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Wie CD-Laufwerk simulieren?

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Reinhard Zwirner

unread,
Dec 11, 2020, 8:46:27 PM12/11/20
to
Hallo,

ich möchte ein älteres Programm, das sich samt den dazugehörigen
benötigten Daten auf einer CD befindet, auf einem Tablet mit W10
laufen lassen. Ich habe also ein Image der CD erstellt, es auf einen
USB-Stick "gebrannt" und dann auf dem Tablet problemlos das Programm
installiert. So weit, so gut.

Allerdings benötigt das Programm zum Betrieb unter W10 ein Update,
das ich natürlich habe. Auch hier: So weit, so gut.

Das Problem: Das Updateprogramm überprüft beim Updatevorgang, ob die
originale Programm-CD, die ich natürlich habe, auch tatsächlich
existiert. Das war hier auf dem PC unproblematisch, da der ein
CD/DVD-Laufwerk besitzt. Aber das Tablet hat natürlich keins. Es half
auch nichts, den USB-Stick mit dem ISO in "CD-Laufwerk" umzubenennen.

Was kann ich tun, um dem Updateprogramm zu beweisen, daß ich im
Besitz der Original-CD bin?

Um Hinweise bittet und dankt dafür im voraus

Reinhard

Frank Möller

unread,
Dec 11, 2020, 9:03:46 PM12/11/20
to
Reinhard Zwirner schrieb:
Evtl. mit einem Simulator wie z. B. Virtual CloneDrive, der statt eines
Sticks ein virtuelles CD-Laufwerk im System installiert, in welchem dann
das ISO als CD gemountet werden kann.

Wenn Du Pech hast, geht das aber auch nicht, wenn nämlich das Programm die
Datenträger-Hardware-ID der Original-CD abfragt, welche in einem vom
Hersteller vorgegebenen Nummernkreis liegen muß, mit welchen die
Original-CDs gebrannt werden. Diese ID liegt nicht im normalen Datenbereich
und ist somit im ISO nicht vorhanden. Wenn das so sein sollte, hilft nur
ein physikalisches CD-Laufwerk mit der Original-CD.

--

Shinji Ikari

unread,
Dec 12, 2020, 2:17:38 AM12/12/20
to
Guten Tag

Reinhard Zwirner <reinhard...@t-online.de> schrieb

>Das Problem: Das Updateprogramm überprüft beim Updatevorgang, ob die
>originale Programm-CD, die ich natürlich habe, auch tatsächlich
>existiert. Das war hier auf dem PC unproblematisch, da der ein
>CD/DVD-Laufwerk besitzt. Aber das Tablet hat natürlich keins.

Hast Du fuer das Programm 2 Lizenzen oder das Recht es auf 2 Systemen
zu nutzen? Meist sind Programme mit solchen
Installationsueberpruefungen dahingehend beschraenkt.
Und zu Deiner Frage wegen der CD selber: geeigntes USB CD Laufwerk
fuer solche Faelle in die Ecke legen.
Die kosten wirklich nicht viel.

>Was kann ich tun, um dem Updateprogramm zu beweisen, daß ich im
>Besitz der Original-CD bin?

Ihm die Original CD in einem USB CD Laufwerk anbieten
https://www.ebay.de/itm/externes-DVD-CD-Lese-und-Schreiblaufwerk/254799157620?hash=item3b53369974:g:xRAAAOSwf8Nfvm6u
https://www.ebay.de/itm/External-USB-CD-DVD-drive/264967896356?hash=item3db1513d24:g:ejcAAOSwRk5fSP-t
oder einen CD Simulator nehmen. Da fallen mir
Daemon Tools Lite
Virtual CloneDrive
und so ein.

Frank Müller

unread,
Dec 12, 2020, 4:08:33 AM12/12/20
to
Reinhard Zwirner schrieb:

> Was kann ich tun, um dem Updateprogramm zu beweisen, daß ich im
> Besitz der Original-CD bin?

Besorge dir ein CD-Laufwerk was du über USB an deinen
Tablet anstecken kannst.

Frank

Marcel Mueller

unread,
Dec 12, 2020, 4:45:15 AM12/12/20
to
Am 12.12.20 um 02:46 schrieb Reinhard Zwirner:
> Das Problem: Das Updateprogramm überprüft beim Updatevorgang, ob die
> originale Programm-CD, die ich natürlich habe, auch tatsächlich
> existiert.

