
>Gibt's das?

Ja, das sind dann Tester der Fluke 620 Klasse (um die 400 Euro)
Die bestimmen die Laenge und den Verdrahtungsplan und vermuten
"split pair" augrund eingebauter Heuristiken, was aber auch
bei minderwertigem (Telephon-)Kabel angezeigt werden kann.
"Richtige" Tester kennen keine "split pairs", sondern nur die
Grenzwerte von Impedanz und Uebersprechen, die entweder eingehalten
werden oder nicht.

--
Manfred Kwiatkowski kwiat...@zrz.tu-berlin.de

Christian Rath

unread,
Jul 1, 2003, 6:33:47 AM7/1/03
to
Hallo Frank Bollmann, du schriebst:

> Erstens ist die LPT keine "Gleichstrom"schnittstelle, da selbst reines

> "Ein/Aus" (eine Folge von Nullen und Einsen) schon Wechselstrom
> bedeutete.

Überleg bitte nochmal.
Gleichstrom = 0V und +V (LPT)
Wechselstrom = -V und +V (COM)

> Zweitens.. wer weiß, was genau im "Adapter" steckt?

Mit sicherheit kein Wechselrichter!, zu teuer.

Gruß
Chris

Christian Rath

unread,
Jul 1, 2003, 6:31:28 AM7/1/03
to
Hallo Heiko Maliers, du schriebst:

> Ein Sternvierer besteht nun mal aus zwei Doppeladern.

Nein.

> Nicht umsonst
> wird bei Kabelbezeichnung die Anzahl der Doppeladern angegeben, egal,
> ob Sternvierer oder nicht.

Aha und was bedeutet dann 5x4x0,6 also? (Das 2x2 Kabel ist eine Ausnahme!)

Gruß
Chris

Frank Bollmann

unread,
Jul 1, 2003, 11:17:06 AM7/1/03
to
Christian Rath:

> Überleg bitte nochmal.
> Gleichstrom = 0V und +V (LPT)
> Wechselstrom = -V und +V (COM)

Dann haben wir da verschiedene Definitionen im Kopf. Die Zeit der PC-
Basteleien ist auch schon etwas lange her, das ändert aber nichts an
der theoretischen Möglichkeit, damit was halbwegs Vernünftiges
(wenngleich nicht hochfrequent) anzufangen.

>> Zweitens.. wer weiß, was genau im "Adapter" steckt?
>
> Mit sicherheit kein Wechselrichter!, zu teuer.

Vermutlich. Vermutlich wirklich nur primitive Gleichstromprüfung, aber
eben vielleicht (bei entsprechender Ausgestaltung) zu was Brauchbarem
erweiterbar.

Wollte ja bloß sagen: Schöne Idee, aber in der Ausführung albern.

Heiko Maliers

unread,
Jul 1, 2003, 5:23:27 PM7/1/03
to
> > Nicht umsonst
> > wird bei Kabelbezeichnung die Anzahl der Doppeladern angegeben, egal,
> > ob Sternvierer oder nicht.
>
> Aha und was bedeutet dann 5x4x0,6 also? (Das 2x2 Kabel ist eine Ausnahme!)

Gegenfrage: Was ist ein "A-2YF(L)2Y 100x2x0,5 StIII BD"?
Dieses Kabel hat 100 Doppeladern, aufgeteilt in 10 Grundbündel mit je 10 DA,
wobei jedes Grundbündel fünf Sternvierer enthält.
Oder ein "JY(St)Y6x2x0,6 StIII BD"?
Das ist ein Kabel mit drei Sternvierern und insgesamt 6 Doppeladern

Die grössten Unterschiede der beiden Beispiele sind, dass das erste Kabel
ein 100 parriges Schichtenmantel-Erdkabel mit Petrolatfüllung ist, und beim
zweiten Beispiel es sich um ein einfaches 6-paariges Installationskabel
handelt. In jedem Fall werden bei Fernmeldekabeln die Doppeladern angegeben
und nicht die Sternvierer. Das es sich um Sternvierer handelt, besagt die
Angabe der Verseilart, in dem Fall "StIII".

