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Efahrungen Tinte Ink Swiss + Digital Revolution für Canon Pixma?

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Horst Stolz

unread,
Sep 12, 2009, 5:25:35 AM9/12/09
to
Hallo,

die beiden Tinten habe ich �ber Jahre mit recht guten Erfahrungen im Epson
Stylus Photo R220 verwendet. Es war aber eine kleine Farbkorrektur bei
Magente n�tig, wie auch bei Jettec. Und schwarz war (wie bei allen von mir
probierten Fremdtinten) etwas cyan-lastig. Dieser Drucker hat mechanisch
den Dienst eingestellt.
Laut Test der C�t sieht es wohl beim Pixma IP 4600 ung�nstiger aus,
zumindest beim Fotodruck. Wer hat damit Erfahrungen? Fotodruck nutze ich
nur, wenn ich mal schnell ein Bild brauche. Kommt man hier noch mit einer
starren Farbkorrektur hin?
Wer generell Fremdpatronen ablehnt, sollte bedenken, dass ich w�hrend der
Lebensdauer des Epson den zweifachen Druckerpreis eingespart habe.
Der Gr�ntrend im Schwarz war (bei Jettec wesentlich st�rker) nur bei
Grafiken mit gro�en Fl�chen sichtbar, eigenartigerweise nicht bei Fotos.
Vermutlich durch Beimengung aus den Farben.

Gru�, Horst


--
Die Mailadresse ist zwar lang, aber ohne �nderung g�ltig.
Durch die L�nge wurde Spam drastisch reduziert.

Michael Kohaupt

unread,
Sep 12, 2009, 7:58:58 AM9/12/09
to
Horst Stolz schrieb:

[....]
Die InkSwiss benutze ich ebenfalls auf meinem Epson DX7400 und kann
daran nichts negatives bemerken. Lediglich die angeblich fast doppelte
Füllmenge kann ich nicht glauben, da ich kaum mehr Seiten als beim
Original rausbekomme. Werde die Dinger bei Gelegenheit mal wiegen ....
Farbverfälschungen treten bei mir nicht auf. Allerdings drucke ich unter
Linux mit einem speziellen Profitreiber.

Gruss
Michael

Horst Stolz

unread,
Sep 12, 2009, 8:19:35 AM9/12/09
to
Am Sat, 12 Sep 2009 13:58:58 +0200 schrieb Michael Kohaupt:

> Horst Stolz schrieb:
>
> [....]
> Die InkSwiss benutze ich ebenfalls auf meinem Epson DX7400 und kann
> daran nichts negatives bemerken. Lediglich die angeblich fast doppelte

> F�llmenge kann ich nicht glauben, da ich kaum mehr Seiten als beim

> Original rausbekomme. Werde die Dinger bei Gelegenheit mal wiegen ....

> Farbverf�lschungen treten bei mir nicht auf. Allerdings drucke ich unter

> Linux mit einem speziellen Profitreiber.
>

Mit Epson-Druckern scheint sich die Tinte ohnehin gut zu vertragen und das
einzige gr��ere Manko ist hier wohl, dass die sehr gute Lichtbest�ndigkeit
und Wischfestigkeit der Epson-Tinte nicht ann�hernd erreicht wird.
Bei den Pixma-Druckern scheint es anders auszusehen.
Inzwischen habe ich festgestellt, dass hier die von der C�t sehr gut
beurteilte Peach-Tinte bei Tinenalarm nur wenige Cent teurer ist.

Gerd Jakobs

unread,
Sep 24, 2009, 7:52:42 AM9/24/09
to
Michael Kohaupt kitzelte am 12.09.2009 13:58 dies aus einer Tastatur:

Ich benutze (oder besser: benutzte) die Inkswiss-Tinten für meinen Epson
SX 405. Als vor einigen Tagen urplötzlich die Meldung auftrat, dass die
Cyan-Patrone nicht mehr erkannt würde; also leer wäre, habe ich mir
zuerst nix dabei gedacht und diese gewechselt. 2 Tage später waren dann
genau so plötzlich magenta und yellow leer. Geschätzt hatte ich damit
vielleicht wenn es hoch kommt 120-150 Seiten ausgedruckt; davon ca. 10
Seiten in bestmöglichem Fotodruck in A4.

Nun pustete ich den Restinhalt der Patronen dieses Mal allerdings aus
und was da noch heraus kam, verschlug mir die Sprache. Ich konnte es
leider nicht exakt nachmessen, aber geschätzt waren es sicherlich noch
gut 5-8 ml bei BEIDEN Patronen...

Somit habe ich mich nach einem anderen Lieferanten umgesehen, bin fündig
geworden und auf dessen Patronen gespannt, die außerdem noch ca. 35 %
günstiger sind.