Also eine Art Kopierschutz. Das geht oft schief.

> Was kann ich tun, um dem Updateprogramm zu beweisen, daß ich im
> Besitz der Original-CD bin?

Du könntest den ganzen Schmodder in einer Virtuellen Maschine
installieren. Die haben auch virtuelle CD-Laufwerke. Aber damit ist ein
Tablet i.d.R. überfordert. Außerdem ist auch das keine Garantie, dass es
funktioniert.

Zuweilen funktionieren diese Checks noch nicht einmal bei echten
CD-Laufwerken. Da genügt es dann schon, wenn sie eine andere
Schnittstelle haben, als die Laufwerke, auf denen es der Hersteller
getestet hat. Also z.B. SCSI oder USB statt IDE/SATA.

Kurzum, musst du ausprobieren.
Plan A ist ein virtuelles Laufwerk, wie schon vorgeschlagen.
Plan B ein USB Laufwerk oder eine VM.
Und dann kommt eigentlich vergiss es.

Tatsächlich hättest Du das Recht /alle erforderlichen Maßnahmen/ zu
ergreifen, um das Programm zum laufen zu bringen, solange Du eine
gültige Lizenz für den avisierten Betrieb hast. Das schließt sogar
Cracks mit ein. Aber Verhältnismäßig ist der Aufwand nur selten.

Eine Internetrecherche /unter Angabe des Programms/ wäre natürlich noch
schlau. Vielleicht hat jemand anders das Problem ja schon gelöst.


Marcel

Takvorian

unread,
Dec 12, 2020, 9:19:42 AM12/12/20
to
Reinhard Zwirner schrieb:

> Wie CD-Laufwerk simulieren?

Ich erstelle da immer eine ISO-Datei aus der CD, mache dann in Windows einen
Doppelklick auf die Datei und schon ist das ISO als virtuelles CD-Laufwerk
im Explorer zu sehen.

> ich möchte ein älteres Programm, das sich samt den dazugehörigen
> benötigten Daten auf einer CD befindet, auf einem Tablet mit W10
> laufen lassen. Ich habe also ein Image der CD erstellt, es auf einen
> USB-Stick "gebrannt" und dann auf dem Tablet problemlos das Programm
> installiert. So weit, so gut.

So würde ich das eher nie machen. Der Stick ist doch überflüssig.

> Allerdings benötigt das Programm zum Betrieb unter W10 ein Update,
> das ich natürlich habe. Auch hier: So weit, so gut.
> Das Problem: Das Updateprogramm überprüft beim Updatevorgang, ob die
> originale Programm-CD, die ich natürlich habe, auch tatsächlich
> existiert.

Wenn die originale Programm-CD gerade im Explorer als virtuelles CD-Laufwerk
bereitgestellt ist, sollte die Prüfung ja klappen. Hatte ich früher mal beim
Office-Upgrade so gemacht: Alte CD im Explorer als X: bereitgestellt, neue
Version als Y: bereitgestellt. Das Setup wollte die alte CD sehen, ich
zeigte ihm X: und es war zufrieden. Ein physisches CD-Laufwerk brauchte ich
dafür nicht. Lediglich zur Erstellung des ISOs muss man natürlich eines
haben.

Thorsten Albrecht

unread,
Dec 12, 2020, 10:21:42 AM12/12/20
to
On Sat, 12 Dec 2020 08:17:37 +0100, Shinji Ikari wrote:

>.. oder einen CD Simulator nehmen. Da fallen mir
> Daemon Tools Lite

Ist zu empfehlen und sollte auch funktionieren.

Thorsten

Takvorian

unread,
Dec 12, 2020, 1:26:30 PM12/12/20
to
Thorsten Albrecht schrieb:
Und das hätte in einem OS, das ISOs per Doppelklick als CD-Laufwerk bereit
stellt, welchen Sinn genau?

Reinhard Zwirner

unread,
Dec 12, 2020, 2:04:29 PM12/12/20
to
Reinhard Zwirner schrieb:

Tja, das Alter :-( <seufz> ...

