das Mainboard MSI 785GM-E51 wurde in einem Vergleichstest der
aktuellen c't (Heft 23/2009, S. 148ff) positiv bewertet und ist in der
engeren Wahl.
Ich dachte an die CPU Athlon II X2 240e, 2.8 GHz.
Dazu 2x2GB DDR3 PC3-10600.
Wenn ich es richtig verstehe, ist f�r ein ruckelfreies Darstellen von
HD-Videos (1080p) ein Zusammenspiel von Grafik-Treiber-Unterst�tzung
und geeigneter Anwendungssoftware n�tig.
Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows f�r
einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
Ich werde jedoch auf dem Rechner Linux (Kubuntu 9.10) aufsetzen.
Betreibt jemand von Euch das genannte Board und kann berichten, ob
ruckelfreies HD-Video m�glich ist?
Danke f�r Euren Rat.
Andreas
**********************************************************
Hintergrundinformationen:
Mein Ziel ist die Zusammenstellung eines Systems mit folgenden
Merkmalen:
* OS Linux Kubuntu 9.10 (64bit)
* geringer Energieverbrauch
* perfekt funktionierender S3 (ACPI-Modus "Suspend to RAM")
* ruckelfreies Full-HD (1080p)
* Unterst�tzung einer Aufl�sung von 2560x1600 (sp�ter m�chte ich mal
einen 30-Z�ller anschaffen), also DUAL-LINK-DVI
* keine besondere Eignung f�r Gamer (ich spiele nicht)
* virtuelle Maschine soll flott laufen
* grunds�tzlich ist es mir sympathisch, wenn keine Grafikkarte
gesteckt werden muss. Ein Must-Have ist es jedoch nicht, wenn gute
Argumente dagegen sprechen.
Falls ihr die oben genannte CPU als zu schwach f�r die Ziele anseht,
lasst es mich bitte wissen.
Wenn n�tig, w�hle ich eben eine Vier-Kern-CPU wie z.B.
Athlon II X4 605e, 2.3 Ghz
Ich hatte mal eine Empfehlung gelesen, dass es bei der Nutzung einer
virtuellen Maschine erhebliche Performance-Vorteile bringen soll, wenn
man statt zwei, lieber vier Kerne zur Verf�gung hat.
Das habe ich noch nicht verifiziert. Es leuchtet mir bisher nicht ein,
denn ich beabsichtige nicht, auf dem Wirtsystem etwas "erledigen zu
lassen" w�hrend ich im Gastsystem bin.
Und nat�rlich steht auch die Frage im Raum, ob man f�r den Mehrbetrag,
der bei einer Vier-Kern-CPU gegen�ber einer mit zwei Kernen f�llig
wird, diesen Betrag lieber in mehr RAM steckt.
Der Mehrbetrag f�r 605e gegen�ber 240e betr�gt z.B. 70EUR.
Als virtuelle Maschine habe ich VirtualBox vorgesehen. Wenn starke
Argumente f�r VMware sprechen, w�rde ich auch die einsetzen.
Eine weitere offene Frage bei der Komponentenauswahl will ich nicht
verschweigen:
Mir wurde in einem Forum von einem Mitarbeiter eines
Uni-Rechenzentrums dringend von ATI-Grafik unter Linux abgeraten.
Zu diesem Thema kann man viel Kontroverses lesen.
Ich habe mir noch keine abschlie�ende Meinung gebildet.
Grunds�tzlich ist jedoch auch ein Intel-System eine Option.
Wenn ich starke Argumente kenne.
Wenn ich es richtig verstehe, gibt es jedoch keine Intel-Boards mit
geeigneter Onboard-Grafik.
Ein Beispielsystem k�nnte dann lauten:
MB: MSI P55-CD53
CPU: i5-750
Grafikkarte: nVidia G210
Ob so ein System �berhaupt mit dem von AMD in der Leistung und im
Stromverbrauch sinnvoll vergleichbar ist, kann ich nicht sagen.
**************************************************************
x'post2 de.comp.hardware.cpu+mainboard.amd,
de.comp.os.unix.linux.misc, de.comp.hardware.cpu+mainboard.intel
f'up2 de.comp.hardware.cpu+mainboard.amd
--
http://borumat.de
> das Mainboard MSI 785GM-E51 wurde in einem Vergleichstest der
> aktuellen c't (Heft 23/2009, S. 148ff) positiv bewertet und ist in der
> engeren Wahl.
> Ich dachte an die CPU Athlon II X2 240e, 2.8 GHz.
> Dazu 2x2GB DDR3 PC3-10600.
>
>
> Wenn ich es richtig verstehe, ist f�r ein ruckelfreies Darstellen von
> HD-Videos (1080p) ein Zusammenspiel von Grafik-Treiber-Unterst�tzung
> und geeigneter Anwendungssoftware n�tig.
>
> Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows f�r
> einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
F�r HD-Beschleunigung unter Linux f�hrt mWn. zur Zeit kein Weg an
Nvidia-Grafik mit dem Closed-Source-Treiber vorbei (das darf dann aber
auch onboard 8xxx-er sein). Und dann muss man noch xine oder mplayer
mit VDPAU-Unterst�tzung �bersetzen (BTDTWFM).
Dein Prozessor sollte die Decodierung je nach verwendetem Codec aber
eventuell auch (gerade so) unbeschleunigt reissen.
Gru�
Henning
> Andreas Borutta wrote:
>
> > das Mainboard MSI 785GM-E51 wurde in einem Vergleichstest der
> > aktuellen c't (Heft 23/2009, S. 148ff) positiv bewertet und ist in
> > der engeren Wahl.
> > Ich dachte an die CPU Athlon II X2 240e, 2.8 GHz.
> > Dazu 2x2GB DDR3 PC3-10600.
> >
> >
> > Wenn ich es richtig verstehe, ist für ein ruckelfreies Darstellen
> > von HD-Videos (1080p) ein Zusammenspiel von
> > Grafik-Treiber-Unterstützung und geeigneter Anwendungssoftware
> > nötig.
> >
> > Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows für
> > einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
>
> Für HD-Beschleunigung unter Linux führt mWn. zur Zeit kein Weg an
> Nvidia-Grafik mit dem Closed-Source-Treiber vorbei (das darf dann aber
> auch onboard 8xxx-er sein). Und dann muss man noch xine oder mplayer
> mit VDPAU-Unterstützung übersetzen (BTDTWFM).
>
> Dein Prozessor sollte die Decodierung je nach verwendetem Codec aber
> eventuell auch (gerade so) unbeschleunigt reissen.
Es besteht langsam Hoffnung:
http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=amd_xvba_vaapi&num=1
Gruesse,
Marc
>> das Mainboard MSI 785GM-E51 wurde in einem Vergleichstest der
>> aktuellen c't (Heft 23/2009, S. 148ff) positiv bewertet und ist in der
>> engeren Wahl.
>> Ich dachte an die CPU Athlon II X2 240e, 2.8 GHz.
>> Dazu 2x2GB DDR3 PC3-10600.