Kann von euch jemand diese Erfahrungen bestätigen, also dass die
Patronen viel zu früh melden, sie seien leer? Ein Chip-Resetter nützt
bei den Fremdpatronen ja leider nix, der geht nur mit Epson
Originalpatronen zum selbst nachfüllen, was ich aber auf jeden Fall
vermeiden möchte.

Gruß, Gerd

Michael Kohaupt

unread,
Sep 24, 2009, 12:21:52 PM9/24/09
to
Gerd Jakobs schrieb:

> Als vor einigen Tagen urplᅵtzlich die Meldung auftrat, dass die
> Cyan-Patrone nicht mehr erkannt wᅵrde; also leer wᅵre,

"Nicht erkannt" hat aber mit "leer" ᅵberhaupt nichts zu tun.
Nicht mehr erkannt bedeutet, dass der chip irgendwie ausgestiegen ist
oder mit der falschen Fᅵllmenge programmiert ist und dann kann die
Patrone natᅵrlich auch noch 3/4 voll sein.
Das wᅵre schlicht und einfach ein Reklamationsgrund.
Ob eine Patrone leer ist oder nicht, kann man am einfachsten durch
wiegen feststellen. Eine brauchbare Briefwaage reicht dazu aus.

> Kann von euch jemand diese Erfahrungen bestᅵtigen, also dass die
> Patronen viel zu frᅵh melden, sie seien leer?

Ja was denn jetzt? Wurde nicht erkannt - oder wurde leer gemeldet?
Dann muss der Drucker stehen bleiben und nichts weiter drucken.
Es gibt auch die Meldung "fast leer" oder "wenig Tinte" - da kann man
aber noch ewig weiterdrucken bis der Drucker wirklich stehen bleibt.

Gruss
Michael

Peter Seiler

unread,
Sep 24, 2009, 12:00:09 PM9/24/09
to
Gerd Jakobs - 24.09.2009 13:52 :

> Michael Kohaupt kitzelte am 12.09.2009 13:58 dies aus einer Tastatur:
>> Horst Stolz schrieb:
>>
>> [....]
>> Die InkSwiss benutze ich ebenfalls auf meinem Epson DX7400 und kann

[...]

> Somit habe ich mich nach einem anderen Lieferanten umgesehen, bin fündig
> geworden und auf dessen Patronen gespannt, die außerdem noch ca. 35 %
> günstiger sind.
>

welche sind das? URL? Deine Erfahrungen dann bitte hier posten. Danke.


--
by(e) PS

(no PM-address)

Gerd Jakobs

unread,
Sep 25, 2009, 6:12:17 AM9/25/09
to
Michael Kohaupt kitzelte am 24.09.2009 18:21 dies aus einer Tastatur:
> Gerd Jakobs schrieb:
>
>> Als vor einigen Tagen urplötzlich die Meldung auftrat, dass die
>> Cyan-Patrone nicht mehr erkannt würde; also leer wäre,
>
> "Nicht erkannt" hat aber mit "leer" überhaupt nichts zu tun.

> Nicht mehr erkannt bedeutet, dass der chip irgendwie ausgestiegen ist
> oder mit der falschen Füllmenge programmiert ist und dann kann die
> Patrone natürlich auch noch 3/4 voll sein.
> Das wäre schlicht und einfach ein Reklamationsgrund.

> Ob eine Patrone leer ist oder nicht, kann man am einfachsten durch
> wiegen feststellen. Eine brauchbare Briefwaage reicht dazu aus.
>
>> Kann von euch jemand diese Erfahrungen bestätigen, also dass die
>> Patronen viel zu früh melden, sie seien leer?

>
> Ja was denn jetzt? Wurde nicht erkannt - oder wurde leer gemeldet?
> Dann muss der Drucker stehen bleiben und nichts weiter drucken.
> Es gibt auch die Meldung "fast leer" oder "wenig Tinte" - da kann man
> aber noch ewig weiterdrucken bis der Drucker wirklich stehen bleibt.

OK, das war jetzt etwas missverständlich von mir ausgedrückt ;-)

Lt. Druckerzubehör.de sind diese Patronen leer, wenn angezeigt wird,
dass sie nicht mehr erkannt werden...
Einen Satz habe ich noch momentan in Gebrauch und einen bis auf schwarz
noch im Vorrat.
Unter Windows 7 werden schwarz, magenta und cyan noch als ca. 1/4 voll
angezeigt, yellow ist noch zu 3/4 gefüllt. Ich werde das weiter
beobachten und das Ergebnis berichten, wenn wieder eine Patrone "leer"
sein soll.