_Irgendwann_ fiel mir dann später ein, daß ich ja für mein Notebook
ein externes USB3-CD/DVD-Laufwerk besitze. Am Hub wollte es zwar erst
einmal nicht spielen; da der aber einen Anschluß für ein Netzteil
hat, um an den Hub angeschlossene Geräte zu versorgen, konnte ich das
Laufwerk zum Funktionieren überreden. Danach klappte es dann auch mit
dem Update.

Für alle Hinweise dankt

"Ingrid"

Detlef Wirsing

unread,
Dec 13, 2020, 4:16:28 AM12/13/20
to
Takvorian schrieb:
Ich habe lange die Daemon Tools lite (DT) benutzt. Seit Windows 10
erledigt das der Explorer. Auf Anhieb fallen mir zwei Vorteile der DT
ein:
1. Ich kann den Laufwerksbuchstaben festlegen, auch dauerhaft.
2. Ich kann von dem gemounteten Laufwerk booten.

Ob das auch mit dem Explorer machbar ist, weiß ich nicht. Ich habe
keinen Weg gefunden. Dass 1. nicht klappt, ist etwas nervig. 2.
brauche ich eigentlich nicht mehr, hätte die Möglichkeit aber doch
gerne. Meine Erfahrung sagt mir, dass man alles früher oder später
nochmal braucht.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing

Franklin Schiftan

unread,
Dec 13, 2020, 4:26:56 AM12/13/20
to

Detlef Wirsing schrieb am 13.12.2020 um 10:16 Uhr:

> Takvorian schrieb:
>
>>Thorsten Albrecht schrieb:
>>
>>> On Sat, 12 Dec 2020 08:17:37 +0100, Shinji Ikari wrote:
>>>
>>>>.. oder einen CD Simulator nehmen. Da fallen mir
>>>> Daemon Tools Lite
>>>
>>> Ist zu empfehlen und sollte auch funktionieren.
>>
>>Und das hätte in einem OS, das ISOs per Doppelklick als CD-Laufwerk bereit
>>stellt, welchen Sinn genau?
>
> Ich habe lange die Daemon Tools lite (DT) benutzt. Seit Windows 10
> erledigt das der Explorer. Auf Anhieb fallen mir zwei Vorteile der DT
> ein:
> 1. Ich kann den Laufwerksbuchstaben festlegen, auch dauerhaft.

Das geht auch wunderbar mit USBDLM.

> 2. Ich kann von dem gemounteten Laufwerk booten.
>
> Ob das auch mit dem Explorer machbar ist, weiß ich nicht. Ich habe
> keinen Weg gefunden. Dass 1. nicht klappt, ist etwas nervig. 2.
> brauche ich eigentlich nicht mehr, hätte die Möglichkeit aber doch
> gerne. Meine Erfahrung sagt mir, dass man alles früher oder später
> nochmal braucht.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Detlef Wirsing

--
..... und tschuess

Franklin

Werner Tann

unread,
Dec 13, 2020, 5:10:51 AM12/13/20
to
Detlef Wirsing <detlef....@magenta.de> schrieb:

>Ich habe lange die Daemon Tools lite (DT) benutzt. Seit Windows 10
>erledigt das der Explorer. Auf Anhieb fallen mir zwei Vorteile der DT
>ein:
>1. Ich kann den Laufwerksbuchstaben festlegen, auch dauerhaft.
>2. Ich kann von dem gemounteten Laufwerk booten.

Booten von virtueller CD? Wie soll das denn gehen? Du meinst wohl
einen zweiten Rechner?

Detlef Wirsing

unread,
Dec 13, 2020, 7:36:21 AM12/13/20
to
Nein. Ich nehme an, dass ich das verwechselt habe. Was Daemon Tools
lite macht, ist, ein gemountetes Image nach einem Reboot automatisch
wieder zu mounten. Und da der Laufwerksbuchstabe frei wählbar ist,
typischerweise unter demselben Buchstaben wie vorher. Das ist für
manche Installationen sehr praktisch, bei denen der Rechner
zwischendurch gebootet werden muss. Beim Explorer muss ich das Image
wieder von Hand mounten. In der Zeit haben Installationsroutinen, die
den PC neu booten, bei mir schon oft abgebrochen.