>>
>>
>> Wenn ich es richtig verstehe, ist f�r ein ruckelfreies Darstellen von
>> HD-Videos (1080p) ein Zusammenspiel von Grafik-Treiber-Unterst�tzung
>> und geeigneter Anwendungssoftware n�tig.
>>
>> Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows f�r
>> einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
>
> F�r HD-Beschleunigung unter Linux f�hrt mWn. zur Zeit kein Weg an
> Nvidia-Grafik mit dem Closed-Source-Treiber vorbei (das darf dann aber
> auch onboard 8xxx-er sein).
K�nntest Du/k�nntet ihr mir ein Board speziell empfehlen?
Im c't-Test kommen leider keine mit mit nVidia-Grafik onboard vor.
Wichtig ist ein AM3-Sockel und DualLink-DVI.
Falls noch jemand was zur Frage "zwei, drei oder vier Kerne in Bezug
auf VMs" aus dem Ursprungsposting sagen kann, freue ich mich.
Sehe ich es richtig, dass es bisher keine AMD-Boards mit
SATA3-Unterst�tzung gibt?
Falls doch: K�nnte man das unter Linux �berhaupt nutzen?
Ich frage, weil ich heute gelesen habe, dass es f�r Intel-System von
Gigabyte Boards mit SATA3-Unterst�tzung gibt.
> Dein Prozessor sollte die Decodierung je nach verwendetem Codec aber
> eventuell auch (gerade so) unbeschleunigt reissen.
Es soll ja nicht ruckeln. Und den Prozessor so zu heizen ist Qu�lerei.
Andreas
--
http://borumat.de
>>> das Mainboard MSI 785GM-E51 wurde in einem Vergleichstest der
>>> aktuellen c't (Heft 23/2009, S. 148ff) positiv bewertet und ist in der
>>> engeren Wahl.
>>> Ich dachte an die CPU Athlon II X2 240e, 2.8 GHz.
>>> Dazu 2x2GB DDR3 PC3-10600.
>>> Wenn ich es richtig verstehe, ist f�r ein ruckelfreies Darstellen von
>>> HD-Videos (1080p) ein Zusammenspiel von Grafik-Treiber-Unterst�tzung
>>> und geeigneter Anwendungssoftware n�tig.
>>> Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows f�r
>>> einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
>> F�r HD-Beschleunigung unter Linux f�hrt mWn. zur Zeit kein Weg an
>> Nvidia-Grafik mit dem Closed-Source-Treiber vorbei (das darf dann aber
>> auch onboard 8xxx-er sein).
> K�nntest Du/k�nntet ihr mir ein Board speziell empfehlen?
> Im c't-Test kommen leider keine mit mit nVidia-Grafik onboard vor.
> Wichtig ist ein AM3-Sockel und DualLink-DVI.
Ob Du Dich auf den AM3 wirklich so festlegen mu�t? OK, Du erw�hntest im OP
DDR3 - aber mu� der sein? Durch die deutlich h�heren Latenzen wage ich
n�mlich zu bezweifeln, ob man in der Praxis wirklich irgendeinen Mehrwert
im Vergleich zu DDR2-800 mit zum Bleistift einem Timing von 5-5-5 hat.
Zugegeben, diese Form von DDR2 ist rar, ist aber zu bekommen, zum Bleistift
von Crucial (Micron). Man mu� zwar sog. Overclocker-Chips nehmen, die f�r
2 oder 2,2 V mit 4-4-4 angepriesen werden. Wenn man die aber mit 1,8 V gem.
JEDEC-Standard betreibt, laufen sie immer noch mit 5-5-5, steht auch exakt
so im Datenblatt und im SPD und l�uft hier sch�n ordentlich und sauber.
Dann h�ttest Du halt beim Board mit AM2+ doch etwas mehr Auswahl, auch mit
nVidia-Graphik.
Mein ja nur,
Andi
--
"... Die Zeitschrift MacMagazin hatte auch mal ein ZIP-Laufwerk mit einem
Rasierapparat von Grundig vergleichen. Es zeigte sich, da� das ZIP-
Laufwerk die h�here Speicherkapazit�t bot, aber eine erb�rmlich schlechte
Rasur erm�glichte." [Mathias B�we zu Fahrradschuhen + Klick-Pedalen]
>>> F�r HD-Beschleunigung unter Linux f�hrt mWn. zur Zeit kein Weg an
>>> Nvidia-Grafik mit dem Closed-Source-Treiber vorbei (das darf dann aber
>>> auch onboard 8xxx-er sein).
>
>> K�nntest Du/k�nntet ihr mir ein Board speziell empfehlen?
>> Im c't-Test kommen leider keine mit mit nVidia-Grafik onboard vor.
>> Wichtig ist ein AM3-Sockel und DualLink-DVI.
>
> Ob Du Dich auf den AM3 wirklich so festlegen mu�t? OK, Du erw�hntest im OP
> DDR3 - aber mu� der sein? Durch die deutlich h�heren Latenzen wage ich
> n�mlich zu bezweifeln, ob man in der Praxis wirklich irgendeinen Mehrwert
> im Vergleich zu DDR2-800 mit zum Bleistift einem Timing von 5-5-5 hat.
>
> Zugegeben, diese Form von DDR2 ist rar, ist aber zu bekommen, zum Bleistift
> von Crucial (Micron).
Jetzt vielleicht noch.
Das Board soll - Hausnummer - etwa 4-5 Jahre laufen. Sobald der Preis
von DDR3 sinkt, m�chte ich RAM aufstocken.
Hardware (pimpen) ist nicht gerade meine Leidenschaft. Ich vermute,
dass es daher f�r mich einfacher ist,
Zukunftsicherheit/Erweiterbarkeit mit einem m�glichst aktuellen Board
zu gew�hrleisten.
> Man mu� zwar sog. Overclocker-Chips nehmen, die f�r
> 2 oder 2,2 V mit 4-4-4 angepriesen werden. Wenn man die aber mit 1,8 V gem.
> JEDEC-Standard betreibt, laufen sie immer noch mit 5-5-5, steht auch exakt
> so im Datenblatt und im SPD und l�uft hier sch�n ordentlich und sauber.
>
> Dann h�ttest Du halt beim Board mit AM2+ doch etwas mehr Auswahl, auch mit
> nVidia-Graphik.
Trotzdem Danke f�r Deinen Vorschlag. :)
K�nntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
Andreas
--
http://borumat.de
> Laut c't soll die Onboard-Grafik "785" des Boards unter Windows f�r
> einen ruckelfreien Betrieb geeignet sein.
>
> Ich werde jedoch auf dem Rechner Linux (Kubuntu 9.10) aufsetzen.
Ich w�rde f�r HD-Video unter Ubuntu momentan eher irgendwas mit
NVidia-Grafikchip empfehlen.
Der in der 9.10 enthaltene mplayer unterst�tzt VDPAU - damit ist selbst
auf einem Intel Atom-basierten Mainboard mit ION-Chipset ruckelfreie
HD-Wiedergabe m�glich, bei einer CPU-Auslastung um 10% !
> Falls ihr die oben genannte CPU als zu schwach f�r die Ziele anseht,
> lasst es mich bitte wissen.