Gruß, Gerd

Gerd Jakobs

unread,
Oct 9, 2009, 6:11:30 AM10/9/09
to
Gerd Jakobs kitzelte am 25.09.2009 12:12 dies aus einer Tastatur:

So, ich habe jetzt bei mir an einem Tag die Patronen schwarz, yellow,
cyan und magenta ersetzten müssen und das jeweilige Gewicht der vollen
neuen Patrone und das Gewicht der angeblich leeren Patrone direkt nach
der Entnahme aus der Originalverpackung / dem Drucker und anschließend
nach dem Ausblasen gemessen.

Hier dann mal meine Ergebnisse:

Cyan-Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf, der
das Auslaufen verhindern soll: 35 g

angeblich leere Cyan-Patrone: 23 g

Cyan-Patrone nach dem Ausblasen: 16 g


Schwarze Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf,
der das Auslaufen verhindern soll: 34 g (die hatte ich doch noch in der
Schublade rumfliegen ;-)

angeblich leere schwarze Patrone: 21 g

schwarze Patrone nach dem Ausblasen: 17 g


Magenta-Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf,
der das Auslaufen verhindern soll: 34 g

angeblich leere Magenta-Patrone: 23 g

Magenta-Patrone nach dem Ausblasen: 17 g


Yellow-Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf,
der das Auslaufen verhindern soll: 29 g (man beachte hier die doch
erhebliche Differenz der Füllmenge von 5 g im Vergleich zu den anderen
Patronen.)

angeblich leere Yellow-Patrone: 24 g

Yellow-Patrone nach dem Ausblasen: 17 g

Nun möge jeder aus diesen Angaben seine eigenen Schlüsse ziehen und mich
würde es interessieren, wer identische / ähnliche Erfahrungen gemacht
hat aber eben auch mit anderen Herstellern.

Durchschnittlich bleiben also ca. 6 g Resttinte in den jeweiligen
Patronen übrig; IMO ein unakzeptabler Wert und die Patronen werden somit
viel zu früh als leer ausgewiesen oder sollte das wirklich nicht anders
realisierbar sein?M

Eine entsprechende Mail an den Vertreiber-Support geht natürlich auch
noch raus; hier bin ich auf die Antwort sehr gespannt ;-)

MfG, Gerd

Michael Kohaupt

unread,
Oct 9, 2009, 11:29:50 AM10/9/09
to
Gerd Jakobs schrieb:

Interessantes -

> Eine entsprechende Mail an den Vertreiber-Support geht natᅵrlich auch


> noch raus; hier bin ich auf die Antwort sehr gespannt ;-)

Das hᅵtte ich auch gemacht. Poste mal deren Antwort hier.

Gruss
Michael

Message has been deleted

Gerd Jakobs

unread,
Oct 11, 2009, 8:20:18 AM10/11/09
to
Martin Trautmann kitzelte am 09.10.2009 17:45 dies aus einer Tastatur:

> On Fri, 09 Oct 2009 12:11:30 +0200, Gerd Jakobs wrote:
>> Hier dann mal meine Ergebnisse:
>>
>> Cyan-Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf, der
>> das Auslaufen verhindern soll: 35 g
>>
>> angeblich leere Cyan-Patrone: 23 g
>>
>> Cyan-Patrone nach dem Ausblasen: 16 g
>
> Mit welcher Waage, welcher Genauigkeit, welcher Auflösung hast du das
> gemessen? Normale Küchenwaage mit 1 g Auflösung wäre dafür ziemlich
> ungeeignet, eine Präzisionswaage bis 100 g weit aussagefähiger.

OK, es war eine Haushaltswaage mit 1 g Auflösung, eine Präzisionswaage
steht nicht zur Verfügung. Aber als Ausgangsbasis sollten die Werte doch
schon etwas an Gewicht haben.
>
> Gibt es denn Nennfüllmengen für diese Patronen? 12 ml oder 18 ml?

Das finde ich bei Ink-Swiss ja auch so toll :-( Die Patronen stammen aus
einem Auftrag vom 02.01.2009. Zum damaligen Zeitpunkt wurde die
Füllmenge mit 15 ml angegeben; nachweislich, versteht sich. Will ich die
Patronen nun wieder beim selben Lieferanten neu bestellen, werden die
Patronen nur noch mit 10 ml Füllmenge angegeben. Somit fand hier eine
ziemliche versteckte Preiserhöhung statt...
>
> Unter "Ausblasen" kann ich mir nicht wirklich etwas vorstellen, weil ich
> Typ und Aufbau nicht kenne. Sind das nur Tanks oder haben die einen
> Schwamm drin?

Bei den Ink-Swiss-Patronen befindet sich auf der Oberseite ein Loch,
dass im Neuzustand von einer roten Plastikkappe gesichert wird, damit
keine Luft eindringen kann. Durch dieses Loch habe ich die Patronen dann
ausgeblasen.

Ich gehe davon aus, dass die Ink-Swiss-Patronen reine Tanks sind und
keinen Schwamm enthalten. Aus allgemein verständlichen Gründen möchte
ich diese aber nicht öffnen ;-)

Möglich ist es aber auch, dass die Patronen zwischenzeitlich wieder in
ihrer Bauart verändert wurden....