Kommen wir zu deinem Beispiel. Verschiedene Kabel, so z.B. Netzwerk- oder
Signalkabel werden in der Form "...x4x0,6" angegeben, wobei die Angabe des
Verseilelementes (hier "4") entscheident ist (1=Einzelader, 2=Paar,
4=Sternvierer"). Was solche Kabel betrifft, hast du also nicht unrecht.
"2x2" ist aber keine Ausnahme, sondern besagt lediglich, dass es sich um ein
Kabel mit 2 Paaren handelt. Ob Sternvierer oder nicht geht aus diesem
Fragment nicht hervor. "5x4x0,6" besagt, dass es sich um ein Kabel mit 5
Sternvierern und 0,6 mm Aderndurchmesser handelt. Was genau für ein Kabel,
kann man aus diesem Fragment ebenfalls nicht ableiten. Auf jeden Fall ist es
kein Fernmeldekabel, denn diese werden ausnahmslos als paarige Kabel
bezeichnet (Angabe Verseilelement=2).

Gruss, Heiko


Thomas Richter

unread,
Jul 1, 2003, 5:56:00 PM7/1/03
to
Hallo Rainer

> Welche einfachen Tester können denn die "Paarigkeit" testen?
> Also keine quantitative Aussage "gut für Gigabit", sondern
> einfach nur "Die Anschluesse 4,5 3,6 sind unpaarig aufgelegt"?
> Gibt's das?

ich habe in meiner firma ein einfaches modell von wavetek das mit mittels
hochfrequenz auf split pairs und leitungslaenge prueft. belegung
selbstredend. kostenpunkt ca 500 euro. guenstiger als wenn bei der
endmessung diverse dosen wieder aufgeschraubt werden muessen. und echt
handlich. ein grosses wavetek geraet fuer die protkolle haben wir
natuerlich auch noch.

kind regards thomas richter

--
* all your basestations are belong to us...*


Christian Rath

unread,
Jul 4, 2003, 10:34:02 AM7/4/03
to
Hallo Heiko Maliers, du schriebst:

> In jedem Fall werden bei Fernmeldekabeln


> die Doppeladern angegeben und nicht die Sternvierer. Das es sich um
> Sternvierer handelt, besagt die Angabe der Verseilart, in dem Fall
> "StIII".

So du hast recht, man sollte sich vorher mit richtigem Informationsmaterial
schlau machen.
Ich hatte die falsche Angabe von einem Datenblatt.

Man lernt die aus...

Gruß
Chris

Rainer Zocholl

unread,
Jul 4, 2003, 1:46:00 PM7/4/03
to
(Christian Rath) 01.07.03 in /de/comp/hardware/netzwerke/misc:

>Hallo Frank Bollmann, du schriebst:

>> Erstens ist die LPT keine "Gleichstrom"schnittstelle, da selbst
>> reines "Ein/Aus" (eine Folge von Nullen und Einsen) schon
>> Wechselstrom bedeutete.

>Überleg bitte nochmal.
>Gleichstrom = 0V und +V (LPT)

Nein, dann ist das
1. kein Strom (der wird in "A"mpere angegeben)
2. kein "Gleich". dazu müsste es konstant z.B. 5V sein.
(0V gilt eher selten als "Spannung")

sondern:

Eine Wechselspannung mit einer Spitze-Spitze Amplitude von 5V
und einem vom Taktverhältnis abhängigen Gleichspanungsanteil
von 0..5V.

>Wechselstrom = -V und +V (COM)

"Wechselspannung".


Christian Rath

unread,
Jul 4, 2003, 4:54:04 PM7/4/03
to
Hallo Ralf Loderer, du schriebst:

> nicht 0,6 mm sondern 0,6 mm².