Sie reicht m�glicherweise bereits aus, um mit einer "dummen" Grafikkarte
HD-Video zu schaffen. Falls du tats�chlich Beschleunigerfunktionen der
Grafikhardware nutzen kannst, ist sie ma�los �berdimensioniert...
> Ich hatte mal eine Empfehlung gelesen, dass es bei der Nutzung einer
> virtuellen Maschine erhebliche Performance-Vorteile bringen soll, wenn
> man statt zwei, lieber vier Kerne zur Verf�gung hat.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Virtuelle Maschinen laufen performanter,
wenn die CPU m�glichst viele "echte" Kerne hat.
Einen Performancegewinn gegen�ber dem "rohen" Wirtssystem bringen VMs
aber grunds�tzlich niemals - und gerade f�r Videowiedergabe ist eine VM
sogar fatal, da die in der VM simulierte Grafikkarte einen ganz
erheblichen Overhead verursacht.
> Und nat�rlich steht auch die Frage im Raum, ob man f�r den Mehrbetrag,
> der bei einer Vier-Kern-CPU gegen�ber einer mit zwei Kernen f�llig
> wird, diesen Betrag lieber in mehr RAM steckt.
Wenn du nicht f�r spezielle Anwendungen (Numbercrunching, Games) die
Leistung braucht, ist eigentlich beides unsinnig.
Normale Desktop-Anwendungen und Videowiedergabe lasten weder 4GB RAM
noch eine Dualcore-CPU auch nur ansatzweise aus.
> Als virtuelle Maschine habe ich VirtualBox vorgesehen. Wenn starke
> Argumente f�r VMware sprechen, w�rde ich auch die einsetzen.
Virtualbox ist ganz ok.
> Uni-Rechenzentrums dringend von ATI-Grafik unter Linux abgeraten.
"Dringend abraten" ist �bertrieben.
Momentan ist die Linux-Unterst�tzung durch NVidia aber deutlich besser.
Hergen
> Ich w�rde f�r HD-Video unter Ubuntu momentan eher irgendwas mit
> NVidia-Grafikchip empfehlen.
OK. Dazu scheint es hier einen Konsens zu geben.
Wie wahrscheinlich es ist (anhand von Erfahrungen der Vergangenheit in
vergleichbaren Situationen), dass innerhalb eines halben Jahres
entsprechende Treiber f�r ATI bereitstehen, kann ich nicht beurteilen.
> Der in der 9.10 enthaltene mplayer unterst�tzt VDPAU - damit ist selbst
> auf einem Intel Atom-basierten Mainboard mit ION-Chipset ruckelfreie
> HD-Wiedergabe m�glich, bei einer CPU-Auslastung um 10% !
Gut zu wissen, dass funktionierende Software bereitsteht.
>> Ich hatte mal eine Empfehlung gelesen, dass es bei der Nutzung einer
>> virtuellen Maschine erhebliche Performance-Vorteile bringen soll, wenn
>> man statt zwei, lieber vier Kerne zur Verf�gung hat.
>
> Umgekehrt wird ein Schuh draus: Virtuelle Maschinen laufen performanter,
> wenn die CPU m�glichst viele "echte" Kerne hat.
>
> Einen Performancegewinn gegen�ber dem "rohen" Wirtssystem bringen VMs
> aber grunds�tzlich niemals - und gerade f�r Videowiedergabe ist eine VM
> sogar fatal, da die in der VM simulierte Grafikkarte einen ganz
> erheblichen Overhead verursacht.
Missverst�ndnis:
Unter der VM soll kein Video laufen.
Mir geht es darum, herauszufinden, welche Hardware-Merkmale
/signifikanten/ Einfluss auf die Performance beim Arbeiten im
Gastsystem haben.
Oder besser: Grenzkosten pro Performancezuwachs-Einheit. :)
Hintergrund: auf meinem aktuellen System (Athlon XP 2500+, 1.5GB RAM)
ist 'ne VM ekelhaft (f�r mich: unbenutzbar) lahm.
>> Und nat�rlich steht auch die Frage im Raum, ob man f�r den Mehrbetrag,
>> der bei einer Vier-Kern-CPU gegen�ber einer mit zwei Kernen f�llig
>> wird, diesen Betrag lieber in mehr RAM steckt.
>
> Wenn du nicht f�r spezielle Anwendungen (Numbercrunching, Games) die
> Leistung braucht, ist eigentlich beides unsinnig.
> Normale Desktop-Anwendungen und Videowiedergabe lasten weder 4GB RAM
> noch eine Dualcore-CPU auch nur ansatzweise aus.
Hhmm. Gilt das z.B. auch f�r Adobe-Anwendungen im Gastsystem?
Gilt das f�r VirtualBox selbst?
Wo sind ansonsten die Flaschenh�lse?
Nur die Festplatte?
Ich sehne mich schon lange nach einer Arbeitsumgebung, wo Anwendungen
innerhalb einer Zehntelsekunde starten, also gef�hlt "sofort".
Die sekundenlangen Verz�gerungen kann und konnte ich noch nie leiden.
Oder nimm' das Rendering von Fotos im RAW-Format.
Das dauert endlos auf meinem System.
Grunds�tzlich bin ich v�llig offen f�r den Rat zu einer CPU mit
geringer Leistung.
W�rdest Du mir zu einem Athlon II X2 240e raten?
>> Als virtuelle Maschine habe ich VirtualBox vorgesehen. Wenn starke
>> Argumente f�r VMware sprechen, w�rde ich auch die einsetzen.
>
> Virtualbox ist ganz ok.
Wie sch�tzt Du die Performance-Steigerung von VMware Workstation
gegen�ber Virtualbox ein? So es eine gibt.
Andreas
--
http://borumat.de
> Wie wahrscheinlich es ist (anhand von Erfahrungen der Vergangenheit in
> vergleichbaren Situationen), dass innerhalb eines halben Jahres
> entsprechende Treiber f�r ATI bereitstehen, kann ich nicht beurteilen.
Ich auch nicht. Die Erfahrung lehrt aber, da� das Linux-Engagement der
Hardwarehersteller sehr stark schwankt. Wer heute noch vorbildlichen
Support leistet, kann sich ein halbes Jahr sp�ter bereits wieder hinter
Patenten und NDAs verstecken.
Man verl�sst sich daher besser auf das, was hier und heute existiert.
> Mir geht es darum, herauszufinden, welche Hardware-Merkmale
> /signifikanten/ Einfluss auf die Performance beim Arbeiten im
> Gastsystem haben.
RAM und CPU-Kerne. Was von beidem �berwiegt, h�ngt davon ab, ob die
Gastsysteme eher CPU-intensive oder eher speicherintensive Aufgaben
erf�llen, und wie viele Gastsysteme parallel laufen sollen.
>> Normale Desktop-Anwendungen und Videowiedergabe lasten weder 4GB RAM
>> noch eine Dualcore-CPU auch nur ansatzweise aus.
>
> Hhmm. Gilt das z.B. auch f�r Adobe-Anwendungen im Gastsystem?