Jedenfalls habe ich nun auch die erste schwarz-Patrone des neuen
Lieferanten gemessen. Hier liegt die angegebene Füllmenge bei 13 ml, das
Gewicht der neuen Patrone beträgt 33 g, nach der Entnahme aus dem
Drucker waren es noch 26 g.

Bei diesem Patronentyp befindet sich auf der Oberseite eine eingefräste
durchgängige Rille, die mit einem Klebestreifen gesichert ist. Dieser
wird beim Einsetzen der Patrone teilweise entfernt, damit Luft in die
Kammer eindringen kann. IIRC ist das die Original-Bauart der
Epson-Patronen bzw. daran angelehnt.

Ich habe diesen Klebestreifen nun nach dem Austausch komplett entfernt
und es kamen hier 2 Löcher zum Vorschein. Als ich in das größere der
beiden hinein geblasen habe, floss absolut keine Tinte unter heraus.
Also habe ich mit einer Spritze hinengestochen und konnte deutlich
fühlen, dass ich in einen Schwamm gestochen habe. Mit der Spritze konnte
ich dann noch 2 g herausziehen.

Es bleibt für mich somit wirklich sehr schwierig, die genauen
Druckkosten bzw. den exakten Verbrauch zu ermitteln...

MfG, Gerd

Gerd Jakobs

unread,
Oct 14, 2009, 11:36:20 AM10/14/09
to
Michael Kohaupt kitzelte am 09.10.2009 17:29 dies aus einer Tastatur:

> Gerd Jakobs schrieb:
>
> Interessantes -
>
>> Eine entsprechende Mail an den Vertreiber-Support geht natürlich auch

>> noch raus; hier bin ich auf die Antwort sehr gespannt ;-)
>
> Das hätte ich auch gemacht. Poste mal deren Antwort hier.

Antwort kam ratz-fatz, zumindest der Support funktioniert wirklich gut.
Man bedauere, dass ich Probleme mit der gelieferten Ware hätte und
unzufrieden wäre ;-) Ich soll die leeren Patronen zur Überprüfung
einsenden und bekomme wohl das Geld gutgeschrieben. Damit kann ich sehr
gut leben.

Die neuen Patronen (andere Bezugsquelle!) sind, was die Farbqualität
angeht und soweit ich das beurteilen kann, auf keinen Fall schlechter
als die Ink-Swiss. Dafür kosten hier aber ALLE Patronen durch die Bank 1,68
bei 13ml Füllinhalt.

Bei den Ink-Swiss Patronen werden für die schwarze Patrone mit 10 ml
Füllinhalt 2,97 Euro fällig, die farbigen Patronen gehen sogar für 4,97
mit ebenfalls 10 ml Füllinhalt in den Versand.

Nun möge sich jeder Leser seinen Teil dazu denken ;-) (War ich aber
bisher blöd... :-(

Die Preise beziehen sich auf im Internet recht bekannte
Anbieter/Versender; aus verständlichem Grund möchte ich hier keine
konkreten Namen nennen.

Gruß, Gerd

Gerd Jakobs

unread,
Oct 20, 2009, 6:42:32 AM10/20/09
to
Nun habe ich bereits vor 4 Tagen diese Email hier vom Support erhalten:

> Sehr geehrter Herr Jakobs,
>
> Ihre Reklamationssendung ist bei uns eingetroffen und befindet sich nun in Bearbeitung.
>
> Wir weisen Sie darauf hin, dass das Gesetz eine Widerrufsfrist von 2 Wochen vorsieht.
> Nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist bieten wir Ihnen ein zusätzliches 90tägiges Geld-Zurück-Versprechen an.
> Da dieser Zeitraum jedoch auch überschritten wurde,
> müssen wir Ihre Reklamation mit dem Wunsch der Erstattung leider ablehnen und können Ihnen nur den Artikel zurückschicken.
> Sollten Sie uns dann die Ware erneut zurücksenden, gehen wir davon aus,
> dass Sie die Ware nicht mehr wünschen und werden diese fachgerecht entsorgen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Damit hat mich dieser Lieferant nun endgültig als Kunden verloren und
zwar aus folgenden Grund: im Vorfeld war bereits bekannt, dass die
Widerrufsfrist abgelaufen war, schließlich war das Auftagsdatum bekannt.
Wieso mußte ich somit die Patronen überhaupt noch zur Überprüfung
einsenden? Das Porto wurde natürlich auch nicht erstattet...

Nun kam dann gestern auch noch tatsächlich ein Päckchen mit den von mir
zur Reklamation eingeschickten Patrone an...

Ich meine, die Patronen waren defekt und auch angeblich leer; was soll
ich bitteschön damit noch anstellen?