Nein Bei Aderndurchmesser unter 1mm wird immer in mm angegeben.
Erst ab 1mm wird in mm² angegeben.

Gruß
Chris

Christian Rath

unread,
Jul 4, 2003, 4:57:54 PM7/4/03
to
Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:

>>Wechselstrom = -V und +V (COM)
>
> "Wechselspannung".

Ja, tausche bei mir Strom gegen Spannung.

Ich wollte nur stark vereinfacht zeigen, das eine LPT Schnittstelle mit
Gleichspannung arbeitet und man damit keine Frequenzen erzeugen kann.
Und eine COM Schnittstelle mit zwei Gleichspannungen auf der bei der über
tragung eine Wechselspannung wird (keine Sinus), damit kann man schon
kleine Frequenzen erzeugen.

Gruß
Chris

Rainer Zocholl

unread,
Jul 5, 2003, 7:31:00 AM7/5/03
to
(Christian Rath) 04.07.03 in /de/comp/hardware/netzwerke/misc:

>Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:

>>>Wechselstrom = -V und +V (COM)
>>
>> "Wechselspannung".

>Ja, tausche bei mir Strom gegen Spannung.

Das ist schon mal ein guter Ansatz ;-)

>Ich wollte nur stark vereinfacht zeigen, das eine LPT Schnittstelle
>mit Gleichspannung arbeitet und man damit keine Frequenzen erzeugen
>kann.


>Und eine COM Schnittstelle mit zwei Gleichspannungen auf der bei
>der über tragung eine Wechselspannung wird (keine Sinus), damit kann
>man schon kleine Frequenzen erzeugen.

Du scheinst "Wechselspannung" mit "Nullsymetrisch" oder "negativ/positiv"
zu assoziereren. Es ist zwar oft so, dass eine Wechselspannung
keinen Gleichspanungsanteil hat, ist aber nicht zwingend nötig.


Nimm die Datenleitungen des LPT, z.B. D0..D7.

Nun druckst Du eine Datei die nur die Buchstaben "b" und "c"
enthält, seitenlang: "bcbcbcbcbcbcbcbcbcbcbc...."

Wenn Du nun die Datenleitung D0 anschaust, geht diese
beim "b" (=hex 62= binär 01100010) auf "0" und
beim "c" (=hex 63= binär 01100011) auf "1".

Und zwar so schnell hintereinander, wie Du die Daten
anliefern kannst.
Damit "wechselt" der Logikpegel an D0 ständig zwischen
0 und 1, also die Spannung von nahezu 0V und fast 5V.
Wie nennt man eine Spannung die "wechselt"?

So, und nun nimmst Du einen Kondensator(Elko) von 4,7uF
und klemmst ihn mit seinem Pluspol an D0.
Wenn Du nun das noch freie Ende des Elkos über einen 10kOhm Widerstand
mit Masse verbindest, wirst Du sehen,
das die Spannung an diesem Widerstand, solange die "bc" schnell genug
kommen, zwischen (maximal!) +2,5V und -2,5V wechselt!


Andreas Frackowiak

unread,
Jul 5, 2003, 11:22:11 AM7/5/03
to
Moin,

Christian Rath <ngs...@fussgold.de> wrote:
> Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:
>
>>>Wechselstrom = -V und +V (COM)
>>
>> "Wechselspannung".
>
> Ja, tausche bei mir Strom gegen Spannung.

Und "Frequenz" gegen "elektromagnetische Wellen" ?


> Ich wollte nur stark vereinfacht zeigen, das eine LPT Schnittstelle mit
> Gleichspannung arbeitet und man damit keine Frequenzen erzeugen kann.

Klar, "Frequenzen" kann man genausowenig erzeugen, wie "Entfernungen".

Es reicht jedoch schon aus, eine Gleichspannung ein und auszuschalten
um elektromagnetische Wellen zu erzeugen, deren Frequenz(en) man
messen kann.