> Gilt das f�r VirtualBox selbst?
Solange du nur einen Gast hast, werden 4GB und Dualcore locker reichen.
Bei mehreren G�sten w�chst der Bedarf allerdings rapide, vor allem in
Sachen RAM.
> Ich sehne mich schon lange nach einer Arbeitsumgebung, wo Anwendungen
> innerhalb einer Zehntelsekunde starten, also gef�hlt "sofort".
Vergiss' es, das ist im Clickibunti-Zeitalter illusorisch. Wenn eine
typische Office-Applikation beim Start erstmal 60 Libraries, 90 Plugins,
2000 Icons, und-was-weiss-ich-noch laden muss, dauert das halt.
Einfachere und ggf. auch �ltere Programme zu verwenden, hilft oftmals.
> W�rdest Du mir zu einem Athlon II X2 240e raten?
Sorry, bin kein AMD-Spezialist.
> Wie sch�tzt Du die Performance-Steigerung von VMware Workstation
> gegen�ber Virtualbox ein? So es eine gibt.
Meines Wissens ist Virtualbox sogar etwas performanter, vor allem im
Bereich Grafik.
VMWare kann daf�r mehr, zumindest in den Server-Versionen.
Hergen
Meine HD 5870 l�uft mit Catalyst 9.10 einwandfrei.
Intel X 38 Chipsatz.
Die Onboardgrafik eines 780G chipsatzes verweigert
dagegen den Dienst. Beides unter Ubuntu 9.10.
Es scheint so zu sein, da� aktuelle ATI Produkte
eher unterst�tzt werden durch die neuen Treiber.
Noch vor ca. 1 Jahr war mein Eindruck auch der,
da� AMD Produkte nicht gen�gend Treiberunterst�tzung
erhalten.
Auf meinem Notebook mit Intel 965 und Nvidia 8800mGTX
l�uft Ubuntu seit 1,5 Jahren ohne Murren.
Ergo: Intel Chipsatz mit PEG AMD GraKa der 5xxx Serie.
Zumal die 5er ATI *sehr* wenig Leistung im 2D
Betrieb ben�tigen(ca. 25W).
--
Ciao, Ned.
> Andreas Borutta schrieb:
> > Wie wahrscheinlich es ist (anhand von Erfahrungen der Vergangenheit
> > in vergleichbaren Situationen), dass innerhalb eines halben Jahres
> > entsprechende Treiber für ATI bereitstehen, kann ich nicht
> > beurteilen.
>
> Meine HD 5870 läuft mit Catalyst 9.10 einwandfrei.
> Intel X 38 Chipsatz.
>
> Die Onboardgrafik eines 780G chipsatzes verweigert
> dagegen den Dienst. Beides unter Ubuntu 9.10.
> Es scheint so zu sein, daß aktuelle ATI Produkte
> eher unterstützt werden durch die neuen Treiber.
Verweigert den Dienst wobei? Hardwarebeschleunigte Videoausgabe? Das
liegt daran, dass der 780G (bzw. HD3200) kein UVD2 kann. Das ist beim
785 aber nicht der Fall.
> Noch vor ca. 1 Jahr war mein Eindruck auch der,
> daß AMD Produkte nicht genügend Treiberunterstützung
> erhalten.
>
> Auf meinem Notebook mit Intel 965 und Nvidia 8800mGTX
> läuft Ubuntu seit 1,5 Jahren ohne Murren.
>
> Ergo: Intel Chipsatz mit PEG AMD GraKa der 5xxx Serie.
> Zumal die 5er ATI *sehr* wenig Leistung im 2D
> Betrieb benötigen(ca. 25W).
Und warum nicht AMD-System mit AMD-GraKa?
> Andreas Borutta schrieb:
>
> > Wie wahrscheinlich es ist (anhand von Erfahrungen der Vergangenheit
> > in vergleichbaren Situationen), dass innerhalb eines halben Jahres
> > entsprechende Treiber für ATI bereitstehen, kann ich nicht
> > beurteilen.
>
> Ich auch nicht. Die Erfahrung lehrt aber, daß das Linux-Engagement
> der Hardwarehersteller sehr stark schwankt. Wer heute noch
> vorbildlichen Support leistet, kann sich ein halbes Jahr später
> bereits wieder hinter Patenten und NDAs verstecken.
> Man verlässt sich daher besser auf das, was hier und heute existiert.
Na nur gut, dass AMD dann die Specs der Graphikchips veroeffentlicht
und die Community darauf aufbauend (irgendwann mal) verneunftige
Treiber bauen kann.
>> Mir geht es darum, herauszufinden, welche Hardware-Merkmale
>> /signifikanten/ Einfluss auf die Performance beim Arbeiten im
>> Gastsystem haben.
>
> RAM und CPU-Kerne. Was von beidem 锟絙erwiegt, h锟絥gt davon ab, ob die
> Gastsysteme eher CPU-intensive oder eher speicherintensive Aufgaben
> erf锟絣len, und wie viele Gastsysteme parallel laufen sollen.
>>> Normale Desktop-Anwendungen und Videowiedergabe lasten weder 4GB RAM
>>> noch eine Dualcore-CPU auch nur ansatzweise aus.
>>
>> Hhmm. Gilt das z.B. auch f锟絩 Adobe-Anwendungen im Gastsystem?
>> Gilt das f锟絩 VirtualBox selbst?
>
> Solange du nur einen Gast hast, werden 4GB und Dualcore locker reichen.
Darauf wollte ich hinaus.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was ein Gastsystem mit einem dritten
(oder vierten) Kern anf锟絥gt.
Mehrere Gastsysteme werde ich nicht betreiben.
Du erw锟絟ntest im vorherigen Posting "echte Kerne".
Gibt es verschiedene Typen von Kernen, wenn man von aktuellen
Mehrkernprozessoren spricht?
>> Ich sehne mich schon lange nach einer Arbeitsumgebung, wo Anwendungen
>> innerhalb einer Zehntelsekunde starten, also gef锟絟lt "sofort".
>
> Vergiss' es, das ist im Clickibunti-Zeitalter illusorisch. Wenn eine
> typische Office-Applikation beim Start erstmal 60 Libraries, 90 Plugins,
> 2000 Icons, und-was-weiss-ich-noch laden muss, dauert das halt.
Ich ahnte es.
Dann bleibt mir nur, mit "Suspend-to-RAM" zu arbeiten und alle
typischerweise benutzten Anwendungen "von vornherein" im RAM zu haben.
Oder anders: man muss auf das Beenden von Anwendungen verzichten.
Andreas
--
http://borumat.de
> Du erw�hntest im vorherigen Posting "echte Kerne".
> Gibt es verschiedene Typen von Kernen, wenn man von aktuellen
> Mehrkernprozessoren spricht?
Es gibt da noch so Dinge wie Intels Hyperthreading, bei dem aus
brachliegenden Arithmetikeinheiten quasi weitere Kerne simuliert werden.
Das kann in Multithreading-Applikationen mit einer gewissen Lokalit�t
von Daten und Code durchaus was bringen, bei VMs w�rde ich mir davon
aber nichts versprechen.