Der Hammer aber war, dass der eben doch vorhandene und nicht geringe
Restinhalt der Patronen sich schön in einen Plastikbeutel ergossen
hatte. Die Suppe hätte mir beim Öffnen des Päckchens genau so gut was
weis ich wohin tropfen können, wenn ich ein Messer verwendet hätte und
somit den Beutel aufgeschlitzt hätte.....

MfG, Gerd

Message has been deleted

Michael Kohaupt

unread,
Oct 20, 2009, 7:53:58 AM10/20/09
to
Martin Trautmann schrieb:

> Jetzt kapiere ich ueberhaupt nichts mehr - du schriebst doch, du
> haettest sie ausgeblasen, bis sie endgueltig leer gewesen waeren?

Ich auch nicht -
Es ging doch darum, dass xy ml in der Patrone verbleiben und eine
Supportanfrage warum das so ist - ist erst mal eine Anfrage und keine
Reklamation.

> - ich halte die fuer hochgradig unserioes (Werbung mit gefaelschten
> Testurteilen und -Zertifikaten, Werbung mit Testurteilen, die
> ueberhaupt nicht auf das einzelne Produkt passen usw.)

Deren selbstgestricktes Eigenlob ohne Ende geht mir auch auf den Keks.
Aber ich verwende deren Patronen auch und werde das mal beobachten.

Gruss
Michael

Gerd Jakobs

unread,
Oct 20, 2009, 11:28:48 AM10/20/09
to
Martin Trautmann kitzelte am 09.10.2009 17:45 dies aus einer Tastatur:
> On Fri, 09 Oct 2009 12:11:30 +0200, Gerd Jakobs wrote:
>> Hier dann mal meine Ergebnisse:
>>
>> Cyan-Patrone frisch aus der Packung OHNE den roten Sicherheitskopf, der
>> das Auslaufen verhindern soll: 35 g
>>
>> angeblich leere Cyan-Patrone: 23 g
>>
>> Cyan-Patrone nach dem Ausblasen: 16 g
>
> Mit welcher Waage, welcher Genauigkeit, welcher Auflösung hast du das
> gemessen? Normale Küchenwaage mit 1 g Auflösung wäre dafür ziemlich
> ungeeignet, eine Präzisionswaage bis 100 g weit aussagefähiger.
>
> Gibt es denn Nennfüllmengen für diese Patronen? 12 ml oder 18 ml?
>
> Unter "Ausblasen" kann ich mir nicht wirklich etwas vorstellen, weil ich
> Typ und Aufbau nicht kenne. Sind das nur Tanks oder haben die einen
> Schwamm drin?

Also wirklich, es steht alles dazu im Thread, mann müsste sich halt nur
mal die Mühe machen, diesen auch wirklich KOMPLETT zu lesen und damit
meine ich jetzt nicht nur dich alleine....

MfG, Gerd

Message has been deleted

Gerd Jakobs

unread,
Oct 22, 2009, 6:35:14 AM10/22/09
to
Peter Seiler kitzelte am 24.09.2009 18:00 dies aus einer Tastatur:

Sorry für die etwas späte antwort, aber ich wollte ja auch erst mal
Erfahrungen damit sammeln ;-)

Bisher bin ich was die Druckqualität und auch die Druckleistung angeht,
absolut überzeugt. Für den Preis kann man kaum etwas falsch machen.

Die neue Bezugsquelle ist:
http://www.tintenlaedchen.de/Epson-kein-Original/Topseller/Druckerpatrone-Epson-T071-T0711-T071140-black-kompatibel--229&cPath=3300_36610.html?XTCsid=b76686d850bd310f7d9a53f20f253de3

MfG, Gerd

Gerd Jakobs

unread,
Oct 22, 2009, 6:40:23 AM10/22/09
to
Martin Trautmann kitzelte am 20.10.2009 17:50 dies aus einer Tastatur:
> Das faellt aber schon dadurch extrem schwer, dass der Thread als Canon
> Pixma gestartet wurde, du aber auf Epson SX abbogst (SX 405?) und nicht
> wirklich deutlich die genutzten Patronen erwaehnst. Im Gegenteil glaenzt
> der Thread mit einem falsch formatierten Endlos-Subject
>
> Dabei waere es doch eigentlich so einfach, diese Daten zu liefern, z.B.
> http://www.druckerzubehoer.de/shop/product/catid/D-Epson/subcatid/Epson+Stylus+SX405/productid/1406329-SIE202C/site/1/lng/de_DE
> "Testsieger InkSwiss Patrone 'cyan', 10 ml"
> "XL Füllmenge im Vergleich zum Druckerhersteller mit 5,5 ml"
>
> .... sieht doch recht deutlich so aus, als wuerde Epson hier eher die
> nutzbare Tintenmenge spezifizieren, waehrend InkSwiss die eingefuellte
> Menge angibt.
>
> Wo schreibst du denn konkret was zum Anbieter? Im Gegenteil schreibst du
> ja absichtlich NICHTS konkret:

> "Die Preise beziehen sich auf im Internet recht bekannte
> Anbieter/Versender; aus verständlichem Grund möchte ich hier keine
> konkreten Namen nennen."
>
> Und nein, der Grund ist fuer mich nicht verstaendlich.

