warum l��t sich eine 7 GB gro�e Datei nicht auf eine ext. USB-Platte,
NTFS-formatiert, 600 GB frei, kopieren? Fehlermeldung: "Nicht gen�gend
Speicherplatz frei."
Danke
Roman
Ich würde nochmal überprüfen, ob die Platte wirklich in NTFS
formatiert ist ;-)
Michael
> warum l��t sich eine 7 GB gro�e Datei nicht auf eine ext. USB-Platte,
> NTFS-formatiert, 600 GB frei, kopieren? Fehlermeldung: "Nicht gen�gend
> Speicherplatz frei."
>
externe Festplatten sind standartmaessig mit FAT32 formatiert um auch von
aeltern Betriebsystemen verwendet werden zu koennen.
Fat32 kann aber maximal 4Gb, darueber ist Schluss. Du kannst die Platte in NTFS
konvertieren, dann gehts auch mit mehr als 4GB.
Du startest die Dosbox und gibst folgene Zeile ein:
Convert <LW:> /FS:NTFS
wobei <LW:> der Laufwerksbuchstabe des Laufwerks ist.
Wichtige Daten sollte man sicherheitshalber vorher sichern.
Gruss
Heinz
> Hallo Roman,
>
>> warum lᅵᅵt sich eine 7 GB groᅵe Datei nicht auf eine ext. USB-Platte,
>> NTFS-formatiert, 600 GB frei, kopieren? Fehlermeldung: "Nicht genᅵgend
>> Speicherplatz frei."
>>
> externe Festplatten sind standartmaessig mit FAT32 formatiert um auch von
> aeltern Betriebsystemen verwendet werden zu koennen.
> Fat32 kann aber maximal 4Gb, darueber ist Schluss. Du kannst die Platte
> in NTFS
Ehm, lies nochmal Romans Post. ;-)
Roman, wieviel freien Platz hast du auf deiner System-Partition
(normalerweise C:)?
Bei 'ner 7GB-Datei sollten dort mindestens 7,5-8GB frei sein. Windoof (ich
gehe jetzt einfach mal davon aus) hat leider die blᅵde Angewohnheit, jeden
Furz erstmal auf C: zwischenzuspeichern, zumindest in der
Standard-Einstellung.
Es gibt wohl Mᅵglichkeiten die Temp-Pfade woanders "hinzubiegen"... klappt
aber auch nicht in jeder Situation.
(z.B. nicht bei Installshield-Installationen)
Thorsten
--
Erstellt mit Operas revolutionᅵrem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Wo redet der OP denn von Installationen, oder ᅵhnlichem? Er redet von
Kopieren einer Datei. Und wenn man nicht gerade irgendwas aus dem
Internet lᅵd, was zwischengespeichert wird, sondern was was schon
woanders komplett vorliegt, lᅵsst sogar Windoof die Finger davon, und
legt es nicht erst lang und breit auf C: ab. So doof ist das Win dann
auch nicht. Also OP, wie schauts aus? Welches Schweindel hᅵttens denn
gern? ;-)
Grᅵᅵle,
Martin.
Das ist seltsam, solche Operationen funktionieren bei mir beim Kopieren
zwischen internen und externen Platten wunderbar. Ich w�rde beide Platten
mal mit chkdsk durchchecken und schauen ob sich da vielleicht rigednwo ein
Fehler eingenistet hat.
Beste Gr��e,
Andy
> externe Festplatten sind standartmaessig mit FAT32 formatiert um auch von
> aeltern Betriebsystemen verwendet werden zu koennen.
Hi,
so schreiben es jedenfalls die Hersteller gern.
> Fat32 kann aber maximal 4Gb, darueber ist Schluss. Du kannst die Platte in
> NTFS
Was wiederum nicht unbedingt stimmt. Denn manche externen Laufwerke nutzen
gar eigent�mliche Formatierungen. Habe selber ein "nas", das hat einen
FAT32-Modus, der sehr wohl auch 9gig-Filez schluckt. Machts intern,
"irgendwie". Die Dateien werden gesplittet, dem OS scheint dabei keinerlei
Merkw�rdigkeit aufzufallen. Nett ist auch, da� es �ber SMB die Datei
schreibt und �ber USB liest.
> konvertieren, dann gehts auch mit mehr als 4GB.
> Du startest die Dosbox und gibst folgene Zeile ein:
> Convert <LW:> /FS:NTFS
> wobei <LW:> der Laufwerksbuchstabe des Laufwerks ist.