Werner Tann

unread,
Dec 13, 2020, 8:40:36 AM12/13/20
to
Detlef Wirsing <detlef....@magenta.de> schrieb:

>Nein. Ich nehme an, dass ich das verwechselt habe. Was Daemon Tools
>lite macht, ist, ein gemountetes Image nach einem Reboot automatisch
>wieder zu mounten.

Okay, also ein Re-Mount.

>Und da der Laufwerksbuchstabe frei wählbar ist,
>typischerweise unter demselben Buchstaben wie vorher. Das ist für
>manche Installationen sehr praktisch, bei denen der Rechner
>zwischendurch gebootet werden muss. Beim Explorer muss ich das Image
>wieder von Hand mounten. In der Zeit haben Installationsroutinen, die
>den PC neu booten, bei mir schon oft abgebrochen.

Damit habe ich keine Erfahrung. Ich hätte eher vermutet, sowas würde
schon daran scheitern, dass beim Reboot (noch ehe der Desktop bzw. das
virtuelle Image da ist) versucht wird, erneut von der Installations-CD
zu lesen.

Takvorian

unread,
Dec 14, 2020, 6:22:26 AM12/14/20
to
Detlef Wirsing schrieb:

> Takvorian schrieb:
>
>>Thorsten Albrecht schrieb:
>>
>>> On Sat, 12 Dec 2020 08:17:37 +0100, Shinji Ikari wrote:
>>>
>>>>.. oder einen CD Simulator nehmen. Da fallen mir
>>>> Daemon Tools Lite
>>>
>>> Ist zu empfehlen und sollte auch funktionieren.
>>
>>Und das hätte in einem OS, das ISOs per Doppelklick als CD-Laufwerk bereit
>>stellt, welchen Sinn genau?
>
> Ich habe lange die Daemon Tools lite (DT) benutzt. Seit Windows 10
> erledigt das der Explorer. Auf Anhieb fallen mir zwei Vorteile der DT
> ein:
> 1. Ich kann den Laufwerksbuchstaben festlegen, auch dauerhaft.
usw...

Ein ISO mounten und den Laufwerksbuchstaben festlegen, lässt sich auch mit
Bordmitteln per Skript automatisieren und z.B. automatisch beim Start
ausführen...
Sicher haben Fremd-Tool einige zusätzliche Eigenschaften, die bringen aber
für die Aufgabenstellung im OP keine Vorteile.

Arno Welzel

unread,
Dec 23, 2020, 12:50:51 PM12/23/20
to
Takvorian:
Das ein *Laufwerk* emuliert wird und nicht nur ein Dateisystem
bereitgestellt wird.


--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

Takvorian

unread,
Dec 23, 2020, 2:46:06 PM12/23/20
to
Arno Welzel schrieb:
Win 10 emuliert doch ein CD-Laufwerk. Es erscheint im Explorer und in der
Datenträgerverwaltung als CD-Laufwerk. Somit braucht man kein physisch
vorhandenes Laufwerk, es genügt, die entsprechenden ISOs gespeichert zu
haben. Fremd-Tools zur Emulation von CD-Laufwerken werden somit auch nicht
benötigt. Die im OP genannte Aufgabenstellung ist mit Win 10 alleine lösbar,
für ein Fremd-Tool ist kein Vorteil erkennbar, der Anschluss eines
physischen Laufwerks wäre auch nur ein Nachteil. Ich habe alle noch
verbliebenen, wichtigen Scheiben als ISO gespeichert, das genügt.

Werner Tann

unread,
Dec 24, 2020, 1:55:37 AM12/24/20
to
Takvorian <tak...@gmx.de> schrieb:

>Win 10 emuliert doch ein CD-Laufwerk. Es erscheint im Explorer und in der
>Datenträgerverwaltung als CD-Laufwerk. Somit braucht man kein physisch
>vorhandenes Laufwerk, es genügt, die entsprechenden ISOs gespeichert zu
>haben. Fremd-Tools zur Emulation von CD-Laufwerken werden somit auch nicht
>benötigt. [...] Ich habe alle noch
>verbliebenen, wichtigen Scheiben als ISO gespeichert, das genügt.