Mea Culpa, hast ja nicht ganz unrecht ;-) Da du den Versender ja schon
jetzt namentlich bekannt gegeben hast, bestätige ich das hiermit auch ;-)
Trotzdem kann man mittlerweile ja wirklich nicht mehr sicher sein, ob
sich nicht ein abmahnwütiger Anwalt gerade eine goldene Nase wegen
Rufschädigung eines Unternehmens oder was weis ich, verdienen möchte.
Das war mein Hauptbeweggrund.

> Und nein, deine Antwort hier erklaert nicht, was du eingeschickt hast
> und wieso die Patronen noch weiter auslaufen koennen, wenn du sie
> angeblich ausgeblasen hast.

Ich hatte eine Patrone nicht ausgeblasen, damit der Service die
Restmenge selbst überprüfen konnte. Das habe ich hier tatsächlich nicht
erwähnt, sorry. Aber ich hatte zumindest das Lüftungsloch oben und
natürlich das Austrittsloch der Tinte zum Drucker mit Tesafilm
abgeklebt. Da floß bei mir nix mehr raus und die Hansel haben das dann
einfach wieder entfernt.....

>
> Wenn du nur deinen Unmut loswerden magst, existieren dafuer besser
> geeignete Gruppen.

Klar, erst einmal hatte ich eine Menge Unmut, die kanalisiert werden
wollte ;-) Aber ich denke/hoffe, auch andere Leser können sich so nun
ein etwas besseres Bild machen.

MfG, Gerd


Message has been deleted

Peter Seiler

unread,
Oct 22, 2009, 9:48:50 AM10/22/09
to
Gerd Jakobs - 22.10.2009 12:35 :

danke fuer den Tintenlaedchen-Tipp!

Seit geraumer Zeit habe ich als Nachfolger fuer meine altgedienten
Epsons und Canon i850 einen Brother Multi DCP 357C und nach dem
Verbrauch der Erstausstattungstinte Ersatzpatronen von Tintenpatronen
Druckerzubehoer bezogen. Bisher keine Probleme.

Nun sind die Tintenlaedche-Patronen fuer meinen Brother ja noch
guenstiger :-) Und wenn die Kompatibilitaet zu den OriginalPatronen auch
bei diesem Drucker so problemlos funktioniert wie bei Deinem Epson, dann
werde ich beim naechsten Bedarf mal beim Tintenlaedchen einkaufen.

Gerd Jakobs

unread,
Oct 23, 2009, 3:54:02 AM10/23/09
to
Martin Trautmann kitzelte am 22.10.2009 13:04 dies aus einer Tastatur:

> On Thu, 22 Oct 2009 12:40:23 +0200, Gerd Jakobs wrote:
>>> Wo schreibst du denn konkret was zum Anbieter? Im Gegenteil schreibst du
>>> ja absichtlich NICHTS konkret:
>>> "Die Preise beziehen sich auf im Internet recht bekannte
>>> Anbieter/Versender; aus verständlichem Grund möchte ich hier keine
>>> konkreten Namen nennen."
>>>
>>> Und nein, der Grund ist fuer mich nicht verstaendlich.
>> Mea Culpa, hast ja nicht ganz unrecht ;-) Da du den Versender ja schon
>> jetzt namentlich bekannt gegeben hast, bestätige ich das hiermit auch ;-)
>
> Ok, danke!

Dafür nicht ;-)


>
>> Trotzdem kann man mittlerweile ja wirklich nicht mehr sicher sein, ob
>> sich nicht ein abmahnwütiger Anwalt gerade eine goldene Nase wegen
>> Rufschädigung eines Unternehmens oder was weis ich, verdienen möchte.
>> Das war mein Hauptbeweggrund.
>

> Feigheit vor dem Feinde ;-)

So kann man es nennen ;-)


>
>> Aber ich hatte zumindest das Lüftungsloch oben und
>> natürlich das Austrittsloch der Tinte zum Drucker mit Tesafilm
>> abgeklebt. Da floß bei mir nix mehr raus und die Hansel haben das dann
>> einfach wieder entfernt.....
>

[....]
>
> Ich habe deine Vorgeschichte nicht ganz kapiert - fasse ich das korrekt
> zusammen, dass du von DZ eine Fuellmenge in Erinnerung hattest und
> glaubtest, das waere die fuer dich nutzbare Menge, die deutlich groesser
> waere als bei den Originalpatronen?