Und natuerlich kann man dies auch mit einer LPT-Schnittstelle,
schliesslich werden so die Informationen zum Drucker uebertragen.

Gruesse
Andreas

--
Wenn ist das Nunstueck git und Slotermeyer? Ja! ...
Beiherhund das. Oder die Flipperwaldt gersput!...

Christian Rath

unread,
Jul 9, 2003, 4:45:01 PM7/9/03
to
Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:

> Du scheinst "Wechselspannung" mit "Nullsymetrisch" oder "negativ/positiv"
> zu assoziereren.

Ich assoziere hier gar nichts.
Ich wollte das nur vereinfacht für den Leien darstellen.

> Damit "wechselt" der Logikpegel an D0 ständig zwischen
> 0 und 1, also die Spannung von nahezu 0V und fast 5V.
> Wie nennt man eine Spannung die "wechselt"?

Das ist dann natürlich immernoch eine Gleichspannung, die nur halt
pulsiert.

> So, und nun nimmst Du einen Kondensator(Elko) von 4,7uF

> [...], wirst Du sehen,


> das die Spannung an diesem Widerstand, solange die "bc" schnell genug
> kommen, zwischen (maximal!) +2,5V und -2,5V wechselt!

Ach.
Ich denke mal das wir hier total OT werden.

Gruß
Chris


Rainer Zocholl

unread,
Jul 9, 2003, 6:33:00 PM7/9/03
to
(Christian Rath) 09.07.03 in /de/comp/hardware/netzwerke/misc:

>Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:

>> Du scheinst "Wechselspannung" mit "Nullsymetrisch" oder
>> "negativ/positiv" zu assoziereren.

>Ich assoziere hier gar nichts.

Doch ;-)

>Ich wollte das nur vereinfacht für den Leien darstellen.

Nein, es ist so falsch.

>> Damit "wechselt" der Logikpegel an D0 ständig zwischen
>> 0 und 1, also die Spannung von nahezu 0V und fast 5V.
>> Wie nennt man eine Spannung die "wechselt"?

>Das ist dann natürlich immernoch eine Gleichspannung, die nur halt
>pulsiert.

Noe. Es ist eine Wechselspannung der ein Gleichspannungsanteil
überlagert ist ;-)

>Ich denke mal das wir hier total OT werden.

Och...sorry
ich dachte wir wären in de.sci.electronics.

Aber da ja nun auch Power over Ethernet genormt ist...

Christian Rath

unread,
Jul 10, 2003, 2:36:52 PM7/10/03
to
Hallo Rainer Zocholl, du schriebst:

>>> Damit "wechselt" der Logikpegel an D0 ständig zwischen


>>> 0 und 1, also die Spannung von nahezu 0V und fast 5V.
>>> Wie nennt man eine Spannung die "wechselt"?
>
>>Das ist dann natürlich immernoch eine Gleichspannung, die nur halt
>>pulsiert.
>
> Noe. Es ist eine Wechselspannung der ein Gleichspannungsanteil
> überlagert ist ;-)

Das glaube ich aber so nicht.
Bei AC gibt es einen Nullpunktdurchgang.
Und Wo soll der da oben sein?
Da sich das ganze oberhalb von 0V abspielt ist das für mich definitiv eine
DC Spannung.

>>Ich denke mal das wir hier total OT werden.
>
> Och...sorry
> ich dachte wir wären in de.sci.electronics.

Habe ich nicht aboniert.

Gruß
Chris
FUP

Dirk Ohme

unread,
Jul 11, 2003, 1:19:31 AM7/11/03
to
Hallo Ralf,

>> 0,6 mm Aderndurchmesser
^^^^^^^^^^^


> nicht 0,6 mm sondern 0,6 mm².

... dann aber bitteschön "Aderquerschnitt". (voll korrekt und echt
krass, Mann *SCNR*)

So long,
-+- Dirk -+-

f'up to poster gesetzt - OT

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