> Wichtige Daten sollte man sicherheitshalber vorher sichern.
Falls der Chip merkt, was da vor sich geht, kanns gut sein, da� er sich
querlegt. Oder einfach mitspielt und nur seine Kompatibilit�tsliste anpa�t.
Jedenfalls kann der beschriebene Fehler auch an so banalen Problemen wie
"zuviele Dateien in Root" oder �hnlichem liegen. Kann auch sein, da� ein
Virenscanner oder ein anderes, �hnlich bef�higtes Proggi sich einmischt und
dem System dann aus Verzweiflung nur die eine Fehlermeldung einf�llt. Hatte
auch schon Meldungen "kann nicht gedruckt werden" bei einer unbeschreibbaren
Floppy. Was sich doch arg r�tselhaft anh�rt, fand ich damals.
--
mfg,
gUnther
>Roman, wieviel freien Platz hast du auf deiner System-Partition
>(normalerweise C:)?
>Bei 'ner 7GB-Datei sollten dort mindestens 7,5-8GB frei sein. Windoof (ich
>gehe jetzt einfach mal davon aus) hat leider die bl�de Angewohnheit, jeden
>Furz erstmal auf C: zwischenzuspeichern, zumindest in der
>Standard-Einstellung.
Wo hast Du das denn her? Habe ich noch nie geh�rt, noch nie so ein Problem
gehabt, noch nie daran gedreht, und ich halte das auch f�r v�lligen Unsinn.
Bye
woffi
--
The Bible tells us to love our neighbors and also to love
our enemies; probably because they are generally
the same people.
- Mark Twain
Das bezieht sich bestimmt auf das Speichern von Dateien über den IE.
Also im Web was "angeklickt" und "speichern unter" gemacht.
Das ist die einzig mir bekannte "Speicherart", bei welcher Windows
(resp. hier der IE) in %TMP% was zwischenlagert.
Ob das einen Bezug zur OP Frage hat, weis man nicht. Ich bezweifele
es. Allein wegen der angesprochenen Dateigröße.
>
>Was wiederum nicht unbedingt stimmt. Denn manche externen Laufwerke nutzen
>gar eigent�mliche Formatierungen. Habe selber ein "nas", das hat einen
>FAT32-Modus, der sehr wohl auch 9gig-Filez schluckt. Machts intern,
>"irgendwie". Die Dateien werden gesplittet, dem OS scheint dabei keinerlei
>Merkw�rdigkeit aufzufallen. Nett ist auch, da� es �ber SMB die Datei
>schreibt und �ber USB liest.
NAS ist eine ganz andere Baustelle als eine USB-Platte.
Bye
woffi
--
Great spirits have always encountered violent opposition
from mediocre minds.
- Albert Einstein
>Das bezieht sich bestimmt auf das Speichern von Dateien �ber den IE.
>Also im Web was "angeklickt" und "speichern unter" gemacht.
>Das ist die einzig mir bekannte "Speicherart", bei welcher Windows
>(resp. hier der IE) in %TMP% was zwischenlagert.
Ach so - ja, das ist so. Aber das scheint mir mit der Frage des OP nichts
zu tun zu haben - da h�tte er schon sehr d�mlich formulieren m�ssen.
Bye
woffi
--
Ich kann mit einem Eierl�ffel Flederm�use t�ten
- John Cleese
>Das bezieht sich bestimmt auf das Speichern von Dateien �ber den IE.
>Also im Web was "angeklickt" und "speichern unter" gemacht.
>Das ist die einzig mir bekannte "Speicherart", bei welcher Windows
>(resp. hier der IE) in %TMP% was zwischenlagert.
>
>Ob das einen Bezug zur OP Frage hat, weis man nicht. Ich bezweifele
>es. Allein wegen der angesprochenen Dateigr��e.
Hi,
es "passiert" auch, wenn etwa der Virenscanner ein Archiv pr�ft, oder wenn
ein Plugin Daten cacht, denk nur an Flash bei Youtube.
--
mfg,
gUnther
> NAS ist eine ganz andere Baustelle als eine USB-Platte.
Hi,
Du meinst also, wenn ich mein Nas abziehe und dann den "anderen Anschlu�"
per USB an meinen Hub stecke, ist das keine externe USB-Platte, sondern was?