> Dann bleibt mir nur, mit "Suspend-to-RAM" zu arbeiten und alle
> typischerweise benutzten Anwendungen "von vornherein" im RAM zu haben.
> Oder anders: man muss auf das Beenden von Anwendungen verzichten.
Das sollte man allerdings nicht �bertreiben. Viele Anwendungen sind
nicht unbedingt auf Dauerbetrieb konzipiert und werden nach l�ngerer
Betriebsdauer und/oder zahlreichen, geladenen Dateien zunehmend instabil.
Wie bereits angedeutet, ich w�rde da eher mal schauen, ob es wirklich
der topaktuelle Bolide mit 1001 nie benutzten Features sein muss, oder
ob es nicht eine einfachere, schlankere Applikation auch tut. Bei Linux
darf man ja kostenlos experimentieren... ^_-
Hergen
>> Dann hᅵttest Du halt beim Board mit AM2+ doch etwas mehr Auswahl, auch
>> mit
>> nVidia-Graphik.
>
> Trotzdem Danke fᅵr Deinen Vorschlag. :)
>
> Kᅵnntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
Ich weiss, hierzugroup werde ich gleich wegen Ketzerei gesteinigt, aber:
warum kein Core i5? Meines Wissens bekommt man da derzeit am meisten Rumms
pro EUR und Watt... sollte man einfach mal pragmatisch sehen...
Ansgar
--
*** Musik! ***
>> Dann bleibt mir nur, mit "Suspend-to-RAM" zu arbeiten und alle
>> typischerweise benutzten Anwendungen "von vornherein" im RAM zu haben.
>> Oder anders: man muss auf das Beenden von Anwendungen verzichten.
>
> Das sollte man allerdings nicht �bertreiben. Viele Anwendungen sind
> nicht unbedingt auf Dauerbetrieb konzipiert und werden nach l�ngerer
> Betriebsdauer und/oder zahlreichen, geladenen Dateien zunehmend instabil.
Mist.
> Wie bereits angedeutet, ich w�rde da eher mal schauen, ob es wirklich
> der topaktuelle Bolide mit 1001 nie benutzten Features sein muss, oder
> ob es nicht eine einfachere, schlankere Applikation auch tut. Bei Linux
> darf man ja kostenlos experimentieren... ^_-
Wenn �berhaupt interessieren mich erhebliche Verbesserungen in der
Startdauer und keine marginalen.
Und ich w�re nicht bereit, nur f�r eine schnellere Startdauer mich in
eine neue Anwendung einzuarbeiten, falls ich in eine andere schon gut
eingearbeitet bin.
Technik soll dienen, klar. Nicht umgekehrt.
Vielleicht ist eine RAM-Disk ein weg f�r flottes Starten?
Andreas
--
http://borumat.de
>> K�nntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
>
> Ich weiss, hierzugroup werde ich gleich wegen Ketzerei gesteinigt, aber:
> warum kein Core i5? Meines Wissens bekommt man da derzeit am meisten Rumms
> pro EUR und Watt
Der i5-750 hat tats�chlich ein gutes Preis/Leistungsverh�ltnis.
Aber:
Vermutlich gibt es keinen Anwendungsfall, wo ich von mehr als 2 Kernen
profitieren w�rde. (Siehe auch die anderen Posts dazu hier im Thread)
Und:
Es gibt keine Boards f�r i5-750 mit Onboard-Grafik.
Was zus�tzliche Kosten und zus�tzlichen Energieverbrauch verursacht.
Kennt irgendjemand den IDLE-Verbrauch eines vollst�ndigen i5-750
Rechners?
Bei AMD Athlon 2 X2 240e sind es laut c't 45W.
Ein Merkmal des i5-750 finde ich attraktiv:
Er taktet hoch, sobald einzelne Kerne deaktiviert werden.
3.4GHz statt 2.7GHZ
Sowas w�re f�r eine Zwei-Kern-CPU attraktiv, wenn z.B. das Gastsystem
nicht genutzt wird.
Und da die Anwendungen im Wirt eh nur einen Kern nutzen k�nnen, w�rden
sie bei so einer Technik "flotter laufen".
Gibt es so eine Technik bei AMD-CPUs?
Andreas
--
http://borumat.de
> Vielleicht ist eine RAM-Disk ein weg fᅵr flottes Starten?
Nur mit viel Mᅵhe. Denn dafᅵr mᅵsstest du erstmal herausfinden, welche
Dateien/Bibliotheken deine Wunschapplikation ᅵberhaupt lᅵdt, und dann
Scripts bauen, um diese automatisch auf die RAM-Disk kopieren. Was
wiederum den Bootvorgang verlangsamt... ^_-
Eher wᅵre da eine solid state disk als Systemplatte zu ᅵberlegen, aber
die kostet natᅵrlich (wenn sie performant sein soll) nicht zu knapp Geld.
Hergen
> [...]
> Ein Merkmal des i5-750 finde ich attraktiv:
> Er taktet hoch, sobald einzelne Kerne deaktiviert werden.
> 3.4GHz statt 2.7GHZ
Das macht mein Phenom II X4 auch pro einzelnem Core, und dabei skaliert er
je nach Bedarf zwischen 800 und 3200 MHz.
> Sowas w�re f�r eine Zwei-Kern-CPU attraktiv, wenn z.B. das Gastsystem
> nicht genutzt wird.
> Und da die Anwendungen im Wirt eh nur einen Kern nutzen k�nnen, w�rden
> sie bei so einer Technik "flotter laufen".
> Gibt es so eine Technik bei AMD-CPUs?
Nicht nur das, sondern sie funktioniert AFAIK auch besser, weil AMDs schon
bei h�herer Last runtertakten und damit im Vergleich mehr Strom/W�rme/L�rm
sparen, obwohl sie die h�here TDP bei Vollast haben.
So l�uft mein Phenom 955 auch dann mit 800 MHz, wenn 2 TV-Karten laufen und
2 Dutzend Apps vor sich hinidlen. Dr�cke ich bei einer Karte auf Aufnahme
in DVD-Qualit�t, geht 1 Core auf 2100 MHz usw.
Dieses Verhalten ist halt nicht so benchmarktauglich, deswegen wird es
nicht durch die Gazetten gepr�gelt.
Andi
--
"Ein Herz f�r Tiere? Ja, nat�rlich habe ich ein Herz f�r Tiere. Aber nicht
nur ein Herz, sondern auch T�pfe, Pfannen, Gew�rze usw. ..."
G�nter Gr�nwald in Gr�nwalds Freitagscomedy
>> Ob Du Dich auf den AM3 wirklich so festlegen mu�t? OK, Du erw�hntest im OP
>> DDR3 - aber mu� der sein? Durch die deutlich h�heren Latenzen wage ich
>> n�mlich zu bezweifeln, ob man in der Praxis wirklich irgendeinen Mehrwert
>> im Vergleich zu DDR2-800 mit zum Bleistift einem Timing von 5-5-5 hat.
>> Zugegeben, diese Form von DDR2 ist rar, ist aber zu bekommen, zum Bleistift
>> von Crucial (Micron).