Nun, ich habe diese Füllmenge nicht in Erinnerung, sondern schwarz auf
weis in der Auftragsbestätigung von damals ;-) Meine letzte Bestellung
dort war am 02.01.2009 <hasilt$57b$00$1...@news.t-online.com>
Damals(tm) wurde die Füllmenge mit 15 ml angegeben, aktuell sind es nur
noch 10 ml .....
>
> Naja, das waere aber relativ blauauegig - dann muesste der Hersteller
> schon halbleere Varianten anbieten (wie bei HP ueblich) oder der
> Hersteller haette seine Hausaufgaben nicht gemacht und wuerde unnoetig
> Platz verschenken.

Tja, das ist eben die Frage, mit welchen Tricks die Hersteller ihre Ware
hier tatsächlich unter das Volk bringen....
>
> Praktisch relevant ist eher die Nachfuellmenge - denn wenn der Schwamm
> erst mal gesaettigt ist, dann entspricht die Nachfuellmenge weit eher
> der nutzbaren Menge.

OK, aber diese Fremdpatronen lassen sich leider nicht nachfüllen.
Jedenfalls die Ink-Swiss sind Nachbauten der Originalpatronen, deshalb
auch die Fehlermeldung, dass die Patronen nicht mehr erkannt werden,
wenn sie leer sind, anstatt der korrekten Meldung, die Patrone wäre
leer. Das ist aber bei den neuen Patronen genau so.
>
> Auch das gilt aber nur ab Patrone - denn ein Grossteil der Tinte
> verschwindet in irgendwelchen Auffangschwaemmen, weil die Tinte
> gleichzeitig als Reinigungsmittel fungiert und vor der Nutzung eine mehr
> oder weniger aufwaendige Spuelung erfolgt.

Ja, das ist sicherlich so korekt. Was mich aber extrem gewundert hat,
ist eben die IMHO doch erstaunlich große Restmenge, die ich aus den
Ink-Swiss Patronen noch herausbekommen habe. Diese haben, soweit ich das
jedenfalls ermitteln konnte, keine Schwämmchen, sondern wohl tatsächlich
einen reinen Tintentank. Sonst hätte ich sie nämlich wohl kaum ausblasen
können, was eben bei den neuen Patronen aus dem Tintenlädchen auch nicht
funktioniert. Siehe dazu auch noch mal die oben angegebene Message-ID.
>
>
> Von daher wirst du auch bei anderen Herstellern vermutlich keine
> deutlich besseren Ergebnisse bekommen - nur eher die Moeglichkeit fuer
> guenstigere Ergebnisse bei insgesamt billigeren Patronen.
>
> DZ haette also hier nicht wirklich etwas falsch gemacht - wortgetreu
> scheint nichts von Ihren Aussagen angreifbar, weil sie zwar viel heisse
> Luft versprechen, aber nur wenig davon halten muessen bzw. kaum etwas
> davon relevant ist.

Nee, rechtlich sind sie ohne Frage auf der sicheren Seite, was aber nix
an der Tatsache der Volksverdummung ändert ;-) Und ja, zu dieser Aussage
stehe ich :-)

Ich habe zumindest für mich derzeit einen wirklich optimalen und vor
allem extrem preiswerten Anbieter gefunden, mit dem ich derzeit absolut
zufrieden bin. Das war ich vor ca. 3 Jahren mit DZ auch, gar keine
Frage. Aber wie die sich mittlerweile entwickelt haben.......
Es geht halt nix über die neue Informationsquelle Internet, nur haben
das die meisten Firmen eben noch nicht mitbekommen ;-)
>
> Es bleibt die Frage, warum du nicht nachfuellen magst...

Das ist schnell erklärt :-)

1. habe ich das genau 1x versucht und die Sauerei möchte ich mir kein
2. Mal antun :-)
2. Wie oben erwähnt, benötigt man zum Nachfüllen die Original Epson
Patronen. Diese lassen sich dann ca. 5x nachfüllen, lt. meinen
Infos aus dem Netz. Selbst lasse ich, wie gesagt, lieber die Finger
davon :-)

> Schoenen Gruss
> Martin

Dito
Gerd


Message has been deleted

Michael Limburg

unread,
Oct 23, 2009, 11:07:40 AM10/23/09
to
Gerd Jakobs schrieb:

> Ja, das ist sicherlich so korekt. Was mich aber extrem gewundert hat,

> ist eben die IMHO doch erstaunlich gro�e Restmenge, die ich aus den


> Ink-Swiss Patronen noch herausbekommen habe. Diese haben, soweit ich

> das jedenfalls ermitteln konnte, keine Schw�mmchen, sondern wohl
> tats�chlich einen reinen Tintentank. Sonst h�tte ich sie n�mlich wohl
> kaum ausblasen k�nnen, was eben bei den neuen Patronen aus dem
> Tintenl�dchen auch nicht funktioniert. Siehe dazu auch noch mal die
> oben angegebene Message-ID.