Und wenn dieselbe Datei von 9 Gigs auf einer internen IDE-Platte von knapp
10Gig sowohl als NAS als auch als USB-Platte lesbar/schreibbar ist, hat das
nichts mit Windoof zu tun? Na dann...ich mu� Dir aber sagen, die Platte
dadrin hab ich am IDE-Port FAT32-formatiert. Damals beim Einbau war noch das
alte ME drauf...dann hat das NAS sein eigenes Format dr�bergedengelt, und
wenn man die Platte an USB anklemmt, glaubt Win immer noch, es sei Fat32,
die Firmware nannte das ebenso. Obs stimmt, m��te man �berpr�fen, doch wen
k�mmert das? NTFS ists sicher nicht, und ein wesentlich anderes Verfahren
etwa aus der Unixwelt w�rde ja erfordern, da� der RD2880-Chip dadrin eine
Umsetzung zur Laufzeit hinlegte. Das traue ich dem aber nicht zu :-)
--
mfg,
gUnther
>> NAS ist eine ganz andere Baustelle als eine USB-Platte.
>
> Hi,
> Du meinst also, wenn ich mein Nas abziehe und dann den "anderen Anschlu�"
> per USB an meinen Hub stecke, ist das keine externe USB-Platte, sondern was?
> Und wenn dieselbe Datei von 9 Gigs auf einer internen IDE-Platte von knapp
> 10Gig sowohl als NAS als auch als USB-Platte lesbar/schreibbar ist, hat das
> nichts mit Windoof zu tun? Na dann...ich mu� Dir aber sagen, die Platte
> dadrin hab ich am IDE-Port FAT32-formatiert. Damals beim Einbau war noch das
> alte ME drauf...dann hat das NAS sein eigenes Format dr�bergedengelt, und
> wenn man die Platte an USB anklemmt, glaubt Win immer noch, es sei Fat32,
> die Firmware nannte das ebenso. Obs stimmt, m��te man �berpr�fen, doch wen
> k�mmert das? NTFS ists sicher nicht, und ein wesentlich anderes Verfahren
> etwa aus der Unixwelt w�rde ja erfordern, da� der RD2880-Chip dadrin eine
> Umsetzung zur Laufzeit hinlegte. Das traue ich dem aber nicht zu :-)
>
meine NAS Platten haben jedenfals ein Linuxsystem drauf und ein EXT3 Filesystem.
Wenn die ueber Samba angesprochen werden gaukeln die dem Windows auch NTFS vor.
Wieso sollte es nicht moeglich sein, einem USB Port FAT32 vorzugaukeln?
Gruss
Heinz
>> NAS ist eine ganz andere Baustelle als eine USB-Platte.
>
> Du meinst also, wenn ich mein Nas abziehe und dann den "anderen
> Anschluᅵ" per USB an meinen Hub stecke, ist das keine externe
> USB-Platte, sondern was?
Richtig, dann ist es kein NAS mehr.
--
MfG, Martin
>
>Hi,
>es "passiert" auch, wenn etwa der Virenscanner ein Archiv pr�ft, oder wenn
>ein Plugin Daten cacht, denk nur an Flash bei Youtube.
Das h�ngt vom Virenscanner bzw. vom Plugin ab.
So oder so passiert es aber nicht beim simplen Kopieren einer Datei von A
nach B.
Bye
woffi
--
Ich frage mich oft, was passiert w�re, wenn Beethoven
eines von unseren modernen H�rger�ten gehabt h�tte.
- Sir Peter Ustinov
>meine NAS Platten haben jedenfals ein Linuxsystem drauf und ein EXT3 Filesystem.
>Wenn die ueber Samba angesprochen werden gaukeln die dem Windows auch NTFS vor.
Naja ... eher "sowas �hnliches wie NTFS". ZUmindest bei den NASen, die ich
kenne.
>Wieso sollte es nicht moeglich sein, einem USB Port FAT32 vorzugaukeln?
Ich muss gestehen, dass ich mit sowas noch icht zu tun hatte und da wohl
etwas zu weit vorgeprescht bin. Mir erscheint es aber trotzdem
unwahrscheinlich: bei einem Zugriff �ber's Netz ist Serversoftware
beteiligt, die beliebig komplex sein kann und die tats�chliche Physik des
Datenspeichers v�llig vor dem Client verbirgt.