> Jetzt vielleicht noch.
> Das Board soll - Hausnummer - etwa 4-5 Jahre laufen. Sobald der Preis
> von DDR3 sinkt, m�chte ich RAM aufstocken.
> Hardware (pimpen) ist nicht gerade meine Leidenschaft. Ich vermute,
> dass es daher f�r mich einfacher ist,
> Zukunftsicherheit/Erweiterbarkeit mit einem m�glichst aktuellen Board
> zu gew�hrleisten.
Na ja, das mit der Zukunftssicherheit ist so eine Sache, die man f�r privat
besser nicht zu ernst nehmen sollte. Ich h�tte auch gerne mein gar nicht so
altes AM2-Board weiterbenutzt. Und dann kommt lange vor Ende der
beabsichtigten Laufzeit ein Phenom II X4 und l�st Habenwollen-Zuckungen
aus, die mit dem Board aber nicht zu erf�llen sind.
>> Man mu� zwar sog. Overclocker-Chips nehmen, die f�r
>> 2 oder 2,2 V mit 4-4-4 angepriesen werden. Wenn man die aber mit 1,8 V gem.
>> JEDEC-Standard betreibt, laufen sie immer noch mit 5-5-5, steht auch exakt
>> so im Datenblatt und im SPD und l�uft hier sch�n ordentlich und sauber.
>> Dann h�ttest Du halt beim Board mit AM2+ doch etwas mehr Auswahl, auch mit
>> nVidia-Graphik.
> Trotzdem Danke f�r Deinen Vorschlag. :)
> K�nntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
Leider nicht. Ich habe mich kurz mit AM3 besch�ftigt, bevor ich neulich
Board und CPU erneuert habe. Dabei habe ich beschlossen, da� ich AM3 nicht
brauche, sondern Sockel AM2+ mit AM3-CPU f�r mich genau das Richtige sind.
Andi
--
Was nutzt die "Erlaubnis" zur "Benutzung" der Demokratie, wenn das Volk
sie doch gar nicht haben will?
> [...]
> Hintergrund: auf meinem aktuellen System (Athlon XP 2500+, 1.5GB RAM)
> ist 'ne VM ekelhaft (f�r mich: unbenutzbar) lahm.
Klar, nur ein Core, kein Hypertransport (noch nicht mal ein "langsamer" mit
1000 MHz), kleinerer und langsamerer RAM, wesentlich kleinere Graphik-
Busbreite, langsamere Busse, langsamere (und zuwenig) Platten etc. etc. pp.
Um in Sachen I/O ein wirklich fl�ssigeres System zu bekommen, mu� man
_alle_ diese Parameter entsprechend verbessern. Die CPU spielt da nur mit,
aber nicht die erste Geige.
Zus�tzlich mu� man noch auf manche Klickibunti-Gimmicks verzichten, sonst
reicht auch die neueste Overclocker-Gamer-Hardware nicht aus.
Andi
--
"Gem�se ist abgest�rzt. Und momentan sind auch die Schweine im freien
Fall."
Ein gewisser Sonnleitner - seines Zeichens oberster
Vollpfosten des Bauernverbandes - hat offensichtlich Halluzinationen...
> Na ja, das mit der Zukunftssicherheit ist so eine Sache, die man f�r privat
> besser nicht zu ernst nehmen sollte. Ich h�tte auch gerne mein gar nicht so
> altes AM2-Board weiterbenutzt. Und dann kommt lange vor Ende der
> beabsichtigten Laufzeit ein Phenom II X4 und l�st Habenwollen-Zuckungen
> aus, die mit dem Board aber nicht zu erf�llen sind.
Bei welchen "Situationen" bemerkst Du nach dem Wechsel zu einem
Vierkerner (Hattest Du vorher einen Zweikerner?) wahrnehmbare
Leistungssteigerungen?
Ich habe ja hier schon in anderen Postings ausgedr�ckt, dass ich gerne
verstehen will, wobei mehr als zwei Kerne n�tzlich sind, und wie sich
das wahrnehmbar auswirkt.
>> K�nntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
>
> Leider nicht. Ich habe mich kurz mit AM3 besch�ftigt, bevor ich neulich
> Board und CPU erneuert habe. Dabei habe ich beschlossen, da� ich AM3 nicht
> brauche, sondern Sockel AM2+ mit AM3-CPU f�r mich genau das Richtige sind.
Hhmm. Du bringst mich ins Nachdenken zu diesem Punkt.
Andreas
--
http://borumat.de
>> Ein Merkmal des i5-750 finde ich attraktiv:
>> Er taktet hoch, sobald einzelne Kerne deaktiviert werden.
>> 3.4GHz statt 2.7GHZ
>
> Das macht mein Phenom II X4 auch pro einzelnem Core, und dabei skaliert er
> je nach Bedarf zwischen 800 und 3200 MHz.
Gut zu wissen. Dann hat er also mindestens das gleiche Potential im
Leerlauf wenig Energie zu verbrauchen.
Hast Du selber schonmal den Verbrauch des Gesamtsystems im Leerlauf
gemessen, also inklusive HDD und Onboard-Grafik (ohne gesteckte
Karte)?
Oder kennst Du oder sonst jemand solche Messungen?
Ich m�chte einsch�tzen k�nnen, wieviel mehr ein Vierkernsystem
gegen�ber einem Zweikernsystem (45W beim X2 240e) verbraucht.
Dann ist nat�rlich noch der direkte Leerlauf-Vergleich eines
Gesamtsystemes mit
Phenom X4 955
und
i5-750
spannend?
Auch wieder mit Minimalgrafik.
>> Sowas w�re f�r eine Zwei-Kern-CPU attraktiv, wenn z.B. das Gastsystem
>> nicht genutzt wird.
>> Und da die Anwendungen im Wirt eh nur einen Kern nutzen k�nnen, w�rden
>> sie bei so einer Technik "flotter laufen".
>
>> Gibt es so eine Technik bei AMD-CPUs?
>
> Nicht nur das, sondern sie funktioniert AFAIK auch besser, weil AMDs schon
> bei h�herer Last runtertakten und damit im Vergleich mehr Strom/W�rme/L�rm
> sparen, obwohl sie die h�here TDP bei Vollast haben.
>
> So l�uft mein Phenom 955 auch dann mit 800 MHz, wenn 2 TV-Karten laufen und
> 2 Dutzend Apps vor sich hinidlen. Dr�cke ich bei einer Karte auf Aufnahme
> in DVD-Qualit�t, geht 1 Core auf 2100 MHz usw.
Klingt vern�nftig.
Wei�t Du was die e-Varianten noch anders machen?
Und:
Verhalten sich die Zweikerner, z.B. X2 240e ebenso (Runtertakten,
Hochtakten) wie der von Dir beschriebene Vierkerner?
Andreas
--
http://borumat.de
>Ich habe ja hier schon in anderen Postings ausgedr�ckt, dass ich gerne
>verstehen will, wobei mehr als zwei Kerne n�tzlich sind, und wie sich
>das wahrnehmbar auswirkt.
