> gibts momentan im Bereich Mobo (>4GB RAM tauglich), 4kern-CPU irgeneine
> board-CPU Kombination mit best-bang-for-the-buck?
> Board mu� nicht �bertaktungstauglich sein, kann ein funktionierender
> Billigheimer ala ASROCK sein. CPU kann eher "wenige Megaherzen" haben,
> anstatt 2 Kern. (ich wei� um deren Performancevorteile)
> Bei Preiswert w�re wohl momentan LGA775+DDR2 angesagt, oder?
wenn es ruhig billig sein darf (und Du best-bang-for-the-buck brauchst),
was spricht Deinerseits gegen AMD? Nen g�nstigen Phenom II X4 - oder gar
noch billiger, Athlon II X4 mit 4 Kernen - und daf�r ein vern�nftiges
Board? Hier l�uft ein Asus M2N32 SLI Deluxe mit Phenom II X4 940 und 8GB zu
meiner Zufriedenheit.
z.B. Asus M3N78-EM, Phenom II X4 910 zusammen ca. 190 Euro.
Hat auch ansonsten relativ vern�nftige Komponenten, z.B. GBit-Chip <>
Realtek. Dass Realtek (8111x) nun weit verbreitet als weniger schlecht als
fr�her dargestellt werden, lass ich mal offen ;-) Murks, vermaledeiter.
Bei intel sind schon die Boards teurer. Das g�nstigste was ich auf Anhieb
fand war ein Asrock P5B Pro mit (ziemlich altem) i965-Chipsatz f�r >4GB f�r
knapp 35 Euro exkl. Versand. Von Asrock halte ich aber aufgrund diverser
Erfahrungswerte nicht mal soviel, wie man es weit werfen kann.
Eher ein Asus P5Q SE2 f�r ca. 60 Euro. Hat aber auch Realtek LAN (wie fast
alles, ein Board mit intel GBit zu finden ist schwer, selbst bei intel
(!)). Als CPU z.B. Core 2 Quad Q8200, knapp 110 Euro.
Im Vergleich beider o.g. L�sungen w�re der Phenom glaube ich
leistungsst�rker. Kommt wahrscheinlich immer drauf an, was Du machen
willst.
Egal, was es wird, tu allen einen Gefallen und kauf vern�nftigen Speicher
ohne Heatspreader und �bertakterges�lze (das f�hrt z.B. zu Crucial,
Infinion).
--
mit freundlichen Gr��en/with kind regards
Christian D�rrhauer
Elwood Blues: Our Lady of Blessed Acceleration, don't fail us now!
> gibts momentan im Bereich Mobo (>4GB RAM tauglich), 4kern-CPU irgeneine
> board-CPU Kombination mit best-bang-for-the-buck?
> Board mu� nicht �bertaktungstauglich sein, kann ein funktionierender
> Billigheimer ala ASROCK sein. CPU kann eher "wenige Megaherzen" haben,
> anstatt 2 Kern. (ich wei� um deren Performancevorteile)
Kommt - wie immer - drauf an, was Du machen willst. ;-)
Hast Du wenige Apps, die m�glichst bei Vollast die Performance-Krone
erobern sollen, kommst Du auf der Schiene sicher weiter.
Legst Du aber eher Wert auf gut skalierendes Multitasking mit I/O-lastigen
und speicherintensiven Apps, w�rde ich schon wegen des wegfallenden FSBs
und der direkten Speicheranbindung zu AMD raten.
Vereinfacht gesagt empfiehlt sich Intel f�r wenige Apps, die st�ndig unter
Vollast r�deln. Die nominelle TDP der CPUs ist etwas geringer und der
Flaschenhals FSB bremst bei wenigen Apps nicht allzu sehr. Das ist halt
gleichzeitig benchmarkfreundlicher und deshalb leichter zu verkaufen.
AMD-CPUs hingegen haben vielleicht bei Vollast eine etwas h�here TDP,
skalieren aber schon bei deutlich h�herer CPU-Last per C&Q runter,
verbraten dann also in der Summe weniger Strom. Au�erdem verhalten sie sich
wie gesagt in Sachen Skalierung von Multitasking, I/O und RAM-Performance
um einiges gutm�tiger und unempfindlicher. Gleichzeitig sind Boards und
CPUs in vergleichbaren Leistungsklassen auch noch g�nstiger zu haben.
> Bei Preiswert w�re wohl momentan LGA775+DDR2 angesagt, oder?
Bei "preiswert" f�llt mir LGA775 als letztes ein, DDR2 aber sehr wohl, und
zwar in Verbindung mit einer AM3-QuadCore-CPU und einem AM2+-Board.
Andi
--
"Ja, wo warst Du denn die ganze Zeit?"
"Ich war gekidnappt."
"Also, nein, Du wei�t doch, da� Du das nicht sollst!"