Bei einem Zugriff �ber eine USB (Firewire, eSATA) Schnittstelle ist das
doch /etwas/ direkter. Ich glaube nicht, dass sin bisschen
Controller-Firmware sowas hinbekommt, und schon aus GEschwindigkeitsgr�nden
scheint mir das d�mlich.
Da w�rde ich eher vermuten, dass die Platte tats�chlich physikalisch NTFS
bzw. FAT32 formatiert ist und das NAS-OS sie auch so benutzt - was ja auch
nit einem Linux-basierten NAS kein Problem ist.
Bye
woffi
--
Women and cats will do as they please, and men and dogs should relax
and get used to the idea.
- Robert A. Heinlein
>>meine NAS Platten haben jedenfals ein Linuxsystem drauf und ein EXT3 Filesystem.
>>Wenn die ueber Samba angesprochen werden gaukeln die dem Windows auch NTFS vor.
>
> Naja ... eher "sowas �hnliches wie NTFS". ZUmindest bei den NASen, die ich
> kenne.
>
kann auch sein, ich weiss nur, wenn ich das Laufwerk verbinde und dann mit
Rechtsklick auf Eigenschaften gehe, wird NTFS angezeigt.
Dass es aber in Wirklichkeit ext3 ist, weiss ich daher, weil ich vor kurzem
groessere Platten reingemacht habe und die alten mit Acronis auf die neuen
geklont habe.
>>Wieso sollte es nicht moeglich sein, einem USB Port FAT32 vorzugaukeln?
>
> Ich muss gestehen, dass ich mit sowas noch icht zu tun hatte und da wohl
> etwas zu weit vorgeprescht bin. Mir erscheint es aber trotzdem
> unwahrscheinlich: bei einem Zugriff �ber's Netz ist Serversoftware
> beteiligt, die beliebig komplex sein kann und die tats�chliche Physik des
> Datenspeichers v�llig vor dem Client verbirgt.
>
> Bei einem Zugriff �ber eine USB (Firewire, eSATA) Schnittstelle ist das
> doch /etwas/ direkter. Ich glaube nicht, dass sin bisschen
> Controller-Firmware sowas hinbekommt, und schon aus GEschwindigkeitsgr�nden
> scheint mir das d�mlich.
>
wenn man einen USB ->Sata Converter verwendet, ja, aber bei den Linuxsystemen
koennte ja so was aehnliches wie Samba zwischen der Platte und der USB Schnittstelle
liegen. Genau weiss ich das auch nicht aber ich kann mir auch nicht vorstellen,
dass ein simpler Konverter das bewerkstelligen koennte.
> Da w�rde ich eher vermuten, dass die Platte tats�chlich physikalisch NTFS
> bzw. FAT32 formatiert ist und das NAS-OS sie auch so benutzt - was ja auch
> nit einem Linux-basierten NAS kein Problem ist.
>
haengt wohl vom System ab, ausschliessen wuerde ich es auch nicht.
Gruss
Heinz
sehe ich genauso
Also so genau kenne ich mich nicht aus. Ich bin eigentlich Unixer (AIX, Linux,..)
Hi,
dann kopier mal ein mehrfach komprimiertes Archiv von C: nach D: und
beobachte, was der Virenscanner dabei in %TMP so alles anstellt :-)
--
mfg,
gUnther
Welcher Virenscanner sollte das so machen?
LG Andy
Dass Du einen defekten Virenscanner einsetzt, heisst noch lange nicht,
dass das jeder tut.
Gru�
Hilmar
> Wo hast Du das denn her? Habe ich noch nie gehᅵrt, noch nie so ein
> Problem
> gehabt, noch nie daran gedreht, und ich halte das auch fᅵr vᅵlligen
> Unsinn.
Ok, muss mich da korrigieren. Kopier- und Verschiebe-Aktionen scheint es
wirklich nicht zu betreffen (grad nochmal mit 'ner 4,5GB Datei
ausprobiert). Obwohl ich der Meinung war auch damit bei grossen Dateien
Probleme gehabt zu haben, als ich auf meiner System-Partition nur <1GB
frei hatte. :-O
Etliche Installer, WinRAR usw. verhalten sich aber so, alles erstmal auf
C: zwischenzulagern.
Frᅵher (tm) konnte man seine XP-Partition schᅵn schlank halten, aber seit
einigen Jahren muss man da schon GB-weise freien Platz zuschaufeln, um
nicht Fehlermeldungen wie beim OP zu erhalten. Aber nun wirds endgᅵltig
offtopic. ;-)
Welchen Teil von "das h�ngt vom Virenscanner ab" hast Du nicht verstanden?