Ich hatte 2 x 2.1 Ghz im Athlon und jetzt 4 x 3.2 GHz im Phenom II.
Damit dauert das konvertieren eines Videos f�r die PSP nur noch ca. 8
Minuten. Vorher waren das IIRC so 25 Minuten. Und ja - das ist
wirklich wichtig, da es den Unterschied zwischen "noch schnell was auf
die PSP laden und den Zug noch erwischen" oder "kein Video gucken im
Zug" machen kann ;-)
Jan
>> Na ja, das mit der Zukunftssicherheit ist so eine Sache, die man f�r privat
>> besser nicht zu ernst nehmen sollte. Ich h�tte auch gerne mein gar nicht so
>> altes AM2-Board weiterbenutzt. Und dann kommt lange vor Ende der
>> beabsichtigten Laufzeit ein Phenom II X4 und l�st Habenwollen-Zuckungen
>> aus, die mit dem Board aber nicht zu erf�llen sind.
> Bei welchen "Situationen" bemerkst Du nach dem Wechsel zu einem
> Vierkerner (Hattest Du vorher einen Zweikerner?) wahrnehmbare
> Leistungssteigerungen?
Ja, ich hatte einen X2 6000+ mit 2 x 3 GHz. Der ist ja nun nicht gerade
lahm, aber dennoch gibt es zahlreiche Situationen, in denen es nun flotter
geht.
Das sind in der Mehrzahl keine gro�artigen Verbesserungen wie "doppelt so
schnell" oder so, sondern zahlreiche Kleinigkeiten und Zehntelsekunden, die
dann _in_der_Summe_ einen Unterschied machen, insbesondere beim
Multitasking und bei speicherintensiven Apps. Schlie�lich ist der
HyperTransport des Phenom II doppelt so schnell und die Caches sind gr��er.
Vom schnelleren HT hat nat�rlich ohnehin alles was, was mit I/O zu tun hat.
So Sachen wie Videokodierung profitieren allerdings mehr als nur marginal
von dieser Architektur. Mein Nero Vision ist ungelogen ca. dreimal so
schnell wie auf dem "alten" X2 6000+. Da merkt man dann richtig, was
Quadcore und direkte Speicheranbindung leisten.
�hnliches gilt nat�rlich auch f�r VMs: Einen Core mit einer VM bis zum
Anschlag fahren, nebenbei im Host ein Video kodieren oder einen Compiler
laufen lassen, dazu Fernsehen samt Aufnahme laufen haben, parallel eine DVD
brennen etc. - alles kein Problem. Beim X2 mu�te dabei doch �fter mal an
den Proze�priorit�ten gedreht werden.
Da Du es sparsam haben willst, w�re ein Phenom II 955 f�r Dich aber
vielleicht nix, der zieht max. 125 W, wenn er auf allen Cores voll
gefordert wird. Aber bei den kleineren Phenoms II sollte dann was f�r Dich
dabei sein.
Auch wirkt sich offenbar die geringere Strukturbreite von 45 nm bei der
W�rmeentwicklung g�nstig aus. Der X2 mit 90 nm wurde schon bei geringerer
Last warm, trotz geringerer TDP von 89 W. Der Phenom II mit 125 W TDP
erhitzt sich erst bei Vollast �ber 50 �C. Ein guter Kupferk�hler mit
4-poligem Stecker und PWM wird also wirklich nur dann h�rbar, wenn
ordentlich /�kdschn/ ist, und dudelt ansonsten mit Minimaldrehzahl
gelangweilt vor sich hin.
> Ich habe ja hier schon in anderen Postings ausgedr�ckt, dass ich gerne
> verstehen will, wobei mehr als zwei Kerne n�tzlich sind, und wie sich
> das wahrnehmbar auswirkt.
Wie gesagt, Multitasking und Multithreading sind die Dom�ne solcher CPUs;
da aber sowieso der HT erheblich schneller ist, merkt man das dann schon
bei etlichen Sachen bei I/O.
>>> K�nntest Du denn vielleicht ein AM3 Board nennen?
>> Leider nicht. Ich habe mich kurz mit AM3 besch�ftigt, bevor ich neulich
>> Board und CPU erneuert habe. Dabei habe ich beschlossen, da� ich AM3 nicht
>> brauche, sondern Sockel AM2+ mit AM3-CPU f�r mich genau das Richtige sind.
> Hhmm. Du bringst mich ins Nachdenken zu diesem Punkt.
Ich bin wirklich froh �ber diese Entscheidung, zumal ich meinen /leckeren/
DDR2-800 mit 5-5-5er Timing behalten wollte. Bei Dir w�r's ja wg. der
besseren Auswahl in Sachen OnBoard-Graphik von nVidia.
Stell auf jeden Fall sicher, da� vom Board-Hersteller ein BIOS-Update
verf�gbar ist, mit welchem dann auch genau Deine gew�nschte AM3-CPU in der
Liste der unterst�tzten CPUs auftaucht. Das Update sollte man als erstes
einpielen. AM3-CPUs werden auf AM2+ erst dann richtig erkannt. Bei meinem
Foxconn Destroyer steht z. B. ein Phenom II 965 nicht in der Liste. Bei den
kleineren CPUs sollte das zwar kein Problem sein, aber sicher ist sicher.
Und: Kein Board mit AM2 ohne '+' andrehen lassen!
Andi
--
Neulich hat man herausgefunden: M�nner sind *doch* multitaskingf�hig.
Sie k�nnen Fu�ball schauen, dabei gleichzeitig Bier trinken und dann
ebenfalls noch ihrer Frau "zuh�ren"...
>>> Ein Merkmal des i5-750 finde ich attraktiv:
>>> Er taktet hoch, sobald einzelne Kerne deaktiviert werden.
>>> 3.4GHz statt 2.7GHZ
>> Das macht mein Phenom II X4 auch pro einzelnem Core, und dabei skaliert er
>> je nach Bedarf zwischen 800 und 3200 MHz.
> Gut zu wissen. Dann hat er also mindestens das gleiche Potential im
> Leerlauf wenig Energie zu verbrauchen.
Betonung auf "mindestens".
> Hast Du selber schonmal den Verbrauch des Gesamtsystems im Leerlauf
> gemessen, also inklusive HDD und Onboard-Grafik (ohne gesteckte
> Karte)?
Bislang noch nicht, ein brauchbares Leistungsme�ger�t war mir immer zu
teuer, was anderes bringt nix.
> Oder kennst Du oder sonst jemand solche Messungen?
Ich meine, bei http://www.computerbase.de/ oder http://www.planet3dnow.de/
schon mal was dr�ber gelesen zu haben.
> Ich m�chte einsch�tzen k�nnen, wieviel mehr ein Vierkernsystem
> gegen�ber einem Zweikernsystem (45W beim X2 240e) verbraucht.
Wenn das jeweils ein halbwegs sparsames (oder das gleiche) Board ist, w�rde
ich da nur wenig Unterschied erwarten. Der X2 wird zwangsl�ufig eher aus
dem Cool&Quiet hochtakten m�ssen als ein Quadcore, der runtergetaktet noch
einiges mehr "nebenher" macht und erst sp�ter hochtaktet, aber dann halt
bei Vollast mehr braucht.