So verwunderlich ist das aber nicht. Schlie�lich mu� man das Auslaufen
der Tinte verhindern. So man keine Schw�mme benutzt, geschieht das
durch Unterdruck, Kapillareffekt usw. Ich habe mal ge�ffnete Patronen
gesehen, da war das Tintenreservoir unten und die Tinte wurde sozusagen
nach oben "nachgesaugt" und dann wieder nach unten in den Druckkopf
umgelenkt. Ist das Tintenreservoir voll, hilft noch das Eigengewicht
mit, Tinte "nachzuschieben". Kritisch wird's, wenn das Tintenreservoir
leer wird. Theoretisch sollt das dann immer noch funktionieren, in der
Praxis ist dem aber nicht mehr immer so.
Wenn Du dann ausbl�st, �bst Du �brigens viel mehr Druck aus, als das
System alleine aus�ben kann. Vergleiche es mit einer leere
Schwammpatrone. Wenn Du den Schwamm auswringst, kommt da auch noch
Tinte heraus.

Michael

Gerd Jakobs

unread,
Oct 24, 2009, 4:37:28 AM10/24/09
to
Michael Limburg kitzelte am 23.10.2009 17:07 dies aus einer Tastatur:

> Gerd Jakobs schrieb:
>
>> Ja, das ist sicherlich so korekt. Was mich aber extrem gewundert hat,
>> ist eben die IMHO doch erstaunlich große Restmenge, die ich aus den

>> Ink-Swiss Patronen noch herausbekommen habe. Diese haben, soweit ich
>> das jedenfalls ermitteln konnte, keine Schwämmchen, sondern wohl

>> tatsächlich einen reinen Tintentank. Sonst hätte ich sie nämlich wohl
>> kaum ausblasen können, was eben bei den neuen Patronen aus dem
>> Tintenlädchen auch nicht funktioniert. Siehe dazu auch noch mal die
>> oben angegebene Message-ID.
>
> So verwunderlich ist das aber nicht. Schließlich muß man das Auslaufen
> der Tinte verhindern. So man keine Schwämme benutzt, geschieht das
> durch Unterdruck, Kapillareffekt usw. Ich habe mal geöffnete Patronen

> gesehen, da war das Tintenreservoir unten und die Tinte wurde sozusagen
> nach oben "nachgesaugt" und dann wieder nach unten in den Druckkopf
> umgelenkt. Ist das Tintenreservoir voll, hilft noch das Eigengewicht
> mit, Tinte "nachzuschieben". Kritisch wird's, wenn das Tintenreservoir
> leer wird. Theoretisch sollt das dann immer noch funktionieren, in der
> Praxis ist dem aber nicht mehr immer so.
> Wenn Du dann ausbläst, übst Du übrigens viel mehr Druck aus, als das
> System alleine ausüben kann. Vergleiche es mit einer leere

> Schwammpatrone. Wenn Du den Schwamm auswringst, kommt da auch noch
> Tinte heraus.

Ok, danke für die Erläuterung, aber trotzdem; im Durchschnitt 6 g pro
Patrone als normal übliche Restmenge? Das halte ich dann doch für etwas
verschwenderisch... Aber wenn es technisch wirklich nicht anders zu
lösen sein sollte, muss man wohl damit leben.

MfG, Gerd

Michael Limburg

unread,
Oct 24, 2009, 3:32:17 PM10/24/09
to
Gerd Jakobs schrieb:

> Ok, danke f�r die Erl�uterung, aber trotzdem; im Durchschnitt 6 g pro
> Patrone als normal �bliche Restmenge? Das halte ich dann doch f�r


> etwas verschwenderisch... Aber wenn es technisch wirklich nicht anders

> zu l�sen sein sollte, muss man wohl damit leben.

Sicher, wenn man die geringe Gesamtf�llmenge bedenkt, ist das �rgerlich.
Liegt die F�llmenge wie fr�her bei manchem Drucker bei 40ml, ist's
verschmerzbar. Pa�t in den Tank wie bei einem meiner Plotter gleich ein
halber Liter Tinte pro Farbe, dann fallen Verluste dieser Art �berhaupt
nicht auf.

Mag auch sein, da� die Originalpatrone weniger verschwendet. Meist l��t
der Originalhersteller sich aber irgend etwas an der Patrone
patentieren und man kann sie daher nicht einfach nachbauen. Hersteller
von kompatiblen Patronen m�ssen dann halt selber konstruieren, wobei
das Ergebnis dann m�glicherweise schlechter ist, sich aber durch den
niedrigeren Preis trotzdem f�r den Kunden lohnt.

Michael

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