Bye
woffi
--
Science may be described as the art of systematic
oversimplification. - Karl Popper
>
>Dass Du einen defekten Virenscanner einsetzt, heisst noch lange nicht,
>dass das jeder tut.
Wenn ein Virenscanner sowas auspackt, um es zu scannen, und das dann in
%temp% tut, ist dagegen doch gar nichts einzuwenden. Nur ist es halt Unsinn
zu behaupten, dass das jeder Virenscanner so mach/machen (mu�).
Bye
woffi
--
What if your mother really IS right..... about everything?
>>> Das h�ngt vom Virenscanner bzw. vom Plugin ab.
>>>
>>> So oder so passiert es aber nicht beim simplen Kopieren einer Datei von
>>> A
>>> nach B.
>>
>>Hi,
>>dann kopier mal ein mehrfach komprimiertes Archiv von C: nach D: und
>>beobachte, was der Virenscanner dabei in %TMP so alles anstellt :-)
>
> Welchen Teil von "das h�ngt vom Virenscanner ab" hast Du nicht verstanden?
Hi,
welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das "so oder so"? In meinem
Kulturkreis bedeutet das in etwa "immer" oder "stets" oder "in allen
F�llen", in Deinem nicht?
--
mfg,
gUnther
Ja. Und? Wenn ein Virenscanner seltsame Dinge mit der zu kopiertenden Datei
anstellt ist das wohl kaum mehr ein "simples Kopieren" - und selbst mit
Virenscanner muss das nicht so sein, wie Du schreibst.
Bye
woffi
--
The man that invented Golf and said it was 'fun' is the same guy that
invented bagpipes and said it was 'music'.
Nein, die wissen, wie man Standard schreibt.
SCNR,
Thomas
Hi,
aber Deine Behauptung war doch, da� es "so oder so" auch mit einem
Virenscanner, der genau so arbeitet, also in TEMP alle Arhive auspackt und
scannt, selbiges nicht passierte. Also zugleich in TEMP Dateien erscheinen
und eben NICHT erscheinen. Geisterdateien eben. Vermutlich hast Du dann auch
eine Platte, die bei Zugriffen gleichzeitig auch abgeklemmt sein kann? Weil,
dann gibts bei meinen Platten keinen Zugriff. Bei Deinen "so oder so" wohl
doch?
--
mfg,
gUnther
>> so schreiben es jedenfalls die Hersteller gern.
>
> Nein, die wissen, wie man Standard schreibt.
Hi,
also ich hab das mal auf einem Waschzettel bei einer Samsung anders gelesen
:-)
--
mfg,
gUnther
>
>"Wolfgang Krietsch" <wof...@nurfuerspam.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:hfvqht$eab$03$1...@news.t-online.com...
>..
>> Ja. Und? Wenn ein Virenscanner seltsame Dinge mit der zu kopiertenden
>> Datei
>> anstellt ist das wohl kaum mehr ein "simples Kopieren" - und selbst mit
>> Virenscanner muss das nicht so sein, wie Du schreibst.
>
>Hi,
>aber Deine Behauptung war doch, da� es "so oder so" auch mit einem
>Virenscanner, der genau so arbeitet, also in TEMP alle Arhive auspackt und
>scannt, selbiges nicht passierte.
Nein. Ich schrub "So oder so passiert es aber nicht beim simplen Kopieren"
- und so ein Virenscanner, der was damit anstellt, ist dann kein simples
kopieren mehr.
Sollen wir das jetzt beenden oder noch ewig dar�ber streiten, wer wen warum
mi�verstanden hat? ;)
Bye
woffi
--
I am not as think as you drunk I am!
Hi,
also ein kleines bi�chen nachtreten will ich schon noch. Hast Du schonmal
"simpel kopiert"? Dabei pr�ft das OS die Berechtigungen, wandelt von einem
Dateisystem ins andere und verwaltet allerlei Nebeninfo. Es sei denn, Dein
OS ist extrem simpel. Dann hats aber auch kein "TEMP"-Verzeichnis. Egal ob
da nun was drin passiert oder nicht. �brigens legt mein XP auch einige
seltsame "Performance-Logs" da an, insbesondere beim Kopieren erscheinen da
Daten. Und verschwinden wieder, nachher.
--
mfg,
gUnther
Gruss
Heinz