[Olsenbanden-Kjelds Frau erkl�rt dem 10-j�hrigen Sohn einige Benimmregeln]
Ich will einen Hackintosh bauen, der mit so wenig patches (CPU -
chipsatz) wie m�glich auskommt, bzw. nach dem n�chsten automatischen
update nicht abkackt.
Das ich bei Sound evtl. rumfrickeln mu�, w�re nicht das Problem, aber
die core-Komponenten sollten Apple-like sein, und Apple verbaut nur
Intel. (Ich habe zwar derzeit einen Athlon am laufen, aber wenn nun mal
Komponenten neu gekauft werden....)
> Bei intel sind schon die Boards teurer. Das g�nstigste was ich auf Anhieb
> fand war ein Asrock P5B Pro mit (ziemlich altem) i965-Chipsatz f�r>4GB f�r
....das sieht soch schon mal ganz gut aus. Dort auch der Q8200?
> knapp 35 Euro exkl. Versand. Von Asrock halte ich aber aufgrund diverser
> Erfahrungswerte nicht mal soviel, wie man es weit werfen kann.
>
> Eher ein Asus P5Q SE2 f�r ca. 60 Euro. Hat aber auch Realtek LAN (wie fast
> alles, ein Board mit intel GBit zu finden ist schwer, selbst bei intel
> (!)). Als CPU z.B. Core 2 Quad Q8200, knapp 110 Euro.
Habe noch ein paar Intel-NIC rumliegen, das onboard-LAN l��t sich ja per
BIOS dekativieren. Danke f�r den Tip, mu� ich mal rumschauen.
> Egal, was es wird, tu allen einen Gefallen und kauf vern�nftigen Speicher
> ohne Heatspreader und �bertakterges�lze (das f�hrt z.B. zu Crucial,
> Infinion).
Das sowieso, �bertakten ist nicht angedacht.
Andreas Berger schrieb:
> Ich will einen Hackintosh bauen, der mit so wenig patches (CPU -
> chipsatz) wie m�glich auskommt, bzw. nach dem n�chsten automatischen
> update nicht abkackt. [...]
In http://www.golem.de/0910/70680.html ist ein Blogger genannt, der eine
recht detaillierte Anleitung zum Aufsetzen von Snow Leopard auf
PC-Hardware gegeben hat, inkl. Angaben zu dem von ihm verwendeten
System. Ich probiere mich gerade selbst an einem solchen Projekt, jedoch
nicht mit der Hardware des Bloggers.
Was ich aber damit sagen will: Der Blogger hat am Ende der
Installationsprozedur ein MacOSX-Update gemacht und es scheint, als
w�rde das gut funktionieren.
Generell w�rde ich auf so einem System aber keine automatischen Updates
fahren, sondern immer schauen, was konkret aktualisiert werden soll.
Dar�ber hinaus ist es IMHO sinnvoll, regelm��ig Komplettbackups zu
ziehen, denn Apples Updates nehmen keine R�cksicht auf Hackintoshs. Oft
bemerkt man seinen Leichtsinn erst im Anschluss... ;-)
CU,
M�szi.
Ja, weil er einen Xeon benutzt, siehe u.a. hier:
<http://aserebln.blogspot.com/2009/10/unknown-cpu-about-this-mac-update.html>
Und wenn ich schon mal mit dem Ziel Hackintosh ein paar Teile
zusammensuche/kaufe, dann eben um m�glichst wenige kext anfassen zu
m�ssen (und das f�r wenig Geld hehehe).
Andreas Berger schrieb:
> Ja, weil er einen Xeon benutzt, siehe u.a. hier:
> <http://aserebln.blogspot.com/2009/10/unknown-cpu-about-this-mac-update.html>
M�glich sind auch andere Intel CPUs. Bedenke, dass Du beim
Chameleon-Bootloader das EFI emulierst und dieses dem MacOSX mitteilt,
welche CPU drin ist.
> Und wenn ich schon mal mit dem Ziel Hackintosh ein paar Teile
> zusammensuche/kaufe, dann eben um m�glichst wenige kext anfassen zu
> m�ssen (und das f�r wenig Geld hehehe).
An der CPUInjector.kext kommst Du bei Chameleon sicher nicht vorbei. :-)
CU,
M�szi.
> An der CPUInjector.kext kommst Du bei Chameleon sicher nicht vorbei. :-)
Aber bei richtiger CPU an einer gepatchten.
BTW, was ist vom P43 zu halten, und was konkret zum Asus P5QL/EPU:
<http://www.asus.com/product.aspx?P_ID=7vTrhQ6JvyI0MitJ>
Du kennst http://wiki.osx86project.org/wiki/index.php/HCL ? Dort findest
Du zumindest Aussagen zum Leoparden ... der Schneeleopard wird wohl noch
zu frisch sein.
CU,
M�szi.
Ja, Danke, ich hatte die Frage eher allgemein zur Qualit�t des boards,
bzw. des Chipsatzes gemeint. Das board kommt um die 50 Flocken, und dann
noch von Asus, gibts irgendwelche Haken?