Und Boot-CDs bootest du als ISO auf USB-Sticks, nehme ich an. Dies zu
bewerkstelligen ist aber bei manchen ISOs eine elende Fummelei oder
geht gar nicht. So pauschal gilt die Aussage also nicht, man brauche
kaum kein physisches Laufwerk mehr.

(Das Gleiche gilt übrigens für den Ersatz des guten alten
Floppy-Drives durch den Gotek Floppy Simulator. Ein tolles Teil, aber
nicht alle Floppy-Images bringt man damit zum Booten.)

Takvorian

unread,
Dec 24, 2020, 7:04:15 AM12/24/20
to
Werner Tann schrieb:

> Takvorian <tak...@gmx.de> schrieb:
>
>>Win 10 emuliert doch ein CD-Laufwerk. Es erscheint im Explorer und in der
>>Datenträgerverwaltung als CD-Laufwerk. Somit braucht man kein physisch
>>vorhandenes Laufwerk, es genügt, die entsprechenden ISOs gespeichert zu
>>haben. Fremd-Tools zur Emulation von CD-Laufwerken werden somit auch nicht
>>benötigt. [...] Ich habe alle noch
>>verbliebenen, wichtigen Scheiben als ISO gespeichert, das genügt.
>
> Und Boot-CDs bootest du als ISO auf USB-Sticks, nehme ich an.

Perfekt erkannt.

> Dies zu
> bewerkstelligen ist aber bei manchen ISOs eine elende Fummelei oder
> geht gar nicht.

Alles, was man gut beherrscht, ist leicht und keine elende Fummelei.
Aber selbst eine einmalige Fummelei würde sich lohnen, um den ständigen
umständlichen und lahmen Gebrauch von Scheiben zu vermeiden.

> So pauschal gilt die Aussage also nicht, man brauche
> kaum kein physisches Laufwerk mehr.

Nun, mit "kaum" ist die Aussage korrekt, ohne "kaum" wäre sie falsch.
Ich brauche selten mal ein physisches Laufwerk für eine neue Blueray, um
diese z.B. zu kopieren; das geschieht dann mit einem externen USB-Laufwerk.
Trend ist, dass neue Rechner heute nicht mehr mit optischen Laufwerken
ausgestattet werden.

Arno Welzel

unread,
Dec 26, 2020, 9:40:17 AM12/26/20
to
Takvorian:

> Arno Welzel schrieb:
>
>> Takvorian:
>>
>>> Thorsten Albrecht schrieb:
>>>
>>>> On Sat, 12 Dec 2020 08:17:37 +0100, Shinji Ikari wrote:
>>>>
>>>>> .. oder einen CD Simulator nehmen. Da fallen mir
>>>>> Daemon Tools Lite
>>>>
>>>> Ist zu empfehlen und sollte auch funktionieren.
>>>
>>> Und das hätte in einem OS, das ISOs per Doppelklick als CD-Laufwerk bereit
>>> stellt, welchen Sinn genau?
>>
>> Das ein *Laufwerk* emuliert wird und nicht nur ein Dateisystem
>> bereitgestellt wird.
>
> Win 10 emuliert doch ein CD-Laufwerk. Es erscheint im Explorer und in der
> Datenträgerverwaltung als CD-Laufwerk. Somit braucht man kein physisch

Zitat:

"Das Problem: Das Updateprogramm überprüft beim Updatevorgang, ob die
originale Programm-CD, die ich natürlich habe, auch tatsächlich
existiert."

Stellt Windows 10 auch sicher, dass eine 1:1-Kopie einer CD in einem
ISO-Image auch wirklich auf Blockebene identisch ist zum Original und
nicht nur bezüglich der Dateiinhalte?

Takvorian

unread,
Dec 27, 2020, 12:36:25 PM12/27/20
to
Arno Welzel schrieb:
Ich hatte ja schon ein Beispiel mit dem Upgrade von MS-Office gebracht:
Das ISO des Upgrades per Doppelklick als x: gemountet, Das ISO der
Vorversion als Y: gemountet. Das Upgrade fragt nach der Vorversion, um die
Berechtigung zu prüfen, ich zeige ihm Y: und es ist zufrieden. Hat also
geklappt. Sollte es im Ausnahmefall mal nicht so laufen, kann man immer noch
sein physisches Gerümpel anklemmen.
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