> [...]
>>> Gibt es so eine Technik bei AMD-CPUs?
>> Nicht nur das, sondern sie funktioniert AFAIK auch besser, weil AMDs schon
>> bei h�herer Last runtertakten und damit im Vergleich mehr Strom/W�rme/L�rm
>> sparen, obwohl sie die h�here TDP bei Vollast haben.
>> So l�uft mein Phenom 955 auch dann mit 800 MHz, wenn 2 TV-Karten laufen und
>> 2 Dutzend Apps vor sich hinidlen. Dr�cke ich bei einer Karte auf Aufnahme
>> in DVD-Qualit�t, geht 1 Core auf 2100 MHz usw.
> Klingt vern�nftig.
> Wei�t Du was die e-Varianten noch anders machen?
Das sind AFAIK speziell ausgesuchte Exemplare (in den schw�cheren
Leistungsklassen), die bei gleicher Taktfrequenz mit weniger
Spannung/Leistung zurechtkommen und dadurch eine niedrigere TDP bei Vollast
haben. Im C&Q-Modus d�rfte man aber praktisch keinen Unterschied zu einem
Nicht-e-Modell merken.
> Und:
> Verhalten sich die Zweikerner, z.B. X2 240e ebenso (Runtertakten,
> Hochtakten) wie der von Dir beschriebene Vierkerner?
Ja, diese neueren X2 tun das AFAIK auch pro Core separat. Wichtig ist auch
ein aktueller Sockel ab AM2+. AM2 kann das noch nicht.
Andi
--
"Das geht nun wirklich *niemanden* etwas an ob der schwul oder hetero war
oder gar in der Nase gebohrt hat." [Johannes Kuhn in
<48f877dd$0$6583$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net> �ber einen bekannten
�sterreichischen Neonazi, der sich mit 140 Sachen innerorts "geopfert" hat]
>> Bei welchen "Situationen" bemerkst Du nach dem Wechsel zu einem
>> Vierkerner (Hattest Du vorher einen Zweikerner?) wahrnehmbare
>> Leistungssteigerungen?
>
> Ja, ich hatte einen X2 6000+ mit 2 x 3 GHz. Der ist ja nun nicht gerade
> lahm, aber dennoch gibt es zahlreiche Situationen, in denen es nun flotter
> geht.
[...]
Herzlichen Dank f�r Deine ausf�hrlichen Infos. :)
Bin ein paar Tage offline, melde mich danach.
Andreas
>>> Na ja, das mit der Zukunftssicherheit ist so eine Sache, die man f�r privat
>>> besser nicht zu ernst nehmen sollte. Ich h�tte auch gerne mein gar nicht so
>>> altes AM2-Board weiterbenutzt. Und dann kommt lange vor Ende der
>>> beabsichtigten Laufzeit ein Phenom II X4 und l�st Habenwollen-Zuckungen
>>> aus, die mit dem Board aber nicht zu erf�llen sind.
>
>> Bei welchen "Situationen" bemerkst Du nach dem Wechsel zu einem
>> Vierkerner (Hattest Du vorher einen Zweikerner?) wahrnehmbare
>> Leistungssteigerungen?
>
> Ja, ich hatte einen X2 6000+ mit 2 x 3 GHz. Der ist ja nun nicht gerade
> lahm, aber dennoch gibt es zahlreiche Situationen, in denen es nun flotter
> geht.
>
> Das sind in der Mehrzahl keine gro�artigen Verbesserungen wie "doppelt so
> schnell" oder so, sondern zahlreiche Kleinigkeiten und Zehntelsekunden, die
> dann _in_der_Summe_ einen Unterschied machen, insbesondere beim
> Multitasking und bei speicherintensiven Apps.
[...]
Danke f�r Deinen ausf�hrlichen Bericht. :)
Vermutlich w�rde ich also kaum einen Vorteil bei einem Vier-Kerner
haben, da ich bisher kaum je mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen
lasse.
Daraus w�rde folgen, dass ein
Phenom II X2 550
in Frage k�me.
Aber vermutlich verbraucht der im Leerlauf erheblich mehr als der
Athlon II X2 240e
Zum Thema nVidia oder ATI nochmal:
Den Autor des c't Artikels, Thorsten Leemhuis (nutzt selber auch
Linux), habe ich per Mail kurz angefragt, f�r wie wahrscheinlich er
ein baldige Bereitstellung eines Treibers f�r die
HD-Video-Beschleunigung von AMD h�lt.
"Das k�nne sehr lange dauern", vermutet er.
Aktuell frage ich mich, ob es sich lohnen w�rde, auf neue
Intel-Prozessoren zu warten, die f�r Anfang 2010 angek�ndigt sind.
Bei diesen CPUs ist der Grafik-Chip in der CPU integriert.
Ger�chteweise soll damit 30W im Leerlauf drin sein.
Siehe dazu:
Message-ID: <e7vncje036ie$.d...@borumat.de>
Newsgroups: de.comp.os.unix.linux.hardware
>> Ich habe ja hier schon in anderen Postings ausgedr�ckt, dass ich gerne
>> verstehen will, wobei mehr als zwei Kerne n�tzlich sind, und wie sich
>> das wahrnehmbar auswirkt.
>
> Wie gesagt, Multitasking und Multithreading sind die Dom�ne solcher CPUs;
> da aber sowieso der HT erheblich schneller ist, merkt man das dann schon
> bei etlichen Sachen bei I/O.
Falls Du Lust hast zu HT(Hyperthreading) und I/O noch Genaueres zu
schreiben: gerne.
Insbesondere bei welchen Aufgabentypen sich diese Prozessormerkmale
g�nstig auswirken, scheint mir relevant zu sein.
Andreas
--
http://borumat.de
> [...]
> Aktuell frage ich mich, ob es sich lohnen w�rde, auf neue
> Intel-Prozessoren zu warten, die f�r Anfang 2010 angek�ndigt sind.
> Bei diesen CPUs ist der Grafik-Chip in der CPU integriert.
> Ger�chteweise soll damit 30W im Leerlauf drin sein.
Das ist das Problem, was man mit Hardware immer hat: Was man heute kauft,
ist bereits veraltet. Auf was neues warten kann man immer.
Aber das Problem bei Hardware, auf die man noch wartet, ist: Sie
funktioniert nicht.
> Falls Du Lust hast zu HT(Hyperthreading) und I/O noch Genaueres zu
> schreiben: gerne.
> Insbesondere bei welchen Aufgabentypen sich diese Prozessormerkmale
> g�nstig auswirken, scheint mir relevant zu sein.
Ich wei� zwar, da� das Ding in Wahrheit HyperTransport hei�t, aber ohne
spezifische Fragen w��te ich jetzt nicht, was ich da noch schreiben sollte.
Andi
--
"... und dann gibt es statt selbstgebackener Torte - nat�rlich - gekauftes
Geb�ck..."
Extremdurchblicker der ARD erkl�ren extrem "intelligentes" Stromsparen